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Habertb-

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Aus s.adt und Land

14 April 1923

lebt«, den

c Schul

. bie Stabr verzichtet auf das Mir-

benutunat reibt unb *a(>U au den Herstellungs- kosten einen 'Beitrag von 803 030 Ml. Der

fdbuh von

schule den Unterricht au

Igi 6t

ungen.

Unsere Preise

Äurtaje unb der

PETERS UNION

gebetrner TBoM mit 22 gegen 4 Stimmen Pro- feffr Keller »um Ite Witter im Kuratorium des Polntechnttums all B m ter d.-r Stuben en chaf t

geraubten Gelbe rwtterrt batte, folgte iba bei andere nach r.njjrn IS au.: er Beide fixb ja«

13 April 3n der c e t en f t g u n g rtniri

durch die traurigen Die Aed- die Bor- Im unbe-

tongregation 8 Uhr eich

genommen da der e wutbee ledx SdUe

der Ortreibcprctte für das lagrcmi« 1922 Erheb»!

Os. Fr i ebb er gen S ta dt r»e rv r

Bureaufratie Dte ®iteiib«6*i Mrfe nich: wie ein Fremder einen .Tribut von den beförderten Warrn sordern '« ptetiwb

Die übrigen Sachen nxxrtn ohne allgemeine^ Interesse

oentiUL bauet mefnbe j

A«4 Dem -lmt4Derkü«diq«nq4blatk.

* Da 4 Amtsverkündigungsblatt Br 29 vom 13 Apri! cntbHt Kreistag-Wahlen Iabrrsard.-ttsrerdtenst tanb- unb forfttrHrt- lchastUcher Arbeiter Ortflobn. SeftseNuna

fifrdie und Schule.

Die religiösergieheui hi den Sechulen.

Berlin. 13. April (WB) Der Aeichs- tag<auil4>uh hr; ?> ( .--i bat bet der

Besprechung bei BrichsIchula^enei einen geman» samen Antrag der Deutschen BJ fr Partei, des Zen­trums unb der Bayrischen Bolkspartei angenom- men. der bestimmt, bad die Gemetnschasts-

groben Brarn'm.chl

Adg Wieland (Dem !> dankt den ENen- babnrm aus dem StnbeuchsgrMet für fbr tapferes Be, halten Bei txr XarifpoÜtff brr «,tenbahn sollten nicht siskall'che 'enbrm vcl.'strn7t'chafit'ch< Aückslchlen bt erster L'tnte au sschiaggedrnd sein

Aach 0 Uhr txxrb die Wei er berat ung auf Sams tag I Uhr vertagt

Pbenleltung r-b tatd^Mie denSeVchvaA» Den T3?era I dr. ctra | 5 5!llUenen3tart and eine Betertatchr mit 82 600 TUrf in bi«

Das srübere katholisch t i den Besitz ber katholischen Ge-

Standgerichte aef den Berit*erro8*fat!«

Berlin. 13. 2lpril «DTB.» Die z»r BeschleAnigvng der Bervrieilung von Ber- gehengegenbleDucherdeftimmun-

habt an der Dupper, die Bde- ung faantofen miterlebt batte, 'bilderte Me und aurregenben Sriebnllse Meter Tage nenn, foa-te Im weiteren Berlaus auch iire-r-d»- triften darauf bin. datz man

sittlicherGcundlaae ohne Aücksicht auf die Besonder denen ein-einer Bekenn tnifse für alle Kin­der gemeintem erteilen soll Insbesondere soll die Dem. inschastsschule Me aus dem Obrtftertum er* wachkeiien Wer c der deutschen BolkSkultur unter­richtlich und erziehlich gedechlich machen Der Ae- ligionsunterricht loll nach den Betermt- nissen getrennt erteilt werden

'alschuna verurteilt. Die Strafkammer heil' den - in gewißen Tiengen ruirärtUb nicht per meßbar en

Zuteo bon 5 Brozent Unkrautsamen für »u hoch unb stellte feft. bah Amend bie ihm oNbeoenbe Pil-chc. die »neuamfle seiner -Rühle auf ihre Be­schaffenheit unb Güte -u prüfen. nicht erfüllt hatte

