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Frankfurt a. M.

Berlin

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4

Frankfurter Börse.

(Drahtbericht

Datum: |

voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll

Amft-Rott. Brss.-Antw Chriftianta. Kopenhagen Stockholm . HelssngforS.

Banknoten.

(Ohne Gewähr.)

4,18

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1,8» 111,88 79,40 56,14 12,46

5,24

Erhältlich im Buch» und Schreibwarenhandel, ferner in jeder Auto» und Fahrradhandlung. Herausgeber: Continental»

Caoutchouo und Gutta»Percha«Co., Hannover.

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ein Denkmal auf $u) teilen, wenn man seine Maße aus feiner Beziehung zur Umgebung (xrletlen kann. Darnach erst Hemm auf repräsentativen Eha- valter des Denkmals, auf feine Gröhe und Wucht mit Erfolg hingearbeitet werden, bei gleichzeitiger Rücksicht auf die Fassade der 5Mernt, die nicht erdrückt werden darf. Die Kasernen fas fade wird also unmittelbar und wesentlich b;e Höhe und Brertenausdehnung des Denkmals bestimmen. Sie mächtigen Ebenen des Landgraf Philipp- und Drandplahes aber bildet für das Denkmal zu­nächst eine grobe Gefahr, es kann sozusagen von den Flächen verschluckt werden.

Ob einer von den in Betracht gezogenen Tenk- malsentwüilen in Dr-ciienausdehnung und Höhe diese Gefahr vermeidet und die andere Frage erfüllt, wage ich nicht zu entscheiden. Meinem künstlerischen Gefühl nach mühte eine Lösung da­rin zu finden fein, dah das Denkmal ohne Ver- binbung mit anderen Motiven, wie das des Wasserbeckens, entworfen, dafür aber mit Hilfe der Architekten die Ostecke des Landgraf Philipp- Platzes mit einer Brunnenanlage geschmückt wird. Der Dorteil läge darin, dah Denkmal und Brun­nenanlage die Platzebene in kleinere Verhältnisse gliederte und Die Unsicherheit in der Dahl der Gröhenverhältnisse des Denkmals besei igt würde. Die Harmonie zwischen Denkmal, P.atz und cklrn- gebung ist erst auf diese Weise und durch die intime Beziehung aller einzelnen Teile aufeinander möglich Das Denkmal wäre dann nichts, was für sich selbst allein da stände. Kg.

Gelb | Brief

Litton begünstigten Aufwertungshausse für deut­sche Anleihe ist bereits gestern ein tiefgehender Rückschlag erfolgt, der zu einer weitgehenden Er­nüchterung führte. Das Geschäft am Anleihemarkt chtl trotz seiner Lebhaftigkeit heute an Umfang etwas eingebüht, doch ist bei der Spekulation die Kaufneigung noch immer grob- Die Stimmung ist schwankend, die Tendenz sehr schwach Es bestand grobes Bedürfnis, die in den letzten Tagen auf diesen Gebieten erfolgten Gewinne zu fidjern. In­folgedessen war Die Realisationsneigung allge­mein und führte teilweise zu ganz empfindlichen Kurseinbuhen. Am Anleihemarkt war dieselbe

jen tzttauraasnen rncyt ernverstanden fern rönnen). Die Hoffnung Macdonalds, die Konferenz bis Freitag zu Ende zu führen, dürste sich daher wohl schwerlich erfüllen. Die Börse rechnet mit einer längeren Dauer und richtet sich bereits in ihren Dispositionen darnach ein. Die Spekulation zeigt gewisse Zurückhaltung. Am Geldmarkt tft die Lage unverändert.

Börsen kw4«.

(Ohne Gewähr.)

Frankfurt a. M., 5. Aug.

desGieß. Anz.".) Tendenz: Anleihe schwach, Aktien uneinheitlich. Sn der von Der Speku-

Derliner Börse.

