Einzelbild herunterladen

7»

22,1

3.5

ihn her Ortjfj&anM

23

32

V

u

I7.B

IM

»I

3»

I

2

17,50 bl« 17,15.

Dflgen 16.40 öl» 1 <$ 17,50 bt« 18.

0 28

Datum:

UX«,573 T1MW.73? ®b

bsbmm

6910ÜW

(Ohne ®ctoäbr.)

Frr*b». 28. ^ottU«

WELTBEKA NN TE

QUAUTÄTSMAR.KEN

BA TSC HAR!

64

9

20 33

% 43 73

42.13 41^3

63

9 194 WM

27,71

21.73

73

74,1

18

2.78

77

45

27

22 M

51 50 a,i

1,7»

6 35

43,75

47,75

SM

V»

Ü U

SM

19 13.75 1,73

21.78 26.6

4.CS3 >« 0,688

I^W60M0V0 ifÖOlNTOOüO fs3540TX<XXl> 1X440000000)

Knrtt-'RotL Brit.-Aanv. ShrtfNanta. floerabfiom Siocklwlm - ßrlitnafec«. htntten. . - Bonbon . . Sleirtiorf - -

S oxrai neben dem treten linier holt an 2ar» entgalt gewährt wird, so liegt 2ersicheru»gLPsucht vor, wenn der BareritgeQ ein Sechstes deS Tt» T-ciligen Orttlohnes überschreitet. D« Höhe btt jett^tligen Orttlohutt tonn bei den Gemenwe- unö 2krfi<berung»(nnttrn erfragt werd«.

LrklrrS Bergbau.....

Aamlrffra- Ä ntr r*ffl Tcta Norddeutscher Llovv . .

8,5, »I V

6.25

1084,283 <Wb )0Aa,7H Md iO4737lM»00r>^WWÜO

Inmer. ^ed%®L Darmche Äaltitoer. sind

als wesentlich Lesser berDor^ubeben. Lebhafr gc- ftaltcten sich die llmiätze in 'San faßten. Beson­der« Berliner Handettgejellfchatt waren beliebt und werden teiterbj» m die Höhe gete-t Bas Ge- schäft wurde im Dertoufe zwar .ahigee, well die Gefolgschaft bei dem Berliner ^ruxtttnibliLun fehl e dee gänfttge Stünmnna ton.itc sich aber be­raubten, zumal die Flüsiigteit de« -Acldftendes anbtdt

OWtHirturt

(Ohne Bewähr.) __________

geb 0,95 bi« 1,35, Wiesenheu 035 bi« IX»

Frankfurter Getreidebörse.

granlfurt a. UL, 28. Jan. 3m Oetttibe* vtarfi halt die Te'chäftSflillc an Die ^dbK unterlagen nur geringen Veränderungen. TÄa* »en war billiger, die Abschlüsse find bescheiden. La dir Mühlen infolge de« Angebot« auSläw difchen Mehl« mir geringe ÜnteraefrmiMÄHft »eigen Roggen liegt ruhig und behauptet »ft.' ist nur schwer untet^ubcüigw. Hafer liegt eher

WM000- 59619000»

Eberam <tbc Bcrtc Stbtn -

Bnfilo-Cönt.*Oea8e .» ..

PaWfAe Intitn.......

SsiLschoiiLt..... . .

erttibeintrr tlerrtee .. .

epemen . . Wien in D- Ccftaboeft l'mtr . - - Badavel- . Busu-Aires Bulouritn . Java« .. . Siu öe 9<in. Dtlflrob - rtftabe« -

"d: IM « »,23 27 41

Schecheammlr - .......

BQa- g'ftrrWi» »eseMchad

Bergmann S?cmfrnftB*tfe.......*

Bindert ©leintai A HalSke......

Bblertoerfe Stew . , .

TotmQr Motor«. .....

DevifeuurarV Dertm-Frunkfurt a. M. (Telegraphisch« Auszahlung) (Ohne Gewähr.)

64,73 814» 21,37

13,5

»' ff-7*irdjm/r «ag»dll fcmeoa Bernd an .... Mainnede .

Kattwert ®efttxtöri«. . . ÜeKrebntte ......... Cterbebcd......

TMatf Brriba» . . .

