Einzelbild herunterladen

®in Roman mrs hem 21. Jahrhundert von HanS Dominik.

SL. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)

Ss war kein Zweifel. Da stand er. der Journalist Fox, fctn er tot geglaubt, d?rn er den Tod gewünscht hat!«. Der Freund Ifc.rboalldts. Auf der Rednertribüne stano ec und sprach als erster Diskussionsreiner gegen Iofual- Borden.

Collin ^arneron hörte nicht auf die klugen, tlingonjCTi Worte, mit denen Wellington Fox jetzt dem Redner des Tages in die Parade fuhr. Er sah nur die berhadte Gestalt fernes Feind-es.

Seine Gedanken überstürzten sich Wie kam Fox hierher?... Wo war Maria?... Wer hatte die Gefangenen befreit und gerettet?

Mit hahverzerrten Mie.e r starrte er auf die festen, gesunden Züge seines Gegners. In dieser Sekunde wurde sein Verdacht zur Gewißheit.

Gr senkte den Kops, als fcobe ihn ein schwerer Schlag getroffen. Die Plane des Regenten... die schwarze Sache... Mana ... alles, wofür er gekämpft hatte, schien chrn bedroht ... verloren.

Dann straffte er sich Eine mahlose Wut tobte in ihn. Mit einem kurzen Augenblinken rief er den Führer des schwarzen Schutztrupps zu sich Ein paar leise geflüsterte Worte.

Ihre Wirkung zeigte sich bald. Bei der nächsten scharfen Wendung, die Wellington Fox gebvauchre, brach der Grgensturm u>=. popleta,e und schreiende Protestrufe erschollen von allen Seiten. Eine Masse Schwarzer ballte sich plötz­lich um die Rednertribüne zusammen. Es war

war: 'jzutn wvure Den Redner mit Oetoou von der Tribüne reiben.

Voch sprach Wellington Fox unbeirrt weiter, obschon seine Worte ftcum noch von den Rächslen gehört wurden. Ein Trinkglas, das dicht an feinem Kr'pf vorbei flog, gab das Signal zum allge­meinen Angriff.

De^Nednec war in höchster Gefahr. Da brach Plötzlich aus einer anderen ®ie ein Keil . . . ein Meitzer Stotzlrupp durch. Roch ehe die Schwar­zen an ihn hrr.rnko.mten, war Wellington Fox von fc'nigcn, kräftigen Gestalten umringt, die alle das Abzeichen des Weihen Ordens trugen.

Minutenlang preßten die Paröelen gegen- einand.r. Don beiden Seiten flogen wüste Schimpf­reden. Wer wurde mit Tätlichkeiten beginnen?

Collin Cameron hatte sich halb bewustt von der Strömung mitreist.n lassen. Rur wenige Schritte trennten ihn von feinem Gegner. Sie Hände d:r beiden Männer wa.ea in der drängen­de i und w^g ndrn Maife s.stgeprestt. Das Auge W-e'.liugto.i Fox' z?igtr k.äw: U-eb-wraschung. Er hielt den Wutblick.n Coll.n Camerons mit lächeln­den Gleichmut stand. 2n bi »fern Moment gelang c3 b.T Dersammlungsleilung. rechts und links die Saaltüren zu öffnen und die fendlichen Par­teien langsam auseinandrrzudräng^TN.

Kaum fühlte Wttlingt-m Fox di: Hände frei, als er Collin Cameron Höch ft vergnüglich zuwinkte.

Aus W'edersehen cm andermal, M. Came­ron. Die Gelegen^it war diesmal nicht günstig, um Ihnen von Karakorum und seinen Gästen zu erzählen. Ihre zw.yellos berechtigte Rerigierde wird bald befriebigt toerben . .

Otmm wurde Die Entfernung zwlsche-n oen Gegnern gröber, aber Wellington Fox verfügte über genügende Stimmkraft.