Berlin, 5. Aug (Dvahtbericht des »Gieh. Anz.".) Heute setzte das Geschäft am Anleihe­markt wieder auherordemtlich lebhaft ein. Der Haussespekulation tarnen Meldungen aus Reuyork zugute, wonach die Reichsregierung und die pveu- hische Regierung im Auslande Aufläufe für deut­sche Renten vornehmen sollten. DerDeutsche Handelsdienst" ist von zuständiger Seite ermächtigt worden, diese Meldungen zu Dementieren, unD erklärt, dah weder die Reichs regierung noch Preu- fjen den Auftrag gegeben hätten, im Auslände oder Snlante Renten kaufe vorzu nehmen. Es ist zu erwarten, dah diese endlich erfolgte energische amtliche Erklärung der amtlichen Stellen der Kurs- treiberei am Anleihemarkt einen Dämpfer aufsetzen wird. Bei Beginn der Börse setzte Kriegsan- leihe mit 610 bis 620 ein. Man hat zwar den Eindruck, dah die deutsche Delegation bei ihrem Auftreten in London eine liebenswürdige Aufnahme gefunden habe, man meint aber, dah im weiteren Verlauf sich doch Schwierigkeiten er­geben werden, dah es den Deutschen nicht gestattet sein soll, ihre wichtigsten Forderungen, so z. D. hinsichtlich der Räumung des Ruhrgebietes, in der Dollkonferenz vorzubringen. Eine Beschränkung der Derhandlungsfreiheit macht in Finanzkreisen einen wenig günstigen Eindruck. Man nimmt an, dah auch Die amerikanischen Finanzleute mit däe-

WLyrneymung festzustellen. Trotz oer goQ* nungsvvllen politischen Situation eröffnete auch der Aktienmarkt in etwas schwächere» Haltung bei sehr ruhiger ilmsatztätigkeit. Auch hier war Die Stimmung zu Abgaben geneigt, und Die Werte werden zugunsten des Anleihemarktes stärker vernachlässigt. Sm internationalen Valu­tenverkehr hält Die Festigkeit des Sterlings wei­ter an. Die Mark ist eine Kleinigkeit schwächer. Die Dollarparität steht auf 4,189, gestern 4,166. Am Geldmarkt scheint sich eine Erleichterung gel­tend zu machen. Monatsgeld l1/4 bis l3/a. Tages­geld ist unverändert ß/16 pro Mille. Der Aktien­markt zeigt keine einheitliche Tendenz auf. Der Markt der unnotierten Werte eröffnete in guten Haltung. Api 2,12, Becker-Stahl 1,75, Becker- Kohle 5,5, Krügershall 4,25, Benz 4,5, Growag 0,240. Sm weiteren Verlauf blieb Der Anleihe­markt lebhaft, doch setzte sich die Aufwärtsbewe­gung Der Kurse im allgemeinen weiter fort

Märkte.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 6. Aug. (Drahtbericht desGieh. Anz.") Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 20,50 dis 21, Roggen- illländ. 17 75 bis 18öommergerfte für Drauz wecke 18,50 bis 19 50, Hafer intänb. 18 bis 18,50, Mais (gelb) 17 25 bis 17,50 Weizenmehl, inländ., Spezial 0 31/5 bis 33, Roggenmehl 26 bis 26,50, Weizen- und Roggenkleie 10,50 bis 11 Mk. Tendenz un­verändert.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 6. Aug. Am P ix>D-uftenmortt wa­ren Stimmung und Preise im allgemeinen unver­ändert, teilweise waren leichte Preisrückgänge zu verzeichnen. Es wurden notiert für je 1000 Kilo: Weizen, märt. 186 bis 191, Roggen, märt. 137 bis 144, Gerste, märt. 172 bis 182, neue 166 küs 174, HLfer. märt. 154 bis 163, Raps 280 bis 285, Leinsaat 400 bis 410; für je 100 Kilo: Weizen­mehl 25,25 bis 28,25, Roggenmehl 21 bis 23,25, Weizentleie 10,60, Roggenkleie 10,20, Viktoriaerb- fen 22 bis 24, kleine Erbsen 15,50 bis 17, Futter- erbfen 14 bis 15, Peluschken 13 bis 14, Acker- bohnen 13 bis 15, Wicken 14 bis 16, Lupinen, blau 8 bis 9, gelb 17 bis 18, Rapskuchen 11,50, Leinkuchen 20 bis 21, Trvckenschnitzel 9,50 bis 9 60, Torfmelasse 6,60 bis 6,70, ÄartoffeCfloden 23 bis 24,40.

