Der gefesselte Strom.
Roman von Hermann Stegemann.
4. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)
Er berechnete die Bauzeit des Werkes auf vier (Zähre. Der Stift flog, heftig arbeitete seine Brust, als ränge er mit den Gedanken, die^ ihn bedrängten. Ein lauter jauchzender Glücksjubel war in seiner Brust.
Ein Kahn schoß aus dein Lauffen hervor. Born kauerte Hermann Ingold mit der Hakenstange, hinter den Rudern stand der Vater festgewurzelt und steuerte. Die Wellen schüttelten den Rachen und drohten ihn vollzuschlagen und quer an die Steine zu werfen, über die das Wasser in glockenförmigen Bogen hinwegsprang. Aber der Knabe stieß bald rechts, bald liniS mit sicherer Hand den Stachel in die Klippen und Christian Ingold stemmte gleichmütig die Brust gegen die gekreuzten Ruder und drückte den schweren, langgebauten Rachen wie ein Spielzeug in die rechte Bahn.
Als Hanns noch einmal aufblickte, um die Stelle zu suchen, wo das Turbinenhaus zu denken war, bemerkte er den Fischerkahn, der pfeilschnell durch den Wirbel glitt. Erst ein Stutzen, dann ein Lächeln — der Salmenfang war schon seit vielen Jahren im Rückgang —, plötzlich erkannte er den Fischer, und ein kalter Schlag zerriß ihm die fiebernden Gedanken.
Auf einmal sah er die Heimat wieder, wie sie war, wie er sie geträumt hatte, rauschte der Rhein ihm wieder ins Ohr, rief der Kuckuck und blaute der Himmel über dieser seligen, stillen Welt.
Dort fuhr der Vater zu seinen Rehen.'
Unb nun kam etwas wie Scham über ihn — er stieß das Rotizbuch in die Tasche, entriß sich mit heftigem Ruck seinen Gedanken und spürte, wie in die entstandene Leere die Sehnsucht nach der Iugendgeliebten strömte und alles hinwegschwemmte.
Er hatte Ruch noch nicht wiedergesehen. Still und öder lag das Haus, in dem er sie suchte.
Die Tür stand geöffnet, er ging durch den leeren Flur, in dem sein Schritt hallte. Kein Dienstbote wies chn zurecht. Er klopfte am Sprechzimmer des Doktors an, keine Antwort. Auch die Tür zur Wohnstube, die er noch leicht herausfand, blieb geschlossen. Endlich klang das Klappern einer Schreibmaschine an sein Ohr, ein Geräusch, das gar nicht hierher gehörte, ihn aber in eine lebendigere Welt zurückversetzte.
Als er anklopfte, liefen die Tasten noch eine Zeile zu Ende, dann rief Ruch „Herein".
Ruth saß am Fenster und hatte nur den Kopf zur Tür gewendet. Im schweren blonden Haar, das, tief herabgekämmt, das klare Gesicht umfloß, spielte ein Sonnenfleck.
Langsam erhob sie sich und hielt die Augen auf den Mann geheftet, mit dem die Jugend zur Tikr hereintrat.
Ein lähmender Bann erstickte jedes Wort.
Bist du's, bist du Ruch, du Hanns, wer bist du? Du noch die süße Ruth, du noch der wilde Hanns, und hu.rdert andere Fragen dieser Art stürmten in ihren aufgeschreckten Sinnen.
„Ruth. Fräulein Ruth!" kam es endlich leise von Ingolds Lippen.
Hanns nannte sie Ruch, aber es war die Ruch nicht mehr, mit der er beim Abschied die brennendsten, geheimsten Schwüre getauscht hatte.
Sie kam ihm einen Schritt entgegen. Ihre Augen waren dunkler geworden, um ihren Mund lief ein fremder Zug, und chre Stimme klang sicher und trotzig, als sie knapp antwortete:
„Papa ist ausgegangen, wollen wir in den Garten gehen?"
Es war eine Aufforderung, sie schritt schon an chm vorbei zur Tür.
„Ruth!"
