s2. Fortsetzung.
(Nachdruck orrboten.)
Stock u.id haue . . . den Kerl, bic
Frau, das
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Gießen (Marburgerstr. 56), den 4. Januar 1924.
Die Beerdigung fand am 3. Januar in der Stille statt.
90c
Wieseck, den 6. Januar 1924.
101D
Bekanntmachung. |
3n unser Handelsregister Abt. A wurde I
vom Sterbehause, Marktstraße 19, aus statt.
98D
bestehenden
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Gießen, den 5. Januar 1924.
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Heuchelheim, 7. Januar 1924.
Die Beerdigung findet Mittwoch, 9. Januar, nachm. ‘/i3 Uhr,
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der Zahlung - hinzugerechnet und miterhoben.
3. Wird die Zahlung nicht binnen 10 Tagen nach der lesung bzw. Rechnungsstellung geleistet, so kann Mahnung Kosten des Zahlungspflichtigen erfolgen.
4. Bei Zahlung im Giro- oder Postscheckverkehr sowie
Banküberweisungen gilt die Zahlung als an dem Tage geleistet, an dem die Gutschriftsanzeige der Bank oder des Postscheckamtes bei dem Werk eingehl.
5. Für Verbraucher, mit denen besondere Verträge abgeschlossen sind, haben vorstehende Zahlungsbedingungen keine Gültigkeit.
Stenograph. - Gesellschaft „Gabelsberger
und Daroeuableilng (L f.)
Wir eröffnen nm Dionalai, d. 15. Jea. 1924, abends 7- Uhr, In der Siadttnaben- schule (Nordanlaaes
Hotel Prinz Earl, öichcit.
Zwei Freunde.
Roman von Wilhelm Hegeler.
mit Dem .Denket aut Dem Arm. SymS, Äamerao, stell dir vvr, ich habe einen Jungen, einen Dengel von drei Qafjren, der schon Papa tagen kann und den ich nie gesehen habe Also wenn ich den sehe, ich — ich brülle jo, als Wenn s auf die Peuses ginge, ilnb der Bengel, der brüllt natürlich auch, wenn ich so auf ihr und feine Mutter lvsstürze. Unö mein oller Schwiegervater — meine Schwiegermutter ist zu H<rus und kocht was Feines, darauf versteht sie sich — mein oller Schwiegervater fragt: „Warum kommst du denn so unpünktlich Herma in?" Das fragt er immer. — So und nicht 'ne Spur anders wird die Sache verlaufen."
.Wir wollens hoffen."
„Denn fchliehlich, wir haben uns doch nicht mit dem Tod fterumgefcrügclt und haben ihn klein gekriegt, damit wir jetzt erft recht in den Dreck geraten. Du hattest — wie oft? — neunmal von Rechts wegen zum Deubel gehen müssen und ich Viermal, und das alles für di: Katz, für weitere Schinderei? Für so gemein halte ich Den lieben Gott nicht."
,Wollen s hofffen."
Der Zug kam nie, und die beiden muhten noch tagelang warten. Aber daran waren sie schließlich gewöhnt. Selbst ihr langer Marsch aus Sibirien bis hierher nach Wolhynien war nicht viel mehr als ein wanderndes Warten gewesen.
Endlich jedoch gelangten sie nach Berlin, und alles, was sie gerüchtw.ise gehört hatten, bestätigte sich hier: der W.ltkrieg war verloren und in Deutschland Resolution.
Die beiden waren traurig, aber nicht minder hungrig, durstig, verfroren und reinlichkeitsbe-
bie bereits einen ausgedehnten ftunbenfreid am Platze nnb im Bezirk hat, ober für bic Crweite rungsniöglichkeit Vorlient. Cüertcn mit näheren Aunaben erbeten an die Aimom'.-Ervedition Ala Hanseniteiit & BoalcrA. «.,(5assel mit.K.L. 195F.
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In tiefem Schmerz:
Die trauernden Hinterbliebenen.
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Danksagung.
Für die zahlreichen Beweise der Liebe und Teilnahme beim Begräbnis meines lieben Mannes, meines guten Vaters, Schwiegervaters und Großvaters Johannes Euler II., Vergolder unseren innigsten Dank. Vielen Dank Herrn Pfarrer Sattler für die trostreichen Worte am Grabe und Herrn C. L. Leib für seinen Nachruf und die rührenden Abschiedsworte.
