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emsiMü» awWSr. 3» «yver OT W «B eoqagr etwas NMhMLa^eu, da öte PveDe sich für ano> rikanische Ware, tote oben erwähnt, an&erorfenb» sich stark erhöht haben.

Die Erntscrussühten in DeMHKrnd Waben günstig. Die Roggenerute ist bereits zum Teil unter Dach Gerste und Hafer werden geschnitten und versprechen, gute ErutetrÄtterung voraus­gesetzt beste Quosität. H. W.

.*

Frankfurter Dorfe.

Frankfurt a. M.» 5. Aug. (Eigener Draht- bericht desGieheuer Anzeigers".) Tendenz: Hausse in der Anleihe, Aktien fest. Die Hauffo- betoegimg des heimischen Anleihemarktes nahm heute Formen an, die die lebhaftesten Tage der Inflationszeit übertrafen. Getragen von einem besonderen Optimismus in der Aufioertungsfrage und gefordert durch die eingetretene Erleichterung ant Geldmarkt sah sich die Spekulation aller Schranken ledig und warf sich mit aller Wucht auf den Anleihemarkt, der die Haupttätigkeit an der Börse in Anspruch nahm und damit neue unglaubliche Steigerungen zu verzeichnen hatte. Das lebhafte Treiben wurde weiter gefördert durch Käufe der Danken des Auslandes und auch des Privatpubsikums, wahrend sich die Verkäufer zurückhaltend verhielten. Die Nachfrage war über­aus stürmisch, so dah die Kurse der einzelnen Werte sich meistens um hunderte von Prozent er­höhten, nicht tote sonst üblich nur um einige Prozent. 3n vielen Fällen haben sich die Kurse gegenüber ihrem gestrigen Stand nahezu ver­doppelt. Auch die anberen bundesstaatlichen An­leihen wurden in die Hausse mit hineingezogen und wurden gleichfalls lebhaft begehrt. Die Stei­gerungen setzten sich von Minute zu Minute in intoernrtnberter Kraft fort. Die Zins­sätze am Geldmarkt sind unverändert. Tägsiches Geld 5/ic pro Mille, Monatsgeld 13L bis iy2 Prozent. 3m Devisenverkehr setzte sich die Hausse des Pfundes weiter fort. 3m älsancen- handel nannte man heute früh einen Kurs von 4,46 Dollar für das englische Pfund. Der Pa­riser Frank bfieb ziemlich fest. Die Pfundparftät ging auf 83V4 bis 833/d Frank, die Dollarparitat auf 18,66 Frank zurück. Die Mark ist unver­ändert. Am Aktienmarkt war das Geschäft ziem­lich ruhig. Die Stimmung war fest, vereinzelte Gewinnsicherungen machten ftch geltend. Der Ein­heftsmarkt der 3ndustriepapiere lag fest. Auslän­dische Renten zogen werter an. 3m Foeiverkehr hörte man von höheren Kursen: Api 4,12, Decker- Stahl l7/8, Benz 45/p, Petroleum 15,25, Growag 0,240. 3m weiteren Verlauf setzten sich die Stei­gerungen am Anleihemarkt im scharfen Tempo fort, während der Aktienmarkt ruhig blieb.

Berliner Börse.

Berlin, 5 Aug. (Drahtbericht des »Gietz. Anz.".) Die Aufwertungsbewegung am Anleihe­markt machte heute starke Fortschritte. Die Situa­tion war durch völligen CZRangel irgendwelchen Angebotes gekennzeichnet. Die bei den Bauten vorliegenden größeren Kaufaufträge für Anleihen aller Art dürften zum groben Teil unerledigt bleiben. Besonders stark konzentrierte sich das 3n» teieffe der Börse auf den Warft der Kriegsan­leihen, der Zy.prozentigen preußischen Konsols, der Zwangsanteihen und der Schulzgebietsanleihen. Die Kürstreibereien am Anleihemarkt, von der natürlich auch Provinzial- mb Sftcktanleihen pro- fiti eiten, geht in der Hauptsache doch von der sogenannten kleinen Spekulation aus, die Gvoh- baiften treten höchstens als Vermittler auf. Die heute in London beginnenden Verhandlungen mit den deutschen DÄegterten dürsten nach Ansicht der Börse noch im Laufe dieser Woche zu einem posiüveu Ergebnis sichren. Unter diesen Um­ständen hält die SpeLrlation zurück. Rückkäufe und Deckungen und andere wirtschaftliche Momente treten augenblicklich hinter der Aufwertungsfrage und den politischen Gesichtspunkten zurück. Die Geldmarktlage ist unverändert. Tägliches Geld ist mit y2 bis 3/4 pro Mtlle zu ihaben. 3m De­visenverkehr bewahrten das englische Pfund und der Pariser Frank ihre feste Haltung.

