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Börsenkurse.
(Ohne Gewähr.)
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15,5
* Erhöhung der Goldzvllanfgel- der. W.T.D. meldet aus Berlin: Das Amtsblatt veröffentlicht ein? Verfügung der Regierung, wonach die Goldzvllaufgellier von freute ab um durchschnittlich 80 Prozent erhöht werden.
e Ermähigu ng der Dörsenu msatz- steuer? Ein Berliner Bormitlngsblatt behauptete, dah die Reichsregierung bereit fei, demnächst den Dörssnstempel um die Halste zu ermäßigen, wenn die Danken auch ihre Prvviftonssätzo entsprechend herabsetzen. Hierzu erfährt der „Deutsche Handelsdienft" an zuständiger Stelle, dah diese Meldung nicht zutrifft. Es stich Besprechungen mit Baukkr eisen im Gange, deren Ergebnis noch durchaus zweifelhaft ist.
'Zufammenschluhderkommunalen G e l d a n st a l 1 e n. Äm 15. Marz wurde von den im Charlottenburger Rathause tagenden Verbands- Versammlungen des Deutschen Sparkassenverbandes,' des Deutschen Zentral-Giroverbandes und des Deutschen Verbandes der kommunalen Baaken üSeretnstimmend die Bereinigung der drei genanntes. Spitzenverbände zu einem „Deutschen Spar» Mfrcn- u, Giroverband (Verein. Sparkassen-, Giro- utzd kommunaler Bankenverband)" beschlossen und die Satzung des neuen kommunalen Einheits-
2,5 s
10,1
13,5
4,9
5
.cllftosf Waldhof
Incferfabrif Frankenthal . .
Incferfobrif Waghäusel . . .
Verbandes endgümg festgesetzt. Damit ist der fett langem geplante Zusammenschluh aller kommunalen Geldanstalten, der Sparkassen- und Giro- Organisation zur gemeinsamen Wahrung ihrer Interessen zur Tat geworden.
*Zus-ammenschluh des rheinisch- west s ä li sche n Einzelhandels. JnDüssel- dcrf fand, wie der „Konfektionär" berichtet, eine Besprechung sämtlicher Einzelhandelsverbände von Rheinland und Westfalen statt, in der die Schaffung einer Landesorganisation des Einzelhandel' Verbandes für Rheinland und Westfalen be- schlcssen wurde. Angeschlossen sind die Verbände Düsseldorf, Köln, Gelsenkirchen, Sterkrade, Recklinghausen, Aachen, Elberfeld Krefeld, Duisburg, Solingen und Opladen.
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1,6
Wirtschaft.
Arbeitsmarkt und Wirtschaftslage.
Die Lage der deutschen Industrie hat sich tm Februar und Anfang Marz weiterhin etwas verbessert. Dies trifft allerdings,, was den Absatz anlangt, mehr auf das Inland zu, da der Auslandsabsatz noch sehr zu wünschen übrig lästt. Der Kreditmangel veranlaßt allerdings in letzter Zeit zu zahlreichen Aotverkäufen, rm dringend gebrauchte Detriebskapttalien zu erhalten. Im Steinkohlenbergbau des Ruhrgebictes bat die Förderung zugenommen, dagegen ist die des Gebietes 'Deutsch-Oberschlesiens etwas geringer gewesen. Der Erzbergbau war im vergangenen Monat nicht ausreichend beschäftigt, und die Abrufe konnten aus den Beständen befriedigt werden. Der Absatz in der Kaliindustrie war ziemlich gering. Beschästigungsgang und Absatz gestalteten sich in der Eisen- und Metallindustrie etwas günstiger. Die Beschäftigung der Maschinenbauanstalten hat sich ein wenig gebessert. Hier waren im Februar 78 Pvoz. der Waschinenbauarbeiter in kurzbeschäftigten Betrieben tätig gegenüber 85 Proz. im Januar. Der Auftragseingang der elektrotechnischen In- irnftrie hat sich teilweise weiterhin verbessert. Die Zähl der Beschäftigten hat sich allerdings infolge des au Herr rde n tlichen Kapitalmangels etwas vermindert.
