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Fußpflege ist wichtig!
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M Marburg. 13. 3ao. Der Senior der Marburger puristischen Fakultät, Dch IuiUzrat Srcf Dr 2ub<vig änneccerul, tegiig bcu e ssün-fzigsührigeI^biläum feiner Or»
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Ätntex. der für Ne 5kr cu ert«uenDe ÄTnDesa Birrif ein grvtes Awüa.r fhhete. Aum 3frrea» bellet.
wd ZSßrml, 13. 3on. Die Gesellschaft t>c n Freu »den uib X6rberetn der Unibtrlität Titten (®kf<ier Hoch-'chul» Qtlcrfdbaftl Drra3fiai:et bn femrr.e tben Jnrfwatr ui Worms eine Hochs chnlwoche Die Heran» fiaUung ttdrft bi Horiefuagtn teflzbri. die roe HroMforer der tMetrier IbrtDcdi uli an Met Xbtnben der letz ei LvrtOovchc tm öaaie tes <3oa*ltaBUÄ gebalttn ©erde».
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Die Nr Freitag. 19. L Mts. and» räumt«* ÄUtzdoigverlteigerung fixtet öanUtag, 20. L W1S.
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bei Saales unter feine
1. Avril feinen 80 GeburtStag fe e *n and, der hiesigen Universität an. Qbifier feiner tetonnten icoen wissen schnsNichen Tätigkeit entfaltete er früher auch ein eifrige» politischer Wirken Don 1882 bi! 1895 war et Mitglied des Pnuhischen Abgevchneterchruses. ferner gefrbne ec Don 188? btt 1890 all 'Hertreter des WahMe.ses Kassel dem Deutlern Reichstai.e an Sbenso war er auch Mii^l^d des Ptovinzialausschusfes für 5^sfcn-Aafsau. — Die medizinisch» AikultLt der Nefigen UniDedltät ernannte Herrn ®eorge in Qloabtna (Nordamerika >, den warm- Svcunb Uno Wohltäter der deutschen
• ötaBrauber tm alten Aeahpten. Forschungen hi dem neuenLtelten Drob des ägyptischen KLnigs Tutanchamon haben durch die 3nt» xtf.erurtfl der auf den Kästen anthallenen 3n» schisl m zu merfipürblflen Srgebnis'ei geiüvrt Die Inschriften enihalten nämlich genate Ligaben über all« Degenstände. Ne in den Kästen dem ge- stv bcnen HereschTr mit ins Dnrb t.ejeben wurden, und H [dht sich daraus dn genaue! 3 n • D c n i a r aufstellen, aus dem wieder etm Liste der fehlenden Ding» an^e crtlgt werden tonn. Schon khi steht Ml bah eine ganze 2n-ahl kostdac*er Deyenständ« nicht mehr vorhanden ist. und Awar müTfen sie von Drabräubern entfernt worden fern. Ne etwa 23 3afrre nach dem Tode Tutan» chammtt das ®rab des Pharaos plünderten. Die iNchtigstvn der bisher vermiße i Gegenstände sind »dnlg« grobe silberne Oefäbt. trte fit bei den iettol6f«n Zetemoniat gebvaucht wurden, ste be- anbea sich in einem Kasten, bar in beschädiatem Zustand in der 2ähe des grabetngangeJ entdeckt werden war
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(Für Form und Jnfralt aller unter dieser KubrF stehenden 3rtifd übernimmt die Kedaktlon dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung)
Der neuerliche Dcfchlub der Danken, alle Ueberwei’u wen mit Deaüyren au bei tuen, must die 2Iu,metfkmfeü oerstar.t auf Nil PolUch«^» konw richten. War es schon immer erstaunlich, bah es Private wie Defchait»l'.-u:e gib. bi« dieser 3inrich.nrng adlehneud gegenüber mnben so rvt d das tuns ij geraden unaedld:O»lb I in J1! dech Ne Uebennetlu-ig vva etnrn Po tiche^ontv auf das andere der einzige gebührenfreie Weg. der utt bei der Kammer ovalen 'Ikduaipfuug un'e es Zahlungswefen- noch offca steht Wer aich will, , bah wir ganz in den vorsintflutlichen Zu tand der Darzahlu ia Auracksallen. der nehm« sich schleunigst ein Doltscheckkonw 3s mag noch bemerkt werden, bah durch Ne 'Ikhtmmuaj der Stad;.-er» Waitung d'.< N ßaNungen mittett D^ckudev» Weisung ausgehoben hat. der PostscheckDerkehr nicht berührt wiro. Kr.
