Ausgabe 
7.4.1925
 
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der oport-SUubmann Rohrbach in der «senioren- klasse fd)on alle Kraft zusammennehmen, um sich durchzusetzcn. Er wurde hinter Gerhard, Weil­burg, dem crflärten Favoriten, unb Pauk, Sinn, guter Dritter, erwies sich aber damit gleichzeitig doch nach als bester Vertreter der Gruppen Gießen- Butzbach und Wetzlar. Sein Besieger beim Griip» penwaldlouf am 29« März hier in Gießen, Funk e, 'S. E. 1920, gab schon auf halber Strecke auf. Scheinbar sagte ihm das bergige Gelände wenig zu. In der Jugendklasse triumphierten die IWOer nach wie vor: 1. Lepperling 1900, 2. Fehn 1900, 3. Brück F. C. Wetzlar, 4. Rohrbach II. 1900. Auch Liebau und M c n e r h o s f zeigten sich non der besten toeitc und liefen als 6. bzw. 8. ein. Wenn es der Iugendmannschaft des S. E. 1900 gelang, auch hier wieder die Vorherschaft zu be­haupten, so muß in erster Linie lepperling und Fehn Anerkennung gezollt werden. Es ist ge­wiß kein Zufall, daß Bepperling nun viermal hin­tereinander als erster Sieger aus den Waldläufen hervoraegangen ist, sondern der Beweis eines auf guter Veranlagung fundierten und durch geregeltes Training ausgebauten Könnens.

Erfolge der

Spielvereinigung 1904, Gießen.

Spiclvereinigung 1904. deren zum Friih- fo.wrswaldlauf der Gruppe Gießen-Butzbach am 22. v. Mts. gestellte Senioren-Mannschaft als erste durchsZiel gegangen war, hatte sich damit die Teil­nahme am Schlußkampf um die Bezirkwald - laufmei st erschaft gesichert. Diese wurde am Beteiligt waren die Sieger der Gruppen Dillen­burg, Gießen-Butzbach, Wetzlar-Weilburg, insge­samt etwa 50 Teilnehmer. Auch hier gelang es der zu sein und damit den Bezirksmeistertitel zu er­werben.