Wwe. Elisa Euler geb. Thömer Ludwig Reuter und Frau Willi Keller und Frau.
fürTeilbezirke d. Provinz Hessen» Nassau und des FreiitnateS Hessen für den vrovisionSiveisen Berkans einer erprobten, einzig dastehenden, an Geschäfte und Private leicht verkäuflichen technischen Neuheit. 300—600 (»5 =9)1 monatl. Verdienst bei entsprech Rührigkeit n. Bcrkauföerfahr. AnSfnhrl. Bewerb, mit Angabe o. Empfehl, erbet, an Zngenienr A. Schältet, z.,^t Frankinrt Annastr.19.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Carl Zutt.
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1. Zahlungen find in wertbeständigem Geld oder in Papiermark zum jeweiligen Goldmarkkurs des Vortages der Ausnahme möglichst in bar oder in Barschecks auf eine hiesige Bank.an den Zählerableser bzw. an die zuständige Werkskafle zu leisten.
2. Bei Nichtzahlung am Ablesetag kann die Begleichung des Betrages am nächstfolgenden Werktag noch zum Kurs des Tages vor der Aufnahme erfolgen. In den nächsten 4 Werktagen ist die Zahlung ohne Aufschlag, zu dem jeweiligen Kurs des Vortages der Zahlung noch möglich. Bei Ueberschreitung dieser Zahlungsfrist werden vom 6. Werktage nach der Ablesung täglich Verzugszinsen in Höhe der jeweiligen Bankzinsen der fällig gewordenen Summe - gerechnet nach dem Kurs des Vortags
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Vom 8. bis 11. Januar einschl. erteilen Mitglieder des Klubs kostenlos Unterricht im Skilauf fürAnfänger. Treffpunkt an den genannten Tagen mittags 2 Uhr beim Ladengeschäft Kühne, Seltersweg. 01204 Freunde und Gäste willkommen.
Kind, die Schwiegereltern, alle haue ich sie zu Drei. So wahr ich hier ftefc!"
„Das tust du schon nicht, mein Lieber. — Was auch immer geschehen sein mag, deck daran, dast deine Frau auch nur ein Mensch ist. Diel-
Jakob Reuschling V.
Wagnermeister
Alter von 60 Jahren.
trirrfng. Ractzvem sic Ende 'Verlangen gefüllt und sich, wenn auch ein ziemlich räubermäbigeg Zivil verschafft hatten, sahen sie wieder auf einem Dahn Hof und warteten auf einen Zug. Und endlich kam der Augenblick, an den zu denken, von dem zu träumen, den bis in alle Kleinigkeiten sich auszumalen sie feil vier Jahren nicht müb: ge- rr-orden waren: sie betraten den Boden ihrer Heimatstadt.
.Wie ist dir zu Mut!" fragte Alt, der finster, aber zugleich gespannt in der auf dem Bahnsteig gedrängten Me.:g: der Zivilisten und zahlreichen, mit roten Koka».den und Bändchui gzeichneten Soldaten umhersah, als müßte doch einer der Erwarteten sich darunter befinden, obwohl ihm seine Dernunft sagte, das sei ganz unmöglich, da man ihre Telegramme der Ueberlastung wegen gar nicht angenommen hatte.
.Gut ist mir zu Mut!" erwiderte Hans. „Gut. Tenn die eine Hoffnung hat sich nun d>ch erfüllt, an der wir Gott weist wie oft verzweifelten: wir sind wieder zu Haus."
„Das sind wir. Za. Aber es kann doch auch anders kommen, als wir u.rs das ausgemalt herben. Ich will nichts Böses gegen meine Frau sagen. Aber wir waren doch erst ein halbes Hahr verheiratet, und sie ist jung und hübsch und . . . Weiber sind Weiber. O Gott verdamm mich, Hans, wenn das passiert ist — ich nehme meinen
Zungeö Mädel. AZ alt, evana., wünscht . bic Bekanntschaft eines neuen, jungen Herrn in sicherer Stellung u. mit gut.
Charakter zw. spät. Heirat kennen au lernen. Schriftliche Ang. rnögl. inst Bild, welch, zurückgefandt luirb um. 012069 an den Gieß. An*. erbet.
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im Alter von 4 Monaten infolge eines Ungüc ks- falles zu sich in die Ewigkeit abzurufen.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Familie Adolf Jung Familie Philipp Jung XVI. Familie Chr. Scheid III.
Klein-Linden, Großen-Buseck, den 7. Januar 1924.
Die Beerdigung findet Dienstag, 8. Januar, nachm. 3 Uhr, vom Sterbehaus, Kirchstr. 14, aus statt. 013106
fließt)
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eingetragen: Am 22. Dezember 1923 die Firma Franz Neumeier Wwe., Gießen. Inhaberin ist die Franz Neumeier Wwe., Marie geb. Schäfer in Gießen. Der Betty Neumeier in Gießen ist Prokura erteilt.
