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e p «re*Sw M» Uw faß eeroflarftanb ter 'BertInet TJb* «# **r TM-na von 4.2 »nenutte gelegt e**Dx 9*e*t» Kvck> Kellde etnc 3m rage Mr. t*- trngberHlete Dir 3r'mge toorte 8*t*B tecmtewrlet, dast bei einer Zahlung der UM t* tee edlen bret lagen be* -ZHenat» bet Unter Be* 24 be* Dtrltofknen Monat* »ngrurtbe MteOt etrb. be< einer Zahlung am ®nbe be* &ti~~* ter 3ntej be* 24 be* f» in menten Mmats WM» e*tet< (Xnfragt Äod> betraf btt ®rH*rdk tee bWr tAfer leien al* bet- llltei* te FoanSurt Dir bWvgen Bäcker tob H~** eetrr m ter Qage, ba* <telb für ba* be**#» T®* M te#*nner unb mf*c.. bat) Vie Stete 4« ter*«»* beeng Don Äretet rrrtgegeatoemrt *a terfet Schritt grobe Bedenken yit. anteredett* ater eine Cextung ter Brot»reife irbr w*teM®ert wäre. ft>0 eine gemctirtomc v-erahne te* y*fchuIfc* unb ter (Bäder-

g ßMkftmbW,

Die 9rcQe für (Elektrtattät unb »as.

Wer bte bffentll*? 3uMf>ra*c In ten ©Dal- untere* TMatte* über bie Verteuerung t Elektrizität*- unb ® a < D r c 11 e lch nach allen 3t*tnnarn hm prüfte trürb nnt baten. b«8 hi biekr ftragt bie 4t*tuger nhl. tote die Verbraucher in einer schlimmen uigUage stehen Be l de leben stch ror 3n- .xrungta gestellt bie bie toeiUre OeiftungÄmäg- -keit in tebroblKbfttr Weife gefährden, ober tgar. tote bei Dielen Berbrauchern ganz unter- den Wie bei dreier Sachlage eine 3 ege hing ,j finden Ist. die be l be 3nlereilen f o umlaffenb k »r-etegt, toie man ihnen nntnfdjei möchte, ist eine trage, bie mU den hiesigen Möglichkeiten u. ®. r.dx otellg. ftnttern günftigficnfaU« durch ftfon- ja re Maßnahmen nur zum Teil geidst werten iinn Wie die Berhältnifse heute liegen, farm die ItoeKDofttit be* Elektrizitätswerke* unb des Gas- -rrte* im D11nzip nicht al* fall* bezeichn et werden, höchsten* kann unb muh man wünfchm bah bie Auswirkungen biefer Prei*pokttik fo erträglich tote möglich gestaltet fein midlen.

Die Werke stehen unter bem unan*toeld<>aren .swang der Kohlenzechen, bie ihnen mir bann bte Holum liefern, wenn bie Bezahlung nach ben Nbmgungcn des Zechenverbanb* erfolgt, d h nad) (Boltern rt terechnet, v.nerhalb kürzester Frist, bie fich immer nur auf wenige Tage erstreik!, zcchl- iai <bm Werl, das fich bi eien (Befragungen nicht fugt, erhält eben feine Kohlen und ist dadurch er- k-frgl Das ist ein Zufdand. ter angesichts der /alfache, hast die allermeisten (Bolfrgcnoffen noch immer tief in der Paptermarktezahlu ng leben, vom Standpunkt be* QUlgemeairoobl* au* ,i,r anfechtbar ist. den wir aber von Diesten auS nicht beseitigen können Für uns kommt nur 7 c Tatsache In (Betracht, da st wir auf untere ii estiizitäls- unb Gasversorgung als lebens- nichtige Dinge nicht verzichten können, bot mr aifo bei Werken die Möglichkeit weiterer Hohlenkäufe zur Fortführung der 'Betriebe . icn muffen ZXxu find stark gesteigerte Sin- n.ibmen erforderlich deren (Bereitstellung ben Strom- unb GaSverboauchern leider sehr graste vollen auserlegt Würden fre erforderlichen hohen iMbmrtld nicht geleistet, fo mühte man mit ter .r-ingsläufigen SttUeflung ter Werke rechnen, und bas wäre doch sicherlich ba* gröstere liebel d: den kärglichen (Lest unsere* Wirtschaftslebens toie auch für die Haushaltungen Diele cocfrage darf ater unb totrb hoffentlich auch ?on den Werken nicht fo gedeutet werben, bah nun entfach der Strom- oder Dasprei* hem­mungslos nach oben revidiert werten tonnte. ?Han darf nicht übersehen, da st die Zahl terjeni- gm. die den Strom- bzw GaspreiS «nsach nicht m.br bezahlen können, heute schon sehr groh ist mb hast sie fich nnt jeder Preissteigerung noch ver- gröhrm wird Diefem Umflanbe zuliebe wird mancher Erneuerungswuiifch der 'Betriebe, befle.i Erfüllung jetzt nicht direkt z w i n g e n d ist. zurück- njlrellen fein, frs wir übet die katastrophalen Ver­hältnisse ter Gegenwart hinweg find Darüber bmau* werden alle berufenen Stellen aber auch > rnftuch zu prüfen haben, ob es nicht möglich ist, melleicht auf betriebsorganNawnschem Dege noch CrnnabmcoertKlIenmgen unb örlDamille zu er- üelen. bie die Ikrfduf<prei*geflaltung senkend mit bccmfluffen könnten

