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ortngung von 30 Vet>rltngcn. Tte Einrichtung befiehl au3: 25 Schraubstöcken, 3 DvehbänkLN, 1 Bohrmaschine, 2 Querhobelmaschinen und an­deren kleinen Mecallbearbeitungsrnaschlnen. Fer­ner sind vorhanoen: 2 Schmiedeseuer und eine nuv für die Lehrlinge zu benagende Werkzeug­ausgabe, Wcrlzeugkasten, Spin.e, VZaschgclegm- hcil sind direkt in der Werkstatt untergebracht, so daß, die Lehrlinge den Raum nicht zu ver­lassen brauchen.

Alles in allein kann die Lehrlingsausbildung der UleguiniDC.-fe als vorbildlich ange -hen w.c- den. Den leitenden Männern des An.^nehmens mub man Anerkennung zollen, das) |k trotz der □tot bev Zeit ein so großzügiges Wert geschaffen haben und zum Segen für die Allgeneinheit tarlrästig weiter entwickeln.

Das Ergebnis der Land- wrrtschaftsbammerwahlen.

rmi. Darmstadt, 10 April Di: Wahlen zur Hessischen Landwirtschaststam- mer Haden für die Prvoin; Starkenburg inftlge des verspäteten Eingangs dec Wähle - liste des Bauernbundes das eigentümli de C ged- nis gezeitigt, bah der ganze Odenwal) in rer Kammer durch leinen Abgeordneten vertreten i l, während die Riedorte Gernsheim, Bie.esheim. Grumstadt, Klein-Lohrheim und St.ocklladt, die sich auf einem Dauerndundeszeltel ..G.rcchtigkeit" geeinigt hatten und fast alle Wähler an die Wahlurne brachten, das Anrecht auf 11 Sitze erhielten, wobei ihr Wahlzettel nur 10 Rainen trägt. An zweiter Stelle steht in Starkenburg der (kath.) Bauernverein mit vier Sitzen, wäh­rend der Wahlvorschlag Benz-Arheilgen voraus­sichtlich mir einen Sitz erhalten wird. Die wei­teren WahlvvrschlägeKleine und mittlere Dauern" und die (svz.) Arbeitsgemeinschaft dürf­ten für Starkenburg durchgefallen sein. In Oberhessen siegte, wie zu erwarten, der .Bauernbund" mit Adolf Hensel als Spihen- kandidat mit etwa 13 Sitzen Je einen Sitz werden wahrscheinlich der Bauernverein sowie die Arbeitsgemeinschaft durchbringen 3n RHein­de s sen siegte der Wahlvorschlag der ^Ber­einigten freien rhernhessischen Bauernschaft", die wahrscheinlich 12 Sitze erhalten toirb. Ihr Spitzen- toibibat ist der Gutsbesitzer E/I. Mossel-Ma- rienborn. Sin oder zwei Sitze wird der Wahl- cwrschlagRheinhessen" mit dem Oekonomierat Al. Hahn an der Spitze bekommen, während auch hier der Bauernverein einen Platz erringen wird. Mit Rücksicht auf die Zahl der Sitze wird dies­mal wahrscheinlich Ob er Hess en den Kam­merpräsidenten stellen: voraussichtlich dürfte die Wahl auf A. Hensel-Dortelweil fallen, zweiter Präsident dürfte jedenfalls S. 3. Mvssel - Marienborn (Rheinlessen) werten, während die Provinz Starkenburg den dritten Präsidenten durch ein Mitglied des Bauernver­eins, Bürgermeister Adam Schäfer III. in Kirschhaufen, stellen wird, älirwesentliche Der- schiebungen sind nicht ausgeschlossen. Das end­gültige Wahlresultat wirb am Freitag bekannt-

Wirtschaft.

Die Kreditgewährung der Reichsbank.

