Feuer am Nordpol.
dos
3367a
Osterfreude!
Entwürfe
Neuanlage
bereitet ein Einkauf im
Gärtnerei
2854
Dem Haus der guten Qualitäten.
Llehtsplelhaus, Bahnhofstralle
Beachten Sie unsere Oster-Dekoration in 8 Schaufenstern.
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aus der Aegenwatt. von Laffert.
(Nachdruck verboten.)
bedächtig. Vorläufig liegt ober alles noch in Vorstudien. Auch fehlt uns bis jetzt das nötige pital."
„Rehmen Sie mich mit, dann will ich Unternehmen finanzieren."
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I liefert in jeder g«e>6nM?te* 1u»Hothn«g peeiswert dl, BrThlsch« Untoerflttt«. ®ni*erti. X. 8eet»
Pneumette ist ein großes Geschenk für die fußleidenden Menschen.
Seit zirka 17 Jahren litt ich an den heftigsten Futzschmerzen. Alle Einlagen nützten mir nichts. Ein Orthopäde, Dr. E. in D-, den ich 1907 konsultierte, machte von beiden Fühen eine Röntgenaufnahme und erklärte mir, es sei an beiden Futzknochen eine Erostose vorhanden, die nur durch operativen Eingriff entfernt werden könnte. Mein Hausarzt riet hiervon ab. Seit 1908 nahm ich Wechselfutzbäder und Masiage, doch konnte ich kaum länger als 1 Stunde gehen; auch dann hatte ich die heftigsten Schmerzen. Zum Glück lernte ich nun Ihre Pneumette*) kennen. Sofort beim Gebrauch hatte ich eine wesentliche Erleichterung. Jetzt laufe ich unter ständiger Benützung der Pneumette ohne Beschwerden. Sie haben den an Senkfuß Leidenden ein großes, schönes Geschenk mit Ihrer Pneumette gemacht. Ich empfehle jedem Menschen, der an Senkfuß leidet, auf das dringendste die Anschaffung der Pneumette, weil nur diese die schrecklichen Schmerzen beseitigt. 2273A
W. D., Fabrikdirektor, Bochum.
*)'Pneumette, bte weltbekannte pneumatische Fußstütze, ist die beste Schuheinlage gegen Übermüdung und Senkfuß.
Unsere Leser seien darauf aufmerksam gemacht, daß die Pneumette an jeder» mann 8 Tage zur Probe und mit halb, jähriger Garantie abgegeben wird bei der Sim. gmiintiiiu6nierro3oi,5eltersroecl9.
Technisch-politischer Roman
Son Tart-Au, ust
7. Fortsetzung.
Holzversteigerungen
Die Holzversteigerungen am 24. und 25. Mörz 1925 der Gemeinde Allendorf a. d. Lda- Forstwartei 2) sind genehmigt. Allendorf a. d. Lda.. den 30. Marz 1925. Hess. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lda
Rein 3320V
Hermes
Handels-Schule Gießen, Bahnhofstraße 60.
20. AprU, 6. Hai Beginn d. n. Schuljahres. V--, 1- u. 2- Jahreskurse. Hö- hcreHandelsfach- klaase. Prosp. fr.
Anmldg. tftgl
Der Doranfchlag der Gemeinde Harbach für das Rj. 1925 liegt von Mitt» woch, den 1. April lfd. I«. ab, eine Woche lang auf dem Amtszimmer des Bürgermeisters offen. Während dieser Zeit können die Beteiligten Einwendungen gegen den Inhalt schriftlich oder zu Pro- tokoll anbringen. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der die Ausmärker beizutragen haben.
Harbach, den 30. April 1925.
Hessische Bürgermeisterei Harbach.
Münch. 3347V
zeug wirft ich so grotze Strecken zu lechen vermag. Wir fahren dann einfach nn Flugzeug bereits von hier aus noch Spitzbergen, wohin uxr uns vorher neuen Brennstoff für den Motor schicken lassen. Ebenso machen wir es in Alaska, von wo wir dann direkt noch Reuyork stiegen können."
Sanders war oerblüstt. Diese einfache Lösung schien weder Nagel eingefallen zu sein, noch war sie ihm bislang gekommen.
