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3n buntem Strom zogen Fremde und Einheimisch: durch die schmale Dasargasse.
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armer Diener keucht bereits unter seiner Last. Kann dein Vater so böse werden, dah er. . . das Eigentum seines Lieblings zerschlagt?"
_Ach Florence, nur dann, wenn der Dame Wellington Fox fällt Dann kann er sehr, sehr böse werden."
.Wer ruft hier Wellington Fox?" klang es hinter ibtKn.
»Ach... du? . . . Sie?" . . . Mit einem kleinen Schrei drehte Helen Garvin sich um.
„(Sie? . . . Herr Fort . . .Wenn man den Fuchs ruft, sitzt er hinter der Hecke."
Mit einem freundlichen Lächeln begrüßte Florence Detrey teil Journalisten.
»Es bedarf wohl keiner Vorstellung mehr, meine Gnädige. Mist Helen wird Ihnen von mir erzählt haben, wie sie mir von Ihnen sprach Sie werden eS mir nicht Übelnehmen, wenn ich die Gelegenheit benutze, einige Worte mit Mih Helen Au sprechen. Heber das Prekäre unserer ßage durften Sie wohl genügend unterrichtet sein." |
.Ob, sehr wohl. Mr. Fox. Meine Sympathien sind ganz bei Ihnen beiden. Doch ich glaube, aus den paar Worten werden viele werden. Du wirst verzeihen, lebe Helen, wenn ich mich eine Weile eniferne. Am Ende der Slraste sahen wir einen Meinen stillen Part Dort kannst du mich später wiedertressen."
Mit flüchtigen 6d;rittcn eilte Florence ihrem Ziele zu. Tief aufatmend trat sie in das kühle ®run. Die Stille, dl» in den parkartigen Garten herilchte, legte sich beruhigend auf igr erregtes 5>cv3' Das Liebesglück der F-reundin hatte dir alten Wunden ihrer Seele fchnerzlich berührt.
In einem stillen Seitenweg fand sie eine Dank, auf der sie sich niederlieh. Seltsame Schauer liefen über ihr Herz.
Kämpfen um das Glück? fragte sie sich bang Ein leises. aufschluchzenreS Stöhnen kam aus ihrer Brust.
War's nicht auch der tief verwundete Stolz der Florence Dew.-y g -wesen, der ihr den letzten Brief an Averil Lowdale diktierte? Se suchte in dcn verstecktesten Falten ih^S Herzens.
Acinl Der Spiegel ih.er Seele war rein. Die Liebe zu Aoeril war gröber als alles gewesen.
Sie schloh die Augen und versank in unruhiges Träumen . . . Plötzlich wars ihr. als sei ein Schatten vor sie getreten. Aoch zögerte sie. die Augen au erheben, da klang das Wort ^Florence" an ihr Ohr.
Mit einem leichten Aufschrei taumelte sie empor. Ihre Hände griffen an die Schläfen.
-Averil!"
Halb ohnmächtig sank sie auf die Dank zurück, die Arme wie zur Abwehr von sich gestreckt
„3d) bin's. Florence."
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Deorg Isenbrandt schwieg. Zum Zeichen, dah er nicht gewillt sei. noch weitere Erklärungen zu geten. nahm er auf seinem Stuhl Platz. Wie in ®rÄ ffegoffen lehnte er ruhig in feinem Sessel, unbewegt von den vielen fragend auf ihn gerichteten Blicken.
Wieder ein Durcheinander von Reden und Gegenreden. Dann sprach der Präsident:
.Meine Heroen! Mag der Kaiser oder der Regent in China herrschen. Ich für meine Person bin geneigt, den überraschenden, aber gutbegrün» beten Mitteilungen deS Herrn Isenbrandl Glauben zu schenken. Aber ich kann nicht glauben, dah eine neue chinesische Regierung nicht die von der alten unterzeichneten Verträge halten sollte. — Der Spruch des Echiedsge.nchts ist bestimmt tn kurzer Zeit zu ciUxnlen. Wir müssen ihn abwarten, bis dahin die Grenzen respektieren. Ich bitte die Herren, die meiner Meinung sind auf- zustehen."
Die £ei weitem gröheoe Anzahl der Anwesenden erhob sich Isenbrandt war überftlmmt.
.Cowardsl" murmelte der Engländer, der sitzengeblleben war. .Aus die Manier hätten wir da- englische Weltreich nie zusammengebracht."
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-Dein! . . . Dein. Aderlli Oah mich geh«,
gehe fort!“
.Ob, sei nicht so grausam, Florence. Höve mich an . . . was tat ich, dah du meine Liebe Zurückwiesest? . . . Soll ich bühen, was mein Vater dir antat? Florence, bei der Erinnerung an die seligen Stunden unseres Glücks . . . war es Wahrheit, was du in deinem Dries schriebst. . . . ober war es gekränkter Stolz, der dich so schreiben lieh? Sprich, Flo.encs! Antworte mir!“
Er beugte sich nieder und berührte ihre Hand Sir zuckte vom Kopf bis zu den Fuhspitzen. Sie sah ihn an mit toettgeöffneten Augen. Dann senkte sie die Lider.
.Averill"
Sir hatte den Damen kaum hörbar geflüstert, und doch lag in diesem sterbenden Hauch au8 ben bleichen Lippen mehr als in dem lautesten Schrei.
Mit der Dsrührung ihrer Hände schien sie sich umgewandelt zu haben. Jedes Hemmnis sank auf den Grund, verschwand in endlosem Dunkel. Eine Vorstellung des Glücks glitt durch ihre Seele, ein unbeschreibliches Lächeln ging über ihre Züge. Rückhaltlos gab sie sich in diesem einen hui» gehauchten Wort.
.Florence!"
Averil kniete nieder und kühte die Hänbe, Ke sie ihm willenlos überlieh.
.Kann Lirbe so grausam fein?"
Ein Wunsch schien sich in ihr zu regen, bet sie nicht ausdrücken konnte. Mit zager Bewegung nahm sie feinen Arm und legte ihn um ihren Hais . schlang ihre Arme um feinen Racken. Da zog er sie an sich und fühle sie aüf ihren Wund. ________________(Fortsetzung folgt)
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