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freiung von schieht ohne Hochzeit."
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Die Firma ist erloschen.
Lich, den 29. Januar 1925.
Hessisches Amtsgericht
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Fritz Nowack
Wäschesabrik und 2lusstaLtungshaus
nun euren Hochzeitstag festgesetzt?"
„Ja. Dir haben den Entschluß gefaßt, nicht mehr so lange zu warten. Ich werde mir De- dem Aufgebot erbitten. Das ge-
vetrachtete nochmals die Marke. Es war eine russische. Lind dann kam ihr der Gedanke, daß der Dries vielleicht jahrelang umhevgeirrt sein könnte — und inzwischen war Gert längst gestorben und verdorben.
Da ritz sie hastig den Llmschlag auf und sah sofort: Ja — ja — ja, das war die Hand Gerts — und der Dries war vor acht Wochen in Kaschgar geschrieben worden! Gr war nicht lang, aber herzlich und freundschaftlich. Gert meldete ihr, dah er trotz vielen Llngemachs und langer Gefangenschaft in einem kalmückischen 5-ager noch lustig weiterlebe und bald in die Heimat zurückzukehren hoffe.
Die Tränen Frehes flössen nieder, und dann stieß sie ein Jauchzen aus, einen unartikulierten Laut innersten Herzensjubels. Gert lebte, lebte! Gottlob, er lebte! änd in gleicher Bewußtseins- linie verdämmerte die Freude des Augenblicks. Sic dachte an Theda. O Gott, wie würde Theda die Aachricht aufnehmen? Sie glaubte Gert tot und dachte schon an eine neue Ehe... Freye überlegte. Sie konnte mit dem Briefe nicht nach Groh- Ponar, sie brachte es nicht über das Herz. Es war ja auch unnötig, denn Gert schrieb ausdrücklich, daß er einen zweiten Dries an Hellmut gerichtet hätte. Der mußte gleichzeitig eingetroffen sein ... Aber nach der Wesenburg wollte Freye. Sie hatte das heiße Bedürfnis, sich auszusprechen — und Alexe war klug und wußte auch in der Verworrenheit Rat...
Bruder Raspe, der Stellmacher, mußte wieder seinen Braunen anspannen und sie nach der Wesenburg fahren.
Es war regnerisch und kühl. Alexe hatte in ihrem Zimmer ein Kaminfeuer entzünden lassen und rückte für Freye einen Sessel vor die Flammen.
„Seh' dich, weihe Maus", sagte sie. „Besuchst du mich nur aus Liebe oder hast du mir etwas anzuvertrauen? Ist Bruder Dorotheas unerwartet heimgekehrt — oder hast du einen Brief von ihm?"
Freye spürte wieder ein Beben in allen Gliedern.
„Rein", antwortete sie, und über ihre Lippen jagte ein schwerer Atemzug, „ — nicht von ihm, aber von Gert".
Die zweite Ausgabe des
tao- FernsprGch-TeilnehmgrVßrzßichnis erscheint im Monat Februar (da erste Auslage vergriffen!. Etwaige Wünsche und Änderungen bitten wir bis »um 5. Februar bet Herio, Mitteldeutickc Annoncen Expedition Blockstraße 5, Teltpbon 1335 anzugebeir. [1077h
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Meitze Woche s"rbot
,.U)0N Wert?" schrie Mexe, ua, sie schrie e& und ihre Augen wurden groß und wild.
„Lexe, er lebt!"
Die Domina lehnte sich in den Sessel zurück
„Zeig' mir den Brief!"
Freye nestelte ihn aus ihrem Handtäschchen, und 2llexe las ihn. Las ihn zweimal, dreimal, und ihre Wangen verfärbten sich. So fassungslos hatte Freye die schöne Kusine nie gesehen.
„Die arme Theda", sagte sie leise und zach. „Lieber Gott, Lexe, sie tut mir ja von Herzen leid, so sehr ich mich auch freue, daß Gert noch am Leben ist. Vielleicht läßt er sich von ihr scheiden. Denn die Todeserklärung muh doch natürlich widerrufen werden."
„Ja", gab Alexe zurück, wieder klar und ruhig, „aber nicht heute und morgen. Rvch ist Gert nicht wieder hier. Er schreibt auch von einem Briefe an Hellmut... Entschuldige mich.. “
Sie erhob sich, trat an den Fernsprecher und lieh sich mit Groß-Ponar verbinden. Der Kastellan meldete sich, dann der Kammerdiener, endlich Hellmut selbst.
„Grüß Gott, Lexe. Was gibt es?"
„Nichts Reues. Wollte nur einmal fragen, wie es euch ergeht."
„Danke, recht gut."
„Richts über Gert in Erfahrung gebracht?"
Einen Augenblick Stille, dann antwortete Hellmul: „Gott bewahre. Du etwa?"
„Rein." •
„Wie kommst du darauf?"
..Ein Traum der Rächt brachte mich auf die törichte Frage. Ich sah den Postboten vor mir, der einen Brief von Gert in der Hand hatte."
Wieder währte es ein Weilchen, ehe Hell- mut zurückrief: „Du weißt ja doch, der Brief an Papa Geisbach, damals aus Peking, es sink drei Jahre her, der brachte uns die letzte Rach- richt von Gert."
„Es war auch nur ein Traum. Habt ihr denn
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Donnerstag, den 5. Februar 1925.
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Rüddingshausen, den 29. Januar 1925.
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Freitag, den 6. Februar 1925.