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Key West (Florida). 14. Jan. (Dolfs-) »tuirr: Das Luftschiff o I a n b u 1“ tft auf der Aadrt nach Havanna, zw^n^tg Meilen vor seinem Ziel, ins Meer ae» f t ü t g L 9 ü n f Pasfag ere werden vermiht.
durch Lücknahm« des Antrages Entscheidung durch den Ungefiag in die Hauptverhandlung.
* Des MilNvnärs Vermächtnis a» seine VShne Der frühnre Dürgermeistnr non CduU Lohen, der als «scher
einer groben Firma iznb Nelfacher MMimiLr flatb. bat m seinem Srinmenx ein Dermachentt an 'eine Sbhne hinttriaffe». in dem er fit auf das dringendste 6d4fl*ct. et« • « Jo• Uli• reu Das Seichä lemache» an der Muto «scheint ihm att der ge ahrlU»t» Gelderwerb, und er ruh daher aas dem Grabe seinen lohnen tzN- .3d> bitte und beschwör« meine Söhne. Nch in Spekula:innen am der de ober sonstwo «inaulal en Geld, das auf Nde TMVt OMcwmix viL wird.stcher Witter J“
wetrren Bereiten und Ung Lud. ebenso verbietet dieser vorfichkige Taler M*n Söhnen, Ne tu das Geschäft dntreten. M itmaU all KanNdat für das Parlament ober für öfseutlichrs Lnt aufHdien zu Ian«. Gndltch warn! er sie vor Heirat« mit Frau«. Ne einer unteren Kon'eMon oder einer enteren Xutnn angebbe« 2.1 dies« Wa rnas« d.-hnl er auch
Der Landwirt 0. L von Kirtorl bitte am 30 Oktober 1921 ein etwa balLjabnaed 21ad notschlacht« lassen anb Haut und F.edch zum PreU« von 130 Mk. inSges-rnt an den Mehger K. P in Kirtorf verkautt. der das Zlelsch zu Wurst verarbeite! hat. Segen ein Urteil be* Öcfeölfen- geiichtt Homberg, weiches L weg« Der gehe ns geg« das Dahrungsrnittelgeieh zu einer Geld- jhafe verurteilt. P aber sreigesprvchen hatte, ba nicht nachzuweif« sei. dah er davon Kenntntt halte, dah das Fleisch van einem, wie festgestellt worden sei. im 'Berenten begriffenen Tieres ter- rüfrrte und daher alS verdorben und zum Genuh untauglich zu betrachten war. hatte die Siaatt- anwaltschaft Derufung verfolgt, die, soweit sie gegen L gerichtet war. vor Gintritt In die Haupt- verHandlung zurüdg«omm« wurde Trotz starker Derdachtsmom«te gegen P.. Ne dafür sprachen, dah er Nc Deschasfenh.it des Fleisches bzw. feine Herkunft von einem verendenden Tiere gekannt 6at, zumal er selbst zugibt, dah er das Fleisch nicht für vvllwertiA gehalten habe, erachtet« ihn das Gericht nicht für utedüfrrt. gemuht zu haben, bah er verdorbenes Fleisch erworben habe, und sprach ihn frei
3agöDerpad}tung
Montag, den 5 Februar 1923. nach» mittags 2 Uhr soll bU ter Gemeinte • 3tdenken zust«h«d« Wald- und Feld» 4 jagb bestehend m 196.2 Hektar Wald- 1 und 463.5 Hektar Fel dg rund stücken, auf dem 'Xatbaufe dahier auf wertere sechs Jahre verpachtet werten. 400D
3td«*een. am 10. Januar 1923. Dürgermeisterti Freientosm Gemelt
fett worden. Ter Deisall machte sich, wie schon gesagt, oft in spontaner Weife Luft, namentll a tU Xüt:i yew löste ortaoaTtige Anstimmung aus, denn hier klangen Ne Saiten des Denksis und Fuhlerm bi ter Dichtung mit dem verwandt« in den Hirnen und Herzen von heute besonders stark «lammen Xi efter Oteinaoetter. auf die Dubn« genötigt, wurde neben leinen Künstlern In tooQUxrCncnicr Weile durch stürmisch« "Beifall ausgezeichnet. Untere Theatergefchichte wird diesen Atend einer guten Tat einst te besonders ehrenvoller Weif« zu ®ürNg« Haden.
