Einzelbild herunterladen

rungen erhielt. Augenblicklich schweben noch Der- hanblungen zwischen Sossenheim und Frankfurt a. OH. über einige besondere Bedingungen der Eingemeindung. In Sossenheim hofft man jedoch» daß eine baldige Einigung eintrete. Man glaubt, daß die Eingemeindung bald Tatsache sein werde.

Schwere Notlage des Weinbaues in Rheinhessen.

-fr Aus Rheinhessen, 9. Oft. Wer das frühere Rheinhessen mit seinem ausgelassenen Leben, feiner langes- und weinfrohen Bevöl­kerung gekannt, seine von urwüchsigem Humor und überschäumender Lebensfreude getragenen Feste mitfeiern durfte, der ist heute enttäuscht. Rheinhessen ist still geworden, man kennt es nicht wieder . An seinen Grenzen, wo die grünen Fluten des Rheines rauschen und Industrie und Handel im Olkittelpunkt des wirt­schaftlichen Lebens stehen, pulst ja noch starkes Leben. Aber im Innern, wo kaum ein industriel­le- Unternehmen anzutreffen ist, ist die Stim­mung eine sehr gedrückte. Daran trägt weder der Krieg noch die Besatzung, die hier kaum bemerkbar wird, die Schuld. Der Wein­bau hat aufgehört, rentabel zu sein. Die Olt i fr- ernten der letzten Jahre in Verbindung Mit Wein preisen, die unter dem Vortriegs- durchschnttt liegen, haben das Land verar­men lassen und werden, wenn nicht an­dere Verhältnisse eintreten, die weinbau­treibende Bevölkerung dem Ruin entgegen­fuhren. Die Wirtschaften sind leer, die Geschäftsleute klagen und die Winzer wissen nicht, woher sie das Geld zum Bezahlen ihrer Steuern und Olbgaben nehmen sollen. Die schwere Arbeit in den Weinberaen, die jahraus, jahrein auf den Winzern lastet, brachte eine Vernach­lässigung der Viehzucht mit sich, die sich jetzt bitter rächt. In Ställen, in denen einst 10 und 12 Stück Rindvieh standen, findet man jetzt noch 3 und 4. Es fehlen die Mittel, den Viehstand zu ergänzen und aufzufrischen, um wenigstens aus der Milchwirtschaft sich sichere Einnahmen zu verschaffen. Infolge der schlechten wirtschaft­lichen Lage macht sich eine starke Abwan­derung bemerkbar. Ein bekannter Marktflecken, dessen Bevölkerung sich während Jahrzehnte um die Zahl 1100 bewegte, ist jetzt auf 600 zurück- gegangen. Unter der Einwirkung dieser wirt­schaftlichen Depression haben auch die Gemeinden als solche stark zu leiden. Die Gemeinde­kassen sind leer und selbst dringende Be­dürfnisse können nicht befriedigt werden. Schu­len und Kirchen, Pfarr- und sonstige Gemeinde­häuser können nicht hergerichtet werden, weil das dazu nötige Geld fehlt. Man beschränkt sich darauf, nur das unumgänglich Notwendige zu bewilligen. Die Erkenntnis, daß der Weinbau unseren Zeilverhältnissen nicht mehr Rechnung trägt, hat schon viele Winzer veranlaßt, Wein­berge, die al- Aecker Verwendung finden können, auszustechen und anders zu bewirtschaften. Die Gemarkungen mit Qua­litätsweinen werden sich durch chre hohen Wein- Preise auch für die Zukunft durchzusetzen wissen. Wie aber den Produzenten der weniger begehrten Landweine zu helfen ist, da- ist «ne Frage, für die eine Lösung gefunden werden mufr soll nicht eine überaus fleißige und strebsame 03e- völkerung wirtschaftlich zu Grunde gehen.

Kunst und Wissenschaft. Zur SO. Wiederkehr des Geburtstages von Erwin Nohde.

