Millionen sparen fnnrttc. Besonder- erschreckend
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Frankfurter Abendbörse.
Die Abend
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nahestehenden Konsortium übernommen.
** Phönix A. G. für Brounkohlen-- v e r w c r t u n g, B e r l i n. Die H.-B genehmigte die Bilanz nebst Gewinn- und Dorlustrechnung für die Zeit vom 1 April bis 31. Dezember 1924 und die Reichsmarkeröffnungsbilanz per 1 April 1924 und die älmstellung des Aktienkapitals von
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Spiel nach Kräften zu unterstützen, insbesondere bei der Ausbildung von ikbunggfeitern und in der Anlage von Sport- und Spielplätzen: 2. erhöhte Mittel zur Förderung der Leibesübungen in den Etat einzustellen: 3. dem Plan der Errichtung einer Landesturnanslalt erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Es ist onzunehmen. das; Liesen Wünschen nad) Möglichkeit schon im Haushaltsplan für 1926 Rechnung getragen wird.
einlödt, die Angehörigen des A T. B. einzeln haben.
oder als Mannschaft unter dem Rainen ihres Ist Deutschland wirklich so reich, daß es A. T. B. teilnehmen dürfen, soweit das ihr einem Ein'uhrübersch ist von 2—3 Milliarden Gm.
iirHensicUnoe iprao) oet uerüieftvoüe L«rämpfer der Dorfkircheafochc Pfarrer Georgi-Ermenrod der Gemeinde Angersbach, ihrem Pfarrer, wie auch allen erschienenen Kirchenvorstehern und Gästen aus. Die Angersbacher Tagung wird bei allen Teilnehmern in gutem Andenken bleiben. Die nächste wird voraussichtlich in Ilbeshausen gehalten werden. Mit der Liedstrophe ..Ach bleib mit deinem Segen" wurde der Dorfkirchenvorstehertag geschlossen.
Wiederbesetzung der freigewordenen Rektor- und Konrektorstellen.
Der Dvrstand des Preußischen Städtelages hat beim Kultusministerium beantragt. ..daß die durch den Abbau freigewordenen Rektor- und Konrektorstellen sämtlich den Schulverbänden selbst zur Besetzung mit Lehrkräften des eigenen Bereiches überlassen werden". Wie der „Amtliche Preußische Pressedienst" mitteilt, gibt dies dem Kultusminister Veranlassung zu folgender Klarstellung seines Standpunktes in dieser Sache: Den § 51 des Dolksschullehrer-Diensteinkommengesetzes über das Besetzung»- und Wahlrecht für freie Voltsschulstellen gilt, abgesehen von den dem Fürsorgeamt für Lehrpersonen zur Verfügung gestellten Stellen, für alle im Schulverbande frei» gewordenen lruhenden) Schulstellen ohne Einschränkung, also auch für die Rektor- und Konrektorstellen. Es kann nicht genehmigt werden, daß etwa in den Fällen von der gesetzlichen Vorschrift abgewichen werde, wo Schulstellen auf Grund der Preußischen Personalabbauverordnung srei- getoorben sind. Etwaigen öahinzielenden An- 1 ragen der Schulverbäüde kann daher nicht ent» 'prvchen werden. Es empfiehlt sich jedoch, daß die Regierungen (das Provinzialschulkollegium) Bei der Wiederbeseyung der freigewordenen Rektor- und Konrektorstellen aus die in demselbeir Schulverband vorhandenen Bewerber nach Möglichkeit Rücksicht nehmen, soweit die Stellen nicht für die Unterbringung der durch die Umstellung der Lehrerbildung entbehrlich gewordenen Seminar- und Präparandenlehrkräfte dringend gebraucht werden. Voraussetzung ist aber, daß diese Bewerber sich im Schuldienst bewährt haben und zur Verwaltung der betreffenden Stellen in jeder Beziehung geeignet sind.