16 1356,600 »60363.400 ML

MJ ?99..WW»W5n(l()tU)

at« wic ..,.. -

Auch in Hüllenfrüchten und öämemen hat da« Angebot Augcmxmmen. 6* notierten für se 1000 Kilo (bi ®3lömarf): Weizen, märt 155 bl* 151. Aoaaen. märf. 133 bi« 131 (matter), MM 132 bi« 130 <matteri. Braugerste 154 bU 162 (HmO. Hafer, märt 101 bi« 107 (flaut, bomm. 93 bt* 101 (flau'. ULii«. La Plata, waggonfr« Ham­burg 167 bi« 168 -ruhig). Rap« 280 bi« 285 (matt). Leinsaat 425 (matt); für je 100 ÄI»r Wei-enmehl 22,75 bi« 25 i matter). Aoggemneht 20,75 bi« 22.50 (matter . Wrt.zenklete 7.40 bt* «. (stetig), Roggenllete 6.50 bi« 6.60 (Hauk TStttxia- erbten 33 bi« 34. kleine lebten 17 bi« 21. Futter- erbten 11 bi« 13, Peluschke» 12 bU 14. 24er- bohnen 12 bi« 14. Wicken 16 bis 1850, Lutte»«, blau 13 bis 14. gelb 15 bi« 17. Benn della, all 14,50 -bi« 16, Bob«tuchen 10B0 bi« 10,75. für je 50 Kilo. Deinen- und Roggenftroh, drahtgte» 0.45 bi« 0,70, Haferstrvh. drahtgebr. 035 bt* 0,50, Stroh, strvhseilgeb. 0.35 bi* 0,45. Qangftnb.

Berttaer böbel*^r'rn*3sh tennair»« an» TTWot-San!

Tarnr»- nwb Wa.-teeetäexf iratitie Bert.........

TrottLt Scrrmlbaä ttoc.mt» tomeimNt .... RtttLkut...........

nk;titlbcut<(*t Hr-bubanf . . C.-at.ieidtei« tottimdtoü. Betoeirf............

BoHamer *«t . . . . . » . Buteru« ............ taro .......

^rrmtfurter Brmanrra - - Bitten a*a<t6aft Wcafhm - B*nl)fabn! «m.......

SeWaff «eftbte * * .

Rnrferfabrtf strankenthal . fiueffrfabrit Woahäusel - - Pcr. Union ......

A ntrienxnfafarif Brenn . - Jmrg.............

tue Unrfäge sind sehr befchrtbrn : te 100 Äilo. Wetterauer Deinen Aoggen 16.40 bi« 18.60. Ötnnmcr- .wecke 17,50 bt« 18. Hafer, «land

bahnhvs xu erwähnen, der von der Freien Turnerscha f t benutzt wird' an sich ist da« Gelände, das der Stadt gehört, nicht schlecht, aber erstens kann seine Destimmulg und Trnrichtung als Sbortplatz nur als ganz iinbrovisiert betracht tet werden und zweitens verliert es diese Bestim­mung "in nächster Zeit schon, da es Bauzwecken dienen soll, wenigstens zum Teil.

Damit ist die Zahl der .Sbvrtblätze" erschöpft: zwei davon verschwinden in absehbarer Zeit, und oie beiden, die übrig bleiben, entsprechen nicht dem Ideal eines Platzes, der unserer Zug-nd zur Ausübung ihrer Spiele und ihres Sportes dccnen soll. Die beiden Bereine, dieheimatlos" werden, besonders der B. t B., werden ganz Archer an die Sladtverwal.ung herantret?n mit dem Ersuchen, ihnen einen Ersatz zu schaffen. Da wäre die bzxu Gelegenheit, dem Profell elne«_ ^Stadions oder tote man es nennen will, nahe rzutretenund eine Anlage vorzubereiten, wie sie z. B. uivZiar-

