Ausgabe 
20.12.1924
 
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3. für die Anleihen, dis mark" notiert Godmark";

4. für die In Prozenten;

der ordentlichen Hauptversammlung wurden die Vorschläge der Verwaltung über die Goldmark- eröffnungsbilanz sowie über das Zwischen-Ge­schäftsjahr AprU/Junl 1924 ohne Erörterung ge­nehmigt.

Du sie versucht? Wenn sie Dir nicht schmeckt, dann läfet sich daran nichts ändern; aber muüt sie erst einmal psobieve«

festverzinslichen wertbeständigen bisher in »Mark für eine Gold- wurden, inReichsmark für ICO

Amtsgericht Mainz anzumelden.

* Elektrizitäts-A. G. vormals Lahmeyer & (So., Frankfurt a. M.

Frankfurter Getreidebörse.

(Eigener Drahtbericht desGieße,ier Anzeiger".) Frankfurt a. M.. 19. Dez. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 21,50 bis 24,50, Roggen, inländischer 21,50 bis 23,25, Sommer­gerste für Drauzwecke 24,50 bis 28, Hafer, in»

ATTENDORN S5>

5 für die nach Sachwert verzinslichen Pfand­briefe und C-chuldv?rschreibungen, die bisher in Billionen notiert wurden, inReichsmark".

Zur Rotiz: Die Berliner Wertpapier» börse notiert nach folgenden Grundsätzen:

1. für Aktien und Antels, a) de noch nicht auf Goldmark umgestellt sind, inReichsmark für 100 Papiermark", b) die bereits auf Gold­mark umgestellt sind, inReichsmark für 100 Goldmark ,

2. für festverzinsliche Weste, a) fetoeit fte nach der bischsrigsn Rote:mngsart über 15 M l- liarden Pr zent notierten, inReichsmark für 100 Papiermark", b) soweit sie b i s 15 Milliarden Prozent nach der bisherigen Rot.erunqsart notiert sind, inReichsmark für eine Million Papisr- mark", c) ti15 Prozent Reichsschayanweisungen K" von 1924 inReichsmark für eine Milliarde

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Riebeck 45,75. Rombacher Hütte 30, Laurahütte 6,75, Kali-Aschersleben 14, Westeregeln 20. Che­mische Aktien: Badische Anilin 28,62 bis 29. Anilin Berlin 24,25, Chemische Griesheim 24,75 bis 25, Scheideanstalt 20,50, Elberfelder Farben 25,62, Th. Goldschmidt 19,90 bis 20, Höchster Farbwerke 25,62 bis 25,75. Elektrowerte: AGG. 11,20. Licht und Kraft 8,45 Geld, Felten 32,87, Lahmeyer 12,75, Schuckert 66. Schiffahrtsaktien: Hapag 27,60. Rordd. Lloyd 4,10. Sonstige Jndu- striewerte: Kleher 2,5. Neckarsulmer 7,95, Aschaf­fenburger Zellstoff 24,80. Cement Heidelberg 23,75, Bingwerke 3,40, Heddsrnheimer Kupfer 9,40, Gebr. Jung Hans 12, Rheinmetall 9,25, Badischer Zucker 3,45, Frankenthalzucker 4,40, Heilbronn­zucker 3,3, Offsteinzucker 3,50, Zolltüicken 10,50.

Börsenkurse.

Gießener Wochenmarktpreise

am 20. Dezember (Händlerpreise).

Es kosteten: Butter 230240, Matte 40. Käse 70, Wirsing 15, Weihkraut 8, Rotkraut 15, gelbe Rüben 10, rote Rüben 15, Spinat 40, Un­ter-Kohlrabi 6, Grünkohl 20, Rosenkohl 50, Feld­salat 100, Zwiebeln 15, Meerrettich 3080, Schwarzwurzeln 60, Kartoffeln 5, Aepfel 1020, Dirnen 12, Dörrobst 40, junge Hahnen 100, Suppenhühner 90100, Gänse 100110, Nüsse 5060 Pf. das Pfund, Eier 1820, Blumen­kohl 120200, Endivien 1020, Lauch 515, Sellerie 1070 Pf. das Stück.

