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Derlauf steigerte »ich dos Geschäft für die Städ'e- anleihen, auch das Geschäft in deutschen Anleihen

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MJHigt sie sich einen kleinen Pariser Turban. ->u Haremsfrau von heute hat den Kreis ihrer

Jede Mutter ist auf dnS Wohl ibreS Kindes bedacht, weih sie doch, dah fein ganzes Sein von ihrer forofamcit Liebe und Pflege nbhäugt. Die Hauptsache bei der Pflege des ÄtndeS bleibt heften Ernährung, und nichts Besseres kann die Mutter tun, als dah sie beim Entwöhnen oder bei un­zureichender Stillsähtgkeit dnS altbewährte Nestle'S Kindermehl gibt, denn in diesem Nährmittel sind alle Vorzüge vereinigt, die man an eine tägliche Kost stellen kann: hoher Nähr- und GesundheitS- wert, Wohlgeschmack und leichte Verdaulichkeit Illustrierte Broschüre über Säuglingsvstege kosten­los und unverbindlich durch:Lind-ri-Gesellschaft m. b.£>., Abt. 7, Berlin W 57. 1 Originaldose ist in allen Apoth. und Drog. usiv. für Mk. 1.50 erhältlich

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Banknoten.

(Ohne Gewähr.)

rung in einer BrÄsttzung deS Zentralkomitees Der Kvmrnunist ischen Partei erngehsnd über Den <5lanD der diesjährigen Ernte. Er erklärte, dah Ruß- land kein Getreide von dieser Ernte ins Aus­land exportieren Formte, Da zum größten Teil eine Mißernte festgestellt werden müsse, durch deren Ertrag die Dol ksernähru n g kaum gesichert sei.

' Die türkische Tabakernte. Die Ta­bakernte der gesamten Türkei wird in diesem Jahre auf etttxa 6070 Millionen Oka «etwa 7790 Millionen Kilo) geschätzt. Davon entfallen etwa 15 Millionen Oka auf das Gebiet von Smyrna-Aidin und Denizli-Earuhau, wo die mi Tabak bebaute Fläche 300 000 Dvnnins (22 560 Hektar) übersteigt. Dieses Ergebnis übersteig! durchaus das Mittel und stellt Diebe st eErnle seitacht Jahren dar. Besonders viel ist von den hochwertigen Tabaksorten Vvrha-nden, nach denen bereits jetzt starke Nachfrage bei steigenden Preisen einzusetzen beginnt. Man nimmt an, Dah für die beliebten Fakta-Tabake von 150 bis 2C0 JMfer für ein Oka erzielt werden können. Bis­herige Feststellungen haben ergeben, dah sich auf den Lagern in Smyrna noch 7ROO 000 Oka Tabak vorjähriger Ernte befinden.

Dörfenkurs^

(Ohne Gewähr.)

Buntes Allerlei.

Die neue Haremsfrau.

Die Türkin hat sich zwar aus den Schranken des Harems befreit, aber sonst im Orient besteht er noch fort, und auch in Aegypten herrschen noch Die Haremsfitten, wenn auch freilich in sehr abgemilderter Form. Die neue Haremsfrau, wie Jie uns in der äphptischen Gesellschaft entgegen­tritt, bewegt sich sehr viel freier als es dem Mo- hamedanerinnen durch viele Jahrhunderte erlaubt *n Dieses moderne Haremsleben des Aillandes läßt uns die Frau des englischen Generalkonsuls Lady Drummond Hay tun.Jedes Jahr beobachten wir neue Fortschritte und Ber-, anderungen in der Erziehung und im Leben der orientalischen Frau," schreibt sie.Der undurch- dringliche dreifache Schleier, mit dem sie auf der Straße verhüllt sein mußte, ist jetzt einem dünnen ©etoebe von weißem Chiffon gewichen, das von Ohr zu Ohr befestigt wird und die verführerische Schönheit der schwarz umrandeten Augen nur noch mehr hebt die dahinter leuchten. Der unkleidsame Mantel ist durch ein elegantes schwarzseidenes

