Irrungen, Wirrungen.
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Der Friedenspakt.
Das Vrs.cbnis
krfjuf gestellte il inSb^ontere ichktz tm 21 iS* einzelne wenige
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^tobutienntorft Prellen fest, mit dem be- y. WM. lslandwvM un- ur je 1000 Äilo: Wn. märt. 205 50, neue 203 biö . NS 340 bis lr je 100 Mo enmehl 29,75 bis
13,20, Dikwria- 2 bis 26. Sutter- 8 bis 20, Acker- bis 17, Lupinen, S 17, Serradelle bis 15,30, Lein- Mihel 13,30 bis cken 19,50 bis 20.
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von der Stadt und in dankens« ung hergenchiele ur die Versteige« ' als besondas nen Men des raesührdrn Tiere leisten ixrmögen.
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btS 2.5 für tu, 89^, brz 22?uAecke
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Wat»,
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der (Scnft-r Verhandlungen.
Gens 19. Sept. (WB) Wie Denesch heute abcnd der Presse mitgeteilt hat, hat das Zwoster- tomitcc seine Arbeiten über die RusiungLsrage beendet nachdem es in erster Linie die Fragen der S a ktivn en und der Abrü st u n 6 beende t batte Einige Punkte 'bleibrn noch u .r ge kl art, so die Frage über das Schiedsverfahren, die acm?insam von den Tlntecausschussen des ersten unb9 dritten Dersammlungsausschusses zu regeln ist. Actilel 6 behandelt die ^rage dec e n t m i [ t
Dabei soll ausdrücklich festgcsiellt sein, daß^d'e der I tar U'^^rte n 3o n^r^^Jng des Kriegs- °üch । -sbruch. E.-d
Deutschlands Eintritt in den Völkerbund.
Verhandlungen mit Völkerbundsdelegierten.
Berlin. 20. Sept. (Drahtmeldung.) Wie wir Horen, ist seit Dienstag em neuer lebhafter Meinungsaustausch zwischen Aeuftchland und de^ alliierten Begierungen über die Frage des Cm tritts in den Völkerbund im Gange. Don einer
M SanLVrÄ allÄ um Mr wkchtt?°, ö°ch Mem Lahre «rfetoer wird.
wird. Der Artikel 7a gilt der Vorbereitung d e r S a n k t i o n e n. u a^der sina.izlettenIlntei- stützung der angreisendcn Staaten. Aach Allftc: 8 unterrichten die Signatarstaaten den Völkerbund von den Streitkräften, die sie zu seiner Verfügung stellen können. Dieser Artikel enthalt auch
eine Klausel über die Sondcrabkvmmen, die allen anberen Staaten füllen und
die als wichtigstes Mittel zur^urchsu^ung der Sanktionen durch den Au. g?lten. Artikel 8dbc stimmt, das) der A n g r e i s e r d i e Ko st en des Sanktionskrieges r.u tragen hft. ab-r w der in seiner politischen noch territorialen ^tn- > cbbingigtcit angrtastet warce.i soll Ailikel .
enthält die wesentliäen Bestimmungen über die A b r ü sl u n g s k o n f e r e n z und das Jnl aft treten d.-s Protokolls Die Staaten, die die Abrüstung verweigern, sollen auch aus cer s Sicherhütsgarantien keinen chutze i z-ehea
Konferenz soll sechs Machen nach be. l^M der verlangten W d.r Aa isizterunge. <nnberu,-- werdsn, spätestens aber am la ^u-n 1925 n-t nach Annahme der Entschuou^g der A.rftalnge- I Konferenz soll das Protokoll über das iwchteds» JISt und die Sanktion in Kraft ti-elen.
der Deutschnationalen in dir Regierung keiner
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Mirtb aerade jetzt das Bedürfnis verspürt, die MZLMZW
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Abdrängen der TvAparlei d-^rel^solltr teuer erkaufte Einsicht^vam
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klare Verhältnisse zu schaffen.
