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mit feinem und 9 Ao, Entwicklung gtanötunftj Erscheimmg^ beit und ,nuten Ärc natbm'en Weimarer W Di dürfe ntemi toatt au an Freilich lva schehen Hi, Allerdings kurzer Zeit gedrungen i stand em 7 chen Strafl narchifcheii mtf)r untm form überg< er ausgefüh zige Tkrbn wird, toeia muh auch a Ihre Lat

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wurde mit 82 Milliarden

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*) Dom Rückzahlungswcrt.

Dycker Hoss schwächten sich Woldho) kaum beachtet.

Hotzmann behauptet, etwas ab Zellstoff 5 Proz. A-ichsanleihe

ftmgen zu halten. Hin und wieder traten auch leichte Erholungen ein. Sehr ruhig ging es auch am Rentenm-arckr her und am Marli b?r unno'.ier- ten Werte, tvo bei minimaler Umfaßen gegen gestern kaum Deränderu.rge.i el.it raten. Bei den zu Ei rhritskursen gehandelten 3nbu)tviepapicren entsprach^ die Amsätze und Kursverände. ungen urrgesä-hr denen im Grohverkehr Am Geld- und Devisenmarkt ist nichts von Bedeutung verändert.

Börsenkurse.

(Ohne Gewähr.)

Devlsemnartt BerNaFrankfurt a. M.

(DU «Mionen Wort atrfnfbrML t»nrno6»flhT«. 8onbon 9hn- tiort, ^npan. Rio be ftarriro fnr tine

Budapest für lOUCOO (Eiubeiien. all.-« ubriae Tur 100 Et.,Veiten.)

Telegraphische Auszahlung.

(Ohne Gewähr.)______________

Büchcrtisch. - ...

Bilanzwert, Bilanzgewinn Dllanzumwectung Don Per f Dr Schmrct, ^iciefioi der Betri b. ^ rischa t..leh e, F.ankfurt am Main. Preis 4,50 Eoldnrark Onöuflne- vertag Spaeth L Linde, Berlin C2. Die Ar» bcil gibt in einem einleitenden Teil die Grund-, sähe der Bilanzierung und Gewinnrechnu rg unter Berücksichtigung aller Erfahrungen, die während der Znslationsperrode gewonnen wurden. 3t einem zweiten Teil werden die vevschicdenen Me- thcdcn, welche zur Richtigstellung der Bilanz vrrgcschtagen und teilweise angcuxinbt Warden, an einem einheitlichen Beispiel dargestellt und auf ihre AuZwirlu rg verglichen. Aus der Strilii der bisher entwickelten Korrekturmethoden her­aus wird dann im Schluftkapitel za der He i» regelnng der Bilanzsragen in der Gegenwart eingehend St.-llung genommen und positrve Dvr- schläge gemacht, die für Theorie und Praxis gleich hchc Bedeutung haben. Das Bach vereinigt die Erfahrungen der letzten Jrihie mit den Dorschrrs» ten und Methoden der neu.m Goldmarkbilan^ and vermittelt so dre Ueberleitung des Rechnungs- wesens aus die Reuwährung.

Eine führende Monatsschrift für Radioamateure! Dor uns liegt da- erste Heft der ZeitschriftRadio für Alle" (mo- natl. 1 Heft 1 Mk.), hewusgegeden von Hanns Günther und Dr. Franz Fuchs. Sie gibt in reich il;u ft vierten Aussätzen erster Dersasser über alle technischen, juristischen und organisatorischen Fragen, die die Radiv.Bewegung angeh.n, Auf- fdrlut und leitet za selbständigen radivtechnischen Arbeiten an. Es wird auf alle Anfragen Aus­kunft erteilt, es ist das Blatt des praktischen Radiv-nmateurs, das ihn über alle interessieren­den Fragen auf dem Laufenden halt and unbe­dingt seine Rechte den Behörden gegenüber vertritt.

. genommen. Autowerk schwankend. Badische Ani­lin kaum behauptet. Holzverkohlung besser. Die meisten Zuckerwerte konnten sich gut behaupten. Jul Sichel, die von intevessie.ler Seite au3 dem Markt genommen wurden, p eishaltend. Maschi­nen Moenns fester. Phil.

wurde mit 82 Milliarden gehandelt. Sonst lag der Anleihemarkt ruhig. ZolltürZen leicht ab­

wirkt abstohend. Mählich gefärbte Zähne entstellen da« schönste Antlitz. Beide ltbcl werden sofort in vollkommen unschädlicher Weise beseitigt durch Zahnpaste Chlurodont.