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noch eine billige uns ertragreiche Kapitalanlage bilden. Aber die letzthin getätigten Käufe dürften auch hier nur zum geringen Teile auf tatsäch­liches Anlagebedürfnis zurückzuführen sein, denn leider ist das anlagesuchende Kapital in Deutsch­land immer noch sehr dünnfliehend. Der Markt der Goldpfandbriefe scheint vielmehr zur Zeit ein Anziehungspunkt für die Spekulation zu fein, so daß auch hier aus denselben Gesichtspunkten, wie oben, mit Rückschlägen gerechnet werden muh. Der Geldmarkt bleibt flüssig. Die Benutzung des Wech­sels zur Flüssigmachung von Krediten ist im Zu­nehmen begriffen. Auch der Privatwechselmarkt beginnt, wenn auch langsam, sich zu bilden.

Die amtlichen Indexziffern.

Die auf den Stand des 17. Dezember 1924 berechnete Großhandel-Indexziffer des Statistischen Reichsamtes ist gegenüber demStande vom 10. Dezember (129.6) um 2.5 v. H. auf 132.9 gestiegen.

Die Reichsindexziffer für die Lebens­haltungskosten (Ernährung, Wohnung, Hei­zung, Beleuchtung und Bekleidung) für Mittwoch, 17. Dezember 1924, hat sich nach den Feftstellungen des Statistischen Reichsamtes gegenüber der Vor­woche um 0.2 v. H. (122.6) erhöht.

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Auflösung von Außenhandels- stellen. Unter dem 12. Dezember veröffentlicht der Reichswirtschaftsminister mit sofortiger Wir­kung die Auflösung nachstehender Außenhandels- stellen: für E.scnwirtfchaft, für den Bereich der deutschen Gießereien, für Musikinstrumente, für die holzverarbeitende Industrie, für Leuchtöle, für Paraff in-Kerzen-Erdwachs-Zerisin-Montan- wachs, für Denzinöl, für Steinkohlenteer, für Natursteine und für Glas.

* Amerikanijche Anleihe für Ge- mei nden des Deutschen Städtebun­des. Wie der Dorsitzends des Deutschen Städte­bundes, Oberbürgermeistcr D e l i a n - Eilenburg, mitteilt, schloß der Sparkassen-Giroverband mit amerikanischen Geldgebern enen Anleihevertrag ab, wonach die angeschlossenen Gemeinden zu pro­duktiven Zwecken Gelder geliehen erhalten. Emzel- 5eiten über die Höhe des Kredits waren noch nicht zu erfahren.

"Die Verbandsverhandlungen in der Eisenindustrie. Wie derDeutsche Handelsdienst" hört, werden die Verhandlungen zur Wiedererrichtung von Verbänden in der Eisenindustrie In der Richtung weitergeführt, auch Formeisen wieder in eine besondere Gruppe hin- einzubringen und ebenso eine Gemeinschaft unter den vielen Walzwerken neuzubilden. Die Aus­sichten für das Gelingen diejer Bestrebungen wer­den als recht günstig bezeichnet. Man rechnet in Kreisen der Gewerken damit, daß es gelingen würde, die Verhandlungen zu Beginn des nächsten Jahres zum Abschluß zu bringen. Mit der Bil­dung dieser beiden Vereinigungen der Halb­zeugverband ist inzwischen zustande gekommen würde der Zustand wieder hergestellt werden, der im Jahre 1904 vor der Gründung des Deutschen Stahlwerksverbandes bestand. Mamals gab es einen Halbzeugverband mit dem Sitz in Düssel­dorf, das Trägerkontor hatte seinen Sih in Wies­baden, die Schienengemeinschaft in Oberschlefien. Bei der Bildung der neuen Organisationen wur­den diese drei Verbände zu einer Derkaufsgemein- schast, nämlich dem Stahlwerksverband A. G. in Äülseldorf vereinigt. Es scheint jetzt die Absicht zx bestehen, das Experiment der Zusammenlegung zu wiederholen.