ten sollte, wurde sich im Gegensatz »u den anderen Ratsmitgliedern nicht an der Kontrolle beteiligen dürfen,
und zwar weder an der Kontrolle bie in Deutschland ausgeübt wird, noch als I
Oesterdeichs an der Kontrolle Oesterreichs und umgekehrt, jedesmal wenn der Bolkerbund^at von einem Mitglied oder ven der ständigen: Militär lommissivn des Völkerbundes
Ersuchen erhalte, wurde er zu enW^n ob eine Untersuchung vorg-nommen we^en^solb Aus der wie oben a.igegebenen Liste Eve dann die Vertreter aussuchen, die mit der Unter sschung zi betrauen- sind. Aus ihnen wurde eine Kömmission gebildet werden die Ort und
, Stelle ihre Arbeiten aufzunehnen hatt. mV Unterkommissionen von voraus! chtlich Mitgliedern pü Einzelforschungrn zu ^traicn S also in den Kasernen und eatmifttartsrer. ten Äonen usw. In Genf selbst soll em permanentes Bureau errichtet werden^ das der ständigen Militärkommission des Volk.r bundes unterstellt w:rd?n soll. 3n diftem Gen er »ureau toüften all- mikläritoen toa-
-entriert werden. Das Proieft, das die -“^uar kommilfton des Völkerbundes aus 2lusf.rd.rang des Rates ausgearbeitet hat f^nn nalurttch | Völlecb mdsrate noch w e s e n t l t ch e A b a n d r u n g e n erfahren. Omm.tDin scheint s^-ustehen, bah zwischen den Rats Mitgliedern und de. Kommission ein laufender Kontakt ^^^AÄölker- n^rden soll Die Mililartommission d^s Voller Ä selbst setzt sich überdies aus Berlrerern
I dec Mitgliedsstaaten des stdates zusammen. Qu er dings ist das Projekt in der '“J}
nicht einstimmig angenommen wordem So wll
: I gestimmt haben.
des Bild:
Tkach Art. 213 des Friedensvertrags von Ter» sailleS und den entsprechenden Artlreln der anderen Verträge verpflichten sich Der.tsaziand resp^ Bulgarien, Oesterreich und Angarn so lange der gegenwärtige Vertrag in Kraft bleibt, /ede An. tcrsuchung zu dulden, die der Dofterbunb^rat mit
Mrhrheitsbeschluh für notwendig erach.ct.
Aach dem dem Dölkerbundsvat horli Agende r Pro- jekt soll nun, wie es h-istt, bie.e Untersuchungs aufgabe in einzelnen Fallen durchbesvnde c Kommissionen ausgftuhct werden. Zur Dl düng dieser Kommission wird erne Liste was gestellt die Vertreter der 10 Staaten ies Völkerbunds enthält: Frankreich, Eng and, ^pan. Itu- lien Belgien, Uruguay, Brasilien. Spaui.n, Tschechoslowakei und Schweden Dazu kommen Dertreter der Aa ch ba r st <»a ten , l.ie^zu den Kriegsgegnern der zu kontrollre encen Staaten gehören, also im Falle^D^rtschlano De l - aien uS> Polen und die s ehech o s l o wa fei. Damit wäre auch Belg en und cer Tsch-.ch)- slowakei, wenn ihr nichtständiges Mandat im Böltirbundscat erlischt, weite rdiQ Betei li au n a an der Kontrolle gesichert und den913 auf ter Liste stehmden Staa ea tour»
I b’-i zum mindeste n 7, nämlich di^ 4 ftan» büitn RatsmitglicLec und de 3 oben genamften Aachbarländer den ehemaligen Kriegsgegnern Deutschlands angehoren. _
Dr. Hergt bis auf weiteres sein e P os ition behauptet hat. Durch den Hintoei-, auf die Aotwendigkeit, die Geschlossenhsit dec Partei zu wahren, ist es ihm g^ungen, mit bet Opposition ein K om p r ont ifi -u wonach seine Erfolge bei dec äl m b i l d u n g der Reichsregierung Abgekartetsollen^ bevor der Fcage eines Wechsels in der leitung nähergetreten wird, ^annimmt tn deutscynationalen Kreisen an, datz sich auch auf dec Vertretertagung am 30. mne
Mebrbeit dafür finden wird, die Scafl^ ves Uhrerwechsels bis zum Ablchlutz der De^^ lungen mit den Mittelpartm-n >ib?r bi * imngsumbildrng zu vertagen. T^r den Fall allerdings, dach die Bemühungen dec AM Parteileitung um einen „mahgebenden ^tnsla 3 in dec Reichsregierung v i ch t zum Ziele su^en sollten müffte mit einem Fuhrer.wechsel schon deshalb gerechnet werden, weil die ^llgemm . Ansicht in deutschnationalen Kreisen.dahin geyt, rah Dr. Hergt nicht der geeignete Mann sei. um die für diesen Fall angetündlgte -l^rfste H n h d i i t i o n“ rücksichtslos durchzuftchren. Es ist^absichtigt, in diesem Falle zu allen Mitteln parlamentarischer Obstruktion zu greiftn rnd m Einvernehmen mit dm Aattvrtalsoziallsten de Reichsregierung die Fortführung ihrer PoliM nach Kräften unmöglich zu machen.
