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getDrigeeilten ^»ilneymer fallen 5h«- gcter nxmx? eingeleitet durch einen 6 fyoral oortrag des Musik­chors Stockheim, der unter der Leitung seines Dirigenten Helserich mehrfach die Feier durch seine Darbietungen verschonte. Mich Orgelvvrspiel, Gemeindegesang, Verlesung von passenden Schrift-

cocm Zweck sie getoue ^tonnurt mit ihrem Demch beehren, konnte noch nicht feftgeftclü werden. In den letzten Wochen wurden wiederholt im Stadtgebiet gegensahrendeZügeSteine geschleudert, die verschiedentlich Schaden an­richteten. Besonders ist dieser Unfug in der Nähe des Rebstocke im Schwang, wo bisher nicht er­mittelte Personen aus die Wiesbadener Züge Steine werfen.

ihres Heims n weiblichen yr leiblichen ifflgcn Auge er auch zum was wahre tOTRtt bnen Dettag sonniag sand ein feie r- efallenen iren Fahnen it von einem und einem ^cmgveremS s Dirigenten mit Saunen- Krame waren men der Sc- Geläut bf

er eindruÄ' Totensonntag lorgentmtnunt el für die n Selters, ibach ?as nah und fem

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Berliner Börse.

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Die Köchin tagt: f/ur 1 Esslöffel Quiefo aufl Liter kochendes V/affer, und der fünfte Kaffee ift fertig.

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sich die Deutsch.' Dank genötigt, bei der Um­stellung auf Goldmark ihr Kapital zusammen­zulegen. und zwar von 1,5 Milliarden auf 150 Millionen Goldmark. Da nach der Dilanz der

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Berlin, 25. Rov. Die scharfe legiuig hei der Deutschen Bank hat Börse wie auch das "PuÄikum mihtrauisch ge­macht. so bah die heutige Dorfe zunächst em wesentlich schwächeres Aussehen bekam. Der Renten markt stund im Zeichen des Druckes auf Engagements. Ohne irgendwelche Gründe, abgesehen von Gerüchten, die die ganze Bewe­gung stets begleiteten, herrschte heute in allen Kategorien des Rentenmarktes ein ziemlicher 03er* kaufsandrang. Es hatte den Anschein, als ob sich eine recht starke Daisse-Partei gebildet habe, die zunächst die Oberhand gewinnen würde. Obwohl an den A l t i e n m ä r k t e n ziemlich Ma­terial herauskam, setzte bald eine Beruhigung

Wirtschaft.

Deutsche Bank. Berlin

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Bin an das Telephonnetz anter 788 angeschlossen

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schwächung erfuhren. Am Bankennnrrkt stunden | Deutsch: Bank im Vordergrund des Arteresses.

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Vcrmögcnsübcrschuh auf 202 500 000 Goldniurk errechnet ist, verbleibt für die gesetzliche Rück- lage ein Betrug von 50 Mill. Goldmark. Der Rest von 2.5 Millionen Goldmark wird zur Aus­stattung eines Dr.-Georg-von-Liemons-Wohl- sahrtsfonds verwandt. Die Umstellung wird durch Demoninativn der Aktien auf ein Zehntel ihres Aennwertes bewirkt. Gegenüber einem Aktien­kapital von 250 Millionen im Satire 1914, bei dem die mittlerweile erfolgte Verschmelzung mit dem Schlesischen Bankverein, der Aorddeutsck'en Kreditanstalt, der Hannoverschen Dunk, der Privatbank zu Gotha und der Braunschweiger Privatbank noch nicht berücksichtigt sind. Hal somit auch die Deutsche Dank einen nicht un- erheblichen Kapitalsschwund erlitten, der begreif­lich ist, wenn man berücksichtigt, das), wie er­läuternd erklärt wird, durch direkte Einwirkungen des Krieges ein Betrag verloren gegangen ist. der weit über den Betrag des jetzt normierter» Aktienkapitals hinausgeht. Auch die Deutsche Bank klagt über die verhältnismähig zu hohen Spesen,' man sei. wie die neueste Zeit gezeigt habe, dauernd bemüht, die Provisionen herab- zusetzen: die hohen Spesen setzten diesen Be­mühungen jedoch eine Grenze. Eine Besserung der Verhältnisse könnten nur die Erhöhungen der älmsätze bewirken, die wiederum davon ab­hängig seien, hast es der Industrie möglich werde, billiger und mehr zu produzieren. Der Boamten- stand, der Ende 1913 9571 und Ende 1923 32 972 betragen habe, sei auf 17 200 ermäßigt worden. Er könne ohne grohe Härten nicht weiter redu­ziert werden. Äuck die Deutsche Bank rechnet damit, dah sie für das Jahr 1924 eine, den Ver­hältnissen im nächsten Frühjahr entsprechends Dividende verteilen kann. Die Generalversamm­lung findet am 19. Dezember statt.

