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tsrl *U »er arteten« M nutaf nm *? Tttettatttt"»«« Tür unb Tor «flner, ber w, xti* ktt bi ber Stabt ®teften feirw ;5(ürtyit hat Sollte t* Stobt Steten. nachdem bie "Behfrung tatewteirettgleti schriftlich vvrlicgt, noch Immer Mtcht ertffnen ooUen, so ton.ten ®tr nicht glauben »o6 b*r vorher fiel« versicherte Wille, zu erßffntn heften ben haben fonn

Die un« emptoMerw Uehernähme bei Theater« farm nicht bcn Zweck erfüllen, bet M Theater hat. berm mfihien wir twi ben Sm- Wcchoeen leben, |o mühten wir gezwungene imahen la» Theater al« Geschäftsbetrieb beirach- tat, erst recht, wenn uns von privater Seite Wittel auf Eröffnung zur Verfügung gestellt wer­den sollten OrtHntl bk Stobt »lefletf ober nb übernimmt bte Lasten, bann ist es an der Bürgerschaft sich wie 1906 einmütig durch grabe Ovferwllligkeit für ben Erhalt be« Thea­ter« einzusegen unb nicht um bie Eintriltspreile « ft retten

Hinsichtlich der Befürchtung über die Snl- hehvng eine« Deslzit « für da« S t a d t t h e a - ter bringt sich un« bie Frag« aus. wie e« mit der elektrischen Strassenbahn ist? Rah da hört man bauernd von, Milliardenbellzit, uns trvtzbem führt bte Vahn rorteer Äbnnte nich- ba» für ha« Stadttheater befürchtete Deiizil, .xnn et* solche« eintreten sollte auch au« ben Miiteln gedeckt werben au« denen da« Straften bahn befielt gedeckt wirb?

Mne von un« ganz vorsichtig ausgestellte Berechnung ergibt, bah bie Befürchtungen der ©tobt, H tonnt ein grvhe« Dellzit entstehen, nicht dambhalten tonnen

Ihn rant dir Stimmung be« Iheot erlichen den Weftener Publikum« tenncn^u lernen, bitten wir MdH. en« durch kurze Mitteilung aus einfachem Zettel hm b^u geben. inwieweit e« bereit ist, erft?n« Gtotritt«preise von 3 bl« 40 Millionen zu zahlen. gr« zu abonnieren unb welchen Platz Diesen bitten wir mit der Ruffchrift .Obmann m" bl« zum nächsten Montag im Thcater- ftrn adzu geben

proteft der Giehener Beamten.

Von bem Vorstand bc« Ortlhnlell« Diehen be« Deutschen Beamtenbundc« geht un« über die kürzliche Versamm­lung. W der nur Beamte Zutritt hatten unb zu bet die Presse nicht cinylaben war. ein Bericht zu. bcn .rir nachstehend nach Vornahme einiger, du, ch Raumnot bedingter Kürzungen zur Kenntni« unserer Leset bringen D Red

Da« hiesige Ort«!artell be« Deut­schen Be a mtenbunde« nahm am Mon­tes. dem 17. b TL. im überfüllten Saale be« Kath Berel n«hause« tn einer allgemeinen Be- «mtentocriammlung Stellung zu bcn In Oeffent- Uchleit unb Treffe in letzter Zeit erhobenm 2Li- grissen 3n scharf umrissen en Tu«fühi ungen zeich­nete der Vorsitzende bc« Ortefartell«. Rektor Lvo « die wirtschaftliche Entwicklung der letzten (Vbre nnb zeigte daran wie bei einem arm ge- teoebener Staate e« notwendig gewesen wäre, dah alle Schichten be« Volke« bcn dadurch be- dtogten Terden»ung«fartor miigeiragen hätten

