Ausgabe 
21.2.1924
 
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Bekanntmachung.

Das Hessische Oberversicherungsamt hat mit Wirkung vom 15. Februar d. I. den Oxtslohn und Jahresarbeitsverdienst land- und forstwirtschaftlicher Arbeiter für die Stadt Giehen neu festgesetzt. Auf die Bekanntmachung an den Anschlag, tafeln wird verwiesen.

Giehen, den 16. Februar 1924.

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vrenn- und Nutzholzversteigerung

Montag, den 25. Februar, vormittags 10 Uhr anfangend, kommen imDeutschen Haus- dahier, folgende Mengen Holz öffent­lich zum Verkauf: Distrikt 13, 14, 17, 19 und 29c: 228 Rrn. Lichenknüppel, 278 Nm. Eichenreiserknüppel, 41 Rrn. Nadelholz- Knüppel, 12600 Stück la Durchforstungs- wellen (Buchen und Eichen), 55 Eichen- flämme mit 17,92 Fstm., 228 Rrn. Eichen- nuhknüppel, 41 Rrn. Lindennutzknüppel

Bekanntinachnng.

Der im Schlachthof in der Zeit vom 1. April 1924 bis 31. März 1925 an- fallende Dung ist meistbietend zu vergeben. Schriftl. Angebote sind bis zum 29. Febr. hier einzureichen. 1184k

Giehen. den 19. Februar 1924.

Der Oberbürgermeister. 3 B : Klingspor.

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Berliner Produktenbörse.

Berlin, 20. Febr. (Wvlft.) Am Getreide» markt hatte die feste Tendenz auch heute an- gehalten Die 3ularüiforberunyen sind weiter er­höht worden, doch bleiben die Käufer nach wie vor vorsichtig. Die Umsätze Haden Feinen grohev Umfang . ngenoimnen Die Preise der Znland- waren nähern sich mehr und mehr denen bei Auslandgetreides. waS besonders bei Wetzen be­wirkt Hal, dah die groben Mühlen weniger all bisher für Inlandofferten Interesse -eigen. Für Roggen waren schlesische Mühlen Reflektant en und zahlten auch höhere Preise, als von anderer Seite geboten wurden. Gerste blieb tu feine/ Brausorten immer gesucht, wogegen andere Sorte» schwerer unlerjubrtngen waren -güt Hafer be­stand seitens der Berliner Verbraucher und de< Handels Kaufinteresse Das Mehlgeschäft verlies ruhig bei den anderen Art titeln traten Pr«S- Veränderungen kaum ein. SS notierten für j, 1000 Kilo (tn Gvldmark) Weizen, märt. 166 brS 172 (stetig,, medl 165 biS 168 (ftetigj, Roggen, mark. 137 bis 141 (stetig), pomm 133 bis 135 (stetig), Braugerste 155 bis 170 (inwerünbert), Futtergerste 140 biS 150 <unverändert), Hafer märk. 110 bis 118 (stetig), pomm 106 biS 113 (stetig), RapS 290 bis 295 (still), Lernsaat 415 biS 435 (still): für je 100 Kilo: Weizenmehl 25L0 bis 27L5 (stetig). Roggenmehl 22 diS 24 (stetig), Wei-enkleie 8,30 bis 8,50 <befestigt), Roggenkleie 7.10 bis 7,30 (befestigt), Btftoriaerbsen^ biS 29,50. kleine Erbsen 18,50 biS 22. Futteverbsen 13 biS 14, Peluschken 12 bis 13. Ackerbohnen 13^0 biS 14,50, Wicken 14 biS 15. Lupinen, blau 14 bis 14,50, Sevadella 15 biS 16,50, Rapskuchen 10,4c biS 10,60, Leinkuchen 21 bis 22, Lrockenschnitz« 21 biS 22.

