Ausgabe 
9.7.1924
 
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Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M, 8. 3ult.

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5, 8 1,6

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Meißen, Werverauer 16,7517,25, Roggen inländ. 15.7516.25, Sommergerste für Drouzwecke 16 50 bis 17, Hafer, inländ. 15,7516,50, Weizenmehl, inländ. Spezial 0 28,2529,25, Roggenmehl 23 bis 23,50, Weizen und Roggenkleie 8,509. Ten­denz: fest.

Nevark. o/.

Märkte.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 8. Juli. (Drohtbericht Gießener Anzeigers".) Es wurden notiert:

Geld I Briet

) Dom uvaazahlungSw ert.

Berliner Börse.

Berlin, 8. Juli. (Drahtbericht

Dernrischres.

Ehristiania wird umgetauft.

Wie aus Ghristiania berichtet wirb, hat

wache weiter gn. Die Mühlen zeigten ziemlich starke Kauflust für Roggen, namentlich die Ber­liner Mühlen hatten ned>t starken Bedarf. Dies führte, da die Angebote einen wesentlichen Rück­gang 'aufwiesen, zu einer weiteren Erhöhung des Preisniveaus. Als günstiger Llmstand kam noch - ' -etrerdestelle nunmehr ihre

dauert nur noch bis 15. Juli d. J.

Den ^heutigen Zeitverhältnissen Rechnung tragend und unter dem Gesichtspunkt, meine werte Kundschaft mit äußerst billigen Schuhwaren zu versorgen, habe ich die Preise meines gesamten Warenlagers bedeutend herabgesetzt.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 8. Juli. Am Produktenmarkt waren die Preise im allgemeinen unverändert, etwas Rachfrage bestand für Roggen, die üm- sah tätig keil war klein. Weizen, mark., 138143, Rogggeck. märk., 125133, Braugerste mark., 138 bis 147, Futtergerste, neue, 127135, Hafer, märk., 123133, Weizenmehl 2123,75, Roggenmehl 18,5021,75, Weizenkleie 8,508,60, Roggen- kleie 8,40. Raps 225230, Leinsaat 280290, Diktoriaerbsen 1920, kleine Erbsen 1315 Fut- ererbien 1213, Peluschken 1213, Ackerbohnen 1314, Wicken 1213, Lupinen, blau, 910,

6. S. Wenn

Bahnhofstraße 59

Tel. 66. tM7c

desGieß. Änz".) Tendenz^ Schwächer. Die Llmsahtätigkeii der Börse, die immer mehr zu- sammenschlumpft, erreichte heute einer selei ge­sehenen Tiefstand. Dies tommt besonders auf den Aktienmärkten zum Ausöruck, für deren Wett die Rachfrage fast gänzlich ins Stocken geraten ist. Die Tendenz war bei Eröffnung für fast alle Gebiete schwächer. Die älnlust, Eng gem.n s ein­zugehen, war noch schärfer ausgeprägt, als am Vortage. Rach wie vor verein gte sich das In­teresse der Börse auf die Kursbewegung der Kriegsanleihe, die aber auf die neuen, weniger günstig lautenden Berichte über die Aufwertungs- frage einen beträchtlichen Kurssturz erlitt. Auch die Umsätze haben beträchtlich eingebüßt. Ein großer Teil der Dörsenbesucher wandte heute seine Aufmerksamkeit dem Markt der ausländischen Renten zu, der ohne nennenswerte Motive eine starke Rachfrage für Türken- und Russenwerte zeigte. Man vermutet, daß die voraussichtliche Wiederaufnahme des Zinfendienstes für diese Renten bei der einsehenden Hausse maßgebend sein dürfte. Bevorzugt sind besonders Bagdad I uno II, Zoiltürken, Anatolier und 1902er Russen, die sämtlich mit einem Gewinn bis zu einer Billion Prozent aus dem Verkehr gingen. Auch ungarische Goldrenten waren stärker gesucht und höher. Der Geldmarkt zeigte keine nennenswerten Verände­rungen. Tagesgeld stellte sich auf V* pro Mille, Mvnatsgetder auf 2 Proz. Auf dem Devisenmarkt ist für den französischen Frank eine fühlbare Beruhigung etngetreten, wahrscheinlich infolge der Zusammenkunft Macdonalds mit Herriot. Die Pfundparttät des Frank ist auf 83.30 zurückgegan­gen. Der Montanmarkt lag sehr ruhig bei nach­gebenden Kursen. 3m Festverkehr war das Ge­schäft heute etwas lebhafter. Man hörte Decker- Kohle 3 5. Decker-Stahl 1,37, Denz 2,12, Apt 2,25, Petroleum 11, Ufa 4,75, Drown Doveri 0,950. 3m weiteren Verlauf blieb die Tendenz unverändert.

