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der ordentlichen Hauptversammlung wurden die Vorschläge der Verwaltung über die Goldmark- eröffnungsbilanz sowie über das Zwischen-Geschäftsjahr AprU/Junl 1924 ohne Erörterung genehmigt.
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festverzinslichen wertbeständigen bisher in »Mark für eine Gold- wurden, in „Reichsmark für ICO
Amtsgericht Mainz anzumelden.
* Elektrizitäts-A. G. vormals Lahmeyer & (So., Frankfurt a. M.
Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener Drahtbericht des „Gieße,ier Anzeiger".) Frankfurt a. M.. 19. Dez. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 21,50 bis 24,50, Roggen, inländischer 21,50 bis 23,25, Sommergerste für Drauzwecke 24,50 bis 28, Hafer, in»
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5 für die nach Sachwert verzinslichen Pfandbriefe und C-chuldv?rschreibungen, die bisher in Billionen notiert wurden, in „Reichsmark".
Zur Rotiz: Die Berliner Wertpapier» börse notiert nach folgenden Grundsätzen:
1. für Aktien und Antels, a) de noch nicht auf Goldmark umgestellt sind, in „Reichsmark für 100 Papiermark", b) die bereits auf Goldmark umgestellt sind, in „Reichsmark für 100 Goldmark ,
2. für festverzinsliche Weste, a) fetoeit fte nach der bischsrigsn Rote:mngsart über 15 M l- liarden Pr zent notierten, in „Reichsmark für 100 Papiermark", b) soweit sie b i s 15 Milliarden Prozent nach der bisherigen Rot.erunqsart notiert sind, in „Reichsmark für eine Million Papisr- mark", c) ti—15 Prozent Reichsschayanweisungen „K" von 1924 in „Reichsmark für eine Milliarde
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Riebeck 45,75. Rombacher Hütte 30, Laurahütte 6,75, Kali-Aschersleben 14, Westeregeln 20. Chemische Aktien: Badische Anilin 28,62 bis 29. Anilin Berlin 24,25, Chemische Griesheim 24,75 bis 25, Scheideanstalt 20,50, Elberfelder Farben 25,62, Th. Goldschmidt 19,90 bis 20, Höchster Farbwerke 25,62 bis 25,75. Elektrowerte: AGG. 11,20. Licht und Kraft 8,45 Geld, Felten 32,87, Lahmeyer 12,75, Schuckert 66. Schiffahrtsaktien: Hapag 27,60. Rordd. Lloyd 4,10. Sonstige Jndu- striewerte: Kleher 2,5. Neckarsulmer 7,95, Aschaffenburger Zellstoff 24,80. Cement Heidelberg 23,75, Bingwerke 3,40, Heddsrnheimer Kupfer 9,40, Gebr. Jung Hans 12, Rheinmetall 9,25, Badischer Zucker 3,45, Frankenthalzucker 4,40, Heilbronnzucker 3,3, Offsteinzucker 3,50, Zolltüicken 10,50.
Börsenkurse.
Gießener Wochenmarktpreise
am 20. Dezember (Händlerpreise).
Es kosteten: Butter 230—240, Matte 40. Käse 70, Wirsing 15, Weihkraut 8, Rotkraut 15, gelbe Rüben 10, rote Rüben 15, Spinat 40, Unter-Kohlrabi 6, Grünkohl 20, Rosenkohl 50, Feldsalat 100, Zwiebeln 15, Meerrettich 30—80, Schwarzwurzeln 60, Kartoffeln 5, Aepfel 10—20, Dirnen 12, Dörrobst 40, junge Hahnen 100, Suppenhühner 90—100, Gänse 100—110, Nüsse 50—60 Pf. das Pfund, Eier 18—20, Blumenkohl 120—200, Endivien 10—20, Lauch 5—15, Sellerie 10—70 Pf. das Stück.
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noch eine billige uns ertragreiche Kapitalanlage bilden. Aber die letzthin getätigten Käufe dürften auch hier nur zum geringen Teile auf tatsächliches Anlagebedürfnis zurückzuführen sein, denn leider ist das anlagesuchende Kapital in Deutschland immer noch sehr dünnfliehend. Der Markt der Goldpfandbriefe scheint vielmehr zur Zeit ein Anziehungspunkt für die Spekulation zu fein, so daß auch hier aus denselben Gesichtspunkten, wie oben, mit Rückschlägen gerechnet werden muh. Der Geldmarkt bleibt flüssig. Die Benutzung des Wechsels zur Flüssigmachung von Krediten ist im Zunehmen begriffen. Auch der Privatwechselmarkt beginnt, wenn auch langsam, sich zu bilden.
Die amtlichen Indexziffern.