Die F u b a l l m a n n j ch a f l e n des Vereins konnten am gleichen Tage 3 Siege erringen. Die L Iugendmannschaft spielte gegen de gleiche des Sportklubs Dillenburg. Letztere unterlag 2:3. Die 2. und 3. aktive Mannschaft weilten in Burg­solms zum Spele gegen die 1. und 2. Mannschaft des dortigen Vereins. 5 :1 und 3 :0 für Spiel­vereinigung waren die Ergebnisse beider Kämpfe. Frankfurter Jiu-Jitsn Meisterschaften, t Da ich die japanische Kunst der Selbstverteidi­gung (Jiu-Jitsu) mit besonderem Vergnügen aus­übe, diese, namentlich für Damen fast unentbehr­liche Fertigkeit, war mir die Einladung desDeut­schen Jiu^itsu-Elubs Frankfurt" zu seinen Jiu- Jitsu-Borführungen und -Kämpfen am Freitagabend sehr willkommen. Und die Fahrt hat sich wahrlich gelohnt, die Zuschauermenge (ein Beweis für das wachsende Interesse weiter Kreise für diesesanfte" Kunst), kam reichlich auf ihre Kosten. Schon die Vorführungen der verschiedenen Schwünge, Stich- und Ohrfeigenparaden, Defreiungsgriffe aus Schwitzkasten und Umklammerung, der Bein- und Stopf|d)erc usw., löste starken Beifall aus. der sich bei den folgenden kleinen SzenenJiu-Jitsu in der Praxis", zum wahren Beifallssturm steigerte. Es war auch in der Tat eine wahre Freude, zu sehen, mit welcher Leichtigkeit und Eleganz jeder Angriff abgewehrt und der Angreifer unschädlich gemacht wurde. Der Schupobeamte, der den mit einigen Hie­ben gebändigten Tagedieb durch denKommit" ar­retierte, wurde sehr bejubelt. Noch stärkeren Beifall aber ernteten die beiden Damen, die ihre Belasti- ger, den Trunkenbold und den Galan, aus bem Handgelenk erledigten. Als der eine, durch einen Schwung unschädlich gemacht, am Platze blieb, wäh­ren der andere mitWinkelgriff" im Triumph davon geführt wurde, wollte das Klatschen kein Ende nehmen. Es folgten die sehr interessanten Meisterschaftskämpfe. Um die Siegespalme rangen ftv Fliegengewicht: Hendrich (100 Pfund» gegen Reuland (98 Pfund), beide Jiu-Jitsu-Club. In bfm ziemlich langsamen Kampf siegt der ausdau­ernde Neuland mit 5 :2 Punkten. Das Leichtge­wichtspaar Gaus und Richter, beide Polizei­sportverein unb 120 Pfund, kämpften wesentlich flinker. Gleich zu Anfang tarn Gaus in Vorteil, der von Richter, der vielleicht klüger getan hätte, im Angriff etwas zurückhaltender zu fein, trotz be­merkenswerter Gewandtheit, nicht wettzumachen, war.' Gaus siegte 5 :1. Im Schwergewicht kämpfte Kern (184 Pfund) gegen Kaletsch (196 Pfund), beide Pol.-Sp.-Ver. Kaletsch hatte bem bewegliche­ren Kern gegenüber keinen leichten Stand. K c r n siegte beim auch mit 2:1. Mit großer Schnelligkeit in ben Kampf stürzen sich im Federgewicht Hesse und Leon. Schlag auf Schlag ging s bei den bci- deni Gegnern, die zunächst völlig gleichwertig zu sein schienen. Erst in der letzten Runde kam H e s l e in die Vorhand, um schließlich mit 9 :4 Punkten Sieger zu bleiben. Leider war mir fein Extrazug gestellt worden, so daß es mir nicht möglich war, ben Kämpfen bk zum letzten Ende beizuwohnen. So sehr ich das bedauerte, es war doch ein äußerst lehrreicher, für den Kenner sehr erfreulicher Abend, ein voller Erfolg für den Leiter des Ganzen, den Polizeisportlehrer Alfred Rhode. E. D.

Vier Weltrekords im Schwimmen.

Im Schwimmen bei dem Leipziger Iu- b i 1 ä u m s i ch w i m m e n. zu dem die Schwimm-- abteilung Poseidon in Leipzig eingeladen hatte, erzielte Rademacher (Hellas Magdeburg) über 400 Meter in 6 Mio. 5 Sek. und über 500 Meter in 7 Min. 40,8 Sek. zwei neue Welt­rekorde. 2li ich im 100-Meter--Drustschwiimn.cn gelang es Rademacher, den Weltrekord auf 1 Mia. 15.9 Set. zu verbessern. Einen weiteren Weltrekord stellte Fräulein M u r v a y-Leipzig int Damenbrustschwimmen über 200 Meter mit 3 Min. 20,2 Set. auf

Gin nachahmenswertes Beispiel.

Unter den wenigen Städten, die bereits die im Spielplatzgesetzcntwmf nicbergelegieii Forderungen des Deutschen Reichsausschusies für Leibesübungen nicht mir erreicht, sondern sogar überschritten haben, ist die Stadt R e u ß zu nennen. Sie besitzt 65 Mor­gen Spielplotzilache, das sind 162 500 Quadratmeter. Bei 42 000 Einwohnern ergibt das annähernd vier Quadratmeter auf den Kops der Bevölkerung. (Der D. R. A. fordert 3 Qm. je Einwohner.) Hoffentlich findet dieses Vorbild recht bald und recht viele Rachahrner.

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GiehenerDernicklungs und Emaillier-Anstalt Frankfurter Straße 28. Fernsprecher 311.

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Banknoten. (Ohne Gewähr.)

Kreditbanken sich auf etwa die gen des Jahres 1914 belaufen'. On erster ßinie interessiert Wicklung des laufenden Jahres.