«... Allen D teiligtcn geht es austrrordent- lich wohl . . . D.e Rechnung wird b.g ich^n leer- Ivn . . . Wir wissen alle, was wir Ih.ven schuldig sind. . .M

Einen Augenblick war Collin Cameron ht starker Versuchung, ehre Kugel ri der lachenden Mund zu fd)iuc i. Er bezwang sich. Seine Lippen blieben ^cschlofsrn. Mit einem Bick voll Hatz und Racysucht wandte er sich ab.

Vom Pamir bis zum Altai und westwärts bis zum Uralgcbirge brach es fast gleichzeitig los. Die alten Herren des La ibes, die Kirgisen, rüttel- -er an ihrem Joch. Verdrängt von den alten Stätten ihrer Kultur, verdrä-npi von dem Lands und den Wcidcn ihrer D-rfahren, hatten sie, seit das Siedlungswerk best-and. teils den Siadlerm als ilnfc-Je gedient, teils waren si: in unzugäng­liche. unwirtlich? ©eg^.t^i entwichen, wo sie ein fre.es. aber erbärmliches S.:;cln führten.

Dom Osten war der Ruf zu ihnen gedrungen. He'schend und versprechend. In jahrelanger Ar­beit hatte die geheime Iccedenta die Saat reifen lassen.

Jetzt stürmten sie los. . . berauscht vom Drange, ihr Geschick zu bessern. . . ihre alte Freiheit wirdei-zngewi nien. . . Die F.emken zu ve jagen. Hoffen) auch auf die starke Hond im Osten.

Der erste Angriff ging gegen die technischen Anlagen. Hier wurden Kanäle zerstört und Schleusen geöf.net... dort Staudämme gesprengt

. . Dort Drücken mttermtmert und Wege artaang» bar gemacht. GS fing als eine planmäßige Sabo­tage an.

Aber als die ersten Rachrichten kamen, bah auch Dynoth.-rmlager der Kompagnie zum Dren- r>.'N gebracht waren, da w-astte man, dc»tz es mehr als S.ckwtaZe... dast es Aufruhr... Krieg war.

S'a: Siedler grif.en zu ih.en DrrteidigungS- mittcln. Die Poliz itrup.en waren Tag und Rächt mobil. Wo sie binfam m, schafften sie Ordnung. Spbald sie den Rücken ke'-Nen, ging es wieder los.

Im jahrelangen Verkehr mit den Siedlern: hatten die K:rgifon vi.'l gelernt. Haler den tech­nischen Arbeitern waren anstellige Kirgisen In Mengr.x Die faiimten die Anlagen und ihre De- deutung nur allzu gut. Wu.t n nicht nur, wie man tr.cfe richtig zu bedien-:i habe, sondern auch» wie man sie am besten ruinie.on könne.

ülnd es blrrb nicht bei dir en Zerstörungs- ak en ci.T3?ln:-r. Es tarn ?.ur regckrchten Banden- bildung m den Gr.nzzcb e en. Ti? Ausrüstung und Orgailisa'io.n wa. dabei berartig, datz die fremde ülnter-stützang außer allem Zweifel war.

Sogar Flugzeuge standen den Banden zur Verfügung. Von d.n Grenzgebttgen her stießen sie zur Rachlzcit weit in das Siedlungsgebiet vor. richteten hier allerlei Schaden an und waren bei '^*:Va.c :flraucn £Dlc^8r i-L fchwun-don.

Kurz nach Sonnenaufgang fam^ber vow Daran von Löwen g.fahrt? Kompagnielreuzer in das ob.-re Amuial. Hier befanden fich gewaltige Stauanlagen, die das überreichlich, von den 2llpe§ lommenbe Wasser auf singen und in einem grob- artigen Kanalsystem über das Siedlungslr»w im alten Turüu.n.ngrb'et vewr.Itca.

