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Fragendsten.

Frage 76: Ich besitze einen tolben Apfel­baum, welcher, obgleich unveredelt, sehr dicke und gute Aepfel trägt. Dom Baum ungen eßbar, erlangen sie zu Weihnachten ihre Reife und werden bis Ende F.bruar immer besser. Sie halten sich bis Juni. Der Apfel gleicht dem gelben Cdelapfel. Von diesem Baume habe ich vor zwei Jahren einige junge Bäumchen ge­pfropft und von ihnen im Herbst die ersten

Araucarien oder Zimmerschmucktannen . Waldpflanzen aus den südlichsten Teilen von Südamerika und lieben, ihrer Heimat ent­sprechend, mäßige Wärme, reine Luft und Schuh gegen Staub. Je kühler sie im Winter stehen, um so weniger brauchen sie Licht, und umgekehrt. Man stelle sie daher über W nter in ein un­geheiztes. aber frostfreies Nebenzimmer, achte darauf, daß sie nie ganz austrocknen, spüle sie alle 2 bis 3 Wochen mit reinem, etwas über-

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fen 150,4 Dz., 7. Paulfens Weddigen 114,? Dz..

8. Deesings Adonis 107,2 Dz.. 9. Thieles Kuckuck 87,4 Dz., 10. PaulsenS Gras Dohne 84,2 Dz.

Das günstige Kactofseljahr 1922 brachte fol­gende Ergebnisse pro Hektar: 1. v. Kameles Repo 293,7 Doppelzentner, 2. Modrows Industrie 270,1, 3. Lembkes Industrie 263,8, 4. Böhms Allerfrühste Gelbe 263,4, 5. Modrows Direktor Johannsen 256,8, 6. Böhms Heimat 255,3, 7. Paulsens Wed-

254,8, 3. Thieles Weiße Riesen 251,3, 9. von H-tz-ekeS Hindenburg 239,8, 10. v. Kameles Lotos 225.7, 11 Thieles Geheimrat Appel 224,9, 12. Bensinas Adonis 176.6, 13. Paulsens Graf Dohna 143,1, 14. Thieles Kukuk 143,1. Ausdrücklich wird in der Bekanntgabe bei diesem Versuchsergebnis betont, daß cs sich bei 4, 5, 6 und 14 um Früh­kartoffeln handelt, die nur zum Vergleich in den Versuch mit ausgenommen wurden.

Bei einem reinen F. ühkartosf rlanbauversuch im Jahre 1922 stand Böhms Allerfrüheste Gelbe mit einem Durchschnittsertrag von 445 Doppel­zentner pro Hektar an erster Stelle. Ihr fmg<en die beiden Böhmschen Sorten Odenwald er Blaue mit 394 Doppelzentner und Heimat mit 356 Doppelzentner. Erst an sechster Stelle der 13 be­teiligten Sorten stand die bekannte Kaiserkrone! mit 239 Doppelzentner. .

Die Versuch: und besonders bic vierjährigen Durchschnittsergebnisse derselben zeigen, daß die | in hiesiger Gegend wohl am weitesten verbreitete Sorte Industrie, sowohl die Züchtung von Lembie, wie auch die von Modrow, bet weitem den Sieg davongetragen haben und daß die Industrie für unsere Verhältnisse, wie auch jahrelange Erfahrung lehrt, eine sehr empfehlenswerte und einträgliche Sorte darstellt.

Die in Der Hess scheu Landwirtschaftlichen Zeitschrift vom 15. November 1914 von der Landwirtschastsbammer veröffentlichte Kartoffel- saatliste trägt diesen Umständen auch in jeber Beziehung Rechnung. ,

An Frühkartoffeln hat Böhms Allertruhste Gelbe außerordentlich günstig abgeschnitten. Sie ist eine neuere Züchtung von Böhm, eine gelb- fleischige, der Industrie ähnliche, aber ausge­sprochen frühe Speisekartoffel, die der früher viel gebauten, aber in ihren Erträgen allmählich nachlassenden Kaiserkrone mindestens gletchwer-

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Stets scharf und Kronentritt unmöglich.

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Züchtungen.

