STFtfurtrrtf am 24. 7. 92 in Friedrichsruh 6<ta Erypfang der Badener, Hegtzn upb THMngpr:
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Naturheil verein
Samstag, den 3. Mal, abends 71/, Uhr, im Katholischen Deretnshaus:
Feier des
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Heileres Familienprogramm und nad) demselben Tanz.
Mitglieder, deren Angehörige, sowie Freunde und Gönner unseres Vereins sind freundlichst ________________eingeladen.__________3433v WWW
Zu der am Freitag stattfindenden Versammlung von Dr. Arthur Dinter beträgt der Eintritt 3443D
50 Pfennig
Völkisch-Sozialer Block Der Wiesecker und der Gießener Zeuemehr,
«Jede Partei glaubt, daß sie Me Dlleinherrschaft erwirken kann im Deutschen Reich und lehnt es deshalb ab, irgendeine Konzession zu machen. Und doch wiederhole ich den Satz: Das ganze Verfassungsleben ist eine Reihe von Ko nzessi onen, die man Sch siegens eilig zu machen hat.
Die extremen Parteien in Deutschland
sind nicht regierungsfähig.
Zu einer ruhigen Dauer der Regierung führt uns der Verzicht auf extreme Meinungen; die Jagd nach Stimmen bei den Wahlen ist bedauerlicherweise stärker als die Erwägung besten, was zu tun ist.
Das ist unser Unglück."
*
Nationale Männer und Frauen wählt deshalb am 1 Mai die Partei des Wiederaufbaues
die
i Deutsche Volkspartei Aste Or. Becker - Schott - Oingeldey - Birnbaum
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sowie allen den Bürgern, welche in so hilfsbereiter und tatkräftiger Mitarbeit mit Erfolg geholfen haben, des FeuerS bet dem Brande in meiner Fabrik in Wieseck Herr zu werden, spreche ich hier- durch meinen herzlichsten und verbind» ttchsten Dank auS. 019674
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Freitag, den 2. Mai 1924, nachm.
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Ein Sittengemfllde von Berlin W in 5 Akten. In den Hauptrollen: Reinhold SchUnzeL
An die Mitglieder und Freunde deS Hess. VolksbnndeS.
Zur Neichstaas- wabl.
Gebt Eure Stimme nursolchenParreien, die für die Auirecht- haltung und ehrliche Durchführung des
§ 18 dereichsver- sassnng elntteten.l Unser Ziel ist ein geeintes Hessen im starken deutsch.Reich. 3440D H. V. B.
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12 2010
Fischereiverpachtnng.
Am Samstag, den 10. Mai ds. Fs., nachmittags 2 Uhr, soll in der Leng'schen Gastwirtschaft zu Arnshain (Oberhessen) die der Freiherrlich Schenck'schen Familie zustehende Fischerei in der „Antrifft" Ge. marKung Arnshain und Dernsburg auf die Dauer von 12 Fahren verpachtet werden. Die Bach ist etwa 6 Klm. von dem Bahnhof Neustadl der M.-W.-Bahn entfernt. 3377D
Schweinsberg, den 28. April 1924.
Zreihenlich Schenck'sche (Dberförfterei.
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An meinem Nach- mittagSkursus können noch einige
Schülerinnen teilnehmen. 019663 Erna Wenzel, Handarbeitslehrerin u. Schnei- dermeistertn,
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Witwe
nimmt nach wie vor ihren Beruf als LtiEtnfm wieder aus, wohnt immer noch »
Walktilgaffe 16.
Nutzholzverfieigerung
Am Donnerstag, den 8. Mai 1924, vormittags 9.30 Uhr ab, versteigert die Oberförsterei Strupbach an Nutzholz in der Wirtschaft Verlach in Bieber:
1. Försterei Königsberg (Hegemeister Mauß, Fh. Haina, Post Rodheim a. d. B).
Eichenstämme: Kl. b 1 — 1,50 Fstm- 2 = 4,12 Fstm., 3 = 10,35 Fstnc, 4 = 31,92 Fstm., 5 = 25L2 Fstnu, Nutzscheit gesp. = 2 Nm., L9t = 67 Rm Nutzknüppel — 33 Rm. Buchen: 8 Rm. Nutzscheitholz i. R. (Hainbuche), 3 Rm. Esche. Nutzknüppel 2 Rm. Esche. Nadelholz: 54 Rm. Nutzscheit L R., 74 Rm. Nutzknüpvel.
2. Fösterei Bieber (Förster Metener, Bieber, Post Rodheim a. d. Bieber). Eichen» stämme: Kl. al — 3,60 Fstm., 2 ---- 1,06 Fstm., 3 = 0,75 Fstm. Kl. b 1 8,54 Fstm., 2 --- 18,96 Fstm., 3 --- 3,89Fstm.,4 — 9,59 Fstm., 5 = 1^7Fstm. Nuhscheit gesp. = 4 Rm., i. R. — 48 Rm. Nutzknüppel — 31 Rm. Derbholzstangen: 1 = 7 Stck., 2 = 5 St*.
Buchenstämme: Kl. 4 = 0,58 Fstm^ 5 = 0,27 Fstm. (Esche). Nadelholz: Nutzscheit 6 Rm. Nutzknüppel =11 Rm.
3. Försterei Wilsbach (Förster Seibel in Wilsbach, Post Erda (über Wetzlar). Eichenstämme: ÄL b 4 = 2,96 Fstm^ 5 = 31,62 Fstm., 28 Rm. Nutzscheit, 18 Rm. Nutz knüppel. 34090
Das mit Blaustift gezeichnete Holz wird nicht verkauft.
Oberförsterei Strupbach, 29. April 1924 Der Oberförster.
____________Kroll._____________
Der Voranschlag der Gemeinde Eberstadt für das Jahr 1924 liegt vom 2. bis einschE 8. d. Mts. auf dem Geschäftszimmer der Bürgermeisterei zur Einsicht der Interessenten offen. Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.
Lberstadt, den l.Mai 1924.
Bürgermeisterei Eberstadt.
Görlach. 34340


