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efrnrng gernete, Me un* bi Me Kettet mflteratT tCanerei exden ®UL

Drr Qtebnrr «»»dl Irrt« fobtnni an bra Prä­sidenten bf« Oinbräralrä, 1<int 3orüfbo(hing aufpxgtten mb für da» Lecht bU tiinteira o unb lern H«»! cknzatreten ®<r Pr^Nbrat |ri eit bra TBluj't tern te» Sanb'lrilt» Hüter ber To !<««*>< fl y btr 3«Ml! ber Tafrn ttx

Darauf d i gtra |i4 M ml^r ^tnfttonre oon brr deberf** Aechkra bis *ur äuterftrnCi t * auf eine gemrtnlchattitche Umdrang In ter bte 3*rft<f»l«bung brr Trro.bntttj voi brr Tr» glrcurgeftr"-rT'ffton gelottert unb rrt.dr: wir-, bab di« vvlilrlchra Pan - -n sich tu M«ter 3n# gdcgrnbcü an ben.Lr Jjnb wraten ttrfirten.

Tic (Krcnzc w leiten Deutschland unb brr Tichechoslowatri.

Xellbor. 15 Där^ (TBrOI) »t Inter- alliierte ® r e n » f o m m i | II o für di« Grenzziehung zwilchrn dem an bi« DI Leche slowakck abgetretenen Hultschtn « r Ländchen unb Deutlch-Ooerlchlesien tritt« bi« Gemeinde und das Gut ©an bau ber Llch«h)slotrat.4 zu und gab dafür bi« Keine bisher unter tschech-tchet Te toad'/ng »te>nte Äoioiik Xafmier an D utich- fa.ib turütf Damit Ift ti« G>«nz« switchen Deutfch- lanb und brr Dlchechnllowasei endgültig ge­legen allerdings in einer für Deutschland über­aus ungünfttgen Weift, indem xwei rrtn ke-ulche Dörfer j I t) unb Ärxbau, Die auf bei Ver­bleib bei Ikutlblanb den geboten Wert legten, Lider ihren Willen aus dem Verband des Deut­schen Reiches betau- -D-rKei Gegen bte Gntlch-ibung brr interalliierten GrrazksmmiNton ist leibet ein weiterer Schritt unmöglich

Hui bgm ^Reiche

Vertraulich« QBItteileige» ber Deichs- regit rung

Bersin 16. Mir, Aus ber Tagtiorbnung ber ge bigen bmtunjrt ber T'g'trani ml: bra Par e' rrrn ftand wir ber ,2o alan^trat' be­richtet. die Frage btr Getreibeumlag« Tenor in bl« Tecatuai hierüber «'n;«!'? en würbe, spurte' vor tem Le', ch 'landet D Jun» urb dem d i -rn 3>t Losen-

dera Mit ilunzei Ater d'e au »wir i « Pvl'tlk de» Del heL q -nvi bt Diese M^Ueilungen warten für vertraulich erklärt

IDaffcnfanb.

Berlin 15 März (Snpf ) Zu ben im Xeg^ri-n jeb z rk P tlba-n herb e »eien Nachrlch- t.» Üter Waifensunb« teilt ber amtllchr T ruß sch- Press b enfl mit. dal am vragan enen free tag qu» ein- ei,Kaufen« bin b?i tem Ä ' eigutsle' tzce Maior a D n Willich ein« chau»fuchung abjeta'iei wird« B-l Meter Ge«icnte « ward« ein Ci-jrr von Wstfra'eilen tn Kisten vervackt getunten unb beschlagnahmt. D « weitcon Ermlttclu tgen in ber 2i KlegeiteU faxaten bei ber Miftlnblgen Behörde, di« auch das Durfenlagtr in Gewahrsam genommen Hai.

Aus Stabt unb Canb.

Gleben, ben 16. März 1923.

DaS Deutsche VolkSopser.

