Ausgabe 
11.7.1925
 
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Aus Stadt und Land.

Dießen, den 11. Juli 1925.

Das 32. Mittelrhein. Kreisturnfest in Giehen.

Dur noch ein paar Wochen trennen uns von dem großen 3 2. Mittelrheinischen Kreisturnfest vom 31. Juli bis 4. Au g. in Dießen. Man kann heure schon sagen, daß es ein turnerisches Ereignis ersten Danges wer­den wird. Bis jetzt sind bei der hiesigen Fest­leitung bereits rund 4000 Turnerinnen und Turner als Wettkämpfer gemeldet, eine Zahl, die wider Erwarten groß ist. Zu den Massenfreiübungen ^werden etwa 3000 Turnerinnen und Turner an­treten, und sie werden in ihrem straffen turneri­schen Zusammenarbeiten bei den Klebungen ein Bild geben, an dem sich jeder Zuschauer erfreuen wird. Eine weitere Vorstellung von der Drohe des Giehener Feste« erhält man, wenn man sich das Anwachsen der egenzahl vergegenwartlg Bei dem vorigen Mittelrhem.scken Kretsturnfest in Aschaffenburg vor zwet Jahren marschierten 171 Biegen auf. bei dem jetzigen Fege m (Sieben werden 237 Riegen die Kampfbahn be­treten! Das ist in dem kurzen Zeitraum von zwei Jahren e.n Wachstum, das man als außer­ordentlich gut bezeichnen muß, das aber auch in eindrucksvoller Weile verkündet, wie kräftig und erfolgreich im Mittelrheinkreis der Deutschen Turnerschaft an der turnerischen Vervolllomm- nung der Dereinsmitglieder gearbeitet wird.

Die obengenannte Zahl der 4000 Wetturner ist natürlich nicht gleichbedeutend mit der Zahl per Turngäste überhaupt. Es ist eine alte Er­fahrung, daß die Wetturnerzahl immer weit kleiner ist als die Gesamtzahl aller auf Turn­festen erscheinenden Turner, und so wird auch hier damit zu rechnen sein, daß wir wohl ins­gesamt 15 000 bis 18 000 Turner in unsere ©tobt werden einziehen sehen. Genauere An­gaben hierüber lassen sich heute noch nicht machen, da die Meldelisten für die Dicht-Wetturner noch ständig einlaufen und ein vorläufiger Abschluß erst in etwa 14 Tagen zu erwarten ist. Soweit die Meldungen bis jetzt schon vorliegen, ist bei den Wetturnern sowohl, wie auch bei den Richt-Wett- turnern eine sehr starke Beteiligung aus allen Teilen des besetzten Gebiets sestzustellen. Besonders erfreulich ist, daß die deutschen Brüder und Schwestern aus dem Saargebiet in erheblicher Stärke, voraus­sichtlich rund 1000 Turnerinnen und Turner, hier erscheinen werden. Für diese Tausende von Gästen muß der Wohnungsausschuß Quartiere beschaffen, eine Aufgabe, die, wie wir schon wiederholt betont haben, nur dann Zufriedenstellend gelöst werden kann, wenn alle Kreise der Bürgerschaft opferbereit mithelfen. Hier darf es keine soziale Scheidung geben, vielmehr muß sich jeder­mann sagen, daß er in den paar Tagen einen oder mehrere Gäste ausnehmen muh, die beseelt sind von hohen Idealen, denen sie nachstreben zum Wohle deS deutschen Daterlandes! In den Tagen deS deutschen Turnfestes darf es kein nationales Lippenbekenntnis geben, sondern einzig und allein ein nationales Bekenntnis der Tat, das sich äußert in der Aufnahme der deutschen Turner und in dem Opfern für das große Ganzei Wenn die Quartierfrage von allen Mitbürgern, gleich welchen Standes und Berufes, so betrachtet wird, dann ist sie auch mit Leichtigkeit in befriedigender Weise zu lösen und dann werden unsere Turngäste zweifellos mit den besten ©inbrüden von uns

einsehen, daß er sich getäuscht hatte. Der Bau mit seiner breiten und hohen Halle, der großen Bühne toirft jetzt schon imponierend, und dieser Eindruck wird sich noch erheblich verstärken, wenn sich die Türen des Baues zum Ernpsang der Turner öffnen werden. Freilich oleibt auch nach dem Turnfest an und in der Halle noch mancherlei zu tun, bis alleS so eingerichtet ist, daß man mit dem Werk wunschlos zufrieden sein kann. Dazu gehört natürlich, daß dem Dolkshalle-Dauverein noch weitere Mittel zu­geleitet werden, wozu sich hoffentlich genügend Opferfreudigkeit in der Bürgerschaft fmben wird. Die übrigen T u rn f e st b a u t e n haben gleich­falls den Beifall der Sachverständigen gefunden.