Thema lautete. .Der Beamte tm Kamps «nx Trot unb Deistenz" Eindrucksvoll reihte sich Punkt für Punkt zu einer Kette schwerer qtaflagen gegenüber den Dolk«kreisen. die den Staat mit seiner Tot im Stiche liehen Der Be- ende stellt sich mit allem, wa« er hat, zur Ver- flteung diese« Staate« ®r ist bereit, mit seinem teil ßett» unb Tot tragen zu helfen Wer er Mutz verlangen bah da« alle tun Der Deutsch Beamtend und steht im Wwehrkamps ®r kämpit für bie Funktionäre de« Staate«, nicht Partei- politisch und einseitig, sondern vom Standpunkte einer gesunden und tatkräftigen Staatspolitik au« Seine Teuttalität ist eine Toleranz gegenub-r den Rrsschauungen seiner Mitglieder, aber i'ant«- pvliiisch Ist er positiv bemüht, dem heutigen Staat dem Volttltaat. seine Dienste zu widmen D«r Beamte kann den Staat nicht txrlalfen. lonft gibt er sich selbst auf. aber auch der Staat bad Qyw nicht verlassen, wenn er nicht zusammen- hrechen will Wenn der T-eamte al« der lebendige trüger be« Staatsgebansen« sich darum für leine wohlerworbenen Rechte wehrt, sc geschieht es nicht mir in seinem eigenen, sondern auch tm höchsten staatlichen ttnlerzlle

Die Ursache unfern Tot und untere« Zu- tenrmenbruch« Ist-der verlorene Ä:ieg unö bei au« khm geborene Vertrag von 2k,la'lIe?,^ selbstverständlich gewesen, bah im deullchen 'Tofc her Veresendung«faktvr auf alle Schichten de« Volke« sich gleitmaf-ig hätte anw.mden mill'-n Wie ist c« in Wirklichk.it' Tuf Der emen Seite die tn der Wirtschaft inrdtieiic Subftan*. bie all- mbhsich wieder eine neue 'Belebung erfuhr jau x»r Seit? der Staut mit de ....m.. m

sich -entwertenden Mart TU< bc aMat« b« Substanz al« einzige« Tau'ch- unb Dristenzm ttel bie Mark befamen. waren bei Teielertbunn urns- B Rentner, freie 'Berufe. Hinterbliebene äre. Lohn- unb Gehaltsempfänger Der 4 wäre möglich gewefen durch 1°,'^ Sieuergerechtigkeit Wi- wtikte ''ch aber die Steuer au«? 8« >st nachz.-wiefen, bah b-,fpiel«- weile » Prvz der Einkommensteuer durch Lohn and Gehaltsempfänger aufgebracht wu.d.n D,e« Veifpicl zeigt, in welchem Make gerabc drr wirt schastlich kräftige Teil im Staat von ber Mrtit blieb Die andere Hauptfteue^driUmsnh steuer wurde auf die Konsumenten ahgewälzt D'ne tritt e Steuer, die am wenigsten bcmcifba.; ab-r um so ungeheuerlicher wirkend war. 'ft d^e Jn station«fteuer Sie kam tn allcrgithtemTlahe auf Schaltern der Markempfänger 1 dort Monat« bk Gehalt«- unb seftaesetzt so waren fic ost nach s Tagen bei der

e^er ^blT wpX^^ neuen srewssr iV ftenbe Sinanzkrifl« »um »llen WSb-uch tatte

ÄÄ O« Gesundung unserer SUWerÄ LL^raL^-ll.-. unb Versagen gegenüber den DrsordernlNen be« 'schwindelerregenden Bezüge der B«nN«t al« Kw^der Inflation un bet ^denw^",Z s-., (Beamte lte auf einmal al«