Die auf den Stand des 17. Dezember 1924 berechnete Großhandel-Indexziffer des Statistischen Reichsamtes ist gegenüber demStande vom 10. Dezember (129.6) um 2.5 v. H. auf 132.9 gestiegen.
Die Reichsindexziffer für die Lebenshaltungskosten (Ernährung, Wohnung, Heizung, Beleuchtung und Bekleidung) für Mittwoch, 17. Dezember 1924, hat sich nach den Feftstellungen des Statistischen Reichsamtes gegenüber der Vorwoche um 0.2 v. H. (122.6) erhöht.
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• Auflösung von Außenhandels- stellen. Unter dem 12. Dezember veröffentlicht der Reichswirtschaftsminister mit sofortiger Wirkung die Auflösung nachstehender Außenhandels- stellen: für E.scnwirtfchaft, für den Bereich der deutschen Gießereien, für Musikinstrumente, für die holzverarbeitende Industrie, für Leuchtöle, für Paraff in-Kerzen-Erdwachs-Zerisin-Montan- wachs, für Denzinöl, für Steinkohlenteer, für Natursteine und für Glas.
* Amerikanijche Anleihe für Ge- mei nden des Deutschen Städtebundes. Wie der Dorsitzends des Deutschen Städtebundes, Oberbürgermeistcr D e l i a n - Eilenburg, mitteilt, schloß der Sparkassen-Giroverband mit amerikanischen Geldgebern enen Anleihevertrag ab, wonach die angeschlossenen Gemeinden zu produktiven Zwecken Gelder geliehen erhalten. Emzel- 5eiten über die Höhe des Kredits waren noch nicht zu erfahren.
"Die Verbandsverhandlungen in der Eisenindustrie. Wie der „Deutsche Handelsdienst" hört, werden die Verhandlungen zur Wiedererrichtung von Verbänden in der Eisenindustrie In der Richtung weitergeführt, auch Formeisen wieder in eine besondere Gruppe hin- einzubringen und ebenso eine Gemeinschaft unter den vielen Walzwerken neuzubilden. Die Aussichten für das Gelingen diejer Bestrebungen werden als recht günstig bezeichnet. Man rechnet in Kreisen der Gewerken damit, daß es gelingen würde, die Verhandlungen zu Beginn des nächsten Jahres zum Abschluß zu bringen. Mit der Bildung dieser beiden Vereinigungen — der Halbzeugverband ist inzwischen zustande gekommen — würde der Zustand wieder hergestellt werden, der im Jahre 1904 vor der Gründung des Deutschen Stahlwerksverbandes bestand. Mamals gab es einen Halbzeugverband mit dem Sitz in Düsseldorf, das Trägerkontor hatte seinen Sih in Wiesbaden, die Schienengemeinschaft in Oberschlefien. Bei der Bildung der neuen Organisationen wurden diese drei Verbände zu einer Derkaufsgemein- schast, nämlich dem Stahlwerksverband A. G. in Äülseldorf vereinigt. Es scheint jetzt die Absicht zx bestehen, das Experiment der Zusammenlegung zu wiederholen.
> • Zum Versand nach dem Saargebiet. Die im Versailler Vertrag festgesetzte fünfjährige llebergangsperiode für die zollfreie Einfuhr deutscher Erzeugnisse erreicht am 10. Januar ihr Ende. Die Geschäftswelt des Saargebietes ist naturgemäß bemüht, sich nach Möglichkeit noch mit zollfreien deutschen Erzeugnissen einzudecken. Diese gesteigerte Einfuhr wäre eine große Gefahr der Verstopfung der Zollbahnhöfe des Saargebietes. Die weitere Folge wäre, datz vor dem 10. Januar 1925 eingeführte Waren nachträglich noch verzollt würden, und zwar deshalb, weil sie nicht mehr rechtzeitig abgefertigt werden könnten. Diese Gefahr ist nur dann zu vermeiden, wenn die Ei'enbahnverwaltung in der Lage ist, die stark überlasteten Bahnhöfe dadurch zu entlasten, datz sie die Verzollung an kleineren Bahnhöfen vornehmen kann. Die Kölner Industrie- und Handelskammer empfiehlt daher, bei Versand nach dem Saargebiet in keinem Falle mehr den Ort der zollamtlichen Abfertigung im Saargebiet vorzuschreiben.
