Feuer am Nordpol.
Technisch-politischer Roman aus der Gegenwart. Von Karl-August von Lassert.
41. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)
„In drei Wochen sind die zehn neuen starken Maschinen fertig", sagte Nagel. „Martens ist unübertrefflich in seinen genialen Konstruktionen. Und in jeder folgenden Woche sollen zwei weitere Fahrzeuge herauskommen. Wir werden Mühe haben, so viele geeignete Flugzeugführer und Bedienungsmannschaften rechtzeitig auszubilden."
„Der Aufruf in den deutschen Zeitungen brachte großen Erfolg", warf Stratoff ein. „Troß der ablehnenden Haltung der deutschen Regierung melden sich täglich Hunderte von Bewerbern bei unserem Bureau in Danzig; Blankenburg wählt aber nur die besten aus und schickt sie sofort mit Flugzeug nach Uralsk."
Günther fuhr fori:
„Sobald der Betrieb in Platina einigermaßen eingerichtet ist, muß die Aufklärungsstaffel nach Petrolea fahren. Unterdessen sind durch Errichtung fester Woynungen die beiden Wohnschiffe entbehrlich geworden und können ebenfalls dorthin folgen. Und sofort muß der beschleunigte Transport nach Petrolea einsetzen. Da die neuen Maschinen die doppelte Tragfähigkeit besitzen, können wir in sechs Wochen auf eine tägliche Leistung von vier Tonnen rechnen, die sich von Wochr zu Woche steigert, falls nicht unvorhergesehene große Verluste an Fahrzeugen eintreten.
Das für den ersten Bedarf von Petrolea vorgesehene Material beträgt 220 Tonnen. Den Hauptanteil bilden die Bohrmaschine und die zwei großen Petrolumtanks. Auch die beiden Glühkopfmotoren und die Dynamomaschine haben beträchtliches Gewicht. Ferner muß auf die Unterkunftsräume besondere Sorgfalt gelegt werden, weil Petrolea auf einer über hundert Meter starken Eisschicht liegt. Ob es möglich fein wird, vor Eintritt der Herbststürme, die wahrscheinlich einen weiteren Luftverkehr ausschließen werden, so viel Material dorthin zu bringen, daß ein größeres Arbeitskommando die lange Winternacht da verbringen kann, scheint mir noch zweifelhaft."
„Das muß und wird gelingen!" rief Nagel fast heftig. „Glauben Sie, ich will neun Monate nutzlos verlieren? Ich selber werde mit den Freiwilligen, die sich mir anschließen, den Winter über dort bleiben. An Arbeit wird es uns nicht fehlen, und wenn Sie im nächsten Sommer wieder die Verbindung mit uns aufnehmen, werden Sie sehen, was wir geleistet haben."
„Wann soll demnach die erste Staffel abfliegen?" fragte der ungeduldige Günther.
„So schnell wie möglich!" rief Nagel kurz entschlossen. „Doch halt! Wir vergaßen ja die Hauptsache. Sanders muß sofort benachrichtigt werden. Ohne ihn könnte das ganze Unternehmen scheitern."
„Ich ersuchte ihn bereits mehrfach, nach Uralsk zu kommen", sagte Stratoff. „Auf mein letztes Telegramm nach Saratu erhielt ich die Antwort, er käme, sobald er dringend gebraucht würde. Augenblicklich habe er noch in Rumänien zu tun."
„Dann müssen wir ihm sofort dringend telegraphieren!" rief Nagel. „Wie ärgerlich, daß wir jetzt erst dann dachten!"
„Wir rechneten ja mit einem viel späteren Beginn", warf Günther ein.
„Wenn er nur kommen wird", meinte Stratoff. „Ich fürchte, unser Freund spielt ein wenig den Herkules bei Omphale. Hoffentlich wird sie ihm nicht seine Locken abgeschnitten haben!"