Bücherlisiy

Spiritismus und Okkultismus. Seit der Hahr Hundertwende etwa, besonders aber fett dem Krieg, hat eine geistige Strömung bei uns und in anderen Ländern immer tociterc Volks­kreise ergriffen, die eine Abkehr von der materia­listischen Gesinnung der vergangenen Hahrzehnte bedeutet. Man beschäftigte sich nun viel mit dem geheimnisvollen Reich der Seele, und Okkultismus und Spiritismus usw. nahmen Die Sinne gefangen. Da ist es nun von grobem Wert, einmal aus be­rufener Feder über diese Dinge aufgeklärt zu werden. Das hat der Geheime wanitätsvai Dr. Albert Moll unternommen, ein feit Jahrzehnten bekannter Alchmann. Er führt auf den 96 Seiten seines BuchesDe r S p i r i t i srnu s" (Franckh- sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart) durch das ganze Gebiet des Spiritismus, wobei auch der Okkultismus durch treffende Schlaglichter noch be­leuchtet wird. Dr. Moll beweist, dah diese Er­scheinungen zum größten Teil auf Betrug und auf Taschenspielerkunststücke zurückzuführen sind. Wis­senschaftlich bewiesen ist keine Erscheinung des Spiritismus.

Lev Perutz, Turlupin, Roman. Geb. 5 Mk. Albert Langen in München. Perutz neuer Roman liegt auf Der Linie der in historischer Seit spielenden Abenteuer-Erzählungen des Dich­ters derDritten Kugel" und desMarques de Dvlibar" ; und wer Leo Perutz kennt, weist ja, dah ihm gerade auf diesem Gebiet feine schönsten Er­folge erwachsen, seine spannendsten und buntesten, auch seine dichterisch stärksten Werke gelungen sind. Don ihren Vorzügen lähtTurlupin" nichts ver­missen. Hinzu kommt hier aber noch ein verhalte­ner Humor, eine leise und feine Sronie. Atemlos folgt man beim Lesen der meisterhaft aufgebauten, kühn emporgipfelichen Handlung und erlebt des armen Turlupin tragikomisches Geschick, das ans in hellem Lichte zeigt, aus welcher Richtigkeit gar oft Geschichte wird.

Diervsa Brille, die graue Tage viel weniger trüb, und heitere Tage doppelt sonnig er­scheinen Iaht, trägt unbewustt und stetig ieder Leser der Meggendorser-Dlätter. Dieses jede Woche neu erscheinende, mit stets frischem und un­getrübtem Humor sich einstellende Familienwitz­blatt schenkt jedem, der es in die Hand nimmt, heitere Sinne und fröhliche Laune. Witz und Sr tire, 9k>efie und Prosa, Bild und Wort wetteifern im Verteilen dieser Gaben und auch das Preisaus­schreiben mit Gewinngelegenheit von 2000 Gold­mark fehlt nicht.

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' r Aägerls kstnn'S Giersche' rtis <n^nttl8tr6l£^

Wirtschaft.

Arbeitsmarkt und Wirtschaftslage.