Richtlinien sollen diese Zeilen sein für die gerade im Kartoffelbau so außerordentlich wich­tige Svrtenfrage. Es können selbstverständlich in dieser Form die für die hiesige Gegend wich­tigsten Sorten Erwähnung finden, aber es wird hierbei auffallen, daß die gerade sehr verbreitete Böhmsche Sorte Hassia in die Versuche nicht mit ausgenommen ist und in der Saatliste fehlt. Böhm hat diese Züchtung nämlich aufgegeben, so daß Saatgut hiervon nicht zu haben war. Gr soll aber neuerdings die Bearbeitung der Hassia wieder ausgenommen haben, so daß in absehbarer Zeit mit neuem Saatgut auf dem Saatenmarkt auch von dieser Sorte gerechnet werden kann.

Guter Stalldünger soll nicht ,.speckig" sein.

Lw ES gibt Landwirte und Gärtner, tue freuen sich ganz außerordentlich, wenn sie recht dunklen, .nassigen, dichten und speckig aus sehenden Dünger in ihren Boden bringen können. Diese scheinen der Meinung 8U fein, daß sich bann dasSpeckige " ihres -Dunges auch in ein rechtfettiges" Wachstum der damtt gehängten Manzen Umsehen werde. Le der ist W ZN Irrtum:Specker" Mist ist cm »u nter Mist, dem die Stickstoffbakterien, deren Tätigkeit darin besteht, -ms den komplizierten organischen Stickstoffverbiudungen zuerst Amomak, bann Sal peter und schließlich freien Stickstoff auszuschei den den größten Teil des Stickstoffes bereits entzooen und ihn dadurch wertlos gemacht haben. Guter Stalldünger soll gründ!ch und feucht aus- sehen und die Strohstrukiur noch erkennen lassen.

Mntsrbehandlung der Erdbeerbeete.

(Rachdruck verboten.)

Darauf kommt sehr viel mehr an, alö bie meisten Gartenbesitzer glauben. Zwei Gesichts­punkte sind zu berücksichtigen, deren einer ist, daß die abgeschlossene Ausbildung der Pflan­zen im Herbst eine reiche Ernte verbürgt, wenn die Blüte froftfrei verläuft; daß Frostschäden während des Winters vermieden werden. Es ist ja im allgemeinen Leiber eine Bebenerschei- nung, daß mit dem zunehmenden Alter der Sorte die Widerstandskraft gegen die Unbilden der Witterung, Schäden und Krankheiten ab- nimmt. Oft wird versäumt, zwischen den Reihen der Erdbeerpflanzen Pferdedünger auszubreiten und das lange Stroh aus dem Dünger heraus­zuschütteln und schützend über die Erdbeerreihen zu ziehen. RatÜrlich ist das Stroh nicht im­stande, die kalte Luft fernzuhalten. Wohl aber hält es plötzliche ülmschläge von Kalte zur Wärme fern, wie vor allem die Einwirkung der Morgensonne auf die nächtlich gefrorenen Pflanzen. Die andere günstige Wirkung solcher Düngung besteht in der Rährstoffberetcherung. Gleichzeitig wird durch solche Zuführung die Dakterientätigkeit, also die Gare des Bodens, begünstigt, so daß ganz allgemein günstigere Ernährungsverhältnisse für die Pflanzen herbei- geführt werden. Es liegt auf der Hand, und wird dem gärtnerisch geschulten Auge des ©ar= tenbesihers ohne weiteres ersichtlich, daß dadurch die Blütenknospenbildung für das nächste Früh­jahr in ganz außerordentlichem Maße vorbereitet wird, zumal die Knospenbildung bereits im Sonimer zuvor vor sich geht. Im April, wenn Schutz nicht mehr erforderlich ist, wird das Stroh von den Beeten abgerecht und der ernährende Rückstand des Düngers zwischen ben Reihen eingehackt oder flach untergraben. 33.

Die Behandlung der gimmer-SchmuSrtanne.

