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Die Not her »ntoältt.
. *" *» Ot»»ng*kMl bet Ober-
j—b^tcn^H ■»annftatx ber Hessische Tlot- f4*cte ^*4tlanlwü ®e» lat^a ITtoa*«. Obttocfcnb waren au bei MN- QU»dIten der OufttaintntfkT v Dren-
*«" d« ObakmbMoertitniprdnbenl 5>r CB « fi v^te^Aichter und etnly Räte des OufHjmirtfle-
Das rrfte Arsenal erfiatfete Aechlsanwol» Dr Ma i nzer-Dormstad! sodann sprachen bte A^amoült, Dr Ä n öpfel-Darmstatzt, Butz- »onnftahl nnb Spohr, »sehen Ot würbe mit- rin» gröber» QLr^aN auÄxJrtlger 2*™? "** bade erscheinen Bnntn. weil Ihnen Ne Arisekvsten zu Koch waren Heber die Im Anwalt« stand ear« aügetnHn herrschende schwere T«"♦ S"mme Die Berichterstatter gaben ein» JnjaM »rradequ gnxrtfer Des spleiß BM Jlntoollleebubren. aus welchen hervorging dav der AnwalI manchmal au« der Arbeit ganzer Xö(j» weniger Reineinnahme eateile, als ein AanbatMter In einer Slunde Ls herrsche Im AnwaUsstand nlch, Mange! an arbeit, sondern fernbe auch der voll, und der überbefchäfttgte Anwalt habe nach XbRua der In viele Milliarden flebenben CBureauteflen selbst kaum das Ttßtlaflc »um Oeben Man übertreibe nicht, wenn man tage, bat) in vteten anmalMfamllten heute buchstäblich ©unoer herrsche
die Versammlung den Bericht- «flattern »ugefHmmt und eine ®nrtd)hef)una mit Besseruna«Vorschlägen angenovmren hatte, schloh der Bveslchenbe mit einem Appell an öufty- mtwtftertum und aichterkollegium bte Versammlung
Kirch« unß Schul«.
®e Schotten, 27 Sept Die kürzlich hier taflenbe T 1 a r r f o n 1 e r e n 4 der Geistlichem des «rxwgelilchen Dekanat« Schonen sprach sich mit überwältigender Mehrheit gegen da anscheinend beaattchugt^ Verlegung de« Prediger- lemiaar« von Friedberg nach Darmstadt aus and beschloß, eine diesbezügliche Olrtgobe an das uandesklrchenamt und an Den Vorstand des Hertl- schen Pfarrvereins zu richten
w, Darmstadt, 27 Sept Unter veuung ferne« 2 Vorabenden Direttor Mendelssohn- Var t b t> I b t) -»leben land dieser .Tage bter d,e die«,ührtge Ha uptversammiung des Verbandes der freien «privaten, Crbulen und Erzlehungsan st allen in Hellen flott Aus Diund eines von dem Versammlungsleiter erstatteten Äefcratß beschäftigte man sich eingehend mit der tut Zeit Io lchane- rigen wiNschastlichen und ftnarutcllcte 2age der Dr.vatschulen und belchlod einstimmig, in 3u- fünft das Schulgeld nach Gvldmark zu erheben, halbamtliche Gablung etnzuführen unb ben Tag der Einzahlung bei En,iich,uag bc# Schulgelde« maklgebend Irin zu lallen Da der bisherige I Vorsitzende Pfarrer Lucius- Rrichea- berg Hellen verla'fea und der 2 Vorsitzende einen anberen Beivs erwählt hat. wurde Hofpr^diaer V> l d man n - Gedern zum I Vorsitzenden des Verbände« gewühlt
DieFranKfurlerHerbstmeffel 923
spd Frankfurt a. M, 2v S-pt Die ®e- lchüllslage ist kaum veründeri lieber all bewahrt man angesichts der unsicheren politifchen Lage die
grotzte d u r ü d ba 11 u i. g ater Sttvm bet Vefucher und Ointauter verebbt bereits jluf der Te »tilmesse bildet zur Zeit der ftudtoeife 3er- kbus die Reget während der eine Verkäufer sich feine IDa.-e In Papier mark bezahlen 1461, beifchi der andere die Doldmarlbafis Dadurch entflebt ziemliche Verwirrung unter der Räuferlchasi Jn Herrenarlikeln tarnen t-nlge Abschlüsse >u- fianbe Die Lchu hmef f e haue cmigermahcn Ge'chäsl. der Absatz in Lu »uswaren war sehr schwach Deutschland tra’ als Ääulcr gar nicht aut Auch Luruspapiere fanden keinen Ab- satz 2Ln irofilolriten schnitt der Bü^erm u Ii ab Die toben Indeiziifcin ichrecken jeben ab Das deutsche Juch wird leider immer mehr »u einem LuniSariilel Vlil dem heutigen Tage darf das diesjährige Vke segefchäfl als beendet angciebcn werden Iva« nun noch gehandelt wird, sind Jtactr züglet, die tut die allgemeine Beurteilung der Lage gar nicht mehr in Frage kommen Viele Au«- stellcr padten heute bereits >re Ißaren und räumten Ihre Stünde
(Eingefanbt.