3n der Geschästsst-lle bei .Gl eben er An- lelaeri"' ginnen für unsere bedrängten Volks- genr'len im Auhrgediel unb am Adeln weiter ein:

TL A 12W; Angel «Ute und Arbeiter ber Firma Kllnglpvr 62 030, Genera! v. Specht, 2 Tote 15X). Gemeinde rrais-Horloss SOM; Unferleftintu bei Lanbgraf-Ltck'u-igs-Gynrnafilms 2. Take 305)0. Ce5rtrn>ILealum ber 6:ub!» mädchenkch'.Ue 136530 TU Sch 10)0. von ber Adkcht.d. feier bei;, XL U 1 der Höh Mädchen- schule 15 506; 2 »gefei'te brr Rima Poppe 4 So. 03 000. Mokferelgrnvisenlchaft S G m. d H chimgen 2 Aale 20 033; A'gestellte ber Qanb- m Lnul < te» Land r Ite» Bieten 60)3. Tr S. WO. U la deZ A.'nlgymna'lum» anlöhllch ter Tedetrnng 10003. Frau G A 10 0 Ui erfdunba Ag 8000; 8in ä lijen'rer' Unter e'u.iba Ag. 10 30? X M 2530. Zacharzt Dr öt.. 2. Aa.o 5000 T.lt

Den Gedern henNchslen Dank? Weitere Spenden weiden In her Geschäft »stell, des .l,btn«r Anzeigers" angenommen.

Aichtlgsiellung In ber gelegen Quit­tung ber .Aube,Nie- iS ein Fehler # verlaufen. Gs muh beiben Baumann Oberft a T. 2 Aale 20» unb nicht Oberarzt.

** EIchl 1 che Geldspenden fr.; Ka5 Deutsche Bvlksvpfer sind Immer tmeber an di« Sämmelhelle des .Gieh « ner An­zeigers" abgelk*ert toorbrn Auch bnite kdin.-n wir tu unserer Genugtuung wieder grobe Beträge

anFwerfen Unsere Mitbürger te Stadt unb L»d. dte in den lezten Wochen schon soviel für kos txjudtaiikt« Opterwerk zur S^rtnaa ber bau- «chen 2bwebrtrf: grgrn Me fron, Jy Grvdv- .ungsgier gda- drde». 'teüwi «ich *U Ib^«, fori- d-rue.nden Sperrten te Gelb und 1» ßArn<- t:t«£e - immer au'S «u« ein 3^^ .^ bester Art aus. Wir btttm. in bet'em ßt<be*pr;. für unser« Trüber unb Schwe^ die in au*- rechtem Deutschtum dem Grbfeind bte Oticn bie­ten, nicht CcUnot her Feind tu

wi^rrech.lich de « wn deutscher van>« fieht* uh entere Abwehr unecr au» neu« bekunden in berZelchUungaafdasDeatscheTolks- opfers »

Gl, Slttdrecher-G depaar. 3n btr Nacht ^um Do^ntrstag wurde von einem Hiesigen Cbepcar etn ölnbrud) In eine Ledens- miudgrotoanbluig veritbl unb dabei überein Zentner Ätnberfttt tn abgepatzlrn Formen enovenvet. Der Polini celonfl es, die SHe- frau fefuunebmen, der CvC^ann aber ging flüchtig. Der Ge'chLdlgte kam wieder tn den Besitz feines Gutes.