Erwin Rohde war eine der kraftvollsten Gelehrlenpersöiilichkeiten der vorigen Generation gewesen. Auf dem weiten Gebiet der griechischen Philologie waren seine Forschungen bahn­brechend. Am 9. Oktober 1845 als Sohn eines Hamburger Arztes geboten, hatten begeisternde Lehrer schon aus der Schule die Liebe des Knaben zum Griechentum geweckt. 1865 bezog er die Universität Bonn, um sich dem Studium der klassischen Philologie zu widmen. Rach wenigen Semestern folgte er seinem Lehrer Ritschl von Bonn nach Leipzig. Hier lernte et Rietzsche kennen und sofort schlang ein sicherer Instinkt zwischen den beiden Ausnahmemenschen ein Freundschaftsband, das für das ganze Leben hielt. Als dritter gesellte sich Richard Wagner dem Freundschaftsbund zu. Die Freunde schwelgten in Philosophie und Musik. Als Rohde dann nach Kiel ging, um seine philologischen Studien zu beenden, begleiteten ihn unvergeßliche Erinnerungen an das Erleben mit den Freunden. 1869 unternahm Rohde eine längere Reise nach Italien, um sich ein Jahr später in Kiel zu habilitieren. 1872 rückte er zum Extraordinarius auf. 1876 wurde er als Ordinarius nach Jena berufen, 1878 fiedelte er nach Tübingen über. 1886 folgte er einem Ruf nach Leipzig, noch im Herbst desselben Jahres nach Heidelberg, wo er bis zu feinem Tode 1898 wirkte. Als Privatdozent hatte Rohde schon 1871 Vorlesungen über die Geschichte des griechi­schen Romans gehalten. Aus dieser Arbeit her­aus entstand sein zweibändiges WerkDer grie­chische Roman und seine Vorläufer" (Breitkopf & Härtel, Leipzig, 1876, 2. Auflage 1900), das für die philologische Methode richtunggebend wurde. Vor allem hat Rohde auch der For­schung über die griechische Religionsgeschichte neue Wege gewiesen mit seinem unsterblichen WerkPsyche, Seelenkult und Unsterblichkeits­glaube der Griechen" (Mohr, Tübingen, 1894; anläßlich der 80. Wiederkehr von Rohdes Ge­burtstag ist die 9. 10. Auflage als Jubiläums­ausgabe erschienen). Rohdes kleinere Abhand- lungen sind in zwei Bänden gesammelt erschienen (Mohr, Tübingen, 1901). Besonders anziehend wirkt bei Rohde die vollendete Form, in der er die Ergebnisse seines umfassenden Denken- wieder- gibt. Er verbindet mit seiner Gelehrtennatur ein Stück Künstlertum. Otto Crusius hat uns in seiner feinsinnigen Biographie Rohdes (Mohr, Tübingen, 1901) ein schönes und vollendetes Bild des Gelehrten und des Menschen ge­zeichnet.

Joseph Rosenstvck Generalmusikdirektor des Hess. Landestheaters.

Darmstadt, 10. Oft. Zum Rachfolger des verstorbenen Generalmusikdirektors Michael Dal- ling wurde der seitherige erste Kapellmeister deS Hess. Landestheaters Joseph R o s e n st o ck ernannt.

Joseph Rosenstock stammt auS Wien, wo er an der Akademie für Musik und darstellende Kunst ein Schüler Franz SchreckerS war, dessen Unterricht er im Klavierspiel und in KompositivTislehre genoß. Er wirkte dann meh­

rere Jahre als Pianist in der Oeffentlichkeit und wurde zweiter Kapellmeister beim Philharmoni­schen Chor in Wien und sodann Lehrer an der Opernschule und Hochschule für Musik in Berlin. Rach kurzer Wirkungszeit als musi­kalischer Assistent am Württembergischen Landes- theater in Stuttgart kam Joseph Rosen- stock im Jahre 1922 als Kapellmeister an das Hessische Landestheater In Darmstadt. Im Sommer dieses Jahres wurde er zum ersten Ka­pellmeister ernannt.

50 Jahre Ordinarius.

Anläßlich des 50jährigen Jubi­läums als Ordinarius an der Universität Marburg wurden dem früheren langjährigen Direktor des Ch«nifchen Instituts, Geh. Rat Prof. Dr. Z i n ck e , zahlreiche Glückwünsche und Ehrungen zuteil, u. a. durch die Spitzen der Universität, den Kurator, den Rektor und die Dekane.

Don der Universität Frankfurt.