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht des ..Gießener Anzeigers".)

Berlin, 6. April. An der heutigen Börse entwickelte sich die Geschäftstätigkeit wiederum nur zögernd. Die Tendenz bröckelte bei Beginn des Verkehrs im allgemeinen weiter ab und die Zurückhaltung der Spekulation ver­stärkte sich noch durch die bevorstehenden Unterbrechungen des Börsenverkehrs aus einige Tage, während ferner eine Reihe ungünstiger Meldungen vorlag, die die Gesamtstimmung er­heblich beeinflußten. Hierzu gehören in erster

die Ent­stellen in

Wirtschaft.

Zwei-Monats-Bilanzen der deutschen Großbanken.

Entsprechend der Vorkriegsgepflogenheit sind deutschen .Kreditbanken auf Anweisung der

folgendem die einzelnen Posten . .

Berliner Großbanken zufammengesaßt den Posten

vom 31. Dezember 1924 gegenüber. Die auf­fallendste Erscheinung ist der außerordentliche Rückgang der Barbestände. Diese sind in den ersten zwei Monaten des Jahres von rund 201 Millionen auf 85 Millionen zurückgegangen, also aus weniger als die Hälfte. Hierbei ist aller­dings zu berücksichtigen, daß die Banken stets Wert darauf gelegt haben, am Ende des Jahres über größere Barbestände zu verfügen: es han­delt sich hier um eine Erscheinung, die schon aus der Vorkriegszeit bekannt ist. Auch die Rostroguthaben find zurückgegangen, und zwar von rund 693 Millionen auf 642 Millionen, während die Wechfelbestände mit 883 Millionen gegen 882 Millionen Ende 1924 keine wesentliche Veränderung erfahren haben. Entwickelt haben sich lediglich die Posten Reports und Lom­bards von 43 auf 54 Millionen, und vor allem Dorschüfse auf Waren von 263 auf 333 Millionen. Man sollte von letzterer Entwicklung auf eine Ausdehnung unseres Exportgeschäfts schließen, was a6er_ leider durch die Handelsbilanzstatistik nicht bestätigt wird. 2n einer Steigerung der Debitoren in laufender Rechnung von 1550 auf 1874 Millionen kommt die stärkere Anspannung unseres Kreditwesens zum Ausdruck. Da auf der anderen Seite der Posten Kreditoren weiter ge­steigert worden ist, wenn auch in keinem großen Umfange, von 3340 auf 3571 Millionen, und der Posten Akzepte und Schecks von 23 auf 83 Millionen, letzteres entsprechend der Wieder­anbahnung eines Privatdiskontmarktes, so hat fick) die Liquidität der Banken nicht unwesentlich verschlechtert, und zwar von 60,5 auf rund 55» 5. wobei in den leicht greifbaren Mitteln die Re­ports und Lombards, sowie die Vorschüsse auf Waren einbegriffen sind. Wären letztere fort- gefallen, so würde die Verschlechterung der ßiqui» dität der Banken in noch weit stärkerem Maße zum Ausdruck kommen.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(9=it Billionen Mark auSacdrückt. Buenos 2treS, Sonbott.

York, Japan. Rio de Janeiro für eine Einheit. Wie« unb

Budapest für 100000 Einheiten, alles übrige für 100 Ernhcitm.)

Telegraphische Auszahlung.

(Ohne Gewähr.)