Die ReichSbank hat die Kredit­gewährung erheblich eingeschränkt. Trotz der an-rrtannten Kreditnot wird die neue Maßnahme aus Währungsgründen für dringend notwendig erklärt. 3n der Hauptsache soll Kredit nur noch Ausfuhrfirmen gewährt werden, welche die Kredite durch Hingabe von Devisen ab­tragen können. Aus einem diesbezüglichen Schrei­ben 6>cr Aeichsbankhauptstelie in Köln teilt der Deutsch!: Handelsdienst" folgendes mit: Gröbere KreÄte können nur gewährt werden, wenn vor­her ftestgeslelft worden ist, ob die betreffende girrija Bestände an Devisen oder verkäuflichen Wertpapieren unterhält, deren Verwertung vor der 3nanspruchnahme der Reichsbank erwartet werden muh. Finanzwechsel, die bisher verein­zelt noch zugelassen waren, sollen für die Folge gänzlich abgelehnt werden, es dürfen von dec Reichsbank nur noch reine Warenwechsel berein­genommen werden. Bankziehungen und Bank­akzepte werden abgelehnt, wenn diese, ohne dem Warenumschlag gedient zu haben, worüber schon die 3ndossamente einen gewissen Aufschluß, geben, direkt der Reichsbank angeboten werden. Ss könnte z. D. ein Fabrikant als Aussteller mit einem Bankakzept seinen Rohstofflieferanten be­zahlen, der seinerseits diesen Wechsel an feine Privotbantverbindung ober die zuständige Reichs­bankstelle weitergeben kann. Als längste Laufzeit ist ein Zeitraum von 6 bis 8 Wochen zugelassen, in der Regel werden nur Wechsel von höchstens 22 Tagen angenommen. Finanzschecks werden nach wie vor nicht angetauft; das Verbot des Scheckankaufs ist erweitert auf solche im 3nland ausgestellte und zahlbare Papiere, die von den Ausstellern direkt an eine Bank giriert sind, ober bei denen die etwaigen Zwischengiros offensicht- lich nur vorgeschoben sind. Daß Wechsel, deren Ankauf nach vorstehendem nicht zugelassen ist. lBankziehung, sonstige Finanzwechsel, Wechsel mit längerer Laufzeit als dem zu Grunde liegenden Geschäft entspricht, Mißverhältnis zwischen Wech­selbetrag und Vermögen, der Mitverbundenen usw.) unter sonst gleichen Umständen auch, nicht im Lombard beließen werden dürfen, ist selbst­verständlich. Reue Diskontkunden werden im all­gemeinen von der Reichsbank vorläufig nicht angenommen.

* Deutsche Golddisk-ontbank Ber- 11 n. Wie derDeutsche Handelsdienst" erfährt, ist die deutsche Golddiskontbcmk am 7. er. errichtet worden. Sie wird in den nächsten Tagen den Verkehr mit dem Publikum aufnehmen, worüber noch Rach richt ergeht.

' Reue Bestimmungen über die Dotierung der Kriegsanleihean der Berliner Börse. Vom 14. April ab farm beim Handel zur fortlaufenden Rotiz der tatsäch­lichen Um! ätze in Deutschen Sprozenckgen Reichs­anleihen für Beträge unter 500 000 Mark eine amtliche Rotiz nicht mehr beansp.ucht werden. Der Handel zur fortlaufenden Rotiz versteht sich von diesem Tage ab nur für Beträge von 500 000 Mark ober für ein Mehrfaches. Die am 14. April bei den Kursmäkl-rrn zur fortlaufenden Rotiz noch vorliegenden Widerrufsnufträge von weniger als 500 000 Mark werden als zum Einheitskurs angegeben betrachtet.

* Sams tags keine Dotierung für Goldanleihe und Dollar schätze. Dom

Oametag, Den VI. Lpru. av findet eti amtlicher Handel, sowie eine amtliche Rotierung von Deut­scher Goldanleihe. Deutschen Dollarschahanwei- sungen an Samstagen nicht mehr statt.