Adlerwerke vorm. Heinr. Kleher A.-G. Wie die D. A. -Z. meldet, hak die Firma Stinnes ihre Interessen an der Gesellschaft gelöst. Die Stinnessche Beteiligung an den AUerwerken, Die in der letzten Feit etwa 40 bis 50 Mill. Mk. betrug, ist durch Vermittlung der Darmstädter und Aakionalbank an eine Gruppe übergegangen, die zunächst ein bestimmtes Programm nicht offenbart. Die Vermutung, Daß nunmehr ein Anschluß der Adlerwerke an die Interessengemeinschaft Daimler-Benz in Angriff genommen werde, sei aber nicht zu- trefiend.

* EinStinnes-Hvtelin Essen. Schon längere Zeit verlautet, daß die Firma Hugo Stinnes ein großes Hotel für fremde Gäste und zur Abhaltung größerer geschäftlicher Versamm­lungen und Sitzungen zu errichten beabsichtige. Das Projekt an der Delle- und Friedrichstraße schei­terte. Vunmehn verlautet, dah Die Firma Stinnes mit der Stadt Essen in Verhandlungen wegen des Der Stadt gehörenden Hau es an Der Epping» hofer Straße (Zeppenfeldscher Be iy und Vach­barhäuser) getreten ist, um an dieser Stelle das Projektierte Hotel zu errichten.

* Keine rus fische Getreideaus­fuhr. Wie aus Moskau gemeldet tete der Sowjet-Kommissar für Die

stellung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschatt tn Stuttgart zu Werb^wecken.

Staatliche Beihilfen für Jugendherbergen.

Verschiedene Regierungen haben in der letzten gelt in anerkennenswerter Weise Beihilfen für dre Zwecke der Jugendherbergen gewährt. Sv bewilligte der Provinz-Landtag Hannover 10000 Mark für den Veubau einer Jugend- b*rbe^^e in der Lüneburger Heide, der Provinz- Landtag in Kiel 1000 Mark, der Provinz- Ausschuß der Rheinprvvinz 11000 Mark die Regierung Arnsberg 3000Mark Schles­wig-Holstein 1000 Mark, Bayern 9400 V^ri und das Preußische Wohlfahrtsministerium 500 Mark für Helgoland. Dieses erfreuliche Zeichen eines wachsenden Verständnisses für die berechtigten Wunsche der deutschen Jugend findet hoffentlich recht bald auchanderwärts Vach- ahmung. Gerade hier kann ost mit sehr geringen Mttteln außerordenklich viel geschaffen werden.

Verantwortlich für Politik und Feuilletsu:

3. D.: Heinz Gorrenz.

*) Dom Ruckzahlungswert.

Frankfurter Börse.

(Eigener Drahtbericht desGießener

blieb gut, während Der Aktienmarkt völlig ruhig blieb.

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeiger.") Berlin, 27. Aug. Die politische Krise in Deutschland hat nunmehr ihren Höhepunkt er­reicht. Trotzdem sich Die Aussichten aus Annahme des Vertrages in den letzten Tagen verschlechtert haben, Hofs! man noch immer in Dörsenkreis^n auf eine Kompromißlösung. Gerüchte, die gegen Mittag an Der Börse zu hören waren, wollten sogar bereits etwas von dem Zustandekommen eines solchen plebereinkommens Hülfen. V)m Publikum liegen Qhifträge, wenn auch in beschei­denem Umfange, vor. Arn Anleihemarkt war Das Geschäft wieder lebhaft und Die Tendenz weiter steigend. Die Celdmarktlage blieb weiter unverändert. Am Devisenmarkt sind nennenswerte Veränderungen in Den Votierungen nicht zu ver­zeichnen. Die Abgabe der Devisen bleibt reichlich.

Devisenmarkt BerlinFranc surr c. Ai.