Franksurt a. M , 20. Febr SS notierten _ je IOC Äg.: Weizen. Werterauer 1875 biS 1925; Roggen 1675 bis 1725; Sommergerste für Drauzweckc 20 biS 21; Hafer, inländ 15 bis 15.50; fübb. Weizenmehl, cpe*. 0 28 biS 23.50, Roggenmehl 24.50 bis 25.50; Weizen- und Rog­genkleie S.50 biS 9,50; Laplata-MaiS 1875 bis 19.50; B.ertreber, getrocknet 14,75 biS 15. Ten­denz; Fest, besonders ZutterrnUtel gefragt.

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Holzversteigerung.

(Es werden versteigert:

1. Montag, den 25. Februar I. Is., vor- mittags 9 Uhr, in der Wirtschaft des Herrn Wilhelm Schepp in Saasen aus den Forstorten Hainheege und Kälber- stall: Knüppel, Rrn.: 134 Buche, 2 Eiche, 8 Aspe, 8 Kiefer, 3 Fichte,- Reisig: 1042 Buche/ferner die im Vorjahre von der Stadt Mainz gekauften Knüppel aus den Forstorlen Bauerhaide und Kälberstall u. z.Hm.: 160 Buche, 14 Eiche, 42 Aspe und 16 Fichte. Das Holz ist vorher ein» zusehen, auch erteilt Herr Förster Höre». Reinharbshain nähere Auskunft.

2. Dienstag, den 26. Februar 1924, vor­mittags e/410 Uhr, in der Wirtschaft des Herrn Heinrich Erb (Auf der Spitz) in Beltershain aus den Forstorten Kaul- Hain, (Brauerberg, Försterei Reinhards- Hain, und Brandholz, Hinterster Huck und Tränkkopf, Försterei Lumda, die im

Part-, 20 Febr. (WTB.) Tfcw der .TL» tin au« Lon d rn meldet, hat der füdafrt- kanische Oberkomnnssar in Qmbon bet d» Firma Krupp eine Bestellung über 4000 Reisen für ßofomvtinräbcr gemacht Das Blatt txxetfi darauf hin, dah bereits vor einiger Zett Indier bei deutschen Firmen 67 schwere Lvkomo t i De n bestellt hat.

DaS ttalienrfch-südflawftche Ahrmmne» i» Belgrad ratif iziert.

Pari-, 20. Febr. (WTD.) Rach etnet ,Matin^-Meldung auS Belg ra d hat die Skup- schtina mit 123 gegen 121 St l m men das italienisch'südslawilche Abkomm« ratifiziert. Die Klerikalen and die agrarische Partei, sowie die deutsch^österreichischen Abgeordneten hatten zun Zeichen deS Proteste» gegen bei Vertrag der Sitzungssaal verlassen.

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derer tn chren Herbergen zur Heimat. (Ihre An- stakt für G^ilepttsc^r und bad Krüppel heim sind Zuflucht Hätten dieser Aermsten und evangelische Äranferif/jufer an vielln Orten helfen manche Rot lindern. Dah der Landes verein für Innere Mission auch eine Beratungsstelle für Auswanderer als Filiale der ReichSvrgacnsatton, dir ihren Sitz in Witzenhaufrn hat, ist, dürfte gerade heute zu wissen wuchtig sein. Die evangelischen Pfarrämter des LandsS werden durch all diese Einrichtungen in den Stand geletzt sein, Suchenden mit Rat und Tat Hilfe zu leisten.