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t Linie die neuerdings wieder auftlammenden Streikbewegungen, die z. D. heute vor­mittag in Berlin zur Aussperrung mehrerer Tausend Metallarbeiter führten. Aus dem Ruhrkohlenbergbau liegen Anzeichen über eine weitere Verschlechterung der Lage in den letzten Tagen vor, hier dürste zweifellos bei* Kampf der Ruhrko hlen-A.-G., dessen Entscheidung vorläufig auf Donnerstag vertagt wurde, mit eingewirrt haben. Einiges Clntereffe bestand unter diesen Verhältnissen nur für besondere Spezialwerte, so für Türken in Erwartung einer baldigen Ausnahme der Kuponzahlungen. ferner für Diamant-Sha­res (21). Gefragt waren weiter R. A. G. mit Rücksicht auf die günstige Dividendenverteilungs­vorschläge. Am Geldmarkt hörte man täg­liches Geld mit 8 bis 10 Prozent, MonatsgelD mit 9 bis 11 Prozent. Der Bedarf hat bei dem stillen Geschäft etwas nachgelassen. Am De­visenmarkt lag das englische Pfund inter­national leicht befestigt, während der sranzösische Franken im Verlaufe des Vormittags erneut zur Schwäche neigte.

Börsenkurse.

/ Die Absatzkrise im Ru hrgeb i ct. Auf der ZecheVereinigte Schürbank Charlotten- butg finden Verhandlungen wegen Stillegung dieser Seche statt. Durch die Stilllegung würden rund 600 Mann arbeitslos werden. Um den Be­trieb ohne Zuschuß aufrechterhalten zu können, tpuröc den Bergleuten vorgeschlagen, neun <5tun» den zu arbeiten. Dieser Vorschlag wurde aber ab­gelehnt. Infolgedessen tritt am 1. Mai die Still­legung dieser Zeche eilt

Frankfurter Abrndbörse

Frankfurt a. M., 6. April. Die Abend- börse verkehrte in leicht gebesserter Haltung. Ausgehend vom Markte der chemischen Papiere, für Die etwas Kauflust hervortrat, übertrug sich die freundlichere Haltung auch auf die anderen Gebiete, wo einzelne Werte einer etwas regeren Rachfrage begegneten. 3m großen ganzen ging die ilmfabtätigfeil aber über- den bisher üb» lichen Umfang nur um ein Geringes hinaus, da es an einer großzügigen Llnternehmungslust weiter fehlt. Einiges Interesse bestand ferner für türkische Papiere, die im Ämfe leicht an- zogen. Heimische Anleihen, besonders 5proz.n- tige Reichsanleihen, waren ebenfalls leicht ge­bessert. Die Börse schloß in ruhiger Haltung. Deutsche Anleihen: 5prozentiM Reichsanleihen 0,663. 1923er K-Schätze 0,61. Ausländische Ren­ten: Zolltürlen 10,12, Bantaktien: Commerzbank HO. Darmstädter Bank 137, Deutsche Ban! 135,50. Diseontogefellschaft 117,50, Dresdner Bank 108.50, Bllttelbeutsche Creditbank 99,75. Süddeutsche Dis^ conto 109, Oesterreichische Creditaktien 8,30. Mon-> tanattien Deutsch-Lrtj-emburg 73,50, Mansfeld 90, Obcrbrdarf 10.125. Kali Aschersleben 17,12, Kali Westeregeln 22,25. Chemische Aktien: Ba­dische Anilin 141,25, Scheideanstalt 137, Elber­felder Farben 26,75, Th. Goldschmidt 110,50, Höchster Farben 134,75. Transportaktien: Rordd. Lloyd 85, Salonik Monaftir 11,40. Industrie- aftien: AGG. 11,25. Aschaffenburger Zellstoff 104,50. Dyckerhofs 4,30, Holzmmm 87,25, Inag 1,35, Gcbr. Iunghans 11,75, Karlsruher Ma­schinen 72, Lech werke 85, Reckarfulmer 92, Po- kormh 5, Zellstoff Waldhos 12.75, Frankenthal­zucker 5.

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Berlin, April.

Ameritanilive Note« .....

Bclaische Noten ....... Tanifcoc Noten ..... Englische Noten........ Fran;öinche Note« ..... Holländische Noten ..... Italienische Noten ..... Norwegische Note«......

Deu'sch-Oeftrrr, ä ioo Krone» Rumänische Roten Schwedische Roten ..... Schwester Roten ...... Svanisch.- Rote».......

Tschechoslowakische Note» Ungarische Roiea . . .