Frankfurter Dorfe.

Franks u rt a. M. 20. März. Tendenz: Behauptet, dann erneut schwächer. Die Börse eröffnete heute wieder in lustloser, aber behaup­teter Haltung. Man bemerfte zwar auch heute ncch Entlastungsbedürfnis und tatsächlich größeren Bedarf an flüssigen Mitteln. 3m F ei.erkehr, der bet unsicherem Eeschä,t vielfach gedrückt-.- Kurse zergte, gingen Api mit 5-/s bis 6 um, Decker Kchle 9v<, Becker Stahl 9'/,. Dänisch« Petroleum Ib-/f bis 16/2, Grvwag 0,260, Union Kehl 0,800. Krügershall 9.5 bis 9,25. Hansa Lloyd 1.7, Benz 4,25, Drown Dowert 2 8, Ludwigsburger Por­zellan 3,5, Ufa 725, Mez Söhne 4.25, F.ank- futter Handelsbank 0,055, Rastatter Waggon 7'/g Dill. QHontanafticn verlöten anfänglich etwa 1 bis 2 Dillicnen Prozent, Mansfel:er, Oberbedarf, Westeregeln. Gelsenkirchen angcbolen. Elektrizi- tätswecte blieben behauptet, Bergmann bähten 2 Dill. ein. Don Maschinenaktien waren Kcauh LLkomvtiven von guter Seite aus dem Markt

öesrnrders noch den Seehöfen, in dem erforder­lichen Maste erfolgt, da nach dorthin für die vb-erschles Ischen Werke zur Zeit jede Konkurrenz- Möglichkeit den westlichen Werken gegen aber aus­geschlossen ist. Der Druttouberfchus) ergibt mit den Einkünften der Beteiligungen und Tochter- gesellschaflen etwa 5.3 Billionen Marck. Rach Abschreibungen, nach Auffüllung des Reserve­fonds und nach Verteilung von 6Proz. auf die voll gezahlten 23 Millionen Mark Dorzugsaktien soll der verbleibende Belr-.rg auf neue Rechnung vorgetragen werden." Ucber die Aussichten der Gesellschaft wird nichts gesagt.

* Preisermästigung für Dünge­kalk- Die Derkaufsvereinigu.rg für Dängeialk fjat ihre Preise verbilligt, in erster Linie für gebrannten Kalk. Die Landwirtschaft ändert regen Bedarf: zur Zeit herrscht Mangel an Kalkwagen.

Märkte.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 20. März Die bisherigen Preis­steigerungen haben am P.odukte.imarkt das An- gvbR aus f.'t ter bisher gen Zurückhaltung etwas h.-rang>^ogen. so das) sie sich heute im allgemeinen nicht fort sehen. Fiir Weize^i, R-a-ggeti und Gerste bannte die übefwi, egende Rachfrage teil weise zu etwas Til:bng2ien Preisen befriedigt werden. Die Umsätze hierfür waren aber, sowie auch für die anderem Artikel, nicht bcDcutenb. Es notierten für je 1003 Kilo: Weiten, mark. 170 bis 176 (schw-äch.-rs, Roggen, man. 137 bis 143 (schw'icherf, lumm. 133 bis 137 (schwächer), D.-augerste 168 bis 190 (still), Futtergerste 151 bis 161 (still), Hafer, märk. 116 bis 125 (still), wrstpvruh. 116 bis 125 (still), Raps 310 (behauptet), Leinsaat 410 bis 415 (behauptet): für je 100 Kilo: Weizen- rr>ehl 25,50 bis 27,50 (ruhig), Rogg-mmehl 21,50 bis 23,75 (ruhig), W-.i-.enkleie 11,20 b.s 11,40 (matter), Rogge^rflcie 8.70 bis 9 (matter), Diklo- liaerbfei 28 bis 29, kleiive Erbsen 17,50 bis 18, Futtererbsen 14 bis 14,50, Peluschken 12 bis 13, Ackerbohnen 16 bis 17, Wickcm 14 bis 14,50, Lupinen, blau 13 bis 14, Seradella, alt 16 bis 16.50. -neu 14 bis 15, Rapskuchen 11,63 bis 11,80, Leinkuchen 23,50 bis 24, Trockemschlihel 9.20 Mk.

Fraukfurter Vetrelvevvrfe.