«de ber deutet -wch tachi «teeel/, ber FriebcnSdezLae <nr«6aablf werden konnten 3m Gegenteil ergab sich. dast zekkweillg da« Be» amteneinkvmmen bl« aus 5 Pro«, ber Frieden« - bezüge sank Ruch mit grohen Beträgen, bte bor allem zur DraLnznng seiner während der Krieg«- und RachkriegSiahre abgenutz­ten und notgedrungen oernachtälllgten Klei­dung unb Hau«halt Sein Achtungen dienen sollten konnte der Beamte nicht viel aMangen Wenn Mt und da durch Boomte Käufe gemacht werden sein sollten, bie über ba« Mah eine« "Beamten- e Info tarnen« hinauSgmaen, bann find sicher andere günstige Umstände habet tm Sptef gewesen Rm wenigsten sind Vorwürfe au# den Kreisen am Platz die nachgewiefenermahen sich überlegen muhten, wie unb womit fic ihre überflüssigen Gelder In Waren umfetz en konnten Der Beamte hat e« im Krieg und in der RachkriegSzeit be­wiesen. wie er bereit ist, sich ein»ufchiänkcn. abrr er muh verlangen bah die Rufgaben de« Staate« erfüllt werden können unb bah dazu Steuern von denen ci hoben Werder deren Schultern tragkräftig find Darum muh er verlangen, bah der Staat unb >einc "Belange im Rckch die Oberhand Haden Die Wi'tlchaft muh sich dem Staat unterordnen Sine Rettung nach Innen unb auhen ist nur mög­lich durch Besteuerung der Sachwerte, durch öin- id/iäntung 'm Verbrauch und durch Srlpamt« tm StaatSkauShalt Kein Beamter Ioerrt sich da­gegen. bah Kräfte ba. wo he Überflüssig sind, erfpait werden Daran« ergibt 'ich auch bie Stellung be« Beamtenbunde« gegenüber dem 8nt- wurs be« Gesetze« über ben Beamtcnabbau. Die Beamtenschaft muh aber verlangen, bah auch hier wohlerworbene Rech'e ben Beamten ntcht ge­schmälert werden und bah bei solch auheroebent- lich ernster Frage ihr ein Mitwirkung«- unb MilbeftimmungSrecht emgerdumt wird Sie be­dauert de«halb auf« tiefste, bah bi« heute die Beamtenrechte nicht reichsgefetzliche Festlegung ge­funden haben Will die Beamtenschaft ben ihr aulgebrungcncn Kampf bestehen barm muh he Urte Organisation kräftigen unb burch Opfermut stärken Ruch hier erhebt ber Beamtenbund ben Ruf _Schlieht bie Reihen unb opfert"'

Der Redner schlug zum Schluffe 'einer von rauskendem Beifall aufgrnammcTen Red: fol­gende. in drei Teile gehalten: Gntlchliehung vor, die einstimmig angenommen wurde

.1 Wir Beamte wissen un« mit allen wahrhaft oatcrldnb fchen Kreisen einig in brnn Dillen, für bie Freiheit bei Vaterlande« und fc.c Wieder Herstellung geordneter und stabiler Verhältnisse im Innern unb nach auhen Opfer zu bringen 3n der Krieg«-, wie m der Rach- fricg«»cit. besonder« aber auch im Rbwehr- lampf an Ruhr, Rhein unb Saar wurde da« in vollstem Mähe bewiesen. Um lo gröber ist darum die Empörung über ben in Prelle und Ocffcnt- llchk.it gegenwärtig geführten grhässigen Kampf g<g.-n da« "Beamtentum und sein- Besoldung Mit tiefster Entrüstung protcfticren wir gegen bte teutliche Rbsicht. un« »um Sündenbock für da« Reich und Staat bedrohende ungeheuerliche Finanz- unb Wirtlchast«elend zu machen um bcn Blick von den wahren Schuldigen an ber Staat«- und Volk«nvt abzulenken Wir ver­langen von allen Volksschichten restlose Hingabe an Staat unb Voll und eine f otialt Steuer- gerecht i gke i t, die in schärfster Weffc die tn vollem Besitz Ihrer Sachwerte sich erfreuenbcn Wirtschaftstreife zur Zahlung mit allen staat­lichen Machtmitteln hcranzicht

2 Wir warnen auf« entschiedenste vor dem verhängnisvollen Wege, die "Beamtemerbt? zu schmälern, wie sich in ber zeitweiligen Ruf- Hebung bet VterteliahrSzahlung gezeigt hat Wir erkennen die Totwendigkeit, im Staats­haushalt weitgehendst zu fvaien vnb sich rinzu- schränken. aber wir verwahren un« auch mer baqcqcn. bah ber Beamte allein die Zech: bc- zahlen soll Bei allen Mahnahmen beilangen mir Brhör unb Mitbestimmung Wir rufen die Kollegen aller Grad? in Stabt und Land auf Äur Stärkung der Organisation bamit an ihr scheitern alle Rngnsf« gegen die einzig? noch dem Beamten gebliebene Substanz da« Be- rulÄbeamtcntum mit seinen wohlerwvrdmcn Rechten!

