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TDZ1. Del gegen ®nb# her B« richt swvchr ei ogetr« denen öcnfung he* DoUxi-furft« sind die Preis« der 8 i n 1 u o r Ioan« der börfenmäMg gtbin beiten Warrn ün allgemeinen gefolgt ®dt>- renft die Preise nometuli<b der animalischen Oe» benAmittel inländischen Ursprung« t»wte de «oh enpreise thr. Auswärts» hewrgung noch hiaiefr.n 3m Gesomkdurch- schaui ergibt die au* den Sii-chtag (23 September) berechne« ® io ßhand«l«indeffztsfer da«

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Berliner

Wegen gtir/tbAmdhigcr Unzucht wird eine ©tiderin au« Aerborn jj 6 Wochen Hast und zur Uebertveisung an die Luibespoli^ibehörd«

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Areigesprochen wurde ein In tollateur von (her von der 2nflag< der Beieidigung manyti au-reichen den B«w>ck«s

®in Toiengräber von Trat« a d Oda hat aus dem alten Fnedhos bulelbft eine Anzahl aller eiserner ©rabfreuic entwend t jnö an eine Alihändlerin in Giessen verkau'I Mit Aückslchr au* seine Vorstvasen erhält er eine ®cf änq» ni « strase von vier Monaten Die Lhe- srau eine« Alchänbler» von hier Wirde mangel« ausreichenden Beweises von der Anklage der Hehlerei Ireigesprochen

Gleichsail« sreigesprochen wurde eine Srau aa« Lssenbach a M. die ein Zimmermann von hier wegen Beleidigung seiner Sfx-frtru ver­klagt halte

^,oa»skalender sür Donners- ' " , «rnfi Oudwig Ad 8 Uhr Konzert Lichtspielhaus, Bahnhosstraß« .Altz Brv" Astvria-Otchtspiel« .Hauch Piel"

Der ® i e f) e n e r «««verein benilt in unserem heutigen Anzeigenteil eine Kxmrnlunfl au* nächsten Montag nachmittag ,n ^r,®Tr^el)aue eln U a wird man itch mit Ber Be chlusssaflung über den TDinterbetrieb oder _lrKTU ^,Ur>fl *** Ärein« zu belasten haben, da es dem Bvrstand nach dem ablehnenden Beschluss der Stadtverordneten an Mitteln zur Aulrecht- «r Haltung des Betrieb« sehlt 3m 3nlervf1e der Au'rechterhaltung des krältigenden Eissports mochten wir wün'chen. das, ein Weg gesunden Wrb. der dem Verein die Iortsührung seiner Ausgabe ermdglicht

B r r l t n. 26 Sept Am Piodukieninarkt hielt . bei bei Unl, heihctl der politischen Verhält- nisse das Gelchält wiederum in engen Grenzer Durch die iu<1lau*ige Devisen-Preisbeivegung sinh die Au»ta.idnotieiungen nahe a i die inländischen Preise betanyfommen, wodurch di,- Marktlage etwas eiieichteit worden ist W.izenmehl ließ sich aus zweiter Hand etwa« billige' ein kau sm. oliS es die Mühlen au* Grund bet Forderungen *ur Weiten ab geben können Die Ttoggr ipreife beh»upteten *ich uni. i ®«l)irxinfungen u igesähr au* kern gestrigen 2:an.K. D* übrigen Preise flelllcn sich zumeist etnxi» niedriger Welzen, mark 230 bl« 240. Aoggen mäik 2*2 bl« 215. Sommergerste 225 bi« 230 ruhig,. H»fer mdrf 205 bis 215. pomm 205 bl« 215 schiel 210 Wei-

Schösscngrricht

® i e f) e n. 25 Sept 1923

äin Dachdecker von hier hat einem hiesigen ÄrbkngünUcr nacht« einen Sack Weizen gc- Oohlen und erhält deshalb mit Rücksicht aus '«ine Borstiasen wegen Diebstahl« 5 M o n a t e ® e - sängn > «. Da« Dienstmädchen des Bestohlenen halte dem Dieb den Schlußes zu dem Tor und bem Boden, auf dem der Weizen lag übergeben ©le konnte nicht mit abgeurteilt werben weil ihr Ausenihalt nicht b-kannt ift