und Kühe, Domt Färsen 36 bt« 44. au*g-- mästete Jtifre 35 bt« 40, weni^ gut entwickelte Färsen 30 bi« 35. ausgemästete altere und gut entwickelte jüngere Äütte 28 bi« 34. madig genährte 5tübe und Färsen 20 bi« 25. geneg 8* nährte Kühe und Färsen 10 bi« 15, xätber. feinster Qualität 50 bi« 60. mittlerer Qualität 40 bi« 45; Schafe. Masllämmer und aHafb Hammel 35 bi« 40. geringere Mafthämw^ «nj Schafe 30 bis 35; Schweine unter 80 Kck» 45 bi« 55, mm 80 bt« 100 ÄÜt 55 bt« 60, tr» 100 bi« 120 Kilo 62 bi« 65, vm 120 btt 150 «7 55 bis 60. Fettschweine über 150 Sttü> 55 btt SO Gvldmari. 3n allen BtehgaNungen war lang* sanier Han btt, bei Ainde-n unb Schwetne» txr- blieb iltfxrfianb Die 5lcH*tTr*0rtik wurden wie folgt festgesetzt Ochtenileisch H 50.

fleisch 40 bts 50. Kahlleckch I 45 bi« 55, «albWIA 68, Schattier Ich 50 bi« 65. Schweinefleisch * btt 110.

(3n einem Teil der AuNaac tpicberbolt)

DersaÄer Vertrag mb da« deutsch« landseigentum

Pari*» 28. Zan. (Priv>Tel.) Di« Berhand- langen vor dem neutralen Schiedsrichter ®t Deichmann, der den Rechts st reck zw^sch« bar deutschen Aegierung. vertreten durch Profrsfve Parisch einerteitt. und der Aer>aral am*» Mission andererseits, in Sacha, 3u«11et♦ renq bt« deutschen ölaenlum« in ^ubLrnb. Oesterreich. Ungarn, Ehma ulw. gemab Act. 260 Berteiller Vertrag mi entscheiden Hit. sind » vollem Gange. Vvn den vterzetM M tteAMetunbcn Fragen sind die drei ersten verhandell, bannte; die sehr wichtigen über den 'Degnsf offVillch' Unternehmung und _Koaze<sroa' Dor TMttt Februar durften die Berhandlunge» nicht abge­schlossen werden.

gerste für Dr^ 13.50 btt 14,-------

btt 29,25. Aoggenmehl 24S0 btt 25, Weite»' und Avggenllete 7.75 btt 8.75, örbfen 32 btt 46. Heu, WbL gut, ort Z.50 btt 825. W- mck Avgaenstroh 4JO btt 5 »tebmart XedW

Aus Stadt und Land.

G i e st e n, den 29. Oanuar 1924.

Lehrlinae und Znva11denver- s i ch e r u n g. Bisher bestanden Zweifel darüber, ob die Handwerislehrling^. die nur Kostgeld oder Unterhaltungsbcioilfe erhalten, invalidenverstche- rungspflichllg sind oder nicht. Diese Zweifel sind jetzt behoben, da auf Anregung des Aeichsver» bandes des deutschen Handwerks das Aeichs» Versicherungsamt im Einvernehmen mit dem Ver­bände deutscher Land.-sversicherungsanstalten fol­gende Richtlinien darüber aufgesleill t>at: 1. W.mn freier Unterhalt gewährt wird, ist der Lehrlrng versicherungsfrei. 2. weim statt des freien Unter­haltes ein sogenanntes Kostgeld gezahlt wird. s> liegt Versicherungspflicht vor. wenn das Bargeld ein Drittel des jeweiligen Ortslvhne« üb-rschceitrt.

triefe« Ds-agtt hat «ach ben zur

stLcheuden lüuerifljjeu eine Prv-eutvala­st u n g der tnbiftne£tai BetriellSrirmögen er­geben, tie nicht niedriger ist att die tritt- pcozentigc GrundschalbbelaNung bei den lanb- Oirckchaslllchen Grundvermög-n Ueber dte Er­rechnung ter C'n^dftrie-Umlage und ihre Ver­teilung aus die einte n n Untcruehnmn«! be­steh: Liuverstän7«is ttoridbeu dem Aeichsstnan-- miniftcrium and rem Be r axiltangdml der 2«niö* banl. Die Finanzämter smd bereit« bamti befchäs-

