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WUfcewtr etteffewwr.
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r<lett/rtn eines batte er. SSb» ein Pak eichen 1922 Mm S2t\Hfe für 227 QBorf
teaeee Hut. als nicht übennWig SU 'Banrfwgj der etaolfcintDal freNprech« nbe Urteil des
neetieuJMi <#efbent»ertunfl Id ent Uenstandes datz der 'Sertauflyr^il rtdwr Qualität bet einem Stech,ul 1922 bereits ei wo 330 Wart be-
SU •betrau 1B $ In Aommeishausen vor «WBttflt. *Tt Un Jahr 1918 atfinbeue Turnen- * eft Äert« unieH<t*ioen M hoben Trotz Ihr Ls teefnenf, bah fU die Ufyr nicht gefunben habe faribenr am 1913 ober 191V «tn* wertlose Kette, Mnbt fU aus Srunb der QSeöetfciuhuibme für »verführt «achtel « nid» feftwltetll, boh die U^ »achLchttch 1918 eertoren worden Ifi und dal) bU flngrtagte einer deugtn gegenüber auch zu» gegeben hat, etne Uchr mü Kult um die fvag- Me Seit ftfeeben M hoben Tw Berufung der 'Ingeflngien gegen das Urteil des Schölfengertchls
QKlenftobt Würbe mit 6er Wadgabe oerwertm, bad tr’ c von l-w ausselprachene 911 b fl r a f e ren 500 000 Wart auf 5 Millionen Mark erhsht wurde.
Tem S^hrnocher J H In Lotzbach und dem Äaufmaim K tn Aleder-Weitel war gut Loli gelegt. KleiberfteN« N« ein jua«bttcher Schnei- berltbrllng io Luhboch leinem Meiller gestohlen Halle, in Kenntnis dieses Umstandes ongefiuft und sich dadurch der Hehlerei schuldig gemacht au haben H behaupte»« den Stoff nichi ange- tauft sondern nur gegen chewährvng von Darlehen In Pfand genommen au haben bestritt ferner uetoufu zu haben, daß der Stoll gefUblen fei muhte aber *ug<btn. bah er keine nübrrrn Trtundigungen üoer 6t« Person des Lehrlings Ungelogen und seine Angaben übet die Herkunft des Stoffes nicht nochgeörtttl hat Die Tw bau b- tung des Lehriinas. dah H von ihm edabren habe. 6oh der vioff gestohlen sei, beltriu er dagegen entschieden 5t behauptete ebenfalls, den Stoff, den ihm der Schneideriehrtlng angeboten hotte gegen Darlehen, die er darauf gab. tn Pfand genommen zu haben sich gseichzeltlq aber auch bereit erklärt zu haben, den Stoff an einen thebbaber. falls fich ein Isicher finb# au Der- kaufen Or war ferner der Urkundenfälschung a»geklagt, do er nach Angabe des Schneideriebr- lings einer von diesem unterschriebenen Bescheinl- gung über Ankauf des Stoffes nachträglich einen Zusatz bei gefügt habe, dah der Stoff entgegen der Behauptung des Lehrling« in Pfand ge
nommen kt Trotz schwerasegender Lerbachts- momente bei beiden AnoeSoawn erachtet« bas D«richt den Zatbeftanb der Hehterrt sowie der Urkundenfälschung für nicht erwiwen, da die be- lollenden 2Lryafwn des unbeeidigten Lehrlings Aum Teil fich widersprechen, zum Teil von den- [entgen der bei den Verhandlungen anwesenden 3euoen abweichen so dah er nichi als genügend glaubwürdig erschien Die Berufung der Staats- anwaltlchaft gcacn das lreisprechende Urteil des Schdfiengerichts Lotzbach wurde ner- wvrfen
Kirch« und Schule.
Lerlin, 23 Oki (TBTB.) Au» dem Mini» flerlum für Wiftenschaft Kunst und Volksbildung wird mitgeieflt. dah das Schulgeld an den höheren ßeb ranftalten einschliesslich der Aufbaufchuten und Aufbaukiasfen Im Hinblick auf die Trident Wartung bis zur Einführung der Goldwährung halbmonatlich 'efigeletzt wird Zür die erftc Aooemberhälste beträgt es S Milliarden Wart.
