Ausgabe 
11.7.1925
 
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Mittetlungen über Wachdienst während deS Turnseixes.

Vollzähliges Er­scheinen eriorderlich. Das Kommando. Vmichimg fSk FtgcrbkKaiiügg. Außer ordentl.

General­versammlung am Montag, dem 18. Juli, abends 8'7, Uhr, im -Rcb- stock", Westanlaae 7.

Bejchluhsallnna über ^rtoäbnmo eines Zulchnfses zu den neneroestat- tungSkoiten an alle Mitglieder. 03806 Der Vorstand.

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und fördere damit die deutsche Curnfache!

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Die Aeringskuh.

Milcherne Heringe sind gesuchter als rogcne. Was lag da näher, als eine Veredelung -urch zielbewußte Zuchtbestrebungen? Eine Kreuzung zwischen einem norwegischen Fettherings­hahn unö einer guten Milchkuh ergab das interessante Geschöpf, das wir dem ebenso ge­ehrten wie erstaunten und teilweise entrüsteten Publikum hier verführen.

Zur Entrüstung besteht aber keine Ursache, denn das wunderller ist nur ein Vorwand, Sie auf die folgenden wichtigen Tatsachen aufmerksam zu machen.

Nur einige Millionen Menschen wissen, welche Wohltat eo ist, wenn man kukirvlt. E« sollten ea aber alle wissen, daß die Kukirvl-Kußpflege nicht nur den Küßen, sondern dem ganzen Organismus einschließlich dec Heroen zugutekommt.

Sie wissen doch, wie abgespannt und matt Sic stch am ganzen Leibe fühlen und wie un­lustig Sie zu geistiger Arbeit find, wenn die Küße brennen und schmerzen, wenn ste ermüdet und angeschwollen stnd. wie matt und schleppend ist da die ganze Haltung, wie schlecht ist die Laune, wie sehnlich warten Sie da auf die nächste Kukirol-Reklame und wünschen, daß ste wieder so beschaffen sein möge, daß ste einem die Stiefel auozieht, wie es fa diesmal hoffent­lich -er Kall ist.

welche Wohltat ist da schon ein Lustfußbad, geschweige denn ein Nerven und Sehnen stärkendes, warmes und trotzdem wunderbar erfrischendes Kukirvl-Kußbad.

And der Kukirol-Streupuder, der Wundwerden, Schweißgeruch und das lästige un- kostspielige Durchschwitzen -er feinen Sommerstrümpfe un- Lackschuhe verhütet, ist eine wettere Wohltat.

Hühneraugen kann man mit Humor nur dann betrachten, wenn man ste nicht selbst gezüchtet, oder ste rechtzeittg durch das vielmillionenfach bewährte Kukirol-Hühncraugen- pstaster binnen wenigen Tagen spurlos und schmerzlos ausgerottet hat.

Darum, verehrte Zeitgenossen, ergeht an Sie erneut die Mahnung:

Kvkiroten Siel Milttonrn lukirolen!

Sie fühlen stch an Leib und Seele wohler, Sie können mit wahrhaft kukirolgmphllcher Ruhe in die modernsten Lackschuhe schlüpfen, an die andere nur mit zusammcngcblffenen Zähnen denken, Sie gehen leichtfüßig und beschwingt, wo andere mtt knickenden Knien un­gebeugtem Rücken hampeln.

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............ iiiiniiiiiiiiiiHiiiii.iiiiinini Dienstag, den 14. Juli 1925, abends 8 Uhr: GARTEN KO NZcRT Ausgeführt von der Kapelle ehern. Militärmusiker Bel ungünstiger Witterung findet das Konzert im Saale statt.

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