Geheimrat Prof. Dr. H e l m b e r g e r, der­zeit Rektor der Universität Bonn, hat den an ihn ergangenen Ruf als Nachfolger von Prof. Max Ernst Mayer angenommen. Damit ist cs endlich gelungen, den seit 2' 2 Jahren ver­waisten Lehrstuhl für Straf- und Kir­ch e n r e ch t nach langen Bemühungen mit einem Kriminalisten von internationalem Ruf zu be­sehen.

Turnen, Sport und Spiel.

Slädtewettkampsim Kunstturnen

Eisenach FuldaGießen.

Zu dem morgen stattfindenden Wettkampf tritt die Gießener Mannschaft (T. V. v. 1846) in folgender Aufstellung an: Reuter, Daum, Böck- lein, Hofmann, Strack, Kreiling, Gartenschläger. Dies ist das letzte Treffen genannter Städte. Es wird ein heißes Ringen geben, denn jede Mannschaft wird alles daran fetzen, den Kampf für sich zu entscheid-n. Der Besuch dieses Wett­kampfes ist daher nochmals jedem zu empfehlen. Für die Mitglieder des 0kreht8 sind die Preise entsprechend herabgesetzt. Siehe heutige Anzeige.

Amtsgericht Wetzlar.

ü W etz lar, 8. Oft. Dem Betriebsleiter Hermann G. von Wetzlar war wegen Ver­übung groben Unfugs er hatte in »iner Straße von Wetzlar uriniert - durch die Polizeiverwaltung Wetzlar eine Strafverfügung über 9 Mk. Geldstrafe zugestellt worden. G. be­antragte hiergegen gerichtliche Entscheidung. Das Gericht vermochte in der Handlungsweise des An­geklagten keine Uebertrelimg des § 360 Ziffer 11 grober Unfug zu erblicken, weil zu der fraglichen Zeit keine Leute auf der Straße waren und daher eine Belästigung des Publikums nicht in Frage kam. Auch konnte von einer Verun­reinigung der Straße feine Rede sein, da es in der betr. Nacht regnete. Weiter hatte der An­geklagte dem Polizeibeamten seinerzeit einen fal­schen Namen angegeben. Infolge eines Form­fehlers in der polizeilichen Strafverfügung es war nämlich nur das Strafgesetz, nicht aber die strafbare Handlung in demselben enthalten

konnte auch wegen dieses Deliktes keine Destrap fung erfolgen. Das Gericht erkannte daher auf Freisprechung.

Der Maurer Wilhelm K.» b?; Optiker Hein­rich G. und der Hilfsarbeiter Heinrich ^E. auS Garbenheim hatten in einer Nacht im 3ult durch Singen auf der Orts st raße gro­ben Unfug und r u h e st ö r e n d en Lärm verübt. Die Polizeiverwaltung diktierte dieserhalbi jedem 30 Mk. Geldstrafe zu, wogegen sie gericht­liche Entscheidung beantragten. In der heutigen! Verhandlung gaben die Angeklagten zu, gesungen zu haben, doch sei dies außerhalb des Ortes ge­wesen, während der Zeuge, Nachtwächter 21, eidlich ausfagte, daß die Angeklagten am Aus­gang des Dorfes, wo noch drei Wohnhäusev stehen, gesungen haben. Das Gericht ermäßigte die Strafen auf je 10 Mk., Hilfsweise 2 Tage Haft.

Wegen Ueberftb Leitung der Po­lizeistunde hatten sich der Wirt Paul G., der Kaufmann Willi W., der Fuhrunternehmer Theodor W.. der Kalkulator Willi Th. und der Lehrer Jakob Sch. alle von Wetzlar, zu ver­antworten. Den Vorgenannten waren durch amtS- r ich! erliche Strafbefehle Geldstrafen über je 5 Mk. zudiktiert worden, weil sie an einem Tage im Juli über die Polizeistunde vergilt hatten. Hiergegen erhoben sie Einspruch Die Verhand­lung ergab folgendes: Der Wirt G. hatte im Juli anläßlich seines Geburtstages die übrigen Angeklagten zu einer Familienfeier geladen. Da private Räume nicht zur Verfügung standen, wurde die Feier im Wirtslokal abge­halten. 2llle Angeklagten wollen sich aus diesem Grunde für berechtigt gehalten haben, über die Polizeistunde hinaus zu verweilen, und bestritten daher jegliche strafbare Handlung. Das Gericht kam auch zu einem freifprechenden Urteil, da es die Angeklagten nicht alsGäste" im Sinne der Verordnung ansah, zumal der Wirt die Ange­klagten zu einer Geburtstagsfeier eingeladenj hatte.