> Zum Versand nach dem Saar­gebiet. Die im Versailler Vertrag festgesetzte fünfjährige llebergangsperiode für die zollfreie Einfuhr deutscher Erzeugnisse erreicht am 10. Ja­nuar ihr Ende. Die Geschäftswelt des Saarge­bietes ist naturgemäß bemüht, sich nach Möglich­keit noch mit zollfreien deutschen Erzeugnissen ein­zudecken. Diese gesteigerte Einfuhr wäre eine große Gefahr der Verstopfung der Zollbahnhöfe des Saargebietes. Die weitere Folge wäre, datz vor dem 10. Januar 1925 eingeführte Waren nachträglich noch verzollt würden, und zwar des­halb, weil sie nicht mehr rechtzeitig abgefertigt werden könnten. Diese Gefahr ist nur dann zu vermeiden, wenn die Ei'enbahnverwaltung in der Lage ist, die stark überlasteten Bahnhöfe dadurch zu entlasten, datz sie die Verzollung an kleineren Bahnhöfen vornehmen kann. Die Kölner Indu­strie- und Handelskammer empfiehlt daher, bei Versand nach dem Saargebiet in keinem Falle mehr den Ort der zollamtlichen Abfertigung im Saargebiet vorzuschreiben.

* K o n k u r s. Heber das Vermögen der offe­nen Handelsgesellschaft in Firma R A. H. Wie­sel & C o., Zigarren- und Tabakgeschäft in Mainz, wurde das Konkursverfahren eröffnet. Forderungen sind bis zum 16. Januar bei dem

2Hainfraf ttoerZe A. G., H öch ft a. M. Die Goldmarkeröffnungsbilanz ergibt ein Rein­vermögen von 22 428 000 Rm., nachdem für die gesetzliche Rücklage 2 243 000 Rm. vorgesehen sind. Dementsprechend wird das Stammaktienkapital von 160 Mill. Pm. auf 22,4 Mill. Rm. umge* stellt, von denen 1,4 Mill. Rm. noch zur Verfüg gung der Verwaltung bleiben, da die durch Hauptversammlungsbeschluh im März d. I. ge­schaffenen 10 Mill. Pm. Aktien vorläufig von der Elektrizitäts-A. G. vorm. W. Lahmeyer über­nommen worden sind und der Verwaltung noch zur Verfügung stehen. Die Papiermarkaktien von 1000 Mk. werden auf 140 Rm. abgestempelt. Die 14 000 Vorzugsaktien mit zehnfachem Stimmrecht werden unter Zuzahlung von 4303 Rm. auf 2 Rm. abgestempelt, so daß bas Vorzugsaktienkapital 28 000 Rm. beträgt. Rach der Eröffnungsbilanz stehen die Kraftwerke mit 6,6, die Fernleitungen und Ortsnetze mit 16,1 Mill. Mk. zu Buche. An Wertpapieren werden 1,5 Mill. Mk. auf­geführt.