Das Blut stieg chm ins Gesicht, ein zorniger Schmerz drückte chm die Brust zusammen. Doch als er ein abweisendes Lächeln in ihren Zügen verglimmen sah, neigte er zustimmend den Kopf.
Auch ihre Haltung war anders geworden. Sie hatte nicht mehr den schwebenden Tanzschritt und hielt den Kopf nicht mehr leicht vornübergeneigt, als liefe sie ungeduldig dem Leben entgegen. Aufrecht ging sie, den schweren blonden Haarknoten im Racken, mit federnden Schritten vor chm her.
„Die Aepfelbäume haben noch nie so schön geblüht wie dieses Jahr", sagte sie, als sie den Gartenweg erreichten.
Unb dann in verändertem Ton:
„Sie haben Ihre Mutter verloren, Hanns!"
Es war kein Beileid in Worten, das sie aussprach, aber er fühlte, wie menschlich warm es gemeint war, und der Herzmuskel zog sich ihm in einem eigentümlich wehen und doch süßen Krampf zusammen.
„Ja, Fräulein Ruth, und deswegen komme ich erst heute", erwiderte er mit mühsam gefestigter Stimme.
In diesem Augenblick schoß das Bewußtsein, daß er sieben Jahre in der Fremde gewesen war, wie ein blendendes Licht in ihm auf, und er spürte auf einmal, daß er nicht nur seine alte Mutter begraben hatte, der er schon lange aus dem Schoß und aus den Händen gewachsen war, sondern daß er auch die Iugendgeliebte nicht
mehr besaß, deren Bild ihn ins Leben begleitet hatte.
Zwei fremde Menschen gingen Seite an Seite unter den blühenden Bäumen.
Stumm, ohne sich etwas sagen zu können und ohne sich im Schweigen zu verstehen.
Hanns Ingold erinnerte sich, daß sie in den ersten Jahren der Trennung Briefe gewechselt hatten: diese Briefe waren seltener geworden und endlich ganz ausgeblieben. Er wußte nicht mehr, ob Ruth oder er zuletzt geschrieben hatte. Und trotzdem hatte er immer an sie gedacht, wenn die Heimat vor ihm aufstieg.
Auf einmal blieb er stehen. Er hielt den Hut in der Hand, das silberne Licht des umwölkten Frühlingstages spielte in seinem kurzen Haar.
Ein herrischer Zug war in seinem Gesicht.
..Haben Sie auf mich gewartet, Ruth?" fragte er schroff.
Sie blickte an ihm vorbei in die ro.sa- überblühten Aeste.
„Rur am ersten Tag, Papa hatte Sie angemeldet. Dann starb ja Ihre Mutter."
„Sie verstehen mich falsch. Haben Sie auf mich gewartet, Ruth?"
Herrisch, ungeduldig, heischend drang er auf sie em.
Langsam löste sie die Blicke von den blühenden Bäumen und heftete sie auf sein erregtes^ in harter Spannung gefesseltes Gesicht.
Ihre Unterlippe zuckte nervös, da grub sie einen Augenblick die Zähne hinein, und eine feine Röte kam und ging auf ihren Wangen. Sie atmete tief. Ihr Haupt bog sich unwillkürlich zurück, und dann antwortete sie, als wäre sie schon jeit langer Zeit auf diese Frage vorbereitet gewesen, jnlt trotziger Bestimmtheit:
„Ich war achtzehn Jahre alt, als Sie nach Aegypten gingen, Hanns Ingold. Heute bin ich fünfundzwanzig. Glauben Sie, ich hätte diese sieben Jahre gesessen und nichts getan als gewartet? Auf was denn? Kann man vom Warten leben? Ich habe oft an die schöne Jugendzeit gedacht und wie wir als Kinder unb bann als halbe Kinber geschwärmt unb gespielt haben, gewartet, auf Sie gewartet habe ich nicht."
„Also war es nur ein Spiel, Spielerei, Ruth!" stieß er hervor, unb es war ihm, als hätte sie mit bem Wort seine ganze Iugenb zur Fratze gemacht.
„Ich weiß es nicht so genau, Hanns, aber. mir scheint es heute so. Es gibt ja auch nichts Ernsteres für uns als bieses Spiel, wenn man siebzehn Jahre alt ist."