Klavierspiel verschönt das Leben im eig. Heim bei Benutzung der weltberühmten Grotrian Steinweg-Instrumente 'Alleinvertretung:

Pianohaus August Förster

Fernruf Nr. 1367 GIESSEN Bahnhofstr. 65 B Qegr. 1876 - Filiale: Lieh (Oberhessen)

Reit- und Fahrklüb Gießen und Umgebung

Sonntag, 11. Okt., nachm. 2 Uhr, auf Blchler's Hardt (Rennbahn)

Internes Reit-Turnier mq anderen Plätze 50 Pf.

Abends 8'/, Uhr: Gemütliches Beisammensein mit Preisverteilung imHotel Hindenburg11

Konkursverfahren.

lieber das Vermögen der Firma Gikmeier & Loeb. Gießen, und das. jenige deren Inhaber: des Kaufmanns Sally Loeb, Gießen, und des Kaufmanns Friedrich Eikmeier, Gießen wird heute am 9. Oktober 1925. vormittags 11'/, Llhr, das Konkursverfahren eröffnet.

Der Stahmann Louis Althoff in Gießen wird zum Konkursverwalter er­nannt.

Koukursforderungen find bis zum 31. Oktober 1925 bei dem Gerichte anzu­melden.

Es wird zur Beschluhfaffung über die Beibehaltung des ernannten oder die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläubigeraus- schuffes und eintretenden Falls über die in § 132 der Konkursordnung bezeichneten Gegenstände und zur Prüfung der ange­meldeten Forderungen auf Freitag, den 13. November 1925, vormittags 9 Uhr vor dem unterzeichneten Gerichte, Sitzungs­saal Nr. 101, Termin anberaunU. 9488c

Allen Personen, welche eine zur Kon- kursmaffe gehörige Sache in Befih haben oder zur Kvnkursmaffe etwas schuldig find, wird aufgegeben, nichts an den Ge­meinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Derpstichtung auferlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 31. Oktober 1925 Anzeige zu machen.

Heffisches Amtsgericht in Gießen.

Bekanntmachung.

Betr.: Die Personenstandsaufnahme nach dem Stand vom 10. Oktober 1926.

Durch Beamte des Polizeiamts Gießen werden an alle Wohnungsinhaber Woh- nungslisten ausaegeben, die von jedem Inhaber einer selbständigen Wohnung nach dem Stand vom 10. Oktober 1925 auszu- füllen und alsbald dem Hausbesitzer oder dessen Vertreter zu übergeben sind. Die Nichterfüllung dieser Verpflichtung kann mit Geldstrafe belegt werden.

Die näheren Bestimmungen bezüglich der Eintragungen sind au8 den Vordrucken ersichtlich. 9232B

Gießen, den 3. Oktober 1925.

Der Oberbürgermeister.

3. B.: Dr. Seid.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt. rt wurde heule bei der Firma Main-Weser-Basalt- werke, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Saasen bei Gießen in Gießen folgendes eingetragen: Durch Beschluß der Gesell- schafterversammlung vom 16. Mai 1925 ist das Stammkapital auf 18000 Reichs­mark umgestellt worden. § 5 der Satzungen ist geändert.

Gießen, den 5. Oktober 1925, 9458c _________Hessisches Amtsgericht.________

Bekanntmachung.

Am Mittwoch, dem 14. Oktober und wenn nötig, Donnerstag, dem 15. Ok­tober 1925, jedesmal mittags von 12 Ahr an, werden im Hofe des Städtischen Hospitals, Asterweg 25, eine große An­zahl zum Teit noch sehr gut erhaltener Gegenstände, aus Nachtäffen herrührend, wie Möbel, Küchengeräte und dergleichen mehr, öffentlich meistbietend gegen Bar­zahlung versteigert,

Gießen, den 7. Oktober 1925.