* K o n k u r s. Heber das Vermögen der offenen Handelsgesellschaft in Firma R A. H. Wiesel & C o., Zigarren- und Tabakgeschäft in Mainz, wurde das Konkursverfahren eröffnet. Forderungen sind bis zum 16. Januar bei dem
• 2Hainfraf ttoerZe A. G., H öch ft a. M. Die Goldmarkeröffnungsbilanz ergibt ein Reinvermögen von 22 428 000 Rm., nachdem für die gesetzliche Rücklage 2 243 000 Rm. vorgesehen sind. Dementsprechend wird das Stammaktienkapital von 160 Mill. Pm. auf 22,4 Mill. Rm. umge* stellt, von denen 1,4 Mill. Rm. noch zur Verfüg gung der Verwaltung bleiben, da die durch Hauptversammlungsbeschluh im März d. I. geschaffenen 10 Mill. Pm. Aktien vorläufig von der Elektrizitäts-A. G. vorm. W. Lahmeyer übernommen worden sind und der Verwaltung noch zur Verfügung stehen. Die Papiermarkaktien von 1000 Mk. werden auf 140 Rm. abgestempelt. Die 14 000 Vorzugsaktien mit zehnfachem Stimmrecht werden unter Zuzahlung von 4303 Rm. auf 2 Rm. abgestempelt, so daß bas Vorzugsaktienkapital 28 000 Rm. beträgt. Rach der Eröffnungsbilanz stehen die Kraftwerke mit 6,6, die Fernleitungen und Ortsnetze mit 16,1 Mill. Mk. zu Buche. An Wertpapieren werden 1,5 Mill. Mk. aufgeführt.
* Stahlwerk Becker 21.®., Willich. Wie man erfährt, werden die Verhandlungen zwischen der Metz-Gruppe und der Gruppe Mannesmann-Luxemburg zur Erweiterung der sanierenden Gruppe durch Hinzutritt der beiden letztgenannten Unternehmungen fortgesetzt. Ob sie zu einer Einigung führen, läßt sich jetzt noch nicht beurtellen. Inzwischen sind neue Schwierigkeiten aufgetreten. Wie schon kurz mitgeteilt worden ist, wurde vor einigen Tagen der Betrieb Im Stahlwerk zu Wittich wieder ausgenommen. Es verlautet jetzt, datz die Beschaffung der Mittel sich nicht glatt vollzieht. Die Verwaltung hat an die Metz-Gruppe das Ersuchen gerichtet, einen größeren Betrag für den Betrieb zur Verfügung zu stellen, da sich eine andere Möglichkeit zur Beschaffung der Gelder nicht ergibt Die Mehgruppe Ist zwar zur Hergabe eines größeren Kredites bereit, verlangt aber erftstellige Sicherheit durch hypothekarische Eintragung des Kredits. Hiergegen wendet sich die Mehrzahl der übrigen Gläubiger, welche in einer solchen Sicherstellung eine einseitige Bevorzugung der Metzgruppe gegenüber den Gesamtgläubigern erblicken.
* An leihe der Krupp A G. in den Vereinigten Staaten. Aus Aeuhork wird gemeldet, daß die Verhandlungen für eine 15-' Millionen-Dollar-Anleihe der Kruppwerke bei einer Gruppe amerikanischer Bankiers unmittelbar vor ihrem Abschluß ständen, und daß die öffentliche 21uflegung der Anleihe demnächst statt- finden soll. Seit dem 1. Oktober wären in Arne-, rifa schätzungsweise an die deutschen Industriellen für 200 Mill. Dollar Kredite gewährt worden.
* Norddeutscher Lloyd, Bremen. In der a. o. G.-V. wurden die Anträge auf Ihnftellung des Grundk 'p tals auf 32 Millionen Gm. Stammaktien und eine Million Gm. Vorzugsaktien unter entsprechender Festsetzung der Nennbeträge, sowie auf Erhöhung des umgestellten Grundkapitals um bis zu 32 Millionen Gm. Stammaktien und eure Million Gm. Vorzugsaktien und endlich die daraus sich ergebenden Satzungsänderungen einstimmig gmehmigt. In der angeschlossenen Aufsichtsratsshung wurde auf Grund der durch die G.-V. erteilen Ermächtigung beschlossen, das Kap tat der Gesellschaft zunächst um acht Mill.onen Stamm- und 253 0.0 Mark Vorzugsaktien zu erhöhen. Die acht Millionen Stammaktien sind von der I. F. Schröder- Bank im Namen eines Konsortiums zu pari übernommen mit der Verpflichtung, sie den allen Attionären im Verhältnis von 4: 1 zum Bezüge anzubieten. Die Dorzugsakt en werden von den allen Dorzugsatt.onären übernommen,
Frankfurter Abendbörse.
