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Börsenkurse.

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Danknoten.

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(MM) vorm. Molz & Forbach, Gießen, Kreuzplatz 6

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*unb dem kirchenpolitischen Dorteil nicht Opfer d--r besseren Einsicht bringen.

sind die neuen

11 ti-br; Das Seb. Dach.

Briefkasten der Redaktion.

^Mehrere Bürger" von Hattenrod. Sie er*, reichen Ihr Ziel am schnellsten, wenn Sie Lies, Wünsche bei Ihrem Bürgermeister direkt vor« bringen.

Uijr: Richard Strolch. 10 bis Weihnachts oratorium von Ioh.

mid der Versuchet steiim, einen bürg bäne Gegner yabe dre LchraM der Sätigtexi eines

üch auf. J mit einem IBortj m Rom. Sein D gedacht, die Ak imoertmute Mtoe Erzählung <uiss feinste abg gliederung der ' Handlungen und

.Welcher M sem Zusammenhai tarii als Schuld^ Sjonb gibt, die Sc lesen, ohne zu ah kern des Wtertiu eröffnete, die sich angehendem Eyäht trockn erf<W ur Luches für das g LiefeS Werl ist zug ordentlich«! Leiftur ßen Persönlichkeit, Senie inor; eine ' beschreibung eines ötils, der erobert. Gesichtspunkt fern< eher als ein zur geschriebenes Duck ment zum Gebrar die daraus ihre L ist eine enische zu einem kritischen tors verfaßt und h

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oder odenwälber Bauarnpfarwer. Gerade öcs kirchliche Geben, bet kirchliche Betrieb (Betrieb- samkeit), die er in Darmstadt findet, wird ihm ein Hindernis sein, sich auf dem Gonbe zurechtzu- finden. D-.s ' .solche evangelische Predigerseminar ist aber bi: Ausbildungsstätte für den gesamten hessischen Psarrcrstand. Die Stadtpfarrer bilden iin diesem nur einen Bruchteil. Rücksicht must darauf genommen werden. Last die Landpsarrer eine geeignete Ausbildung erhalten. Wenn die vorhanden ist. ist alles erreich!. Denn wenn es aus der einen Seite fast unmöglich ist. daß ein auf die städtischen Verhältnisse eingestellter jun­ger Theologe ein rechter Landpfarrer wird, be­weisen gerade unsere hervorragenden Stadlpfar­rer, dah ihnen ihre Ausbildung als Landpfarrer 'kein Hindernis auf ihrem Wege war. Deshalb muh im Interesse der Ausbildung unseres hessi­schen evangelischen Geistlichen die Verlegung des Predigerfeminars nach Darm­stadt abgelehnt werden.

Es ist nur noch zu fragen, ob überhaupt die -Ausbildung auf einem Predigerseminar wün­schenswert oder notwendig erscheint, und ob nicht jdie Kosten, die der Landeskirche durch ihr Pre- bigerseminar entstehen, zu einem großen Teile erspart werden könnten. Es ist doch eine Tat­sache. daß eine große Anzahl hessischer Pfarrer, die alle das Seminarjahr hinter sich haben und deshalb Sachkenntnis besitzen, der Ansicht find, daß die ganze Seminarausbitdung entbehrlich sei. Manner, die aber 60 Iähre alt sind, haben in diesem Punkte dieselbe Ansicht wie ihre jüngeren Amtsgenossen. Die Pfarrer haben ein Studium von 8 Semestern auf der Universität hinter sich. In dieser Zeit könnte noch manches Kolleg gelesen werden lw'm Hess Kitcdenrecht ufto.). Dann könnte die pi-attische Ausbildung der Kandidaten in der Form des Lehrvikariats geschehen. Es gibt so viel tüchtige hessische Pfarrer, denen man ganz getrost die Weiterbildung eines jungen Kandida­ten und seine allmähliche Einführung in das Amt anbertrauen konnte. Wenn der junge Theologe so ein halbes Iahr im Einzelpfarramt auf dem Bande tätig war. gebe man ihn einem Dekan zur Seite. Dann lernt er wirklich das praktische kirchliche Leben kennen und bekommt eine Aus- Lnldnnq für seinen Berus, wie er sie auch wirk­lich brauchen kann. Es sind viele hessische Pfarrer heute davon überzeugt, daß diese Ausbildung -heute besser wäre als aller Seminarbetrieb, und '(aixf) den Vorzug hätte, daß er das kirchliche Budget lange nicht so stark belastete. Es ist ja nicht zu erwarten, daß sich der Landeskirchenlag !dazu bereit finden wird, solch einschneidenden Beschluß zu fassen, obwohl in ihm auch geistliche Abgeordnete sitzen, die dieser Meinung sind. Ie- öenfalls darf aber erwartet werden, daß er sich jjridjt bereit findet, den größeren Fehler zu machen, das Seminar nach Ärrmstadt zu verlegen, -und daß die kirchenpolitischen Richtungen in einer solchen Maßnahme kein Kompensationsobjekt sehen