(Fn ®i(lfonen Mart auSvjebrüdt. ®neno<»8fn8, London, Mu« hort, Japan, Rio de ffaneiro für eine Tinbctt, Wien und Vudlwest für 100000 Lui heilen, alle» übriae für 100 Einheiten.»

borfiten?lh? SS 6t,6 an dämmernde Horizonte borfhegenDer Gedanke und die selbständige Euer- aBteS1^ ?Ersonlichkeit verlechen chm für"eine un- Qhfc|Barc Reihe von Rachgeborenen Die Geltung ^opbeten. Em jeder, Der ihn fragt, erhält er dur^'A^re. ^utwort: jeDe Lebenslage hat unD erläutert sie, jeder Kun st form do» Xtß 6 rn ^^^aucht. Ja, selbst Die neutönen- DeS enh£mIet,?ke- ÄIat^eit und Genauigkeit, auch n Un? öcle vernunftgemäße Wortbildung beiseite lassen, haben ein gewisses Recht, sich auf hte orU afe-Rfen ~.m.an vergleiche Den Aufbau und u®Ju^run9 einiger Chorteile am Schlüsse des ten^^Attersstytes " Wunderlichkeiten des zugespih- ober, in gewissem Maße, Kenntnis und w vorhanden sind und Verehrung hin-

Luch unbedingt Dankbar- t 9!l?rÖert'--UnZ> Dankbarkeit wird Goethe dar- trnmer gesittete und gebildete Men- ,n ?ben. Daß so viele Denkmäler

und Gedachtnistafeln ihm huldigen, bleibe auf sich wohin man sich auch wende, w-bt^ -s^udig ist und in feinen Herzen weiter

Ölet,re^)tL.?orm ^ter Dankbarkeit, älnsterblich sein heißt Richtvergessen werden: für fmte9? Wohltaten zollen wir Deut-

Stolze - Denn er war un- ^llen mit hoher Achtung vor Dem Deut- l^en Genius auch Die anDeren Völker ihm Den Kranz Der Unsterblichkeit. 9 -

Frankfurt a. QU., 27. Aug. Tendenz: Vorkriegs-Stadtanleihen und Vorkriegs-Pfo-nd- briefe sehr fest, deutsche Anleihen erholt, Attien still. Das Geschäft war vollständig beeinflußt von der Bewegung der Vorkriegs-Stadt- anleihen und Der Dvrkriegs-Pfand- Briefe, die heute eine enorme Vachs rage fanden, zumal man Die Aufwerttrngsmöglichkeit an Der Börse günstiger beurteilte. Die Speku­lation, die neue Anregungen sucht, hat sich unter starker Vernachlässigung aller übrigen Märkte mit aller Macht auf dieses Gebiet als neues Spe« kulationsseld geworfen unD tätigt wieder gr,ße Engagements, die zu starken Kursgewinnen führ­ten. R e i chs - u n d L ä n de ra n le i he n sowie der Aktienmarkt kamen infolge dessen stark in den Hintergrund. Immerhin war für diese An­leihewerte noch etwas Interesse zu beobachten Denn Die Kurse zeigten teilweise leichte Vesse^ rungen. Auslandrenten waren behauptet. Für den Aktienmarkt bestand große Zurückhal­tung, neben leichten Erholungen waren auch neue Abschwächungen zu verznchnen. Im Devisen­verkehr sind keine Veränderungen zu verzech- nen. Wegen des noch ungetoiffen Abstimmungs­ergebnisses im Reichstag ist Die Zurückhaltung heute noch schärfer ausgeprägt. Im Frühver^ kehr wurDen genannt Die Mark mit 4,21 Billio­nen, der Pariser Frank mit 83,80 in Psundpo-rität und mit 18,45 in Dvllarparität, das englische Pfund mit 4,491/4 Dollar. Das lebhafte Geschäft an den verschiedenen Anleihemärkten brachte den freien Verkehr fast zur Auflösung. Api 37/r, Decker-Stahl l7/0. Ufa 731. Im hx>iteren

B/o Dcaklche RetchSanleihe . I ^/o Deutsche ReichSanlethe . I deutsche Reichsanlethe I 8®/o Deutsche Reichsnnlethe .

Deutsche Lvarvramiencmlethr 'Iteeußtsche «onsolS . .

4° 0 pesten ......

3'/»% Hessen

I 3% Heuen...........