' Da n kk ra ch i n Ha m du r g Die Dank­firma Lipinski & So. inHamourghnihe Zahlungen eingestellt, ile < den Unt.a g b r Dervin.lich-keiten ist noch nichts näheres bea.mt

* Meguin-Bamag 3 i er Aust chtS Ratssitzung derDerlin-Anhaltl d>< a 'lii a- schinenbau-Attlengeell.chaft trur e beicht s cn. rr or-xmttiv-' ck^ievav.' amm u g auf den 2. Mai ei zu berufen Aus die Tages: orimu:g s l: n:ben der Vo.lag; ter Biiarz t .r das Geschäfts ah 1923 ier A: t ag g ft ll w.- den, eine Fusion mit der Megui l A - G. in Butzbach icrarl zu cemchmi en ta . om - rat je 20.0 Ml. Stammaktie l de Da a in nominal 1000 R.k. St mm-.i-t e i er MeFu QL-A ein etauscht werden un) ier Liame «.i e Ge- slls>.>aft in Bamag-Meguin Aktieng.- sellschaft mit e.n Si >, m Berl-n --cän >rt wirb. Die Genehm gu g u: F si ' > s l h n II g wer en, tre n uie ce bei 'Svfel s .,a|tvi bi.r.ci cir.ee von der G n cnlv rftmm/ung festzu etz -ni e . Fist einet ^nt.ress.ng m ns ,a.ts ertrag ch ie

sollten.

* zzupferfunde im bayerischen Bergbau. Wie die Der'vastunf de Hiren- Bergbau A. G.-München miteeckt. erga et 11 be n Kupferbergwerk in Kupfer erj de 2U sch.- arbeiten in dem Alexanderfto lei ball ein 5Meter mächtiger Kupfergang erschloßen wurde, bei b-m die Durchschnit.sptobe 5 Proz nt z ig e, wäh e d in einer anderen Unter uchungs .e.le ein wei.ever Gang in einer Mächtigkeit von 2 Meter er­schlossen wurde: bei der Durchschnittsprobe er­gaben sich 14 Prozent Kupfer. Weiter teilt der Geschäftsführer des Konsortiums für die Kapitals­erhöhung der Bergbau A G. Dayernlaad mit, daß sich bei der Zeche ein Kupfe.-Vorkommen bis zu 19,4 Prozent nachweisen läßt, bei einer Mächtigkeit von mindestens 11 Metern.

* Ein neuer deuts cher Automobil- Konzern. Die Derhandlungen zwischen den Derwaltungen der Daimler-Motoren-Geiellschaft in Stuttgart und der Benz L Co., Rheinische Automobil- und Motorenfabrik in Mannheim sind soweit fortgeschritten, daß binnen kurzem mit dem Zusammenschluß einer Interessengemeinschaft zu rechnen ist. Die Vorteile sollen vornehmlich in einer Verbesserung des Absatzes und Herab­setzung der Geschäftsunkosten bestehen. Ein Aus­tausch von Aktien ist zunächst nicht vorgesehen. Wie dieBerliner Dörsenzeikung" erfährt, sind auch die Rheinische Metallwaren und Maschinen­fabrik in Düsseldorf und die Hansa-Lloyd Auto­werke in Bremen, die bereits feit einiger Zeit zusammengeschlossen sind, an den Verhandlungen interessiert. Es ist also mit aller Wahrscheinlich­keit damit zu rechnen, daß alle vier Gruppen: Daimler-Denz-Rheinmetall-Hansa Lloyd sich dem­nächst durch Aktienaustausch bezw. Wahl von Aufsichtsräten verbinden werden.

Berliner Börse.