Frankfurt a. M., 19. Dez. Das Börsen- bilb erfuhr im heutigen Abendverkehr eine Aende- rung insofern, als die lebhafte Aufwärtsbewegung am Montanmarkt zum Stillstand kam und das Interesse sich in größerem Ausmaße dem chemischen und Elektromartte zuwandte. Das Geschäft auf dem Montanmarkt war wesenllich stiller und die führenden Werte erneut etwas schwächer. Dagegen waren, wie erwähnt, besonders Chemiewerte in den Vordergrund gerückt, die bei lebhafter Nachfrage ansehnlich gesteigert waren. Auch einzelne Werte des Elektromarktes waren stärker verlangt und fest. Am Dankenmarkt haben sich die Kurse bei ruhigem Geschäft nicht verändert. Interesse bestand weiter für Schiff- fahrtsaktien, besonders für Hapag, die um mehr als 1 Prozent fliegen. Für sonstige Industrie- werte traten nennenswerte Kurs Veränderungen nicht ein. Der Anleihe- und Rentenmarkt lag interesselos. Die Börse schloß die Woche in lebhafter und fester Haltung. Deutsche Anleihen: 5proz. Kriegsanleihe 0,805, 1923er K.-Schätze 0,22, 3proz. Konsols 1050. Bankaktien: Allgemeine deutsche Kreditanstalt 3,1, Barmer Bankverein 1,45, Commerzbank 6, Darmstädter Danc 12,75, Deutsche Dank 12,12, Dresdner Bank 8,4, Metallbank 19,25, Mitteldeutsche Kreditbank 1,75, Oe ft er» reichische Kreditaktien 9,70. Rheinische Kreditbank 3.20. Montanaktien: Buderus 1850, Harpen er 128, Mannesmann 68, Marisfelder 4,45, Otavi Minen 28, Phönix 56,50, Rheinische Braunkohlen 43,50, Rheinstahl 55,75 bis 55.50, Stinnes-
ländlscyer 17,50 bis 22,50. Mais (gelb) 21,25 bi« 22,25, Weizenmehl, inländisches, Spezial 0 30 bl« 40,50, Roggenmehl 34 bis 37,50, Weizenkleie 13,25, Roggenkleie 13,50. Tendenz: steigend, im 2h* klang mit den Auslandforderungen.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 19. Dez. Der Produktenmarkt tixn? auf die amerikanischen Kurse hin fest, aber die Notierungen waren trotzdem gegen gestern nicht viel verändert. Weizen hatte lebhaftes Geschäft, Roggen zum Schluß etwas schwächer. Es notierten pro 1000 Kilo: Weizen, märk. 221 bis 222, Roggen, märk. 220 bis 223, Gerste, märk. 246 bis 271, neue 198 bis 212, Hafer, märk. 177 bis 189, Mais (1000 Bln.) 216 bis 218. Raps 400, Leinsaat 420 bis 425; pro 103 K lo. Weizenmehl 30.25 bis 33,25, Roggenmehl 30,25 biS 33,25, Weizenkleie 14,70 bis 14,80, Roggenkleie 13.40 bis 13,50, kleine Erbsen 21 b"s 32, Futtererbsen 19 bis 20, Peluschken 15 bis 16, Ackev- bohnen 19 bis 20, Wicken 17 bis 18. Lupinen, blau 11,50 bis 13, gelb 14,50 bis 16, Serradelle, alt 9 bis 12, neu 15 bis 17, Rapskuchen 17,20 bis 17,40, Leinkuchen 25.75 bis 26, Trocken- schnitzel 9,30 bis 9,50, Torfmelasse 8,93 bis 9.20. Kartoffelstöcken 18,60 bis 18,80 Mk.
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Berlin, 19. Dez. (WTD.) Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, erklärt sich der preußische M.nister für Wissenschaft. Kunst und Volksbildung in einer Bekanntmachung an die Prooinzialschulkolleaien bereit, di: Reifezeugnisse derjcngei preußischen Oberlhzeen. die zu deutschen Oberschulen um;;ctoanbdt erden,w während einer von Ostern 1924 biS einschließlich Ostern 1931 laufenden ülebergangs- zeit für Preußen alle Rechte der Reifezeugnisse von Ob err ea lschul- unk Studienanstalten zu verleihen. Die gleicht Vergünstigung soll den Reifezeugnissen der Ober« lyzeen gewährt werden, die nach den Richtlinien vom 21. März v. Js. umgestallet werden. Die ülnterrichtsoerwaltungen der Länder, tr denen Hochschulen vorhanden sind, erklärten sich mit Ausnahme von Bayern bereit, während der Ülebergangszeit diese Reifezeugnisse ankerten n e n. Ferner gibt der Minister bekannt, daß die Reifezeugn sie von Oberlyzeen mit Ober» realschulrichtung. d.e anstelle der entsprechenden ©tubienanft alten treten, von sämtlichen Ländern, einschließl ch Bayern, anertonnt werden.
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