DaS Fest soll aber nicht nur turnerischen Charakter haben, sondern eS soll zugleich ein Volksfest in gutem Sinne werden, ©in Fest- Platz mit zahlreichen guten 2nterhaltungsmögli<^ leiten und vortrefflichen Gaststätten wird beim und auf dem Trieb erstehen. Am Sonntag, 2. Au­gust, wird sich nachmittags em Festzug durch die Stadt bewegen, dessen Teilnehmerzahl auf etwa 15 000 geschäht wird. Zahlreiche F-estwa- gen, prächtig geschmückte Gruppen der Gießener Radfahrer, Reiterabteilungen usw. werden dem Festzug ein interessantes Gepräge geben, eine ganze Anzahl Musikkapellen werden füc flotte Marschmusik sorgen. Damit jedermann der Ein­tritt möglich ist, sind die Eintrittspreise niedrig gehalten worden. Wer sich eine Dauerkarte für 4 Mk. (im Vorverkauf 3,50 Mk.) kaust, kann die ganzen Festtage über beliebig alle Veran­staltungen besuchen, für Familienangehörige bis zu 18 Jahren werden zu den Dauerkarten Bri- f art en zu dem billigen Preise von 1 Mk. je Karle audgegeben. Auch die Tages-Eintritts­preise für diejenigen, die keine Dauerkarte be­sitzen, sind in so bescheidenen Grenzen (zwischen 50 Pfg. und 1,50 Mk. je nach dem Tage des Besuches) gehalten, daß sie für niemand em Hindernis zum Besuch des Festes sein dürften. Eine eingehende Mitteilung über die Eintritts­preise, die Dorverkaufsstellen usw. wird in den nächsten Tagen erfolgen.

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** Die 2. Kompagnie des 1. Batail­lons Jnf.-Reats. 15 vor dem Reichs­präsidenten. Aus Berlin wird uns geschrieben: Die 2. Kompagnie des 1. (Hessischen) Bataillons Inf.-Regts. 15, zur Zeit auf ein Vierteljahr zu dem Wachtregiment Berlin kommandiert, war am Mitt­woch an der Parade der Wachttruppen vor dem Herrn Reichspräsidenten beteiligt. Es war für die Truppe ein erhebender Moment, als der greife Feld- marfchall, hochaufgerichtet wie ein Vierzigjähriger, in der grauen Felduniform, den Marschallstab in der einen Hand und mit der anderen auf den Degen gestützt, vor der Front stand.

** Das Fest der goldenen Hoch­zeit feiern heute Herr Karl Dorfelo und Frau Margarete, geb. Reuter in bester Rüstig­keit. Weitere Kreise der Bürgerschaft werden an diesem Tage Anteil nehmen, da die Jubilare und ihre Angehörigen als Inhaber des bekann­ten AusflugspunktesKarlsruhe" allgemeine Sympathien genießen.

Der Prozeß gegen den Mörder Adolf S t e u l von Bellersheim, der bekanntlich im September v. 3. seine Geliebte, die Elisabeth Wirth auS Muschenheim, in der Rahe von Bellersheim ermordete, findet am 28. Juli vor dem Schwurgericht in Gießen statt. Den Vorsitz führt Landgerichtsdirektor Cramer, die An- tlage vertritt Staatsanwalt Fischer, Verteidiger ist Justizrat Hamburger in Gießen. Für die Verhandlung ist ein Tag vorgesehen.

* Ein Wohltätigkeits-Schüler- konze r t zum Besten des Roten Kreuzes veran­staltete Wilhelm Schüttlers Schule für höhers Biolinspiel am Mittwochabend im Singsaal des Realgymnasiums. Der Besuch der bemerkens­werten Veranstaltung war so gut, daß der ge­räumige Singsaal vollbesetzt war. Die Darbic-

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scheiden.