Berlin. 10. April. (Wolff.) Bei Beginn des heutigen Verkehrs schien Aussicht auf eine Besserung der Dörsenlage vorhanden. Die Hoff­nung. daß die Lktfnahme der Geschäftstätigkeit der Gvlddiskontbank zu einer Erleichterung des Geldmarktes führen werbe, Gerüchte von einer geplanten Stützungsaktion der Großbanken, fer­ner die Meldung von einer geringfügigen Besse­rung im Befinden Hugo StinneS und auch die Erwartung, daß die Vorschläge der internatio­nalen Sachverständigenkommission die Grundlage für eine tragbare Losung der Reparationsfragen bieten werben, hatten bie Abgeber von Effekten zur Zurückhaltung veranlaßt und Käufer heran- gezogen, bie ben niedrigen Kursstand zu Anlage­zwecken ober zu Deckungen benutzen wollten. Das nicht sehr umfangreiche Angebot wurde daher zu Kursen auf genommen, bie meist Besserungen bis zu 1 Billion Prozent für schwere Montanwerte auswiesen. Dies gilt namentlich für Bochumer, Deutsch-Luxemburger, Harpener und 3lse. Rur vereinzelt waren noch toeitere Rückgänge zu be­merken, so bei Hugo Stinnes, Riebeck Montan unb Stollberger Zink, bie sich um 2,5 bezw. 3 Billion Prozent nichtiger stellten. Von Maschinenfabri­kation erholten sich Berlin Karlsruher 3nbuftrie um 2 Billionen Prozent. Auf bem Schiffahrts­aktienmarkte erlangten Hamburg-Südamerikanische Dampfschiffahrt 3 und Hamburger Paketfahrt 1,25 Billion Prozent bie vortägigen Verluste zurück, während Deutsch-Australische 1,5 Billionen Proz. einbüßten. Der Bankenmarkt war gut gehalten. Als nach der Feststellung der ersten Kurse bekannt wurde, baß sich die Banken noch nicht über bie Stützungsaktion einigen konnten und ferner das Desinben von Hugo Stinnes als nach wie vor äußerst bedenklich geschildert wurde, wurde die Haltung wiederum recht unsicher. Die Kurse ge­rieten von neuem ins Weichen. Die Umsätze hielten sich aber in bescheidenen Grenzen: die anfänglichen Gewinne gingen meist wieder ver­loren. Zum Teil senkten sich die Kurse bei sehr fcblepbenbem Verkehr noch um Kleinigkeiten unb darüber hinaus.

Frankfurter Dorfe.

Frankfurt a. M, 10. April. Tendenz. Llneinheitlich. An der Kursbewegung gemessen hat die heutige Börse gegenüber ben vorher- gehenben Tagen kein verändertes Bild ergeben, denn bie Mschwächungen treten wieder ver­schiedentlich! auf. Die Geschäftsstille, bie auf allen Gebieten herrschte, hielt auch am Markt der unntüerten Werte an. 3n vielen Fällen waren, wenn Veränderungen eintraten, Abschwächungen zu verzeichnen. 2ft>i 4,25 bis 4,38, Deutsche Pe­troleum 13, Becker Stahl 8 bis 7,75, Decker Kohle 8,38, Growag 0,200 bis 0,190 Benz 5, Ufa 5,63, Ludwigsburger Porzellan 2,25, Hansa Lloyd 1,8 bis 1,7, Entreprise 43, Krügershall 7 Holsatia 1,6. Auf bem Montanaktienmarkt griff wieder eine schwächere Stimmung Platz. Mannes­mann angeboten; von sonstigen Aktien setzten Harpener, Oberbedarf etwas niedriger ein, Caro, Luxemburger besser. Rorbdeutscher Llohb unb Hapag waren behauptet. Kleine Umsätze zeigten sich in Banken werten; Diskonto-Gesellschaft, Me­tallbank schwächer. Autowerte, wie Daimler, lagen abgcschwächt. Adlerwerke letcht nachgebend. Maschinenfabriken vorwiegend behauptet. Krauß Lokomotiven niedriger. 3n Elektropapieren wa­ren verschiedentlich Kursabschwächungen zu ver­zeichnen, so bet Lahmeyer. A E. G., Licht und Kraft behauptet. Von den Werten der chemischen Branche stellten sich anfänglich Badische Anilin etwas höher. Elberfelder Farben gewannen 1 Billion. 3n ben Zucker werten war die Kurs­bewegung bescheiden. Angeboten waren Zellstoft Aschaffenburg, minus 1 Billion. Waldhos er-

I Geld

Revart.

Berlin, 10. April

2 2

2

2

1

1

1

1

voll

2

2

1 t

voll 2

Banknoten.

(Ohne Gewähr.)

73,72 27,43 69,83

110,92

186,61

6,13

4,19

18,20

21,05 21,56

6,08 12,71 57,95

2,39 58,36

hott ^jiAmann unverändert. Zement

Heidelberg lagen befestigt. Textilpapiere tendier­ten schwächer. Einiges Geschäft enttoidelle sich in Stanliu ter Machin.nfabrtk. Jul Si^el be­hauptet. 5proz. Rftchsanleihe siebten sich aus 91,75 Milliarden. Auslandsrenten z.ig.en fast leine Veränderung.

Börsenkurse.

