Ausgabe 
6.10.1925
 
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124 7'

94.75'

103,7'

103,5'

101.2'

Rundfunk-Programm

des Frankfurter Senders.

(Aus derRadio-Amschau".)

Mittwoch, 7. Oktober.

4,30 bis 6 Ahr Rachmittagskonzcrt des Haus­orchesters: Operetten. 7 Ahr Aebertragung aus dem Frantfurter Opernhaus:Der Freischütz". Romantische Oper in drei Akten von Carl Maria v. Weber.

7.25 0,025 113.9* 39

§3,75* CS* 98.5* 112.25 17,25 32

68*

53 9* 72

7

0.02.5

59*

41,1

60,25*

64,75*

95 25*

109.5

17

34

65.75*

51.4*

70,5

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67 1 115.11

115.9

61

Kursen, bproz. Reichsanleihe, die anfangs mit 0.2171,.... gehandelt wurden, schwächten sich auf 0,207 ab. Schutzgebiet folgten dieser Bewegung. Tägliches Geld notierte 10 bis 12 Prozent. Monatsgeld war umsatzlos. 2m Devisen- vcrkcyr lagen nordische Devisen weiter fest. Kopenhagen gegen London 20,32. ~ erneut schwächer. Die Reichsmark

v,22

- | 0,260 0,2675 -

Stuhlverstopfung u. Darmträgheit sind oft die Ursachen mannigfacher Beschwerden, die sich in crnstbaflen Störungen deS körperlichen und geistiaen Woblbesindenö änstern können. Deshalb nehme man Darmträgheit durchaus ntchi leidit! Der Darm must unbedingt regelmäßig arbeiten! Versagt er, so gebraucht man das seit 50 Jahren beliebte Hausmittel: die echten Apotheker Nich. Brandt'S Schweizervillen.

In jeder Apotheke.

Extr. Sei. pal. 1,5. ExIr. Achill. mosch. Aloes. Absyntif aa 1,0. Extr. Trif. - Gent. 5a 0,6. Pulv. rad. Gent. Trif. 5a

q. s. f. pil. 50. 8894ss

gering genährte Kühe und Färsen 18 bis 28. Kälber: Feinste Mastlälber 85 bis 90, mittlere Mast- und beste Saugkälber 75 bis 84, geringere Masi- und gute SauAälber 65 bis 74. S cha f e: Mastlämmer und Masthämmel 50 bis 58. gerin­gere Masthammcl und Schafe 40 bis 48, mäßig genährte Hämmel und Schafe (Merzschafe) 31 bis 35. Schweine: Dollfl. von 80 bis 100 Kg. 88 bis 90, unter 80 Kg. 80 bis 87. von 100 bis 120 Kg. 90 bis 93, von 120 bis 150 Kg. und Fett- schweine über 150 Kg. 90 bis 92, unreine Sauen und geschnittene Eber 73 bis 83. Marktverkauf: Gros;-- und Kleinvieh lebhaft. Schweine schlep­pend und gröberer Aeberstand.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(Qn BUUoncn Mark ausgedrückt. Buenos-Aires, London, Nell- hort, AapaN, Rio de Hontiro für eine Einheit. Wien un» loodave/r für 100000 Einheiten, alles übrige für 100 Einheitell-H

Telegra phische Auszahlung.

eröffnet. Forderungen find beim Amtsgericht Alze!) anzumelden. Heber das Vermögen der Firma G o t t a & Wolf. Lederwarenfabrik zu Offenbach a. M. wurde gleichfalls das Konkurs­verfahren eröffnet. Forderungen sind bis zum 4. Rovember beim Amtsgericht Offenbach anzu- melden.

' Deutschlands Ausfuhr nach dem Osten. Don der gesamten deutschen Ausfuhr im ersten Halbjahr 1925 gingen 11,8 Prozent nach Rußland, den ehemals zu Rußland gehörigen Ländern und Danzig. Die gesamte Ausfuhr nach diesen Ländern belief sich in der Berichts­zeit auf 487 Mill. Reichsmark gegen 395 Mill. Reichsmark im zweiten Halbjahr 1924 und 331 Mill. Reichsmark im ersten Halbjahr 1924. Die Ausfuhr nach Rußland allein betrug 96 Mill. Reichsmark gegen 37 Mill. Reichsmark in der entsprechenden Seit des Dorjahres. Hier haben also die Exportzifsern sich verdreifacht. Auch die Ausfuhr nach Polen hat eine erhebliche Zu­nahme erfahren, und zwar auf 231 Mill. Reichs­mark im ersten Halbjahr 1925 (135 Mill. Reichs­mark im ersten Halbjahr 19?4). Die Ausfuhr nach Litauen und Estland hat sich etwas ver­mindert. Die G>'mw.ieinfuhrzifse:n nor. Osteuropa nach Deutschland betragen 468 Mill. Reichs­mark (gegen 355 Mill. Reichsmark im ersten Halbjahr 1924). Hieran sind Polen mit 278 Mill. Reichsmark, Rußland mit 79 Mill. Reichsmark und Finnland mit 35 Mill. Reichsmark beteiligt.