Ml a.7» MSi 17 | I

»,75 tt.73 re

71J 18, »I

8Ml

70 4.5

49

ADV. Sch ülerrück fahr? arten bis 250 Kilometer. Zn letzter Zell sind die Anträge auf Erweiterung der Entfernung«- grenze, bi« zu der Schülerrückfachrkarten zaer- | mähigten Preisen ausgcgeben werden durften | und die bisher 150 KiMmeter betrug, dring- sicher geworden mit der I^g.ündung, dah viel­fach die Universität, auf die die Studierenden angewiesen sind, von ihrem Wohnort weiter als 150 Kilometer entfernt sei. Da die Schüler­rückfahrkarten wie die Arbeiterrückfahrkarten dazu bestimmt sind, die VrluchSfahrten in« Elternhaus übet die Soun- und Feiertage zu erleichtern, hat sich der LeichSverkehrSmintster damit einverstanden erllärt, dah nun auch Schülcrrückfahrkar.en in Ausnahmefäl­len mit Genehmigung der Eisenbahndirektion (an die begründete Anträge zu richten sind) auf Entfernungen bis zu 250 Tarifkilomerern ausgegeben werden.

Kreis AlSfeld.

m. Alsfeld, 27. Jan. Die Wocherreud- ta gu nfl, welche die Aeichs zentrale für Heimatdienst am gestrigen SamStag hn hie­sigen Kaflnosaal ixran taltcic, war überaus gut beucht. Als erster Aedner sprach Prorektor Dr. Körber- Homberg, Bez. Kassel, uBer bai Thema; ,D i e Drostmächte der Gegen­wart". Hut Frankreich sei alS ein-ige europäi­sche Givstmacht au« dem Weltkrieg hervorgegan- gen. Sein Kriegsziel, die Zertrümmerung de* Deutschen Reiches und die Gew.nmmg des Unten Rheinufers, das ihm der Dersalller Fried«, be­sonders durch den Widerstan) Englands nicht ge­bracht habe, suche es durch die bJanntc Gewalt­politik zu erreichen. 3m zweiten Vortrag .OD a > rung. Wirtschaft, und Finanzen" gab in 2stündiger AusfüHrunz PrivatdOzent Dr. Fr. Raab- Frankfurt, Referent beim Reichsspar- kcmmisiar, zunächst ein klares Bild unserer wirt­schaftlichen Rot auch in der Degmwart. Als mög­licher Weg zu ihrer Behebung sieht er eine Pro - duktionsmittelstener an, da sie den Vor­teil brbe, zur höchsten Auswertung der Produk­tionsmittel anzueifern; vildr sie doch gleichzeitig eine Belohnung der Rührigen und eine Bestrafung der Säumigen. Der dritte 'Redner, Drziehungs- inspekto, Beckmann-Frankfurt a. W. sprach übzr .Staat und Volk'. An die Vorrrage säckof) sich eine rege Aussprache an, die noch m zwanglosem Beisammensein von Dozenten und Hörern abend« im Mainzer Hof ihre Fortsetzung und Vertiefung fand.

Märkte.

Berliner Produktenbörse.

Berlin. 28 Zan. 21m PrvdukteMrrk machte sich deute die gleiche QttftliritgMi x*t tx Der Vorwoche bemerkbar. Bet reichllchem An­gebot Miebcn die Käufer aus Die Mühlen be­obachteten Zurückhaltung infolge dtt lchttchten Mehlgeschätt« Gerste wat mir in guter Brau- war« verlangt. Don Hafer konnte Bvare an den Konsum billiger