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Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Mittwoch, den 1. April, abends 6 Llhr, Passionsgottesdienst in der Stadtkirche.
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Korpulenz macht alt, verunstaltet die Körperformen und ist auch un* gesund. Wir raten Korpulenten und allen zum Starkwerden Veranlagten, in der Apotheke 60 ober 3Ö Gramm echte Toluba-Kerne zu kaufen, die unschädliche Stoffe von fettzehrender Wirkung enthalten. Sicher: Tlniversitäts-Apoth. „Zum goldenen Engel".
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Darnfftadlei Bank 137.2h. Deutsche Dank 134.28, Diskontogesellschast 127, Dresdner Dank 1145, Mitteldeutsche Kreditbank 99.75, Süddeutsche DiZ» kontogesellschaft 107.50, Rheinische Kreditbank 4, Oesterreichische Kreditaktien 8.70. Mvntanaktien: Gelsenkirchen 80. Mansfelder 4.37, Kali Aschersleben 17.75, Westeregeln 22.25. Chemische Aktien: Badische Anilin 142.50, Th. Goldschmidt 111,50, Holzverkohlung 8, Rütgerswerke 16. Industrieaktien Adlerwerke Kleher 3.55. AEG. 11.25, Aschaffenburger Zellstrffs 106.50, Zement Heidelberg 90.75, Daimler 5.60. Dyclerhoff 4.62, Gebr Iunghans 11.80, Karlsruher Maschinen 72, Rheinisches Metall 65.50, Wayß und Frehtag 3.75.
Berliner Börse.
(Eigener Drahtbericht deö ..Gießener Anzeigers".)
Berlin, 31. März. Die Börse zeigte heute keinerlei anregende Momente. Die Aktienmärkte lagen bei Beginn des Verkehrs vollkommen verödet. Die ersten Kurse bröckelten durch weg weiter ab. Auch auf den übrigen Markt gebieten war die Unternehmungslust nach wie vor stark beengt. Das letzthin noch ellvas lebhafte Geschäft am Anleihemarkt ging gleichfalls zurück. 3m Vordergründe standen Schutzgebiet-Anleihen. Wie bekannt, fällt dieses Gebiet nicht unter den neuen Aufwertungsentwurf, die Tilgungsfrage wird vielmehr unabhängig davon im Zusammenhänge mit den Bestimmungen des Friedensvertrages in einem späteren Abkommen geregelt. Kriegsanleihe notierte unverändert 0,700, später leicht ermäßigt. An den Aktien märk- t e n blieben die Kaufaufträge der außerhalb der Börse stehenden Kreise vollkommen aus. Die hieraus entspringende Verstimmung der 'Börse fand noch eine Verstärkung von der Geldsei t e her. Der Bedarf an Tagesgeld behielt den starken Umfang der letzten Tage, konnte aber immerhin befriedigt werden. Trotzdem haben die Gelbfähe eine weitere Versteifung erfahren, indem tägliches Geld nur zu 9 bis 11 Proz. abgegeben wurde. Monatsgeld 10 bis 12 Proz. Privatdiskont 8 Proz. 3m Internationale n De- Visen verkehr fiel der französische Franken durch seine fortgesetzten Steigerungen auf. Auch das Lire tonnte sich befestigen Man hörte London gegen Paris mit 89,20.
Märkte
Rinddiehmarkt in Gießen
h. Gießen, 31. März. Zum heutigen Rind^ viehmarkt waren 978 Stück Großvieh und 95 Kälber auf getrieben. Der Handel war sowohl am Vortage, wie auch am Markt schleppend, so daß die Preise gegen den letzten Markt zurückblieben. Bezahlt wurde für Kühe 1. Qualität 450 bis 550 Mk._ 2. Qualität 350 bis 450 Mk.. Schtachttühe 150 bis 200 Mk., Kälber 50 bis 70 Ml. das Stück, je nach Gewicht.
5ranff”t,er Gel*"'deborst.