(Fortsetzung folgt)

ffV aiterfmät öm»

vehördiiche Anzeigen

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt.^ wurde eingetragen: Am 22. Mär, 1924 bezüg­lich der Firma Ludwig Feige, (Ziehen: Das Geschäft ist unter ülebernahme der hn Betrieb begründeten Forderungen und Verbind'ichLeiien ab 1. März 1924 aus Ludwig Feige in Gietzen übergegan­gen. Die Prokura des Ludwig Feige ist erloschen. Der Ludwig Feige Ehefrau, Margarete geb. Christmann in Gietzen ist Prokura erteilt. Am 26. März 1924: a) Die Firma Radio-Gesellschaft Dipl.- Ing. W. Brinkmann & Comp., Gietzen. Gesellschafter sind: Diplom-Ingenieur Wilhelm Bl-inkmann, Ingenieur Willy Pcketsch, Kaufmann Ernst Brinkmann, sämtlich in Gietzen. Die offene Handels- geUllf-chast hat am 1. Iamurr 1924 be­gonnen. b) Die Firma Hermann Weicker L Co., Gietzen. Gesellschafter sind: Hermann Weicker und Ludwig Decker, beide Kaufleute zu Gietzen. Die offene HandelZgese.lfchaft hat am 1.März 1924 begonnen, c) Bezüglich der Firma Heinrich Hansel, Gietzen: Die seitherige ^itmeninfraberin ist verstorben. Die Firma ist somit auf Grund gesetzlicher Erbfolge auf die Carl Lohfinr Ehefrau, Lina geb. Hansel in Franksurt a. M. als Alleininhaberin über gegangen.

Gietzen, den 31. März 1924. 25436

Hessisches Amtsgericht.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bezüglich der Firma Oberhessische Elektrizitäts-Gesellschaft mit befchränlter Haftung in Gietzen eingetragen: Willi Dierig ist als Geschäftsführer ausge­schieden. Dem Regierungsbaurat a. D. Emil von Reuenstein in Mannheim ist Prokura erteilt derart, datz er in Ge­meinschaft mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen die Firma vertreten und zeichnen kann.

Gietzen, den 28. März 1924. 2544B

Hessisches Amtsgericht.

Nutzholz-Submission.

Die Gemeinde Lumda verkauft im Wege schriftlichen Angebots folgendes Stammholz.

i a) Fichtenstämme:

4. Klasse 2 Sük - 1,89 Fstm.

5a Klasse 7 S ück = 4,02 Fstm.

5b Klaffe 37 Q:üi = 11,40 Fstm.

b) Kiefernstämm?:

3.'Klasse 1 öüf = 063 Fstm.

4. Klasse 4 Stück - 2,59 Fstm. ^.5. Klasse 3 3.ÜI = 4 42 Fstm. FrchlVgrubenholz 31 Stück = 3,39 Fstm. Kieserngrudenhol; 203 Si. 51 93 Fstm. Derbstangen Fich. 2 ÄI. 8 St.=028 Frn.

Angebote sind spätestens biZ Dienstag, den 8. Avril l. I., nachmittags 2 IHfr, bei der Bürgermeisterei pro Fstm. in Goldmark getrennt nach Sortiment und Klassen, mit der Aufschrift Holzsub­mission" einzureichen, wo cnschlietzend die Eröffnung stattfindet. Sie Bedin­gungen werde-a vor der Eröfknung be- iianntgegebeTi. Das Holz ist Uit Rinde gemessen. 2534D

Lumda, dm 1. April 1924.

Bürgermeisterei ßuuba

Schultheih. '

llsnkntsverfahren.

üleber das Vermögen der Firma Hessische S t e i n b r u chs-Akt i en° gesellschaft in Gietzen wird heute am 1. April 1924, vormittags 11 ülhr, das Konkursverfahren eröffnet.

Der Kaufmann Ludwig Althoff in Gietzen, Walltorstrahe wird zum Kon­kursverwalter ernannt.

Konkursforderungen sind bis zum 20. April 1924 bei dem Gerichte anzu­melden.