4,21 18,90 63,57 18,21 21,5 IM,40 17,94 55,94

6,02 1.67

111, 3 75,14 55,39 12,31

4,98

Wirtschaft.

Vom Getreidemarkt.

Tie feste Haltung an den deutschen G e- reidemärkten hielt auch in der Derrchts-

*

Dadische LandeSelektrizitäts- versvrgung A-G., Karlsruhe (Baden- werk). Der am 1. August fällige Zinsschein der Kvhlenwertanleihe wird mit 9,67 Goldmark für eine Tonne Kvhle eingelöst.

Kapitalsanierung der A-G. Drown, Doveri il Ev.» Baden (Schweiz). Die Bilanz des Geschäftsjahres 1923/24 wurde kürzlich dem Verwaltungsrat vorgelegt. Sie schließt mit einem großen Fehlbetrag ab, so daß sich die Gesellschaft infolge dieses sehr ungünstigen Abschlusses zu einer umfangreichen Sanierung veranlaßt siecht. Es wird nach derD. Z. am Mittag" bei der G.-V. beantragt, den Reserve­fonds von 9 Mill. Mk. abzuschreiben und das Aktienkapital um 30 Proz. von 66 auf 39,2

einige Firmen, die seither große Posten Kriegs­anleihen verkauft hatten, härte plötzlich als Käu­fer auf. Die Meinung über die Aussichten einer Aufwertung gehen außerordentlich weit auseinan­der. 3m Devisenverkehr zeigte sich im großen und ganzen keine Veränderung: nur der französische Frank unterlag im Zusammenhang mit den wech­selnden politischen Situationen einigen Schwan­kungen.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(In Billionen Mart au^ebrifcft. BuenoMItrt«, London, Neu. York, Japan, Rio de Janeiro für eine Einheit, Wien und Budapest für 100000 Ein beiten, alle« übrige für 100 Einheiten.)

Telegraphische Auszahlung.

________ (Ohne Gewähr.)

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Mill. Mk. reduzieren durch Abstempelung der Aktien von 500 auf 350 Franks und von 1250 auf 875 Frank. Wenn auch die Bilanz noch nicht vorliegt, so zeigt doch die Höhe der Abschreibun­gen im Gesamtbeträge von 25,8 Mill, die erheb­lichen Verluste, die bei den deutschen Beteiligun­gen, durch den Rückgang des Frankkurses, sowie durch starke Abschreibungen auch aus den schwei­zerischen Beteiligungen entstanden sind. Wie be­kannt, hat die Gesellschaft seit 1920 keine Twe­bende ^ur Verteilung gebracht.

* sinter Geschäftsaufsicht. Lieber die Firma Fahrze ugfabrik Aktiengesellschaft in D a r m st a d t ist die Geschäftsaufsicht zur Abwen» düng des Konkursverfahrens angeordnet worden.

* Konkurs. Lieber das Vermögen des Erich Schröter, Karosseriebau in D a r m st a d t, ist das Konkursverfahren eröffnet worden. Forde­rungen sind bis zum 25. August beim Amtsgericht Darmstadt II anzumelden.

Börsenkurse.

Unterstufe (Geräte): 1. Heinrich Decker, Krof­dorf 358 P., 2. Otto Rohm, Wieseck 352 P. 3. Adolf Dender, Fellingshausen 348 P.