vutbcrlikch
- Seemanns farbige Künstlermap- pen (6 A Seemann m Leipzigl find um zwei In her bcfrrmt.-n künstlerisch wertvollen Ausstattung edetieiKne Helte bereichert, deren eins mit dem Lebens werk Obouart) Manet» vertraut mach«, t<jn groben Lahn brech« r des Pletnairismus der
nut ctiwDi frteer iwuuuiHftm Sema Cb«, bet .^rodetWeT fo auch im Stwtflurtri Stadel vertreten ist. Das andere Heft ift dem Wert des THnren Ltnreni van Svgh gewidmet, in Harb« imb form «tn seltsames TDtbedpbel seines ar- men gerrMknen von Iurfen gcrruäUen Seelen, leben# Ausgezeichnkte 3tnfübrurigen geben ein Lisd von Leven und Schaffen beider Künstler
X Aapvlean v,n Lerthold TaUcnttn bei Seorg Bondi. Lerlin 3tnen Wann des Stephan- Seorge-Kreises über etn vorwiegend htl veifches Thema am Werfe zu sehen. Ist interessant Valle» trn packt «eine Aufgabe von öe; rein psychologischen Sette an. 3n fesselnden und foweit kontr I- Herbar aus gründltchen quellenkritstchen Studien stiftenden Ausführungen gibt er eine Geschichte der Menscher Tlapvleon. in dessen Perl >n er .die Laustrine für das Staats- und Deitgebaude und bte Anstöhe für die Bewegungen des 19 Hahr- Hunderts gegeben sieht Das Luch füllt mit die- fe- plychologlichen öinftellung in der Aapdleon [iltrahir eine bisher 'chmerzlich vermihte Lücke au# trotvöem der Berfafkr tn ferner Darstellung des naprleonsichen .Heros- fich von gewiffen Sin fetiigfeitrn nicht freihüli.
IhrMund
linnen feit btrlrn 5#>4n bru.kfcm tiUniem S'N
Ort u* lt*«l ?n «6m troe«nm » P«siline0en
Zwei Freunde.
•man von Wilhelm Hegeler
1. 8eetktung (Aachdrvck o-rchoien.)
Sann aber geht es doch zu axe In einem MärcheostÜck Ta» buntfe Dorspid Ist zu Cnbe, bk engen Wände heben sich, Licht strählt auf tmb bietet dem Auge buntere Lllder bar die SchstHalsgeftalten feine» Lebens betreten den Plan
Dieser Geburtstag eines neuen Vcbcnfl knüpfte stch an bk Stunde, als Hans nach langer ^ahrt. VVW her immer wieder angespannten Srwariung gantz ausgerenkt, auf dem Lahnhvl brr Ahein- 6abt antnn 3n fcmer Lrusl tanzti über Müdig- seit und Trauer ein bunter Traum wir ein Schmet- tertima über grauem Waffergewvge Wäh.e.'d der $ag lattafam In bte Lahn Hof «hall 7 etnsuhr, blickte er durch das Helle Aund in ber beschlag.mcm Scheibe, gewahrte unter den wenigen Menschen eine fremdartige schwache Seftalt, und dos Leuch» tem tn fetner Lrust erlosch Mühsam verquer schleppte er den 5toffer vor such hrr, während Mt Anssteigenden an ihm Dovbdbrtngte.L
Aber noch hatte fein Huh das unterste Dntt- bcett nicht erreicht, al» fein Lame mit wunderbar vertrautem Ton ihm enlgegeirflong. als er, eugrissen und umschlungen, Un warmer Druck Der Appen das liebe (Sesicht seiner Mutter fühlte, ^er es noch ^ah Dann aber beugte er sich in
n Arm zurück, blickte sie an, durchdrang fle te tkffk Tiefen, bis tn diesem kurzsn Augenblick bk kalte Verlassenheit eines ganzen Jahres
zerschmolz, im Heiden Slücksfchwall. der lein -Innere* durchbrach es ganz durchflutete
Daraus fuhren die beiden In einem bequemen Mi«'s wagen zur Stadt Hinei a Frau Lokelmann mochte tgren Jungen auf dies und im» aufmerksam Da war der Stadtgraben, da da» Theater, do ber Hof garten da der grobe und ber fkme Weiher und dort di« Goldene Lrücke Han» nickte nur, ohne recht hinzufehen Sin andermal moigen vielleicht .virb er bat alle» an- ftaunen Tlur letzt nicht! Aur nicht» dem einen Vv, wegnehmen was feine Lrust erfüllte wie die reisende Auf» die bedrängte Schale
3n iyimer neue Ecitenflrasten bog der Wagen ein Als endlich seine Mutter sagte .Da» ist untere Stroke." klang e» ihm wie da» weihnachtliche .S» ist beschttI!" Doch gab er nur ein gleichgültig llingendes .So?" zur Antwort
Sie fliegen au« Irau Lose!mann oerhandrftr mit dem Kutscher Har» stand, fchnnbur von Müdigkeit betäubt mit fd ter Lösche in der Hand neben ihr Doch sadald die Haustür gebffnet wuide. fuhr er auf, rannt: an dem Dienstmädchen rot bet, üvfj. die Tasche auf dem Zlur fallen, rist die ®(o»lür, die da« Vorderhaus von dem Anbau nennte, auf. öffnete mit demselben Un» gcfiüm eine zweite Tür. stürzte auf den Hoi hinaus und blieb baren, mit ostennn Mund nach Luft ringend, flehen, um 6<i8 langersehnt« Wunder in fich aufzunehmen den (Partei
(2r staad und fiarrte und fah nicht« vo t diesem länglichen Viereck da» weistgelallte hohe Mauern umgaben und zwei herzsöxmiz geschnittene Äafen- Plätze zum giöNtcn Teil bedeckten Dar nicht» sah er von dieser steinen Wirklichkeit, fandern hatte nur die Vorstellung von einer para dies! schere Un
«nblichkeit Srst nach einer Weil« wagte er mit «hrfüichngen Schritten die neue Welt zu betreten
Da zog ein gewaltig hoher, über und über mit Flüchten behangener 'Baum fein Auge auf sich, und au» feiner Kehle kam ein Laut über» strömender Dankbarkeit und Freude
. Der 'Birnbaum
Seine Mutter hatte ihm schon geschrieben dah auftet kleineren Obst bau men auch ein grober ■Birnbaum im (Barten stände Oft hatte er von ihm geträumt und hätte doch nie geglaubt, dah er fo grob Io grün und fo voller 'Btmen wär« Der König nein, der Herr 3rfu« unter den 'Birnbäumen!