' Für Form und Inhalt alter unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Pi-l'Iiki'm gegenüber 'einerlei V> rnnnnnrtung > ®hte Frage an da« ßeben«nrtttel<nnt.
Sieben. 26 Sept 1923
Der Mi! chpie > » ist mit Tiifung von beute auf 10 600 000 Mi für bte stüdtt-chen Ab- nebtner fcflgeler,! tDorbe.. Vis geltet n kost.'te der Liter Milch in bei Stadt 5 600 000 Ml Sv hat mit anderen Morten eine Herausietzunq um falt 100 Pro;, flattgefunben Dies in eine.
Dir Baöefungtn von Joppot.
Qtowan von 21 r t u t *B r a u f t to e 11 e r 08 Sortierung IRachdruck verboten )
Damit hatte bte Unterredung Ihr önbe er- reicht Am nächst en Morgen pachte die schwarze Mletze ihre Rösser Aus« tiefste enttäuscht und ohne ihre Erbitterung zu verbergen, vertief) sie da« Schtost am Meer, in dem sie die schönste and sorgenloseste Seit ihres Lebens oet brachl
Rur als sie Tor Tehnzen zum letzten Male die Hand deuchte, halte es weich und warm in ihren Augen geschimmert
Mil ihr zusammen fuhr die blonde Äätbe Cie hatte ihren Entschluss dem Schwesternberusc «■ entsagen, zur Tal gemach und eine An stellt! tg Beim Magistrat in Zoppol erhalten, die sie bereits in den nächsten Tagen a.tlrcten sollte
Die Rickebusch aber, der bte kurzem Mitteilungen Dunther« eine nicht minder schw.-ve Snltäu- schaag gebrach! hatten, zumal sie alt und nicht lange mehr arbeitsfähig war, offenbarte in ihrer fiaoe bte ganze Anständigkeit ihrer Seel7 Sic hatte Ihren allen Herrn zu sehr gelt:6t, sich au «eg mit Ihm verwachsen gefühlt, als haft ihr gegen den Schnerz der Trennung von ihm der tiGent Vorteil in bte VZagschal.' Hütte fallen Betern Und als Gunther sie bat. so lange in Hochkelplin ausharren zu wollen, bis der bi«- herige Hausstand aus gelöst und neue Derhältnlste «gebahnt wären, sagte sie gerne zu.
•* war Abend geworden Hinter den Dünen
tauchte die Sonne In einen Vcrg w.lchrr TBcU-n wie In ein Federbett voller behaglicher Müdigkeit ynter Von der See der zog eine frisch Bnlc herauf, ein Spiel von Hauen Farben ganz dunklen, dann wieder helleren, ward am Horizont sicht bar, ob und zu stieg einige« Gold aus ihm hervor und ducchwirktc die blauen Schleier mit purDumen Fäden. Voller Srbbufl war die Luft, cs war der reche Vorfrühllngsr.tg
Dunthei hatst das Bedürfnis, nach all den langen Zimntersltzungcn einen G.r..g ins Freie zu tun Er batte unter dem dusaminenlein und den Aussprachen mit Frau Julie förmlich gc- litten. Ric war ibm etwas so schwer geworden, al« der allen Rickebusch und der hiihschn .Kleinen", die ihre ganze .julunft auf das vornehme Vermächtnis des Onkel Tasfllo gebaut, die niederschmetternde Botschaft »tf überbringen. Den ganzen Tag balle er sich mit dem Gedanken getragen. 5rau Hülle feine Stellung zu kündigen, und mir die Erwägung, dah er damit unrecht gegen den alten Hochkelplin er handeln würde, hatte ihn davon abgcbalten
.Gras Gunihrrl"
Danz leise vernahm er eS hinter sich, als er eben auS dem Hostor getreten war Dora P,-r- kappen stand neben ihm
.34) hätte Sie gerne auf einen Augenblick gesprochen, unb da wir morgen in der Frühe abreifen —"
Er war wenig angenehm berührt Aber die fast schücherne Art. mit der sie ihn bat. fhmintc ihn sofort versöhnlich Auch da« gefiel ihm. baf" sie ihn bei der entfernten Verwandtschaft nicht
gleich, wir ihre Mutter, mit dem v.rlr.ralichen Du überfiel, sondera ihn .Gras" und „Sic" na.urte
.Menn Si. Lust Ixrben. Io machen w:r be dem schönen Abend einen Spaziergang. Barorei'e Sie kennen un,civ herrlich. Gegend gewih noch wenig "
.Fast gar nicht, ich war selten in H.xhkelpiin Aber Sie mären gewist gerne allein gewesen
Er war offen genug, nicht zu widerlprecheii
.3d> kann c- 3hnen nachniblen Solch ein Begräbnis mit rill (einen grielllchafilich-n Former. die einen angesichts des Todes mit |o wehmutsvoller Komik anmuten, das ewige Hin und Her von Menschen Die gar ni t>: da ,u sein brauchteii und doch da sein nni'fen
Sie sprach aus. was er in bieten Tagen empfunden. und tat cs in ihrer schlichten, leiten Art. die ihm mobigefiel
.Unb bann diese entsetzlichen AuSeinandcr- feyungcn
Sie hielt eine Sekunde inne und fuhr noch zaghafier fort!