"DteTlachetta-Splele, dl« Mr Zeit lum zw iten TB.ah bet Töt'1« langen geben, find au# D-r ^Use.'kbr -UN, « '.x>7X1D3p e.i. Dl» ift brummend tür fbr? Hi-re und Lu , r ; Hal- turg ik wollen L*l" rein kün e elfch^s unter- n.vmen fd i. dem e' in erl-rr Lmi« ober über- tourt nur um Mt wirlungs ^>lle D,rbr^ung ,ug- r ästiger C o fe M tun lil fonbet^i Äun t Ih ib-irn Mittel tm Dienst ib^er Te' tan<<t>Tuurvj Schon h ber TnH der Stücke krnirnt das zum Ausdruck Mitte a terliche Myst^ aifpi lr md fV er na Iren rtbf e i H bmmljf i: unb MLr- ch nlpiele eruHe» IrchaUs bk mit Ihrer .In» rach De.en. Lo> und G.lölunz rüch m f - et im Vordergrund Daneben kommt au h bk 3 ö»/ Ui/.-Ü >l .v*m j^blr-Tbievet BoLL Utb hier lind cs kvliere TBdrJ« rftofi'e ober btr unflcrb- lich- 6tiuf-7nd<*-''mdf}cT .utb Pce Mw" Hins Sacht. St.- toatthift bll t elid bk Zuschauer nl 'y n u t ü5.*r .dir anbe-ef bi e i mäch-n D.-r a ft Ige 2benb cra^k « nfle Mätchrrtspirl«. Das S'ück Ma» H-ws.s .Die Prinzessin unb Ich Bar t^ hrndli i o t der 3'ung der Chtcn- g.schdvse aus der Zwkfpäl'igfe t des Das-i ts D - 3,1,1er des Bar ei unfihjt über btbcuic.Tbe Mögli^k i'ei Das 3ufammeirft>'.d war bis In» eintzef <* L1'. -<n bur* eirbet^t unb flelgerte sich in ber Gnds e 11 zu ti e n und übcr*,t-iie.ibem Gin­druck. Das zw i c Stück .Die Dolch,cha eticr TRuttcr" ist tm Stoff nach a rl-tbrka i.N durchLi- tc le ts al -ich xintl rtz Tsr'ei Auch h er grla.ig cs dem schd en C u a mnen-, i 11 aller Spl ler. nach- ba'.t gr W rTuigm berau'z iUcllen Vielleicht nxlie ber b.-r Alsuh elnb.uLnl'.er. B>:in ble THutier tt<ng.*r g brvch.lt oder b.f er grfa N. m.'br gc- trpsiet von u s ginje. Tri b-lbz.t Darbiezungen b e t c.n r?rrft}ü}lg fltll l rter «nahmen von

unb bk .'ba.^ung f chbn umschloss.-zt. so bih iclc! Bild unb iebn: Xot hdrav;»tisch sich c.iiu>t(fdn und verklingen konnte. D« 3uffi2 icr standen b-# -um Gnbe im Tanne ber Äün'tlcr. Bach den gcflrtgen Le flungen bar) mm auf ble Vor­stellungen von beute und morgen gespannt fern unb ihnen einen besseren T^uch waischm.

Deutsch, Volksvartei. D e Mi- natsvertammlung ber Frauen ber D. V P be­schäftigte sich diesmal mit dem kommenden Hais- geb U nn<nr-4'* Prvxitbszent Dr Grob a itzr» wg sch der bankrnsD.r?«n Au gib«, die Anwesen­den mit br Ttater c bfittt zu mache» Gr be­stimmt« b.m Begriff .Haasgedtt'ln" und gab in klarer Wr.s« «tn.-.i U.-brrbllcf üxr bi? Haupt­punkte des im G.iiwurf vorllegenden Geseyes. In ber anschliechmben regen Aussprachr erörter­ten verschleder« Bednerinnen bi? durch bal neu« Deleb sch etgeb.-nben B-ch'e »nd Dtlich «n beider Dc l« Hierbei tru.be von der V^rfiyenbrn be- smbers darauf btnqetr e m, bah btr Deutsch? BdKtxirfet b t Frage n' ch nur vorn 3t.inbfuntt der chausfrauen b lrabei fe. fonb?rn ble be­rechtigten Ontreflen aller B« ulsgruppet .rob- rtn müsse, also auch b.eierljen ber chtusgebtl- fhinen. Di« Versammlung wir ber 2nicht, bist bat-, neu? O kO brauchbare OrmbUy für da» Verbältn» ber Hiusfraa z i I6r^ G biss In b Ide. vvrausgesrbt. bah e» im rich igrn Sinne gtbanbhabt werbe Dat Verb5ltnis der chau's au <u ihrer Ang.-stylten bürte ke n reine- Tadfper» bdlm s fern, lonb.-m b rühe g?getfeitlj auf Zrtt unb G auben mb setz, per Snl.ch.-z Inter sse unb perfdnltchr Fürsorie voraus! Bach herzliche« Dai'keswvrten an dm 2eb.i«r wurden noch einig« Tagesfragen gestreift.