Früchte geerntet Doch waren sw nicht grö&er gS Walnüsse. Werden die Früchte m Zutuns.

to o r t: Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer Reuzüchtung und können Ihnen mitteilen, daß durch die Veredlungen alle Eig^ifchaften des Mutterbaumes treu vererbt werben. Es tomm aber häufig vor, daß Erstlingsfruchte sich nicht vollkommen ausbilden, weil der Iungb^im noch zu schwach ist. um die angesetzten Äruchte aus reichend ernähren zu können. Man soll b lich junge Bäume erst un vierten oder fugten Jahr nach der Veredlung tragen lassen. R.

Frage 77: In einem erst jetzt eingetroffenen Dlumenzwiebelpaket aus §ollanb fmö m a. Zwie­beln des Dethlehemsterns enthalten. Wie ist die Pflanze zu behandeln und wann und tote blüht ^'Antwort: Der echte Dethlehemstern. Or- nithogalum arabicum, ist ein . o^entalifches Zwiebelgewächs, das in feiner Heimat um bie Weibnachtszeit sich mit großen, weihen Bluten schmückt, in deren Mitte der sechseckige Frucht­knoten und die goldgelben Staubbeutel einen kon­trastreichen Stern bilden. Dieses ftüher bei uns als Topfpflanze gepflegte Gewächs halt unser Klima im Freien nicht aus. Was bie holländischen Blumenzüchter gegenwärtig als Dethlehemstern verkaufen, ist unsere einheimische Vogelmilch, Or- nithvgalum umbellatum, ein Kraut mit schmalen, grünen, in der Mitte weiß gestreiften Blättern und atlasweihen Blüten, das im Mai feine Blumen bringt, die bei Sonnenschein von vormittags 11 bis nachmittags 3 Uhr sich öffnen. Die Behand­lung ist einfach. Man legt die kleinen, weihen Zwiebeln an sonniger oder halbschattiger Stelle 10 Zentimeter tief in den Boden. Doch muß das noch vor Eintritt des Winters geschehen, weil die Zwiebeln, bis zum Frühjahr aufbewahrt, wert­los sind. D.

Frage 78: Ich beabsichtige, mit Asche zu dün­gen, und bitte um Auskunft, ob dies mit Erfolg geschehen kann und welche Rährstoffe darin ent­halten sind. ,

Antwort: Ausschlaggebend für den Erfolg dieser Art Düngung ist, welche Asche sie. dazu verwenden trollen, denn die verschiedenen Aschen zeichnen sich durch einen ganz verschiedenen Ge­halt an Nährstoffen aus, besonders an Phosphor­säure. Kali und Kalk. Es enthält z. D. Asche von Laubholz durchschnittlich 3 Proz. Phosphorsäure, 10 Proz. Kali und ca. 30 Proz. Kalk, Asche von Radelholz 2,5 Proz. Phosphorsäure, 6 Prvz. Kali und ca. 35 Proz. Kalk. Knochenasche enthalt bis 35 Proz. Phosphorsäure und 43 Proz. Kalk. Reben der Knochen- und Holzasche kommen noch Torf-, Braunkohlen- und Steinkohlenaschen in Frage. Torfasche ist sehr verschieden zusammen­gesetzt, sie ist weniger wertvoll als die Holzasche, kann aber bis 25 Proz. Kalk auftoeifen. Braun­kohlen- und Steinkohlenaschen sind sehr arm an Kali und Phosphorsäure, so daß sie nur einen ganz geringen Düngewert besitzen; der Kalkgehalt zeigt mitunter 15 bis 20 Proz., wenigstens bei Draunkohlenasche. Für die Düngung ist also von den Aschen der Brennstoffe, abgesehen von der Knochenasche, die Asche der Holzarten am wert­vollsten und sie kann mit Erfolg verwendet wer­den. S.

Frage 79: Welche Vorteile bietet die Ver­wendung von Kleereutern? Wevden sie nur zur Kleeheu- oder auch zur Wiesenheubereitung be­nutzt.