(Eigener Drahtberichi des „Gießener Anzeiger-".)
Frankfurt a. M.. 31. März. Es wurden notiert: Weizen. Wetterauer 19 bis 24,50, Roggen, inländ. 19 bis 23. Sommergerste für Brauzwecke 23 bis 30, Hafer, inländ 17 bis 21,50, Mais, gelb 19,50. Weizenmehl, inländ.. Spezial 0 37 bis 38. Roggenmehl 31 bis 32. Weizenkleie 13,25. Roggen- fieie 14,50 Mk. Tendenz flau.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 31. März. Der Prvduktenmcnckk lag schwach, infolge des überraschend in Chicago cingetrctenen Preissturzes. Die Ermattung im LieferungsvertÄhr betrug für Roggen und Weizen um 5 bis 8 Mk. Wehl still und zu erheblich nichtigen Preisen angeboten. Es notierten für je 1000 Kilo. Weizen, märt. 246 bis 249, dv. April 258,50 bis 259,50. do. Mai 256,50 bis 267, do. 3uli 261, Tendenz: leicht, Roggen, märk. 229 bis 233. do 3uli 231 bis 236, Tendenz: leicht. Gerste, märt. 225 bis 246, Futtergerste 200 bis 224, Tendenz: still. Hafer, märk. 186 bis 194, do. Juli 185, Tendenz: matt, Mais, Mai lloko Berlin) 176 bis 177, do. 3uli 172 bis 172.50. Tendenz: matt. Raps 395 bis 400, Tendenz: still. Leinsaat 3900 bis 400; für je 100 Kilo: Weizenmehl 32.75 bis 35,50, Tendenz: matt, Rog gemnehl 31 bis 33,25, Tendenz: matt, Weizem kleie 14, Tendenz. stetig. Roggenlleie 14,50, Tendenz: stetig. Viktoriaerbsen 22 bis 29. kleine Erbsen 18 bis 20. Futtererbsen 18 bis 19, Peluschken 18 bis 19. Ackerbohnen 19 bis 20, Wicken 18,50 bis 20. Lupinen, blau 10,50 bis 12, do. gelb 12.50 bis 14,50. Serradelle, neu 13 bis 15,50, Rapskuchen 15,30 bis 15,60, Leinkuchen 21,20, Trocken- schnitzel 10 bis 10,20, Torfmelasse 9.20, Kartoffel- flocken 19 bis 19,20.
noch kamen nennenswerte Umsätze zustande. Soweit Kursnotizen feftgestellt wurden, bewegten sich diese auf dem Riveau der Mittagsbörse. Die Böise schloß bei größter Geschäftsunluft in behaupteter Haltung. Deutsche Anleihen: Zwangsanleihe 38.50. Bankaktien: Commerzbank 109.50,
Frankfurt a. M., 31. März.
börse verlief wieder völlig geschäftslos. Weder für Aktien oder Anleihen zeigte sich Interesse,
Hochschulnachrichten.
Am Mittwoch, 18. März, hielt in Bres l a u Herr Professor Dr. K r a e m e r - Gießen vor der „Schlesischen Gesellschaft für Bererbungs-
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forschung" einen Dortrag über die „Abstam- I Millionen sparen könnte. Besonders erschreckend mungsgeschichte der Pferde". Der von einer Fülle find neuere Berechnungen, wonach auf dem ausgezeichneter Lichtbilder begleitete Vortrag bereits kultivierten Ackerboden des heutigen sand ob seiner fesselnden Gestaltungskraft den Deutschlands nach Maßgabe der Ernteertrag- vollsten Beifall der Versammlung. Der Vortra- nisse von 1913 ein Mehrertrag von 3,4 Mill, genbe verstand es, den anwesenden Züchtern auch Tonnen Roggen. 1,3 Mill. Tonnen Weizen, für die Praxis greifbare Handhaben auf den 1 Mill. Tonnen Gerste, 2,5 Mill. Tonnen Hafer Weg zu geben. und 15 Mill. Tonnen Kartoffeln erzielt werden
1 könnte, wenn die deuffche Landwirtschaft von der Kapitalknappheit und dem Ueberdruck der Zinsen und Steuern befreit würde Das eröffnet eine weitere Aussicht auf Ersparnisse von mehreren hundert Millionen Goldmavk bei der Einfuhr.