3n den Listen des hiesigen Wvhnungg» amts sind aber zur Zeit noch 822 Familien mit Wohnungen verzeichnet, die aus verschiedenen Gründen die Zuweisung anderer Wohnungen beantragt haben. 3n vielen dieser Falle ist eine Wohnung mit gröberer Zirnmerzahl rwt» wendig, weil die herangewachsenen Kinder be» sonderer Schlasräurne bedürfen. Andererseits gibt es zweifellos Familien in nicht geringer >^nhl, bei welchen Infolge Aenderung der per» fönllchen Berhältniffe, fei es durch Tod des FaniilienhauptS. Versetzung in den Auhestanb, Verheiratung der Kinder uff. ein geringerer Anspruch an Wohnraum besteht, ohne daß die früher gemietete gröbere Wohnung aufgegeben wird. SS farm nicht bestritten werden, daß bei vielen Familien mit herangewachsenen Kln» bern eine sehr fühlbare Wohnungsnot herrscht, obwohl raum eine neue Wohnung erforder­lich ist. Denn In normalen Zeiten hätten sich diese Fälle im Wege des AuStauschS erledigt, dem heute unüberwindliche, in unseren der» zeitigen wirtschaftlichen Verhältnissen begrün» bete Schwierigkeiten (UmzugSkosien. Verrich­tung ber Wohnung usw > entgegenstehen. und für den meistens auch der Anreiz fehlt Die weiteren Gesuche um Zuteilung anderer Woh» mm gen werden hauptsächlich damit begründet, dah In der gemieteten Wohnung seit Zähren jede Herstellung unterblieben fei, oder dah aus diesem oder einem anderen Grund zwischen Hausbesitzer und Mieter Unstimmigkeiten be­stünden Auch die Fälle mehren sich, In wel» chen wegen erheblicher Mängel der Wohnun­gen die Hauser sür baufällig erklärt werden müssen. Dah diese Wohnungen gesundheits­schädlich und lebensgefährlich sind, ist ebenfalls nicht zu bestreiten. Auch hier handelt es sich weniger um die Schaffung neuer, als um die Erhaltung der vorhandenen Wohnungen

ES kann keinem Zweifel unterliegen, datz. wie anderwärts, so auch hier eine außerordent­liche, durch die Aeubaulätigkelt der Stadt und des Staates nicht gemilderte Wohnungsnot be» steht Wie sie aber nicht nur In dem zahlen­mäßigen Mangel an Wohnungen, sondern auch In der mangelhaften Beschaffenheit und der geringeren Eignung eines großen Teils der be» stehenden Wohnungen in Erscheinung tritt, so ist eine wirksame Abhilfe nicht allein von der

Stand des Dollar»: amtlich» Votierung Bote 20. September Sranffurt a. TU. 1 49625000 150375000

Verlioi 125 685 000 12631 5000

<>errfd)t in GMrforw Wohnungsnot?

Bon Derw -Obertnspektor Aothamel. n 2" 3*** sieben verschtedent-

"ch ölf Srage aufgeworfen worben, woraus sich die hier angeblich herrschende Wohnungs» not erkläre, da sich doch die Einwohnerzahl Der Stabt gegen die Vorkriegszeit nicht wesentlich erhöht habe, bei KrlegSbeginn aber Wohnun- flen leer geftanben hätten Die wegen ihrer finanziellen Auswirkung und volkswinschaft» Itch wichtige Frage soll nachstehend einer Prü­fung unterzogen werden.