Versteigert werden: Stämme Eiche 6. Kl. 1 Stck. 0,30 Fstm; Derbstangen Fichte 1. Kl. 2 Stck. 0,13 Fstm.; Nuhscheiter Nm.: Eiche (2 Mtr. lg.) 2; Nutzknüppel Nm: Fichte (3 Mtr. lg.) 3; Scheiter Nm.: Buche 1. Kl. 100, 2. Kl. 4, Eiche 23, Kirschbaum 1; Kiefer 3, Fichte 1. und 2. Kl. 74; Knüppel Nm.: Buche 1. Kl. 76, 2. Kl. 2, Eiche 51, Birke 2. Kl. 4, Kiefer 15, Fichte 1. Kl. 64, 2. Kl. 36; Knllpvelreisig Nm.: Fichte 38; Reisig Nm.: Buche 156, Eiche 98; Stöcke Nm.: Buche 58, Eiche 21; Kiefer 7, Fichte 1. Kl. 117, 2. Kl. 52.
Zusammenkunft auf dem Kreuz Oben» Hausen-Nüddingshausen, Keffelbach-Appenborn um 9 Uhr üormiitags.
Londorf, den 30. Januar 1925.
Hessisches Forstamt Rabenau.
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56. Fortsetzung. (Rachdruck verboten.)
Sie dachte wohl an ihn zurück, wenn sie über die Reisen anderer Missionare las oder Träumereien nachhing, aber das Bild seiner Persönlichkeit toar doch blasser in ihrem Erinnern geworden, und die Tatsache, daß er auch in der Zeit, da er noch in zivilisierten Landeir sein muhte, nie Hatto etwas von sich verlauten lassen, gab ihr beinahe die Gewißheit, daß er das Verlöbnis mit ihr als übereilt empfunden haben mochte. Für die Gemeinde war sie noch immer seine Braut, im Herzen war sie es längst nicht mehr.
Gerüchte über das Verschollensein Gerts drangen natürlich auch zu ihr. Fuhr Alexe einmal in ihrem Vierspänner zu einem kurzen Teebesuch bei ihr vor. so hörte sie Räheres und niemals Gutes, hörte von den mannigfachen Bemühungen um das Cndgeschick der Expedition Murray, hörte schließlich auch, daß Theda die Todeserklärung ihres Mannes beantragt hatte und im Zusammenhänge damit von der Werbung Hellmuts um die junge Frau. Das erschreckte sie nicht, sie konnte sich in das Fühlen Thedas einleben, die man als leidendes Kind an einen Gleichgültigen gefesselt hatte und die nun die Ansprüche einer gesunden Ratur an das Leben erhob.
Und dainr erhielt sie eines Tages die Aufforderung, an der Trauerfeier für Gert in Groß- Ponar teilzunehmen, und war sich klar darüber, daß der Geliebte ihrer ftrospenden Jugend jetzt auch für sie ein Toter war. Sie weinte sich aus, wusck) sich die Tränen aus dem Gesicht und kleidete sich dann an. um nach Groß-Ponar zu fahren. Vor dem Spiegel betrachtete sie sich aufmerksam. Es schien ihr, als sei sie größer und fülliger als ehedem, die Wangen hatten sich gerundet, das ruhige Leben, das sie führte, legte eine blühende Klarheit auf ihre Züge. Sicher war sie hübscher geworden, aber sie lächelte trübe über diese Wahrnehmung. Und wenn sie eine Schönheit geworden wäre, was nützte es ihr?
03 war ihr vorbestimmt, als alte Jungfer zu sterben. —
Die Feier fand in der Halle des Schlosses von Groß-Ponar statt. Es gab eine Marmor- büste von Gert, recht und schlecht von ernenn jungen Künstler modelliert, bar der dlte Graf einmal unterstützt hatte: die stand auf einem Sockel, von den Palmen des Treibhauses und zahllosen Kränzen umgeben. Alle Fenster waren verhängt, Lichter brannten, die Menge drängte sich in die Halle. Wirtschaftsbeamte, Förster, Bergarbeiter und Dienerschaft, Frauen mrd Mädel. es waren viele Leute. Aber aus den Herrenhäusern hatte man niemand geladen, Alexe und Freye waren die letzten Verwandten. Ein Harmonium spielte, ein Chor fang, dann hielt der Ortsgeistliche die Weiherede, und ein großes Schluchzen Hub an. Man hatte den Toten doch lieb gehabt.
Auch Theda trocknete sich die Augen — und atmete auf. als alles vorüber war. Alexe umschlang Freye beim Abschied.
„Märzveilchen," sagte sie, „warum sieht man dich so selten?"
„Ich habe meine Arbeit, Lexe. Täglich fünf Unterrichtsstunden bei den Mädchen. Das erfordert auch Vorbereitung. Aber es macht mir Freude."
„ilnb dein Bräutigam? Roch immer ohne Rachricht?"
„Auch er ist verschollen — und vielleicht tot wie Gert. Aber, Lexe, da du wieder nach ihm fragst, muß ich dir eine Aufklärung geben. Ich verlobte mich ihm auf Wunsch meiner Mutter. Freiheit des Herzens ließ er mir. ilnb Mutter wird mir im Grabe verzeihen, daß ich sie mir wahre."
„Kluge kleine Schlange," sagte Alexe und küßte Frel>es Scheitel, „jetzt sehe ich klar. Ich werde auch nicht mehr fragen ..."
Ein paar Wochen später erhielt Freye einen Brief, auf dem ihr zunächst die fremdartige, Marke auffiel. Unb dann erbleichte sie jäh. Ihr Herz regte sich stürmisch. Sie mußte sich setzen. Mein Gott, das war ja unverkennbar die Handschrift Gerts!
Rein — unmöglich. Sie öffnete den Brief noch nicht. Sie versuchte, sich zu fassen. Sie
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