5ran!f u r t a. M., 20. März. GS notierten für je 103 Kilo: Wetterauer Weizen 18,25 biS 18,50, Roggen 16,25 bis 16,50, Sommergerste für Drauzwecke 20,50 bis 21,50, Hafer, inländ. 15,50 bis 16, Weizenmehl, südd. Spezial 0 27,25 bis 28,25, Roggenmehl 24 bis 24,75, Weizen- und Roggenkchie 10 bis 11, Mais, La Plata 19,50 bis 20, Biertreber, getrocknet 15,75 bis 16,25 Mark. Tendenz: Ruhiger.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

fpd. Frankfurt a. M.. 20. Mär^. Der heutige Markt wurde bei regem Handel au8» verkauft. Der Austrieb bestand in 11 amerika­nischen Ochsen, 844 Kälbern, 298 Schafen und 427 Schweinen. Es wurden bezahlt für einen Zentner Lebendgewicht. Kälber feinster Qua­lität 60 bis 65. mittlerer Qualität 52 bis 59, geringerer Qualität 40 bis 50. Schafe 30 bis 48. Schweine unter 80 Kilo 63 bis 67, von 80 bis 103 Kilo 67 bis 70, über 100 Kilo 68 bis 71 Mk.

geschwächt. Geringe Ümsähe hatten Dank- und Schrffahrtsaktieil zu verzeichnen. Die Stimmung aus diesem Gebiet war uneinheitlich

Derlincr Dcr^e.

D e r I i n, 20. März. Hinsichtlich der Ge­schäftsstille unterschied sich b?r heutige Börsen­verkehr in nichts von den gestrigen. Die Wiener Derkaufe, die in den letzte i Tagen hauptsächlich prcisdi-ückend gewirkt haben, sollet ausgehört haben. 3mmerhin bewirkten die Rach'ügler mit erneuten Abgaben noch eine weitere Senkung des Kurssta-wes, die sich aber durchschnittlich im Rahmen von 1 bis nur vereinzelt 2 Billionen Prozent hielt und nur für ganz wenige schwere Papiere darüber hinausg'mz. Diese gegen die Dortage verringerten Einbuhen und die ver­einzelt leichten Kurserholungen verliehen der Börse im Verlause eine gewisse Widerstands­fähigkeit. Da die überwiege.id nach unten enga­gierte Spekulation bereits etwas deckte, ver­mochte der Kursstand sich unter leichten Schwan-

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Behördliche Anzeigen

1 Vergebung

x^n Wege des schriftlichen Angebots sollen die nachbenannten Gegenstände für das Rechnungsjahr 1924 vergeben werden:

A. Derzehrungsgegenstände ungefähr:

1. 1100 kg Rindfleisch, 2. 3200 kg Dindsnierenfett, 3. 203 kg roher Speck, 4. 200kg geräucherter Speck, 4a 1200 kg Schweinefleisch, 5. 3000 kg Schweine­schmalz, 6. 10 000 Liter Kuhmilch, 7. 1500 kg Quark, 8 2330 kg Handkäfe, 9. 5000 kg weihe Bohnen, 10. 5000 kg Erbsen, 11. 5000 kg Linsen, 12. 50 kg Pfeffer, 13. 630 Liter Csstg, 14. 4000 kg geschälte Gerste, 15. 4500 kg Reis. 16. 3000 kg Gerstengrütze, 17. 4000 kg Wei- zengrieh, 18. 1030 kg ungeschälte G.rste, 19. 100 kg Fadennudeln. 23. 2000 kg Bandnudeln. 21. 3kg Majoran. 22 50kg Kümmel. 23. 100 kg gedorrte Zwetschen, 24. 7500 kg Kochsalz, 25. 2000 kg Wei­zenschalen, 26. 1030 kg Hafer, 27. 15 t Heringe, 28. 51 000 kg Weiten- und Roggenmehl, 29. 303 kg Staubmehl.

B. Derbrauchsgegenstände ungefähr:

30. 2800 kg Kernseife, 31. 2000 kg Sei- fenpulver, 32. 1000 kg Schmierseife, 33. 1000 kg Soda. 34. 3300 Bogen Fenster- Papier, 35. 1000 kg Makulaturpavier, 36. 20 Dutzend Kämme. 37. 10 030 Me^er Puhlumpenzeua, 38. 23 Dutzend Chloffel. 39. 200 Stück Wasserglä''er. 40. 100 Stück Leibstuhlgefäste. 41. 100 Stück Leibstuhl­deckel. 42. 20 Stück emaill. Spucknäpfe, 43. 1000 Paar Schuhriemen, 44. 200 kg Schuhwichse (gewöhnlich), 45. 200 kg Lederfett.

