Ausgabe 
19.5.1924
 
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(Das Ergebnis des Nahrhaften Kukirol-Prelsausschreibens.)

Mehrere Tausend Einsender hatten den besonderen Wunsch, In ein angenehmes Verhältnt» zu dem 3 Zentner schweren Kuklrolschweln zu kommen, auf dem Hen Dr. Unblutig seinerzeit mit der vergnügten Miene des ganz großen Gelehrten durch die Spalten der deutschen Tagespresse rin.

Es ließen sich allerlei philosophische, sozialpolitische, ethische, ästhetische, finanztechnische, gastronomische und sonstige Betrachtungen an das Verhältnis zwischen Mensch und bchwein knüpfen; wir wollen uns aber mit der Feststellung der Tatsache begnügen, daß 3 Zentner Schweine­fleisch bedeutend nahrhafter sind als ein Viertelpfund, und daß der beste Teil des Schweines von der Schnauzenspitze bis zum Schwänze reicht

Leipzig gewann das Knkirolschwein!

Am 16. April land die Verlosung unter Vorsitz des Notars, Herrn Justizrat Hermann, Schön"preis erhielt Hen Stuckateur Richard Worms, Leipzig, Kl. Wendlerstraße 7, UL

Die obenstehende Photographie zeigt die Kommission, die am Ocündonnersiag dem glück­lichen Gewinner, der aut dem Bilde durch ein + und durch eine defrtedigle Miene besondere kenntlich gemacht ist, aut dem Leipziger Schlachthof das etwa 3 Zentner schwere fette Schwein überreichte.einen geräucherten Schinken, erhielt Herr Friseur Karl Nleßmann, Cöthen (Anhalt), Ringstraße 138, den 3. Preis erhielt Herr Weingutsbesitzer Heinrich Saas, Winningen (Mosel), den 4. Preis erhielt Fr Schriftstellerin Amalie Mlchaelsen, Neumühlen-Dletrichshof, Schön- bergerstraße 17, den 6. Preis erhielt Frau OIIIr b. Christ Hansa, Köhi-Sülz, Palanterstraße 34

Ferner zahlten wir an Stelle det nicht aufzutreibenden 10 Gänse und 10 Hasen mit Ein- verstflndnii der Preisträger den Gegenwert in bar aus

Außerdem wurden noch kurz vor Ostern die 25 Hühner an die Gewinnet versandt

Die große Zahl der Einsendungen und die schwierige Kontrolle hat die Preisverteilung so verzögert uns flbei ü0$ tchöne Vertrauen, das alle Freunde und Gönner des Kuklrols uns entgegengebracht haben. Nicht ein einzige, hat Anstoß daran genommen, daß das Preisausschreiben In Vergessenheit geraten zu sein schien. Venn wirklich einmal ein besonders lustiger Pftfükns sich an uns wandte, dann tat er das in Jener liebenswürdig humoristischen Weise, d e sogar unserem Dr. Unblutig alle Ehre gemacht hätte. Irgend ein unverantwortlicher Spaßvogel hat das Gerede aufgebracht, Hen Dr. Unblutig habe sich mit der Tante Josephine verlobt und -»r Gründung eines nahrhaften Hausstandes noch das 3 Zentner schwere Schwein den geräucherten Schinken die Post- pakete Dauerwurst, Kakao und Reis, sowie sämtliche Gänse, Hasen und Hühner, kurz und gul die ganze Menagerie, einfach mitgenommen.

Die Mehrzahl seiner Verehrer hat das nie geglaubt. , .

Herr Wenns, der glückliche Gewinner, wurde bei der Ueberrelchung des Schweines gefragt, ob er zufrieden sei oder sich beleidigt fühle. , ,n.

Er erklärte- Mir hat dieses Schwein seit Monaten wie eine holde Vision vorgeschwebt Für mich hat von heute ab der Ausdruck Schwein keinen häßlichen Beigeschmack mehr, vielmehr er­hebe ich ihn hiermit zu einem Ehrennamen Daß Ich es heute hier In Empfang nehmen kann, das ist ein Beweis dafür, daß man, in Kleinigkeiten wenigstens, immer seiner Frau folgen soll, denn sie hat dafür gesorgt, daß Ich meine Einsendung im letzten Augenblicke noch zur Post gab.*

Wir danken allen Einsendern für das durch die überaus große Beteiligung- bewiesene starke Interesse für unsere In der ganzen Welt bekannten und in vielen Millionen Fällen bewährten Kuklroi-Fabrikale und empfehlen unsere gegenwärtig erscheinende Anzelgcnserie .Frau Schnatterlch*. der ein Preisausschreiben folgt, Ihrer ganz besonderen Beachtung. Bei diesem Schnatterlch-Preie- ausschrelben hoffen wir die Verteilung viel schneller vornehmen zu können als diesmal.

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Auf fröhliches Wiedersehen in Fulda!

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