Altersklasse (über 35 Jähre): 1. Karl Bremer, Wieseck 218 P., 2. Gustav Seibert, Wieseck 214 P., 3. Fritz Kühl, Gießen und Wilh. Wolf, Gießen 207 P.

Oberstufe (volMümlich): 1. Karl Schäfer, Daubringen 108 P., 2. Rudolf Velten, Wieseck 101 P., 3. Ewald Diehmann, Kinzenbach 100 P.

Mittelstufe: 1. Fritz Glaßner, Schwalbach 108 P., 2. Wilh. Dern, Schwalbach 105 P., 3. Fritz Hecker, Schwalbach 104 P.

Linterstufe: 1. Fritz Krämer, Heuchelheim 115 P., 2. R. Steinmüller, Klein-Linden 114 P.» 3. Alft. Schleenbecker, Heuchelheim 109 P.

Turnerinnen: 1. Emma Kröck, Heuchelheim 309 D., 2. Anna Füll, Herborn 307 P 3. lAnni Pauftrt, Herborn 295 P.

Musterriegen (A - Klasse): 1. Lau ns buch,

norwegische Storling mit großer Stimmenmehr­heit beschlossen, den Ramen der Hauptstadt Ehristiania vom 1. Januar 1925 ab in Oslo umzuwandeln. Oslo ist der Rame der alten Stadt, die der norwegische König Harold 1048 auf der Stätte angelegt haben soll, auf dec heute- der Ostteil von Ehristiania liegt. Vielleicht 'bat aber diese Siedlung schon- lange vor dem 11. Jahrhundert bestanden. Rach der^ Vereinigung von Dänemark und Rorwegen 1397 verlor Oslo langsam an Bedeutung. 3m Jähre 1567 wurde es von den Schweden niedergebrannt, und fiel 1624 noch einmal einer Feuersbrunst zum Opfer. Die Bewohner siedelten dann nach einer nahegelegenem Stätte über, auf der König Ehristian IV. eine neue Stadt baute, die in einem Erlaß vom 28. September 1624 den Ramen Ehristiania er­hielt. SMe Bürger von Oslo behielten aber ihre alten Privilegien und ihr altes Wappen. 1857 wurde das alte Oslo in die sich ausdehnende Stadt Ehristiania einbezogen, und die alte norwegische Tradition 'hängt an diesem Ramen, während in Ehttstianra die Zeit der dänischen Herrschaft fortlebt. Es ist daher begreiflich, daß die Aor- 'weger jetzt zu dem Ramen Oslo zurückkehrelt.

Die Grammatik der Handlesekunst.