Der Monat Suli hat eine ganz beträcht­liche Verschlechterung des Beschäfti­gungsgrades aller Industriezweige und Damit eine verstärkte Belastung des deut­schen Arbeitsmarktes gebracht. Rach den Be­richten der Reichsarbeitsverwaltung hat sich die Lage besonders in Der zweiten Hälfte des Mo­nats wesentlich verschlechtert: die Arbeitsvermitt­lung liegt fast ganz danieder, dc> offene Stellen gar nicht oder nur in geringer Fahl gemeldet wurden. Für Die Hauptindustriegebiete ist beson­ders darauf hinzuweisen, Dah die plngunst Der Lage weder in Der Zahl der unterstützten Er­werbslosen, noch in den Entlassungen Don Ar­beitskräften vollständig zum Ausdruck kommt. Zur Beurteilung der Gesamtlage müssen die in gro­hem Umfange angeführte Kurzarbeit, sowie die Feierschichten des Bergbaues berücksichtigt werden. Die 3-if>l der unterstützten Erwerbslosen lHaupt- unterstützungscmpfärgcr) ist nach den statiststchcn Meldungen im unbesetzten Teile des Reiches in der Zeit vom 1. bis zum 15. Suli wieder gestie­gen, und zwar von insgesamt 239 500 auf 2i5 948 cklnterstützte, d. h um innD 15 Prozent Zu be­achten ist hierbei, dah Diese Zahlen nur einen Bruchteil ter ArteftslvsigkeÜ im ganzen Darstellen, da Die Gewährung Der Erwerbslosenunterstützung von der Erfüllung gesetzlicher Bvraussehungen abhängt.

Sm rheinisch-westfoli'chen Steinkohlcnbc rgbau hat die Beschäftigung infolge Wsatzschwierigkeiten weiter abgenommen. Feierschichten muhten im Rheinlande wie in West alen in gesteigertem Um­fange eingelegt werden Rach dem Bericht des Laichesamtes für Arb-itsvermitttung in Münster ist die Lage Der südlichen RanDzcchen, bei Denen es voraussichllich zu endgültigen Stillegurgen kom­men wird, am ungünstigsten. Auch im übrigen Bezirk vom nördlichen Randgebiet vielleicht abgesehen haben zahlreiche Zechen Die Förde- wng eingeschränkt, darunter auch solche, Die gro= Ben Konzernen angehören. Die Zahl der zum ßeiern gezwungenen Bergleute wird auf Durch­schnittlich 30 000 Mann geschätzt. Sm Bergbau­gebiet des Freistaates Sachsen wurDen bei all­gemein unveränderter Lage nur ganz rercinzelt Arbeitskräfte eingestellt Sm Braunkohlenberg­bau, in den Erzbergwerken und in der Hütten­industrie blieb Die Lage ebenfalls ungünstig, in einzelnen Bezirken fanden weitere Entlassungen statt, so bei Braunkvhkengruben besonders im Oberlausiyer Revier lSchienen) und in der Pro­vinz Sachsen. Sn RieDersachsen fiel die Zahl Der Arbeitsucheirden. Ein G ru be.uint er nehmen und einige Tellbetriebe wurden fliltgelegt. Besonders ungünstig lagen in Hessen die wirtschaftlichen Verhältnisse bei den Eisensteingruben Des Dill- k.eises, die zu einem erheblichen Teile ftiHgelegt sind. Aus ter Kaliindustrie wurden Entlassungen in Der Provinz Sachsen (Bez. Aschersleben» ge­meldet. Sm Bereich Des Landesam.es Hannover dauerte Die Kurzarbeit unverändert an.

Entlassungen unt> Beftftbs inschränkungm sind in allen Zweigen Der verarbeitenden Sndu- flrie an der Tagesordnung Besonders ungünstig lauten die Berich e der Glas-, Porzellan-, Kera­mischen und Textilindustrie. Auch die Metall­verarbeitung und Die Maschinenindustrie steht im Zeichen einer rasch um sich greifenden Krise, die vor allem auch die elektrotechnische Sndustrie, die bisher noch leidlich beschäftigt war, ersaht. Sn der chemischen Industrie stehen einzelne Bezirke, so vor allem Ludwigshafen und Thüringen, noch im Zeichen einiger mähen befriedigender Beschäs- tigung. Sn der Lederindustrie und den verwauD- ten Branchen ist die Konjunktur fast Durchweg wei­ter abgeflaut. Sm Hvlzgewerbe macht die Krise ebenfalls rasche Fortichrilte. Die Lage des Rah- rungs- und Eenuhmittelgewerbes ist nicht ein­heitlich- Mühlen, Sühwarenfabriken, die Mar­garineindustrie und Die Tabakfabriken Ilagen über schlechten Geschäftsgang, während Die Zuckerraffi­nerien und Konservenfabriken Einstellungen vcn Arbeitskräften vornehmen. Der Ge'chäft-gang im Bekleidungsgewerbe bleibt überwiegend f.au. Am Daumarkte werden Reubauten infolge Mangels an Betriebskapital nur selten in Angriff genom­men. Rach Fertigstellung der begonnenen Bauten wird daher verschiedentlich mit starker Zunahme der Arbeitslosigkeit gerechnet. Dementsprechend stehen auch alte Zweige der Baustoffindustrie im Zeichen rückläufiger Beschäftigung.