Handel.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M.. 28, 3<nt Tendeaz: j Fester. Das Gesamtbild der heutig«Sötte ' ist als entschieden freundlicher und terlloss: leb- I Hafter zu bezeichnen. Die Kursgewinne waren bei Beginn in der lleberzahl und nahm« teu- weise ein grdheres Ausmast an. Die starke Der- I besserung betraf in erster 2mtc den Dankaktrrn- I markt Darmstädter Dank. Deutsche. Dresdener. und Diskont--Gesellschaft setzten gegen ihre letzte Rotiz mit höheren Gewinnen etn. Auch verschte» I dene Provinzbankwerte fanden gröbere« Znteresse. Starke Rachfrage stellte sich für Versicherungs­aktien ein. öproz. Krlegsanlethe vitbörslich 195 bis 185 gehandelt. 3' >proz. Dreuhische K,ns)tt anden ebenfalls starke Beachtung. Etwas be- I letzter war auch der Markt der amtlich nicht no­tierten Werte. 3n einigen Spezra(papieren, wie Hammonia 6,5 bis 8,5. fanden gröstere llmsatze statt. Frankfurter Handelsbank 145 bifl 140, Venz 4,5, Drown Bivem 2225, Gr>wag 350 tztt 375, Chemische Remy 850, Unterftmdcn 625 bi» 650. Hansa Lloyd 2. Krügershall 10,5 btt 11. Entre­prise 50, Decker Stahl 11. Becker Kohle 11.250, Api 11,125. llfa 10. Ehernische Llktien vor- trriegend fest. Zu gröberen Umfaßen tarn es in Badische Anilin. Rütgerswerte waren ebenfalls gefragter. Verschiedene Elektrizitätswerte, wie I Licht und Kraft, A E. ® Felten u. Guilleaume und Bergmann traten durch besondere Befestigung hervor. Spinnerei Hammersc» gewannen bei erster Rr-tiz 2 Dckli)nen. Daunler, Kabelwerk. Shltn- gcr und Karlsruher Maschinen waoen .zu höheren Kursen verlangt. Montanaktven eröffneten in ver­wiegend fester Haltung. BemertenSwert war b* lltzhafte Rachfrage nach Gelsenkirchener und Har- Vener. Zuckeraktien zeigten ebenfalls ein festeres Aussehen. Zellstoffaktien blieben ruhig Zulms Sichel hatte lebhaftes Geschäft. Rorddeutschrr Lloyd war gefragter, plus 1 Billivn. Hapag bet größerem Interesse ebenfalls fester. Zement Hei­delberg begehrt. Unümbrenntrei Kehl 650, Maitt- felder lebhaft.

Berliner Börse.

Berlin, 28. Jan. Die Miere Stimmung in Börsenkreiseii. wozu schon kräftige Ansätze bereit« in der vergangenen Woche hervvrtraten, machte sich beute stärker bemerkbar. Za Beginn herrschte aus allen llmsadgetzieten offenbar ziemlich rege Kaust ast seitens der Spekulation, was den Kreis der Papicre, die Kursstcigerangen erfuhr.«, we- senlliä erttxriterte. Das Geschäft erfuhr damit a tch eine nicht unerhebliche Belebung. Dte Kurssteige­rungen hielten sich allerding« noch immer in ziem­lich mässigen Grenzen Besserungen um 3 btt 4 Prozent bildeten bei schweren Mvntanwerten so ziemlich las Hochstmas'. Daritber hinausgehenbe Gewinne hatten Sumbtribt Blafchinen zu ner» zeichnen. Die von 271 , auf 38- , stiegen und ferner | Stettiner Vulllln mit einer Srhöhu.'g um Vil-

420 Schafe und 2425 Schweine. 3« würben be­zahlt *ur je einen Zentner Lebensgswlcht: O ch^ f en, oofitL 40 btt 45, junge fleischige 33 bi« 49

ruhiger.

FrankfNrter Schlachtdiehmarkl.

Frankfurt a. TBL. 28. Zan. Der Äxft ttar heute wieder besser beschickt, namentlich «m

laut ciu«fcrtigen zu lassen 3m übrige» sind die Arbeiten der Finanzämter bereit« so weit vorge­schritten, dast mit ihrem A^chluh, auch soweit t* Belastung der ßanbn'ir:5±af: in Betracht kommt. Ende Februar dieses Zahres etwa^gevechnel werden ianx. Dieser frühere Zeitpunkt in gewählt worden, damit ber Pünllliche Zinseinmma W 1 April d für die Xentcubanf sichrrgeitelU wird

