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17.3.1924
 
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Eine Geschichte des deutschen Lustspiels legt der Karlsruher Lite, arhistoriker Professor Karl Holl in einem stattlichen, von dem Verlag I. I. Weber in Leipzig mit einem überaus reichhaltigen, ausgezeichnet .zu­sammengestellten Ti dapparat ausgestatte en Tande vor. Wer wird nicht staunen über den Umfang unserer heiteren und satirischen Bühnen- Ilteiatdf aller Zeiten, scheint sie doch meist bei ob rslächlicher Tetrachtung mit den paar Ramen: Lessing, Freitag, Wagner abgetan zu sein. Dah Lustspiel und Schwank auch in der deutschen Literatur eine weit bedeutendere Tolle zufallt, zeigt dieses Buch Das von staunenswertem Ge­lehrtenfl. ih zeugende Werl hat, wie die Geschichte des Lustsviels selbst, Höhen und Täler, angesichts des ungeheuren Stoffe5 eine Selbstversländtichleit. Ausgezeichnet sind die Partieen über Lessings Minna", über Kotzebue, über Wagiers Meister­singer". Dagegen scheint mir der Verfasser Hans Sachs nicht ganz gerecht geworden. Auch die angestrebte Hin Anstellung der Literaturgeschichte in bad Gefamtb.ld der Kulturentwickluivz ist nicht immer so geglückt wie z. B. bei der Darstellung des Humanismus oder der Romantik. Störend empfand ich auch die oft kleinlich wirkende, allzu minutiöse Rubrizierung des Stoffes. 3m übriaen ist das Werl fesselnd und mit einer Flüssigkeit geschrieben, wie sie nur die restlose Beherrschung des umfangreichen Stoffes möglich macht. Das ausgezeichnete Bildermaterial bei Literatur­geschichten in diesem Ausmatz immer noch eine Seltenheit unterstützt die Anschaulichkeit der Darstellung wcscnckich.

Hochofen I. Roman von HanS Rich - t er. (Verlag Dun Ernst Keils Rachf. (Aug. Scherl) G. m. b. H., Leipzig.) Mitten aus dem beweg­ten Leben unserer Zeit gegriffen, führt uns dieser Roman von Stahl und Eisen, Arbeit und Werk an Stätten der Arbeit und des Gewerbesleihes,

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in das Dunkel von Kohlenschächten unter raucht und ruhgeschwärzte Menschen, zwischen Ma- ffainen unb R^d-r. ilnqem?in fesselnd ist es, wie hier die verschiedensten Gestalten Vertreter u<c Berliner ^tzoafananz, Freiburger Studenten, ob?rschle)iiche Bergarbeiter und Ingenieure zusammcngesührt werden. Mit seiner tiefen und ernsten Lebensauffassung, mit dem überwältigen­den Gang ter Ereignisse, der wirklichkeitsnahen, packenden Schilderung menschlicher Leidenschaften und Konflilte ist das Buch eine Romanfchöpfung, die ein Kulturdokument und eine ergreifend« Darstellung unserer Zeit ist. Aus den bunten, lebensvollen Gestalten ragt der zukunftsträgende Typ des deutschen Werckstudenten hervor, den die Rot unserer Zeit geschaffen hat.

DerHeger. Zeitschrift für weidgerechte Jager und Heger. .Heger-Verlag Wilh. Dottl. Koru, Breslau. Monatlich 2 Hefte, Preis 70 Pf. Der Heger hat seine diesjährige Hägerwochen- sondernummer mit einem Degrüstungsgedicht an seinen schlesischen Hagcherim eröffnet. Gin Ar­tikel von Li. ScherpingZur Erzielung der Voll­kommenheit" erhebt die Forderupg nach zwangs­weiser Einführung ter Hägerprüsustg. Wer die immer mehr anschwellenten Statistiken jagdlicher Mn falle und die dauernd wiederholten Vernich- tui gsseldzüge verständnisloser Häger unfaren fei­lere i Vertretern ter Orn s und Fauna g.-genüber g:l sen hat. wird dem Verfasser recht goben. Karl Hey plaudert vom Pirschen in toter Zeit. 3n seinemFamilie Borstig" weih W. Hochgrevs uns in ansprechender Weise, aus der die Liebe tes Hägers auch zu diesem versehmten Wild spricht, i<ls Familienleben einer Schwarzwildrotte vom Frischling bis zum äleberläufer zu schildern. Die Fortsetzung tes äutzerst spamrenden Romans 3m grünen Grund" von H Brenning vervoll- s'ä :di;t den Inhalt dieses überaus reichhaltigen Heftes.