Es ist richtig, baß Gießen gegen 1914 nur um etwa 3000 Einwohner zuaenommen hat, und daß es Wohnungen, für die keine Mieter zu finden sind, nicht mehr gibt Für den Be­darf einer Stadt an Wohnungen ist aber nicht blc Sinwohnerzlsfer, sondern die Zahl ber selb- ständigen Haushaltungen maßgebend Die er- ftere ist durch die Opfer deS Krieges an Men» fchenleben und den Geburtenausfall gefun» Jen, die letztere hat dadurch keine merkliche 21b» na^me, aber durch den Zuzug von Flüchtlin­gen, Vertriebenen, versetzten Beamten und vor allem durch die größere Zahl ber Eheschllc- Hungen eine starre Zunahme erfahren Die Zahreszisfern ber von 1910 bis 1922 in Gie» ben geschlossenen Ehen sind ble folgenden 184 212, 212, 208. 226. 122, 132, 163. 210. 388. 491, 360, 328. So erklärt eS sich, daß heute hier 1032 Wohnungsuchenbe vorhanden sind die keine Wohnung haben, sondern bei Eltern, Schwiegereltern, In möbl. Zimmern, Pensionen und Gasthäusern wohnen müssen

' Der Mittelkur« des Aeich«bonk» bvtlar« om 26 Sept 126 'm Ul Linen

® i b o r t b t o I * en sind nur an bl« Aelch«bankstellen abzulühren WTB meldet 3n letzter Zelt werden häud^ au« »iport- bevllen herrübrende der 2lbHelerunu«plllchi un- tetlKyeTTbe Detnlen In Form von Schecks ober Tloten an den ÄommlfTcr für DehUwrfaffuno iborlifIrrt 0« tmrb darauf cuchner^am gemacht baß nach wie vor bie alleinige Abliefe­rung « 0 , l f » für foich» S »Port bevifen bi» Aeichtzbank st eilen fln» De Weiterleitung fvlcher iirtümlich an das Äommlftartat gtiangen- ben Orportbenlfcn an Nr Aeichsbank erfolgt ju- fünhlg nur a-.-l Kosten und Drtabr ber Zlbtender

'H«Vl,l«ntzaebt u do, Dieben Die o o ®-7) genehmigt« bu Aückzabtung ber 9000 Denuvlchcine auf ben 31 Dezember ds Zs, HvrmalUäten und Ausfübrung aiurben dem Tor- ftonb Überla ff en Der Antrag au* KapitalSer- böpung um 5 MUI Mk imirbr zurückgezogen

tnurnen bet .iumc.it voll., Zuteilung ciMO« l>6l>er al« grlt.i n frftgrlirlli

Frankfurt a M. 26 Sevt Börsen- nimmuiig«bl(b Tendenz Bei stillem Dr- 'chält untmbe.tlilx Die «Kkulalion nahm tm Hinblick aus hie Beichtüss« der Aelchsle>perung. betrehenb 2D>b.iu fk« .<10Inen Wider staades. e.n« obuxirtenb« .'Haltung ein unb au*Krbcin war N« Unternehmt',tatlufl in Anbetracht des betror- ftebenben Ultimos seitens ber Svckulat on sehr bescheiden Arn Dr"Icmaift Idüi öt.-selbe Ur- fcheiniing tvohrzunedmen obgleich tägdches Selb leichter erbältlich tixn Dollarnoten bewegten sich auf 133 bis 140 btS 150, fVäter wieder I3J MU- honen 3m ^rewerschr tarn es zu keinen gröberen Umsätzen Die Kurse neigten vorwiegend noch unten Becker 0tobl schtvinkte zwi'che t 325 und 375 bin und her Schwabe lojen i!deut.sch,- Aemy

Hoifatia 17 f>i« 20, uwn nannte feruei Brawn Bvven mit 15 bis 40, D-owag 13 5 bl« 14 Elektro Untci Irankn 25, Hansa Lloyd 35. Metz Evhnc 60. Ilia ei.va RS Millionen, firmAurtcr H.'ndclsbouk 6 bi« 5 5. Tfcrfai-Dummi 9 5. Avi 325 bi« 375. Siemens Scrtit 4. Metall dlarfeii- bürg 6 Mill onen Am Meittanaktic-miarkt lagen