* Friedrich Krupp 21.=®., ® e inert» schäft Rorddeutschland. Zum Abschluß der Verkaufsverhandlungen zwischen Krupp und der de Wendel-Gruppe, betreffend die Kohlen- feiter der Gewerkschaft Aorddeutschlend bedarf es noch der Zustimmung des Aufsichtsrats der französischen Gruppe zu dem Kaufvertrag, der Barzahlung vorsehen soll. Man spricht laut K. Z. von 7,5 Millionen Mark. Die Annahme des Dertrages ist ziemlich sicher und bald zu er­warten.

* Sie Tschechoslowakei verhindert die deutsche Mehleinfuhr. Der tsche­chische Handelsminister hat nach einer Meldung des DHD. mit Gültigkeit vom 29. September die Erteilung von Einfuhrbewilligungen für Mehl aus Deutschland eingestellt. Für Mehl aus an­deren Ländern wird die Einfuhr auch weiterhin bewilligt werden.

Frankfurter Abendbörse.

Frankfurt a. M., 5. Oft. (TA.) Die Abendbörse hatte fast keine Umsätze aufzuweisen. Zurückhaltung und Lustlosigkeit gaben wiederum tem Derkehr das Gepräge. Die Kurse hielten sich zumeist auf dem Stande der flauen Mittags- notietungen. Am Chemiemarkt wurden auf Grund der Meldungen über die Fusion bei der Badischen Anilin- und Sodafabrik Tausch- operationea in Höchster und Anilin vorgenommen. Die Tlbendbörse schloß in lustloser Haltung bei allmählich zurückweichenden Kursen. Deutsche An­leihen: bprozentige Reichsanleihe 0,210, Schutz- aebietsanleihen 0,490. Ausländische Anleihen: 4prozentige Bagdad II 610. Bankaktien: Deutsche Dank 102,50, Dis conto 100, Dresdner Bank 100, Reichsbank 130,25. Montanaktien: Buderus 41,50, Luxemburger 60, Phönix Bergbau 65,50. In­dustrieaktien: Aschaffenburger Zellstoff 60, Bing Metall 42. Heidelberg Zement 68,25, Gold- und Silberscheideanstalt 91.50, Fuchs Waggon 0,48, Höchster Farben 115,38, Wahs & Freytag 63,25, Heilbronner Zucker 56.

Berliner Börse.

Berlin, 5. Okt. Wenn schon der heutige Beginn der Locarno-Pakt-Konferenz der Börse an sich Zurückhaltung auferlegte, so wirkte doch dos Zusammentreffen der unsicheren politischen Lage mit den weiter um sich greifenden Schwie­rigkeiten bei verschiedenen Gesellschaften so, bah die Börse im Gesamtergebnis mit einer schar- t en Baisse reagierte. Es ist nicht so sehr die Anhäufung von Derkaufsaufträgen, als viel­mehr das Ausbleiben von Käufern, das die Kursabschwächungen auf der ganzen Linie her- vorrust, da diese Sage von der Baisse-Svekula- tion aüsgenutzt wird. Anterstühung'findet die Spe­kulation durch die Lage am Geldmärkte, wo die Anzeichen einer Besserung, die sich am Sonnabend bemerkbar machten, bereits wieder verschwunden sind. Tägliches Geld blieb weiter stark gesucht. Aus den einzelnen Märkten war die Bewegung uneinheitlich. Am stärksten war der Montanmarkt in Mitleidenschaft ge­zogen. Phönix verloren ll/8 Prozent. Schiff- fahrtswerte lagen ebenfalls schwächer und verloren bis 1 Prozent. Auto-Aktien konn­ten sich von den Derlusten des Sonnabends kaum erholen. Bankaktien hatten nur geringes Geschäft bei abgeschwächten Kursen. Farb­werte verloren 1 Prozent. Petroleum waren ebenfalls schwächer. Lebhaftes Geschäft entwickelte sich in Anleihen bei weichenden

London 20.33.

Börsenkurse.

5% Deutsche Rcichöanlcihe 4% Deutsche RetchSanleihe .