Da* Glektrizitälswerk will jetzt In durchaus richtiger Weife zurachttägigen Erhebung der Strompreise übergeben, unb es hat zu diesem 3tocrf einen Weg gew'dlt. ter uns recht gut er­scheint. intern es einige Zentner zu freier Tätigkeit mit heranzieht SinerieitS bekommt dadurch das Derk feine Gelder schneller als bisher herein, was für feine wirtschaftliche (Beweglichkeit von grober Bedeutung ist. anderseits mindert es feine Un­kosten und bietet manchem (Rentner, zu denen wir üud> hl» 3?i leueientcnempfanger zählen möchten, die Möglichkeit zu einem Berte en st an einigen Tagen der Woche Der gleiche Weg dürfte vielleicht auch für das Gaswerk gangbar und rentabel fein Bei der Annahme von Hilfsperso­nal für diese Tätigkeit wäre auch an vertrauens, truifrge. gut empfohlene Erwerbslose die durch die Stillegung oder Einschränkung ihres (Be- t'icteS wider ihren Willen btfdiäLigung*lo* ge- r-otten sind, zu denken Die kutzfristigeteSrhcfrmg 1 egt aber n^ch: nur im 3nievefic des Werke*, h dem ist auch für den Verbraucher eine Er­st,er ung. denn ihm wird te- Zahlung einer ! '...'.cien Summe in jeder Woche doch leichter k n, als wenn et alle vierzehn Tage oder drei vier Wochen einen grofstm Betrag abfübren ' Mi; bei Einführung d 9 neuen ÄoHier- unrb das SleltrizitätSwerk aber auch ter Erhebung von Aachzahlungrn stlust i.iachen mühen Die ilnzuträ?l:chkei>

« Spst. nrs hat ter Sinkender ® in ben . Ein- . dl-Artikelin Br 2*5 treffend bargelegt ach. n fr- T.'t nicht an. bah man von den bmuchern BachzaLUmgen verlangt, die sie tn Warenpreise nicht anlalfulwren könnt«, unb fii n.rchträgllch auch nicht mehr auf die in ter ' »gl.chen Jett gelieferten. mdft bar bezahlt« '"beiten ob walzen tonnen Hefen einer etw tucllei gridKifl*t>rgamkitDrtkten Berieten ueg *räie hui sicht! ich des «ektrizitätspreise* vielleicht irad, mal die Frage an da* Provinz-Kraft» tv,rk zu richten ob es ihm nicht möglich ist. m dieser schwierigen Zeil feiner ®o(bmarS®runb- Drei* ettoa* feaiteucbcn damit te« Berd räuchern bo* Durchhalten erle chten wird (Vielleicht freiet bte Ltsache dast Wölseisheim ter leibst ge­eiterten Braunkohle arbeitet und ba« üihberger Töert Auf N-» gesleli! '.ft, bte -.-gll4r

tert, trotz ter verzinslichen und p arertiftte«- bm s«hr hohen Baukosten Kwgft*«* Dorxbet»