tiornoft\ni.

rageskalender für Freitag. Sladtthealer ? Uhr: .Meine Frau, da» Fräu­lein" xatb Bereinshaus, 4 unb 8 Uhr: Blachetta-Vcl s p'«-, - etttlpIdSa i» .Monna Tanna". P^'.ast-Lichtspiel«. ab brüt, .TH« Finsternis unb Ihr Eigentum ' unb .Das Geheim­nis ber alten Lamp« .

St« Deutsche Demokrati'chc Par­tei beratt für !?m=tmben Sonntag eine .Del» fentlicheVerfammlung: xrrr.g ar

das 3atr 1848" In den Postkeder ein. im der Ml- ifteiialbucftor Urstadl üjcx ,Su ?*1N lt4b und der ber-: kratisch« Gedanke spreche? Exrb. s Sieche 2u?ct ge.)

Gin« -aasangeh«llt,n.Ver- faemlang 't-.bet am 5j.ii:ag natniltaj im Gew rSchrftshauO iSchanze. >:ra5«' füll leit« g * *

t^ettrrverauifage lürCamgtag

Ziemlich cheiter, trtlta milder nach,» leich­ter Frpst. Gut das l« bee

lerten fcb.*r Srrnblia^r Ua. chal sich w« t<r füblkt auSg;b.citet. Dadurch ist besseres Weller zu erwarten.

L'niibtrcio ttlei.cn.

£ Wies « ck. 15. März Irn L Kri-gerochen Saal« fand gestern abend eint überfüll t öif« nt- lichc Sürgervcrsamm;

ben Tangeeerbetreibenben , nbnu>en war und ten lrHch.n gef ah «i Gene.nbrratste- ki? uh. trenaA be Dem? n)e Wie«k mit einer M Lton Mark Gesell chatt r bei trag dem Sozia» Itn Ba ud,tri,dsver band tetgetre en ist, xum Gegenstand ter Brratuna hatte Ton ten Gegnern des Gmminterarsteschlusse» tnurte ad- ten> gemacht, kah durch diesen Teitr.t: bk fe bstan- Ngen Gewcrkelreiten^ei brotlel gemach' würden treuer wurde beanstandet, bah das eingezaglk« Kapital nur mit 5 Prozent cerjl tft tD^^e x>m ke»? "deren wurde von einer Be-ner di. Gemein- nürtgfeit te» Untern«ümms bezweifelt, es fei Lies weit«: nichts als ein Ve.fuch lur So-lalt'krung Von ber Mehrheit des Gemri iterats waren ter ltefchäf^sfüch er d.s Bautetti hob.r aitit» Hr'fen uno Mln-TUiff tn, Gge- Franks »er, und Stabt- txrc.Dncicr Man n - Ga^.m geloben, um btr ger ch.ft das Wesen ber Banhüllenbtw'rgung rar4ulcgt.1L Bride A dner kamen In Ihren Aus- |übcunaai -a dem Sch'ah bah die G.nwohner» sck.^t W e «cks ichrem Gemeind-rat Dank wissen

chab.n D ek Tu! ü rangen warten von bei Ge­rne n'eratem tgltctern Benner unb Dr. Bein ergänzt, unb un TifKuh heran verfch«tenL andere Gemeinteangelegenbeiten Haracl g? 7'ach dem Verlauf ter Versammlung stand bi« über­wiegende Mehrheit ter Anw« enden hinter ben B.'schlüsfen ter so'laltemvkra ischen Gemeinte- rert.ctcr Von ben Ikranlalt-rrn ter Versamm­lung ttar eine Bcfrlution zur Weitergabe ai das AreUamt vorbereUei troibei. *u te

aufgeforber: tcur e Trotz 2 iffer'ering tru te tal ötgebni» ter AZolutlonsunterzeichnung nlchk nn.» geteilt. Gin Schleinermelfier «rllärt«, nach >em ber Sachcerhalt fijcgelcgt war. er tonne dem Ge- melnteratotefflbluh nur teureren.

jRtfio Alostld.