Antwort: Bei der Wiesenheubereitung er­fordert die Benutzung von Kleereutern bei trocke­nem Wetter mehr Aufwand an Zeit und Arbeit gegenüber der gewöhnlichen Heubereitung. Bei ungünstiger Witterung dagegen bietet die Be­nutzung der Reuter eine gewisse Sicherheit ohne größeren Aufwand. Das Futter kann auf den Böcken stehen ohne große Verluste, wie das bei länger im Regen liegenden Heuhaufen der Fall ist, und dann bei passender Gelegenheit ein­gefahren werden. Also Sicherheit der Heu­gewinnung ohne größere Arbeit bei Regenwetter sind hier die Vorteile. In Gebirgsgegenden ist die Heutrocknung auf Reutern vielfach üblich. Anders bei der Kleeheugewinnung: Grüner Klee trocknet schwerer und darf bei der Heubereitung nicht Io durchgearbeitet werden wie Gras, da hierbei die zarten' und nährkraftreichen Klee- blättchen abbrechen, dann auf dem Acker liegen bleiben und das Heu so starken Futterwert ein» büßt. Es empfiehlt sich deshalb, den nur leicht abgetrockneten Klee auf die Reuter zu sehen und ihn dort trocknen zu lassen, ohne Wecker daran zu rühren, Erha'ckung der wertvollen D^att- mässe und Gewinnung eines viel nährstoffreicheren

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An frühen und mittelfrühen Sorten emp­fiehlt die Saatenlifte noch Böhms Heimat und Odenwälder Blaue. Die erstere weißfleischig, die zweite rotschalig mit gelbem Fleisch reihen sich, wie die Resultate des Frühkartoffelversuchs z?i- gen, direkt an die höchsten Erträge der Aller- frühsten Gelben an.

An späten und mittelspäten Sorten finden Wir noch Böhms Robelin, Modrovs Preußen, v. Kamekes Pepo und Parnassia, die Klein- Sprögeler Wohltmann und Bkhms Geh. Rat Walter angezeigt. Robelin ist eine ganz neue Züchtung mit weißer Schale und weißem Fleisch. Ihre Erträge sind gut. In die angeführten Versuche war sie noch nicht aufgenommen. Preu­ßen ist eine Art der Industrie, die etwas Heller im Ueisch ist, ihr aber im Ertrag kaum nach­stehl. Die Züchtungen Pepo und Parnassia stam­men von v. Kameke-Stteckenthin. Beide sind weißfleischig und bringen gute Erträge. Par­nassia scheint aber in unseren Boden, ähnlich wie die Deodere. leicht abzubauen. Die Wvhlt- mann ist allgemein bekannt und an ihrem bunke­ren Stengel und am Krautwuchs leicht zu er­kennen. Aus der ülrsprungssorte, von Kimbel

1895 in den Handel gebracht, sind allmählich * verschiedene Linien aus ihr entstanden. Ihr An­bau in hiesiger Gegend geht zurück, da neuere ' Cotten für sie als Ersatz erstanden sind, von Lenen als die bekanntesten Weddigen und Graf Dohna anzuführen sind. Böhms Geh. Rat Wal­ter hat gewisse Aehnlichkeit mit der Industrie. Sie ist seit 1919 im Handel. Wie die vier­jährigen Durchschnittsresultate zeigen, sind sie im Ertrag direkt nach den beiden Industrie-

schlagenem Wasser ab, indem man sie in eine Waschschüssel oder ähnliches Gefäß legt und dann mit der Brause übergießt, so daß die Erde nicht nässer wird, als nötig ist. Am schädlichsten ist für sie jeder Standort, wo sie der Zugluft, Staub oder Gasbeleuchtung auZg seht sind. Gänz­lich zu verwerfen ist ein Platz auf dem Treppen» flur. Sobald die Pflanze beginnt, ihre wagrecht ausgebreiteten Reste nach unten zu len'en, ist entweder Wassermangel ein getreten oder die Wärme ist zu hoch im Verhältnis zur Lichtmenge.

An alle Bals- und Lungenleidende!