«yenv emen D eisnochtah fttr xerfetex Fremd- treei zu erreichen

Wenn man bet ter Betrachtung ter frsheri- »en Pret*pvstti1 unserer 3hxrt1- unb Vicht werkt vergleichend auf bte rrtebrlgertn Preise tn Frank- furt bhrtrie*. fo möchten wir frr doch mal bem De- danken (Raum geben, hast für unsere groste Bach­bar stabt bei ter Pr.tsherafrninterung möglicher­weise auch ganz andere als nur rein kauhnäwiifche E-elichtLpunkte maßgebend gewesen find Man denke z B an Ne TttoglicSItll ollgemeln-peiltI- scher Erwägungen bie ja beute nahe gmufl liegt und tee vielleicht einen vorübergehenfrii Zufchust au* IrgcnätDcldKn öffentlichen Mitteln utfam er­scheinen Ifesten .kn ben Kohlen- unb Frachtpreisen fand frefe Preislenkung nach unteren Erkundi­gungen jedenfalls keine L»gr.indun« Wenn ferner unter Hinweis auf ihc nicb" igcrcn Frankfurter Preise, die heule aber auch fchmr aufgedote > find in ktnem Antrag an l-.c Stadtverwaltung in SfcroMcliung ter frefig^n Picste auf tie Hälfte gxlortert wird, fo möchten tr.r doch dringend ra­ten üielc .^orte-rung lehr genau auf ttzir tat­sächliche ErfiillungSmöal.chkcit hin zu prüfen Wit glaulen. bah jener Antrag unter irrtümlichen )*t'rau«l<Mingen «uHanbc gekommen ifi inb dast man heute wostt hum die (Beibauelle wird nennen tonnen, aus der bann die ermähnte Hälfte gedeckt werden foL Zu priifen wäre aber auch inal b* Frag nwieweit ter bisherige Preis des an ten Stiahmbabnbetneb vertäu ten Strome* d h öl' ter Ctiahontefyn ter volle Krattprei* in Aechmung gestellt tourte ober nur ein Teil­betrag fre Wirtfchaltslage des ®eün.Mtal*- Werkes bemnflustt hat Bei dieser (Belegenheit fei zur Bulvärung ter Qeffentlichkrit festgelteilt, dast die hohen Strompreise fein-astoeg- daS Strasten- bahndefizit mit decken sollten, sondern dast die Strastenbahn eme eigene, vom übrigen Werk» bcineb völlig getrennte Bechnungssührung hat

Die wichtigste Frage neben ter Sicherung der Werke ist jedoch die waS nun aus ten Ber- bräuchern werten soll die beim besten Willen nicht mehr in d rst'age find ihren aiektrifchenStrom oder ihr Gas zu bez.ihlen Da't man fre'en Opfern einer zwangsläufigen Pr.iscnttoicklung tenLtrom- bzw ten Easbezug wegen der Bichtbezahlung der "Rechnung n,ch> sperren faiui, erich.int an« selbstverständlich Die angefritertcn Betrage zu In. -ben bis zum Eintritt besteier vkiten. wäre Völ­lig zwecklos, denn einmal können diese Schulden später auch nicht mehr abgetragen werden und zum andern würden die Werke aus gestund.te For­derungen hin ferne Kredite bekommen T.i das X«ch keine Zuschülle an die tre.benbcn Betriebe gibt, wird noch Lage ter Berhältnisse die Stadt dergestalt eingreifen müssen, bahie bi c Beträge aus den Mitteln ter Sozialfürsorge deckt, zu denen fie vom (Reich wenigstens einen Teil als Zuschust erhalt 3"m allgeincinen 3ntcreife er­scheint e* aber geboten, in allen diesen Fällen eine ftrengeÄontrolleAu üben, temii Mist- biauch unterbunden wird Bielleich' Junto er sich auch ewchfehlen. ten hier in Bc.i.i-h! tonimenden Be:braudxvn ten Dang zum 23r: ll.ibrttsinit aus bidem Bnlast zu ersparen und kurzerteno alle Bedxrungen. die von ten Werken nach f 0 > gfäI tiger Pi ufung al* uneinbringlich fezeichnei weiten, auf dem Wege tes verwaltungsicchwfesten (Verkehrs dem sozialen Dezernat zur Begleichung zuzuleii« Dast dadurch ter Stadt eine toe i teresehrstarkeFinanzlast auferlegt werd ist unzweifelhaft Aber die Bottoentegleit unter allen Urnftänben unsere öffentlichen Werke auf- rechkzuerhallen und auf der anderen Seile aus rein menschlichen, aber auch au« anderen nahe­liegenden öriutten unseren schwer betroffenen Mitbürgern diese bni'ftTtbe Sorge adzunehmen. läfrt wohl leitet keinen andern Ausweg offen

Schlichtongöansschuk der Provinz Lberhe^cn.