Homberg. 14. BlärJ. Eine Sammlung unter ter G i n w 0 h n « r s ch a s t Hombergs zugunsten ter Buhrhtlfe ergab ten flat Jld. m Betrag von 348 040 Mark, auhet ten bereits eingegangenen Spenden ter Beamten des Fi­nanzamts unb bei Bauernbundes Bei ter jetzigen Sammlung gingen ferner ein 235 Pfund Fracht.

Sitzung der Stadtverordneten.

Dießen, 15. Mürz 1923.

Sv flott das Stadtparlament In der vori» gen Sitzung gearbeitet hatte, in ter es 64 Lor­ia gen In rund 2Vf Stunden erledigte, so schwierig kam es heute mit feiner Beratung vorwärts. Zu nur 41 Punkten ter öffentlichen Sitzung brauchte man nahezu 3 Stunden, und dabei handelte «s fich durchweg um Ange­legenheiten. die JI4 an Bedeutung nicht mes­sen können mit manchen Vorlagen tu ter vori­gen Sitzung, denen man verhältnismäßig viel weniger Gründlichkeit gewidmet hatte. Schuld an ter heutigen Langwierigkeit der Arbeit war die leidig, Bedeluft Der Austausch der Meinungen ijt natürlich notwendig und auch erwünscht, ater doch immer nur da und in dem Ausmaß, wo und wie die sachliche AoNven. digkeit ihn angebracht erscheinen läßt. Heute wurde sedoch vielfach ohne zwingende 'Bot- Wendigkeit geredet. Mehrfach gewann man von einer gewissen Seite des Darlaments so­gar den Gindruck, daß diese tm Hinblick auf die etwas zahlreichere Zuhörerschaft bestrebt war. Beten zum Fenster hinaus zu halten Durch die unnütze Vielrederei wurde viel Zeit vertrödelt, die natürlich auch auf die Heiz- und Lichtrechnung für diese Sitzung entsprechend zurückwlrkt. Was uns nottut sind nlch12 e - den. die man in derselben Tonart schon oft in manchen Versammlungen gehört hat, son. dem Taten, bk möglichst geräuschlos voll­bracht werden und zum Best.n der Allgemein­

heit smd Danach allein strebe man, leinet Betefreudigkeit, die für andere Leute 'ehr oft keine Freude ift, oder lege man straffe Zü­gel an.

D e hohe, nationale Gesinnung, die unsere Bürgerschaft au^zeichnet, kam heute auch in» Stadt: a lament d«. der s?r.t chcldung über eine Äuhrlpende zum Ausdruck. Bechts und links gingen in erfreulicher Slnmütigke.t zu- ammen und brachten die Gießener städtische Lpfergate auf tem Altar des Vaterlandes dar. Daß die Mitglieder ter Xommuniftifche» Fraktion gegen diese H.lfsgate für deutsche Arbeiter. Arbeiterfrauen undAr- beiterkinder stimmten und ihre Ableh­nung in ein politisches Mäntelchen zu kielten bemüht waren, das bei dieser Lache gar nicht am Platze ift erregt weiter keine Vettvun- terung. Diei« kommuntsti.chen JU«incn fol­gen dabei eben tefehlsaemüß nur tem Bei­spiel, das die ..Großen' iorvr politischen Rich­tung zur Freude unserer Feinde im Belchstage geben Die Bein-Sager wissen, wie man von einem dieser Gruppe hören konnte, daßdie französischen Spitzbuben im Buht gebiet fitze»' und yierdurch dir deutschen Arbeiter in bittere Bedrängnis geraten, ater diesen bedauerns­werten Vol.'Sgenolsen Hilfe bringen, ei, wv wird man denn, man hilft doch nicht den Ka­pitalisten! Höher, ^Weisheit", di« nur der verzapft, ter nicht verstehen kann ober will, daß wir jetzt in erster Linie nur Deut - f ch e sein müf en. die unter der feindlichen Ge­walt leiten, daß es Deutsche sind, die von den Franzosen gepeitscht und nietergeschossen werden, die im Glend sind, um ihres Deutsch­tums willen, jedoch, bi« überwältigende na­tionale Ge chlo senhett unsere»

