schwächer. Lander
CJlad)bru(t verboten.>
12. Fortsetzung.
riet er lebhaft. Er lieh die
r starb
teile
oiis unserer Rordpolfohrt
nun
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Soeben eingetroffen!!
Ostern
Pralinen
So nehmt die
Rahma-butterglrich!j
Lindenplatz 1
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’/a Pfund 50 Pfennig
kleine Kinder.“
Total-Ausverkauf!
Klungt
W. Dürbeck Nachf. Albert Höß
-tc fuhr auf.
,Ein Mann der
Hasen Eier Schokoladen
ton aegen 'Bereit
Das Braufen »im feine '.Rute Ipielcn.
..Da» Del kommt!"
Damen hier", faßte 3<h n»erbe die '2lutOy
Feuer am Nordpol.
Lochni sch-politischer 'Koman aus der Gegenwart. 'Bon Sar 1 -Äuguft von öafjert.
Soü'n Festgebäck und Osterbcaten Wie mnn st« wünscht sich, fttt und reich Mit wenig Kosten sein geraten.
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junge psts-ige, luigemäiicte 43 bis 9Ut tzrnahrie ältere u^emäflete Ursen 1 VvW. iiingetc iflt md gut genährte > Muffe, vollst aus* bchtiverls M bis 60, *4ften Schlachtverti wnifl gu! aihpidelK jemaifetc rvihe und c Kühe 34 bii 44, Särkn 22 bii 32, Ursen 15 bis 20. <8 bis 85, mittlere ?0 bis (?, geringere 63 bis 68. gering: c; WlMänmer uni •ingere Maltttmswl weine. totifL von miet 80 Kg. 52 bi? id 120 bi- 150 Mt nd g:^niiUtK Sb-'i V 'M Ai'Mcn unt jlberu und öijalcr ntcrlasscn gMre"
können.
..Blvben 3ic mit bi Landers y\ dem Muffen, suchen."
'21 ber Linda wollte mi:
seines Berufes."
.Mas nurd fragte Linda.
„Die ist mit
o nullte cira
Sie fein und lasten sich durch den ersten ÜnfllüeTf fall abschrecken' Ich verlange von Ihnen, bah wir beide das Vermächtnis des loten fortfelfen." (Fortsetzung folgt.)
‘ftebic Erbst» M
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16, Mr W
feinen Dillen bei der Prinzessin bldheu ü noch wenigen Minuten fanden sie bi Autos unoerlehn. Die (Sl)anfrcure hatten sich rech:
Seltersweg 24
Telephon 204 >>i7D
zeitig in Sicherheit gebracht.
Die (Thaufffetirr erfühlten wlgendes: Uin Ai beiter röstete ein Stück Mamalign über einem Fenerchen. do5 er völlig ausgetreten haben wollte bevor bie Sprengung erfolgte. Der durch die Lxplo sion verurfachte Lu'tbnm ober ein piSvilid) ein fetzender Wind brachte aber eine voll) glimmende Stöhle zum erneuten . ‘uiflommen. Sie beobachtete t dann noch, daß der deutsche Ingenieur tpic ein Irr sinniger zum Feuer hinlicL '"ter bevor er e» et reichte, stand alles in «xlatnmcn. In'vlge des bldtten '.Rauches tonnten sie bann nicht.- rwitr erkennen.
M fi<1) der deutsche Ingenieur gerettet '*
Sorga gab '.Raael einen Wmk. Dieser bat bie Zuschauer, sich auf einen etwa Hunden Meter entfernt en Hügel zu begeben, wo sich auch der haften mit her Akkumulatorenbatterie befand, besten etrom die Ladung entzünden sollte.
Jetzt packte alle eine gewisse Erregung. Die Herren "verstummten, während die Damen nut geröteten Gesichtern rasche und lebhafte Fragen stellten.
Der Standpunkt auf dem kleinen i)ugel befand sich fast in Höhe der Spine des Bohrturms. Nagel „and am Kasten des Akkumulators, besten Deckel er geöffnet hatte. Dotter, der Bohrmeister, blieb mit zwölf rumänischen Arbeitern dem Turm unt pfrDfi vierzig Schritte näher. Die Tankleitung nach dem nächsten 'Jtelerooir war bereits gelegt. Die noch sinzuichaltenden IHohrftücfc befanden sich in nächster Mhe der Arbeitskoionne.