Das Währsagen aus den Linien der Hand erscheint den meisten als ein altes Zauberkunst­stück der Zigeuner, hinter dem man nichts als Schwindel vermutet. Es gibt aber auch einq wiisenschaftliche Handlesekunst, die sich auf keine Wunder beruft, sondern auf bestimmten Gesetzen ausgebaut ist. Es gibt eine bestimmte Grammatik dieser Handlesekunst, die man nur zu lerneH braucht, um von der Hand den Charakter des Betreffenden able'en zu können. Ein englischer Handlesemeister Rvel Iaquin hat die wichttgsten Prinzipien aus. inander ge eh t.Beobachte die Hand Deiner F.-eunde," schreibt er,wenn Du sieW, daß der Daumen von der Hand weg ge­bogen ist. so ist es ein impulsiver Mensch, unh der Mann mit dem geraden zuge pihten Daumen besitzt feste Gntschlußftaft. Der kurze dicke Daumen gehört einem Materialisten, die lange schmale, schöngeformte Hand ist ein Zeichen des Den-, kers. Kurze Fingier künden die Fähigk it an, große Pläne zu schmieden, aber zugleich uie Llnsähigleit, sich auf Einzelheiten zu konzentrieren. Lange Finger bezeichnen eine Vorliebe für Einzelheiten. Die Hand, die mit einer Menge von feinen Linien bedeckt ist,, gehört einer Persönlichkeit, die mehr nervöse Lebendigkeit als körperliche Kraft hat. Die breite tieflinige Hand verkündet Stärke und eine materielle Lebensauffassung. Röt­liche Linien lassen auf einen hohen Blutdruck schließen. Die Linien des Lebens und des Kop­ses liegen etwa einen halben Zoll unter dem Zeigefinger, die Lebenslinie führt zu dem Hand­gelenk herab, die Kopflinie durchquert die Hand. Wenn diese Linien sich verbinden, so läßt sich daraus auf eine Llnterschätzung der eigenen Fähig­keiten, einen Mangel an Vertrauen und große Vorsicht bei allen Unternehmungen schließen. Die Lebens- und Kopflmien der selbstgewissen unter- ne'hmungslustigen Persönlichkeit sind getrennt. Em sehr großer Zwischenraum zwischen den beiden Linien bezeichnet schnellen Entschluß und einen gewissen Leichtsinn, der in Llnüberlegthert aus­arten kann. 3n manchen Fällen wird man be­obachten, daß die Linien auf der linken Hand verbunden, auf der rechten getrennt sind. Das erscheint auf e den ersten Blick als ein Gegen­satz, aber die Erklärung ist ganz einfach. Die linke Hand zeigt den natürlichen angeborener! Charakter, die rechte deutet bte Entwicklung an und teilt uns mit, daß der Betreffende seinen Mangel an Vertrauen und Zuversicht überwun­den hat. Das Geheimnis des Erfolges odrv Mlßerfctges läßt sich 'häusig aus der Art der Derbmdung dieser beiden Hauptlimrn erkennen!, und wer in seiner Handfläche zu lesen versteht, findet hier das ungeschminkte Spiegelbild seines Charakters mit all seinen Fehlern. f "

wammmi ii in i hi ur.TA-inzgigg sswnmanH

Vorräte zum allergröü . .

nur noch im Besitze minderwertigen Roggens sich befindet, den abzusehen recht schwierig sein wird. Auch die Konkurrenz amettkamscher Pro­dukte war geringer, da die Preise infolge der starken Steigerungen in Chicago nicht unbeträcht­lich evhöht lagen. 3n Weizen gestaltete sich das Geschäft nick-t ungünstig. Teilwere überstiegen d:e Weizenmehlpreise des 3nlandes sogar die Welt- markt Parität. Die feste Tendenz im Hafergeschäft hält weiter an, wenn auch das Geschäft im all­gemeinen etwas ruhiger liegt.

Der Weltgetreidemarkt steht noch immer unter dem Eindruck der amerikanischen

Getreidehausse. Zwar ist die Bewegung der Preise nach oben zurzeit zum Stillstand gekommen, doch waren wesentliche Preisrückgänge nicht zu bemer­ken. Der Anteil Europas an dieser festen Hal- ung des amerikanischen Weizenmarktes war recht gering. 3m allgemeinen dürsten auch für die nächste Woche dort noch Spekulations-Ankäuie >u erwarten sein. Was die Ernteaussichtrn in oen Vereinigten Staaten anb»langt, so scheint es, daß der augenblickliche Stand der Ernte sich immerhin noch wesentlich ungünsttger stellt, als im vorigen Jahre. Was die Absatzaussichten für das nächste Jähr anbelangt, so ist man in den Vereinigten Staaten der M'inung, daß auch dies­mal der Export sich in der Höhe der diesjährigen Ausfuhrmenge, die um ca. 3 Millionen Quar­ters die vorjährige überstieg, halten wird.

Recht ungünsttge Rachrichten werden auS Rußland gemeldet, wo man ganz allgemein über eine außerordentlich schlechte Ernte klagt und fürchtet, dah, sollten sich die Aussichten nicht noch bessern, eine Hungers- n o t zu befürchten sei. Die russische Regierung gibt die schlechten Grnteaussichten zwar zu, glaubt aber ankündigen zu können, daß eine Hungers­not nicht zu befürchten sei. Die nock vorhandenen Dornäte seien groß genug, am nicht nur die be­troffenen Bezirke zu unterstützen, sondern (such um eine Ausfuhr in beschränktem Rahmen wei- leMn zu ermöglichen.