Ihre Stimme hatte einen süßen, schweren Klang, ein ernstes Lächeln stand in ihrem klarest Gesicht, gleich darauf blickte sie wieder kalt.
„Ich verstehe. Leben Sie wohl, Fräulein Ruth!"
Er ging mit raschen Schritten davon.
Sie hob unwillkürlich die Hand, als wollte sie ihn aufhalten, „Hanns" wollte sie rufen, doch die Hand sank leer herab, und das Wort blieb unausgesprochen.
Eine Weile stand sie reglos, blickte ihm nach, wie er zwischen den Beeten den Ausgang suchte, dann ging sie tiefer in den Garten hinein zu den Gemüseländereien, wo drei Frauen mit kleinen Messern den zarten Frühlingssalat von den Wurzeln schnitten, und kauerte sich nieder, unt ihnen zu helfen.
„Vier Vollkörbe sind's schon, Fräulein Engelhardt", sagte die eine. „Wenn er heute abend auf die Bahn kommt, verkauft ihn der Hotz morgen früh auf dem Basler Markt bi- aufs letzte Blüttle."
Ruth bückte sich tiefer über das Messer. Wie sie so auf den Knien lag, die linke Hand auf die Erde gestemmt, mit der rechten die feinen gelbgrünen Pflänzlein in Büscheln von den weißen Wurzelstielen schneidend, war es ihr. als hätte sie heute das erste große und erschütternde Erlebnis gehabt. Das erste, 7küs ihr ganz allein gehörte. Die Mutter war ja schon sehr 'lange tot, und damals wußte sie noch nicht recht, was Leben und Sterben ist. And plötzlich wurde ihr bewußt, daß sie in sieben Jahren zur Gefährtin, zur Freundin, zur Helferin und Hüterin ihres Vaters geworden war und keine Zeit gehabt hatte, in ihrem Herzen zu blättern.
Hatte sie Ingold geliebt? Ja, vielleicht hatts sie ihn nur geliebt, wie junge Mädchen im ersten Ansturm der Zärtlichkeit lieben, ganz gewiß hatte sie ihn so geliebt. And heute? Das Messer schnitt rauh, sie riß die Blättchen mit den Würzelchen aus dem Boden. Ob sie auf ihn gewartet hatte! Büschelweise riß sie den Salat aui der Erde.
„'Fehlt Ihnen etwas, Fräulein?" fragte eint der Frauen.
Sie schüttelte den Kopf. Das Messer war rok, ein Blutstropfen sprang aus ihrem Finger« Langsam erhob sie sich.
„Jetzt haben Sie sich gar noch geschnitten!* „Spinnweb stillt das Blut", sagte ein« andere.
„Spinnweb? Ausbluten lassen ist gescheiter* antwortete sie und ging ins Haus.
Rote Tröpslein zeichneten ihren Weg.
(Fortsetzuna folgt.)
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I* Würze
Man verlange ausdrücklich MAGGI8 Würze
8368c
in grossen Originäfilaschen zu RM 6.50 besonders vorteilhaft. Man füllt daraus das kleine Maggi-Fläschchen selbst nach und hat außer Geldersparnis noch die
Garantie der Echtheit.
------ Achtung auf unversehrten Plombenverschluß. =====
L. 7 X/25.
Beschluß.
lieber das Vermögen des F. C. Günther in Gießen, Pächter des Ani- versitätsrestaurant daselbst und des Kur- Hauses in Bad-Salzhausen wird die Ge- • schäftsaufstcht zur Abwendung des Konkurses angeordnet.
Als Geschäftsaufsichtsperson wird der Kaufmann Louis Alt ho ff in Gießen bestellt. 8351D
Gießen, den 4. September 1925.
_________Hessisches Amtsgericht.________
Arbeitsvergebung.
Unter Hinweis auf die ministeriellen Bestimmungen werden die äußeren Anstreicherarbeiten an verschiedenenGebäuden _ der Landesuniversilät Gießen öffentlich ausgeschrieben.