(Obp.-n-tvr )

Märkte.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 10. April .(Wolfs.) Die Geschäfts­tätigkeit am Produktenmarkt blieb auch heute ge­ring. Für Brotgetreide wirkt bie Konkurrenz der Reichsgetreidestelle auf bie Umsätze nachteilig ein. Weizen wurde vereinzelt von den Provinzmühlen, ebenso Roggen zu niedrigeren Preisangeboten nach bem Westen unb Mitteweutfchlanb verlangt. Das Angebot seitens ber Landwirtschaft war nach wie vor sehr gering, wozu auch bie wenig günstigen Saatenstand^erichte beigetragen haben mögen. Die Geldknappheit wirkte nachteilig auf bie Kauf­lust ein. Hafer war andauernd für die Küste ge­fragt. Die Preisgebote waren jedoch zu niedrig, um zum Geschäft zu fuhren. Gerste war still. Mais war für spätere Lieferungen matter. Mehl unb Kleie würben wenig umgefeht. Es notierten pro 1000 Kg.: Weizen, märt, 169 bis 175 (ruhig), Weizen, pomm., 165 bis 167 (ruhig), Roggen, märt, 135 bis 142 (ruhig), Roggen, pomm., 130 bis 135 (ruhig), Roggen, westpr., 131 bis 132 (ruhig), Sommergerste, Braugerste, 170 bis 190 (ruhig), Wintergerste, Futtergerste, 155 bis 165 (ruhig). Hafer, märt, 124 bis 131 (ruhig). Hafer, pomm., 120 biS 128 (ruhig), Raps 310 (ruhig), Leinsaat 410 bis 415 (ruhig): für je 100 Kg.. Weizenmehl 25 bis 27 (ruhig), Roggemnehl 21 bis 23 (ruhig). Weizenkleie 10.70 bis 10.80 (stetig), Roggenkleie 8.60 bis 8.70 (stetig), Viktoriaerbsen 27 bis 29, Kleine Erbsen 16 ÄS 17. Futtererbsen 13.50 bis

Brief

74,08 27,67

70,17

111,48

157,39

6,22

4,21

18,30

21,15

21,65

8,12

12,79

58,26

2,41

58,84

Schwel«» Nora» ........

»ran,ksifchr Noten ........ Dänische Noten .....

tzchwedtschc Noten ....... Holländische Noten ........ DeatschOesterreich, 1 100 «taten Amerikanische Noten ..... «igltsche Noten HtaMenifAe Note».........

BtWtot Noten.........

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slowakische RetOI. . . Norwegische Noten ....... Humäuifw Note». ....... Svantlche Note». - -

) Dom Rückzahlungswert.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(Fn Bikltonen Mark auseedrückl. vuenos-AtreS, London, Neu- hork, Japan. Mo be Janeiro für eine Einheit, Wien und vodavesl für 100000 Einheiten, alles übrige für 100 Einheiten.) Telegraphische Auszahlung.

(Ohne Gewähr.)

In Unionen Prozent

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Kaliwerk l,Jef(er<6eül. . . .

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Pi'iöutr Bergbau .......

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23

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22,1

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5

Lberamischc Werke Albin ..

3,6

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Zementwerk Heideld«» . .

9,65

9.5

Vdtlipp Hotiwaim ......

2,25

2,25

2

2,75

Anglo-Cont.-Guano.....

24

25

23,6

23

Badtsckc Anilin........

14,38

14,38

14

14,25

Chemische Maytk Alayin. . .

1,5

Goldschmidt........ .

11,25

11

10,13

10,75

Griesheimer Electron ....

11

11

10,65

11

Höchster Farbwerke......

10,87

11,38

10,5

11,38

tooiiwrrobfuna........

9

8,3

Rutgerswerte.........

11,6

11,75

11,5

11,25

Scheideanstalt.........

161

16 3

BHo LlektrUitatS^efellfchatt

3,5

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8,25

V

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13

13,25

13,5

12,9

V/aiirtcasttverke .......

6,8

5,5

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28

28,6

28,75

23.1

Siemen« ± Halste .....

31

31

Hblerroerfe Kleye»

2,1

2

2

1,8

Daimler Motore». .....

3,7

3,6

3,3

8,25

Hevligeaftaedt.........

3,3

18,5

ftranffnrter 91rmflirrten . ..