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ZerabseK AMeshl jungen ler deutlchen (inem licht ju veMwetge neidete und unten ter Amnestieftage, Msweifungsbesehll toM besorg Hafte und berech rufen Wird- Em - chen Hochverräter ss.«

Wie vor slch.0 Beamten moi setzten Sebicte em sen. Ss ist aus drei die Meldung des , zumal fei Lugst betont wurde Mtäter nicht in Fr Las wichtigste' Aäumungsfra ätschen Vertret' !ollvm London n atens der Fvinzo und eines Kuhha j Frankreich nicht c i gliche und für btt feilschens einschn eemps" m seinem M die Polit )ie militärisch üets. Glaubt man, ftinkreich vvrte 'm vidersinni ^zutreffende 'erlaufen, toti vhwerdeherau erenz sei zulammen les Lachverständig kr Plan ausgefiih O, d. h. als ei d müsse die militc reis auf hören.

SelbstverftäM Mßfvlgerung, dc « militärisch 'soben wecken «i Dawesplan < Niger Deutsch ' Jjwnmg, die di i Flucht, weil sie ^ivvcken ift Jtbar die tatsäch t M und durch st L, * JaHen;

Nundsmand Nnsdiktat hi schmackhaft durften di N Ql8 den - ^dlichuna^ ki^uzosen! - O m Eng. > Acht hk, tew» fr LSp KL

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5% Deutsche ffletd) Sanleibe . 4% Deutsche RelchSan leihe . 3V?/° Deutsche Rcichsanlethe 3% Deutsche Reichsanletde . Deursche Svurprämienanlethe 4% Preußische KousolS - . . 4% Hessen..... .....

SV.% Hessen 3% Hessen...........

Deutsche Wertb. Dollor-Anl. dto. Doll.-Schatz-Anweting.')

4% Boatürten.........

6% Goldmerikau« ......

Berliner Handelsgesellschaft. Commerz- und Prtvat-Bank. Darmst. und Naitonalbank - Deutsche Bank.........

Deutsche BereinSbank .... Disconlo Commandft .... Metallbank...........

Mitteldeutsche Credttbank. . Oesterreichische Lredftaustalt. Westbank............

Bochumer Guß ...... Buderus........

Caro ...........

Deutsch-Luxemburg......

Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpener Bergbau......

Kaliwerke Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln. .... Laurahütte Obcrbedars.......

Phöntr Bergbau Nhetnitahl. Riebeck wiontan ' TelluS Bergbau. ......

Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Lloyd.....

Cheramische Werke Albt» - . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmann......

Anglo-Cont-Guano .... Badische Anilin........

Chemische Mayer Alaptn . . Goldschmidt..........

Griestetmer Electron .... Höchster Farbwerke ..... Holzverkohlung........

Rütgerswerke........

Schetdeanstalt.........

Allg. ElektrizitätS^Sesellschast Bergmann ... Piatnkrastwerke ........ Schudert.........

Siemens & Halske «dlerwerke Kleyer ..... Daimler Motoren. ..... Heyliacnstaedt......... Meguin.............

Frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . . Metallgesell^aft Frankfurt. ^chuhtabrik He^

Sichel .........

Zellstoff Waldhof...... Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . ,

) Dom Aückzahlrrngswert.

Devifenmartt DerliaArcmTftrrt a. M.