Die vorurteils'reie Durcharbeitung der Han-
Wirtschast.
Die kranke Handelsbilanz.
Die Anfang dieses Jahres bekanntgewordene Tatsache, daß der deuffche Außenhandel hn Jahre 1924 mit einem Einfuhrüberschuß von 2.7 Milliarden Goldmark (Einfuhr 9,3 Milliarden. Ausfuhr 6,6 Milliarden) abgeschlossen hat, beschäftigt die führenden Kreise der Wirtschaft und der Politik in zunehmendem Maße. Wie soll Deutschland einen derartigen Einfuhrüberschuß ohne eine neue Gefährdung seiner Währung bezahlen? Im Februar 1925 bat der Einfuhrüberschuß sogar 493 Millionen Goldmark erreicht (gegenüber 229 Millionen Goldmark im Monatsdurchschnitt des Jahres 1924 und 137 Millionen Goldmart im Januar 1924). ilm so mehr muß man sich wundern. daß keiperlei Folgerungen für die deutsche Handelspolitik aus diesen Tatsachen gezogen werden. Cs scheint, als ob vorläufig noch die oberflächliche Betrachtungsweise überwiegt, die den großen Einfuhrüberschuß lediglich darauf zurück- führen will, daß die deutsche Einfuhr gegenüber 1913 nicht in demselben Maße zurückgegangen sei wie die deutsche Ausfuhr, und daß die Steigerung der Ausfuhr das einzige Mittel zum Ausgleich der deutschen Hanbelsbilanz fei. Man übersieht, daß es eine ganze Reihe von Abschnitten in der deutschen Handelsbilanz gibt, in denen die Einfuhr nicht (wie bei der Gesamtsumme) gegenüber 1913 zurückgegangen. sondern ganz erheblich angestiegen ist. Man spricht in fachmännischen Kreisen von 600 bis 700 Millionen Goldmark, die allein auf dem Textilgebiete ein- gesf art werden könnten, toenn man die deutsche Einfuhr auf die Dorkriegsverhältnisse zurück- führen würde. Diel genannt wird in letzter Zeit das Beispiel der sogenannten weichen Kammgarne, in denen Deutschland im Jahre 1913 einen Ausfuhrüberschuß von 7 Millionen Kilogramm (Ausfuhr 11,3 Millionen Kilogramm. Einfuhr 4 Millionen Kilogramm) aufwies, während das Jahr 1924 bei denselben Positionen mit einem Einfuhrüberschuß von 5.3 Millionen Kilogramm (Einftchr 10.4 Millionen Kilogramm. Ausfuhr 5.1 Millionen Kilogramm) abschloß. Das bedeutet gegenüber 1913 eine Verschlechterung der deutschen Handelsbilanz allein in hen Positionen 422 und 423 des deutschen Zolltarifes um rund 121 ? Millionen Kilogramm int Werte von etwa 200 Millionen Goldmark. Don landwirtschaftlicher Seite wird überzeugend darauf hingewiesen, daß Deutschland an der Einfuhr von Südfrüchten. Obst und ausländischen Weinen einige hundert
Rätselhafter Haarwuchs wurde in vielen Zöllen nach Anwendung der Sil» vtkriN'Haarkur, selbst bei löngst erfolgter Erkablung, beobachtet. Ja, es wurden sogar Zölle bekannt, daß der Haarschmirnd nicht nur wie beabsichtigt behoben wurde, sondern sich übermäßige Haarfülle danach einstellie. Diese rätselhafte Kraft ist nömltch in unserem eigenen Haar verborgen, das aufgelöst in der SilvikrtnHaarlur auf die baararmen Stellen gebracht,dorteineüberaustreibendeWirkungenifaltet.
