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lOhne Gewähr.)

. 8. 3an. (DTV.) Reuter meldet 7 g: Der Dampfer .Lischesui" ist

London

die Käufer wegen

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öen Kapitän und einen Mann der Besatzung töteten und zwei Seeleute sowie einen Passagier verwundeten.

Zurückhaltung übten, ergab sich ein Heber totegee der Offerten, so dast sich die Preise zumeist etwas niedriger stellten. DaS Lar oesonders bei Roggen. r'rr'---- * ~ ** imt bei ersterem

Schellfisch (Eabliau See!achs Goldbarsch Seehecht Rohlingen frikch eitifletroffett empfiebli <'12145 Stirn Salrufttt ntqtvtk. Biielepett.

aus Itschang.--------,. .

von Räubern überfallen worden, die

DtoidendenPsptere a. ausl. Anleihen in TiSianen prvH. die f«N oerzi»»l.deulsch.Ani. in Är^Nia den Prozent.

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Frankfurt a. M, 8. 3an. Tendenz: Schwächer. Die Unsicherheit, die die Dörsen^ fpekulation tm Verlause des gestrigen Beru»>rs bitrabrt hatte, hielt tctttoelfe auch beute an. Des Moter-ial, das heute vorlag, war zwar nicht be­deutend, gab aber Arilah zur Zurückhaltung. Die Ursache hierfür war nicht air zu erkennen, zumal der Geldmarkt flüssig bleibt. 3m Freiverkehr stellte sich die Tendenz uneürheitlich Man hörte Becker Stahl und Becker K)hle mit je 13000, Hansa Lloyd 2000. Tiag 4000. Ufa 7225, Api 14 000, Frankfurter Handelsbank 60, Sontibank 275, Hoksatia 4060, Grvwag 475 bis 500, Scho­bern, in groben Beträgen gehandelt. 3500 bis 3775. RLontanpapier? eröffneten schwächer Zu niedrigeren Kursen traten besonders Deutsch- Luxemburger. Laurahütte und Riebeck in den Verkehr Bankaktien lagen ruhiger. Oesterreich! - sche Srebit-Aktion dekxmptet 3ntevcffe bestand für Süddeutsche Diskvnto-Gesellschaft. Metall­bank schwächer, auch Droh banken gaben teilweise

Devisenmarkt BerttaFrankfurt «. M. (Telegraphische AuSzahlnng.) (Ohne Gewähr.)

AmN.-Nott.

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Deutsche Wlrtschaftszahlen

Dollar am 6. Januar amtlich:

Berlin Geld 4189 500 000000

Brief 4 210 500 000 003

d. i. eine Goldmark (n. Briefs.) 1 002 500 000 000

Solvanleihe: Berlin 4200 000 000000

Frankfurt . ... 4 200 000 000 000

Dvllarfchatzanweisungen. Berlin 4 200 000 000 000 Frankfurt

Rei chsdank-Zl nssätze.

wertbeständiger Diskontkredit . . 10 Prosent wertbeständige Lombarddarlehen 12

(für daS Jahr)

Bapiermarkdarlehen ohne ®ni- wertungsllausel 90

SUberankaufSpreiS der Reichsbank

t.Dtn 17. Dezember ab . 400 000000000fach

ToldurnrechnungSsatz für ReichSsteuern

Gültig für Goldzollaufgeld. Umrechmnmssatz s.d. Landabg.) biS auf weiteres 1 000 MUllard.

GoldumrechnungSsatz für hessische Gemeinde­steuern ivgl. Amtsblatt des Ministeriums deS Innern vom 14. Rovember 1923) für die Zeil vom 8. bis einschl. 10. Jan. 80 Millionen

LebenShaltungSinde» a. 29. De-.:1147 000 000 033

GrosthandelSinder am 2. Januar 1224 000 000 003

Märkte.

Derlmer Prsdvktenmarkt.

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Dännche vtofen .........

Schwedische 9?otU! Holländische fiaten........

S)cntfd)'Cfft?-T: d). 4 100 Kronen kmerikanitch« J.otni.......

Engltsch« fiotee.........

Ar lienische Note« ........ velestchr Koten..........

Unaariittt Korn:.........

tfSnäD'lorocftfdx RotOI.....