(«n Billionen Mark auSgedrückt. BueuoS-StreS, London. Ren» hort Japan, Rio be Janeiro für eine Einheit, Wien und Budapest für 100000 Einheiten, alle« übrige für 100 Etnbettm.» Telegraphische Auszahlung.

(Ohne Gewahr.)

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IWg Wg | spart Kohlen und Gas. Deshalb kocht die Hausfrau mit Vorliebe

Kurzes Kochen swen

slan achte auf den NamenMAGGI und die gelb-rote Packung. m49C

Berkin. 6. Ang.

Amerikanische Noten ....

Belgische Noten .......

Dänffche Noten ...... Englffche Noten ....... Französische Noten ...... Holländische Noten ..... Italienische Noten Norwegische Noten Deutsch-Ocsterr.,al00 Kronen Rumänische Noten......

Schwedische Noten .

Schweizer Noten Spanische Noten Tschechoslowakische Noten .. Ungarische Noten

Die (Srofthandelsirrdexzisfer.

Die auf den Stichtag Des 5. August be­rechnete Grohhandelsindexziffer i>®ä I Statistischen ReichSarnts ist gegenüber dem Stande oom 29. Suli 118,5 um 1 Proz. auf 119,7 ge- liegen. Bon Den Hauptgruppen erhöhten sich I in Der gleichen Zeit Die Lebensrnittel von 108,1 I auf 109,9 vDer um 1,7 Prvz., Davrnr am meisten I Die Gruppen Fette, Zucker, Fleisch unD_ Fisch twn I 123,2 auf 126,7 ober um 2,8 PuvK., wahren-D die I Gr-uppe SnDustriestoffe mit 138 gegen 137,9 im= I gefähr gleich blieb. Sie Snlanittoaren stiegen von I 110,8 auf 112,2 oder um 1,3 Pro-., Die Einfuhr- I waren blieben mit 157,1 fast unverändert. Für Den Durchschnitt Des Monats Suli er­gibt sich gegenüber Dem Vormonat eine Sen - I fung Der GrosthanDelsinDexzisferr von 115,9 auf I auf 115 ober um 0,8 Prvz. Q3an Den Haupte I gruppen fielen Die SnDustriestoffe von 149,6 auf 139,1 ober um 7 Prvz., ebenso Die Einfuhrwaren I von 165 auf 158,3 ober um 4,1 Prvz. Demgegen- I über stiegen in Der gleichen Zeit Die Lebensmittel von 97,9 auf 102,2 ober um 4,4 Prozent, Die Sn» lanDtoaren um 0,3 Pvoz. auf 106,4.

*

* Vorsichtiger Abbau Der Güter- I tarife geglant. Der ftänDige Ausschuß Des I Reichseis«rbahnrates nahm in einer Sitzung, an I Der sich auch Der Reichsverkehrsminister Oe f er beteiligte, nach einer ausgeDehnten Erörterung über Die Finanz-, Tarif- unD Verkehrslage einstimmig eine Entschliehung an, wonach sowohl zur WieDer- belebung Der Gefamtwirtschaft, als auch im Sn- I teresse Der Eisenbahneinnahmen ein sofortiger, je- I Doch vorsichtiger Abbau Der Eisenbahngütertarife .erfvrDerlich erscheine. Es empfehle sich eine baldige wirksame Ermäftigung Der Kohlentarife, eine Er­mäßigung Der übrigen Tarife müsse jedoch in Form, Ausmah und Zeitpunkt von Der finanziellen I Leistungsfähigkeit Der Reichsbahn abhängig ge- I macht werden.