fpd. Trapp & Münch A. G. Fried­berg Die auberordentliche Generalversamm­lung,' die in Frmikfurt a. M. abgehalten wurde, genehmigte die Goldbilanz für den 1. Januar 1924, wonach das Aktienkapital von 7 Mill. OKI. auf 280 000 Gin. unter D.ldung eines Reserve­fonds von 28 000 Gm. umgestellt wird. In der Goldbilanz erscheinen unter den Aktiven u. a. Grundstücke 50 000 Gm.. Gebäude 200000, Mo­biliar 10 000, Maschinen 25 000, Dorräte 59964 Goldinark, denen in der Passiva an Kveditoven 63 199 Gm. einschließlich Rückstellungen gegen­überstehen.

* Kaiser- Friedrich-Quelle A. - G Offenbach. Die Gesellschaft stellt das Aktien­kapital von 25 Mill. Stammaktien und 1 Mill- Vorzugsaktien auf 750000 Gm. um. Das Dor- kinegskapital betrug 500 000 Gm.

Frankfurter Abendbvrse.

ete wurden tebtwi «nBgrietzt. doch mtrr Bte schwächung nur geringfügig. 2lm

bestand Interesse für oberichlesifche Werte, auch Skinncswertc waren auf ermähigter Ganwlagr griucht. Der Geld- und Devisenmarkt zeigte keine nennenswerten Verändeamgen.

DedlsenmarN DerlmFrankfttri a. M.

(9n Btllloukn Mark au8flebrCtft. 8utnSonboH. 1L» tert. Japan. Rio d- loufiro für eine Anteil. ®.<ii nn» vudapcs: für 100000 ttubttna, aflfi tortar für 1® tuiUdmi)

Telegraphische Auszahlu n g

Frankfurter Gekreldebörfe.

(Eigener Drahtbericht des .Gietzener Anzeiger".)

Frankfurt a. M, 25. Rov. Es wurden notiert: Weizen (Wettera.ierl 21-23,25. Roggen (inländischer) 21,50-22.50. Sommergerste (für Brauzwecke) 2426,50 Hafer <inländischer) 17,50 bis 21,50. Mais (gelb) 2121,50. Weizenmehl (inländisches. Spezial 0) 3538,50. Roggenmebl 31,50- 35. Weizenlleie 12 50-12,75. Roggenkleie 11,7512. Tendenz: GeschäftsloS

Berliner Produktenbörse.