„Sie glauben doch nicht, daß die Fürstin ihn zurückhalten könnte?" fragte Nagel. „Sie war aufrichtig begeistert für unser Unternehmen."
„Warten wir ab!" meinte der Russe. „Jedenfalls wollen wir sofort telegraphieren."
2.
Schreiben des Berichterstatters des „Berliner Lokal-Anzeigers" aus Bukarest an feine Zeitung in Berlin.
Ihrem Auftrage gemäß begab ich mich gestern nach Schloß Saratu, um Herrn Sanders zu interviewen. Da ich mich telephonisch angemeldet hatte, wurde ich alsbald empfangen. Der berühmte Wünschelrutengänger bewohnt ein sehr hübsch eingerichtetes Appartement, bestehend aus Arbeitszimmer, Schlafzimmer und Bad, das ihm die Besitzerin des Schlosses, die Fürstin Linda Lahory, eingeräumt hat.
Sanders ist ein frisch aussehender Mann in den Vierzigern, dessen stark gebräunte Hautfarbe die ,
häufige Beschäftigung in freier Luft beweist. Unser Gespräch verlief etwa folgendermaßen:
Ich: „Würden Sie mir zur Veröffentlichung im „Berliner Lokal-Anzeiger" einige Angaben zur Verfügung stellen?"
Er: „Bitte, fragen Sie."
Ich: „Sind Sie mit dem Erfolge Ihrer Tätigkeit hier in Rumänien zufrieden?"
Er: „Ich habe viel gearbeitet, seit ich hier bin, und manches erreicht. Zunächst war ich für die anglorumänische Petroleumgesellschaft tätig. Die letzten drei sehr ergiebigen Oelbohrungen wurden von mir angesetzt."
Ich: „Sind die Gerüchte zutreffend, daß Sie bei Ihrem Nordpolfluge im vorigen Jahre ein überaus reichhaltiges Platinlager dort oben entdeckten?"
Er: „Wir haben keinen Grund, es länger zu verheimlichen."
Ich: „Sind Sie an der Gesellschaft zur Ausbeutung der Mineralschätze des Nordlandes beteiligt, und glauben Sie an einen pekuniären Erfolg?"
Er: „Beides kann ich bejahen."
Ich: „Es heißt, daß dieses Jahr der Flug nach Nova Thule, wie Sie das neue Nordland getauft haben, von Nova Semlja ftattfinden soll."
Er: „Soeben erhielt ich ein Telegramm, welches besagt, daß der Abflug von Archangelsk vor sich gehen wird."
Ich: „Ist der genaue Zeitpunkt bereits festgesetzt?"
Er: „Man wartet nur auf mein Eintreffen, dann kann es jeden Tag losgehen."
Ich: „Also werden Sie sofort abreifen?"
Er: „Es handelt sich hier leider um eine höhere Gewalt. Gern würde ich sofort die Reise antreten, aber die alten Malariakeime haben die Wirksamkeit meiner Rutentätigkeit derart herabgesetzt, daß ich einer längeren Erholung bedarf."
Ich: „Also muß man den Beginn des Unternehmens verschieben?"
Er: „Es wird nichts anderes übrigbleiben."
Ich: „Wenn aber der Sommer zu weit vorschreitet, dann werden Sie in diesem Jahre zu keinem Resultate mehr kommen. Bereits Ende August soll die kalte Jahreszeit dort oben beginnen. Verlangen denn Ihre Freunde nicht, daß Sie unter allen Umständen den Versuch machen
Er: „Sie verlangen es sogar in der dringendsten Weise. Aber wozu soll ich mitfahren, wenn meine Anwesenheit eher hinderlich als nützlich wäre?"