Norwegisch, Noten.....

Rumänische fielen e^enttoc ftecea.......

llveizen und Hafer der Fall, zumal bei ers die Reichsa-etr-ri bestelle als Käufer heute am Markte s-ehltc. Auch bei den bisher sc- bemerkens-

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i^anzösisch-belgi'chen Pfänderpvlitik zu schaden.

Sine Abschrift der Rote ist Poincar^ überfanbt BM| worden. Sowie er seine 'Zustimmung auvgedrückt Äitrfjf- habe, werden die Antworten Belgiens und Frank- I öet9tt Sjoru reich- den deutschen Bertretern in Brüssel und Paris gleichzeitig übergeben werden.

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Dyckerhvff, welch? etwas lebhafter um^efe^t wur­den, lagen die chemischen Aktien mahig abgv- schwächt. DlektrizitätSpapiere schwankend. Lah- meher lagen matter. Zuckerwerte und Zellstosf- aftien waren zum Teil niedriger. Dine Kurs- befestigun.g erfuhren Bereinigte Oelfabriken. In­teresse zeigte sich vorübergehend für Scheideanstalt. Das Geschäft in heimischen Anleihen und AuS- landrenten war im grohen und ganzen ruhiger. Türkenwerte. Anatoli:r, Ungarn schwächten sich ab. Svarprämienanleihe gesucht.

Derliner Dorfe.

Berlin, 8. Jan. (Wolff.) Da sich aus den genugsam bat gelegten Gründen der Kapitals' und Kreditnot weite Kreise zur Zeit am -ffcbengefchäft nicht beteiligen können nahm heute die berufs­mäßige Spekulation ziemlich starke Abgaben mit dem Ergebnis eines empfindlichen KurSdruckes vor. Als äuhsren Grund hierfür wurde auf eine in den Vormittagsstunden angeblich her vorgetre­tene verstärkte 2lachfrage nach Geld verwiegen, was aber den Tatsachen insosern nicht ganz ent­sprach. als Geld unverändert zu/» Prozent zu haben ist. Der wirkliche Grund für die weitere Abschwächung liegt in der ausgesprochenen Ge­schäftsstille. die auf sämtlichen Gebieten herrschte. Die Kurseinbuhen beliefen sich auf durchschnitt­lich 15, für einige schwere Spezialpaplere, die an den Vortagen zumeist etwas gestiegen waren, darüber bis 10 Billionen Prozent. Rur Deutsche Maschinen und Kammgarnaktien machten eine Ausnahme von der schwachen Verfassung der Börse. Auch eine später infolge von Rückläufen eintretend? Erholung änderte hieran nichts, und VeschäftSftille machte sich in zunehmendem Mähe auf den Gebieten der Industrie-. SchiffahrtS- und Bankaktien, tm Freiverkehr, sowie auch bei den zu Einheitskurfen gehandelten Zndustriepapieren bemerld.tr. Festverzinsliche Papiere konnten sich der Abschwächung ebenfalls nicht entziehen. Die Gtnbuhen waren aber geringfügig und nur bet 3prvz. RetchSanleihr e was gröher. 3n der Flüs­sigkeit drS Geldes und bei der Festsetzung der De­visenpreise haben sich Veränderungen von Bedeu­tung nicht ergeben.

DSrfenrmf«.

{D6ne Gewähr.)

die dazu angetan seien, eine Wiederauf­nahme des Wirtschaftslebens im Rubr» gebiet und im Rheinland -u erleichtern, ohne der

irres Snlgc rlrb Sas ante EC ter M.-um trag zahlreiche U. ein Umftani K»fen zur tefftonen rüd Wem SesichtSPi t#n Mi-umverh rrs tes Frankre M, um diese kung bzv. imt Ltevnsch-vestsöl Sergb-au) abgckt ^zöstsche S-afi M m erhalten.

Aanchaster ! Lherrnsch-Msts i dttd}febeutenb

Hängigleit Frankreich Irscher ton Fi rur auf das fr-ö ollst D .le läßt ,2egiebahn nie ,6 ibeso-lders beiter auszubc alifterun Jan französisch rich behüste ti tirfluf) auf dar bähwnd es dc öhillcm ablüd

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Der Stand der Reich^dank Anfang 'Dezember.