Zur Vergebung kommen in 15 einzelne Lose geteilt:
a) etwa 22 300 qm Einrüstung von Ge- bäudeflächen
b) etwa 2 300 w Anstriche der H aupt- gesimse
c) etwa 5 000 „ Fensteranstriche usw.
Angebotsunterlagen werden vom 8. d.
M ab auf unserem Amte, Stephanstrahe 18, gegen Erstattung der Selbstkosten, soweit dec Vorrat reicht, abgegeben. Die Angebote find verschlossenund mit entsprechender Aufschrift versehen, pvstfrei, bis zum Er- öffnungstermin, Montag, den 14. September 1925, vormittags 10 Ahr, auf unserem Amte einzureichen.
Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 5. September 1925. Hessisches Hochbauamt Gießen.
B e r t h. 8354c
Lichtspielhaus, BahnhofstraOe 34
Ab heute bis einschl. Mittwoch das erstklassige Riesen-Doppelprogramm:
Oer Mann um Mitternacht
Ein nordisches Liebesschauspiel in 6 Akten. In den Hauptrollen:
Hella Moja und Olaf Fjord
Ferner:
„Verlorene Töchter“
Sittendraraa in 6 Akten.
Dieses Programm wird auch die allerverwöhntesten Besucher zufriedenstellen.
Anerkannt erstklassiges Könstlerkonzert
Ferner:
Ole Parade der 116er im Juni 1913 anläßlich der Feier des 100jährigen Bestehens des Regiments. Auf dem Film: Viele alte Kameraden, 8. K.H. der Großherzog zu Pferde usw. usw. 8361c
ASTO RIA-LICHTS PIE LE
Heute bis einschl. Dienstag — nur 2 Tage:
Harry Piel»Oer Heller ohne Kopf
3. und letzter Teil. — Dazu ein eratkL Beiprogramm.
Bergedono oon Bnuottieiteo.
Auf Grund der Berdingsungsvor- fchriften werden nachstehende Bauarbeiten für weitere Arbeilerwohnungen beim Kraftwerk in Wölfersheim zur Der- gebung öffentlich ausgeschrieben und zwar: Erd-, Maurer- unb Detvnarbeiten: 250 cbm Erdaushub. 115 cbm Bruchsteinmauerwerk, 95 cbm Backsteinmauerwerk, 350 qm Stein starke Wände, 75 qm Zementbielwänbe»160qmSisenbetondecken, 80 qm Beton- unb Terrazzoboben: Zimmerarbeiten: 21 cbm Bauholz, 1000 m Verarbeitung, 650 mDohlensparren, 200 qm rauher Fußboden, 45 Stockwerks stufen usw.: Grobschlosserarbetten: 450 kxEisen- zeug: Dachbeckerarbeiten: 370 qm Kronendach eingespeist; Spenglerarbeiten: 75 m Kanbel undAbfallrohr, Fensterabdeckungen usw. —- Angebotsunterlagen sind zum Selbstkostenpreis auf unserem Zweigbureau in ber Dlinbenanstalt erhältlich: woselbst auch bie Bedingungen unb Zeichnungen eingesehen werben können. GröffnungS- zeit: 14. September 11 Ahr. vormittags. Zufchlagsfrifi: 3 Wochen.
Friedberg, den 4. September 1925. Hessisches Hochbauamt.
Haag. 8359D
Wanzen Schwaben
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sowie jedes HauS-, Stall- und Garteu- ungeziefer vertilgt unter Garantie und
Berfchwiegenhetk. Karie genügt. Nur schriftliche Aufträge können mit Sicherheit berücksichtigt werden, weil geschäftlich immer abwesend. 07270 P. Kreutz,
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Gießen.
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In unser Handelsregister Abt. A wurde heute bei der Firma Paul Gerstenhauer & Co. in Gießen folgendes eingetragen: Die Firma ist erloschen.
Gießen, den 27. August 1925. 8371c
Hessisches Amtsgericht.
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In unser Handelsregister Abteilung B wurde am 22. August 1925 bei der Firma Leder-Industrie Gießen, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen folgendes eingetragen. Die Firma ist erloschen. 88”c
Gießen, den 3. September 1925.
Hessische^ Amtsgericht.
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