Die chemische Industrie weist feine allgemeine Dssserckng der Lage auf. Ramentlich ist die Rachfrage nach chemischen Präparaten zurückgegangen. Der Absatz von Farbstoffen dagegen ist etwas lebhafter, und auch die Stickstvstdüngemittel konnten genügend abgeseyt werden. Die Beschäftigung in der Spinn- und Webstoffindustrie hat sich unter dem Einfluh der festen Haltung der Rohstofs- märkte bei steigenden Preisen und Löhnen weiterhin wesentlich gebessert. Rur in der Baumwollindustrie wurden durch die Preisrückgänge am Weltmärkte Preisherabsetzungen vorgenommen. Der Arbeitsmartt im Bekleidungsgewerbe hat sich durchweg gebeffert. Der Bedarf an Damenschnei- derinnen. kann nicht überall gedeckt werden. Die Tabaktndustrie ist allgemein befriedigend beschäftigt. Im Baugewerbe hält geringe Belebung der Bautätigkeit und damit eine etwas größere Beschäftigung der Facharbeiter an. Dasselbe trifft auf die Baustoffindustrie zu. Der- Beschäfttgungs- gvad in der Glasindustrie hat sich gegenüber dem Vormonat etwas verschlechtert. Die Lederindustrie und verwandte Gewerbe konnten eine weitere Aufbesserung der Lage des ArbeitsMarktes auf weisen. Die Papierindustrie hat sich ebenfalls dank des steigenden Inlandsabsahes etwas bessern können.
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Frankfurter Dorfe.
Frankfurt a. M., 18. März. Tendenz: Schwächer bei stillem Geschäft. — Die Börse
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Deutsche Beretn-bemk . . . Dteconrv Tommandit . . . SZctnäbon! . . .....
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Cberamischc Werke 9l(btn . . te^^werk Heidelberg . .
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Gr-tes Heimer Electron .... HSchsier Farbwerke......
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Siemeur & Haw»
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wird durchs die Bewegung des franzdftfthen <5ranke n weiter beeinflustt, und die Befürchtung, dah außer reinen Devisengeschäften auch Engagements am Warenmarkt in Franken zu decken sind, beeinflußte den Geschäftsgang am Effektenmarkt sehr. Srweit man vorbörslich yören konnte, lag heute kein dringendes Material zum Berkaus vor, und KausauftÄge schienen überhaupt nicht genannt zu sein. Die Spekulation nahm wiederum eine abwartende Haltung ein. Das Geschäft am Montanmarkt nahm keinen großen Anfang an. Es eröffneten Phönix, Buderus, OBerbebarf zunächst schv-ächer. Mannesmann behauptet. Kleinere Ein- buhen verzeichneten Tellus. Anilinwerte waren gut gehalten. Badische Anilin, Scheideanstalt ab- geschwächt. Maschinenaktien nicht ganz einheitlich. Adlerwerke nachgebend, Daimler etwas nie&dger, behauptet aber Ehlinger und Karlsruher Maschinen. Bankaktien ft eilten sich etwas niedriger, besonders Metallbank. Don den übrigen Aktien hatten Zellstoffaktien unter Angebot zu leiden. Phil. Holzmann gesuchter, Zement Heidelberg 1 Prozent Billionen niedriger. Sehr begrenzt war das Geschäft in den amtlich nicht notiertem Werten. Das Interesse für P ttroleumwerte halte nachgelassen. Decker Kohle 9 25, Decker Stahl 9, Benz 4,5, Tiag 3, Api 6, Hansa Lloyd 1,8, Mez Söhne 5, Drown Boveri 2,5, Untonbreiincrei Kehl 0,850, Rastatter Waggon 8.
Berliner Börse.
Berlin, 18. März. (Wolff.) Da dem vrr- hältnismähig geringen Angebot nur wenig Kauflust gegenübersteht, erfuhren die Kurse überwiegend weitere Rückgänge. Die sachlichen Gründe hierfür sind bereits genügend erörtert. Wie gestern, brachte man die Verkäufe mit den angebliche noch nicht behobenen Schwierigkeiten einzelner Metallsirmen in Zusammenhang und erwähnte in dieser Hinsicht gerüchtweise auch eine Hamburger Firma, worüber aber Bestimmtes nicht zu erfahren war. Bei unvermindert anhaltender Jeschäftsstille betrugen die Kurs- einbusten durchschnittlich 1 Dilfton Prozent und erreichten bei einigen schweren Papieren auch bis 3 Billionen Prozent. Ganz vereinzelt ergaben sich für wenige Papiere auS markttechnischen Gründen auch Kurserholungen. Der 2Ibbröcfe- lungsprozeh kam erst gegen Verkehrsschluh etwas zum Stillstand, als sich herausstellte, dah bei Den zu Einheitskursen gehandelten Industriepapieren das Angebot etwas nachgelassen und dementsprechend auch die Kursverluste nicht denen im Grrhverkehr entsprachen. Auch am Rentenmarkt frerrschte bei wenig veränderten Kursen starke Eeschäftsstille. Tne Verhältnisse am Geld- und Derisenmarkte erfuhren keine Veränderung von Bedeutung.