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Lich, den 11. März 1924. (1941D

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Märkte.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 15. März. Der Getreidemarkt hatte ziemlich festes, wenn auch ruhiges Geschäft für Weizen, Roggen und Mehl. Auch Haler war ge­sucht. Die Abladung sstörun i i i den Rordseehäsen führt zu ung wöhnlichm Geschäf en; beispielsweise ist ostpr?uhi|chrr Hafer zu 128 Mk. ab Da, k eh man nach München disponiert. Das Lfaslands- aeschäft liegt weiter schwach. Gesenkt haben sich beispielsweise die Forderungen für Western- Roggen auf 9.25 Gulden je 100 Kilo (kürzlich 9,40), für Lavlata-Aoggen auf 9 10, für Laplata- Mais auf 9,17'/2 (1.35) per Aptil°Mai bzw. auf 8.90 (9.05) per Mai-Juni Don Polen her kommen Rachrichken, dah dort toi» in ganz Mi teleuropa und tote auch in Deutschlaad der Saatenstand weit zurück sei für Miste März u tb schlecht befriedig?. Eine Verspätung der Erate sei durchaus mögllch.

Di? beispiellose Entwicklun; hat dea m 11 te l- deutschen Braunkohlenbergbau zu einer ter führenden Industrien Deutsch­lands gemacht. Während vor dem Kriege die Delegschastszahl noch nicht 50 000 Mann betrug, nuten im vergangenen Jahre fast 90 000 Meu­chen lohnende Arbeit, diejenigen nicht einte- ! rissen, die für die Herstellung tes notwendigen Bedarfes an Material für den Draunkohlenterg- bau tätig waren.

Dem erreichten Höhepunkt ter Braunkohle, was Förderung und Absatz anbetrifft, steht die EntwicklungZsähigkcit der Derwe.:dung derBraun-- kohle gegenüber und hat mit ihr Schritt gefalben. Drohe Möglichkeiten eröffnen sich hier auf dem Gebiet der Vervcllkommnung d?r Hausbrando en- Industrie für Kohlen und Briketts und tes Zen­tralheizungswesens. ferner für die Verwendung der Draunkohlenerzeugnisse für ten Lvkomotiv- betrieb, für die versch'.etenen Zwecke der Damvf- erzeugung, Ent- und Vergasung und ter Gewin­nung wichtiger chemischer Erzeugnisse aus der Draun-lohle.

Zum ersten Male versuchte jetzt die mittel­deutsche Braunkohlenindustrie auf der Leipziger Frühjahrsmesse einem weiteren Kreise ein Bild doll den Verwendungsmöglichkeiten ter Draun- fcfrie zu geben und die Zusammenhänge, die sie mit ter Allgemeinheit und fast allen Zweigen ter Industrie verbinden, wenn auch auf beschränktem Raume, zur Darstellung zu bringen. Aus teo Technik Les Braunkohlenbergbaus warten mo­derne Abräumwagen verschiedenste.' Konstruktion, einige neimr Ige Abraumlokomotiren, Abbildun­gen von prak.ifchen Abraumgeraten, Qualitäts-

Wirtschaft.

Die Brannkohlenindnstrie.

Der verlorene Krieg hat die Kohlenbasis vnseres Vaterlandes von Grund auf umgestaltet. Die Rennung ter beiten Rainen Versailles und Genf genügt, in jedem Deutschen schmerzliche ßdimerungen Wachzurusen, die sich an ten Verlust weNvoller Steinkohlen.ebiete in Lothringen, Saar und Oberschlesien knüpfen. Mil tem Einbruch der Franzosen in das Ruhrgebiet endlich ist das grohte Kohlen-Jndustriegebiet Deutschlands unter fremde Aufsicht gekommen und fast zum Erliegen gebracht worden. Einer Steinkohlenförterung von 190 Millionen Tonnen lm Jahre 1913 steht eine Förderung von nur 53 Millionen Tonnen im Zähre 1923 gegenüber. 3m Gegensatz hierzu ist die Draunkohlenförterung in tem gleichen Zeit­raum von 87 auf 115 Millionen Tönnen ge­stiegen. Die Draunkohlenförterung ffat die Stein- tohlensörterung demnach beträchtlich überholt. Der gewaltigen Aufgabe, ten Ausfall an Sieinkohlen- mengen im Rahmen ter gegebenen Verhältnisse gu ersetzen, konnte ter Braunkohlenbergbau nur nachkommen, weil die technischen Voraussetzungen gegeben waren, die Forderung in raschester Weise den Grfortelmisfen der veränderten Marktlage aiuupassem. Vornehmlich durch seinen Tagebau­betrieb war der Braunkohl^nberg au imstande, der stümrisch steigenden Rachfrage gerecht zu wer­den Die erzielten Ergebnisse wären noch gün­stiger gewesen, wenn nicht ter rheinisch? Braun­kohlenbergbau unter ten Rachwirkunger ter Be­setzung durch die Franzosen zu leiten gehabt hätte. So war es in elfter Linie dem mitleldeut - s ch e n und o st e l b i f ch e n Braunkohlenbergbau beschieten, für die ausgefallenen Sleintohlen- mengen ter losgerissenen Lantesteile einzusprin- gen. Folgende älebersicht veranschiulicht die ge­waltige Entwicklung, die die drei genanten Draunkohl:ngcbiete im Vergleich zur VorLiegs- zeit genommen haben:

Förderung in Millionen Tonnen:

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waren an Ersatzteilen für sämtliche im Abraum und in ter Kohlengewinnung zur Verwendung kommenden Maschinen, Tvansporteinrichtungen, Diikettfabrik-Zt neuem.ichturgen, Wasserte ämp- fungs- und B schaffungZ-Aniagen zur Darstellung gebracht. Der in erster Linie für die Detanstaltung der Braunkohlenfachmesse obwalte ite Gedanke wir ter, di? in ten letzten Zähren er­zielten teteutenten Fortschritte auf tem Gebiete der FeuerungZtechnik u id damit die verbreiterten Anwrndungsmög.ichk i en für die Drau ckohle der an den Lcioziger Metztagen zahlreich vertretenen Wärmeverb rauchenden Industrie zur Ken:-triZ zu bringen. Der älmstand, dah ter grötzte Teil ter Förderbraunkohle zu Dampf- bzw. Energie- erzcugungszweckcn Verwendung fi tet, zeitigte auf der Messe eine tesonters reichhaltige Dar­stellung von geeignete i Äeife'fruerungen, wobei als neue, aussichtsreiche Cntwicklungsform die M-chanifierung tes Trevvei- und Multenrostes aufsiel. Dies gilt gleichfalls für di? Befah- lungs- und Gntaschungsanlagen ter Kesselfeue^ rungen, für die immer mehr die Hand­arbeit in Wegfall kommt. Bisher unbekannte, auherordentliche Drcnnleistun^en sind mit ter Draunkohlcnstaubfcuerung erstelbar, für d? en mannigf l ige Anwendungssorm di' Ausstel.ung ein beredtes Zeugnis gab. Für die Beheizung solcher Oefen, die besond?re Reinhertsanforde- nmgen an das zugesührte Heizmittel stellen, z. B. die ter Glas- und keramischen Industrie, wobei man sich infolgedessen gern ter sauberen und sparsam regulierbaren ©aSteuerung bedient, hat sich die Vergasung ter Braunkohle in Generatoren bewährt. Einen breiten Raun ter Bcaunkohlen- fack-messe nahm sodann die Abteilung für Zen- tralhcizungs- und Hausbrandöfen ein. Von crftcren waren die verschietensten, mit Braunkohle unter Zuhilfenahme von Fränkel-, Jalousie- und Sattelroslen betäebenen Snste ne in Heizbetrieb zu sehen. Andererseits zeigten di? ausgestellten Hausbrandösen und Käch ngruteh.'i te auch auf diesem Gebiet aussichtsreich? Fortschritte, die im vorgeschrittensten Falle sogar zu einem mit Draunkobl nöl b:h:i;ten Gro,ckü:hen"erd fesührt hab?n. Die chemisch? Ablei.'un; ter Bxiu ikohlen- Fachmesse zeigte, dah für die mit äänrscht als geringwertig verschrieene Braunkohl? nicht nur ter Heizwert, sontern auch der chemische Rohstoff- wert mntzzebend ist. ünjere im H?r;en Deutsch" lands li-genden Brauntohlenschwe ereie i stellen ein wich iges Gebiet in terteutscher Volkswirt­schaft u-.td nationaler Zu'unft dar. Braunkohlen­teer und die daraus gewonlenen ch?Nischen Er- zeuanisse find die Grundlage ausgevhn:er blü­hender Grotzgewerbe, die erstmals auf te'Braun­kohlen-Fachmess? in zu ammensa senter älel er icht ihre Erzeugnisse ausstellten Hier fand ter Messe­besucher alle aus der chemischen Braunkohlen- Derarbeitung anfallenden festen u.d flüjsigen Er­zeugnisse. wie Bonstue, Heiz- und Treiböle, Pa° vafitnöl, Paraffin, Kerzen, Montanwachs, die daraus g:ferligtcn Waren und handelsüblichen Oelsorten.

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