Dörfrnkms«.

10,37

12,75

11 78

17,75

11,70

4,25

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16 14,90

16,50

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1,15 13,25 16,50 14,SO Z

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11,28 3,95

11,12

13 50,50 50,75

62 11,60 16,75

10,26 29,23 24,75

37,5

2,2 25,78

10,75

3,90 8.95

9,50 15,25

36,50

43,50

1,78 3,1

13

26,25 6,50

26,75

5,9 8,60 9,70 0,4

11,50

16 2,20 0,443 0,3

27,13

6,30

9,20

15,20

35,25

42,25

1,90

3,40

10,75 17,40

13,25

14,60

14,25

15,25

2,25 0,475

0,4 46,90 11,48

13

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61 10,50 15,90 7,25 10,75

29 23,6

38

12,5 40,25 29,60

6 8,70

10

10,40

29,75

24,75

37

2,2

27,62

6,20

10,25

40

27,13

5,9

8,5

10,13

12

15,28

0,75

1,1

13,8

1,8

13,9

13,25

14,65

7,40

14,75 16

9,60 15

9,25

36 43

1,80

3,20 3

12,8

0,628 1

14

1,70 2,9 6il

3,95

2,30 0,425

0,4

48 11,5 13,25 49,75

61

61,50 10,75 16,80

7,13

10 29,90 24,75 37,65

29,75

5,75 8,50

9,75

0,450

12 15

2,30 0,470

0,3

3,5

9,8 17,75

03

1,75

3,5

10,80

*) Dom Rückzahlungswert.

Devisenmarkt DerN«Frankfurt a. M.

Billionen Mark anSged rückt. Boenor-Aire«, Loudon, Nea» , Japan, Rio be Janeiro für eine Einheit, Wien and xrpest fär 100000 Emheiten, alles übrige für 100 Einheiten.)

Telegraphische Auszahlung.

4% Zolltürke« 5°/e Toldmeftkaner Berliner Handelsgesellschaft. Commerz- und Pttvat-Bank. Darm», und Nationalbank . Deutsche Bank.........

Deutsche Beretnsbank . . . . TiSconlo Commandtt . . . . Mctallbank...........

Mitteldeutsche Creditbank. . Oesterretchtsche Creditanstalt. - Westbank............

Bochumer Gaß Buderus .......... Caro....... ......

Deutsck-Luxembnrg......

Gelsenkirchener Bergwerke. . Larvener Bergbau Kaliwerke Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln..... Laurahütte Oberbedarf

:::::::

Riebeck Niontan........ Tellus Bergbau .....

Kurg°Amerika Paket. . . remfcher Lloyd.....

Cheramtsche Werke Albi« . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmann......

Anglo-Cont-Suano ..... Badische Anilin Chemische Mayer Alapstt . . Goldschmidt . Griesl etmer Electron .... Höchster Farbwerke Holzverkohlung.....

Rütgerswerke......

Scheideanstalt.........

Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann...........

Mainkraftwerke

Schlickert......

Siemens X- Halske

Adlerwrrke Kleyer ......

Daimler Motoren. .....

Frankfurter Armaturen . .

Konservenfabrik Braun . .

Schuhfabrik Herz ....

Sichel.....

Zellstoff Taldhof Zuckerfabrik Frankenthal . Zuckerfabrik Waghäusel . .

5it Billionen Prozent

ssrankfurl a. M.

Berlin

Schllltz. Kur»

Schluh» Kurs

Schlich. Kur,

Schluß, flur»

Datum:

5. 8.

4. 6.

6.6.

6% Deutsch« RetchSauleche . 4°/° Deutsch« NrtchS cm leihe .

Deutsche Rcichsaüleihe 3% Deutsche ReichSanleibe . Deutzche SparprcunteuauÄbe 4®/o Preoßtsche KousolS . . . 4% Heffeo...........

MK:ffff..........

8% Hefien...........

Deugche Wertb. Dollar-Anl. dto. Doll.-Schatz-Amreisug.')