Sitzung Dom 18 Oft. 192 3

3n ter Oostnstreitigkeit te* Hvl^irbeiterver- bante* gegen Ne oberhessifchc Saget- i n b u ft r i c kam der Schlichtungsausfchih zu fol­gendem Schiietespruch Bon einer na h t äglichen Lohnerhöhung für die Zeit vom 4 frs 10 Oho- der 23 wird abgesehen Dafür wird ein Aus-gle h tes üwhnes für Ne Zeit vorn 11 bis 17. Oktober mit 380 Millirnen Mark Sbmen'tunbenlobn ter Druppe A. Ortsklasse III vor geschlagen utiO für die Zeit vom 18 bi* 24 Oktober lediglich als vorläufiger Aichtlohn Ifur die Abfchlagszahlun- gjenj ter (Betrag von 780 Millionen Mark je Stunde Dorgcfcfclagen

Dem Zentralvervanb der hetelangestellten unb Genfer (verband ter ?>ou lange (teil ten einer­seits unb dem Bcrtrnrb ter Ba d - B a >i h e i - mc r Hotelindustrie (Sfonna unb Gast- toirtefcrttni andererseits wurde vor geschlagen, für tee erste Hälfte tes Oktober bas lOfache Sep- terntet®zba11 al* EntlohnungMnn -a bestimmen unb bei verzögerter 3abtimg ter ®_Ltenttoertung wiMiieHRsü, Rechnung tragen zu lallen

Für bte Ziegelindustrie wurde für die Zeit vom 7 bi* 13 Oktober in Ortsklasse X em Stuntentehn Don 190 Millionen Mark für (Be­triebsarbeiter über 21 Hahre unb vom 14 bis 20 Ütoter ein Sturchenlohn von 570 Millionen Mark vorgeschlogen für die Quarztttetnebe in Homberg und Äodenbcrg sowie für bte ÄMelgur- gtuben m Cbet«Ofbeiten unb Lauterbach für tec gfeidx Zett einhuntenfofe von 150 bzw 500 Millionen Mark

Die Betcangung te* Ba d- Aauheimer SinzelhandelS hatte mit ten Angeftellten- rrgamfatiDTKn wegen wertbeständiger ®ntl tbnung un Mvnat Oktober ecnAbsommen getro'fen be- bem nur tee für tec Wochenauszahlungen an)ufvnmte Grutidzahl streitig gürteten war Das Wochen- gebalt soll in ter (5k:I? ri,-chiel werd-n Last die Grundzahl mit bet F. ichs-nterziffer für bie Letenshaltungskoften einschlrestlich Bekleidung so­wie einem Dnttoeriungszuschlaa von 10 Prozent rw'ltiplizrert wird Für fre sozialen Zulagen war tee Grundzahl 2 leb gelegt warten Der Lchlich- tungSausschust schlag durch fernen Schirdslprrch 40 als Grundzahl für L<e WochenauSzahlungen vor, und »war als vorläufige 'Xegclunq für den Monat Oft:ter

Für ten Siebener KIeinhandel wurde von einer Aenderung ter frsfer nach be­stehenden TarifteftInunungen (ter Tarts ist ge­kündigt» abgefeten und fre Grund zahl für bie wöchentlichen Auszahlungen mit 35. tee für tee sozialen Zulagen mit 2 njcg.-kMagen auch hier nur als (Regelung für ten Monat Oft aber gedacht

Zu allen Schiiedssprüchm erhielten fre Pvr- teten Orfiärung*frift

Sitzung vom 23. Oktobcr 1923.

*«r üachavrik Xent» m Alsfetd gab ter Dchkichtungsausichuh auf. Dem 14 bis 20 Oft»- I ter 1923 fre Löhne zu zahlen, die das Bezrrkö-

fvhnatevtmnen oer chemischem Jntmllrte für ow 2 Or-schasse te* Wirr'ch-ftsgefrete* E DodUfr Betrleteurbetter über 21 dapre 475 (Ä1Utonen Mark Stunden loh«

Dem Künligungsetnspruch eine* 3ugtnlear* ter Werke Butztech lec M e g u > n A O gab ter SchttchtungSauslchust teil.