ments in dieser Sache büßte durch die kommu­nistischen Außenseiter nichts an ihrem Glanze ein.

Für soziale Zwecke aller Art zeigte man wieder ein: recht if en« Hand. Man stellte neue Mittel für die Bleinrcntnerfürsorge be­reit, genährte aemeinnüy.gen Wohnungsbau- ten weitere, tatkräftige si lanzlelle Förderung, finanzierte Botstantearbelten unb er rdhte d.e Mittel für das große Bauproqramtn noch wei­ter Obwohl es sich bei all diesen Bewilligun- aen um neue, tpei* ;c! :n?e e

Stadt dreht, kann man damit doch einverstan­den fein, denn hier hantelt es sich um Vor­stände. zu beten Beseitigung oder Linderung unbedingt erhebliche Anst.engungen gemacht werten müssen. Bei ter Aussprache über das große Bauprrgramm zog der Stativ. Simon an einer Stelle etwas vorwurfsvoll auch ten Gießener ,er" In den Are s fei­

ner Betrachtungen; näheres herüber teilt ter

ichente Bericht mit. Dir baten dem Stadtv. Simon zu erwidern, daß terGieße­ner Anzeiger" nur das berichtet hat. was Bürgermeister Krenzlen In ter vori- aen Sitzung feststUlte I h re­

feriert. wie über alle damals gehaltenen Beden, und jede eIaene Meinungsäußerung In dieser Sache bi» Pot unterlassen. Gin Vor­wurf gegen uns ift also unbegründet. Daß man für die Aotwendigkcli der Inaanzsetzung von AotstandSarbeiten recht großes Verständnis zeigte, ist erfreulich. Man darf in ten In Be­ttacht kommenden Arbeiterkreisen ble Gewiß­heit hegen, daß sNbttscherseits alles gescheten» wird, um ber Arteitsnot In dieser schweren Zeit soweit wie möglich entgegenzuw Ir.'en.

Qtnen unfreiwillig terte(geführten heite­ren Augenblick erlebte das Haus am Schlüsse eines längeren Betekampfes über die tiefe» h 0 lztage. Die komrnunistifch« Frak­tion forderte die Sinrlchtung von drei tiefe- tagen, die Verwaltung und das HauS wollten aus triftige r Gründen aber nicht. Bei dem Hin und Her waren die Antragsteller schließlich etwas neben die Beherrschung ter Situation, also auf den Holzweg geraten, denn In ter Abstimmung stimmten fle gegen ihren eigenen Antrag, ter dadurch ter einstimmigen Abl'hnuia vrrs el. Unb das Haus gulttierte nach dem Sprichwort; Der ten Scyaden hat . . .

Gegen Schluß der Sitzung gab es noch zwei umfangreichere Aus,prachen. Di« eine

Heutiger Stand des Dollar? 10 Uhr twtmittaa» Frankfurt a. M 20100.

Unter dem ^reil)eit$boum.

Boman von Clara VIebI««.

65 Fonfedung. (Bachbrack wrbotrn.)

2m mar telügi 6t 1(1«. Der Müller hatte btt Söhn, Ich aicn gelchtch »rtn. er wollt« H nicht taß f:e mit Ihm »achten. Boch rtim.il ®oQt« «1 < allein Irin mit feinem Weib, bi« letzt«

Bach: wie btr erste.