..Dollen Sie die Ladung entzünden?" fragte Stefanescu die Fürstin.
„Sie rauchen hier/"fragte Landers befremdet, c.lj er sah. wie Iorga sich in nervöser Unruhe eine Zigarette anzündete.
,,.2ßarun nicht?" meinte der Rumäne, „(fine glimmende Zigarette vermag dos Del nicht zur Ent ’.ünbung zu bringen, und ein Streichholz werde ich nach dem Ausbruch des Petroleums nicht mehr an»
Sanders zuckte mit den Achseln. Mindestens erschien ihm das schlechte Beispiel für die Arbeiter nicht angebracht.
Linda hatte, sich von Waget zeigen taffen, auf welche Weise die Explosion herbeigefuhrt werden muhte. Jetzt hielt sie den Schalthebel in der Yand, her den Strom durch das Stabei bis zur untenrbu scheu Labung jagen sollte.
„Achtung!" rief Stefanescu.
Die Prinzessin hielt sich für alle efäUe die Ohren zu.
„Los?"
Sanders sah nach der Uhr. Linda legte den Hebel herum.
Leicht erzitterte der Boden wie unter den Er- jchütierungen eines schweren Lastwagen», der auf
loten begraben."
Tat und des Lebens wollen
einer Pflasterst rage dahinsahri. Gleich daraus wurde ein Brausen im Bohrturm hörbar.
Ausströmende Exploslonsgase", erklärte Stefanescu mit vor Erregung heiserer Stimme.
Zugaben kosten Geld! Ein großer Irrtum ist es, wenn Hausfrauen glauben, der Kaufmann verschenkt etwas. Kostenlose Zugaben werden in die Ware einberechnet, sie erwecken, ebenso wie beim Anbieten besonders billiger Waren (Lockvögel), nur den Anschein eines vorteilhaften Einkaufes.
Deshalb decken kluge Hausfrauen ihren Bedarf nur in den Geschäften, welche erkenntlich sind durch das Schild
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Versäumen Sie nicht die günstige Gelegenheit, solange Vorrat reicht
Stille gewichen. Jiur bie schwarze 'Rauchwolke Hane sich immer höher geschraubt, walzte sich schirmonic noch beiden Seiten und verfinsterte den hofbei Horizont, so daß bie Sonne nur noch al» motte kupferrote Scheibe »wischen den dichten Schwaben erschien. \
Sander» fchntt neben Viuba. Stratoft stützte die immer noch zitternde Prinzessin, die aber ihren verstauchten ifufo recht gut gevranchen könnt«'
'Juf einem groben II nunc gc erreichten sic ui zehn Minuten den jahrmru. ’öilfsrolonncn iki Nachbarwerk. eilten heran. Wagen mit '.Rettung; gerat rosten herbei. Stickiger Staub, schwarzer Rutz und Delge'lanf
Die Prinzessin behauptete nicht weiter zn
Geneiai-Veitiaiei: Gustav Heuser, Hankfuit a. M
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Ein rötlicher Schimmer mischte sich in bas braunschwarze Gewölk.
„Eme gute DelqueUe," tagte Straton ruhig, „leider brennt sie bereits.“ Er liebte derartige Sen sationen. Sein im Blutdunst Sowjetrußlands erhärteter Geist trank den Rausch gefahrvoller Augenblicke.
Setzt leuchtete die Dclsontane purpurn auf, und eine bufterrotc glommt schlug gen stimmet.
Landers ergriff Lindas linke .'lonb und ntz sie zur Seite.
„UoN!" schrie er. „Es geht um5 Leben!"
Alle prallten zurück utch liefen hinter Sanders her, der mit raschen Sprüngen, Linda halb zerrend, halb tragend, ins nächste Tal hei untereilte.
Schon schlug die Glutwelle der Stichflamme hinter ihnen her. Al» sie auf dem Grunde der Sen- hing einen Augenblick Atem schöpften, brannte bc reite das trockene Gras der Nähe, auf der sie fachen noch gestanden halten. Hinter ihnen war der ganze Horizont von pechschwarzen Rauchwolken oerfin- ftert, bie stellenweise von blutigen Streifen durchs setzt schienen.