Die Kündiguitgseiiikprüche |e eines Arbeiters ter Biebertalbahn unb te* Oifenftrtnberto werk* Gewc rkf cha i t Luise Aieber-Oh- m < n wies er ab

Wm# B<m emt4RKifMM6iflft

* Das Amtsverkündtgu ngSblatt Ar 81 Dem 23 Oktober enthält Beringungen. Ab­änderung te* Artikels 15 Afrao 3 bet Stellstevrb- nung und te* Artikels 15 21 Man 4 ter Lanbge- meinten cdnung Schornft<infegergefrahren

Sämtz ter iekgrnt bcnlcitungcn. Bearla.i-

l-ung Gebühreii für Hebammen Gesetz über Bertetn mit «Klmctallen ufto Maul- und Klauenfeuche Untrrl nngung Ausgewiriener

Tagegelber und Aeisekosten Sicherung ter Btrtveisorgung Bcrgmigungefkucr Preise für Zucket 2iaute Stiatenfperre

Handel.

Berlöur Börse.

Berlin, 23 Ott i Wolff > snfolgc der Ber- oibnung der Acgiciung oona-t Devisen -iuS- ländifche Banknoten mb Tsllarfchatzanwei'ungen nur noch zur amtlichen llotKiung qeoantelt wer­den dürfen, ist leitens der Banrto.it bei bisherige Freivetkehr darin Dolltommm c.n,>cllellt ivorden (Bor der Festsetzung bet amtlichen Hotuiunq -' entwickelte fich gea-illrnncf<n als Griatz ein Icb- hatieS iBvktafi in Golbanleit^! die zwilchen v5 unb 57 Milliarden schwankte und bann amtlich auf 56 Milliarden bei »oller 3utcilung festgesetzt touite Dolle-rschahanWellungen tourte-i amtlich zu 58 Mstliatden bei 5 Proz Zuteilung fest­gesetzt wobei Order bis 1W0 Dollar auffielen Für Devisen war die Aachsrage bei bei amtlichen Kuisikststellung nicht grost. es hantelt- 'ich zu­meist um Heinere Betrüg,1 Die Botieiung erfolgte auf bei Grundlage von 250 bzw 56 Milliarden für London unb ilcunorf Die angefoib.-rten Be­träge wurden mit Ausnahme von Prag voll zugeteilt 3m ©flrftenoc; K tx war bie öiintiniinq anfangs lustlos, befestigte Irch aber halb Wied >, da leitens d.s PublllumS i'-itgefetzt Michsiage i-Ddirgt Die bisher im Devil i gefchätt tätigen Spekulanten scheinen sich nunmehr dem öffelten- rertebr zuzuwenden

Be rliitr DttHfeemettt.

(Telegraphische Auszahlung) (Ohne Gewähr )

Tmum:

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l* hriftmnm . Cop. nbU'-ii e lodholm -(liinafor«. tinlirn . . renbon

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1596</r>,, --VWW«' SäUKrtrt»

QBeehat«.

(Ohne Gewähr )

3rnnffnrt n. M-, 23. Cftobrr

e^rorixrr Tiotrn.........

fftanir-fiiax Halm........

iroiiil't)- 9?ctm..........

i^Lwebiiche Noten........

sotloabiiide Noten........

SXuHft CfnrrmO), i 100 RrcnfO flmcrifnnlfd-e Noten......

CinliCcV Noten..........

?t llculfitr Noten <<f#|tnr Noten UnaamlK Heien ll®.tb.'il.'tM(i<äK Noten.....

KorrocciCä« Noten.......

9tnau>nild>< Noten SvonstLe Noten...... -

Briet

71 'JÄOOOOC

7 566000 H '00600000 24**IX»OOCO

?70500000

640060000 76500000000

71 TT 0000000

76»XKOO 56300000000 *51460006000

773560000

Frankfurter SebifexmettL (Telegraphische A szah 1 u n g.) lOhne Gewahr )

Die Devisen-Ikotterung erfolgt seit heute wieder zum Stn heitskurse nach Mastgabe ber Berliner Festsetzung

Deutsche Wirtschaftszahlen.