3 Wir fordern unter Berücksichtigung be« durch frziale St uergerechtigkell allen Schichfn d?« Volles auszuerlegeidm Verelendung«, faftore für bie Lebmjbedürfnille des Beamten GchaltSbe'üge. bc ausreichend, ber Teuerungs­bewegung durch schnelle und pünktliche Ru«- rahlung angepaht und durch loziale Bemrilung der T.-uerungSbc'räae innerhalb ber Besol- >:ng«gruppen au«gcftaltct fern müllen "

®« frlgte eine kurze RuSiprache in oct ein T ebn er vom Rllgemeinen Beamten band 'ich in allen Teilen mit dm Ru«fübrunzen de« Refe­renten einverstanden erfldrte und nur noch ein- Vlne Teile betonber« unterstrich Der Leiter der Vertammiung. axrmeihingeinipettor W e > t h kennte die nach jeder Richtung würdig und alle Teilnehmer in tiefftem Maste packende Kund- g-bung mit Herz lick tem Dank an ben Redner unb b c Zuhörer schliesten.

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Der Tutoeii der Reich«h«:k

Die bet RuSwei« der Reichsbank per 15. Sept em bei zeigt- t»1 stch bie Inanspruch- ucchme brr Bank tn unoerminbertem Ru«maste fvngefetzt Ttr Rn lagen wuchsen auf etwa ba« 3ac* nhalbfach bei Stands ber Vorw>che. prm 1859 B-Ilivncn Mork auf 4551J Billionen Mrwk. also um 2692.2 Billionen Mark, der ToK-rumlouf sogar auf mehr als ba« Zweiein- haibmche. von 1182 auf 3183.7. also um 2001.7 Billion -i Morl Von ber Zunahm? der Rn- logen ent frei wieder ber grbhte Teil au' ba« SchotzanwelsungS'onto. beflat Bestand fxi bcn anhaltenden ri?f?ehaften Rnsorderungen ke« Re ch « von 15715 Billionen Mark aur 3808.4 R.llionc-' Mark, also um 2236 9 Dtll'onen Mark fiiej To* Wechfc 1 konto erhöht: feinen Stand um 424,6 Billionen Mark auf "33 Billionen Wart, da« Lvmbardkontv um 30L auf 39.8 Billionen Mark Von ber Vermehrung de« Wechselkonto« entfiel etwa die Hallte auf ange- [ouhc Scheck« und ein weiterer erheblicher Pro­zentsatz auf ganz kurzfristige Wechsel Die Lorn- börbbarltben wurden In steigendem Maste aus wertdcstänbiger Grundlage gewährt. Reben ber erwähnten gewaltigen Zunahme be« Toten um- Lauf« blieb auch ein erheblicher Teil der ge­währten Kredite auf Girokonten stehen Die fremden Gelder veruiehrien sich um 1073.8 Bültorxn Mark auf 1954.4 "BiHtentn Mark Der Goldbestand erfuhr eine geringe Vermin- berur» - Die Rrich«barlehen«kassen Durber ndt 162,1 Billtonen Mark n« in Rn-

Qmxt «juaui, te bah sich beretatabar- lehc^befand auf 298 157 Bultonen Mark erhöhte. Durch bat etafprechenden Znstwst von Doetehen«- laflcnffernen tn bte Reich«bank erhöhte «ich berei Bestanb an DwrlehenAballatfchefne i um 192,1 auf 299 147 Billionen Mark