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17 Mill. Pm. auf 8,5 Mckl. Rm. Don bet Der- Wallung wurde mitgeteilt, daß augenblicklich der Abruf von Kohle schlecht toäne.
* Elektrische Licht- und Kraftanlagen A. G.. Berlin. In der HD. wurden sämtliche Anträge der Verwaltung einstimmig genehmigt. Aus dein Reingewinn vonl Geschäftsjahr 1923-24 werden dem gesamten AuffichtSrat 21 000 Mk. als Vergütung gewährt, der Rest findet in der Rm.-Eröffnungsbilanz Verwendung. Rach der bereits bekannten Reichsmarkbilanz wird das Kapital im Verhältnis 100:6 von 300 Mill. Pm. Stammaktien auf 18 Mill. Rm. und von 5 Mill. Pm. Vorzugsaktien auf 30000 Rm. um- geftellt. 3,6 Mill. Rm. werden der gesetzlichen Rücllage überwiesen. Außerhalb bei Generalversammlung wurde vom Vorstand mitgeteilt, daß der Geschäftsgang der Gesellschaft günstig zu beurteilen sei.
Börsenkurse.
eigener Vorort billigt. jährlich und allen seinen Folgen (Arbeitslosigkeit,
Diese Bestimmungen der D. T. sind also zu- erhöhte Steuern für Arbeitslosenunterstützung, grinsten der Studentmschaft erheblich gemildert I Geldweitschwankungen und erhöhte Zinsen zum
worden und nur die Bestimmung wurde aufrecht- I Zwecke der Währungssiühungs mit Ruhe ent-
erhalten, daß weder ein Verein noch eine Ab- gegensehen tonn? Jeder D utschc weiß, daß
teilung ter D.T. — also auch des A. T. D. — Deutschland verarmt und durch bte Milftarden-
einem Verband des ehemaligen Sportdreiver- I forberungen des Dawesplanes in unerfüllbarer bandes angehören darf. Darin liegt für den I Weise vorbelastet ist. Dennoch geschieht nichts A. T. B. keinerlei Verschlechterung Bei Veran- zur Gesundung bei Handelsbilanz. Glaubt man ftaltungen von Hochschulen, die ja stets unter un- I inmitten hochschuhzöllnerischer Konkurrenzländer parteiischer Leitung stattsinben. bestehen für An- I mit bem großzügigen Verzicht auf eine hanbels- gehörigc ber D. T. überhaupt leine Beschrän- Politische Unterstützung ber eigenen Wirtschaft fungen. I weiterzukommen? Ober will man bem beutschen
Volte die Krebitrestriktion — alias Krebitstrangu-
Förderunq der Leibesübungen lierung - als ein Mittel bes wirtschaftlichen in Xbiitilinctl. I Wiederaufbaues und ber probicktiven Erwerbs-
Die Leibesübungen treibenden Verbände in losensürsorge empfehlen?
Thüringen hatten an den Landtag ein Gesuch um *
größere Förderung ihver Bestrebungen gerichtet. I ' frankfurter R u ck ve r si ch eru n g s- Die Regierungsparteien haben daraufhin bei Be- ! 9 e s e l l s ch a f t, Frankfurt. In ber a. o. rafung bes Haushaltsplanes für 1925 eine Ent- H wurde bte feit langem geplante Kapttals- schließung gefaßt, in ber b;c Regierung ersucht I erhvhung von 480 000 auf 2 Mtll. Rm. mit 25- wirb, 1. bie Verbände für Turnen, Sport und Prvzentiger Emzahlimg beschlossen. Sie jungen Aktien weiden unter Ausschluß des gesetzlichen Vezugsrechts von einem dem Rorbsternkonzern
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
(9n Billionen Mark cu»fltbni(ft. BunioS-AtreS, Lvndon. Nea» hort. Japan. Rio de Janeiro für eine Einheit^ Wien and Vadavelt für lOOOOO Einheiten, alle- übrige für 100 Ein bett«.)