.Ihr Gedanke ist vortrefflich. Fürfnn", sagte er
% Mutlu,M2.
Ausführung sämtlicher Gartenarbeiten.
Baumschnitt Veredel«
Gießen
3um heutigen AniL- . Großvieh und 95 i)anbei war sowohl Karst schleppend, so ehl«r Hartl ;urück- • Kühe 1. Qualität ät 350 bis 450 M.
M.. Kälber 50 bis Sewicht.
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Eichener Arizeignf.) l. März. 68 wurden 19 bis 24,50. 'Koggen, jerftc sur Kauzweck bis 21,50, Mais, gelb SpeziÄ 0 31 bis 38, lenfleic 13,25. Avggrn« u.
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Der Prvduktemnarfs naschend in EMgv Sie Ermattung i« r ‘Roggen und Dei- sstll und zu erheblich n ®8 rotierten für crk. 246 bis 249, « do. Mai 256,50 bj leicht, Äoggen, matt.
il bis 236. Tendenz bis 246, Futtaga« ifi, Hofer, nrf » 'endens: matt, % 177, do. Juli IN bis Ps 395 bis. 400, Ten- ) Tendenz: matt W >^cnz: matt, IW”’ 5^x14,50.
X18 bis 19, N* bis 12, do. <Kl’
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. B wurde am 25. März 1925 eingetragen:
Die Firma Arnold Mueller, ©ejtfB schäft mit beschränkter Haftung in Gießen. Gegenstand des Unternehmens ist die Fortführung und die Llebernahme der derzeitigen „Zigarrenfabrit Arnold QNueller, Kommanditgesellschaft" in Gießen, sowie die Einrichtung und der Erwerb ähnlicher Geschäfte, ferner die Fabrikation und die Herstellung und Ausführung aller auf diesem Gebiet liegenden Arbeiten, sowie der Handel mit solchen Waren. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen, Vertretungen und Derkaufsstellen errichten und sich an gleichen, ähnlichen oder anderen dem Geschäftsbetrieb dienlichen Unternehmungen beteiligen, auch solche erwerben, pachten, verpachten oder wieder veräußern. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 57 OOO Reichsmark. Zu Geschäftsführern sind bestellt: Kommerzienrat Gustav A. Mueller undHellmuth Mueller- Leutert, beide in Gießen. Dem Kaufmann Karl Lhnker in Gießen ist Prokura erteilt. Der Gesellschaftsvertrag ist am 12. Februar 1925 errichtet. Bekannt- machungen der Gesellschaft erfolgen im Deutschen Aeichsanzeiger Die Gesellschaft ist zunächst unkündbar auf die Dauer von 15 Jahren , sie läuft stets 3 Jahre weiter, wenn sie nicht von einem Gesellschafter mit einer Frist von 9 Monaten auf Ende des dritten Geschäftsjahres gekündigt wird.
Zugleich wurde heute in unser Handelsregister Abt. A bei der Firma Arnold Mueller, Gießen, folgendes eingetragen: Die Firma ist mit Rücksicht auf die Grün, düng der G. m. b. H. H. R. B. 184 er» lvscAn.
Gießen, den 27. März 1925. 3292B Hessisches Amtsgericht.
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rigen und gefahrvollen Unternehmung leilzu« nehmen
..Dielle,chk ift es gerade die Gefahr, die miet reizt. Vielleicht die Sehnsucht noch Neuem. Un erhörtem. Mindestens aber der Gedanke, etwas Großes. Ungeahntes zu erleben das gewöhnlichen Menschen nicht vergönnt ift.“
.Die wichtigsten Erlebnisse der grauen bv treffen meistens nur das Liebesleben. Sollten Sic darin eine Ausnahme machen
„Mir brachte die Liebe noch keine außermdetu lieben Ergebnisse“, sagte Ltnda mit leiser Bitterkeii ..Meine kurze Ehe war ein Irrtum. Und was id> sonst von Mannern kennen lernte, erweckte nicht den Wunsch in mir. mich nettem Zwange zu fügen."
Ich bedauere Sie tict, daß Ihnen bisher mit derartige Männer begegneten."