Deutsche Wertb. Dollar-Slul.

I dto.Doll--Schatz.An»reisng.')

I Zolltürten ......

0% Golbmettkaner .....

Berliner HanbelSaesellschast. Comuierz- unb Privat-Bank.

Darmst. unb Nationalbauk .

DeuNchc Bank.........

Deutsche BeretnLbank .... Tisconto Commanbit .... Metallbank...........

Mittelbeulsche Crebttbank. . rdcstel-reichjsche Lrebtlanstalt. Weltbank

Bochumer ®n§ .......

Buberns ........

Caro .

Dentsch-Lurembnrg .....

Gelsenkirchener Bergwerke. .

Harpener Bergbau......

öialtwerkc Aschersleben....

Kalttverk Westeregeln. ....

Laurahütte Oberbebars Phönix Bergbau.......

Rhetnttahl RicbeU Montan ..... TelluS Bergbau

Hamburg-Amerika Paket. . . Norbbeurscher Llovb Keramische Werke Albin . . Zementwerk Hetbelberg . . . Philipp Holjmann......

Anglo-Coni-Guano.....

Babische Anilin........

Chemische Mayer Alaptn . .

Kolbschmibt

Gries l etuier Electron . . . j

Höchster ss-ardwerke.....

Holzvcrkoolnng.....

RütgerSwerke ........

E-cheibeanftalt.........

Mlg. ElettrizitätS-HeseAchasi Bergmann........ ,

Mainkrafttverke Schachert......

Siemens <k Halske .....

«blcrwerke Kley« .....

Daimler Motorm. .....

Heyligenstacbt.......

Wteguin........

Frankfurter Armaturen . . . öionseroenfabrik Braun . .

Schuhsabrik H«z Sichet Zellstoff Walbhof......

Znckerfabrik Frankenthal . .

Zuckerfabrik Waghäusel . ,

Wirtschaft.

Die Lage der deutschen Sparkassen.

p.. e&en abgeschlossenen Deutschen

in mmn<ir6ante n-

n? bezeichnete Der erste Referent

Ruthmann Den Wunsch Der Sparkassen auf Auf - £rrniU gemeinnützigen Ein-

Ä^^o^^end. Daß die Sparer heute »u den Sparkassen nicht verloren hatten, beweise die neueste Statistik, nach der ^tt Dezember letzten Jahres die Einlagen sich verzwanzigfacht hätten. Bei dem heute in An- toenDung befindlichen Ermittlungsverfahren über » b5r Einlagen müßten in Deutsch-

fanD 2800 Beamte ein Jahr lang tätig sein.

Vereinfachung müßten daher die Einlagen CCU^ rr*6111 1^23 vollständig aus Dem Spiel

g^laffen werden unD kleine Beträge bis zu fünfzig Mark nicht auf gewertet -verden. Durch Die ent» toertefce Rückzahlung zahlreicher Hypotheken hätten die Sparkassen den größten Sejr ihrer Teilungs- maffe verloren. Es müsse gefordert werden daß die Kriegsanleihe usw.. Die von Den Äpar- ka"«n gezeichnet worden sei (im ganzen etaxl 23 Milliarden) wenigstens teilweise auf gewertet würde. Bei der Lösung Der Aufwertungsfrage müßten Die Jnflations- j g e to innler erfaßt toerDen. Heute wäre als Teilungsmasse nur durchschnittlich 23 Proz. vor­handen, weshalb eine Stärkung dieser Mittel durchaus notwendig sei. In einer un Anschluß an Da£ Referat angenommenen Resolution kommt St Ausdruck, daß Die Sparkassen bei Der im chstag zur Erörterung stehenden Abänderung der Dritten Steuernotverordnung eine Auf­wertung Der wichtigsten Kapitals­anlagen fordern^ Die sie in Den StanD seht, nennenswerte Betrage aufzuwerten.