Berlin. 25. Rov. Der Produktenmartt war etwas abgeschwächt Es notierten pro 1000 Kilo Weizen, märt. 218 bis 225. Roggen, märt 210 dis 214, Gerste, mark. 220 bis 246, neue 190 bis 200, Hafer, märt 170 bis 176, ponnn. 159 bis 167 Raps 400 Leinsaat 410 bis 420; pro 100ÄÜ.D Weizenmehl 29,50 bis 32.50, Roggenmchl 28.7° bis 32. Weizenkleie 1350 bis 13,80, Roggen- fieie 12 bis 12,20. Viktoriaerbfen 30 biS 34. kleine Erbsen 20 bis 23. Futtererbsen 18.50 bis 20. Peluschken 16 bis 16,50. Ackerbohnen 21,25 bis 22. Wicken 17 bis 18 Lupinen, blau 12 bis 14, gelb 15 bis 17. Serradelle, alt 11 bis 12, neu 16 bis 17,50, Rapskuchen 16 50 bis 16,70. Lein suchen 25,50 bis 26, Trockenschnihel 8,60 bis 8,90, Tvrfmelasse 8 biS 8,50, Karloffelflocken 17.75 bis 18^5 Mk

auf der Tafel in schöner Schrift etngemeihcü sind. Der Enchüllungsatt selbst war eingerahmt von zwei Ehören des hiesigen Gesangverein-Qieber- krany", die wieder unter der Leitung von Herrn Helf er ich sehr schön nun Vortrag kamen, und von dem Vortrag verschiedener Gedichte, die die Konftrmanden dank der vorzüglichen Einst udie-

vung von Lehrer Häuser mit gutem Ausdruck deklamierten. Mit Gebct. Gemrinde^sang, der Riederlegung von zwei Kränzen durch den Krie­ger- und Gesangverein, einem Wusikvorirag und dem Segen wurde die in jeder Hinsicht gelungene, der Gemeinde sicher undergehliche Feier geschlos­sen. Rach der Feier fand, ebenfalls unter Mit­wirkung der unermüdlichen Stockheimer Bläser, eine feierliche Ried Erlegung von drei Kränzen an den Gräbern der drei auf hiesigem Fliedhof

Dani 14,25. Ahrinftche xremttxm! 2,75 Oesterreichische Danken lagen unverändert Kreditakt »en 0,4, Wiener Bankverein 0,272.50. Am 6Icftromarft, der ruhig und fest verkehrte, konnten Schi cker: erneut ansehnlich im Kurse anziehrn 53.50 bis 53.75. AEG 9.40. Bergmann 15,13. Licht und Kraft 7,55, Lahmeycr 11,50. Reiniger 2.3. Von sonstigen Zndustriewerten notierten Kleyer 1.95, Daimler 3.25, Fuchs Waggon 1.1. Aschaffen­burger Zellstoff 21. Hr^zmann 5. Dyckerhoff 4,4. Gebt Iungdans 10L. Rhemmetall 8,50. Julius Siche! 2.90, Ehemische QHaiin 8,6, Dingwertze 3.25, Eement Heidelberg 21,90 biS 22.13. Die Ab­kehr vom Anleihemarkt dauert unverändert an. Bei sehr geringem Geschäft bröckelten die Kurse weiter ab. Kriegsanleihe 745 bis 750. 3' >proz. Preust Konsols 1287. 24er Schätze 400. 5praz. Preustenschätze (25) 285, 4>; Preuhenschätze (34) 400 Auch in ausländischen Renten kommt das Ge­schäft nicht in Schwung. Zur Rotiz kamen 4proz. Türken von 1905 6.50. Von Transpariwerten gingen Schantungbahn mit 2,45 um, Staatsbahn 29, alte lombardstche Prioritäten 7,8. Die Börse schlost bei lebhaftem Geschäft zu den höchsten Kursen.

Börsenkurse.

(Ohne "Gewähr.)

(3n einem Teil der Auftage wiederholt.) Die deutsch-griechischen Handelsbeziehungen.