7,30 übr; Funkhochschule. Vortrag von Prof. Dr. SchultzDie Lyrik des deutschen

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Chemische Mayer Alaptn .

Goldschmidt ... . Gries eimer Electron . . . Höchster ftarbtoerfc Holzverkohlung . Nütgerswcrfe Schcideanstalt All». Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann Mainkraftwerk Schlickert Siemens & HakSke Adlerwerke Kleher .... Daimler Motoren. .... Heyligenftaedl Meguin Frankfurter Armaturen . . .Konservenfabrik Braun . .

Mctallges-ll chast Frankfurt Pet Union 2L-®. .... Schuhfabrik Her; . .

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Wellston Waldhos .... .gurfer-abrtf Frankenthal .

Zuckerfabrik Waghäusel .

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Dr . Mele Geich Mr durch jh das Verdienst ( dlstenfchaft den an keiner ist bl 'prechen, daß er ikrn Sttoe'! zu impi i£Lm?tun9ene &öen nicht Nxers ein. u. R bi« Tage Dj(

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Der chemischen Papiere, wo OberckokS eine tetfljte Besserung erzielten. Elberfelder Farben aber eine Abschwächung erfuhren. Auch Sprit-Aktien lagen schwächer. Der Markt der Kaliwerte schloß sich der allgemeinen Bewegung an; Deutsche Hali waren abgeschwächt, ebenfo die Freiver­kehrs-Kaliwerte. AusländischeRen- t e n lagen lustlos und hauptsächlich abgeschwä^, mut wenige Werte vermochten ihre Kurse zu Helten. Der Markt der heimischen Renten eröffnete auf gestrigem Kursniveau. Die Lage auf dem Geldmarkt wird noch immer als schwierig angesehen. Tägliches Geld 9 bis 13 Prozent, Mvnatsgeld 10 bis 13 Prozent. Privat­diskont 8 Prozent. Am internationalen Devi­senmarkt find keine nennenswerten Verände­rungen zu verzeichnen.

Märttc.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 7. Febr. Der Produktenmarkt ver­kehrte heute wesentlich ruhiger, nachdem gestern nachmittag eine merkliche Befestigung sich durch- geseht hatte. Das Inlandangebot für Brot­getreide war nicht groß. Hafer und Gerste war sehr still bei geringer Kursschwächung. Das Mehlgeschäft blieb weiter lustlos. Futterartibel nur geringe Rachfrage. Es notierten pro 1000 Kilo. Weizen, märt. 246 bis 250, dto. Mai 275 bis 281 bis 282. Roggen, märkischer 246 bis 248. dto. März 267 bis 268, Mo. April 272 bis 273. Mo. Mai 277 bis 278, Gerste, märk. 250 bis 265. Futtergersts 210 bis 235, Hafer, märk. 18 5 bis 193, dto. Mai 222,75. Mais (fr. Homburgs 212.53. dto. (loko Berlin) 226 bis 228, Raps 395 bis 403, Leinsaat 400 bis 405; 'pro 100 Kilo; Weizenmehl 34.50 bis 36,75, Roggenmehl 34 bis 36,75, Weizenkleie 16 bis 16,30. Roggenkleie 16 bis 16,10, Diktoriaerbsen 29 bis 34, kleine Erbsen 21 bis 23, Suttererbfen 20 bis 22, Peluschken 18 bis 19, Ackerbohnen 20 bis 22, Wicken 18 bis 20. Lupinen, blau 13 bis 14,50, gelb 15,80 bis 17, Serradelle, neu 16,50 bis 18,50, Rapstuchen 18,80 bis 19,20. Lein­kuchen 25 bis 25,50, Trockenschnihel 9,80 bis 9,90 Torfmelasse 9,80. Kartoffelflocken 20,40 bis 20,80, Zucker 19 bis 20 Mk.