Direktor Cremer verlangte Darauf in einem »Weiten Referat Anregung zur Spar­tätigkeit. Außerdem sei aber die Unter» ftuhung Der Sparkassen durch Reich und Ge­meinden zu fordern. Die Spareinlagen bis zu 600. Mark müßten z. D. steuerfrei sein. Außer­dem müßten Die Sparkassen in allen staatlichen Geldangelegenheiten, namentllch in der Kredit- Versorgung von Handel, Gewerbe und Landcvirl- fc&aft benutzt werden. Für alle Sparkassen- gefääfte sei Steuerfreiheit zu gewähren, weil DenL. Ruhen aus Dem Geschäft zur Föwerung dgt Spartätigkeit verwendet würde.

1 Sparkassendivettor Fahlbusch-Köln sprach über die Sparkassen als Kreditquelle des Mittelstandes. Die Sparkassen haben nicht nur großes Interesse daran, daß Kaufleute, selbständige Handwerker, Landwirte und andere mitteiständische Berufsgruppen ihre Geldgeschäfte durch die Sparkassen erledigen, sondern iverden durch Verbesserung ihrer- Geschäftsprattiken diese Kundschaft zu fesseln suchen. Im Wechselgeschäft ist die schnelle Weiterdiskontterung angekaufter Wechsel durch Die Reichsbank oder die Giro­zentrale für Die Kassen Der Sparkassen zur Auf­füllung Der Kreditmittel von Wichtigkeit.

Bekannten sehr auSgeoeynt, unD in vieren Häu­sern empfängt sie zusammen mit ihrem Manne die engeren Freunde des Hauses. Geht sie zum Kino, so ist sie noch verschleiert, aber wenn sie in ihrer neuesten Pariser Toilette Die Oper besucht, Daun sitzt sie in einer Art Käfig von Zink, dessen Vor­derwand vielfach durchlöchert ist und ihr den Blick auf die Bühne gestattet, ohne daß Die männlichen Besucher Das Geringste von ihr sehen können. Auch Der Besuch Der Hotels und öffentlichen Gast­häuser gilt ohne Schleier für unpassenD: höchstens Daß sie Das Restaurant Durch Den Hintereingang betritt unD in einem Privatzimmer mit ihrem Mann unD ihren FreunDen speist. So ist Die neue Haremsfrau noch immer nicht von allen Fesseln befreit, aber sie pflegt eine ausgeDehnte Gastlich­keit, spielt in Der Wohltätigkeitspflege eine große Rolle unD hat einen beDeutenDen Einfluß auf Die Politik. Die Frauen besuchen jetzt politische Ver­sammlungen, haben ihre eigenen Organisationen unD verfechten häufig andere Anschauungen als ihre Männer. Die moderne Aeghpterin widmet sich auch besonders der Pflege der altäpyptischen Kunstüberlieferung. Frauen haben die jährlichen Ausstellungen äpyptischer Künstler unD Künstle­rinnen in Kairo begrünDet, unD sie fingen in der behaglichen Eleganz der Frauengemächer, Die alle Düsternis verloren haben, noch immer Die Ha- genDen Liebeslieder, Die einst Das Ohr Der Pha­raonen entzückten." ~ <

Turnen, Sport unb Spiel.

Kreisschwimmfest des Mittelrhemkrerses.

Bei. einer Beteilgigung von 43 Vereinen aus 13 Gauen hielten die Turner des Mittelrheins ihr 5. Kreisschwimmfest in Gernsheim (Rhein) ab. Das Schwimmen begann mit Wettkämpfen für die Schüler und Schülerinnen Der Stadt Gernsheim, Denen sich Jugendwetttämpfe an­schlossen. Es gab sechs Wettkämpfe für Die Schu­len, 16 für Jugendliche und 25 für Erwachsene. Dem turnerischen Gedanken trugen allgemeine Freiübungen Der Turner und Turnerinnen (100), ein Schauspringen und ein Figurenreigen Rech­nung. Gute Leistungen zeittgte das Happtspringen der Turner und, in fast noch besseres QJtet, das Der Turnerinnen. Eine gute Einrichtung hat Der Kreis in seinem Hauptschwimmen, hier müssen Die Teilnehmer alle vier Lagen rm Schwimmen beherrschen (4x50 Meter). Veu war der Wasser­ballweitwurf und Die Rheinstasfel, bestehenD aus Läufern unD Schwimmern. Der Tv. Offenbach konnte 22, Der Frankfurter Tv. 16 und Die Darm­städter Tgd. 13 Siege erringen. Geschwommen wurde tm Hafen. Die Bahnen liefen quer zum sonst ström freien Wasserlauf. Hervorragende Lei­stungen erzielten: 100 Meter beliebig: Jäger, Tv Offenbach, 1 Min. 16 Sek.: Haustein, Tv. Frank­furt, 1 Min. 17 Sek.: Fuchs, Tv. Offenbach, 1 Min I7-/5 Sek. Beim Wafserballspiel kamen die beiden guten Mannschaften von Frankfurt und Offenbach in Den Endkampf.