c.800 .7M

73 t?,S

njj

63.2- 81 II

Ä

Gelände eignet sich am besten hi^sür? In Be­tracht käme vielleicht der städtische Teil de« Triebs vor der Kirschenallee: dieser Platz hat aber den Rachteil, das) er zu weit austerhalb der Dtcttt läge; es ist immer zu bedenken, dast der Verem, der ihn pachten will, auch auf seine Äoftcn tom- men must, und das geschieht durch die Menge der Zuschauer; diese scheuen aber einen weiten Weg, namentlich bei ungünstigem Wetter; auch ttnr» mancher Jugendliche von der Benutzung öc« Spiel- und Sportplätze« abgehalten, wenn er erst einen langen Weg dorthin zu machen hat. Viel­leicht eignet sich das Gelände des ehemaligen Diehmarktes hinter dem Schlachthvf; doch must hier erst untersucht werden, ob es gegen Heber- schwemmung geschützt ist. Gin anderes Projell beträte den sog. Zimmermannsplay am Gnde der Ludwigstraste; dort liehe sich leicht ein Platz mit Qlaturtribünen Herstellen, falls das Gelände nicht der Bebauung jn absehbarer Zell anheimfälll. GS gibt sicher noch andere geeignete Stellen, über bie die Stadt zu versügen hat und die sich zu Sportplätzen umwandeln lassen. Welche man auch immer aussuchen mag. einen Punkt must man da­bei stett beachten: für die körperliche Ausbildung der Jugend ist das beste immer gerade gut genug; also nicht knausern und nichts Halbes schaffen; wenn schon, denn schon! In Köln hat die Stadt etwa drei Jahre lang den Arbeitslosen - Verdienst verschafft, indem sie eine grohr Sport­anlage Herstellen liest, die schon jetzt, obwohl noch nicht in allen Teilen fertig, eine Sehenswürdigkeit bildet. Hnd in Fulda hat der Fuhballllub Bo­russia zusammen mit dem dortigen Militär ein Schmuckstück von Sportplatz erstehen lassen wollte es nicht möglich sein, in Giesten etwas Aehnliches iitt Leben zu rufen ? Wenn die Stadt selbst einem solchen Projekt nicht näher treten will, dann soll sie wenigstens den Sportvereirren die Gelegenheit geben, sich einen Platz auszubauen, indem sie ihnen geeignetes Gelände überweist und eventuell auch eine finouzielle und sonstige Hnterstützung zutell werden Läfjt Die Sache rentiert sich auch. Der Vf B. zum Beispiel, selbst ein gröherer Verein, gehört dem Westdeutschen Spiel-Dertzand an, der wiederum ein Txil des grasten Deutschen Fust- ball-Dundes ist. Wenn nun dieser Verein über einen guten Sportplatz verfügt, kann er nicht mir auswärtige Vereine zu Spielen und anderen Sportveranstaltungen einladen, sondern es wer­den auch vom Verband oder Gau aus Spiele, die auf neutralen Plätzen aus getragen werden müs­sen. oder sportlich« Veranstaltungen gröberen Stils nach Giesten verlegt, zumal die Stadt als Eisenbahnknotenpunkt von allen Seiten leichter erreichbar ist als manche gröbere Stadt. Die frem- öen Sportleute und Reisebegleiter sowie die von auswärts eintreffenden Zuschauer lassen dabei manche Rentenmark in Giesten hängen. Die Haupt- fache aber doch bleibt die ideale Bedeutung eines Sportplatzes als Fattor zur Ertüchtigung

Fber Iugend. Wenn also jetzt der eine oder andere Verein mit einem Gesuch am Gelände und Hnter- '' stützung an die Stadwäter berantritt, dann ist es

Ausaavc der letzteren, der Angelegenheit mit Wohlwollen und guten Vorsätzen näherzutreten, jedes parteipolitische Moment dabei auszaschal- ten und mr als Menschen, als verantwortungs­volle Vorbereiter einer besseren Zukunft zu hin- deln. Manchem wird es vielleicht nicht so leicht fallen, die Anschauungen der Vorkriegszeit, in denen er ausgewachsen unu erzogen ist, zu revidie­ren oder aufzugeben und sich in den Geist der mo­dernen Sportbewegung zu vertiefen, jedoch mit etwas gutem Willen geht das auch, und dann wird er nicht zögern, feine Stimme und seinen Ginfluh gellend ;,u machen für alles, was bei Zugend zum Wohle gereicht, also auch für die Herrtchtu '.g besserer Spiel- und Sportplätze. Wer noch unschlüssig ist. Oer bedenke, dast jede Stunde, die der Zug-ndliche auf dem Sportplatz zubringt, ihn fernhält von den zweiselhasten Stätten bei Vergnugungs'utst und von den Verführungen zu Heppiglcil un: Schuxlgerei, deren Aus Wirkungen seinen Körper vergiften und verkümmern lassen.