Dollar am 23. Oktober amtlich Berlin Geld 55 860 000 000 Brief 56 140 000 000 Frankfurt a. TL Gelb 55 860 000 000 . Brief 56140 000 000

Mtttelkurs be* Arichsbankdollars am 23. Oktober 56 000 000 000

TeichSbankdtskvnt 90 Prägen!

etlberanfanfibret* ber Beichsbank

vom 22. Oktober ab . . . 1 000000000fe* Gvlb*olla»kgeld ab 24. Ott:

eine Gold,vumari - 13^3 MUttarb.Papiermark Leben« Haltung Sinder am 15. Oktdr, 891 900 000 Gros, handel Sinder am 16. Oktdr . 1 098 000 000 tl m rechn ungsf atz f. b 2aabab*abe

ad 24. Oktdr. eine Dolbmark 13^ (MtDlerb.

'Papimnarf

Ittcbdfxibr-MflHIelMifif nfc ?< Okkd! : für Persvne«derfrhr 1500 000 000 fürütertoerfebr 3000 000000

RUM.

Terfisa »i>»IImWi|i.

Berlin. 23. Oft. Td ter wetE^SenStefr getung ter Devtfenpvetse mach*» aach fre Prets- bÜbung am Produkrenmarkt für bte tn Paptermarl gestellten Bortyn «ntsprochonte Fvrriefetti«. Die ,rorterungcn In Gold entsprachen ungefähr dem gestrigen Stande Di« Untfbfr waren wiederum ganz geringfügig Da* Jnlant bleibt tm all- gemeinen mit Berkäufen sehr zurückhaltend, toten auch gegft'. Goidforterungen etwa* nwy.- Ware beinuefam. Bon ten Umsätzen fr den etwetnvn iBelretteorten Ul ftticht viel ui lagen Ha (er Ist ab Station mir in Goldmark zu raufen und im Konsum aber nur in Paplermark lvszuwerten Di« Preise erhöhten sich eiNsprafend ter all­gemeinen Trolfenftttgermxq Weizen, märf 104 bis 105, Avagen, märf 94 vis 95 ©oetmergrrft# 93 bis 95. Hafer, märf 73 bis 74. Weizeiünehl 1100 ÄUo) 280 bl* 300, Aoagemnehl (100 Kilos 270 bis 295 Wetten- unb (RoggenBrie 38 bt* 40, RapSkrechmi 60 Werzen- unb Aoggenstroh. brnkst- aeb 3 bis 3.2. Haferstroh, dradtgäpr 2.8 fr* 3 Stroh, strohfellgeb 2 bis 22. ßangftrob geb 1.8 bi* 2.4. Wiesenheu 1.4 bt* 1.6 P^st« verstehen sich In Milliarden unb gellen wo fein andere* Deanchi genannt ist. für 50 Kilo

Fra»kf«rter Getreidebörse

Frankfurt a M. 23 Oft W kostete» heute je 100 Kg Weizen 240 bi* 260 MNliarter Mark 'Rrggen fX) te* 210 Milliarten Mk. Ha f.r, inländischer 175 bis 215 Milliarden Mk Sonim-.igerfte für Brauzwecke 180 tes 200 Mil- I.arten Mk löet*enmefr. IÜN> Speziell 0 330 1 is 330 Millmrten Mk bei Daggonbezua ab Blüb!cnftrr1iPn. Aocrpnrmehl 300 bt* 320 Milliar­den Mk. Wei.zzn- und AvggenNeie t>0 bt* 70 Mll- Itarten BK Tendenz Preise nominell.

(3n einem Teil der Auslage wiederholt.)

Tie wahren Drahtzieher.

Pari* 23 Oft 'WTB > Da* Komitee vom linken Aheinuser und du* Komitee su> belgische nationale Politik haben im Anfchiilli an eine unter bem Bvriih te* fran- zöfifcheii Bbgrrrönetrn Bonnet in Pan* ab- qcballenr verirauirche Konserenz sich über folgen­des Gii-deitsprog amm tur die vdeinfanbpölitfs arrinigt Ci. irbnen ibrerfeitfl jede Formel ab. die eine unmittelbare ober verschleierte Arrnerion versieht anterrriaf* jete Butoiwnucformel, di? die Bbcu.tonte im Bahnten bett Beiches beiaf|e>> oder ugcnbU'eld-er Kontrolle von feiten ter Beu- Ireifen unterwerfen mürbe Die Ausschüsse cr- . licken ganz belonber* gern

i die Errichtung einer Bhein-Föderation.