.Sehen Sie. Gras Gunther, da« ist es. weshalb ich Sie sprechen wollte sprechen muffte 3ch sah es 3hnen an, wie wir Sie peinigten "
»Sie haben da« Möglichste versucht. Daro- nesse, mir meine Aufgab. zu eii.'ichtcm"
.Es ist ritterlich vor 3bnen, d>h Sie mir diesen Trost gönnen wollen Freilich io nieder- drückend wie für mich, kann das alles nicht für Sie gewesen fein. D.nn Sie standen grob unb rein von jeder Armseligkeit bo 3<ch aber kam mir Ihnen gegenüber vor wie eine Gerichtete"
Eine tiefe Bewegung zitierte durch ihre Morte unb griff in fein Innerstes
Vit, wo der Dollarkur« auf ca den brltte» - tU von seinem Stande tn voriger Mache h«r » iinteigegangcn ist unb trt< man sich in den ftüütlfchen Vcbcn«mtttelgcl4Xi1icn überzeugen kann aach M- Lebensmittel fast famtl^ch ganz erheblich In Preite heruniergetetzt worden stnd
v>ui Illustration d<« heutigen Milchprette« fc> nur noch kurz auf iolgendco hingewtesen In der Vorkr ieg«zeil bezahlte der städtische Be-iehe. für trnen Liter Milch 0.15 bi« 0.20 Mk Die damalige T v 11 a r b a r 11 d t war 4 20 Mk Legen wir einen heutigen Trilarstand von 120 Mlliivnen Vlark zugrunde, so ergäbe sich nn BI i l ch p i e i « aa| Friede nSbafi« von 0.15 Jlf bzw 020 Mk mal 30 Millionen Mark, unb man käme deinentspiechenb auf einen heutigen Preis von 1.5 bis 6 Millionen Mark
Melche Erklärung ha' das städtische Sebent- mlttelamt für die neue autzerordentilche Milch- Preiserhöhung? Mir erklärt es Im besonderen die Heraufsetzung brt) MllchpoeiseS um zirka 100 Prozent gerade im icyigen Augenblick?
Ewer für viele
«csibästlicht».
ID 11 f ft b u sparen. Io lx-deicke. dal) nid: mmer 2er niebrige Preis die Billigen kennzeichnet Güte Wirkung unb Ausgiebigkei' sind cntld>cibcnb Für dein Rind ist deshalb ..teufe? e" di« w rllich billige Rahrung Qe ift nahrhaft unb leicht verdaulich kräftigt und beugt Rr rnkheiten vor Die Rinder nehmen es jc.i unb gedeihen vortteffllch dabei Jede er- fahiene Mutier unb Pflegerin kennt bte glänzenden Erfolge des altbewähiien .Ruseke"!
.Ich bitte Sie, liebe Baroneste"
.Gras Dum her. ich glaube, wir verstehen uns zu gut. um miteinander Äomöbic zu spielenT
.Romödie?"
Sic blieb flehen und |jb ihn mit ihren Augen, die jetzt voller Leben unb Ausdruck waren, in big an.
.Al» meine Mutter mir daS Rotizbuch von Onkel Tafsilo «eichte, verfchlug fich eine Seite Da laS ich Ihren Ramen. klarer und deutlicher geschrieben als die anderen. Unb neben ihm stand in wenigen Zifsem ein Vermächtnis von dem Heimgegangenen, dreimal so gross al« für die anderen
Er war so bestürmt, dast er fern TD ort zu erwidern vermochte.
.Sie haben es nicht einmal der Mutter fleA.'igt ?“
.Hätten C~ic e« getan?" cif zauderte
.Rein," sagte sie bann, ,ich hätte e« nicht gei n "
.Sehen Sie. ich wuhte, bah Sie mir ba« antworten würden "
Es war ganz still um sie, nur von drüben her hörte man die Stimme des M eies, dem sie näheigekvmmen waren, unb den gehelmnisvolleii Ton _qärenben Schlammes, bann und wann auch einen Möwenrus, der einsam verhallte
.Drei Menschen, denen der alle Tiani in seiner Herzensgüte den Weg ebnen wollte unb bie um das ihnen Gehörige betrogen sind glauben Sie, bah ich diese« Erbes je frob werden könnte?" l Fortsetzung folgt.)