Es wird zur Beschlußfassung über die Beibehaltung des ernannten ober die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Destcl.ung eines G.aabigeraus- schustes und eintretenden Falls über die in § 132 der Konkursordaung bezeich­neten Gegenstände und zur Prösung der angemeldeten Forderungen auf Montag, den 23. April 1924, vormittags 10*/2 ülhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer 103, Termin an beraumt.

2111 en Personen, welche eine zur Kon­kursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas schuldig sind, wird auf gegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpf'ich ung ousevlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sach: abgesonderte Befriedigung in An­spruch nehmen, dem Konlursverwaller bis zum 20. April 1924 Anzeige zu machen. 2542B

Hessisches Amtsgericht in Gietzen.

Der Voranschlag für 1924 liegt vom Freitag, den 4. ds. Mts. ab eine Woche auf dem Amtszimmer des Bürgermeisters offen. Einwendungen können während dieser Zeit schriftlich oder zu Protokoll erhoben werden. Zu der befchloffenen Umlage haben auch die Ausmärker bei- zulragen. 25540

Reiskirchen, den 3. April 1924.

. Bürgermeisterei Reiskirchen.

____________Schomber.____________

Hoizsubmission.

Vie (Berne nde Climbach verkauft im Wege fd)rifilid)tn Angebots folgendes Stammholz.

Krefernstämme

4. Klasse 6 Stück 4,26 Festmeter,

5. Klasse 238 Stück. ca. 52 Festmeter.

Die Angebote sind pro Festmeter in Goldmork, getrennt nach Klassen, mit der Aufschrifttzolzsubmifsion" bis Freitag, den 4. April L Je., nachmittags 3 Uhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzu­reichen, wo die (Eröffnung ftattfindet Die Bedingungen werden vor Oiffnung der Angebote bekannt gegeben.

Climbach, den 31. März 1924.

Hessische Bürgermeisterei Climbach.

____Stein.__________24701)

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeuide Odenhausen für 1924 liegt vom Domrerstag, den 3. April 1921 ab eine Woche auf dem Amtszimmer der Bür­germeisterei zur Ei isityt offen. Einwen­dungen können während dieser Zeit schriftlich oder münd'ich erhoben werden. Es ist die Erhebung einer Umlage bc- schlosfen, zu der auch die Ausmärker bel- 8Utragen haben.

Od.nhausen, den 28. März 1924.

Bürgermeisterei Odenhaufen.

Rachtigall 2541D

Bckamttmachnng dis Wahl eines Pertrauensmann» (Wahlmanns) und die Wadi der Mitglieder zur Landwirtschasts-

Kammer betreffend.

(8 22 der Wahlordnung).

Am 6 April 1924, von 10 Uhr vor­mittags bis 4 Uhr nachmittags, findet die Wahl der Mitglieder der Landwutschafts- ka>> mer und die eines Vertrauensmanns (Wahlmanns) für den Vertrauensmänner, kreis Giehen-Wiefeck in der Gemeinde Gietzen tm Stadthaus Bergstratze 20 - Zimmer Vr 12 - statt.

Wahlberechtigt ist nur, wer in die fest- gestellte Wählerliste eingetragen ist.

Zur persönlichen Teilnahme an der Wahl sind solche Verbandsangehörig« berechtigt, die zur Zeit der Wahl deutsche Reichsan­gehörige sind u.ib das 20. Lebensjahr vollendet haben.

Das Wahlrecht von Verbandsange­hörigen, d e unter Vormundschaft oder Pflegschaft stehen oder nicht natüi l che Per­sonen sind, ist von ihren gesetzlichen Ver­tretern auszuüben. Gesetzliche Vertreter können stch durch Bevollmächtigte vertreten lasten.

Ein Bevollmächtigter mutz denselben Erfordern sten entsprechen, wie ein persön. !ich Wahlberechtigter, braucht jedoch nicht Verbandsangehöriger zu sein. Er darf nicht mehr als eine Vollmacht übernehmen. Die Vollmacht bedarf der schriftlichen Form und ist von der tBürgeimeifferei des 'Betriebs- fitzcs des Verbandsangehörigen kosten- und tempelfrei zu beurkunden.

