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LiterarMe Sesallschaft Gleiten
Freitag,28. Nov.S^Uhrin der Johanneskirche
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Vortragender: Dr. Erich Drach, Berlin Orgel: Herr Lehrer Habicht, Gießen.
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Karten zu 1.20 (Mitglieder nur im Vorverkauf zu 1 Mk.) bei E. Challier und an der Abendkasse
Für Studenten (bei Hausverwalter Ritter) und Schüfet
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Gießener Konzertverein
Sonntag, 30. November 1924, nachmittags 4V2 Uhr in der Universitäts-Auta
empfehlen: Weizenmehl la . . Slütenmehl 0 . . . . SÄ Auszugsmehl. Rosinen.......
Sultaninen......
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Mandeln.......
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3.25 Mk. frei Haus.
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Garantie. Zurückn.
E. JVßpp,
Alfona 423, Kakel,aus. ,w,sl
^atHcf,C Partei in völlige Abhängigkeit der Sozialdemokratie begeben I)at. Weil die £ ngungslose Erfullungs- und „Huftonspohhh der Demokraten uns von Diktat zu Diktat geführt hat, die Mronale Realpolitik Stresemanns und b« Dsuischsn VolkZpartei gegen zum Londoner Abkommen, dem Auftakt zur Befreiung von Ruhr und Rhein. Wer dieser Politik
Heinrich Sack
nur Marktstraße 19
Lichtbildervorführungen nach Originalaufnahmen aus den Karpathen und Galizien durch Herrn Lehrer Jacob. Oberbessingen, Kamerad Oelbermann», Gießen.
Ziele BereMpng elMMger 222er.
Anmeldungen zum Essen umgehend erbeten nach Lonh- strahe 19, Dietzen. 9240V
vormittags 11 Tlhr: Frühschoppen,
mittags 12 Llhr: Kranzniederlegung auf den Gräbern der gefallenen 222er auf dem Neuen Friedhof, wozu wir auch die Hinterbliebenen bitten, nachmittags 1 Llhr: gemeinsames Mittagessen, MMWi Mtoro#.
Deutschnationale DolksparLei.
Erklärung.
Die skandalösen Störungen in der Wählersammlung am 20. d. Mts. geben uns Anlatz, folgendes bekannt- zugeben: In der gleichen Weise wie in der deutsch- nationalen Wählerversammlung in Bad-Nauheim am 15. ds. Mts. bestand bei den politischen Gegnern des Herrn Dr. Werner die vorgefaßte Absicht, auch die Gietzener Versammlung zu stören und zu sprengen. Beim Hinaufgehen auf die Bühne wurde Herr Prof. Werner von der Linken, die schon frühzeitig die vorderen Stuhl- reihen mit ihren Anhängern beseht hatte, mit Geheul und Pfuirufen empfangen. Das Reichsbanner hatte, wie einwandfrei festsieht, seine Mitglieder für diese Versammlung besonders mobil gemacht. Von Frankfurt hatte man sich einen noch recht jugendlichen Redner verschrieben, der bereits in der Versammlung in Bad- Nauheim Herrn Prof. Werner in der unflätigsten Weise beschimpft hatte. Ferner ist seitens des Demokratischen Wahlbureaus am • Tage der Versammlung versucht worden, im Falle eines „verfrühten" Schlusses unserer Versammlung den Saal für seine Zwecke dem Turnverein abzumieten. Obwohl das nicht gelungen war, wurde in der Versammlung frech behauptet, der Saal sei von der Linken gemietet worden. — Diese Tatsachen in Verbindung mit den tumultartigen Störungen lassen klar erkennen, datz hier im voraus die Absicht Vorgelegen hat, den frühzeitigen Schlutz der Versammlung unter allen Umständen herbeizuführen. Die anderen zahlreichen Besucher der Versammlung aber haben einen Vorgeschmack davon bekommen, mas ihnen blühen wird, wenn eine demokratisch-sozialdemokratische Mehrheit zur Herrschaft gelangt.
Wegen der in der Versammlung im Gewerkschaftshaus von dem sozialdemokr- Redner aus Frankfurt gegen Herrn Prof. Werner vorgebrachten unglaublichen Beleidigungen wird diesem Herrn Gelegenheit gegeben werden, sich vor Gericht zu verantworten. Der Vorstand.
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Warum haben sich letzthin zahlreiche demokratische Reichs- und a ot A • Landtagsabgeordnete der Deutschen Volkspartei angeschlossen? O Warum folgen zahlreiche demokratische Wähler diesem Beispiel?
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Zur Feier der lOjaongen Wiederkehr der Kämpfe um Lodz findet am
Samstag, dem 29. November und Sonntag, dem 30. November im SllMm Sllllkl. Giese«, SsMlöWrleii, eine AmMMW As«MW statt, zu der alle 222er herzlichst eingeladen sind.
Programm:
29. Nov., abends 8 Tlhr: Begrühungsabend.
Drittes Konzert
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Eintrittskarten: Mk. 5.-, 4. — , 3.- und 2. - bei Ernst Challier und abends an der Kasse. Studenten karten Mk. 1.- beim Hausverwalter der Universität gegen Vorzeigung der Ausweiskarte.
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