Der Oberbürgermeister (Wohlfahrtsamt). __________I. V.: Or. Seid. 9455c

Bekanntmachung

SperrzeilfürTauben

£ie Besitzer von Tauben werden auf­gefordert, ihre Tauben während der Saat­zeit vom 12. Oktober bis 9. November 1925 einzuhalten, andernfalls die Tauben- Halter zu gewärtigen haben, dah sie be­straft und die Tauben von dem Feld- schutzpersonal abgeschoffen werden.

Gießen, den 5. Ottober 1925.

Der Oberbürgermeister.

I. D.: vr. R 0 s e n b e r g. 9489B Bekanntmachung. Die Maurer- und Pflasterarbeiten für die Neubefestigung der Rodheimer Straße zwischen der Eisenbahnunterführung und der Krosdorfer Slraße tollen in zwei Losen öffentlich vergeben werden. Angebote auf Vordruck sind spätestens am Freitag, dem 16. Oktober d. I., vormittags 11 Ahr, im Stadtbauamt abzugeben. Da­selbst sind Angebotsvordrucke erhältlich.

Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Gießen, den 8. Oktober 1925. Stadtbauamt Gießen.

Braubach. 9490B

Fr.

ff Seltersweg 81 A /ßlelefeld.Herryiwäschev Spezialität: Oberhemden

n eb fflefl. Erstklassige Aus-, 1 führung. Eigene Fabrika-/ X tlonin Biele f eld. Reich hal-Zl \tlg sortiertes Lager in fi X^weißen u. farbigen Zf

Stoffen,

Achtung!

SM MAM! ßetten-SoHleü ii.WWU.50 3amen-5owno.w Bit. 3.50 genäht Mk. 1. mehr 56iilireoaralöilaOti! YM. Blum

Ktrchenvlatz 8 08325

ta s Slielel

Fulda G. 1.

Wiche Maschinen für

Schreiner, Wagner MM

4624D

5* 1 er v

06

3F S »

Akkumulatoren- Ladestatlon!

Reparaturwerkstatt f.Batterien

aller Systeme. 08260

Reparaturen elektr. Instrumente und Apparate jeder Art.

Da langjähriger Fachmann werden sämtliche Arbeiten gewissenhaft bei billigster Berechnung ausgeführt.

L. Nicklas, Löherstr. 3 H.

Sewerbe" und Maschinen- öaiischüledcrStadtGieBen

Baugewerbe und Maschinenbau Schreiner- und Schuhmacherfachschule kunstgewerbliche Klasse 8854h

Semester beginn I.Novbr. 1925 '""Träte Hirbstscliafmarkt am Dienstag, den 13. Oktober in Marburg auf der Bürgerwiese.

Aufgetrieben werden [9466D Hämmel, Mutterschafe, Jährlinge und Lämmer.

Der Schäserverein, (Kreis Marburg)

15)00001 MM feste Köpfe vr. Zentner Mk.3,50 in jeder Menge abzugeben.

LEisenbahner - Versorgung

O. & Bhf. 08323

Die nächste Sprechstunde für Bruchleidende in Gießen

Montag, den 12. Oktober, nachm. 31/, bis 61/, Uhr, Dienstag, den 13. Oktbr., vorm 8-12 Uhr, Bahnhofs-Hotel Lenz.

Dr.med. H. LMejer^t

Spezialbehandlung von Bruchleiden jetzt Hamburg 36, Esplanade 6 III.

_____ 944OD

Mk. IM Witt

YouolgefMl: Gietzen. Neueaive 50

Filiale: Sutzbüll). Deyierer Skratze 19

Deckst. 11. Bureau: Gießen, £ööecftr. 19

Daselbst gebr. filnöenuugeu billig zu verkaufen

MialwtMi

engros (8(1)86 UilSiDUBl en ditail

WMüllll 9388D

Mache

GieBen, Gocthestr. 32

9457a

Prospekte kostenlos durch dieSchulleltüiig

19. Oktober

Beginn neuer Kurse

Metallbetten ,"A

atablmatratxea, Kind rbetten dir. an Brrv- Kalal. 729 fr. EiaenrnfibelUbrik Sahl (TIlr>)