Reichsbank nunmehr wieder zu der Deröftent- lichung ihrer Zwein-Monats-Bilanzen überge- gangen. DerReichsanzeiger" gibt die Bilanzen zum 28. Februar 1925 von 80 deutschen Kredit-- 6a nie-n, 9 Staats- und Landesbanken, darunter auch der Preußischen Staatsbank, fotoip Bay­rischen Hypot Helen- und Wechselbant wieder. Zn erster Linie interessieren die Bilanzen der Ber­liner Großbanken. von denen diejenige der Ber­liner Handelsgesellschaft, ebenso wie auch in deck Vorkriegszeit, fehlt. (Sin Vergleich mit der Vor­kriegszeit gibt, nachdem in der Zwischenzeit eint, große Anzahl von Provinzbanken von den Ber­liner Großbanken aufgenonnnen worden sind, ein schiefes Bild, doch ist kennzeichnend für den außerordentlichen Rückgang des deutschen Bank­gewerbes, entsprechend der eingetretenen Kapital­armut, daß die Kreditoren bei sämtlichen deutschen

Datum:

SV. Drukscht RrtevSantekhr . <"/» Teu-sche Retürsailtethr . 5'/,»/. Deutsch? RcichSonlethe J5»/.. D'Utsche Reichsanlache . Deulsche Sporprämieiiallleth« «6/o Preußische «oufold ... 4% Hessen 3/.% Hellen 85° Hrsseti...........

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Deutsche Bereinsban? .... Discoikto Commandit .... Meiallbank...........

Mitteldeutsche Creditbank. . g.'slenelchische Creditanstalt- estbank ............

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DeutschLuremburg ..... Gelsennrchence Bergwerke .. Harpener Bergbau......

Kaliwerle Aschersleben. . . . Kaliwerk Westeregel» .... Laurahütt« Oberbedarf ......... Tbonir Bergbau ....... Rhcinstabl..........*

Ri?bett Montan Tellus Bergbau .... . Hamburg.«mrriko Paket. . . Norddeutscher Llovd .... Lheramtsche Werke Albin . . '»einentwerk Heidelberg . . . Pbilipv Holzmani«......

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RutgerSwerke Echctdeanstalt ...... an«. ClcktrittkatS-Gesellschaft Bcrgniann Mainkraftwerke ....... Schultert Siemens 4 HalLke ..... Adlerwerke Älcyer ..... Daimler Motores. ..... Hcyltgeustaedt......

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Motorenlverko Mannbeim . Frankfurter Armatur«» . .. Äonservenfabrik Braun . . . wketallgetellSchaft Snmlfmt. Pct Union Lr.-K.. .....

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i bis einschließlich M vom Mittwoch, dem 8. April, an drei Tage lang zu jedermanns Einsichtnahme offen.

Wir bitten dringend um Nachprüfung auf Richtigkeit und Vollständigkeit der Einträge und um Einzeichnung etwa er« forderlicherAenderungen und Ergänzungen SeWsksWe sxz AiikkSbOskllkges

Schuljtraye 7 Märkte. Frankfurter Getreidebörse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".) Frankfurt a. M 6, April. Cs wurden notiert: Wel.;sn (Welterauer) 19 bis 24, Roggen (inländischer! 19 bis 23, Sommergerste für Brau» zwecke 22 bis 29, Hafer 'inländischer) 17 bis 21,50, Mais (gelb) 19,50 bis 19,75, Weizenmehl (inländisches, Spezial 0) 35 bis 36. Roagenmehl 30,50 bls 32, 'Weizenlleie 13 bis 13.25, Roggen- tleic 14,25 bis 14,50, Erbsen 25 bis 30, QinfeiT 40 bis 45, Heu (süddeutsches, gut, trocken) 9,50 bis 1.0, Weizen- unb Roggenstroh 3,50 bis 6 Treber- (getrocknet) 18 bis 18,50. Tendenz: stetig. Speisekartoffeln (3nöuftrie, norddeutsche) 4, ©peifefartpffeln (Industrie, hiesige Gegend) 4, weißschalige norddeutsche 3 bis 3,25. weißschglige aus hiesiger Gegend 3 bis 3,23. Die notierten Preise sind Großhandelspreise für 50 Kilogramm. Tendenz: ruhig.