* KohienauSw er tu ng -vam«g- W e- guin-Düttner G. m. b. H. Alm die ans dem Gebiete der Brennstauberzeugung und -Verbren­nung im Konzern gemachten Erfahrungen zu ver­einigen, haben sich in dieser Gesellschaft die ge­nannten Firmen zusammengeschlossen. Es han­delt sich besonders um Apparate für den Rcch- dienft für Braunkohle ober Steinkohle, Brech­anlagen, Trocknungsanlagen, M<chlanlagen, Staubförderanlagen und Staubverbr^mrungs- appavate.

* Ende des Streiks in der chemi­schen Industrie. In der Westdeutschen chemi­schen Industrie wird mit Beginn dieser Woche die Arbeit wieder aufgenommen, nachdem die Arbeiterschaft am Freitag dem vom Arbeitgeber­verband bereits angenommenen SchiÄ>sspruch gleichfalls zustirnrnte und damit den Streck be­endete. Die Verbindlichkeitserllärung, die von den Arbeitgebern beantragt war, liegt seitens des Reichsarbeitsministers noch nicht vor.

* Benz & So., Rheinische Auto­mobil- und Motorenfabrik A.-G., Mannheim. Die außerordentliche Hauptver­sammlung, in der 281 432 Stammaktien und 4000 Vorzugsaktien mit 285 432 Stimmen vertreten waren, genehmigte ohne Erörterung die vor­gelegte Reichsmarkeröffnungsbilanz per 1.5.24, ebenso den Prüfungsbericht des Vorstandes und Aufsichtsrats. Der Geschäftsgang ist befriedigend. Die Werke in Mannheim sind auf über ein Vierteljahr hinaus vollbeschäftigt, während die Gaggenauer Werke über ein starkes Halbjahr hinaus gut beschäftigt sind. Der Export ist zur Zeit sehr gering.

' D i e Deutsche Dank undPh. Holz- mann in der Türkei. Vor kurzem sind unter deutscher Beteiligung einige Abschlüsse über Konzessionen in Anatolien zustande gekommen. In einem Falle handelt es sich um eine Gruppe, an die türkische Evedit Rational und deut­scherseits die Deutsche Bank beteiligt sind. Der Zweck des Unternehmend ist die Ausbeutung der berühmten Kupferminen von Argana-Maden. Die Minen sind bisher nur in geringem Umfange ausgebeutet worden, lautTäglicher Rundschau" hauptsächlich infolge des Mangels an Verkehrs­mitteln. Der Abtransport muhte durch Lasttiere erfolgen. Dementsprechend ist eine zweite Gruppe gegrünbet worden, an der türkischerseits eben­falls der Sredit Rational in ^»nstantinopel, deutscherseits die Dauftrma Phllipp Holzmann A. G. in Frankfurt teitnünmt. Durch den Dau einer Eisenbahn via Diabekr sollen die erwähnten Kupferminen an die Bagdad bahn angeschlossen werden.

Frankfurter Börse.

(Eigener Drahtbericht desGietzener Anzeigers".)

Franlfurt a. M., 7. Febr. Tendenz: Wetter schwach. Die Dorfe zeigte auch am

Geschäftliches.