Berlin, 25. Rov. (TU.) Halbamtlich Die deutsche und die griechische Regierung haben vereinbari. daß vom 20. Rooember 1924 ab betber- feitig nach den Bedingungen des am 3. 3u(i d. 3 abg>richlossenen vorläufigen deutsch-griechischen Handelsabkommens verfahren werden soll. 2ebig* lich der Artikel 3 des Abkommens, der Griechrn- land ein Wein-Ei ns uhr°Kontingnent zugest^t, wird vorläufig noch nicht wirksam. Das Abkommen wird endgültig erst in Kraft treten, wenn der neue Reichstag seine Genehmigung dazu erteilt haben wird und beide Regierungen sodann die Ratifikations-Arkunden austau­schen werden. Rach dem Abkommen werden deut­sche Schisse in griechischen Häfen ebenso wie grie­chische Schiffe behandelt. Die wichtigsten Einfuhr waren geniesten in Griechenland das Meist- begünstigungsrechl. Griechische Schiffe Schifte werden in Deutschland nach dem Grund­sätze der Meistbegünstigung behandelt. Fevnei wird Deutschland die Einfuhr griechischer Rohtabake und ihren Absatz nicht erichweven.

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Franksurt a. M., 25. Qloti. (LU.) 3m Ein­klang mit der an der heutigen Rachbörse erfolgten Erholung verkehrte die Abendbörse in ungewöhn­lich fester Haltung für den Aktienmarkt. Ge­steigerte Rachfrage nach den Werten der Haupt- mätfte führte zu weiteren nennenswerten Kurs- erhöhunoen. Besonders der Montanmartl zeichnete sich durch überaus lebhostes Geschäft aus. teil­weise kam es zu einer housseartigen Bewegung. 3m Vordergründe standen wiederum Harpener, die auf 101,50 fliegen. Gelsenkirchen sprangen auf 75 50 bis 76. Höher wurden ferner Buderus 14,90 bis 15, Mannesmann 50,25 bis 51, Phönix 45, Rheinische Braunkohlen 30.65. Rombacher 23. Stinnes-Riebeck 37,75. Oberfchlesische Werte waren wenig verändert. Oberbedrrrf 11,65, Caro 11,65. Gute Erholung wiesen von Kaliwerten Aschers­leben auf 14,25. West er regeln 16,25. Bedeutendes Geschäft entwickelte sich wieder in chemischen Pa­pieren, wo die Kursbesserungen gegen Mittag zirka i . Billionen Prozent betrugen. Badische Anilin 23,3 bis 23.50 bis 23,13. Anilm Berlin 20 90. Chemische Griesheim 21,50, Elberfelder Serben 21,25. Th. Goldschmidt 18,75, Höchster Farbwerke 21,13 bis 21,50, Holzverkohlung 7,40, Rütgcrswerkc 16,75. Auch der Bantenmarkt war angeregt und lebhaft. Stärker beachist waren Dis- kontogesellschaft und "Darmstädter Bank. Zur Rotiz kamen Daycrische Hypvtheten^ und Wechselbank 2,13, Deutsche Effekten- und Wechselbank 3,9, --- , . -

Berliner Handelsgesellschaft 120. Kommerzbank ern, so dah dte Kurse tone wesentliche Ab- 5 6. Darmstädter Dank 11,3, Diskontokonimandit ' ------

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ruhenden Krieger statt. 3m ganzen starben von 109 aus unserer Pfarrei au£gc< »gelten Kriegern 20 den Heldentod fürs Dateiland, einer ist auf dem Friedhof in Wippenbach, einer in Schotten beigefrijt, während 15 in Feindesland ihre Grab­stätte fanden. Die Ehrentafel ist aus schönem Sandstein nach dem Entwurf des Rsgierungsbau- rats Eifeler hergestellt und in bi<e Wand neben der Kanzel eingelassen, sie wird gekrönt von einem schwarzen, qolögeränderiem Eisernen Kreuz und trägt über den Ramen der (Gefallenen die 3nschrift Denkt stets daran". Die Tafel hat das stattliche Gewicht von 50 Zentnern und macht ihrem Her­steller. der Milteiiberg-ei- Firma Franz 05teuer, alle Ehre. Sine am Sck luh der Feier erhobene Kollekte ergab 100 Mark.

Starkenburg und Nheinhessen.