* Stahlwerk Becker 21.®., Willich. Wie man erfährt, werden die Verhandlungen zwischen der Metz-Gruppe und der Gruppe Man­nesmann-Luxemburg zur Erweiterung der sanie­renden Gruppe durch Hinzutritt der beiden letzt­genannten Unternehmungen fortgesetzt. Ob sie zu einer Einigung führen, läßt sich jetzt noch nicht beurtellen. Inzwischen sind neue Schwierigkeiten aufgetreten. Wie schon kurz mitgeteilt worden ist, wurde vor einigen Tagen der Betrieb Im Stahl­werk zu Wittich wieder ausgenommen. Es ver­lautet jetzt, datz die Beschaffung der Mittel sich nicht glatt vollzieht. Die Verwaltung hat an die Metz-Gruppe das Ersuchen gerichtet, einen größe­ren Betrag für den Betrieb zur Verfügung zu stellen, da sich eine andere Möglichkeit zur Be­schaffung der Gelder nicht ergibt Die Mehgruppe Ist zwar zur Hergabe eines größeren Kredites bereit, verlangt aber erftstellige Sicherheit durch hypothekarische Eintragung des Kredits. Hier­gegen wendet sich die Mehrzahl der übrigen Gläubiger, welche in einer solchen Sicherstellung eine einseitige Bevorzugung der Metzgruppe ge­genüber den Gesamtgläubigern erblicken.

* An leihe der Krupp A G. in den Vereinigten Staaten. Aus Aeuhork wird gemeldet, daß die Verhandlungen für eine 15-' Millionen-Dollar-Anleihe der Kruppwerke bei einer Gruppe amerikanischer Bankiers unmittel­bar vor ihrem Abschluß ständen, und daß die öffentliche 21uflegung der Anleihe demnächst statt- finden soll. Seit dem 1. Oktober wären in Arne-, rifa schätzungsweise an die deutschen Industriellen für 200 Mill. Dollar Kredite gewährt worden.

* Norddeutscher Lloyd, Bremen. In der a. o. G.-V. wurden die Anträge auf Ihnftellung des Grundk 'p tals auf 32 Millionen Gm. Stammaktien und eine Million Gm. Vor­zugsaktien unter entsprechender Festsetzung der Nennbeträge, sowie auf Erhöhung des umge­stellten Grundkapitals um bis zu 32 Millionen Gm. Stammaktien und eure Million Gm. Vor­zugsaktien und endlich die daraus sich ergebenden Satzungsänderungen einstimmig gmehmigt. In der angeschlossenen Aufsichtsratsshung wurde auf Grund der durch die G.-V. erteilen Ermäch­tigung beschlossen, das Kap tat der Gesellschaft zunächst um acht Mill.onen Stamm- und 253 0.0 Mark Vorzugsaktien zu erhöhen. Die acht Millio­nen Stammaktien sind von der I. F. Schröder- Bank im Namen eines Konsortiums zu pari übernommen mit der Verpflichtung, sie den allen Attionären im Verhältnis von 4: 1 zum Bezüge anzubieten. Die Dorzugsakt en werden von den allen Dorzugsatt.onären übernommen,

Frankfurter Abendbörse.

Frankfurt a. M., 19. Dez. Das Börsen- bilb erfuhr im heutigen Abendverkehr eine Aende- rung insofern, als die lebhafte Aufwärtsbewe­gung am Montanmarkt zum Stillstand kam und das Interesse sich in größerem Ausmaße dem chemischen und Elektromartte zuwandte. Das Ge­schäft auf dem Montanmarkt war wesenllich stiller und die führenden Werte erneut etwas schwächer. Dagegen waren, wie erwähnt, be­sonders Chemiewerte in den Vordergrund gerückt, die bei lebhafter Nachfrage ansehnlich gesteigert waren. Auch einzelne Werte des Elektromarktes waren stärker verlangt und fest. Am Dankenmarkt haben sich die Kurse bei ruhigem Geschäft nicht verändert. Interesse bestand weiter für Schiff- fahrtsaktien, besonders für Hapag, die um mehr als 1 Prozent fliegen. Für sonstige Industrie- werte traten nennenswerte Kurs Veränderungen nicht ein. Der Anleihe- und Rentenmarkt lag interesselos. Die Börse schloß die Woche in leb­hafter und fester Haltung. Deutsche Anleihen: 5proz. Kriegsanleihe 0,805, 1923er K.-Schätze 0,22, 3proz. Konsols 1050. Bankaktien: Allgemeine deutsche Kreditanstalt 3,1, Barmer Bankverein 1,45, Commerzbank 6, Darmstädter Danc 12,75, Deutsche Dank 12,12, Dresdner Bank 8,4, Metall­bank 19,25, Mitteldeutsche Kreditbank 1,75, Oe ft er» reichische Kreditaktien 9,70. Rheinische Kredit­bank 3.20. Montanaktien: Buderus 1850, Har­pen er 128, Mannesmann 68, Marisfelder 4,45, Otavi Minen 28, Phönix 56,50, Rheinische Braun­kohlen 43,50, Rheinstahl 55,75 bis 55.50, Stinnes-