Der Bau der V o l k s h a l l e . die in dem Turnfest-Programm an ganz herrorrags.ider Stelle steht, ist in den letzten Woch-en tüchtig vorangelommen. Wer bisher noch Zweifel ge­hegt an dem rechtzeitigen Feri gwerden der Halle für das Turnfest, der wird nun wohl

tun gen der Schülerinnen und Schüler verrieten eine ausgezeichnete künstlerische Führung durch ihren Lehrern boten die Unterstufen deS Instituts künstlerisch schon recht Bemerkenswertes, so setzte sich die Steigerung der künstlerischen Leistungen in ununterbrochen prächtig ansteigender Linie über die Mittelstufe fort bis zu den Größen der Schule, die künstlerisch Vollendetes boten. Der Beifall, der allen Jüngerinnen und Jüngern der edlen Musika mit Recht in herzlicher Weise gezollt wurde, steigerte sich bei den Darbietungen der Besten zu wahren Stürmen. Am Schlüsse deS Abends brachte Wilhelm Schüttler in Gemeinschaft mit K. Stork. PH. Groß und E. Schneider Beethovens Streicha uartett op. 13, Rr. 6 in feiner Weise zu Gehör. Es war ein Abend, der der Schule und ihrem Leiter zur Ehre gereicht und der den Besuchern in bester Erinnerung bleiben wird. Wie wir hören, beläuft sich der Reinertrag der Veranstaltung auf 129,30 Mark.

Bvrnißtizen.

Lageskalender für Sonntag. Gießener Hochschulgeserlschgst vorm. 10 ilfcr: Kleine Aula, Hauptveriammlung: vorm. 10.45 ilbr: Reue Aula. Festsitzung mit Dorträgen, nachm. 3.30 Ubr: Reue Aula, Hichtbilder-Vorlrag. Mattbäusgemeinde: 3 Uhr, Philosophmwald, gamJientay und Kinderfest. Lichtspielhaus Bahnhofstraße.'Sic Mädchenhändler von Reu- york". Astoria-^ichtspiele:Der Herr der Steppe".

Tageskalender für Samstag. Greßcner Hochschulgesellschaft: 6 Uhr Neue Aula der Universität Festsitzung mit Vorträgen. (Be­flügel' und Dogelz.ichtverein: 9 UhrPfälzer Hof" Versammlung. Gesangverein Heiterkeit. 8.15 Uhr Generalversammlung im Vereinslokal. V. f. B.: 8.30 UhrPostkcller" Jahreshauptversammlung. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Die Mädchenhändler von Neuyork". Astoria-Lichtspiele:Die Mäd­chenhändler von Neuyork".

Männer - und Frouenvereintgung der Matthäusgemeinde. Morgen, Sonntag, nachmittag Familientag mit Kinderfest im Philo- sophenwald. Musikalische und deklamatorische Dar­bietungen werden reichlich gebracht. (Siehe Anzeige.)

Der Konzertverein, so schreibt man uns, hatte als 10. und letztes Abonne­mentskonzert eine Aufführung der Pale- strinafchen Missa Papae Marcelli vorgesehen. Dieses Kirchenkonzert muh zu allseitigem Be­dauern wegen der schon Wochen andauernden Er­krankung des Herrn Professors Trautmann ausfallen. Die Absicht auf gleichwertigen Ersah durch. Veranstaltung eines Orchesterkonzertes großen Stiles hier in Gießen wurde dadurch vereitelt, daß das zurzeit 56 Mann starke Kur­orchester Dad-Ranhrims während des Sommers ungeteilt nicht abkommen kann. Dagegen gelang es der KonzertvereinSleitung, mit der Rauhrimer Kurverwaltung folgende Veren- barung zu treffen. DaS ausstehende Konzert findet unter Beteiligung des gesamten Kur­orchesters in Dad-Rauheim im großen Konzertfaale am Donnerstag. 16. Juli, abends 8'/» -Uhr, mit folgendem Programm statt: Bruckner. Dritte S nfonie in l)-Moll: Wetz- ler, Ouvertüre zuWas ihr wollt"; Richard Strauß. Don Juan; Wagner. Meistersinger- Vorspiel. Als Gastdirigent ist der ausgezeichnete Leiter der Gürzenich-Konzerte. Generalmusik­direktor Abendroth gewonnen worden. Das Konzert wiri> zugunsten des Orchesterpensions­fonds gegeben. Die Abonnenten des Konzert- vereinS erhalten die Eintrittskarten gegen Rück­gabe der Billette zum 2. Kirchenkonzerte unter Zuzahlung von 1 Mk. einschließlich der Rückfahrt- karte im Svnderzug bei Ernst FHallier von Mon­tag. 13. Juli. biS spätestens Mittwoch, 15. Juli, abends 7 Uhr. Der Sonderzug, zu dem diese Karte berechtigt, w rd noch vor 12 Uhr mitter­nachts am fübrupgitage von Rau heim ab­gehen, toäbrenb die H rfahri zwanglos ist. Rach