3'///, Deutsche Reich-anleihe 37,. Deutsche Ncichoanlcchc Deutsche Svarvrämicnanleihe 4% Preußische Konsols . 4°/0 Hessen ... 3Vi% Hessen 3% Hessen Deutsche Wertb. Dollar Anl. dto. Doll.-Schah-Anwcisng.*) 4°/o Holltiirkcn 5% Goldmexikancr Berliner Handelsgesellschaft.

EommcrL und Privat-Bank Darmst. und Nationalbank . Deutsche Bank.........

Deutsche BereinSbank .... Disconto Commandit . . . Metallbank...........

Mitteldeutsche Ereditdank. . Lcstcrrcichischc Kreditanstalt. Wcftbank .........

Bochumer Gust ...... Buderus...........

Caro ....

Deutsch-Luxemburg...... Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpcner Bergbau......

Kaliwerke Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln .... Laurahüttc Oberbedarf Phönix Bergbau Rbcinstahl...........

Ricbeck Montau...... .

Tcllus Bergbau.......

Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llohd . . .

Eheramtsche Werlc Albtn . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmann......

Änglo-Eont-Gnano.....

Badische Anilin.......

Chemische Master Alapta . . Goldschmidt Griesheimer Electron . . . . Höchster Farbwerke Holzverkohlung . . Nütgerswerke.........

Schcidegnsialt . . Allg. ElektrtzitätS-Gesellschaft Bergmann ..........

Mainkraftwerkc . .......

Schuckcrt...........

Siemens L Halske .....

Adlerwerkc Kleycr.....

Daimler Motoren. ..... Hehligenstacdt Mcguiu....... . . . . .

Motorenwerke Mannheim .

frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . . Metallgescllichafl Frankfurt. Pct. Union A--G Schuhfabrik Her; Sichel Zellstoff Waldhos Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .

5tanEfurter

Wirtschaft.

* Konkursnachrichten. Aeber das Vermögen der Ehefrau Emma Petry geb. Wie­gand in Alzey wurde das Konkursverfahren ......

Er erinnerte daran, daß heute vor elf Jahren d«s Bataillon ausgerückt sei. Es gelte heute, nicht nur ein Wiedersehen der Lebenden zu fei­ern, sondern vor ollem den treuen Gefallenen eine errifte Stunde deS Gedenkens zu weihen. Redner sprach weiter über den Sinn des Krie­ges: Die Selbstbehauptung deS deutschen Volkes. Wir glauben an die Wiederaufrichtung der sitt­lichen Kräfte unseres Volkes. Wir müssen alle ohne Anterschied deS Berufs, des Standes und des Bekenlllltnisses mitarbeiten an der Volks­gemeinschaft und am Zusammenschluß aller Deut­schen. Wenn wir in dieser Stunde ein Gelöbnis zur Einigkeit ablegen, so erfüllen wir ein Ver­mächtnis der gefallenen Kameraden. Mit den Worten:Wir heißen euch hoffen!" legte der Redner den Kranz nieder mit der Aufschrift: ..Den gefallenen Kameraden deS L. 3. B.

Gießen XVIII

3n derStadt Mainz" sammelten sich die Kameraden später zum Mittagessen, und man­ches alte oberhessischo Soldatenlied wurde hier gesungen.

Die eigentliche Wiedersehensfeier im Schützenhaus war so stark besucht, daß die Räume überfüllt waren und mancher umkehren miOte. Eine Musikkapelle sorgte für Anterhal- tung, Schauspieler Juhnke vom Stadttheater trug unter lebhaftem Beifall ernste und heitere Dichtungen vor. die Pausen wurden durch Ge­sang von Volks- und Soldatenliedern auSgefüllt. Hauptmann Dr. Töpelmann hielt die Be­grüßungsrede. verlas Entschuldißungen und Glückwünsche von Kameraden, gedachte der Ver­wendung des Bataillons während des Welt­krieges, der inzwischen Verstorbenen und wid­mete dem verstorbenen Bataillonskommandeur Oberstleutnant v. Knobelsdorf, der sich all­seitiger Beliebtheit erfreute, einen herzlichen Rachruf. Rach dem Hoch auf das Vaterland wurde das Deutschlandlied gesungen. Mit freu­diger Zustimmung wurde es von denHeste- gebroirer" so nannte man die Oberhessen wahrend des Krieges begrüßt, als Dr. Töpel- tnann den Vorschlag machte, in zwei Jahren wieder einen Landsturm tag in Dießen abzuhalten. Ein Ausschuß dazu wurde gebildet, an der Spitze steht Dr. Alfred p e Im a n n.

i

Ein mißglückter Flugtag in Alsfeld.