ländlscyer 17,50 bis 22,50. Mais (gelb) 21,25 bi« 22,25, Weizenmehl, inländisches, Spezial 0 30 bl« 40,50, Roggenmehl 34 bis 37,50, Weizenkleie 13,25, Roggenkleie 13,50. Tendenz: steigend, im 2h* klang mit den Auslandforderungen.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 19. Dez. Der Produktenmarkt tixn? auf die amerikanischen Kurse hin fest, aber die Notierungen waren trotzdem gegen gestern nicht viel verändert. Weizen hatte lebhaftes Geschäft, Roggen zum Schluß etwas schwächer. Es no­tierten pro 1000 Kilo: Weizen, märk. 221 bis 222, Roggen, märk. 220 bis 223, Gerste, märk. 246 bis 271, neue 198 bis 212, Hafer, märk. 177 bis 189, Mais (1000 Bln.) 216 bis 218. Raps 400, Leinsaat 420 bis 425; pro 103 K lo. Weizen­mehl 30.25 bis 33,25, Roggenmehl 30,25 biS 33,25, Weizenkleie 14,70 bis 14,80, Roggenkleie 13.40 bis 13,50, kleine Erbsen 21 b"s 32, Futter­erbsen 19 bis 20, Peluschken 15 bis 16, Ackev- bohnen 19 bis 20, Wicken 17 bis 18. Lupinen, blau 11,50 bis 13, gelb 14,50 bis 16, Serradelle, alt 9 bis 12, neu 15 bis 17, Rapskuchen 17,20 bis 17,40, Leinkuchen 25.75 bis 26, Trocken- schnitzel 9,30 bis 9,50, Torfmelasse 8,93 bis 9.20. Kartoffelstöcken 18,60 bis 18,80 Mk.

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Kirche und Schule.

Berlin, 19. Dez. (WTD.) Wie der Amt­liche Preußische Pressedienst mitteilt, erklärt sich der preußische M.nister für Wissenschaft. Kunst und Volksbildung in einer Bekanntmachung an die Prooinzialschulkolleaien bereit, di: Reifezeug­nisse derjcngei preußischen Oberlhzeen. die zu deutschen Oberschulen um;;ctoanbdt erden,w während einer von Ostern 1924 biS einschließlich Ostern 1931 laufenden ülebergangs- zeit für Preußen alle Rechte der Reife­zeugnisse von Ob err ea lschul- unk Studienanstalten zu verleihen. Die gleicht Vergünstigung soll den Reifezeugnissen der Ober« lyzeen gewährt werden, die nach den Richt­linien vom 21. März v. Js. umgestallet werden. Die ülnterrichtsoerwaltungen der Länder, tr denen Hochschulen vorhanden sind, erklärten sich mit Ausnahme von Bayern bereit, während der Ülebergangszeit diese Reifezeugnisse anker­ten n e n. Ferner gibt der Minister bekannt, daß die Reifezeugn sie von Oberlyzeen mit Ober» realschulrichtung. d.e anstelle der entsprechenden ©tubienanft alten treten, von sämtlichen Ländern, einschließl ch Bayern, anertonnt werden.

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