..Verhaßt sind mir die Frauen, die ihr Glück darin finden, nur Spielzeug zu fein’“ riet Linde heftig. ..Ick; will geachtet werden als tatkräftige, Mensch, als mutiger siamerad. als verständnisvolle, Freund. Wer diele Eigenschaften in mir liebt, bei wird mich noch begehren, wenn mein 'Aeußeres ihm gewohnt ist. wenn der Zauber der Jugend verflog."
lief atmend faß fie da. — Ihre Eregung wirkte ansteckend. Einen kurzen Augenblick stieg dem ernsten Manne die rote, beiße Welle hoch, und er mußte an sich halten mit aller Straft. Wenn et sich jetzt verlor, brach lodernd die Letdenfchast übe, ihn herein, die ihn und fein Werk zerstören konnte — Er erhob sich.
„Mich fröstelt", jagte er. ..Äste Malaria sitz mir im Blute. Gestatten Sie, Fürstin, daß ich gehe bevor das Fieber mich ergreift."
„Nicht, ehe Sie mir versprechen, mich miizu nehmen."
„Ich werde es ernstlich in Erwägung ziehen", sagte er ausweichend.
,,Das genügt mir nicht. Schwören Sie mir, mich mitÄunebmen, wenn Sie selber fahren werden. Und versprochen Sie, meine pekuniäre Unterstützung an zunehmen/'
„Ich verspreche es", jagte er heiser vor Er- regung, beugte sich tief über ihre Hand und ging
(Fortsetzung folgt.)
„Lassen Sie uns einmal vollkommen ernst mit einander reden“, bot Sanders. ,Hch kenne Sie ja noch viel zu wenig, um beurteilen zu können, ob alles nicht einer vorübergehenden Laune entspringt oder ob Sie sich gar über mich luftig machen/'
„Ich rede ebenso ernst wie Sie. Und ich bitte Sie nochmals, nehmen Sie mich mit, wenn Sie vom Gelingen Ihres Planes überzeugt find, und --verfugen Sie über mein Vermögen.“
Jetzt wurde Sanders ernstlich verwirrt. Nur in Gedanken hatte er mit den Utopien des jungen Ingenieurs gespielt, und durch eine ihm fast unbekannte schöne junge Frau sollte aus dem Spiel gefahrvoller Ernst werden. — Er wehrte sich.
„Fürstin, Sie unterschätzen die Kosten des Unternehmens. Ich fürchte, es wird Ihre Leistungsfähigkeit überfteigen."
„Dann verschaffe ich uns das nötige Geld auf andere Weise. Glauben Sie, daß Schwierigkeiten mich zurückschrecken, wenn ich etwas durchsetzen will?“
„Ich bin von Ihrer unbeugsamen Energie überzeugt. Meine Rute sagt es mir.“
„Wie hoch schätzen Sie die Kosten des Unternehmens?“
„Die Denkschrift des jungen Ingenieurs berechnet sie auf anderthalb Millionen Dollar."
Linda überlegte einen Augenblick.
„Ich glaube, es wird gehen“, meinte fie schließlich.
„Gestatten Sie mir eine Frage“, jagte Sanders „Was bestimmt Sie dazu, an einer derart schwie-
ichrichten»
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Arbeitsvergebung.
Die nachstehenden Arbeiten sollen Mittwoch, den 8. April d. I., vormittags 10 Uhr, öffentlich vergeben werden.
1. Fachwerksbauten am alten Rödgerweg: a) Glaserarbesten (1 Los)
b) Schreinerarbeiten (3 Lose) c) Schlosserarbeiten (1 Los) d) Verputz- und Anstreicherarbeiren (2 Lose) 2. Ausbau Lagergebäude an der Lahn:
a) Glaserarbeiten (1 Los) b) Schreinerarbeiten (3 Lose) c) Schlosserarbesten (1 Los) d) Verputz- und Anstreicherarbeiten 12 Lose) Die Unterlagen liegen bei uns offen und sind Angebote rechtzeitig abzugeben. Iu- schlagsftist 3 Wochen. 3364B
Gießen, den 30. März 1925 Stadtbauamt.
I.V.: Grobe
jungen Ingenieurs oettttgee, öec mH mir nach dem Nordpol stiegen will. um dort ungeahnte Schätze zu heben."