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
(9tt Piiionen darf an8aebrft<ft. Buenos Aires, London, Wen- York. Japan, 9Sto br Ra tiro für eine (Einbcit, Wien u d Budapest für 100'00 @iubeiten, alles übrige für 100 ©Libellen.)
Telegraphische Auszahlung. (Ohne Gewähr.-
17. März
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Berliner Produktenbörse.
Berlin, 18. März. Am ProduktenmcnÄ tvar gestern nachmittag vereinzelt noch eine weitere Befestigung eingetreten, die erhöhten Preise konnten sich heute behaupten. Das Angebot war für alle Sorten veihältnismähig gering. Für Weizen und Roggen bestand seitens der Mühlen Rach- frage, außerdem ist letzterer besonders für Mitteldeutschland gefragt. In den übrigen Artikeln war die Marktlage unverändert. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, mark. 168 bis 175, Roggen, märk. 135 bis 144, Braugerste 168 bis 190 (stetig), Futtergerste 151 bis 161 (stetig), Hafer, märk. 117 bis 125, pvmm. 115 bis 123 (stetig), Raps 300 bis 310 (fest), Leinsaat 410 bis 415 (fest); für je 100 Kilo. Weizenmehl 25,40 bis 27,25 (fest), Roggenmehl 21,50 bis 23,75 (fest), Weizenkleie 11 bis 11,20 (steigend), Roggenkleie 8,90 bis 9 (fest), Diktoriacrbs.en 28 bis 29, kleine Erbsen 18 biS 18,50, Futtererbsen 14 bis 14,50, Peluschken 12 bis 13, Ackerbohnen 15 bis 16, Wicken 14 bis 15,50, Lupinen, blau 13 bis 14, Seradella, alt 16 biS 16,50, neu 14 bis 15, Rapskuchen 11,80 bis 12, Leinkuchen 23 bis 24, Trockenschnitzel 8 bis 9; für je 50 Kilo: Kartoffeln 2,20 bis 2,30, Häcksel 1,60 bis 1,80, Wiesenheu, gut. gesund und trocken 1,05 bis 1,25, handelsübliches Heu 0,90 bis 1, Kleeheu 2,30 bis 2,70 Mark.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 18. März. Es notierten für je 100 Kilo: Wetterauer Weizen 18,25 biS 18,50, Roggen 16,52 bis 16,50, Sommergerste für Drauzwecke 20,50 bis 21,50, Hafer, inländ. 15,50 bis 16, Weizenmehl, südd. Spezial 0 27 bis 28. Roggenmehl 24 bis 24,70, Weizen- und Roggen- lleie 9,75 bis 10,75, Mais, La Plata 19,50 bis 20. Tendenz: Leicht nachgebend.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit bet
Schristleitung.)
Sch. Ihre Angelegenheit stellt sich als einer ziemlich schwierige Rechtsfrage dar, bei der Sie ohne die Inanspruchnahme des Gerichts wohl kaum zum Ziele kommen werden. Wir empfehlen Ihncm, einen Rechtsanwall zu Rate zu ziehen.
A. 3. In Ihrem Falle ist der Hausbesitzer» u. E. nicht berechtigt, so ohne weiteres den Gartenanteil, den er Ihnen zusammen mit der Wohnung vermietet hat, zurückzunehmen, denn es handelt sich hier um ein Mietverhällnis, welches die Wohnung und den Garten als Ganzes umfaht. Eine Rücknahme des ©artend könnte allenfalls nur durch ein Aufhebungsverfahren vor dem Amtsgericht erreicht werden.
Ein bieljähriger Leser. Die Schornsteinfeger» ackühren sind nur nach Maßgabe der M i e t h 0 h e aus die einzelnen Mieter umzu- legen. Die Anzahl der Schornsteine ist dabei ganz gleichgültig.*
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gegen
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Nutz-und Sremcholzversteigerung.