Mr. i. i » jm.»

dem Konzert geselliges Zusammensein auf her Kurterrasse ober tm Saale. Auch Richtgbon- nenten stehen Starten zum vollen Preise, und soweit der Vorrat reicht, zur Verfügung. An- mettnmgen hierfür bis spätestens Diendtag abend erbeten. Da es gegenwärtig äußerst schwer fällt, ja saft munk-atzch ist, einen größeren Orchester» rper zur Veranstaltung derartiger 6m- fonrefongerie nach Dießen zu bringen, dürfte die sich in Rauheim bietende ©etaienbeit allen Musik­freunden höchst wtkUonmren fein, zumcu da sie tn dem © euer akmusikdtrek to r Abendroth einen der größten Dirigenten der Jetzzeit kennen lernen werden.

Daldfefte deS Cvang. Bundes finden am 12. Juli in Treis am Abhang deS TotenkopfeS. am 19. Juli auf dem Schiffen- b e r g statt. Mitglieder des Evang. Arbeiter­vereins Gießen führen unter Leitung des Herrn D e ch ft e i n vom Stabttfjeater Brandenburg Schönhrrrs Drama »Glaube und Heimat" auf. Der Redner deS Bundes. Pfarrer Haupt, wird in seiner Festrede das Buirdesprogramm ent­wickeln. Außerdem wirken noch Mufikchöre und Kirchenchörs mit. (Sieh? Inserat.)

3fraelitifd)er Frauenverein. Dienstag abend Vortrag von Dr. Sander. RahereS im heutigen Anzeigenteil.

dem AmttzvcrküttdigungSblatt.

DaS AmtSverkündigungSblatt Rr. 55 vom 10. Juli enthält: Die vorläufige Unterbringung AuSgewiesener. Die Gewerbe­steuer der Gemeinden. Kreise und Provinzen. Besetzung der Stelle deS Dezirksschornsteinfeger- meisters in Lich. Maul- und Klauenseuche in den Gemeinden Ettingshausen, Geil-Hausen. Aldach, Langsdorf, Obbornhofen und DellerS- heim. Berichtigung. Anlage eines neuen Wehrs in Mainzlar ReichSjugendwett- kämpfe 1925. ReichsherbergSverzeichniS. Aufnahme der taubstummen und Der blinden Kinder in die dafür besttmmten staatlichen An­stalten. Gefunden, verloren. Dlenstnach- richten.

Rundfunk-Programm

des frankfurter Senders.

(Aus der .Radio-Umschau".) Sonntag, 12. Juli.

8 bis 9 Uhr: Morgenfe.er der Freireligiösen Gemeinde au Frankfurt am Main. 4 bis 5 Uhr: Kinderstunoe. 5 bis 6 Uhr: RachmittagSkonzert deS HauSorchesters: Beethoven. 6 bis 7 Uhr: Klanageheimn.lse des modernen Orchester- IV: Die Schlagzeug mstrumente und das Klavier, Vortrag von Dr. Wilhelm Heinih, Hamburg. 7 biS 8 Uhr: Stunde des Rhein-Mainischen Ver­bandes für Volksbildung: ..Jugendpflege und Jugendbewegung", Vortrag von BezirkSjugend- pfleger August Müller. - Goethe über Erzie­hung, Lesungen. 8.30 Uhr: Drinnen und Draußen oder Das Lob der freien Statur, ein Halb- freiluftsenbespiel. Anschließend: Rachrichten- dienst, Wettermeldung, SportFunkdienst.

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Heinrich Cloos

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im 25. Lebensjahre.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: v Mina Cloos und Kind.

Heuchelheim, den 11. Juli 1925.

Die Beerdigung findet Sonntag, den 12. Juli 1925, mittags 12 Uhr, vom Trauerhause, Bachstraße 5, aus statt. 6796D

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