TKaitm brttr Ich tr tedcht. «r trodlr durch­aus auch Im 61« b «Immer bielten ach er tonnte la doch nicht fatalen! Bui er aber oben tm gemcbnlcn st3mmerch.-n lag nichts D5rt«. als das dnibntge Aau'che» te» Mührichs. Mmmertr er trotz allem doch rin. b.e Mübigfeit der Zutend ütenrwnnu Getenton und TrAn n Bald tent «r auch das Bauschen des Wa'scrs nicht mehr Dies unter Ihm tagri d « «p*t Muller und das Trauer- haus te* gar*v Wett mir ecrlirdm Gr hinb mit Maria norm Traualtar

Im Ctrtbc|tramee tla*rw bl« gewehte Ärr»e. Da» F.-ntzrr stand ostra Ne Äraite brauch'« setz! die ttilch« Lust «um Atmen n ch« nerbr aber die S«r!e ter T. ten mahle b'MJll egrtt tonnen in b e ewige W iße Der Mann <ih «ellkich am Bell und satz unverwrarn In tes still. Glicht r redete murmelnd mit leint; Frau L edesMort«. »1« er he kaum s« Im Lede »a Ipnrch , ar-T-M baAK>llbm <te-bn«Tort«. »W he »ryfattebra stehm im c».-delbuch Gr »tzbtte Schner-. aber *cln SLraer, rat a ndächtig tee tag s*i r -dtOrt. Itob er märd« sa auch «Ich: mehr '.jnge iH kben brauche, er hatte nun nichts mehr tn H« «e tun Die Kinder rxiren groß uub eedsrawi sich fetter, et »etertr ru leinen Weib Lnwr

irur aus |einer Stirn unb bo-5 «toe heilig« Hoff­nung - ba. etn le cher ÄnilII

Furcht 6?fv*« Fenster fahr etwas herein es gab kein Glasfchntengell rr le n«n Uulan Lärm obra Laut sank ter alte Mann au bi« ©etie Gr lag aas bat gleich.n KtNra mit feiner Frau.

2b*r jetzt warte «s h ter THübl« (ebrabla. 2us dem «aemerfelfter ter Ö5frw fiel Schiß au, h. Tte telten batte*« noch nicht achiasen. He halten llch leito flü»LTib mltei unter unter» halten, ter ötbaafc. wns nua. te bto Muller ist war. wchl wrrten sollte, hatte he NHb3ftlgt unb extt'jchalten.

.Lau' te au die Haustür 'schrie Hubm tem 2LfIa in Vie wären tetb'rfte K-rl, and un- «sch i*n. In teilten sich in bte B-rteidizung.

2« ter Haustür ftanb «i trr. aber er lief baue-', als der T'iH 1 unvermutet bte Türe auf riß .Hallo. M w llt 3bct'

.5^. »"tormina toaq* ber Keck

?l*«ten. Ma vchnh ttal nicht Am !>>h ter kfto. DerAbuter «og stch nach torbMmiu« »,-td.

didtzttch bet? A.va

STT1* gesträubtem tzest in »illlgra war tes «rote Tier au» tem V itt w- stst^r ter tvraf Wich'er hatte eruu e-Vtot unter toinrm 2n?pra-a war bte Ttr j te *

.Best? lall. t^n ' Der te; *** f 5 *<T

Fremdem an dto Kebte ter ch lle r-i*- 1 v«n. 'ich des TterH ,u etmete<'

Mutig m der H *> ^.7 re-, tz..