Nach dem Nordpol-' — Wie merkwürdig' Ist es dort nicht furchtbar kalt?“
„3m Sommer, wo die Sonne fast ununterbrochen ein halbes Jahr lang scheint, soll es manchmal gänzlich erträglich fein."
„Und was null Ihr Ingenieur in den Eis- regionen?"
„Zunächst wollen wir in einem Erkundungsfluge feftftellen, ob die vermuteten riesigen Del», Kohlen und vielleicht auch Goldlager wirklich vorhanden find."
„Und bann?"
„Als Endziel soll eine riesige Kraftstation errichtet werden, die vielleicht einen ganzen Kontinent mit elektrischem Strom versorgen kann."
„Was wird Ihre Tätigkeit dabei fein?"
Ich werde vom Flugzeug aus mit der Wünschelrute feststellen, ob tatsächlich abbauwürdige Menge wichtiger Stosse vorhanden sind.“
„Ist das Unternehmen gefährlich?"
„Es ist äußerst gewagt. Aber wir sind im Besitz einer Maschine, die allen Anforderungen entspricht. Immerhin würde ein UnglüdsfaU wohl den sicheren Tod bedeuten."
„Dann bitte ich, nehmen Sie mich mit."
Sanders war höchst überrascht. Doch sogleich kam ihm der Gedanke. Bizarre Laune einer überreizten Weltdame.
So entgegnete er ruhig:
„Sie unterschätzen die Schwierigkeiten, Fürstin. Der 24ftünöige Lustflug über den Pol ist außer der damit verbundenen Gefahr das wenigste. Denn wir sitzen in gut erwärmter, zugsicherer Kabine. Aber schon die Hinfahrt nach der letzten, von Menschen bewohnten Station im nördlichen Spitzbergen, von wo wir aufsteigen wollen, ist feine Vergnügungsreise. Noch weniger aber die Rückkehr von dem nördlichsten Teil Alaskas, wo wir zu landen gedenken.“
„Gibt es dort ebenfalls eine von Menschen bewohnte Station?“
„Ja, ein amerikanisches Kohlenbergwerk. Und nicht weit davon die berühmten Goldwäschereien.“
„Dann begreife ich nicht, warum die Reise so schwierig fein soll. Vorausgesetzt, daß Ihr Fahr-
8.
In feinem Hellen aus weiß lackierten Möbeln bestehenden Zimmer machte Sanders den gewöhn itn Rundgang mit der Rute, bevor er sich zu cni fletben begann. Die Silberschlinge geigte keinerlei Bewegung, dagegen entdeckte er mehrere Mücken an den Wanden. Vorsichtig näherte er sich ihnen mit dem Licht und erblickte neben der Ham,losen Art auch ein Exemplar der gefürchteten Anopheles, her Trägerin der Malariakeime. Trotz des weiten Moskitonetzes, das von der Deckender über das große Best herabhing, nahm er zur Sicherheit eine Ta- bfettte Chinin
Leise klopfte es an der Tür. Schnell zog er den Smoking wieder an und öffnete. Ein Mädchen überreichte em Brieschen und blieb wartend stehen. Er las:
.Lieber Herr Sanders, ich bitte Sie, in meinen, Salon noch eine Zigarette zu rauchen. Wir hatten heute so wenig voneinander. Meine Iungser wird Sie nach oben führen.
Linda fiaborn"
Sofort folgte er dem voraufeilenden Mädchen, dos die Tür eines Zimmers öffnete und verschwand.
Die Fürstin empfing ihn im weichen, schwarz- seidenen Kimono mit der Goldstickerei des japanischen Drachen
„Wie lieb, daß Sie mir etwas Gesellschaft leisten wollen. Ich konnte noch nicht schlafen. Es ist so schwül im Hause.“
Sie reichte ihm eine türkische Zigarette.
„Kommen Sie, wir setzen uns auf die Liege- stühle des Balkons. Es plaudert sich gemütlicher im Halbdunkel."
Kurze Zeit verbrachten sie schweigend nebeneinander
Fast beängstigend empfand Sanders den Zauder der warmen, südlichen Nacht in nächster Nähe dieser jungen schönen Frau. Um nur etwas zu sagen, begann er:
„Auch ich wollte noch nicht schlafen, sondern mich in die höchst merkwürdige Denkschrift eines
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