Tennis.

DaS Turnier in Hom bur g v. D. H hat bis Mt rinen glänzenden Verlauf genommen. In- fi>lge der vorzüglichen Besetzung steht das Publi­kum tagtägllch spannende Kämpfe. Das Turnier besteht aus 14 Wettbewerben, deren wertvollster um einen Wanderpreis des Prinzen Adalbert von Preußen, Den Homburger Pokal, geht. Vicht weniger a£8 52 Teilnehmer bewerben sich darum

Sport auf dem Land.

®er Arbeitsausschuß Des LandjugendauS- schusses Des D. R. A htev kürzlich in Hannover rine Sitzung ab. Der Dorfitzende, Gehrimrat Hagen, teilte Dabei mit, daß die Ausstellung von Richtlinien ffrrdteDurchführungplan- mähiger und nützlicher Leibes übun - gen Der Landjugend, soweit man bis jetzt fetjen könne, einen günstigen Erfolg go- habt habe. Zum Arbeitsamt der deutschen Bauern Hochschulen in Dresden sollen Beziehungen angeknüpfl weiden. Anläßlich des diesjährigen Fuhrerlehrgangs auf Schloß Oberellen bei @ife>» nach will man mtt dem führenden Bauernhoch- schulmeister Darüber verhandeln. Außerdem find

Stuttgart bereits Besprechungen ringelet!et

Märkte.

Frankfurter Getreidebörse.

(Eigener Drahtbericht des »Gießener Anzeiger".)

Frankfurt a. M, 27. Aug. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 22,50 bis 23, Roggen inländ. 17,50 biß 18,50 Sommergerste für Bra.'- zwecke 22,50 bis 23,50, Hafer, inländ. 20 bis 20,50, Mais (gelb) 17,90 bis 18,25 Weizenmehl, inländ. Spezial 0 32,75 bis 33,75, ÄvWOrmehl 26 50 bis 26,75, Weizen- und Rogge.rkleie 11,25 bis 11,50, Treber, getrocknet 15 bis 16 Mk. Tendenz stetig.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 27. Aug. Am Getteidemarkt bleibt das Angebot in Roggen knapp, trotz des Rück­ganges der amerikanischen Kurse. In verschie­denen Gebieten verzögert Der Regen Die Ernte Der noch ausstehenden Früchte, besonders Gerste soll stark gelitten haben und mir in schlechteren Qualitäten stark angeboten sein, während beste Sorten knapp bleiben. Auf Meldungen über ein polnisches Ausfuhrverbot wurden große Posten Auslandgetreide gekauft. Es wurden notiert pro 1000 Kilo: Weizen, märt, 203209, Roggen, märt, 155162, Gerste, märt, 205216, Gerste, neue 182187, Hafer, märt, 157166, Raps 312325. Für 100 Kilo: Weizenmehl 2830,50, Roggenmehl 2225, Weizenkleie 12, Roggen­kleie 10,50, Viktoriaerbsen 2832, kleine Erbsen 1820, Futteverbsen 1416, Pellischken 1315, Ackerbohnen 1517, Wicken 14,5016,50, Lu­pinen, blau, 10,5011, Seradella, neue, 1111 50 Rapskuchen 12,5012,60, Leinkuchen 22,22 50' Trockenschnitzel 11,60, Torfmelasse 8.10, Karivssel- f locken 21.