Der Wahlvorstand besteht aus dem Herrn Heinrich Gottmann, Gutspäch'er als Vorsitzenden, Herrn Wilhelm Möser, Mühlen- besiher als dessen Stellvertreter, und den Beisitzern Herrn Wilhelm Roll, Landwirt und Herrn Karl Friedrich Schwan, Landwirt in Gietzen. 2551B

Gietzen, am 2. April 1924.

Der Oberbürgermeister. I. D.: Dr. Seib.

Nutz- und vrennholzverfteigerung.

Dr en s ta g, den 8. April l. I., vormittags 10'/., ü! h r, toerfrm in der DöllsHrn Gastwirtschaft zu Ulfa aus den Sta^tZwasd^istrikten Alteberg 1, 2 und 6, il fa r Reiverts 2, Lanzeloh 1, 3, 5 und 8 d.>r Försterei Ulfa. Lindes 3 der Mrsterei Stor.rfels versteigert:

Ä u h h o l z: S t ä m m e: Eiche 3. Kl. 1 St. = 0,84 Frn., , 4. Kl. 2 St. = 1,13 Fm., 6. Kl. 1 St. = 0,36 Fm. D erb­st angcn. Fichte 1. Kl. 6 St. = 0,49 Sm., 2. Kl. 15 St. = 0.72 Fm. Ruh- knüppel 5m.: 15 Lärche, 17 Fichte. Rutzknüppelreisig Rm.: (Schicht- W 10 Fichte. Rutzreif ig Arn.: (S^ichih.) 10 Fichte.

JBrennbolj: Scheiter Rm.: 82 Buche 1. Kl.. 18 Buche 2. KL K nüp- pel Arn.: 573 Buche 1. Kl., 2Buche 2. Kl., 357 Eiche, 1 Esche, 99 Erle 19 Aspe, 2 Kiefer, 13 Lärche, 99 Fichte. KnüppelreisigRrn.: 4 Erle. R e i - f t g Rm.: 1142 Buche, 930 Eiche, 94 Erle, 83 Frchte. StöckeRrn.: 70 Duche 7 Fichte.

Das Holz beliebe nun sich vorher an- zusehen. Rähere Auskunft durch die Herren Förster Reeg in üllfa, Jacob in Stor.rfcl j und die unterzeichnete Stelle.

Eich l Ldorf, den 1. April 1924.

Hess. Obersörsterei Eichelsdorf.

Bechtel. 2548D

holzverfteigerung.

Montag, den 7. Aprll ds. J«., vor­mittags 8 ? Uhr ab beginnend, werden aus den Distrikten Todtenberg, auf dem Busch, Scheid und Himberg, der Försterei Treis versteigert:

Stämme, Eiche: 0,35 Fstm. 3. Kl, 3,38 Fstm. 6. Kl, Buche: 2,48 Fstm. 3 Kl; >.29Fstm. 4. Kl.; Kiefern, Schnittholz: 0,43 Fstm. 3. Kl.; Kiefern sonst. Stamm- holz: 1,86 Fstm. 4. Kl.; 1,44 Fstm. 5. Kl.; Nutzrcisig, Fichte: 40 Rm;

Brennholz, Scheiter, Rm.: 221 Buche, IZEiche; Knüppel, Rm.: 199Buche, 92Eiche, 40 Kiefern; Knüppelreisig, Rm.. >8 Kiefern; Reisig, Rm.: 435 Buche, 124 Eiche; Stöcke, Rm.: 56,5 Duche, 27 Eiche.

Vorgezeiat wird nur das Derbholz in Distrikt auf dem Busch. Vorherige Be- sichtigungdes übrigenHoizes wird empfohlen, da spä'ere Einwendungen wegen Güte usw nicht berücksichtigt werden. Die blau durch- stiichenen Rummern werden nicht ausge­boten. Bezüglich des Nutzholzes werden nur Handwerker und Selbstverbraucher zum Mitbieten zugelassen. Zusammenkunft in Distriktauf dem Dusch" bei Rr. 218. Weitere Auskunft erteilen auf Wunsch Herr Förster Bing in Treis und di« unterzeichnete Stelle.