Stefanescu rannte weiter. Er barte den ersten Schrecken überwunden. Jetzt galt es. bas Rettungs- werk einzuleiten.
Linda starrte mit weit geöffneten Augen auf bas gewaltige Schauspiel. Die Prinzessin schluchzte fassungslos und bebte am ganzen Körper. Sie behauptete, ihren linken Fuß verstaucht zu haben.
Stratoff teilte seine gierigen Augen zwischen Linde und der brennenden DelqueUe.
„Kommen Sie mit mir nach Rußland", sagte er leise. „Ich verspreche Ihnen Sensationen, gegen bie das heutige Ereignis eine unbedeutende Farce ist."
Linda sah ihn grofi an. ..Bielleicht komme ich. wenn Sie sich mit einer Million Dollar an dem von mir erwähnten Unternehmen beteiligen."
Sanders übernahm setzt die Führung.
,Hch schlage vor, zunächst unsere Autos ans- zusuchen. Dann können wir weiter sehen."
„Die 2UUO5 werden wohl zerplatzt sein", meinte Strolchs spöttisch.
„Mein kostbarer Chinchillapelz', klagte die Prinzessin.
„Eine schone Frau wie oie findet genug Freunde, bie ^hnen den Verlust voller Freude ersetzen werden", meinte Stratoff.
Der anfängliche Lärm der Eruption und des beginnenden Brandes war einer fast beängstigenden
rRuie sinken und blickte nach dem feiger seiner Uhr. Zwanzig Sekunden waren vergangen.
Die Spannung wuchs. Jetzt tönten leises $)eu* len und gurgelnde Laute aus dem Bohrloch. Ein plötzlicher Windstoß fetzte ein.
Instinktiv blickte Sanders nach links und et; starrte einen Augenblick vor Schreck. Etwa zwei- h-inbert Meter östlich des Turmes stieg eine leichte Rauchsäule empor.
„Feuer!" schrie er und beutete dorthin.
Nagel begriff sofort und rannte mit Zlufbic* tungu aller Ä roste dem Rauche zu. Wolter und zwei Arbeiter folgten etwas langsamer.
,,Unerhört!" schrie Stefanescu wütend und wandte sich an Iorga. „Wußten die Leute nicht, daß es strengstens verboten ist, in der Rahe des Turmes Feuer anzuzünden?"
Dos Glirgeln im Turme wurde zum Rauschen und Poltern.
„Ich Hobe vor einer Stunde nochmals ollen Angestellten die S'cherheitsmaßregeln mitgeteilt und sirengste Strafen bet Richtbefolgung in Aussicht gestellt."
Seine letzten Worte wurden von einem zi'chen den Krachen übertönt. Eine braunschwarze Wolke drang aus allen Dehnungen des Turmes. Das Krachen verstärkte sich, .'-Holzsplitter, Bretter und schließlich ganze Balken flogen in die tiöhe, der Bohrturm verschwand in dunklem Gischt, unb lang- lam. immer höher werdend, flieg eine schwarze Ric- fenfontane, bie Luft verfinsternd unb verpestend, gen Himmel.
Rur der scharfe Westwind rettete die Zuschauer vor einem Guß des wilden, freigewordenen Ocles.
„Alarm!" rief Stefanescu heiser.
Aber schon durchgellten die Sirenen des Werke-, bie ölfchwangere Lust, um die Dcrgungsmann- f(haften herbeizurufen.
Sanders voll höchster Spannung, Stefanescu in fiebernder Angst blickten in die Richtung, wo Nagel verschwunden war. Die übrigen starrten in neroenpatfenber Erwartung auf bie schwarze Deb säule, die immer noch zu wachsen schien._________
tow>e Sp0xi«lt«hrjeder /*\ Art fUr Stadtverwaltungen.
/fcäX Faun-Werke
A.-G. Nürnberg f V \ 2 bie 3V» Toanen
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KRij IP PU » 24 PS Perteneewagen
fragte Sanders eifrig.
„Der ist verloren", war die Antwort. ,.C 1 befand sich mitten ui den glühenden Stichflmnmen." „Ehre dem tüchtigen Manne", sagte Sanders .vtelb auf dem 5dilad)tielbc
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