o. D. i:t|d)-l.-iircmbuiger etPaS IjrVwr sonst Ut bin Kuisl jKjuni 1 bl descheideti Auf dein Vebleic kve Jnbulli irafcenmarnc» stand t«cr- schiedemlich ruri» nt.bt Mate ^al »ur h riujung. indessen zeigten '-ck y iichung« - M Im Hl» gemclrci t-doch ke n-.t ginbc.en ilmfaiq annab- men Anldnakticu bei erster Aotiz abü'-lchw'icht Sl-ktrlzitaisw« t.- loaen echt lultloe Lah.iieyer. 3 3® sch wach.-1 Bon Mafchlnenakten hatten ...ehe:. Waggva ,^u<l># Auckgaiw zu Der- "'chnen Avi ddeui'd > Lloyd letzte niedriger etn Hamersen 40 Millionen Banfaftlen unglelch- mdtlg. Zellstoff W-ildbol erfuhr cm'- mäßige 21b- schwachuvg Zuckerwei le ich.i>ckchei. Waghanfel a.-grboten Bafuiaweite so tuicki'che unt. ringen b«r Otntnirfung bei .wslaitdckchen .3ab!ung«mli- td schwächet Dollarschatzanwelsungen wurden bet erster Aotiz 124 Millionen genannt Am Sinheitsrnarki z« ale sich die Haltuna get-tli. teil-

Kurse Höhungen ft<mt«n Ablch'"" bung.-n gegenüber Bernerkenswert feit zeigten sich Btwck-

Adelberg Bereinigte Odfabrtfen Metallgesellschaft niedriger

Frankfurter Dedlfenmarkt.

lKelegrapb Ische Aatzablaa»)

b^rrt somit etwa auf dem Otanfx tun 18 OeM Ä2ta*rej*xb« ber l5mckn«»«r^ts« und

♦jn 3eü Don ISO TBUtoa» auf 121 BNMmmn -üi<Trf_D<*7 19,3 Prv*^t turüdging. bob sich

®r»6banbeUmb«ijU'<r von

*P9'® ou* 125,7 Gold 3m einzelnen Hai

Preisniveau der Tlnsuhrwaren vom 49^ mill lernen fachen auf da« 44 jmiUümenfa* ober um 10.8 Prozent aefenkt. wahrend 0 e- b en « m 11 t « l hm Drohhandel) vom 23.6mlNto- n«nfachen aus da« 26rniUwnenfache ober um 10.4 >n»zen, sowie Snlanbtoaren vorn 33.3mU- Honen fachen auf da« 34.7 millionenfache ober um 4 Prozent anzogen

Äts SWfct unb e<m».

»»«. 77 «eveember 1923

Dfe »etchsinde,zlffer für ble »evenSha 1 t un g« kosten stellt sich noch * ^Tt^nun8tn des Statiftischeo Reichs» «MS für den 2 4. September auf das 28- Mtllwnenfache der Vorkriegszeit Die Stei» JTinofl «flenüber ber Vorwoche (14,2 «Manen) beträgt somit 9 7 d. H.

Sd)tDurq*ri(ht.

Dieben, 26 September 1921

Unter bem Vorsitz des Landgerichtsrats Sira ck wurde heute gegen ben Oag.-rtiicn <3 r l d) x r vdnfe. geb 20 2 03 zu Großluga und ben Schlosser Otto Arthur Gattzsch geb am 17 5 03 zu Lvckwitz. wegen Straßenrnubs ^rhmck>«li Die Anklage Perl rat Staatsanwalt <5H4>er bte Verteidigung führten die Aechts- amralle Leun unb Schllnk , -3*4* ^nflfriagte bitten sich im März b Zs In ben Vogelsberg begeben, um dort bei einem Defannten Arbeit zu suchen Da dieser inzwischen fdn Geschält aufgegeben hatte, konnte er fle nicht einstellen Mittellos faßten fle den Sntschluß. ben erften Ihnen begegnenden Aadfahrer vom Äab zu reinen unb vieles zu verkaufen Als dann am 27. 3 23 ein Landwirt Kdhler i»on Holzmühl auf jehten Aad auf ber St>ecke Frelen-Steinau Schlüchtern an ihnen vvrbe.suhr rissen sie ihn ge­meinschaftlich vom Aad herunter unb nahmen bem "ch dZtig wehrenden Köhler ba« Aad mit ®c- ttwlt ab, wobei Ihm tasbefondere Daitzfch den Mund zuhielt und ihn bann in ben Straßengraben warf Die Angeklagten fuhren bann auf dem ?<ab weg unb verkauften es