Der Ausweis der Reichsbank vom 7. Dezember lässt die weitere älebernahme von Rentenmarkgaschäften durch das Zentral-- notaiinftitut erkennen. Auf der PassivseUe der Wochenübersicht ist der neuelngerichtete Renlcn- marfgiroverkehr zu erwähnen, dessen Bestände mit 6,3 Millionen Acntenmark bei den fremden Geldern ter Bank nachgewiesen werden. Don den in die Kassen der 'Bank übergegangenen Renten* markbeträgen wurden tn der Berichts Woche 0,9 Millinnen Rentenmark tm Lombardverkehr aus» a<liehen, während 73L Millionen Re.stenmark Lurch Umtausch gegen Papiermark verausgabt wurden: der Bestand un Rentendanlscheinen nahm dtmgemätz von 169,7 :m 30. Rovember auf 101,2 Millionen Rememnark am 7. DetzemI'er ab.

Rehen vocstehencvn «Ligengefchäftrn d:r Bank in Rentenmark wurde der totranifTionätodfe Hm« tausch von Rentenmark gegen Pa-> b i e r marf für Rechnung des Reiches fortgesetzt und ein weiterer ^lmtauscherlvS in Höhe von 37,1 Trillionen Mark auf dieSchatzanweisungs- schul, des Reiches bei der Reichs dank abge- schrieben. die damit auf 59.7 Trillionen 321012 zu­rückging. Die Abrechnungspoftea aus Rentenmark-' Verkäufen für das Reich, die während der dritten 'Rovcmberwoche entstanden tosten, aber damals nicht sofort mit dem Reiche ^lattgestellt werden konnten und daher vorübergetz'.'.nd bei den sonsti­gen Aktiven na<r-getoiefen wurden, haben nach teil» weiser Ausgleichuna, in der Vorwoche nunmehr ihre völlige Erledigung gesunden: die stärkere Der- .ninöerung der sonstigen Aktiva steht damit im Zusammenhang.

Dem Rückgang des Reichsschatza-nweisungs- kontos steht eine Zunahme der privaten Papier- maiffrcaiie gegenilber. Die Wechselbestände stiegen um 46,9 auf 394L, die Lombardfvr- berungen um 16,2 auf 23,7 Trillionen Mark. Für die gesamte Kapitalanlage ergab sich uue Papiermark» und Re'steirmarikrcMten eine Vermehrung unt 27.1 auf 179. Trillionen Maick.

Die bezeichnete ileberlcUung von zusammen 111 Millionen Rentenmark in den Verkehr gegen Aufn.-chnre von Papiermark war auf die Entwick­lung Lev Passivgeschäfte der Dank von besonder- rem Ginftust. Den s remden Geldern wurden 100,7 Trillionen Mark entzogen, ihr Drstatu) ver­minderte sich auf 273,2 Trillionen Mark. Der Banknoienumlaui zeigc gleichfalls und -war seit dem 23. April 1922 zum ersten Male wieder eine Abnahme, nämlich um 10.3 auf 390 Trillionen Mark.

Zm Goldbestände trat der Gescuruhöhe nach keine Aenderung ein. Während 10 Millionen Mark dem Goidiasseiibeftunb? der Dani Umlaufs im Auslande entnommen sind, lösten «ich :em Konto des unbelasteten GolddepoiH t.r. iluslande 10 Mllliouen Mark wieder zuführen, iie Zjuctb Darleheitsrückzahlungen auf deic in bet Schweiz deponierten, bdi-ebenen Teil des Dold^ befton-.ee frei wurden.

vie Reichsdarlehenskassen erhöhten ihre Ausleihungen um 0,6 auf 9,5 Trillionen Mark. Tne CBeftänte der Reichs bank an Darlehns- kossenfcheinen stiegen entsprechend.

Ohne Fleisch doch kräftige Suppen und schmackhafte Gemüse

zuzubereiten, ermöglicht auf einfache und sparsame Weise Ä

die altbewährte ffiAuGI WflTZS

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Schluß. > Schluß ».'!>» ' ferj

geeoDenu ipmchwörtkch gtiDoeben t$L Die Folge der verminderten Widerstandskraft ist, dah all­jährlich iu Ztegen i-n folge öubecer oder innerer Bl Lattung durch liegen oder Wind, nasses oder bereiftes Futter Erkrankungen ver­fallen, die meist rasch zum Tode führen.