Treis a. d. Lda, den 1. April 1924.

Hessische Oberfölst rei Treis.

____I. V.: Schneider. 2521V

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Stock­hausen für Rj 1924 liegt vom 3.-S. April l. I». zur Einsicht der 3nt<t«ffenten auf unserem Bureau offen.

Stockhausen, 1. April 1924.

Bürgermeisterei Stockhausen.

2549V________Jochim.__

Bautechniker- sauberer Zeichner und gut in Statik mit abgeschlossener Baugewerkschulbildung für Buroau- und Auhendienst für unser Stadtbauamt gefacht.

Bewerber hat zunächst eine fechS- mvnatlich' Probediensheit zu leisten. Be- folduirg nach Gr. VI der Staatsbosol- dungsordnung (Ortskl. C). Ledige im Dcrwaltungsdimst beschäftigte Tewerber werden bevorzugt.

Gesuche mit Lebenslauf, Zeugnissen md selbstgesertigten Skizzen in Brief­form bis spätestens zum ßO. d. Mts. an uns. 2530D

Butzbach, den 1. April 1924.

Hessische Bürgermeisterei. Köhler.

©roße Posten 25600 MiMiirr mit 12'/, kg.

la Schmierseife, ferner Äern-u.Tollettenfeifen, 5 kg. Säckchen Seifen­pulver, alle Oele, Fette, Federwaagen verkauft zu I Staunen erregenden Spottpreisen.

Hermann Becker

KaiseraVee 10. (Sieben, Kailerallee 10.

Oeffenlliche .

LamStaa. brit 5. Avril, abend» SV4Ubt, im Kaib. BereiuSbauS

Wiitnii! 8arf i>W Mickrschlltziststtz neii nij)t achkiMn wrrittn?

Referent: Herr Fuchs, Mainz, vow Landesverband.

?cr NkfsUi Hsnshcfitzmmm ml fckt Mricti§;ülirnnn.

Neserent^errRechtsanwaltHomberger, Gietzen.

Eintritt 30 Psa. Freie Aussprache.

2"WV Der Borstand.

^Konkurrenzlos hohe Preise

zahle ich für

A Rotwein-, Weißwein- und Kognak-

jFlaschen

B Kanfe anrh alle andere« Sorten Äloitbcit! 2535D

i Nur Siistind, Ntttmcg 25

8 Nein Laden:

K Bestelluttaen nehme entgeaen.

D?l tredntai rn>d eafjer

U.

"Mto.-irag. < 7

6fu>dbii 6e fifreWt Tr e*. Vt.li« 3u* Ra'd.hindlnna iN J6#r»a <rrmr 8ffoie#ti «mp'.hlrn. habm tn «Sa N»oUj«ta», Droprri«« und V rrdrraiaL

Ächtung!

Weihkraut, Rotkraut, Wirsing, Gelbe» rüden, Roterüben, Zwiebel, Meer­rettich, Blumenkohl, Kopfsalat,Sellerie Lauch, Apf elstnen, Zitronen eingetroffen

Berkaus Freitag von 9 bis 1 Uhr, Felsenkrller, Dahnhofstrahe. 018836 Telephon 1051. 8rau Zrosch.

Die Belieferung der Milchküch« öes Hereins fOr SWliWsWrgk mit lägüä M Liier MH soll neu vergeben werden Angebote sind bis spätestens Montag, den 7. AprU 1924, mittags 12 Uhr. an die Verwaltung des Säuglings­heims, Wetzsteinstrahe 43 zu richten, woselbst auch die Bedingungen ein« gesehen werden können.oissa ölMschr» ouemrSÄ miteia v-UeisloerkA Srtitzlslhe llvlo Nmleret. H Cnnse, (Biesen, ötöulflLZ.