Am 3. Januar 1924 a) bezüglich der Firma Carl Fix, Gießen: Die Firma ist erloschen, b) Bezüglich der Firma Lahnkalk. und Marmor-Industrie August Gabriel jr., Gießen: Die Firma ist erloschen.
Desgleichen wurde eingetragen in Abt. B: Am 28. Dezember 1923 bezüglich der Darm- städter Nationalbank Kommanditgesellschaft auf 2lktien, Zweigniederlassung Gießen: Dr. Hjalmar Schacht ist als persönlich haftender Gesellschafter ausgeschieden.
Gießen, den 4. Januar 1924. 108B
Hessisches Amtsgericht.
WUMM für Damen u.Herren 1 in der (tzabelsberg. I Stenographie, lln» I tcrTidn6nelbeln»ehL | Lehrmittel 10 (tzold^ | mark. Anmeldungen ' an Herrn Fiedel 1 Balken, t^oetbe- strane 48I.od. ;n Beginn desUnterricbtS. Beginn des Tittar I furfet- Heitei d. 14., 7'/,llbr, des Fortbil- dnngr-kurku - Diene- tag dea 16., 8' Jlbr, MtebcfdtTiit DTitfwoeh d. IS. Jan.. 7' , Uhr.
6$ Ifi Sie WWe Ml, die Lose zu der am 18. und 19. Januar stattfindenden werlbLstündigenKlassen-
,Hans, was denkst du nun über die Zukunft?" fragte er.
«Richts Besoadeves eigentlich. Ich dachte, ob wir nicht alles, was anr durchgzmacht haben, vielleicht nur darum durch^emacht haben, damit nun das Schwerste und Schlimmste kommt."
^Herzlichen Glückwunsch!" — Das frohe Funkeln der schwarze-r Augen erlosch plötzlich in 2Ht, und die zu Asche zerbröckelten Züge schirnen einem alten Manne gehören. , Ich danke!" murmelte er. ,Da könnten wir uns doch lieber gleich aufhängen."
»Tut man doch nicht."
„Hab braucht's auch nicht! Gs kann ja auch ganz anders kommen. Hnb dann — Mensch, vergißt du berm ganz, daß wir eine Zigarre habm? Eure richtige Tabakszigarrc! Dee stecken wir nachher im Zug an. Wie sollen wir sie rauchen? Trst du die Hälfte und barm ich die Hälfte? Oder Zug um Zug?"
Hans lächelte, und sein Unmut war plötzlich bezwungen.
„3d; denke, erst einmal jeder ein paar Zuge, damit ee auf den Geschmack kommt, und dann Zug um Zug."
„So wird's gemacht! ilnb dabei stellen wir uns vor, wie bi? ganze Sache verläuft, älnd ich sage dir, sie wird einfach großartig. Dich erwartet deine Braut und deine Mutter, ilnb mich — na, einfach die ganze Kavalkade Meine Frau
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,Hör blob auf! Erinnere mich jetzt dar« nicht!"
Jeder fernen Gedanken nachhängend, gingen sie die Straße hinunter Zn einem Laden kaufte Hans einige Karten, auf die er seine.t Damen schrieb. Als sie ober dann der Kreuzung sich näherten, wo ihre Wege sich trennten, schob AU seinen Arm unter den des Freundes und sagte, seine Schritte verlangsamend:
..Du, Hans, wir hoben doch nun drei Jahre zusammen gelebt, man kann wvbl sagen, wie Bruder und Bruder, fast tote ein Ehepaar Nun müssen wir uns ja wohl irgendwie trennen. Aber, nicht wahr, ganz auseinanderkvmmen wollen wir nicht?"
.Soviel an mir liegt, nicht. Denn — ich muh es dir sagen: dah ich dich getroffen habe, einen treuen und gütigen Menschen wie dich einen Menschen, der die schönste (Skibe befity, den anderen reicher, freier unb tdbftbeäxibtcr zu machen, das betrachte ich als ein unverlierbares G>ut für mein Leben, ilnb was jetzt auch kommen mag, ganz schwarz kann's nich werden, da ei Mcnkchm tote dich gibt.“
»Das hast du gut gesagt," erwiderte Alt mit einem Mal fröhlich. ,Das hast du einfach glänzend gesagt! So was läßt sich eben nur sagen Malen kann man das nicht. -- Aber da wir uns also nicht trennen wollen, soltten wir gleich heute ein Wiedersehen ausmachen. WiL's auch ablau ren mag, tot oder lebendig — auf alle^Fälte treffen wir uns noch."
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