Ich: „Verzeihen Sie mir, einem Fremden und völlig Unbeteiligten, wenn ich es wage, eine Ansicht zu äußern. Ich denke, Sie sollten trotz Ermüdung und Abspannung den Flug nach Nova Thule mitmachen. Die Augen der ganzen Welt sind in dieser Stunde auf Sie und Ihr Unternehmen gerichtet. Wenn Sie jetzt kleinmütig werden und Ihre Abfahrt verschieben, so wird man Ihnen Ihre schwankende Gesundheit nicht glauben, sondern behaupten, daß Ihre berühmte Entdeckung ein Bluff war, während Ihre Stimmung und damit Ihr Wohlbefinden keine Förderung erfährt. Also heißt es jetzt handeln. Auch einen mißlungenen Versuch wird man bewundern. Ein Aufschub oder gar ein Rücktritt von Ihrer Seite fände nur gerechte Beurteilung."
Er: „Sie sind hart in Ihrem Urteil".
Ach: „Vergeben Sie es mir. Ich bin auch ein wenig Psychologe und habe bereits bei Ihren ersten Worten erkannt, daß Sie unter dem^Druck einer schweren seelischen Depression stehen. Hier vermag nur eine energische Tat zu helfen. Ich verlange daher als Deutscher und Patriot von Ihnen, daß Sie sofort Ihren Freunden den Tag Ihrer Ankunft in Archangelsk mitteilen Sie werden sehen, daß allein schon dieser Entschluß eine gewisse Befreiung bringen wird."
Er: „Gut! Sie sollen nicht vergebens an mein Vaterlandsgefühl appellieren. Ich werde fahren und mein möglichstes versuchen. Mißlingt es, dann wird die Welt mich nicht wiedersehen."
Ich: „Man wird Sie wiedersehen. Ich fühle es mit Gewißheit."
Er: „Ich muß Sie natürlich bitten, unsere Unterredung, die in keiner Hinsicht für die Öffentlichkeit bestimmt war, nur in taktvollster Weise zu verwenden.
Ich: „Dafür bürgt Ihnen mein Name und dec meiner Zeitung."
! Dieses ist der Inhalt der bedeutungsvollen Unterredung, die ich glaubte Ihnen nicht oorent- halten zu dürfen, zumal ich sicher bin, daß Sie den Wunsch des Herrn Sanders in vollstem Maße beachten werden. (Fortsetzung folgt)
Jakob maternus
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Versteigerung bestimmt. 494OD
Herrnbrodt, Gerichtsvollzieher.
Nutzholzversteigerung
Rächsten Montag, den 18. If. Mts., soll im hiesigen Gemeindewald nachstehendes Ruhholz versteigert werden: Fichtenstämme 4. Kl. 1 Stücke O,40Fstm.
5a- „ 29 „ =16,46 „ 5b- „41 „ =13,78 Fichten-Ruhscheiter 4 Rm. = 2,80 Fstm.
„ Ruhknüppel 18 „ = 10,80 „
Zusammenkunft nachmittags 2 Uhr an der Tal- und Hangschneise im See.
Grohen-Linden, den 13. Mai 1925. Hessische Bürgermeisterei.
____________Lang. 4948D
Holzsubmission.
Montag, den 18. Mai 1925, nachmittags 3 Uhr, soll nachverzeichnetes Stammholz auf hiesiger Bürgermeisterei auf dem Submissionswege vergeben werden.
Fichten-Stämme:
3. Kl. 10 Stück = 11,46 Fstm.
4. „ 25 „ = 26,76 „
Bemerkt wird, daß das Holz geschält, jedoch mit Rinde gemeffen ist. Offerten sind bis zu genanntem Termin bei unter- zeichneter Stelle einzureichen. Bedingungen werden vor dem Termin bekanntgegeben.
Bersrod, den 12. Mai 1925.
Hessische Bürgermeisterei Bersrod.
Becker. 4933V
Die Sttaße Krofdorf - Gießen ist wegen Wafferleitungsarbeiten vor dem Ort Krofdorf den 15. Mai für jeden Fuhrwerksverkehr gespertt.
Krofdorf, den 14. Mai 1925.
Die Wegepolizeibehörde.
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