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es ttlnnen elnaeliellt werben m. bei diesigen lUbeile«tem:
1 Dreher. I Vroolflonirrlkitbet.
erbrliuec: 1 ftriteur. i lidffec < Vn-flev^ 1 tilnrabmer. 2 Schmiede. ? Wduner, t bchnduiacher. I Maler u T el'ibinbtc 1 üllnler. 1 U.eoner. 1 Buchbinder.
b. bei answärtlgen flrbeltacbcrn:
S Lmöiu Knech e. nt Vthicr, 1 ur i Unmt Knechi mtt alteren »Indern. 2 Spengler und ^ii'ialloieure 3 Dreher. SUlcnro* Monteure
Ss lochen Arbeit: Schrtftfete^ ftu* druck, r. 2 Schreiner, flanflnrr, Schrei der und Reifende. Vnder. HoustonIchen und ytiiOlniiier. Mnichinrnichioster. iUir Ich!oster Zcbnbrnncber, I Urankeuvllege^ 1 Sanier. 1 l.inbiuiri'rtmhL t<erronliet stacker und Meuaer. 2 Ärllner. 1 Krafp febrer. 1 Buchbinder. Mechaniker, ein Heiie. 1 Wanner, niedrere 2tnfiirld#e< S tirci iblnöer. 1 Konditor. 1 Istaichtnew Inaenieur. I 1HAller. 1 t)auie4inifc€ 1 Maichinentechniker.
üebrlinae: t flnuhnonn, 2 klutolchloter. 2 Schlater. 1 Loengier. 8 Mechaniker. 9 (Flef ro nontenre, I Schuhmacher mil Soft und B-odnim» 1 Schreiner be»eL 1 Schneider
Seleacnbeit3arbeiten werten ebenfalls cniflfiu naenouimen.
IVeibllrti« flbtell nng: C f können eingestellt werte« b. bei tziciiaen ttrbeltaeberw: Mddche» für taq über, Dienstmädchen. Vnullratmi und -Mädchen lur eir xeine ^nae. tilrtidat eiiet uuü^dxn. 2 etniache ? nigra, eint »schm, i tvi frbirauen. 1 Berkäuferl» 1 Ziunnei nt.idchen.
h. bei gnswsrtlnen Urbeltneberwt 3 iandw Dieniiutadchen. Dieustiuadcheik Haudmndchen. .»stuuuermaücheu. siueum msdchen. 1 Uschin, 1 Gi üve CH tuchen Arbeit: I mm ter In. Q toniiinucn. 2 Flickerin ten. 3
käulertnnen. 1 Sauehalierin. einige i'ans frnuen. auch f. -iachmiliaasbrfchal iaun» Mädchen für tagsüber. 1 va-eekschi» Oobritar beiten nnea 1 Wofchirou.
Tie Berufsberatung und Arbeit* Bermlttlnan fdr IXnCtfer Rubel Tiens»
drängten sich btt Desuch«, btt Nch t UmMnten abtoetfen (affen,
uxler ach einige Lunten
rtnen, sie wären sämtlich 5e»
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Durch das Schö6«tertcht DUtel waren ter 3. A aud Srantlurt a. M.. ter L. U. aus Dübel unb ter 5 & 2us Dortelweil wegen gcatein- schoftlich zu Dortelweil begangenen Diebstahls von bret Säcken Weium mittett Ansteigens in eme Scheint verurteilt warten, unb »war 2L anb $> zu einer Sefangnttstrafe. F. zu KW0 Dtt. GrUmcate. Degen bic Verurteilung des F. zu eij»cc Geldstrafe harte die Staatsa^waltschoil Derufung verfolgt mit ter Dgaründung. bah, falls ttzch das Der halten t*l J aü schwerer Diebstahl, allo att Der brechen, dorftelle. die Derurtellung in einer Geldstrafe auf Grund des Gesetzes über bü erweiterte Anwendung von Geldstrafen, das auf Der brechen keine Dnwenduna f intet gesetzlich unzulässig ist. Auf Grund ter 5efl fiel Luna, dah einet der Mittäter durch eine Klappe ün unteren Rand des Scheunenrores mit dem Oberkörper in di« Scheune gekrochen war und zwei Säcke Wei.»en herausgeholi hatte, womit der Tatbestand des schweren Diebstahtt gegeben war. während F ten Weizen weggesähren und einen Teil bei Ärlöfes empfangen hatte, wurde F.. da nicht nachgewiefen war. bah er die Tat att eigene gewollt hat. wegen Deihilse za einem Monat Gefängnis verurteilt.
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