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Vertreter uf eigene Nechnuua gelacht.
vehörbliche Anzeigen
Sb 24. September 1923 tteten weiter» Lahuftufen hinzu Lohn- Tage»- Grund- Wochen- Aniell stufen verdienst lohn bertrag der Vers.
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85 . 153 147 102,9 68,6
86 . 165 159 111,3 74,2
87 . 177 171 119,7 79,8
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89 , 211 203 142,2 94,8
90 . 227 219 153,3 102,2
91 . 241 234 163,8 109,2
Bie Beträge find 1000 000sach zu Itftn.
Gletzen, 26. September 1923. 6095D
Ill> VrlskrttlellW Siebenen-.
Bekanntmachung.
Betr.: Den Gemeinderufchlag zur staatlichen Mohnungsbauabgav« für da» Rech- n,ng»jahr 1923.
vernäh Artikel 8 bes Lande.gesetze» über bte öobnungsbauabgabt oom 21. Juni 1923 bat die Stabtoerorbnetenoer|ammlung mit 6wt)mlgung btt Ministerium» für Arbeit und wittschaft vom 2. August 1923 zu Rr W JL HB. 20696 befchlofsen, den ,eweilig«n dreifachen Betrag der staatlichen Sätze für eigene Rechnung zu erheben Rach § 15 bet Serorbnu <g zur Senberung der Berorbnung vom 10. 2. 1922, bte Wohuuno.bauabgabe oetr, vom 3. Juli 1923 bürte" die Ge- metudezuschlLge nur in der gleichen Höhe der staatlichen Sätze mit der staatlichen Abgabe zusammen erhoben werden. Erhöhte Zuschläge find dagegen gesondert au.zu- schlagen, anzufordem und zu verrechnen. E» werden daher für die Gemeinden Gtetzen web Sch Uten berg durch besondere woh- uung»bauabgabebescheibe die zweifachen Beträge der jeweiligen staatlichen Sbaabe ab 1. April 1923 erhoben. Die Abgabebeschetde werden den Abgab^chuldnern tn den nächten lagen -»gestellt. Da, erste und »wett, Ziel find sofort fäBlq. 6*
bemerkt, dah für da?;werte Ziel der 30fache Betrag be» ersten Ziele» 5= PMoti ift
Die bereits bewiligten Bachlässe über öo^eungabauob gäbe erstreck en sich - oh"« bah et eine» nochmaligen Irtieg» bedarf - Xl bief« «mrinb^Ztg- (6094B
«lebe«, den 25. Scpteeba 1923.
Dar Oberbürfcmeilto. 3. D. flrtwite*.
Bekanntmachnng, denAusschlaasfatz der ftaatl llvohnungs- bauabgabe bett Vom 30 August 1923.
In Abänderung der Bekanntmachung vom 24 April 1923 ,Reg-Bl S 119) wird auf Grund des Artikels 7 des hessischen LandesgefeheS über die llvoh- nungsbauabgabe vom 21 Juni 1923 und § 10 des Reichsgesetzes über die Erhebung einer Abgabe zur Förderung des llvoh- nungsbaue« vom 26. Juni 1921 in der Fassung vom 18 August 1923 der AuS- schlagssatz der staatlichen Mohnungsbau- abgabc von je 100 Mark deS abgabepflichtigen "DerieS der Gebäude wie folgt festgesetzt a) für die Zeil vom 1 April 1923 bi« 30 Juni 1923 auf 19 Mark.
b) für die Zeit vom 1. Juli 1923 bis 31 Dezember 1924 auf vierteljährlich 570 Mark 6093B
Darmstadt, den 30. August 1923
Hessische« Ministerium für Arbeit und Wirtschaft Raab
Bett Wie oben
DieAbgabeschuldner in den Gemeinden Weben und Schiffenberg werden hiervon mit der Aufforderung in Kenntnis gesetzt, dast auf Grund obiger Bekannt- machung für da« 2. Ziel der TOohnung«- bauabgabe her 30fache Betrag der in den Abgabebescheiden für da« Rechnungsjahr 1923 angegebene 1 Zielbettag sofvtt zu zahlen ist.
Die bereit« bewilligten Rochläste erstrecken sich - ohne dah e« eine« noch- maligen Antrag« bedarf - auch auf da« 2 Ziel der erhöhten Abgabe
Dietzen, den 25 September 1923 Der Oberbürgermeister 3 B Ärengien,
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