Um die llntfiftühung Frankreich* und 'Belgien! zu haben, würden die Bbanlante folgende Garan­tien bieten müsseni

I Formelle Berpflichtung. seinen Anteil an de Schuld deS Deutschen Beiches geqenül'. i Frankteich und Belgien zu übernehmen, sei es du ich di. .sablung eine* gctoilkn Anteil* an den Aeparaktonen, fei es durch die tlebernahm« eine* Teils der offentlrchen Schuld Frankreichs und Belgiens durch leben einzelnen ter (sthesn- floaten al* Gegenleistung für die Urvibbängtgteti die man ihnen garantiere

2 Die Verpflichtung, solange, ttee Frankreich und Belgien es nötig halten, sich mit ter Aufrechterhaltung ber alliierten Militär barriere cinverstanden zu erflärtn. während Frankreich und Belgien fefUebl kbi würden, das Belegung*reg(mc in ein Begime von Garnisonen umzuwandeln

3 Die lieber nähme ter von Deutschland tu Artikel 361 des Bcriailler 'vertrage* übernom­menen Berpflichtung beir ten Bau eine* Kanal* n u Antwerpen zum Abein Dresc Berpflichtung liege entweder bet Ahern- föberation oder ben nordrhernischon Staaten ob

Die beiden Ausschüsse crflaren. bah unter dielen Bviausfetzungen FrMrkreich und Belgien einem unabhängigen Rheinland ihre politische, mllilartfche und w.rtschafUiche Unterstützang leihen würden

Di« Wahlen in Crfterrctd,

Wien. 22 Olt. iPriv -Tel i Die bisher vor­liegenden Ergcbnisfe ter Wahlen zum österreichi­schen Ba tonal rat ergaben bei lehr stark gewach­sener TBablfetciliguna ziemlich gleichmästigen L!>mmenzun>ichs der Tfrnstlichsvzürlen und Sozfrl- temofra ten, beträchtlich« Verluste an 6thmeee» uh Mandatszahk der Srostdeutschen und ter deut­schen Bauern,

Donftänbly Zer- -mr»nmj ter

D« Zahl der sozrald-Utokrattschen Stimmen ha' tee Höchstziffern des .Vihee* 1919 mei erreicht in einigen IP-ablhcifen sogar üterichri Icd) fehlt ein vollständig.r Ueberblirl über d eite Trmiitelungsveriahven und damit übet mc end­gültige .sah! ter grostdeutschen Mandate, In wet­teret Folc^ über fre Koalitionsfählgkeit ter Bar tei Die Aegretung läfjt triUren, tee frsherrge bu gcrliche Mehrheit habe nichts von ihrer Festig­keit unb Tragfähigkeit cmgcbüfjt <97 gegen 68 So­zialdemokraten!.

da* Sanierungswerk werte in der dtsherigeo Weise sott geführt werdet,.

Die Beurteilung der Bat tonal ratstoa hie bunf bie Blorgenblälter geht dahin, dast zwar tee bei- gerl-che Mehrheit im Pariamen! wieder qcflcfrrt sei. the Drostdeutschc Parte, jedoch noch ihrer starken Schwächung für die Ttegierung*!: i- litten wohl kaum mehr in Frag, fnm Hfetau* tonnten sich für da* weitere Berhättrns zwische,. ten Lbristltchsvz«alen und ten Sozialde­mokraten im Smnt ter Zusammenarbeit einfchnertende Beränterungen ergeben Ilm die Mittaasstunte liegen folgende ziemlich wahrichein- sichen Schätzungen ter Wahlen vor bei einer Ber- rmgetung ter Mandatszahk von 18.3 auf 165 81 Thrtstlichkozrale (bisher 85). 16 Grostteutlche und Deutscher Bauetxbanb (28). 68 Sograldemv» traten (69,. bürgerliche Demokraten 0 kl

Hält verzagru' TeuifchlaudS Zukunn rnbt tn leinen SHnbtm. Darum, deutsche Mutter, ist e, Deineufgabe. Dein Alelnod. Drin Stad zu einem gesunden, frafilgen Menschen zu m Qt^VTL

Sorge für gute Mlege unb '

0lb ihm .Q u f 11 e die alibewahrie. nabrtoltt ueb

->-7u!!cht 52-st. <r*imn MC ver-

Borraaenben (pigenfcbnften tec Jtufefe* iln» weltbekannt unb feint jaotirbnaelaneen Lrfolae unerreicht «rohe flh(*fr|feü unb kS,6rsi>W>ktst an ebnen<* machen da* ViAmou Mu*.