Der Ziegenzüchter muh einer Erkrankung feiner Tiere durch vorbeugende Mahnahmen be­gegnen, um sich so vor unliebsamen Derlusten zu schuhen Die beste, fast einzige wirksame Iah- nähme nach dieser Richtung hin ist vernünftig betriebene Abhärtu na, die bei den Alt- tieren langsam einzusehen hat und nach und nach gesteigert, bei Jungtieren aber schon vom frühesten Alter an betrieben und für die Fvlae aufrechterhalten werden muh Dah solche Ab- härtuing ker Tiere möglich ist, habe ich an meinem eigenen Bestände von ^ettweise bis zu 25 Ziegen erfahren Wie sollte ich auch bet anhaltendem Regen Wetter für 20 bis 25 Ziegen das Grün- futter beschaffen, wenn diese nicht gewöhnt wären, auch bei *Xegen und Wind dranhen zu sein und sich den gröhten Teil ihres Futter« selbst zu suchen? Wie hätte ich im Winter 1922/23 ohne Streustroh nur auf Torf streu angewiesen, die bekanmlich feine Stallwärme erzeugt mein» Tiere durchdringen können, wenn sie nicht an hohe Kältegrade gewöhnt wären?

Durch Unterbringung in luftigen Stallungen und täglichem mehrstündigem Aufenthalt der Tiere im Freien, Sommers tote Winters, ungeachtet von Regen, Wind oder Schnee, habe ich einen Stamm Tiere erhalten, die gegen Wittrrungs- einflüsse hart, gegen nasses oder bereifte« Grün- futter, sofern sie es m Bewegung aufnehmen, unempfindlich sind.

Die Mehrzahl unserer Ziegen ist verweichlicht, daS Täfrt lirv iräbt stoignen. Aber statt sie noch mehr zu verweichlichen, sollte man sie lieber Vernunft- gemäb abhärten. Eine solche Abhärtuttg kommt den Besitzern sowohl tote auch den Tieren zugute.

Lalzbcdars der Zielen.

Die Ziege ist verhältnismähig recht salz- bedürftig. Salzhaltige Pflanzen werden von ihr besonders bevorzugt. Der .Züchter hat diesem Be­dürfnis Rechnu"gn tragtiT, nnrnebmTt b im Min­ter und bei Stallfütterung wo die Tiere ganz auf das angewiesen sind, was ihnen gereicht wird. 3m Sommer, wo verschiedene Gräser. Aln- kräuter, Laubarten und dergleichen die Raürung der Ziege bilden, ist ein? besondere Salzgabe nicht notwendig. 3m W'nter dagegen sollw j'.d m Tiere regelmäßig ein Teelöffel voll Sal; in die Tränke gegeben werden. Borteilha't und bequem lind auch die sogenannten Lecken oder Leck­steine. Diese sind im Handel zu hab n können a^er mit leichter Mühe selbst hergestellt werden. Das dazu erforderliche Quantum Dieh'alz knetet man mit Stärkemehl und Wasser zu einem fetten Brei, dem man als Würze etwa- Kümm-l, Anis und Enzian beigibt, qiestl ihn in eine Form und lädt den Kuchen trocknen Darauf kann er im Stalle am Futterstand aufgehängt werdenen.

Schrebergärtners Arbeiten im Januar.

(Nachdruck verboten.