Die AbrüstnnstSkonferenz.
ist unio-rsell g°Lach> toc wird t*i»uWd>md> in Genf statt finden. Zu lhe soften a l lc Staate.i, auch diejenigen, dir nicht das Pro.vkall ratifiziert hibea u.id nicht dem Völkerbun.e angeboren, cir.g lad.n to.rbtn, also.a u a) Deutschla nd, R u h la n d und die Ve re i ni g t en S tao te n. Die Einberufung hängt aber selb tverstartdlich ra- von ab, cb eine genügende 21 a.^ah. von Volkei bundsmitgliedern. und zwar auch die wej-e Anzahl ton Großmächten vorher das Prowkoll üebc dos Schiedsverfahren und die Sank tionen durch ihre ^rlamente rat'! lee ren liesten. S-o wird gegenwärtig noch darüber b^ raten, wieviel «atifWningen »« M® D»r- Aussetzung nvtwerchig sind und wiev.el 2Itit aliedsstaaten des Völrerbundsrates vor Einbe-
I rufung der Konferenz ratifiziert baden müssen. Die Opposition, die sich in einem Teil der e n g l i s ck> en P r e s s e jetzt schon gegen das künftige Genfer Protokoll richtet, rief in verschieden Streifen die Befürchtung wach, datz auch tei e.ner völligen Einigung in Gens spater gestirnte P o eit daran scheitern könne, daH bas eng lische Parlament nicht ratifizi.re. Bon f r a nz ö s i s ch c c Eftte hn-l man, dcch die Ratifizierung durch das französische Parlament, nackdrm einmal die französische TeNegation, ihre Zustimmung gegeben habe, u "Lwe i felha f sc dah aber seft «.verständlich Frankreich^sich aut keine Abrüstungskonsevenz begeben to^cde. wuin nicht vorher das englische Parlament auch voch.r
I ratifiziert habe ___
Die Rrgterungsumdlsdung. Bcdinqnnsten ftfv Rcgierungspcirteieu. __ Ansprüche der Deittschnattonalen.
(Eigener Informationsdienst.)
Berlin 19. Sept. (Drahtmeldung.) Aus parlamentarischen Krelsen wird “"ä mUgetdlt, d°h die Regierungsparteien fest entschlossen sind, etwaige neue Verhandlungen mit den Deutschnativ- na len über deren Hinzuziehung zur Aeichscegie rung nur in gesch lossener I t: c• nt ju f h ren Die Mittelparteien geben bereits schon letzt bekannt, das, sie den D-Utlchnatwnalen besttmrn e Bedingungen vorlegen werden. Anter anoe- rem fordern die (KcgierungsDattcten Öen
S» obnö ^ÄS^u n fsb d» ^stb-haltung nungen wird, wie man von deutschnationaler Seite erklärt, die Stag« der --Si-^''S«b°t->l>gung der Deutschnationalen autzerordentlich erschwert wer d-7 so daß die d-utschr.ational-n Mr«M, Lag.
erst aus der deutschnationalen Vertreter ?a n" UrP-sU"« Ust-H» LLd-n und A« ™Ureia“uilk-S im Ächskabinett U-uW-?-
gesehen ist. zur Erörterung bringen.