,2Ma' Itr^ ter .0b»6< -

sthste MW ha Hauch heute-ter' 3.- » chw»h Steten 2f«g*-rb,ie! ter

näuder. um über « Ho»-^

Man sah setzt drei dunste Gestalten beim Brückch'n am Ta^. Vie versuchen fern von ter Masters eite, wo k« ne Mnu?r nteb; f b zng. vom Gärtch-o ht ten Anqri'f Knust Knall - vchnh wider V4«ch GS ging iu w« tn ei nem Grs echt Ter tapfere prftz. her sich knurrenb «nb teilt b gegen btt 2auter stürzte fick Wenn nun nvch ei"er von tetxn ht der M-Ühl- hin war dann war's an der Feit, bte zu men

Abt ter Hatett war ter teste Vchsttza Plötz- fkb ein lauter Fkuch - einer oon ben brrt-n am Bach deach ra'ämmen. SH« bi ter Mühle Iahen s u-b subeiten laut

»Actzmt mich all. ich bin kaperts.' höhnte ter 3 ce brn S

mit ber fr«!* Hr -b um bas Fuhietonk .Laß mich ntl nagen T

Ab t der Schwarz Deter ckh leinen Fest los u-b gab dem 7 tru rb.-ten n>ch cknen Tritt Geh um reufck - bat is für bi« Anne" vp u-a i» gew'tttgrm Satz Ster ten Ihmckmdeu Brrtterst«s. kah das fch u ne ch? Sa ler chträtet-

Ichwmppte und wat im D ckicht gleich totr- MM-dra. Der Drttte ihm nach

Dir aus der Mühle leez-tei noch immer Pin Ded-orfäck er talte nut b? n Silbe zuräch miH-.Xitob frirtT, Ich tr. wilten vchmet- f li Bauch leta Bruch e nt Ä-:?d tm

er*: d?' h't'b *rafr-< wntg ro- Pein sluchlr tr r-r du tetzbra bte ch, getroffen ha r* ater

*** tem Schra zr» Pe^r. her Ite te r * 1 11 er den 1« vacke»

er birat n ch- mehr los te* nabe " M* H« e Xr* s.st«n vier* ?- *. « Der M'nb «chi«7,

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Lagen fanden tzen veg nicht mehr Illis-Zatotz plumpste baneb.m Ins Wil er

Als di« Trätet di? bton Ichw »genb ge­laufen turnen, ckß d^r »Obteautente Bach ibe gerate fort.

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Bleich bte vttra finster ' 1 rnrwnomegm. Mr Häute au» tem Lücken, gtet ter Aicheer la »ah e« M rg« sticht in leinet A nt»state unrihlg aut und nie.-er. er Mk* rrie tem vch rlter rtn« Gi g.te a* die oterfl« Brhbrte in K bten^. D-es Aktenstück ging als dringend, ein retten ter Tot«, ter cs raWrr bsttzr teile al» die gewöhn Ich« C ist. wartell schon b rau' es mtltu-ehmni Gn te^ch» w-dstöbttchrs Oterttbunal zu Koblenz w irta bdngenb crtock . w eteram tee franzd Ich« Pcki- DcUtöfrftar bringend zu eck »chm testelhtg«, Inbalb al» lrg:nb kunl h genehm gen ^odt. daß Mr Gendaemep«epvten ha M totoevanement zu veckiäcken und auch bte rrrtegenn loust völlig Pt' aeerte'e*. Girelorte Mit glckchra Posten p «ckechen tetra, h*'«1 Au »ibi >ng ter In letzter <te.l ter T b^rte zur Ärnm.» gelangten Beo» brecht, die ter Br »te des tefirtnttn ZshanneS Tütf.er »ur Last ticken IM3a unb ratet« eil tem Urb r*a!l der licktmtzbie

Der Seterftol krazie über» Pip'.er. Mt tlnte Ivritzte Dr C4rrter zog rtn i<b<c e» Maul ter )UC de nnx batte Ihm bra* n ht dnmal Zett >Ta, I ira K elleter orte ick. d zuiulsitzet bd jetem 'ckwu-wellra VchnSrfck gab s ein Atolheur. .Vie fiert." 'aale er vorwucksr^st.

. Schrckb -Tr rer we trr^ Und dann kam bte uug-ädr a ci t 'a iteib? G ng tbr in F.aotzbstfch^ |j HLnte» te» Hsrru Bürge vrätellen.

sFvrcketzung folgL)