1.1 S

1,1

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1,5

1,2

1,3

1,125

Metallflesellschaft Frankfurt.

16

16/

-

Pet. Union U-t».......

2,5

1L5

1,75

1,5

SchuhfadrU Her,.......

2,9

2

3,5

Sichel..............

7,75

7,6

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Zells,oft Waldhof.......

6,6

8,5

8

8^25

Zuckerfabrik Frankenthal . .

ZuckerfabrU Waghäusel .. .

2,8 8,1

8,8

3,3

3

3,4

V. April

10 April

Report. °/o

Amtliche Notierung

Amtliche Notieruni

Geld

Brief

Geld

Brief

9.

10.

155,61

157,39

156,61

157,39

1

1

Brss.-Antw.

21,25

21,35

21,55

21,65

1

1

Cbristianta.

57,61

57,89

57,95

58,25

1

1

Kopenhagen

69,82

70,18

69,82

70,18

1

1

Ctockholm.

110,92

111,48

110,92

111,46

1

1

HelfingforS. Italien. .. Lontwn.. .

10,57

18,70

18,206

10,63

18,80

18,295

10,57

18,70

18,205

.10,63 18,80

18,295

1

1

1

1 1

1

Neuffork . .

4,19

4,21

4,19

4,21

1

1

Pari» . .. .

25,34

25,46

78,78

25.64

25,76

1

1

Schwei) . -

72,42

78,72

66,36

74,68

1

1

Spanien . . Wien in D--

56,33

56.64

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1

1

6,09 12.71

Oeft-nbaiit

6,08

6,12

6,12

2

2

Prag . . . - Budapest. .

12,71

12,79

12,79

1

1

6,08

6,12

6,09

1,375

6J2

10

25

Bnen^Aire-1

1,375 3,29

1,795

1,385

3,31

1,805

1, §85

1

1

Bulgarien. Japan .. . Mio De Jan.

3,29

1,795

5,31 1^03

5 1

5

1

0,485

0,495 6,67

0,485

0395

1

1

Belgrad .

5,63

5,63

6,67

5

10

Liiiahou -

13,21

13.29

'3,21

13^9

1

1

14, Pciuscyten 12.50 biS 14, Dckerdoynen 16 dtS 18 Wicken 12 bis 14, Lupinen,blau, 12.50 bis 13, Seradella, alt, 16 bis 17, Serabella, neu, 12 bis 14, Rapskuchen 11.50 bis 11.60, Leinkuchen 22 bis 23, Trockenschnitzel 9.60 bis 9.70.

Frankfu ter Ee reldebörse.

5ranffurta. M., 10. April. Cs notierten je 100 Kg.: Weizen (Wetterau) 18 bis 18.25, Roggen 16 bis 16.50, Sommergerste für Brau- zwecke 20 bis 21, Hafer (in(.) 15 bis 15.50, Weizen­mehl (südd. Spezial 0) 27.75 bis 23.50, Rogggen- mehl 23.25 bis 23.75, Weizea- und Roggenkleie 9.75 bis 10.50, Mais (gelb) 19.25 bis 20. Tendenz: ruhig.

Vüchci tisch.

Das weiße Hexlein. Romantlschr Erzählu ig uon F ih B:rg r Dom-Derlag, Bei.- Ita SW 11. Ganz einen G.-M 5. Derb greift der Dichter hinein in das Leden einer kleinen deutschen Reichsstadt im 15. Hahrhunderl mb stellt bie majiüen, aufrechten Schwabenschädel die seit damals nicht sanfter und fügsamer ge- wcrdea sind, neben die futfler drohenden Köpfe der Hexenb.enner. Auf dem behaglichen Hinter­gründe des falten, derben Dürgcrledens, dem fuichtbar büfleien der schwelenden Scheitrrhaufer, zieht das Schicksal eines jungen Menschenpaares bis zu seinem selig erschütternden Endeln uns vorbei.