Die Deutschnationalen.
Dr Hergts Stellung vorerst behauptet. — Führer- 9 wechsel im Falle einer Opposition.
(Eigener Informationsdienst.)
B e r l i n. 20. Sept. (Dvahtmeldung.)!Die Eick-
Militärkontrolle und Abrüstung.
Das alleinige Kontrollrecht der si-g-rftaat-n. - «us,chlust D-Utichlands^
KSZ er Gitybte Prüfung der . Frage überwiesen hatte, ob bei dert Becatungen dcs Völkerbundsrates über die niilita^sche Kon | trolle in den besiegten Staaten auf Grund Völkerbundspaktes interessierte Staaten, die n i * t Mitglieder des Rates sind, hierzu ruaezogen werden sollen. D.e AiMvort des Ju- ristenkomitees, die der Rat sich ^ute zu eige Ä st" stst" Ä - k-akition »u frrengen | "
' hl: dw Aachbarländer des zu kontrollierenden
map auch die vie-zi sein. Doch wird sich das nicht
uvk-ttnses Trei- I Staates vertraten erstrecken.
lieber das Projekt selbst bewahren alle betei- laubswochen" der^leitenden Minister an der nöti- I ligten Stellen^das Ängste SMs^ig^Nichts^ gen En.Lied.nhm. Ichl-N i-.^-0,^ -rmben ' . Einhalt zu tun. C-iv yu<.
geführte Pressekampagnen und recht unglückliche Demeniierungsversuche der Oppösitton unge- : mollt in die Hände gespielt. Sonst Ware es I > kaum denkbar gewesen, dah die unermiidlichen Anbiederungsversuche pazifistischer 23o(feT6jnb6 touristen eine solche Rotte in der Politischen Debatte der letzten Wochen spielen konnten. Gelegen- heitspolitikec wie Graf H^rry Kehler und Her-r von G erlach, zu derwn sich als würdiger Dritter im Bunde Herr Dr. Drei t scheid, ^c auheicholitische Matador der d^itschen Sozial- demokcatie, gefeilt, konnten sich nicht genug barm tun den in Gens'versammelten Ententediploniaten I p'Deutschlands BerertwMigkeit öum Eirttrftt m d^i
Völkerbund zu versichern, wobei ^xrf Kehler sich noch den Anstrich zu geben wuhte, als ob er m? amtlichen Auftrag handele. Bon Genf aus wurde dann durch die den Herren nanstehende Bresse dem deutschen Dolle ansHerz g< hin Eimua in daS Völkerbunds.
^rädies beileibe nicht durch ..Auftwll^ig der Kriegsschuldsrage zu veizrMnn. Mit dec Aichtnvtifizierung der deutschen Vvte zur Schuld lüge glaubte man auch zwilchen Regierung D^tsLratvonare ein«n dauerdaft-n Kerl treiben. Daprim in den Redaftroiien^ des »Bor wärts" uiid der „Vvssischen Zeitung^ gmg man daran. Mihversiändnisse zwischen Kauz ec und Auhenminister über die hcri-schenden deutscher Auh-TUpolitik konstriii^e i^die - wenn | lic wirklich zeitto'ilig bestanden baden sollten mit redlichem Beincft>en zu einem ernsthaf eii K>m- sliki ausgebauscht wurden Mit. dem recht sichtigen Hiwergedanken, bv aUgeiiblickl'ch' Re qierungskvalition zu entzweien und re,i Burger block von vornherein unmöglich zu machen. Ein besonders hähliches Kapitel in d e'em Feldzug gegen den DürgerbWck das sogen. Geheimnis von Henley. Zn --)Ey, ODTb^arm^ r^Ä^glftgeirtlich.dec^doner