" Der Mi11« lkur « be ReichSbonk- b oll ar« am 28 Sept '80 Millionen Mark

Berlin. 28 Sept "Börtenft immune*- bild Da erireulicherweile bw vielfach durch bie Ru«gabe be« palliven Widerstande« befürchteten lnn<»npolitilchcn Sdyricrlgletlcn sich nicht einge­stellt und die Gcldverhälinille eine wesentliche Grlcichteiung trfobren haben, ist an ber Börse nach der Verstauung ber letzten Tage cm kräftiger Tei'denzaustchDung cr olgt Die Srekulation be­eilte llch bi: an den Vortagen au« "Beforgnl« vor politischen Zwi'chenfällcn wegg-egebene Baic zurückzulaufen Da Tbxbet >o gut wie nicht vorhanden waren. .rjaben sich starke KurSerholun- gen, besonder« (üi schwere Momon- unb 3n- buftriepapicre, die teilweise zu einer Verdoppelung de» Kursstände« fühlten, und zumeist SCri Mil­lionen bi« eine Milliarde Prvzcni tvtrugen Für bie Mehrzahl der Pap.cre buhen sich die 3r- hclunge i überwiegend »wischen 102 und 500 T1U- Irocn Gntfprcch.no geringer war en Ire hei den Tcbentrxiten unb heimlichen unb ausländischen Rentenpopicren. Da« Geichält war anlang« leb­hafter unb später stiller weil ba« Publikum lich mich! wesentlich beteiligt Di' hohen 3n|ang«hide konnten daher bei oeilch'edentllchen Schwankungen nicht überall auficchi erhallen werden zumal auch die Dcsisenpicile bei ber amtlichen Fest­setzung Infolge Eingreifen« ber Reich«bank bie rm Freivcrlehr erzielten höheren Dotierungen nicht erreichten Die Reichsbank erhielt bte volle Zuteilung nur bei bcn Rcdcnplätzen aulrecht unb lieh sich für fühlenbe Plätze eine Herabsetzung der zugeteilten Beträge eintreterv

Frankfurt a M 28 Sept Börsen- stimmungSbild Tc'^nz Feit auf Rück­käufe Der V.'.kehr war heute anfänglich leb- Hiller, fpätei ruhiger, fowvhl an ben Gsteklen- märkten. wie auch am Devisenmarkt Die poll- tifd.r Situation wa, nicht qeeigm-i bie Unsicher­heit zu bei. tigen. 3mmrrbin bekundeten Devisen eite fest Tendenz, und im Rntch'.ust dnra-i waren such im GUellenverkehr KurSerhöbungen zu ver- ze chnen. obgleich bie Haltung nicht ganz eti- beitlid) war Dollarnoten eröffneten im Bvr- m tlogsverkehr mit 195 unb zogen bi# 200 an, später wieder 190 TkW bie Sinzei Herten bei Verkehr« betrifft, so zeigte die Spekulation tm Hinblick aus bie Haltung bc« Geldmärkte« 3«er- effe für rfribuftriepapiere Montan aktien la­

gen fet Drluchic er'ch encn Riebeck Montan, Hart^enci, Taro, Oberbcbarf. Phönir unb Deutfch- euicmbuiger Von Maschinen- unb Metall werten (t rnbi.r Badische Maschinen. Drützncr. Kieper Di'imler unb Ästlinge, im Vordergründe be« In ter ess»« Waggon Fuch« leddall Girilrizität«- werte warm überwiegend höher 3 0® Licht unb Krall. Felten u. GuiH-aumc bevorzugter 3n chemischen Rknen war da« Geschäft wi-der etwa« lebhafter Tnilmahlen setzten erhebllch höher ein. Von sonstigen Werten Zellstoff Plu« 50 Mill ouderoiiicn erfuhren durchweg SturSbeteftigunaen Baugeselllchaften und Oelaftten wesentlich fester. Smzelne ausländische Rentenpapaierc träte., mehr in den Vordergrund, besonder« Türken und Bag­dad Bankakt.en bei rwje'cr Unternehmungslust wieder gut erholt. Schiffahrt «werte an,redend 3n amtlich nicht notierten Werten war bie Ten­denz durchweg fest. Brcker Stahl 500, Becker Koöle 475. Growag 18 bi« 19 Benz 130. Brown Treteri 55 bi« 70. Hansa Aoyd 50. Glektro Unter- franken 30 bi« 35. Frankfurter Handelsbank 6.5. Ufa 100, Tlag 55. Meyer Terlil 40. Wall» und Holz 35, Holsatia 20. Badi'ch-- Kohlenanlethe 950 bi« 1000. Mannheimer Kvhle 900 Mill.

Stand des Dollars:

lavrlNche Tottrrung vom 28. September"

Srnnffurt a. TL; 206 482 500 207 517 500

Berlin: 159600 000 160 400 000

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«f Friedberg. 26 Sept Är heurig, Schweinern.nrki war stark befahren, der Han­del ledoch flau, wa« wohl hauptsächlich auf bie anfänglichen hohen Forderungen zurückzuführen >ft Lrst al« b:c Preise von den anfänglichen For- betunflcn von etwa 500 Millionen ei he blich zurück- gegemgen war wurde der Verkauf etwa« leb- &nfler

-rankfnrier Getreide»«kt.