M s «S 1.7

Ä. 3>arra ar

Jlnulid)« 'Jtocicriwj Brief

r.TS F.M n,i

21

47#71MX)UUUUI 4Hea<U>.

L28b77UUUXJV 123$.***

H&e ............

»e Rott« ..... d tfche Roten ........ eaänbtf* Roieu . . ._« ri*-C-hcTttitb. i t« tonen wdhiirtMit Rott».......

«Mett..........

r UtrnHÄe Rott»...... - -

tHifctr «otrn..........

Unaartlche Rott« . Ktfi.^orionxiMfdx ........

R»no««ffche Rott« RumanttL« Rott».

BocniKt. Rott».......

Die Indnstrieumlag« der RevtrNbank.

Berlin, 27. 3an (Wolff.) Die Deutsche Rentenbank teilt: Aach §2 ber Rentenbank- verordnung finb da« Kapital und die Grundruck- lagc ber Rentenbank zu gleichen Seilen tx*n ber Landwirtschaft auf ber einen Seite, von Industrie, Gewerbe uni Ha»bel ein- schtiehsich der Banken auf der anderen Seite auf- jubtingen. Die Landwirtschaft ist nach den Vor­schriften der Verordnung mit 4 Prozent be« GrundMckwertes belastet. Die Last ist mit 6 Pro­zent zu verzinsen. In Hohe desselben Goldmark- berrages tote ihn bte Landwirtschaft msgefantt clls Sicherheit stellt, sind Industrte. Handel. Ge­werbe unb Banken bevanzuziehen. Dte Verteilung

»eOO(X>X>T273l*XXX)O0

MM7äUuUUUU5äl3r50ÜUUÜe i28ff73UMUJUÜp313ÄÖ0»00

' 113512-*X

1356 'lTlfrl.lG.400 MI

*Q?MrXXJOU ------ --

196X3Z5 ®fri,*74»eu* orv i=n\3B tebii*'74,t>a yi> ä*SiA)iX»AIU 4tiU50ttXie0U IÜUUM611 "X

28. Oartnar

BmUidx ^oittrajia

C4crh Br.ci

1566,100 'I7M563.L-00 Md 1556,1«) Md-1563^00 M» ie»T5nmYv^ ixuswjono itsstww«» u.ujwi&o 3n®56nfX)0Düi57:9 ixwmoo <457*monoo67o«samooi®

IMSOWOOOXIÜ 18395 «XDOÜ-----

17:05,b3 «d 17794^7 Md 17755-50 Md 17854,50 Md

4180,500 Md421.^>. Md «tLMMd

18-528O0(KM)frl894?8OrjfX) I^fe60n00u0 l'J»73!OWa

--------- ^»oyoQOOf) 72681 YüODOOO

1 Moib eefr«tD4» Irrt e. ansL

Srer.ftrn e. 51.

6!e Kh »ei3t»»L6t«t1*.e»L

j

1« 7»t Ui» 6tn vrozmi.

«a»

Rn

w

T atu nc

25,1.

28 1.

25. L

7-1.1

I F4 Drnt«<Ä/ iHtB<fmIr*be

14M

ieee

15*

IM*

U Dcuitek

556

725

5#

625

ItrMte * vi cr.trtM

531

*8S

53u

K*,. -T^t<Oc 3t£teKar3«te

iMC

1.-6«

ttM

ne

Tx ur wtr etMTpraa-.u nai: Lxlte

3000

JELO

] fh throW* «MrteU

M3

74«

»

<7»

1*4*?. ..........

750

3J

-

e ' <-h .........

T5»

-

T1J5

ItJS

"4

".75

43

723ie oaooee

77 W 000000

13351 o*x*e

11U8 OOOUN)

AlAi XX1OOO

66566UOXMÄ1

ioe7»7f* aoee

-0 7712CM0M

1553110000001

15 iS». *QL*

58 J -V.X

5S1. 4J0

418fiyXMOOOQO

<21*000«XM

17756.*« LVllt

17MX.5O WUO

1EÄ52 OOOOOO

19M7OXXX*

1W22OQ80M0

89775000

90 -2 ' 00

i?e*4f#oooQO

1210.S20000W

aiMooowai

5644070*00*

2D*-9(KWÜU

20551000.00

525863000*»

521317000000