Nllmächftglert^' über den Eintritt Deutschlands in den Völkerbuick) stattgefunden b^v- 5ud> Sinanimmif.er ®r. Sutljer Ickafter Dr. St Hamer -seien anwe end ge- Ä Der „Sozmldmrokratische Parlaments- dienst" wollte diese von ihm vecbreiteteAach- richt aus zuverlässiger englischer Quelle haben und beantwortete ein kurzes ^EnN des amtlichen Wrlffbureaus mit einer neuen, noch emgehenc^ren Daislettung der angeblichen ilnterrebung m Hen° Ich Eine zweite offiziöse Ehrung bestmtt unter Mnnherer Betonung des Einverständnisses der ^ei^telliaten Reichsminister mit aller Ent chie° d^rh^t daß jemals eine Besprechung der geschil- dec-ten Art stattgesunden habe. Es steht aUo *3e baubtuna gegen Behauptung, und man darf ge wie diese Komödie der Irrungen sich W? JSh wrnal M es schwer anzunehmen ist, NdkTLkWU? iktzLcY sich in Mihve-ständnisien bewegt i \
auch kaum denkbar, dah em Des $ -Döllerbunds- mooc vorübergegaitgen ist, ohne (
Är’V^&niära.3 fci. »mm«
kaen^iH™^1 S?ds» kommraden M-nstag an- gesetzten Kabinettssitzung Knutzen Wird um Wide-ftprüche zwisch^d^d^tsc^ vsi^iosenDaa^ ftctlung und die durch den.sostalistischen . m mentsdienst" bekanntgeworo^e bniis^ AUN 1 sung soweit auszuhellen, wie dies tn einer liegt. Er als Außenminister hat an^einer res osen Klärung dec Sache das g^te sft, sollte das schroffe deutsche ^enll sich als nicht £»■’ «Ä man
in der Wilhelrnstrahe es für nötig hi^tzeE so angesehenen Diplomaten g
tiefer Weise zu brüskieren. Eine baldige aeiaru y .stauch d-Shalb dringend gebeten, wen
SIM 04. Jahrgang d
GittzenerAnM«
General-Anzeiger für Gberheffen
VMNch. Unw«fi.°k-^uch- und Kselndrllckerei n. c°ng° >n M-tz-n. Schn!..°Ullll, und S-,ch°,rchlllftr-^
Die Wochen, die seit dem Tage der Annahme des Londoner Paktes im Reichstag verstrichen find, MIen gewih kein Ruhmesblatt in der Geschichte der neudeutfchen Politik. Die nach der Londoner Konferenz wohlverdiente Tlrlaubszeit der fuhren- den Männer des Reichskabinetts glaubten verantwortungslose Politiker vornehmlich aus dem Lager der Linken nicht bester ausnuhen zu können, als die gesunde politische Entwicklung Deutschlands wieder einmal nach bewährten Mustern durch Inszenierung einer kleinen KrisiS unheilvoll zu un- terbrechen. Die verschiedensten Leute beteiligen sich mit Eifer an dem Unternehmen, den drohen- I i den Zusammenschluß der staatserhaltenden Par- teien zu einer Dürgerblockregierung zu hintertreiben, um darüber hinaus die augenblickliche bürgerliche Regierungskoalitton zu sprengen und sie über den Weg der durch die „Koalition Wirth" zu ersehen. Krisenmachern ist zur Erreichung ihrer tnnerpolb tischen Ziele jedes Mittel recht, mag auch di- deutsche Auhenpolitik durch ihr fkruppelloses Trev ben schwersten Schaden leiden. Bedauerlicherweise hat es dabei auch die Wilhelrnstrahe m den Ur- .....
gemeinen Grundgedanken treften dürfen Darnach erhält man von dem.künftigen, Mit der Kontrolle zu betrauenden Organ folgen
Bullen mb e Halste ter zm Ergck>nis ist als hnoi. Desmders id-6troche ab, stellten Dullen erloS von 2200 in ter Provinz yurten von tea n und Dusen« I in ten ZuW Ein von Sdete chteter, von Karl .nerundzM^ i Preise von 790 Dietenkops^ ammer
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