Ausgabe 
2.3.1925
 
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Beileidsbesuche dankend verbeten.

01877

Staufenberg, den !. März 1925.

2227V

und

2210V

Philipp Volkmann I

sagen wir allen herzlichen Dank.

01863

Die trauernden Hinterbliebenen

im 71. Lebensjahre.

Jacob

Möbel-Abteilung

01878

'ifiiiiiiiiliiiiiitiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiimiiiiii.....................................

Teilzahlung

gestattet!

gp sucht.

01873

BF Teilzahlung gestattet "W3

Bilder zssr seitgescfclehtQa

Müller.

2233V

2237a

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen

Gestern morgen verschied an den Folgen eines Schlaganfalls unser lieber Vater und Schwiegervater, unseres Kindes treusorgender Großvater

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überliess. Gesellschaft für Natur- und Heilkunde (Naturwissenschaftliche Abteilung)

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 4. d. M., nachmittags 2 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs, die Einäscherung in aller Stille statt.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 3. März, nachmittags 2 Uhr, statt.

Rudolf Schad, Reg.-Baumeister Erna Schad, geb. Ritzel

Gießen (Bleichstraße 26), den 2. März 1925.

an seinem Geburtstage im Alter von 44 Jahren.

In tiefstem Schmerz

Frau Babette Held und Kinder.

Gießen, den 2. März 1925.

Beerdigung Dienstag, den 3. März, 3 Uhr.

In tiefem Schmerz: Friedrich Müller und Kinder Ludwig Schön.

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Heute nachmittag 3l/a Uhr entschlief sanft meine liebe, treue Mutter und Schwiegermutter, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Dora Nassauer Wwe. geb. Kurz

im fast vollendeten 64. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen.

I. d. N.: Fritz Nassauer und Frau Elisabeth geb. Benderoth.

Gießen (Neuenweg 15), den 1. März 1925.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 4. März, nachmittags1^ Uhr, von der Kapelle des Alten Friedhofes aus, statt.

Bekanntmachung.

Tie durchberateneu Boranschläge der Gemeinde und der Mark Birklar für das Rechnungsjahr 1925 liegen vom 3. bis eirrschlicftlich 9. I. Mts. zur Einsicht der Interessenten und Erhebung von Einwen­dungen auf unserem Bureau offen. Es ist im Gcmeindevoranschlag die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.

. Birklar, 1. März 1925.

Bürgermeisterei Birklar.

Konftantn erst erschien, diese grundlh der Kulturgej fred Krön boten. Der he hat dazu ein ' Wergänglich« .Mein guter l Pn, als ich 6 N ist ja MdI Freund, Wiel sie die .guter Konstan Men, das er ien §änöen iU klusle und bei ratuc ist allerd prallen, zuve 6« Dissenscha Men und ^menschliche .^ten feit d tag dn Dissensch El6?91001 veute der,Cic fance in der Een Zusätzen toahgenetc

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Ja, Heber Michel, sagt der tüchtige Kutisker. jetzt werden wir wohl da, w» Dich der Schuh am meisten drückt, einen zeitgemäßen Eingriff vornehmen müssen. Eine kleine Blutabzapfung wird Dir gut tun, Du dümmster Kerl der Weltgeschichte, vielleicht wlrd's dann auch endlich eiu bißchen hell unter Deinem.Strohdach«, Du harmlose Seele.

Wenn Dir diese geschickte Operation weh tun sollte, so darfst Du nachher ein bißchen schreien, das beruhigt Dich wieder, und mir tut es nichts. Du hast fürs Vaterland geblutet, Du darfst auch für mich bluten, und hungern, und Dich «chinden, und Steuern zahlen, daß Dir die Seele Im Leibe quiekt. Du unbegabtes, mit der Klauenseuche behaftetes Schäfchen. So spricht der kredit-und vertrauens­würdige Kutisker.

Dr. Unblutig gibt ganz anderen Rat. Er sagt: Wenn Du. lieber Michel, je­mals wieder auf gesunde Füße kommen und fähig werden willst, die Schieber, die Ausbeuter und ihre Oönner und Förderer kräftig in den edelsten Teil zu treten, den sie haben, so

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Zur vollkommenen Fußpflege gehört auch der Kuklrol-Streupuder. Er hält die Füße trocken und warm und ist besonders bei starkem Fußschweiß zu emp­fehlen und fllr alle, die viel gehen und Stehern müssen. Er verhütet das lästige Durchschwitzen der Strümpfe und hält das Schuhwerk innen sauber und geruchfrei.

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Alle Wohnungslose und Wohnungsuchende sowie sämll. Mieter der Stadt Gießen werden Zu der am Dienstag, 3. März, abends 8 Uhr im Kathol. Dereinshaus stattfindenden öffentlichen Msl-VersgWlm eingeladen. Es ist Pflicht weiter Kreise der Gießener Bevölkerung, zu dieser Versammlung aU^rfdjemen. 2>ie Einberuser.

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