Das erste Referat In der RachmtttagSsihung lag bei Dekan RoSchen selber. 3n erschöpfender Weise gab er einen lleberblick über die Geschichte und die Aufgabe der evangeltschen Dekanats- erziehungSverrtne, als deren Gründer er ja auch die unbestrittene Sachkenntnis hat. Die Mittei- lunaen aus seiner reichen Erfahrung gaben man« <f>erfci wertvolle Hinweise und Richtlinien. Sr« gänHt wurden seine Darlegungen durch den Äor- veferentsn, LandeSjugendPfarrer Zentgraf in Erbach, der das Thema behandelte; .Welche neuen Ausgaben zeigt die neueste Gesetzgebung unserer hessischen evangelischen Jugendfürsorge". AlS Dertreterin der hessischen Staats regierung nahm Frau RegierungSrat Keller, die Ministerial- vefeventtn. an den Verhandlungen teil, die im Hamen der Behörde Trust und Dank übermittelte und die Hoffnung aussprach dast dem Staat die wertvolle Mttarbett der DekanatSerziehungsver- eine gerade jetzt weiter erhalten werde, wo bei der ftnanzieslen Rotlage die Tätigkeit der frei­willigen Organisationen unentbehrlich sei, wenn nicht bbe ganze Wohlfahrtspflege Gefahr laufen solle, in ihren Anfängen schon vernichtet zu werden. Eine Anzahl Kreisverwaltungen war vertreten, die schon lahrelang mtt den Erziehungs­vereinen im besten Einvernehmen arbeiten, ebenso auch einige städtische Wohlfahrtsämter. Ganz be­sonders erfreulich war es, dast Äret8bireft)r Wolff aus Worms, der langjährige Freund der evangelischen Erziehungsverei>re und ihr treuer Gönner, der von den Separatisten tn langer Haft gehalten und jetzt wieder frei geworden war, in der Dersammlung weilen durfte. Dom Äreid- amtGtesten war RegterungSasfessor Dr. Krü­ger, von Seiten deS städtischen Wohl­fahrtsamtes GiestenDerwaltungSamtmann Keitzer erschienen.

Eine kurze Besprechung der Letter der ein­zelnen Srziehungsvererne mit dem Landesjugend­pfarrer schloh sich der Hauptversammlung an, von der man hoffen darf, dah sie für die Arbeit der Vereine ein neuer Ansporn, wie ein reicher Segen fein werde.

Handel.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M, 20. Febr. Tendenz: Schwach bei stillem Geschäft. Die Börse stand auch heute noch vielfach unter dem Eindruck der älnsicherheit der Bewegung deS ftanHösischen Franken. Das Angebot war zwar nicht mehr so grvst, doch gab cs wieder Anlast, dast m 4>er* sch'edenen Ondustrvepapieven niedrigere Preise be­willigt werden muhten, um das Material unter­zubringen 3n der Hauptsache handelt cS sich um Berkäufe ausländischen Ursprungs. 3m ein­zelnen ist zu berichten, dast am Montanaktien- martt die ersten Kurse niedriger lagen. Gedrückt erschienen ManneSmann .Phönir. Deutsch-Lurem- buvg und Hapag. Don cheinischen Papieren blie­ben AnÄinwerte weiter an geboten. Scheideanstalt, besonders Holzverkohlung erlitten KurSeinbusten. Am Gb-ktrizitäismarkt sind lLicht und Kraft, Felten u. Guilleaume, A E G. bei bescheidenen Um­sätzen gut behauptet. Grwabnt sei noch dast Auto- werte sich ctaxi? besf r hielten. Starken Schwan- tfungen unterlagen Hoddernhftmer Kupfer. (Bering .war die llmsatztätiqkeit in Dankattien. Die 2Ctien JRer Berliner Drohbanken erfuhren erneute Ab­schwächungen. Hapag und Rorddeutscher Ll)yd

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gaben ebenfalls nach Zellstoff Wallchif, Jucker» aftien ziemlich preis haltend. Erwähnt sei noch dast BersicherungSakiien an Belebung eingebüstt haben. Man bemerkte vielfach RsolifationSNei­gung. bprvz. ReichSaickeihe vei erster Rrtiz nach- gekxmd, 119p Milliarden. Der attgernc-inen Ten- dentz entsprechend lagen die amtlich nicht notierten Werte ruhig. Man normte Decker Stahl 10,225, Decker Kohle 10H00, Growag 450, Benz 6,225, Api 8000. Brvwa Dvveri 3000. Hansa Lloyd 2300, Elektro ilntcrfranf en 1000 biS 0,975, Ufa 9,775, Hammonia-Bersicherung schwach 26 000 bis 27 000. Krügershall 12 500, Ch-rmische Remy 1000 bis 1025, Kaiser Waggon 900 brS 850. Metz Söhne 7,500. Ludwigsburger Porzellan 4,500, 5lag 3750 biS 3500.