Staatsanwalt S > f ch e r bat die Deschwo enen, bie Frage nach Straßenraub und mit Aucksicht auf bie Zugenb unb bas Geständnis der Ange- klagten auf die Frage nach mildernden Umstanden zu deiahen, die Veiieidiger der beiden Ichlofl-n sich dem an Der Spruch der Geschworenen lautete diesen Anträgen entsprechend Da» Gericht ver- urteUte Zanke und Gaihsch zu ,e 2 fahren 3 Monaten Gesängn iS Staatsanwal, und Angeklagte erkannter, das Urteil alsbald an

Äici# ,3nrbbcrfl.

1 3 r i e t> b t r g. 26 Sept Der Klein ver» <UA^pre * ,ur Vollmilch ,st

mjl Wirkung von heule ab hier auf 9 Millionen Mark sesigesech, .vor den

Hcs,cn.«a^au.

5n f 1 u r a M, 26 Sept Tas lickdrilche Arbeiisamt und das Hochdiuamt haben deinem km mit C'er Aegierung Akaßnahmeu ge­troffen. die zur Steuerung der ArbeitS- loligfelt dienen follm An Arbeitsproiekten fmb vor allem in AuSlicht genommen Arweit«- l die Aiddaregulierung von

ber heffifchen Grenze bis Aöb^lheim Herilellung von Spiel- unb Lagerplätzen unb bie (Tnltnnb- khuiy ltädtifcher Gebäude $ ben letzteren allein ein Kredit von 3S0 Millfaid.o Btarf eriorberlich Schliesslich sollen abc auch Olde stark vernachlässigt« Privatdause, mit Unter­stützung von Aegierungzg.ldern erneuert oxrbrn.

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' 3u m Oderzvllinspekkor er­

nannt wurde der Zollinspektor Kümmel zu Gießen

"ViehzählunginHessen Am 1 Ok­to b e r Hnbct in Hessen eine Viehzählung f' i'.t, die Itch auf Ai-idoieb. Schaf«. Schwein« unb 'len eist reck. Die einzelnen Viehgattungen w«r- t i jeder Haushaltung, also auch bei ben : l( nibu'ii lfti. gezählt Die Ausführung der . I «ißlung c folgt, wie früher, durch bie Bürger- ui.'ili, .eien ckine entfprechende BesannNnachämg äicisamtS wird im nächsten 3 ml»-

> rkündig.ingsblatt e'scheinen

" Hundert Millionen Marl Haden wir aus unserer Volksvpfer-Sammlung weiter an die xientiatlainmelstelle abgeführt Der Staat»- IctreUii dc. Aeichskanzlet bestätigt den Smpsang mit beul id^en Dankes Worten de« Aeichswnzlers an die Spender

Die Entrichtung der Wo hnungs» bauabgal-e haben zwei Bekanntmachungen zum Gegenst ind. die in unserem heutigen An­zeigenteil enth>il>en sind Interessenten mögen ben Veröffentlichungen ihre Aufmerksamkeit schenken

"Die Alk g 2rt»krankenkasse®ie- ßen-Land gibt In unterem heutigen Anzeigen- tri! weitere Loßnstusen befarntL

zenmeht (ICO Äiloi 750 bi» 825 i ruhig«. Aoggen- medi (100 Kilo' 600 b » 725 truhigi Weizenst.ie 115 bi» 120 schwächen AoggenNele 120 bl« 125 lschwacher > Aaps 325 bl« 350 tiubiqi. Vikiorla- »rbien 550 bis 650. kleine Eiben 450 bi« 550. Aap«kucheii 150 bi« 160. 3 Ma, t off ei n 40 b « 13 Weizen- und Aoggenstroh. dxzhtgeb 15 b e l< Hosrrßtvh dradtgrpr 14 bi» 15 Stroh. ffioMeil- gebündelt 11 bi» 13, Lang st roh geb bie 20, Wiesen Heu gut. gesund und trocken Vonnihd 15 bl» 16 (Die Preis« ent'p echeu der Z>»hl ,.i Mil- lioaeo und gelten, wo kein anderes Gewicht ge- normt ist. sür 50 Kilo»