Absturz eines Spartsiugzeuges.

te* AlSfeld. 5. Okt Ein mißglückter F l u g t a g war das Ereignis des gestrigen Sonntags. Der Hessenfliegerverein für Luftfahrt in Darmstadt hatte mit Anterftühung der Stadt einen Flugtag auf dem Gelände der sogen. GauGswiese in unmittelbarer Räße der Stadt angenmbigt und in Stadt und Land eine eifrige Werbetätigkeit dafür veranstaltet. Leider fiel die Veranftaltung infolge widriger Amstände aus, und die Zuschauer, die zu Tausenden herbeigeströmt waren, mußten ent­täuscht heimkehren. Aeber der Veranstaltung Waltete ein unglücklicher Stern. Am Samstag­abend stürzte die Sportmaschine D. 493 der Hessenflieger, als sie gegen 6 Ahr abends nach einem Rälameslug über die Amaegend lan­den wollte, in nächster Rahe des Fluggeländes infolge Versagens des Motors aus etwa 20 Meter Höhe ab, wobei der Flugzeugführer Jährling einen Knöchelbruch erlitt, wäh­rend sein Begleiter K o l l m a n n eine schwere Verletzung im Gesicht davontrug, die seine Aeberführung in die Klinik nach Gießen not­wendig machte. DaS Flugzeug selbst ging i n Trümmer. Das am Sonntag erwartete zweite Flugzeug, das um 12 Ahr in Gekchaulen zur Fahrt nach Alsfeld aufgestiegen war, traf auf dem Fluggelände überhaupt nicht l ein. Alle telegraphischen und telephonischen An- fragen nach dem Verbleib deS Flugzeuges waren ' ergebnislos, so daß die Flugveranstal- iung aufgegeben werden mußte, was ' gegen 4 Ahr nachmittags dem Publikum bekannt- gegeben wurde. Die Veranstaltung soll nunmehr am Sonntag, 18. Oktober, stattfinden. Die gelösten Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit. Hoffentlich haben an diesem Tage die Hessen­flieger mehr Glück!

Anm. d. Red.: Wie wir auf Anfrage in der Ehirurgischen Klinik erfahren, befindet sich der Patient K o l l m a n n bereits auf dem Wege der Besserung. Der Mann hat bei dem Anfall eine Schädelverlehung und einen Kniescheiöenbruch davongetragen.

Frankfurt a. M., 5. Oktober., Es wurden .notiert: Weizen, Wetterauer 22, Roggen, inländischer 17, Sommergerste für Brauzwecke 25 bis 26, Hafer, inländischer 19,50 bis 20,50, Mais, gelb 19,50 bis 19,75, Weizenmehl, inländisches, Spezial 0 37, Roggenmehl 24,50 bis 25,50, Weizenkleie 9,75, Roggenkleie 10, Erbsen 30 bis 40, Linsen 45 bis 70, Heu, süddeutsches, gut, trocken 9, Weizen- und Rog­genstroh 4,50, Treber, getrocknet 17 bis 17,50. Ten­denz: Flau. Kartoffeln hiesiger Gegend: Industrie 3, gelbfleischige 2,60, weißschalige 2,20 bis 2,30. Ten­denz: Ruhig.

Frankfurter Schlachtviehtnarkt.

Frankfurt a. M.. 5. Okt. Auftrieb: 1324 Rinder, darunter 324 Ochsen, 37 Bullen, 963 Färsen und Kühe, 340 Kälber, 211 Schafe, 5143 Schweine. Es wurden bezahlt für 100 Pfund Lebendgewicht: Rinder. Ochsen, vollfleischige ausgewachsene höchsten Schlachtwerts 63 bis 70, junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 56 bis 62, mäßig genährte junge und gut genährte ältere 43 bis 54; Bullen, vollst, ausgemästete Färsen höchsten Schlacht­werts 57 bis 63, vollfl. jüngere 48 bis 56; Färsen und Kühe, vollfl. ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwerts 58 bis 66, vollfl. ausge­mästete Kühe höchsten Schlachtwerts bis zu 7 Jahren 54 bis 62, wenig gut entwickelte Fär­sen 48 bis 57, ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 42 bis 52, mäßig genährte Kühe und Färsen bis 40,

I 0.435 i 0 l:-5 0.2575 0,26 0,26 0.25 91.75 95,2

! 7.13

l 123* 91.75* 11)3* 103*

100,7*

DerlütL'.' Produktenbörse.