DieBermögenssteuererklä rung 192 4 auf Grund der zweiten Steuernotverord­nung und die Durchführungsbestimmungen vom 8./18. März 1924. Mit in Zweifarbendruck auS- gefüllten Musterformularen für die Steuererklä­rung, Erläuterungen und Anleitung. Bon Rechts­anwalt Dr. Fritz Koppe unb Dr. W. Deuck, Dipl.-Steuerfachverständiger. Preis 3,50 Goldmart Industrieverlag Spaeth & Linde, Berlin C 2. Einzelpersonen und Geseftschaften haben Anfang April ihre Vermögenssteuererklärung auf Grund der soeben erlassenen umfangreichen Durchfüh­rungsbestimmungen zu erstatten. Angesichts der Kürze der Zeit und im Hinblick darauf, daß die Durchführungsbestimmungen noch wenig bekannt sind, will die vorliegende Ausgabe vor allem den Bedürfnissen der Praxis nach einer schnellen In­formation entgegenkommen, indem sie, von den amtlichen Steucvertlärungsformula en ausgehend diese Frage für Frage erläutert, daneben aber auch an Hand eines systematischen äleberblicks sowie der genauen und vollständigen erläuterten neuen Texte dem Steuerpflichtigen die Möglich­keit eigener Prüfung gibt.

Kirchlich? Nachrichten.

Ifr. ReligionSgemeinde. GotteSd.i. d. Synagoge (Süd-Anl.). Samstag, den 1,2. April. Dorabd. 7.00, morg. 9.00, adds. 7.25 u. 8.00.

Israel. Religlvnsgesellschaft. Sabbatfeier der 12. April. Freitag abb. 6.50. Samstag vorni. 8.30, Predigt, nachm. 3.30, Sabbatausg. 8.05. Wochen- gottesd. Morgens 6.45, abds. 6.30.

her Nedasktion.

Aach Steinbach. Wenn die fraglichen Störte» spondenzen handschriftlich geschrieben sind, können sie nicht als Drucksache geschickt wer­den, auch dann nicht, wenn der Briefumschlag den von Ihnen mitgeteilten Vermerk trägt. Es kommt nur die Hebermittdung als Bries in Betracht.

(In einem Teil der Auflage miebcrbolt)

Die Hoffnungen des amerikanischen Sach­verständigen Voung.

P a r i s, 10. April. (WD.) Der mnerikairische Sachverständige Oven Vvung hat demGau- lcis" In einem Interview erklärt, die Ameri­kaner hätten in voller älnabbängigteit und nach bestem Gewissen der Auffassung der Reparations­kommission entsprechend und an dem Plane der Sachverständigen mitgearbeitet. Er glaube zu der Hoffnung berechtigt zu sein, daß der Plan der Sachverständigen, der in voller Ein­mütigkeit der Auffassung und des Empfin­dens von erprobten Sachverständigen aufgestellt sei, auch die ungeheure Mehrheit seiner Landsleute nicht gleichgültig lassen werde. Amerika könne nur auf eine Art an der Verwirklichung des Planes mittoirüen, indem es sich an der Anleihe beteilige. Wie schnell oder wie langsam Amerika seine Kapitalien auf­bringen werde, das werde zunächst davon ab­hängen, wie der Bericht der Sachverständigen in amerikanischen Finanz kreisen be­urteilt werde. Er nehme an, das) wenn der Sach­verständigenplan in demselben Geiste, wie er zu­stande gekommen sei, auch ausgenommen werde und wenn auch in der Reparationskom« Mission zwischen den während des Krieges verbundenen Mächten Einigkeit besiehe, Amerika dem Rufe Europas sichnicht länger verschließen und gern an der Syer* stellung des Friedens unb der wirtschaftlichen Unb finanziellen Wiedererholung Europas Mit­wirken werde.

DaS rumänische Königspaar in Paris.

Paris, 10. April. (WD.) Das rumä- Nische Königspaar ist heute vormittag 11 älhr zum Besuche der ftanzösischen Republik in Paris eingetrossen. Es wurde auf dem Bahnhof vom Präsidenten der Republik und dem Ministerpräsidenten empfangen und nach dem Mi­nisterium des Aeustern geleitet, wo es während seines Aufenthalls in Paris Wohnung nimmt.

genießt Weltruf, er ist den höchsten Anforderungen gewachsen.

Die KöiMUM Laslr*agem

wird in Frage gestellt, wenn die Bereifung versagt Je besser diese, um so billiger der Betrieb.