Frankfurter Getreidemarkt

Jronksurta M 26 Sept Es notierten auf dem heurigen Getreidemarkt ,e 100 Kilo Weizen. Weiterauei 540 bi» 560 Aoggcn 450 btfl 470 Sonm-ergerkt« 500 bt» 530. 5>,fcr inlänb 450 bt« 5ü0, Weizenmehl südd Spcziok 0 950 bis 1000 bet Waggon bezug ab Muhtenktativn, Aoggenmehl 850 bl« 700. Klei, 200 bis 210 Tendenz ftetig bet kleinem Gelchäit 'Die Prelle mtlprechen der .-jahi in Millionen ,

(3n einem Teil ber Auflage wird rholt- TPiebereafve^in« der Arbeit

Wiesbaden, 2b. Sept. (WTV.t Dal btellae Telegraphenamk wirb heule den Dienst wieder aufnehmen.

Frauzöftsch« WAhrmrg axf ber Aegiebah»

Mainz, 26. Sept. (DTB.) Durch An» schlag gibt bte Aegte der Stsenbah- n e n bekannt, baß ab 25. September alle Geldbeträge für ben Personen- unb Gü­terverkehr ausschließlich In französische« ober belgischen Franken zu leisten find.

** Znlassung 6b«rtl«bler Post- D°«ar»en Knb f«* von »*edan*T eortun fowechl über- **n «* totritabu *rechi-

de^ttÄn« Xarfw ähnlicher An Di« Ikfcer- 9b't * ber Sen-

vnnd all Poktton» rrütW aufhrtw-n Tin* Papier wr (Srt»n' ^äch- nach auf»«n«bt lein Dann bart di« Wart« nach der UeberttMmg höchstens 8 Gramm wiegen Di, Au'scheifckeit« muß. wir ,0 ♦tnd^VtW letn. daß bta Gütlich Ntedrogekchickeden werden iann un6 St«mpelabdrück<. rwstdienNIich. Vermerk«, fv- wi« das Aukkl«b«n der Freiomrkn nicht bertn- >rOch»igt rrwrben

vornottze«.

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bild Do sch die Auswirkungen der Ausgabe des passiven Widerstandes in inner» und außen­politischer Hinslchi noch nicht ermessen l»H,n. bi eil sich das Gcschift bei der dadurch entstan- deren Unslcheihv it der L-»ge wiederum In ziemlich eng«" ®ren*n Aus allen Gebiete.i überwog da­her die Perkaussluß. so daß sich der K°ur»stand mit grnngen. nich' Ins Gew chi sallendei Au», vahmeii mäl ig senkt« Da# 2lngebot sand glatte Auß>»hme Die Einbußen hielten sich für M# Mehrzahl bei Papiere am ,6rf>u1tric-, Bank.-n- unb Schissahri-markt weit unter hundert Mil- (Irmcn Prozent und überlchritten dielen Satz nur bei wewgen |chwr>c t Urnton- und Industrie- «»fricn bi» verein,"ii zu 605 Millionen Aus ,r- indfigirm Sta ide bekundeten di' Kurs« dann ein« ziemliche W derkta ibskia't Di.- PcrdnEningen waren jedensall» mcht meht cvhbli b Auch fest­verzinslich- in- und <'u#(anbifbr Weit« wurden von der ollgcineinrn 2b,chr>-ick.ing in mäßigem Umlo.'gr getrosten Am Devisenmaokt txr.-inlglc Iib die >oe laus geiinaei gewordene Aachsrage aus .-ir omütch? Kursfestll.llung. so daß de dmldt)c im 3 - verkehr bela.zs,>, waren Di3e Kui!<-

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