Hören Sie das Urteil ihrer Leidensgefährten :

Teile Ihnen hierdurch voller Freude mit, daß es mit meiner Frau bessei geht, sie hat jetzt keinen Husten mehr, hat stets Appetit und hat schon über 20 Pfund zugenommen Heute ließ ich meine Frau nochmals vom Arzt untersuchen und er teilte mir mit, daß die Lunge wieder ganz gesund ist und jede Gefahr vorüber- Deshalb habe ich schon mancher Lungenkranken ihren NYMPHOSAN-SIRUP empfohlen. P. K. in O So und ähnlich lauten die fast täglich bei uns eingehenden Dankschreiben. Best.: Bals Myr. cps. 3%, Na. br. 2°/n, Malt. 24°/,. Saccli. 16°. f. emuls- Preis pro Flasche Mit. 3. Zu haben in der Apotheke zum goldenen Engel. Alleinhersteller; Nymphosnn A.-G., München 38 L 14 . 8458$$

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Rätsel-Ecke.

Zifferblatträtsel.

I, ii, m, iv, v, vi, vii, vm ix, x, xi, xii.

Statt der Ziffern auf dem Zifferblatts einer llßr sehe man die Buchstaben: b, d, e, e, e. e, e, e n r r t derart ein. daß die Zeiger bei ihrer Umdrehung über Worte von folgender Bedeu­tung hinweggehen: IIII: Getränk, 1IV: Pro­dukt aus Steinkohlen, IIIVI: Hinterbliebener, V- VI: Rote aus der E-Dur-Tonleiter, VVIII: Frucht yilVIII: Fürwort, VMXI: Derständi- gungsart IXXII: Dibl. Garten, XIII: Haus­tier.

Abstrich Rätsel.

Zn den nachstehenden 12 Wörtern: Wahn, Osmar, Hans, Aborn, Waffe, - Saga, Alaun. Dube Stamm, Angst, Gries, Arno sollen je zwei oder drei Buchstaben, einerlei an welcher Stelle, gestrichen werden. Die verbleibenden Buchstaben sind alsdann zu 6 Wörtern zu- sammcnzuziehen, die ein Sprichwort ergeben.

Kombinationsaus^abe.

Aus fünf zu erratenden Silben, die mit e, in, f> s und n enden, und der unverändert bleiben­den Endsilbeberg sind fünf zweis.lbige deutsche Ortsnamen zu bckden. Die Anfangsbuchstaben dieser Ramen ergeben den Ramen einer ost­deutschen Stadt.

Auslösungen aus Nr. 300.

Silbenrätsel.

1. Villach. 2. Emma. 3. Raspel. 4. Tibet. 5. Reinette. 6. Äquivalent. 7. Gewitter. 8. Ebene. 9. RamSlau.

Verträgen halte Treu.

Kapselrätsel.

Essen, Iserlohn, Sedan, Leiden, Andernach, Avsala, Friedenau.

Eislauf.

OrdnungsrätseL

Wittenberg, Eisenach, Itzehoe, Hildesheim, Aaumburg, Arolsen, Chemnitz, Husum, Torgau, Erlangen, Niedersedlitz.

Weihnachten.

Zahlenrätsel.

1. Walsischbai. 2. Ivanic. 3. Entomograph. 4. Sirene. 5. Oratorium. 6. Lennep. 7. Laus. 8. Tempera. 9. Immergrün. 10. Chirurg. 11. Hume. 12. Darlekartien. Die Anfangs- und Endbuchstaben, beide von oben nach unten gelesen, ergeben:

Wie sollt ich dich empfangen.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelisch« Gemeinden.

Dießen. Sonntag, 28. Dezember. Sonntag nach Weihnachten. IohanneSkirche. 9% :Pfarrasi. Schult, heis. 5: Psr.Ausfeld. - Kirchberg. 10. Daubringen l1/ - Watzenborn-Garbentetch. Watzenborn-

Steinberg: 1. Garbenteich: 10. - Wiefeck. 10: Pfarrass. Zehfuß, Lollar.

Katholische Gemeinde».

Gießen. Samstag, 27. Dezbr. 473 u. 7 Beichte Sonntag, 28. Dezember. Sonntag n. Weihnachten. 6l/, Beichte, 7 Messe, 8 Korn., 9 Hochamt m. Pr., 11 Meße in. Pr., 57O Andacht. Grünberg. 91/, Meße m. Predigt.

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