PrrHn, 27. Aug.

Amcrikanischc Noten . . . . .

Belgisch Noten .....

Däniiche Noten Englische Noten

Frantesische Noten .... vollänbischc Noten .....

Atalientsche Noten !

Norwegische Noten

ä 100 Kronen

Rumänische Noten Schwedische Noten Schweizer Noten Spanische Noren Tschechosiowatische Noten . . Ungarische Noten

Telegraphische Auszahlung.

(Ohne Gewähr.)

26. Aug.

27. Aug.

Nepart.

°h

26. I 27.

Amtliche Notierung

Amtliche Notieren,

Gelb

Briet

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162,94

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162,39

163,21

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20,973

21,025

21,00

21,10

voll

voll

Chrtstiania.

57,61

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voll

Kopenhagen

67,73

68,07

67,83

66,97

voll

voll

Stockholm .

111,32

111,88

111,32

111,88

voll

voll

HclsingforS.

10,47

10,83

10,49

10,51

voll

voll

walten . . .

18,55

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voll

voll

Lonbon. . .

13,825

18,915

18,826

18,915

voll

voll

Nenvork . .

4,13

4,21

4,13

4,21

voll

voll

Paris. . . .

22,69

22,81

22,765

22,885

voll

voll

Schwei» . .

70,15

78,85

78,55

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voll

voll

Spanien . . Wien in D-»

65,56

55,84

65,16

65,74

voll

voll

Oest. Qbgeft.

5,92

8,94

5,915

5,935

voll

voll

Prag . . .

12,58

12,64

12,69

12,61

voll

voll

Bubabeft . .

6,48

6,50

6,48

5,50

voll

voll

Buen.-Aires

1,405

1,416

1,405

1,415

voll

voll

Bulgarien

3,(M5

3,056

3,05

3,07

voll

voll

Japan . . .

1,705

1,715

1,705

1,715

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6,415

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voll

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6,20

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voll

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Lissabon . .

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11,97

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Frankfurt a. M.

Berltu

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Datum: |

26. 8.

27.8.

28. 3.

27. P.

0,325

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1,35

1.35

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19

18,90

18,90

1.3

1,3V

14,25

14,25

13,50

13,40

16,50

16,75

16,40

16,60

15,70

15,90

15,75

16,76

6,8

6,60

-

18,25

18,1

18

17,9

15,6

15,40

9,80

9,8

9,65

9,75

16,626

8,10

15,25 8

15,40

14,80

57.6

35,25

37,50

45

46,25

45^

45,4

Ä

2,35

2,80

2,4

2,8

2,4

2,9

2,5

2,8.

12,5

12

12,1

12

0,65

0,55

_

1.1

1,1

1,2

1.4

12,6

18,5

2,1

2

13

2

3,35

9.2

3^6

4,75

4.90

4,75

4,75

0,2S

8,75

9

9,40

3,95

4,20

3,60

3.45

3,4

3,5

Gelb

I Brief

Re^art.

4,19

4,21

voll

20,85

20,95

voll

67,71

C8.O5

voll

18,81

18.31

voll

22,76

22,87

voll

162,29

163,11

voll

18,70

18,80

voll

57,53

<7,84

voll

5,91

5.93

voll

2,06

2,08

voll

111,22

111,78

voll

78,50

78,93

voll

55,36

.1,64

voll

12,76

12,62

voll

5,39

5,41

voll

5Ran achte auf den Namen Maggi und die gelb-rote Wurselpackung.

^^Wi's Suppen. Sie brauchen nur noch kurze Zeit

▲Ka a aa !ediglich mit Wasser gekocht zu werden, weil die Würfel bereits MW a^e5 enthalten, was zu einer vollständig fertigen Suppe gehört.

Jp la 9 W B B Sorten wie Eier-St»rnchen, Eiernudeln, Erbs mit Speck, v* V ter S v Drünkern, Pilz, Reis mit Gemüse, Reis mit Tomaten, Königin,

6 Tapioka echt, Windsor usw.