Die Hausfrau hat heute wenig Zeit; das Wirtschaftsgeld ist ihr meist auch karg bemessen. UeberaH heißt es sparen. Und doch möchte sie ihre Lieben nichts missen lassen, besonders der Mittagstisch soll gut, reichlich und abwechslungs­reich sein. Die Suppe zu Beginn jeder Mahlzeit soll nicht fehlen, weiß man doch, daß sie die Magensaftbildung anregt und die Verdauung günstig beeinflußt. Aber jede hausgemachte Supp^ erfordert viel Zeit und verursacht reichlich Kosten. Um beides zu ersparen, nimmt die praktische Hausfrau die neue Knorr Suppenwurst. Sie ist billig, erfordert wenig Brand, schmeckt dellkat und ist in vielen, auserlesenen Geschmacksrich^ tungen käuflich. Der verwöhnteste Gaumsn wird befriedigt sein.

"HLl Da? zweite

b£> sZ Awal Kartei "ach

I Wochenende ein Bild großer GeschLstsirn- > l u st. Infolge neuer Abgaben setzte sich der I Abbrvckelungs Prozeß weiter fort. Der Druck, der gsstern noch auf der Börse lastete, hat sich zwar etwas gemildert und es begann sich auch etwas Kauflust zu regen, die aber schließlich nur in einigem Deckungsbedürfnis zum Ausdruck kam. so daß auf den meiiften Märkten die Geschäftsstille weiter vorherrschte. Geld­sorgen. die Ausdehnung der Finanz-Affäre so­wie die unsichere politische Lage sind Momente die das Dörsengeschäst ungünstig beeinflussen. Die schwächere Strömung trat wiederum am Montanmarkt stärker in Erscheinung, wo neue Kurs einbußen bis zu 1 Prozent zu verzeichnen waren. Die anderen Märkte hatten bei ruhigem Geschäft kleinere Kursverluste. Der Ehemic-Markt war ziemlich gehalten. Chemische Griesheim etwas erholt, dagegen Scheideanstalt und Elberfelder weiter leicht rückgängig. Am Elektromarkt konnten Schuckert eine leichte Besserung erzielen, niedriger waren Felten, Berg- imann und Lahmeher. Am Bankenmarkt verloren Berliner Handel ein weiteres Prozent, die anderen Werte dieses Gebietes lagen zu­meist unverändert. Schiffahrtswerte bröckelten weiter ab. Auto- und Maschinen-2lltien behaup­teten ihren Stand. Geringe Besserungen erziel­ten Zellstvff-2lltien. 3uderafticn lagen unver­ändert. Am Einheitsmarkt der Industrie- Papiere tendierten die Kurse weiter nach unten. Deutsche Anleihen mußten die gestern erzielten Gewinne zum größten Teil wieder bergeben. Ausländ. Renten geschäftslos. Völlig anregungslos verkehrte der Markt der un notiert en Werte. Api 1.87, Decker- Stahl 1,3, Decker-Kohle 6,4, Benz 5,5, Growag 0,13, Krügershall 11,75, Kunstseide 105, Drown Doveri, die heute erstmals in Gold-Pro­zenten notierten, waren 75, Petroleum 19,5, Ufa 14,5. Im weiteren Verlause blieb die Stim- nrung gedrückt und das Geschäft an den Aktienmärkten schrumpfte noch weiter ein. An den variablen Märkten traten vereinzelt kleine Erholungen ein. Der Geldmarkt zeigte eine leichte Ents pannung, Monatsgeld ist mit 10i/2 lli/2 Prozent eher etwas an geboten, auch tägliches Geld konnte zu 3/w pro Mille leicht beschafft werden. Im Devisen verkehr setzten sich die Abschwächungen des eng­lischen Pfundes fort. Auszahlung London gegen Kabel Reuhork 4,774,78. Die Mark ist unverändert mit 4,199 gegen Dollar. Paris war ebenfalls rückläufig, die Pfundparität stieg auf 83,80, die Dollarparität auf 18,75 Brief.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(I-o BMonen Mark ouSgedrückt. Buenos-AireS, London, Neu- York, Japan, Rio bt Janeiro für eine Änheit, Wien and Budapest für 100000 Ein heilen, alles übrige für 100 Einheiten.)