Der Januar ist für den Gärtner wohl der ruhigste Monat, wenigstens was die Arbeit tm Freien betrifft. Alles liegt jetzt in starrer Winterruhe. Aber ganz darf man dm Garten auch jetzt nicht vergessen. Falls das Wrtter nich^ gar zu bart ist. können auch in diesem eigentlichen Wintennvnat noch manche Arbeiten drausten vor-- genommen werden. 'Bei offenem Wetter find für die Frühjahrspflanzungen die Pflanstocher her­zustellen. Ebenso können noch wo es im Herbst versäumt ist, die Baumsch'iben umgegtnbcn und gedüngt werden. Wo alte oder unfruchtbare Säume entfernt werden sollen, kann das jetzt geschehen Das Auslichten der Kronen und Q£^ l rrahen und Reinigen der Stämme wird fort'* gesetzt. Bei letzterer Arbeit breite man um den f Stamm alte Säcke oder Packpapier, um alles Abgekvatzte sorgfältig sammeln und verni-hten zu können, weil darunter manche Schädlinge tterischer und pflanzlicher Arc sich befind n F'-r die kommende 5rübia6r5t>cteMum sind tie i'del- reifer jetzt zu schneid«!, zuerst solch' ve-i Stein­obst, später dann die vom Kernobst. Vis zur Verwendung derselben bewahre man fi* gut ei - geschlagen srostfrei auf. Bei Johannis ober Stachelbeersträuchern schn ide ma*n z-recks Ber- nrnaung das alte Holz fort Db'ianLigen be° sondeis junge S'ämme unb solck^ von Zwerg- obst, sind Wilds^ad"' zu s vn

3m e'.g"nt'iH"n ®'m-if'garten ist in diesem Monat vielleicht am wenigsten zu tun 3 der Regel ist ja doch fast den ganzen Monat hin­durch alles mit Schnee bedeckt und in Frost er­starrt. 'Das Graben und Düngen soll h schon hn Herbst beendet sein 3st aber ein Stück nach" geblieben, so ist entsrredende Witterung voraus­gesetzt, das sofort nachzuholen, damit auf die umgestürzten Schollen evtl noch Frost e'nwlrket form. Zauche kann auch über das gefrorene Land verteilt werden, namentlich sln^ die tm Herbst bergert<f>tcten Gemüsebeetc damit zu bedenke'. Bei gelindem Wetter find die Ginschstaggrub n und Keller zu lüften. Das dort aufbewahrte Gemüse ist öfter durchzusehen damit ang'gingen- Stücke und faulige Blätter sofort cntferi' t werden können. Wem reichlich Pferdedüng-r zur B-r- fügung steht, kamt geg-n Gnde deS Monttst schon mit dem Herrichten der erstm Frühbeete be­ginnen. Doch tut der Kleingärtner, dem es ja auf Treibpllanzen im allgemmnen weniger an- kmnmt. beffer. damit noch bis Gnd' Februar ober Anfang März zu warten Di^ Witterung^. Verhältnisse stellen sich für ihn dann günstiger. Auch in diesem Frühjahr werden wir d'.e Sa'nen- knappheit spüren. Darum sichere sich jeder eaS hon ihm gebrauchte Quantum so rasch al4 m:g- llch Eigene Bestände sind auf ihre ÄctmfäMgf h zu prüfen Alle Gartengeräte sind auf ihre Brauchbarkeit nachzus hen. in Ordnung zu brin­gen bzw. baldmöglichst zu ersetzen, damit ste, wenn sie gebraucht werden foU n auch in ge­brauchsfähigem Zustande vorhanden sind

(3n einem Teil der Aulloge wiederholt.)

Dor der belgischen Antwort.

London, 8. Han. (WTV.) Der Brüftelek' Berichterstatter der .Times" berichtet, daS belgi-1 sche Kabinett habe gestern nachmittag den Wort-s laut der belgischen Antwort auf die letzte deutsche Rote festgesetzt. Die l-elgische Rote befasse sich Punkt für Punkt mit den aufgeworfenen Fragen und sei tm Charakter sehr t echn ischer Art. Sie schließ ein eine Mitteilung der Bereitschaft der velg schen Regierung, mit den Vertretern der deutschen Regierung all? Maf,nahmen zu erörtern.

7. <tanuer l'i'on'i.T: '.niijriir-

4'V!C:

wert festen Varste,ipr-eiien war das VersauffS- angebot stärker mit dem Ergebnis abbröckelndee Preise. Es notierten für je 1000 Kilo in Dold- marf: Weizen, märf. 162 biS 165 (flau), pomm. 160 bis 163 (flau), Rogge.' märt 144 bis 146,5 (Hau), Pomm. 141 bis 144 (flau), westpreuh. 140 bis 142 (flau), Sommergerste 165 bis 171 (flau), Hafer, märt 110 biS 116 (flau), pomm. 110 bis 116 (flau), westpreutz. HO bis 113 (flau). Mais. 2a Plata, waggonfrei 170 dis 172 (matter). Wei­zenmehl (100 Kilo) 25,75 bi» 29 (matter), Roggen­mehl (100 Kilo) 24,75 bis 27 (matter(), Weizzw lleie 8,20 bis 8,40 (matter-, Rvggonklete 8 (mat­ter). Raps 285 biS 29 . Leinsaat 450 tn» 4dfc Biktvriaerbsen 39 bis 40, fL? nc Erbsen 23 bis 26, Futtererbsen 17 bi« 18. 'Peluschken 14 bi» 15. Ackerboh-nen 12 bis 14, Wicken 16 bis 16, Lupinen, blau 14 bis 16. gelb 15 bis 17, Sera della, alt 16 bis 18, neu 12,30 bis 12,50, 1920er 25 biS 26. Rapskuchen 8,30 bis 8,40, Leinkuchen 10. Trocken­schnitzel 8 bis 8,20, Kartoffelstöcken 18 bis 18,50: für je fO Kilo: Wrizen- und Roggenstroh, brabl- geb. 0,60 bis 0,80. Haferstroh, drahtgechr. 0^0 biS 0,70. Stroh, strohseilgeb. 0,40 bis 0,50. Lang­stroh, geb. 0,40 bis 0,50. Wiesenheti. Bormabd 1,20 bis 1,40. Rachmahd 1 bis 1,10

Frankfurter Getreidemarkt.

Frankfurt a. M, 8. Jan. GS notierten für je 100 Kilo in Gvldmark: Wetterau-er Wetzen 19,75 bis 20.25, Roggen 17,50 bis 17.75. Sommer­gerste für Vrauzweck? 19,50 bii 20, Hafer, inländ. 14,75 bis 15.50, Weizenmehl, südo Spezial 0 30,50 kiS 31. Rvggrnm HI 26,50 bis 27, Weizen» und Roggen leie 8,50 bis 9 Tettdenz- Fester

Frankfurter Pferdsmarkt.

lpd. Frankfurt a. M. 8. Zan. Der erste Diesjährige Pferdemarkt des Landwirtschaft- licken Vereins war mit etwa 403 biS 500 Pferden beschickt, darunter zahlreiche Tiere aus Schweden * und Holland Der Defuck war auSgezeichnek,. namentlich hatte sich viel Landkundfchast einge- funben. Die Preise bewegten sich durchweg über den F iedenssätzen. Es u-urden bezahlt für schwere gute Arbeitspferde daS Stück 1800 biS 2200 Gold» mark, für ein Paar Oldenburger 4000 bis 5000 Mark, für geringere Arbeitspferde 800 biS 1200 Mark. Der Markt wurde nahezu geräumt.

8. Januar

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Reuhork. 8. Jan. (Wvllf.) (Durch Fmck- svruch.) Wie die .Associated Preh ' aus Eleve- Ixmb meldet, erhielt der Oberammeraauer Christ us- svieler Anton Lang eine Einladung des Prä- timoier Woche persönlicher Gast des Präsidenten sidenten Covlidge. Er wird während der Bal- fein.

Don den Flammen getötet

Berlin, 9. Zan. Gestern ist im Atter von 97 Zähren Marie OlferS in ihrer Woh­nung verbrannt Als sie eine glühende Kohle aufbtben wollte, fingen ihre Kleider Feuer, und die Greisin wurde von den Flammen getötet ehe man ihr Hilfe bringen konnte. Auf Marie Olfers, die noch Goethe gekonnt hat, hat Wilhelm Müller die bekannten Lieder der schönen Müllerin gedichtet.

Direkte Telegraphie London(thicago.

London, 6. Ian. (WTB.) Zwischen 2on- don und Lhicago ist eine direkte tele­graphische Verbindung hergestellt wor­den. Der Verkehr wurde mit Begrützungstele- grammen der beiden Bürgermeister eröffnet.

Gin Dampfer von Seeräubern überfallen.

Berlin

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Berlin, 8. Jari Das inländische Waren­angebot aus erster und zweiter Hand war am Prvduttenmarkl heute infetge des ft örteren all- seitigen Geldbedarfs gröber als bisher. Da auch

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