Berlin, 5. Okt. Der Produktenmarkt war etwas befestigt auf Deckungen für verkaufte Exportware. Das Geschäft blieb aber sehr still. Es wurden notiert pro Tonne: Weizen (märt.) 201 bis 205, Weizen (Oktober) 222,50, Weizen (Dezember) 222 bis 223, Weizen «März) 227 bis 227,50, Roggen (märt.) 145 bis 148, Roggen (Oktober) 163, Roggen (Dezember) 168 bis 169, Roggen (März) 176 bis 177, Gerste (märt) 206 bis 230, Futtergerste 169 bis 174, Hafer (märk.) 175 bis 183, Hafer (März) 188; pro Doppelzentner: Weizenmehl 26,75 bis 30,50, Roggenmehl 21 bis 23,25, Weizenkleie 9,70 bis 9,90, Doggenkleie 8,70 bis 8,90, Biktoriaerbsen 26 bis 31, kleine Speiseerbsen 26 bis 28, Futker- erbsen 21 bis 24, Wicken 22 bis 25, Raps­kuchen 14,50, Leinkuchen 21, Trockenschnitzel 10 bis 10,50 Torfmelasse 8 bis 8,20, Kartoffelflocken 14,80 bis 15,20, Zucker 20.

Frankfurt a.M.

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124.25

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102,5

103

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63

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78

78

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92

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7.13

0,025

59

40,5

41.5

39.5

39

.63

60

64.5

-

99.75

95,5

113,5

110

117,9

114

34.5

48

46,5

67,5

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52 5

71.5

57

51

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63,75

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119,9

116,75

66

115.25

115.75

115,5 52.5

115,4

52.75

67

61

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91.5

90,1

91

70

76

75.9

58.5

58

75

73,5

37

35

34

28

36

-

0,3

99

98

61

60

24

27.75

4.05

4 4

80

78.75

58

57

54

58.62

3 Oktbr.

5 Oktbr.

Amtliche NotNrung

Amtliche Notierung

(selb

Brief

6)eckd

Brief

Ämst.-Non.

168.64

169,00

168 64

169,06

Buen.SlireS

1,705

1.09

1.707

1,711

Brss.-Antw.

'18,77

18,80

18 83

18,87

Christianici.

84,39

81,61

83,85

84,05

Kopenvagni

101,32

101,68

101,02

101,28

Stockholm . ficlftiigforS. Alalien. . . London. .

112.60

10.652

16,88

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112,88

10.592

16.92

20,366

112.62 10.56 16. U

20.305

112,90

10,60

L 16.91

Neunork . .

4,193

4,215

4.195

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Variü. . . .

19,47

19,51 81,09

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Schweiz . .

80,89

80 85

81,05

Spanien . .

60.27

60.43

60.37

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Japan . . .

1.715

1,719

1,715

0 603

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0,597

0.599

1.605

Lett, abgeft

59,20

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59,15

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Prag ....

12.422

12.462

12.42

12,46

Belgrad . .

7.43

7.45

7.425

7,445

Budapest. .

5,872

5,892

5.872

5,8'2

Bulgarien .

3,055

3.065

3,055

3,065

Lissabon

21.175

-0.225

21 075

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Danzig. . .

80,50

80.70

80 50

80,70

Konstantin.

1,32

2,33

2,54

2,55

Alben. . .

6 01

6 11

6 09

6.11

Canada. . .

4.197

4.207

4,195

4,207

Uruguay . .

4,19

4,20

4.19

) .20

Banknoten.

Berlin, 5 Oktbr

Geld

Bries

Amerikanische Noten.....

Belgische Noten........

».182

4,202

18,73

18,83

Dänische Noten........

100 77

101,27

Englische Noten........

Französische Noten......

20.261

19,50

20,361

19 60

Holländische Noten......

168,23

169.07

Atalicnische Noten ......

Norwegische Noten......

16.91

16,99

13,61

81 03

Deutsch-Oesscrr.äioo Kronen

58.99

59.29

Rumänische Noten......

Schwedische Noten......

112,29

112,8.5

Schweizer Noten.......

80,70

81,10

Spanische Noten.......

- *0,15

0 45

Tschechoslowakische Noten . .

12.387

12.447

Ungarische Noten.......

5,82

5,86

Was ist Petto?

Verlangen Sie ausdrücklich MarkePetto" mit diesem Stempel auf der Sohle!

Petto ist die zweckentsprechende Fußbekleidung für die Heranwachsende Jugend vom ersten bis zum zwan­zigsten Lebensjahre. Schönheit, Vornehmheit, natürliche, mit Sorgfalt hergestellte Pahform und eine überragende Qualität find in Petto in einer so glücklichen Weise beisammen, dah dadurch

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