C. Stoffe zum Verarbeiten ungefähr:

46. 600 kg Sohlleder, 47. 300 kg Rind­leder, 48. 10 Stück Schafleder. 49. 3500 Meter Beiderwand, 50. 3000 Meter Kal- muck, 51. 100 Meter Hagdzwilch, 52. 2200 Meter Tuch grau, 53. 3300 Meter Daumwvllkoper, 54. 3100 Meter Halb­leinen, 55. 230 Meter Halstücherstoff, 56. 1000 Stück Taschentücher. 57. 200 kg Wvllengarn, 58. 23 kg Beistrickgarn, 59. 200 Meier Hoscnträgergurt, 60. 1200 Meter Leinen (weih), 61. 2500 Meter Bettzeug (blau Tariert), 62. 800 Meter Hondtuchstofs, 63. 70 Meter Küchen­handtuchstoff, 64. 150 Meier Leinen fblau), 65. 400 Meter Krankenkleider- stofs, 66. 300 Meter Drell für Küchen- Neider, 67. 1000 Meier Rohleinen. 68. 150 Meter älniformstosf (grau). 69. 70 Meter Somme,.Hosenstoff, 70. 350 Meter Futterstoff (schwarz), 71. 100 Meter Futterstoff (gvau), 72. 300 Meter Taschen- sutterstvff, 73. 250 Meter Qlcrmclfuücr- Hoff, 74. 150 Meier Leinwand.

Die Gegenstände unter Ordnungs­nummer 1 bis 5: 6 bis 8; 9 bis 12: 13 bis 15; 16 bis 18; 19 bis 20; 21 bis 23; 30 bis 31; 32 bis 33; 34 bis 35 werden zusammen vergeben und sind zu O.-R. 9 bis 26: 28 bis 38; 46 bis 74 Muster - von Angeboten getrennt vorzulegen.

Kostenfreie Angebote werden bis zur Cröffnungsstunde

Montag, den 14. April 1 924, vormittags 10 Ahr, erbeten. Dieselben müssen verschlossen sein und die Aufschrift tragen:Liefe­rung für die Zellenstrafanstalt". Zur gleichen Stunde sollen geöffnet werden die bis dahin cingelaufencn Angebote betr. Bezug der Knochen, der Lumven (einschließlich alter S rümpfe), des alten Eisens, der Zinkblechabfälle und der Küchenabfälle für das Rechnungsjahr 1924.

Bezüglich der Bedingungen für die Bewerbung und die Lieferungen wird auf den Ministerialerlah vom 16. Juni 1893 verwiesen. Derselbe kann nebst den übrigen festgesetzten allgemeinen und be­sonderen Bedingungen an den Werk­tagen von vormittags zwischen 10 und 11 Ahe und nachmifags zwischen 3 und 4 Ahr auf der Geschäftsstube des Ocfo» nomen und des Arbeitsinspektors ein­gesehen, auch gegen Erstattung der ent­sprechenden Schreibgebühr abschriftlich bezogen teerten.

(3m Gesuche um Abschrift ist der be­treffende Lieferungsgegenstand näher zu bezeichnen.)

Die Gegenstände O.-Rr. 1 bis 29; 36 bis 45 werden für das erste Halbjahr (1. April bis 30. September 1924) ver­geben. 2093D

Die Zuschlagsfrist beträgt 14 Tage.

Für die Angebote ist ein besonderes Formular vorgeschrieben, welches zum Stückpreise von 10 Pfennig auf unserer Kanzlei erhältlich ist.

Butzbach, den 25. Februar 1924.

Direktion

der Hess. Zellenstrafanstalt Butzbach.

Beknnntninchnng.

Betrifft: Gesuch der Stadt Giehen (Elek­trizitätswerk) um Er aubnis zur Anlage einer neuen Wasserkraft- anlage an der Lahn.

Auf die Bekanntmachung des RrcU- amtes Giehen vom 17. Mürz 1924 (Amts- Verkündigungsblatt Rr 22 vom 18. 3. 24) wird hing-wiesen; die Pläne und Be­schreibungen des neuen Anternehmens liegen auf dem Stadthaus Berg st iahe, Zimmer Rr. 29, während der üblichen Gefchäftsstunden offen. 21036

®ieben, den 20. März 1924.

Der^Oberbürgermeister. 3 D.: Qr. Seid. WWAnMArftALL ynsliaitvng unrein u.orelswm öle BrühiW Unio.-Bruderei. B. Eanae. (Biesen, smuifir. 7.

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