Darmstadt, 25. Rov. (Gig. De richt.) Zwischen dem 3ustizministeri um und der Gemeinde Fürth i. O. ist ein eigenartiger Wohnung« st reit ausgeb rochen. Der Für- jber Oberamtsrichter hat eine Wohnung im Gerichtsgebäude bezogen. Auf die alte Woh­nung erhebt nun die Gemeinde Anspruch, wäh­lend das 3ustizmiiiisterium sie für einen Amts- . qerichtskai haben will, der hierher übersiedelt. (Die Gemeinde, in der arge Wohnungsnot herrscht, ;beruft sich daraus, dah für diesen demnächst Wohngelegenheit im Gerichtsgebäude geschallen wird, der Gemein berat ist in dieser Frage einig und will nicht nachgeben, trotzdem 'das 3 u st i zm i n i st e r i u m mit besonderen Mastnahmen droht. Mm zu verhindern, dah die Wobmlng beschlagnahmt wird, hat ihr frühe­rer (ftihaber ein De11 darin ft eben lassen, Wie gilt daher noch als bewohnt.

Hessen-Nassau.

S. Frankfurt a. M., 25. Rov. Das Frankfurter Handwerk wird sich ein eigenes Handwerksgebäude bauen.Don den Gesamtbaukosten in Höhe von 500 000 Mark sind bereits 100 000 Mark aufgebracht, der Rest wird durch eine Umlage der Handwerkskammer beschallt werden. Der Verkauf deS Dcmplatzes ist bereits vom Frankfurter Magistrat genehmigt. 3n dem QtebäuK? werden neben den Räumen für die HandwerkSkammer die einzelnen 3nnun° gen ihre Dersammlurigszimmer erhalten. Rach den Beschlüssen des Deutschen Sängerbundesfestes tn Hannover haben die von der Frankfurter Sänger Vereinigung ausgehenden Be­strebungen dahin geführt, Vast sich die Taunus- Gesangvereine zu besonderen Gau ver­bänden zusammengeschlossen haben. Die so gebildeten Gauverbände sind wieder vereinigt in der Franfturier Sängervereinigung, die da­durch zu einer Sängervereinigung G r v h - F r a n k s u r t wird. Der Frankfurter GesangvereinLiederzweig" feierte sein SOjäbri- ged Bestehen durch ein Konzert und Preissingen im Saalbau. an dem 20 Frankfurter und aus­wärtige Gesangvereine teilnahmen. 3n Er­gänzung der Eheberatungsstelle hat der Frank­furter Mutterschutz eine Sexual- und Sozialberatungsstelle eingerichtet, in der unter strengster Diskretion unentgeltlicher ärzt­licher und fürforgerifeber Rat erteilt wirb. 3m Oktober wurden hier 300 Ehen geschlossen, die Zahl der Geburten belief sich auf 506, die der Sterbe falte auf 361.

fpd. Frankfurt a. M., 25. Rov. Seit eini­ger Zeit treffen hier große Scharen junger Polen ein, die vollkommen mittellos und obdach­los sind. Fast ohne Ausnahme sind die Leute Analphabeten. Soweit es möglich ist. werden die Fremdlinge von her Polizei abgeschoben. Viel­fach haften sie sich aber auch verborgen. Zu wel«

, Worten und einem Schül-rchvr folgte dte er- grettenbe Ansprache des OrtSvfarrrrs über das Prophetenwort (3cfaio Kap. 44. Vers 21):Ver­giß mein nichtDor und nach der Ansprache soirg Frau Dr. Siegert aus Stockheim zwei Lieder, die sich wundervoll der Feier einfügten. Rach dem zweiten Lied fiel die Hülle von der Tafel, vor der sich zum Zeichen der Trauer die Fahne senkte, und unter feierlichem Glockengeläute wurden die Ramen der @>c allenen verlesen, die

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Tschechoslowakische Noten . .

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Ungarische Noten......

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