Telegrap bische Auszahlung

Rundfunk-Programm

des Frankfurter Senders.

(Aus derRadio-älmschau".)

Dienstag, 10. Februar:

4,30 bis 6 älhr: Märsche- und Volkslieder» Rachmittag des Hausorchesters unter Mitwir­kung von Ioseph G a r e i s vom Frankfurter Opernhaus (mit Volksliedern zur Laute). 6 bis 6,30 älbr: Die Lesestunde ausSoll und Haben" von Gustav Frehtag (Fortsetzung). 6.30 älhr: Vortrag von Lorenz EismeyerDer Rudersport" 7 bis 7.30 llhr: Stenographischer Fvrtbildungs- kursus für alle Systeme (Diktat von 80 Silber

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Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht des ^Gietzener AnzetgerAE.)

Berlin, 7. Febr. Die Börse eröffnete am Wochenende außerordentlich zögernd und zu­rückhaltend. Die nicht vorwärtskommenden Handelsvertragsverhandlungen mit Frankreich und Belgien veranlassen noch immer eine ge­wisse Reserve bei llebernahme von Industrie­aktien. Auch fürchtet man wieder eine gewisse Versteifung am Geldmarkt, deren Konsequenzen man sich nicht aussetzen mochte. So erlitt die Börse starkeKursabschwächungen. Diese Tendenz trat besonders am Montanmarkt in Erscheinung, wo sich Deutsch-Luxemburg, Bochumer, Gelsenkirchen und Harvener erheb­liche Abschwächungen gefallen lassen muh­ten. Auch oberschlesische Werte waren rück­gängig. Die gleiche Situation ergab sich am Elektromarkt, wo Fellen und Schuckert Kurseinbußen erlitten, Siemens verloren 23/i Prozent. Auch Petroleum-Aktien schwächten sich ab. Deutsche Erdöl wurden abgeboten und verloren 21/8 Prozent. Bei Schiffahrtswerten hielten sich b'e Abschwächungen in engen Grenzen bis zu 34 Prozent. Bank-Aktien lagen vernachlässigt, einheitlich gestaltete sich der Markt

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7/ Orientalische Tabak- und

-.vtf % Cigarettenfabnik .Yenidze' I i jnh. Huqo Zietz, Dresden

Wirtschaft.

, * Die Großhandelsinderziffer.

Die auf den Stichtag des 4. Februar berechnete Grotzhandelsinderziffer des Statistischen Reichs­amts ist gegenüber dem Stande vorn 28. Ianuar (140,4) um 2,6 v. H auf 136,7 zurückgegangen. Riedriger lagen vor allem die Preise für Ge<- treide, Schweinefleisch, einige Kolonialwaren. Rindshaute, Kalbfelle, die meisten Textilrvhstoffe und Richteisenmetalle. Gestiegen sind die Preise für Kartoffeln, Butter, Schmalz, Rindfleisch, Milch T'e bricme-l der. Baumwole. Baumwoll­garn, Benzin und Gasöl. Don den Hauptgruppen isind die Lebensrnittel von 140,9 auf 135,5 oder! um 3,8 v. H., die Industriestoffe von 139,6 auf r89,0 oder um 0,4 v. H. zurückgegangen. Für tz^n Durchschnitt des Monats Ianuar ergibt sich eine Steigerung der Großhcmdelsindexzisfer von 131,3 im Durchschnitt Dezember auf 138.2 oirer um 5,3 v. H.