0,425 i.1ds je

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0,425 1,300

1,3

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81,7

0,700

1,800 1,550

1,800

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1,4 1

4,2

82

4. Aug.

5. Aug.

Repart.

El^llche

Amtlich, Geld

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4.

5.

Amst.-Rott.

160,80

161,60

161,69

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19,90

19,15

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67,16

57,44

57,71

57,89

voll

voll

Kopenhagen

67,83

63,17

68,13

68,47

112,08

voll

voll

Stockholm . VelfingforS. Italien. . . Bonbon. . .

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111,62

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Schwetz . .

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Spanien . . Wien In

03,88

66,14

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voll

voll

Deft abgefi.

5,92

6,94

6,92

voll

voll

Prag ... Lndapest. . Bnrn.-Mres

12,45

12,61

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6,41

voll

voll

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6,43

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voll

voll

1.875

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1^95

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voll

Bulgarien

3,03

8,05

3,03

3,05

voll

voll

Japan . . .

1,715

1,725

1,715

1,725

voll

voll

Kto de 9<m.

0,385 6,32

0,40

0,41

voll

voll

Belgrad . .

5,04

5,116

6,135

voll

voll

Lissabon . .

11,27

11,33

11,37

11,43

voll

voll

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WilhelmDöpp, Liquidator

Alten-Buseck, den 4. August 1924.

Bekanntmachung.

Der Rindviehversicherungsverein I zu AltenBuseck gilt lt. Beschluß vom 5. März 1924 als aufgelöst. Die Gläubiger wollen

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dnrchgenagt. 3mnitten eines Haufens Holzspäne ruht sie mm und streckt alle Viere von sich.

L^crch eine solche Kleinigkeit darf man sich ober nicht stören lassen. Derrn davon abgesehen, ist es sehr schön hier oben. Das Fliegerlager scheint inmitten eines unergründlichen Sumpfes errichtet zu sein. Ab und zu kommt die Sonne sogar einen Augenblick zum Vorschein. Melodisch trommelt der Regen ans Fenster und ein an» genehmer Wind pfeift durch die Fugen. Dichte Aebel schliehen das Lager nach allen Seiten von unberufenen Spähertticken ab. Wenn jetzt unser

bereits Breslauer und Raumburger Flugzeuge angekommen. Geflogen ist bis jetzt aller»

v»d viel Rdchwvaten bestehenden Essens vertilgen. Danach ftahe ich mein Lager etwas wohnlich her- MrichftLN. Beim Oeffnen iter Schublade des Tisch­chens entdecke ich eine Maus, die, Gott allein wech, aus welchem Grunde, sich dahin verirrt hat ünd anscheinend eines elenden Hungertodes ge-

von 2 431 769 Doppelzentner ansichrt. Es ist selbst- verstänkÄch, dah eine ganze Reihe von Mühlen Ehren Betrieb infolge drefes enormen Imports

Wirtschaft.

Vom Getreidemarkt.

Beherrscht wird der Wektgetreiöemarkt immer iwch von der sich, wenn auch in langsamerem Tempo fortsetzenden amerikanischen Hausse. Als Vorwand hierzu dient die voraussichtlich schlechte Ernte in Kanada man schätzt nur 50 Proz. der Ernte des Dorjahves, die von der amerika­nischen Spekulation arsgenützt wird. Don anderer Seite dagegen wird die nordamerckanrsche Ernte günstig eingeschätzt: namentlich für Frühjahrs- Weiden haben sich die Zahlen fett dem Vormonat recht erheblich verbessert. Infolgedessen hält das Wisittauen gegen die Machenschaften der Speki- tathm weiter an, und die Weizenkä ife in Ame­rika, namentlich die von englischer Seite, haben eine erhebliche Einschränkung erfahren.

Immerhin hat die amerckanrsche Weizenhausse ein verstärftes Interesse für deutsches Getreide am Weltmärkte zur Folge. Die Nachfrage ver­wehrte sich nicht unbedeutend und brachte eine Pretdfteigerung von ca. 10 Mark pro Tonite mit sich Auch das Roggengeschäft konnte an den deutschen Märkten eine Belebung erfahren. Die amerikanischen Roggenpreise sind in letzter Zeit stark erhöht worden, da man drüben darauf rechnet, dach infolge der russischen Mißernte die Anforderungen von amerikanischem Roggen sich bedeutend steigern dürsten. Die verstärtte Rach­frage aus dem Aaslande nach deutschem Roggen brachte an den heimischen Roggen Märkten eine Preiserhöhung um ca. 11 Mark pro Tonne mit sich Gegen Ende der- verflossenen Woche war tedvch ein Rachlassen, wohl infolge der erhöhten Preise, zu verzeichnen.