* Schlechter Zigarrenabsatz. Wie DieB. Z." aus Fachkreisen hört, leidet auch Die Deutsche Zigarrenindustrie sehr unter mangelndem Absatz. Viele Hersteller haben Die Hälfte ihrer Arbeiter entlassen müssen. Der Zahlungsein­gang, Der lange Zeit sehr unbefriedigend war, hat sich in letzter Zeit etwas gebessert. Der Zi- garrenhandel, Der sich im Frühjahr beim Ein­kauf stark übernommen hat, tätigt jedoch kaum neue Abschlüsse. Viele Engrvsfirmen, Die wäh­rend Der Snflation aufgeschossen sind, sehen sich zu Zwangsverkäufen genötigt, die Die Preise unter Druck halten. Auch die Sndustrie hat ihre Preise erheblich herabgesetzt, wozu sie durch Die ortgesehte Schwäche Des Rvhtabakmarktes gut in Der Lage ist. Wenn sich Die Preissenkung noch nicht voll ausgewirkt hat, so ist das auf Die be­trächtlichen ßagerbeftänDe teuerer eingekauften I Tabaks zurückzaführen. Mit einiger Sorge ver- ; folgt das Tabakgewerbe Die Verhandlungen in i London, von denen es neue Belastungen be- ürchtet.

* Schmierckger Stand der Sanie­rung beim Stahlwerk Becker. DieKöl­nische Zeitung" erhält aus Kreisen der Gläubiger des Stahlwerks Becker eine Zuschrift, worin u. a. ausgeführt wird, dah die Verhandlungen mit Dem belgischen Koitzern Dugree Marihahe bisher zu feinem Ergebnis geführt haben, jedoch bis jetzt nicht abgeschlossen sind. Das zweite Angebot, das von einem deutschen Draunkohleickvnzern aus- ging und in dem ein Zwangsvergleich mit einer Befriedigung Der Gläubiger bis zu 1000 Mark voll, Darüber 25 Prozent in bar und 15 Prozent in Obligationen vor geschlagen wurde, schetterte daran, dah Die Inhaber der Finanzwechsel im Gesamtbeträge von rund 11 Millionen Mark, auf denen Die Unterschrift des Stahlwerkes Becker, Die äckrcterschrift Der SnDuftrieHen Dankgesellschast und Der Esch weiler-Rat inger Metallwerke stehen, nicht ohne wetteres bei einer Befriedigung in Höhe von 40 Prozent ihre Ansprüche gegen diese beiten anderen Schuldner aufgeben wollen. Die Verhandlungen sind auch hierüber noch nicht ab­geschlossen. Die Verpflichtungen des Werkes aus Finanzakzepten betragen 11 Millionen Mark, wo hänzu noch 5i/2 Millionen Mark an bevorrech­tigten Forderungen und ca. 6 Mill. Mark für Rückstellungen kommen.

* Hanfa-Llohd-Werke A. G., Bre­men. Die G.-V. der Gesellschaft genehmigte die bekannte, dividendenlose Sahresschluftrechnung und entlastete Die Verwaltung. Sn der demnächst zu berufenden a. o. G.-V. wird Die Goldbilanz vor­gelegt werden. Die Lage sei im allgemeinen wenig günstig. Die Steuerlasten, die Rohstvffpreise, Die Arbeitsleistung schränken eine gesunde Produktion noch immer ein; gegenüber der starken Auslands­konkurrenz müsse unbedingt ein Zollschutz durch­gesetzt werden.

Schluh- Kurs

Schluh- Kur»

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voll

19,15

19,25

19,15

19,25

voll

ooll

57,71

57,99

67,71

57,99

voll

voll

68,13

68,47

69,13

68,47

voll

voll

111,52

112,08

111,62

112,08

voll

voll

10,495

10,555

10,495

10,555

voll

voll

18,40

18,50

18.40

18,50

voll

voll

18,685

18,775

18,695

18,775

voll

voll

4,19

4,21

4,19

4^1

voll

voll

22,64

22,76

22,64

22,76

voll

voll

78,80 £6,36

79,20

78,80

79,20

66,64

voll

voll

66,64

66,36

voll

voll

6,92

5,94

5,92

6^4

voll

voll

12,44

12,56

12,44

12,56

voll

voll

5,41

5,43

5.41

5,43

voll

voll

1,885

1,896

1,888

1,895

voll

voll

3,03

3,05

8,03

3,05

voll

voll

1,715

1,725

1,715

1,725

voll

voll

i),40

5,116

0,41

0,40

0,41

voll

voll

6,136

6,115

5,135

11,48

voll

voll

1'1,37

11,43

11,37

voll>voll