* Die Reichsindexziffer für die Lebenshaltungskosten (Ernährung, Woh­nung, Heizung, Beleuchtung und Dellerdung) für Mittwoch, den 4. Februar, blieb nach den Fest­stellungen des Statistischen Reichsamts mit 124.8 gegenüber der Vorwoche (124,4) nahezu unver­ändert. Für den Durchschnitt des Monats Ia­nuar ist gegenüber Dezember v. I. (122,6) eine (Steigerung von 1,1 v. H. (auf 124) festzustellen. Die Indexziffer der Srnährungskosten allein be­tragt im Durchschnitt Ianuar 136,6.

Barnag-Meguin A.-G., Berlin. Die Generalversammlung genehmigte einstimmig die Abschlußrechnung per 30.3uni 1924, die mit einem Gewinn von 251 704 Bill. Pm. schließt,' der in der Reichsmarkbilanz verwendet werden soll. Darauf genehmigte die Versammlung die Reichsmarkbilanz per l.Iuli 1924, nach der sich ein äleberschuh über die Passiven von 18 663 000 Reichsmark ergibt. Das Aktienkapital wird daher von 160 Mill. Mk. Stammaktien auf 16 Mill Reichsmark (10:1) und von 9 Mill. Mk. Vor­zugsaktien auf 63 000 Rm. umgestellt, unter Bil­dung einer Rücklage von 2,6 Mill. Rm. Statt des ausgeschiedenen Aussichtsratsmitgliedes Carl , öurftenberg wurde Dr. Ieidels von der Berliner Handelsgesellschaft gewählt. Reugewählt wurde -ferner Oberbergrat Ahrens-Recklinghausen. A Wmour hat seinen Austritt erklärt. Zur Ge^ sKaftslage bemerfte die Verwaltung, daß das .Aolner Werk langsam in Gang kommt, daß zur Zeit genügend Aufträge, vor allem im Gasfach leitens der ©em^nben vorliegen. Auch Ausland- auftrage aus Spanien, Iapan, sogar aus Frank- S ich, ebenso einige aus lieberfee liegen vor

Vfvr»«. 1. Febrnar.

Amcrftanilche Noten . . . . . Belgische Noten . Dänische Noten . Englische Noten ....... Franjösische Note« ..... Holländische Noten Molicnische Noten Norwegische Noten Deutsch-Ocsterr.älOO .skroncn Rumänische Noten Schwedische Noten Schweizer Noten Spanische Roten Tschechoslowakische Roten . . Ungarische Noten

5% Deutsche Reichsanleihe 4% Deutsche Reichsanleihe 3V,°/o Deutsche Reichsanleih 3°/.. Deutsche Reichsanleibe Deutsche Svarpramienanleihe 4% Preußische KcmsolS . . 4% Hessen 3'///. Lessen 3% Hessen Deutsche Wer». Dollar-Sol dto. Doü.-Schatz-Sniretsng.' 4®/0 HoQtürfen........

5% Goldmcrikaner Berliner Handelsgesellschaft Commerz- und Prrvat-Bank Darmst. und Narionalbank Deutsche Bank Deutsche BereinSbank . . . DiSconto Lommandtt . . . Metallbank Mitteldeutsche Creditknmk.

Ocstctreichische Crrditanstalt Westbauk.

Bochumer Gnß ...... Buderus Caro * Deutsch-Luxemburg .... Gelsenkirchener Bergwerke. Harpener Bergbau Kaliwerke Aschersleben. . . Kaliwerk Wesseregebi.... Laurabütte Oberbedarf Phönir Bergbau ..... Rbeinstabl Ricbect Montan ...... Tellus Bergbau Hamburg-Amerika Paket. . Norddeutscher Lloyd ....

Cberamische Werke Albin . Zementwerk Heidelberg . . Philipp Holzmann

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6. Februar

7 Februar

Revart.

6. 17.

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Stockholm . HelsmgsorS. Italien. . . London. . . Ncuvork . .

113.03

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1,613 0,479

1.617

4,481

1,618 0,474

1,622 0,476

voll voll

voll voll

Belgrad . .

6,765

6,785

6,765

6,785

voll

voll

Lissabon . .

19,98

20,02

19,98

20,02

vll

voll