Es werden versteigert:
Donnerstag, den 2 7. März 192 4, vormittags 91 Z? Uhr in der Krug- scheu Wirtschaft in Ätzenhain aus den Fvrstorten Timmelberg 3. 4, 5, 6, 8, 9 und 10, Vorderster Winkelko Vf, Schmidt» dusch 2, Schmidtbusch 1, Heegberg 1, 2 und Sauvlatz (in den letzten 3 Fvrstorten nur das Ruhholz) der Försterei Atzenhain. Stämme, Eichen: 4 Stück4.Kl. = 3 Fm., 10 Stück 5. Kl. = 4,39 Fm., 37 Stück 6. Kl. -- 12 Fm. Buchen: 2 Stück 2. Kl. - 3,66 Fm„ 1 Stück 3. Kl. = 1,06 Fm. Kiefern: 3 Stück 2. Kl. = 4,4 Fm., 2 Stück 3. Kl. = 2,21 Fm., 1 Stück 4. Kl. = 0,80 Fm. Fichten: 7 Stück 3. Kl. = 15 Fm., 9 Stück 4. Kl. = 13 Fm., 7 Stück 5a Kl. = 6 Fm. Der bst äugen: 189 Stück Fichten — 18 Fm. Ruhscheiter: 4 Rm. Eichen (tf>. und 1,25 m lang), 42 Rm. Fichten (3 m lang), 3 Rm. Fichtenuuh- knüppel (3 m lang), 30 Rm. Fichteu- nuhreisig (in Schichten), ferner Brennholz (aus Timmelberg, Schmidtbusch 2 u. Bord. Winkelkvpf). Scheiter, Rm.: 151 Buche, 2 Hainbuche, 53 Eiche, 8 Dirke, 2 Kiefer, 22 Fichte. Knüppel, Rm.: 60 Buche, 20 Hainbuche, 39 Eiche, 2 Esche, 4Kiefer, 19 Fichte. Reisig, Rm.: 342 Buche, 82 Eiche, Stöcke, Rm.: 130 Buche, 48 Eiche, 2 Kiefer, 106 Fichte
Freitag, den 28. März 1924 in der Krugschen Wirtschaft in Atzenhain aus den Forstorteu Saaplatz, Seilbach, Heegberg 1 und 2 und Schmidtbusch 1 der Försterei Atzenhain: Scheiter, Rm.: 332 Buche, 6 Hainbuche, 20 Eiche, 2 Kiefer, 4 Kirsche, 2 Aspe. 6 Fichte. Knüppel, Äm.: 34 Buche, 72 Hainbuche, 61 Eiche, 2 Kiefer, 2 Kirsche, 8 Aspe, 2 Erle, 44 Fichte, 4 Wehmouths- kiefer. Reisig, Rm.: 800 Buche (Hälfte Stammreisig), 116 Eiche, 10 Aspe. Stöcke, Rm.: 114 Buche, 30 Eiche. 2 Kiefer, 54 Fichte.
Die zur Versteigerung kommenden Stammholznummern find blau unterstrichen. Die blau unterstrichenen Brennholznummern werden dagegen nicht versteigert.
Äähere Auskunft erteilen: Herr Master Scheig zu Atzenhain, sowie die unterzeichnete Stelle. 2023V
Grün berg, am 17. März 1924. Hessische Oberförstevei Rieder-Obmen
Der Sandmann liebt ihn so. weil er sehr kaffeeähnlich schmeckt unö aus Äom gemacht ist.
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Zagdverpachtung.
Donnerstag, den 27. März ds. Is. mittags 1 Uhr in der Wirtschaft zur Traube dahier wirb die hiesige Feldjagd (etwas Wald) in drei Jagdbogen auf wettere 6 Jahre verpachtet. Bedingungen werden vorher bekanntgegeben. 1993D
Groh-Felda (Oberhessen), 15. Mär; 1924 Hessische Bürgermeisterei Groß-Felda.
Bolz ing.
Nutz- und Srennholzyerfteigerung.
Montag, den 2 4. März 1924- Distrikte: Buchholz, Oberste kl. Struth, Heeg über der Forstwiese, HildebrandS- triesch, Unterste kl. Struth.
A. Ruhh 0 lz.
Eiche: 6 Stämme 2. Klaffe = 8 Fm., 20 Stamme 3. Klasse = 8 Fm., 45 Stämme 4.KI. = 16 Fm., 30 Stämme 5. Klasse = 8,40 Fm.
Fichte: 5 Stämme 5a Klasse 4 Fm.. 30 Stämme 5b Klasse — 4,20 Fnü, 300 Stück Derbstangen 1. u. 2. Klasse = 16 Fm.
Kiefer: 12 Stämme 5. Klasse --- 4,10 Fm.
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