Frankfurter Schlachtdiehmarkt (Eigener Drahtbericht LesGießener Anzeigers".)

Frankfurt a. M.. 6. April. Auftrieb: 1472 Rinder, darunter 435 Ochsen, 84 Bullen, 953 Färsen und Kühe, 779 Kälber. 174 Schafe. 6639 Schweine. Es wurden bezahlt für 100 Pfd. Lebend­gewicht: Ochfen: vollsleischige ausgewachsene höch­sten Schlachtwerts 56 bis 62, junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästcte 48 bis 55, mäßig genährte junge und gut genährte ältere 40 bis 47; Bullen: vollft. ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwerts 48 bis 53, vollfl. jüngere 42 bis 47, mäßig genährte junge unb gut genährte ältere 30 bis 41; Färsen und Kühe: vollfl. aus* gemästete Färsen höchsten Schlachtwerts 54 bis 60, vollfl. ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertö bis zu 7 Zähren 48 bis 34, wenig gut entwickel« Färsen 44 bis 52, ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 34 bis 44, mäßig genährte Kühe und Färsen 22 bis 32, gering genährte Kühe und Färsen 15 bis 20. Kälber: feinste Maßsä Iber 78 bis 85. mittlere Mast-- unb beste Saugkälber 70 bis 77. geringere Mast- und gute Saugtälber 60 bis 68, geringe Sauglälber 50 bis 58. Schafe: Maslläimner unb Mast Hammel 48 bis 52, geringere Maststämmel und Schate 40 bis 45. Schweine: vollfl. von 80 bis 100 Kg 60 bis 61, unter 80 Kg. 52 bi- 60, von 100 bis 120 Kg. unb 120 bis 150 Kq 58 bis 63, unreine Sauen und geschnittene Eb>u 48 bis 58 Mk. Marltverlauf: Bei Rindern mit Schweinen langsames, bei Kälbern und Schafen reges Geschäft. Schwein» hinterlassen größeren Lieberstand.

Berliner Produkienbörse.

Berlim 6. April. Der Produttenmarll hielt seine Zurückhaltung und Ansichrrheit bei Trotz erhöhter Aus!andmeldung-.n trat hier eint weitere Senkung her Preise ein. Gerste wenig umgefetzt, Hafer blieb behauptet und Mehl wurde billiger angeboten. Es notierten je 1000 Kg. Weizen (mavt.) 243 bis 246, Weizen (Apcll) 244.50, Weizen (Juli) 246 bis 244, Roggen (märt) 221 bis 222. Roggen (Mai) 221 bis 218. Roggen (3uK) 218 bis 216). Gerste (märt.) 218 bis 235, Fülletgerfte 188 biS 213. Hafer (märt.) 185 bi» 193, Hafer (April) 182. Hafer (Mai) 176 bis 173, Mais (Mai) 172 bis 170, Raps geschäjtslos, Leinsaat 390 bis 395; für je 100 Kg.: Weizen-- nrehl 31.75 bis 34.25, Roggenmehl 30.50 bis 32.25, Weizenkleie 14.00. Roggentleie 14.40 bis 14.30, Viktoriaerhscit 22.00 bis 27.00. i'lcine Erbsen 18,00 bis 20.00. Futtererbfen 18.00 bis 19.00. Pelusch­ken 18.00 bis 19.00, Ackerbohnen 18,50 bis 20.00. Wicken 18.00 bis 20.00, Vupinen (blau) 11.00 bis 11.50, Lupinen (gelb) 12.50 bis 14.00. Serra-- Mlc 13.00 bis 14.50, Leinkuchen 21.30 bis 21.80, Trockenschnitzel 9.90 bis 10.20. Torfmelasse 9.20. Kartofselslocken 19.10 bis 19.16, Zucker 17.50 bis 18.50.