Frankfurt a TL. 28 Sept iRmtlich« Toticrungen , 3« kosteten je 100 Küo Wetzckt, Weneroiter 600 bi« 625. Toqgetx 500 bi« 520. Sommergerste für Braiuzwecke 550 bi« 600, Hofer inlänb 450 bt« 550, Weizenmehl, südd Spezial 00 1200 bi« 1400 bei Waggenb«ug ab Mühtenstarton, Roggenmehl 825 bt« 875. Weizen- und Roggrnt- mchl 825 bi« 875, Weizen- und Roggenllete 225 bt« 240 iRlle Preise verstehen lich m TI UI tonen , Getreide. Hüllenfrüchte und Biertreber ohne Sack Weizenmehl. Roggenmchl und Kleie mit Sack Dc P rersc verstehen sich für al «baldige Qtetenma Parität Franriurt a M Tendenz stetig

Terfinet Ptodtiktenmarkl.

"Berlin, 28 Sept Drc am gestrigen Roch« mittag eingctreten# scharfe Steigerung ber ®e- tretbepreife fand heute ferne Fortletzung. Die Preise gaben aber auch nicht nicht, da sich anscheinend auf die noch ungeklärte innenpolirische b:e Kaullul: 5. tnti Deviienoewegung entsprechenden Pi.-iSIchw-rnkungen erhielt. Welzen war zu stark erhöhten Forderungen angebaten, ohne viel Käufer zu finden Roggen wurde viel zur Rbliefeiiina an die ReichSgetreideftell-e oe- b.-nbelt .Für Mehl zeigte sich bei höheren Preisen starke Rachfrage Weizen, märf 285 bi« 300. Roggen mark 245 bi« 255 Sommergerste 28C bi« 290 (fest), Hafer, märt 245 bi« 255, pmron. 2i5 bi« 250. Ichlef 240 bt« 253 'fest Weizenmehl UOO Kilo, 900 bi« 1050, Roggenmehl (100 Kilo! SCO bi« 925 lieft). Wezen- und Roggetckleie 150 bi« 160 1 festr Rate 375 bt« 400 (fteige*t>), Viktoriaerbfen 700 bi« 775 kleine ®rMen 575 bt« 650 Rapskuchen 210 b.« 220. Trocken^witzel 125 bi« 135 Kartoffeln 50 b,« 55 iGrzeugerprri«) Weizen- und Roggenstroh, drahtaeb 26 bi« 28 Haferstroh brabtgepr 25 bi« 26. Stroh strohfetl- gcbünbelt 22 bi« 24. L-'-rgstioh geb 21 bi« 25. "Dielenbeu. gut, gefund und trocken, Vormahd 20 bi« 21 iDie Prelle entsprechen der Zahl In Millionen und gelten, wo kein andere« Gewicht genannt ist, für 50 Kilo >

Lstzte Nachrichten.

Detascher Äaepfbxnb «d Katze

München, 28 Sept lWTB) Der unter der Geltung Hitler« stehende Deutsche Kamps- bunb hat an Kahr ein Schreiben gerichtet, worin er auf die Tufforberung um bte Stellangrmhme de« Deutschen Äampfbunbe« zurmermung Kahr« zum GeneralstaatSkomtnissar mittetIt, baf) biete Stellungnahme In der Tumberger Äenb- g?bung vom I und 2 September ntedergelegt fei Die S Jung be« Äampfbunbe« zum General, staatSkommillar fei abhängig von seiner Hal­tung gegenüber dem Kampf Hund Schl iestl ich stellt da« Schreiben fest, bah die »mennang be« Kommllfar« ohne Fühlungnahme mit dem Deutschen Kampfbund erfolgte

Satvrin WwwmAwmm, twWtMi jaV 1 1,1 nitbu. PieerestXeele «nn en ree tu krifligendi-tYohirooin Hormon-Prlparat Feea- IrrtL beeutecht. a »ehrempfotL Id je«. Apoth. erb.

Sprödes Barthaar