Derlmer Dorf«.

Derli.i, 20 Febr. (Wolft.) Die Dorfe zeigte heute im allgemeinen bei unveränderter Zurück­haltung das gleiche Dild der hochgradigen Ge­schäftslosigkeit wie an den Bortagen. Die Ülnlust veränderte den Kursstand im grosten und ganzen nicht erheblich. Für die wenigen "Papiere, in de­nen llmsätze von einiget Dedeutung stattgefunden haben, hat er sich freilich weiter zwar um einige bis vereinzelt 5 Dillionen Prozent gesenkt. Diese Derkaussneigung wird in der Hauptsache mit Ver­käufen seitens des Publikums wegen der bevor­stehenden groben Steuerzahlungen in Verbindung gebracht, wogegen von Degründungen mit den Exe­kutionen von Auslandsverkäufen heute weniger zu hören war. Don der allgemein herrschenden Ge- schaftSstille heben sich zeitweilig nur Schiffahrts- afrien ab, tn denen die Spekulation im Zusammen­hang mit amerikanischen Meldungen über den Pro­test der deutschen Schiffahrtsgesellschaften wegen der Entschädigung für die während des Krieges von den Bereinigten Staaten beschlagnahmten deutschen Schiffe eine größere Bewegung nach oben hin zu entfachen suchte. Erfolg hatte sie damtt aber nicht. Rur Deutsch-Australier mtd Kosmos stellten sich wesentlich hoher. Die übrigen Aktien blieben zumeist unverändert. Weiterhin zeigte die Börse gute Widerstandskraft. Einige Montanwerte versuchten dabei die Kurse anzuziehen. Am Geld­markt .hat die bisherige Flüssigkeit etwas nach­gelassen. Di« Devisenpreise wurden bei unverän­derten Zuteilungen mit geringen Abweichungen gegen gestern festgesetzt. 3m Franlensturz scheint nach den aus Paris und Brüssel vorliegenden Kursmeldungen heute ein Stillstand eingetreten zu sein.

Der Großhandelsindex.

Die Grvsthandelsindexzifser des Statistischen Reichsamtes vom 16. Februar ergibt gegenüber dem Stande vor dem 12. Fe­bruar (115,41) eine Steigerung um 1.8 Pro­zent auf 117,5 Prvz. Don den Hauptgruppen stiegen Lebensmittel von 99,7 um 3 Prozent auf 102,7 Proz., davon die Gruppe Getreide und Karwfseln von 78,8 um 3,9 auf 81,9 Prvz. Die Hauvtgruppe Jndustriestoffe ist mit 145,1 Proz. nahezu unverändert, ebenso die Gruppe Kohle und Eisen mit 137,3. Znlandwaren sind gestiegen von 103,7 um 2 Prvz. auf 105,8, Einfuhrwaren von 174,1 um 1 Prvz. auf 175,8 Prvz.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

Wir verweisen auf die Bekanntmachung an den Anschlagtafeln.

Giehen. den 19. Februar 1924.

Der Oberbürgermeister. I. B.: Dr. Frey.

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Dorjahre von der Stadt Mainz gekauften Knüppel u. z. Rm.: 26,2 Buche, 38 Hain- buche, 53 Eiche, 8 Kiefer und 55 Fichte, sowie das der Stadt Mainz gehörige, an den Bahnhöfen Lumda und Geilshausen liegende Knüppelhol;. Das Holz ist vor. her einzusehen. Nähere Auskunft erteilen die Herren Förster Eichenauer-Reinhards- Hain und Markart-Lurnda. U89D Grünberg, den 18. Februar 1924.

Hessische Oberförsterei (Brünberg.

Bekanntmachung.

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