Langsam den Vlick immer auf den hohen Wipfel gerichtet, ging er näher Und da nun der Wind durch die Zweige glitt und die "Blätter ihm zumufchten. durchfuhr ihn ein freudiges Sr- schreck, n tme trenn der Baum taufend Zahnen im HuldigungSgruh vor ihm neigte Und al« fällten dem ®iur gleich die ©oben folgen, Bang Im D-a» ein leises Pochen, ein weicher, gebämpfter Ton Han« stieiste die Aasenfläche ab, ohne «was zu entdecken Da pochte es zum zweitenmal und schiere ihm zuzurufen, er folle doch fachen Sr tat » und fand z.vei Birnen, die eine heil, die ander« leicht aufgesprungen. Io dah man ihre schwatzen Sterne (ab
.'Mama! Mama!" schrie er
Diese kam die Danenireppe hinunter
. Warna1 Warna! Sieb mal. ich hab schon zwei Birnen. Sine für dich, ernt für mich Dors ich sie elfen 7"
,Jo. mein Junge "
Sr btif) hinein
.Wie schmeckt sie denn?"
.Ach. hundertmal führt" als cme Apfelsine"
Ihre Hand um lernen Hals legenb, ginp Frau Bokelmatm mit ihm zur Bank an bei Mauer und fragte, ob ihm der Darren gefiele
Si wollte antworten, griff hoch hinauf zum fchönsten. vollkommensten Wort, schluckte, stockte, sah sie nur rasch verwirrt aus heihteuchten Augen an und lief davon
Während die Mutter ihm nachblickte. liech si< ih,e De danken in die Zukunft ziehen unb fragte sich was da» Leben in diesem neuen Zu stand .hnen Gutes und Schweres bringen und öle Ile ’efbft ihre veraatwortungsvvlle Ausgabe erfüllen werde
Degen feine Aeigung zum 3urlff«t hefthront hatte ihr Mann seine ganze Ärafl und auch ein gut Teil Ghrgeiz an lernen Beruf geletzt rafch Ka-nere gemacht und bi» zu letnem körperlichen Zusammenbruch Aussicht auf eine noch angesehenere Stellung gehabt Aber nicht erst tm letzten 3obr. auch fricher schon, ehe die Krankheit ihn verbittert«, hakte er Andeutungen fallen lasten hab ihm trotz feinem Diclbereeibeten Ausstieg die imte.e ®cnuqtuimg fehlte
Dies Schicksal hatte sie gelehrt was es mit dem äjjfjeilidxrt Glück für eine Bewandtnis hat und ihren Sinn m die Stille ihres Vaterhaufe» Aurüdgclcnh ilnb wettn sie jetzt, da biete qolben- blauc u-eiche unb fo gesegnete Stunde jedem Verlangen Erfüllung 'chmeichelte. an die kommende Zeme einen Wunsch ribtete. so war c» ber. baf ihr Sohn in diel er neuen Umgebung Ktofl und Zneude und Aechtfchaflenheit lammdn und bann den Weg zu einem bescheidenen obe- boben Ziel einschlagen möge, auf den Aeigung und Fähigkeiten ihn hin wiesen. (Forts folgt)
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Ludwig Wellhausen
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Der 50-Millionen-Schein Ist 80x140 mm grob, 6°t iris- terkexen Untergrund gelbbraun»btau-gelbbraun unb trägt an ber Baken Seite bi« Wertbezeichnung .50000000*. Die Rahmung mit dem Danb .Fünfzig Millionen unb ber lerf finb stahlblau, die Nummer schwarz gedruckt Untergrunb unb Ausgabetag wie vor
Der 100-Millionen.Schein ist 73x130 mm groß unb hat rehbraunen Untergrunb mit einem 33 mm breiten violetten Streifen in ber Mitte An ber linken Seite befnbet sich bie Wertbezeichnung .100 000000*, ferner in ben Untergrunt ein« gearbeitet ,100 Millionen* Der lerf ist schwarz, bte Nummer tot gedruckt 3n ben oberen beiden (Eiken befinbet sich je «in gÜgdrab, tn ben unteren «Ecken je etn« Lokomotive. Als Aus« gsketag ist ber 25. September angegeben.