Die russischen Ernteaussichten sind, wie ine letzten Meldungen aus RuHland beweisen, recht ungünstig. Trotz aller Dementis scheint man doch vor einer Hungersnot in einzelnen Distriktes der Sowjet-Republik za stehen, (jedenfalls dürfte die amerikanische Annahme, dah in diesem Jahre der russische Export nur eine geringe Rolle spielen wftÄ, nicht ganz unrichtig fern. Aus ver- grmgener Ernte find auf Grund schon vorhandener Kontrakte nach Beilegung des deutsch-rassischen Zwischenfalles wiederum einige Posten Gerste und Doggen nach Deutschland geliefert worden. Doch war die Menge gering, und von neuen Kontrakten tH wenig zu Höven. i

Ein bezeichnendes Licht auf die enorme Ein- fuhr in den ersten fünf Monaten dieses Jahres

Schottener Sommermarkt.

Schotten, 4. Aug. Der heutige Som­mermarkt war mit Pferden und Fohlen recht gut beschickt. Verlangt wurden für Fohlen 400500 Mk., bezahlt 150200 Mk. und höher, für Pferde 500, 600, 800, 1500 Mk.: für ein Ge­spann schwerer belgischer Pferde wurden 3000 Mk. gefordert. Auftrieb in Ochsen gering, Kühe waren annähernd 400 Stück zu Markt gebracht Preise je nach Qualität, 280, 300, 400 Ml. und höher. Der Handel war schleppend, entsprechend der Geldknappheit. Die Preise waren im allge­meinen etwas niedriger als auf dem^Tllrichsteft«! Jakobimarkt.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M, 5. Aug. (Drahtbericht desGiesi. Anz.") Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 20,50 bis 21, Roggen, inländ. 17 75 bis 18, Sommergerste für Brauzwecke 18,50 bis 19, Hafer, inländ. 18 bis 18,50, Mais (gelb) 17,30 bis 17,50, Weizenmehl, inländ. Spezral 0 31,75- bis 33, Roggenmehl 26 bis 26,50, Weizen- und Roggenkleie 10,50 bis 11 Mk.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 5. Aug. Die Stimmung am Ge­treidemarkt hat sich weiter gefestigt, wenn auch nach wie vor die Tlmsatztätigkeft fernen grobem Umfang anzunehmen vermag. Es notierten: Wei­zen, märt. 188 bis 193, Roggen, märt 140 bis 147. Gerste, märt. 172 bis 182, Gerste, neue 166 bis 174, Hafer, märt 155 bis 164, Raps 280 bis 285. Leinsaat 390 bis 395, Weizenmehl 25,25 bis 28,25, Roggenmehl 21,25 bis 23,50, Weizenkleie 10,50, RoggeikKeie 10,20 bis 10,40, Biktoriaerbsen 22 bis 24, kleine Erbsen 15,50 bis 17, Futtererbsen 14 bis 15, Peluschken 14, Ackerbohnen 13 bis 15, Wicken 14 bis 15, Lupinen, gelb 17 bis 18, Raps­kuchen 11.50, Leinkuchen 20 bis 21, Trockenschnftteln 9,40 bis 9,60, Kartoffelflocken 23 bis 24,40.

Berlin, 5. Aug.

Geld

Briet

Repart. VT

Amerikanische Noten ..... Belgische Noten........ Dänische Noten........

4,19

20,15

67,98

18,64

22,69

161,30

4,21 20,25 68,32 16.74 22,81

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Sa

Englische Noten........

Französische Noten ......

Holländische Noten ......

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Jtolienische Noten......

Norwegische Noten......

Deutsch-Oestcrr., ä 100 Kronen Rumänische Noten ......

18,38

18,48

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57,66

57,94

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6,93

5,95

voll

Schwedische Noten......

Schweizer Noten.......

Spanische Noten.......

111,22

78,80 46,11

111,83

79,20 50,39

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Tschechoslowakische Noten . .

12,43

12,49

voll

Ungarische Noten......

5,32

5,34

voll

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