3m übrigen sind die Aussichten Mittel- und Weste uropas nicht ungünsttg. 3n Deutschland erwartet man eine befriedigende Wei­zenernte, auch für Roggen sind die Erwartungen -richt pessimistischi. Franfteich und England stehen ebenfalls in Erwartung einer ziemlich günstigen Vrnte.

S1/» Deutsche Retchsanletb« 4% Deutsche ReschSanleiye 3Vi°/o Deutsche Reichsauleth« 3% Deutsche RejchS-inleibe . Deutsche Svarpranuenanletde 4% Preußische KonsolS . . . 4° o Hessen...........

3/?/n Hessen..........

3®/0 Hessen .... ......

Deutsche Wertb. Dollar-Anl. dtp. Loll-Schuy-Anwenng..)

4% Zolltürten.........

5% Goldmeftkaner ... . . Berliner HandelSqcsellschaft. Commerz- und Privat-Bank Darmst. und Waiionalbant . Deutsche Bank.........

Deutsche BereinSbank . . . . DiSconko Lommcrndit .... Metnlldank...........

Mitteldeutsche Kreditbank. . Lesteireichische Crrdttanstalt Weltbank. ..........

Bochumer Gaß.....

Buder^S............

Caro .............

Deutsch-Luxemburg......

Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpeuer Bergbau......

Kaliwerke Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln.....

Laurahütte.......

Lberbedarf . PYönir Bergbau.......

Rlieinnahl

Riebeck Montan ....... Tellus Bergbau........

Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Lloyd.....

Cheramische Werke Albin . . ^cmculwerk Heidelberg . . Pbilipp Hvlzmann Anglo-Cont -Guano.....

Badische Anilin........

Chemische Mayer Alapin . . Goldschmidt? Gries ebner Electron .... Höchster Farbwerke.....

Holzverkohlung........

Rütgerswerke ......... Lcheideanstalt.........

Alla- Elektrizilätl-Sesellschaft Bergmann...........

Mainkraftwerke........

Schuckert........ . . .

Siemens & Halske ...... Adlerwerke Äleyer ..... Daimler Motoren. ..... Heyligenstaedt

Megutn.............

Frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . . Metallgesell'chaß Frankfurt. $et. Union A -G Schuhfabrik Herz Sichel..............

Zellstoss Waldhof.......

Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .

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Anz.".) Das Geschäft trug heute am (Sffeften- markt einen schleppenden Charakter bei wesentlich veränderten Kursen. Der Markt zeigte eine un­verkennbare Widerstandsfä higkeit, doch ist die Ss o- kulation sehr zurückhaltend im Hinblick auf die durchaus unsichere außenpolitische Lage. Die Reise Macdonalds nach Paris gilt als Beweis dafür, daß der englische Ministerpräsident außerordent­liche Schwierigkeiten bis zur Londoner Konferenz zu überwinden haben wird. Während man bei allen geschäftlichen Dispositionen seither von der stillen Voraussetzung ausaegangen war, dc»h die Llnterzeichnung des Sachverständigengutachtens ziemlich gesichert sei, macht sich neuerdings in be­zug auf diesen Punkt eine größere Llnsicherheit geltend. Das ©efamtintereffe der Dörsenbesucher konzentrierte sich auch heute wieder auf die Kriegs­anleihen, deren Kurse auf der Basis von 295 bis 300 schwankten. Lleberraschenderweise traten

Ferner Herren- u. Damenstiefel sowie Knaben- u. Mädchenstiefel zu bedeutend herabgesetzten Preisen Einzelpaare enorm billig

Schuhwarenhaus Adolf Baer, Bleuen platz 7

8. Juli

Amerikanische Noten.....

Belgische Noten ...... Danssche Noten.......

Englische Noten Französische Noten Holländische Noten fit lienische Noten .

Norwegische Noten ..... Deuisch-Oesterr, ä 100 Kronen Rumänische Noten......

Schwedische Noten Schweizer Noten .

Spanische Noten Tschechoslowakische Noten . . llngarische Noien . . .

7. Juli

8 Fuss

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