Telegraphische Auszahlung.
Turnen, Sport und Spiel.
Die D. T. und der
AVademische Durnduud. I pelsbilanz würde gewiß noch viele andere Er-
Die Deutsche Turnerschaft hat vor einigen spamisrnöglichkeiten zeigen. Statt solcher Klein» Wochen mit tein Akademischen Turnerbunb ein arbeit herrscht aber bei uns in ber HantelSpolttik Abkommen geschlossen, das sich in ter Hauptsache wieder einmal die alte Liebe der D.utschen zur mit'der Beteiligung von Akademikern an Beran- Philosophie. Da wird mit wissenfchiftltcher ftaltungen ter Verbände des Sportdreiverbandes Gümdlichkeit bte Rotwenbigleit ber E portsteige- oKaht. Derschiebentlich ist dieses Abkommen da- rang bewiesen. Ungeklärt bleibt jedoch die Frage, hi» kommentiert worden, baß nun ter Streit I wie bie Wirtschaft ben Export steigern taut, zwischen Turnen und Sport auch in unsere aka- I fo lange das Auslanb beutsche Waren nicht d-mische Jugend hinein getragen Worten sei. kaufen will, sondern durch Sperrzöl e abwehrt.
Der D°r,itz-Nd- der D.T. Pro'. $t. »er- r« d-d-»le« s» tife.tg.atab-
fotgcnM d.i-Hkchr drrch Mo, su^nieb-
^rftuÄuÄ «Sää ä nisse hatte ter A. T. D. die Leitung der D.T. ^ß bieAußenhantelspvfttik denfrem-
gebtien, ihm in Bezug auf diese Vorschriften Staaten durch niedrige deutsche Z>le die einige Erleichterungen zu gewähren. Das hat die vtelfach nur 9 i? .Jo
D.T. getan unö für die Dauer des Studiums ?^e bars eilen etn gEs Beispiel gibt? Die fremden Anterhanblei können, bas muß man ’ J ... ... . einfach zugeben, für einen deutsch e Ablaß von
l. daß Studenten die voi Eintritt trt den 5 ^fennig^n ihrerseits unmöglich eine Zollermä- QI. T. D. (vielleicht als Schüler) etnent vport- väquxxq von 1 Ml. einräumen, ilnb doch wäre verein angehort haben, m diesem nicht nur bad notwendig, damit bie deutschen und die bleiben, sondern sich auch Wecker betätigen fremden Zölle auf eine Stufe gestellt werben, vurfen: $ag gUte Beispiel der bratschen B'gatellzö'le hat
2. bah bei Wettkämpfen des Sportdrei- schon bisher nur die Wirkung gehabt, baß bie verbautes, zu benen dieser die Studentenschaft fremben ßänber ihre Zölle fortgesetzt erhöht
ftrnnTfittti. M.
BerNi
Schluß, stur»
Schluhk. Abend» börse
Schluß» stur»
Schluß» Mittag 8«t1»
Datum:
30.3.
31 9. |
10. 3.
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Pf« Deott-e RrtchSanieye 4»/0 Deutsche RcichSanleihe .
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0.70
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0,77
B'/e9/o Deutsche ReichSanlcthe
0,790
0 830
0 72
0 71
3®/n Deutsche ReichSanleibe . Deutsche Sparprämienanlcih»
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0,40
0 800 0.370
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0,870 0,8
0 95 0,89
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Deutsche Bereinsbank ....
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Oesterreichische Crcditaustalt.
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Dänische Noten ....... Englische Noten........ französische Not« ...... Holländische Not« ...... iitalicnische Noten......
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Schwedische Noten......
Schweizer Noten.......
Spanische Noten.......
tschechoslowakische Not« • • Ungarische Noten . ...
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