Bis in bie spülen Aach«stunden bauerte die Ber Handlung gegen den Elektromonteur Wild Bau mann von Ehringshausen unb die W.ih- Aeuanäbertn OhrlsttneBramkamp. zu letzt In Gieren wegen Urkundentelfchung Das Gericht Mbl bat) Han'nen';, der >l7tnack ' - a im Oktober 1921 einem bteftgen Wirt etn Scheckheft gestohlen hatte und dann durch bie B amkamv einen Scheck über 25 000 Warf hatte sälschen las­sen. Die Fälschung des Schecks wurde alsbald auf der Bank, wo ihn ern Tienfhnann zur Einlösung vvrzeigte. entdeckt. Tlaumann erhielt 1 Jahr, Me

euertrebt wird ein Zu- bee»t.ltet Der st Üdt.

Vermischte».

Bankraub hi Köl«.

Köln. 13 Avni. (Wolfs ) Gellern abend fetten in dem Bankgeschäft Steraseld und Tiefenthal zwei Le ite. die ausländisches Geld wechseln wollte' unb sich mit den Inhabern der Baak etwa eine halbe Stunde tnlrrbahen hatten, den beiden Gefchüttsinhadern plötzlich Brownl ng Pistolen a«' Me 'Trift und zwan­gen fie den Gei.'schrank zu btfnen Während einer der Töter mit der Di'iote die Tlanfinbiber in Schach hielt, burchschnltt her andere die T e

WagenertSchlöfel ml

ßrbva ini Ile

Turnen, Sport unb Spies.

Tom Turngau -essen Zum Deutschen Turnfest I, München, das be- iwm 14 1**n wirb,

haben ich auch aus dem Gebiete bei Turngau.s Hessen schon Aahirelche Turner als Mi kämpfrr ober Festt'efuchec angentelbd. fo bah ml: einer starken Bertretung des -essengaues in München zu rechnen ift

bi der Stadt Gtetzen^ - Dienst nach richten, bauten tMterWemOmmg br.r Ströhen und BüraerKeige imb b Hausmülls tn der Stade Giehen

Kirchliche Vachrichten.

Gvangellfche Gemeinden.

GleHmi.Sonntag IS April iMiier Domini» Stabte Nrche. S Uhr. zugleich Ehrtfkmiehre f. d TrufrnHr- irrtens.b. MatthausgenL.Pfr Modr.9' Pfarraff Becker, l 1 Kinberk. f. d Marti,sgem P'arras Becker Iohanneskirche. 3 Uhr, zugleich Gl riltenlehre f b Aeukvnstrmierlen a b Kula*gcm . d'r Bechtvls, beim er. 9 ,_©»arrafl Delp 11. Kinderff k Johannes, gen,. Pfr Ausfeld Kirchberg.lO.i l Heil Xbente mablf b jung Vcute p etaufenberg MainZlar. i . Wiesrck »: Beichte. 9*Steer b. heil. Abend, mahls. !'/ 8

Katholische Gemeinden.

Giessen. Samstag, 14 April. 5 n. 8 Beicht. - Sonntag 15 April. 8 , Beicht. 1 TltHt. Komm b Jungfrauen. 8 Äomnu. 9 Hochamt m. Pr. II Tiefe m Pr. 2 Lhriftenledre u Lildacht. 4 . Jungfrauen­

teilen (bebtet nicht genug tun fixme. um den armen Tler.schen Im alt- unb neu de fetzten Gebiet ihr Id) jxtei Los yi erleichtern In der Aue'prache berichteten mehrere Tarnen aus der Versamm­lung von erl<tüttcmben Grtedn'sten naher Ver­wandten. und es wurde der Wunsch gcäuherl. man möge doch dazu beitragen, biete thnqe un neutralen Ausland unb ün übrjaen Deutschland 5 >erbreiten Hterau» bra4>:c .yruu Geheimrat leget einige Abschnitte aus dem Buch .DaS friedlose Europa" von 71111 L dem ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten, zu Gehör Gs war ertreulich. aas diesen Proben au entnehmen, bah eS Im tetndtichTn Ausland pcreii^ P ertön- llch.'elter gibt, die die Lage Deutschlands richtig zu beurteilen vertteben Ium Schluff tmirben noch c nix Hausfrauen fragen besprochen und der Be­schluss atfabt, am »bchsten V« rsammlängs tage eine gemetmamc Wanderung zu unternehmen.

Mi ei* Uriedberg.

CtraftcHrriniguiig und Müllabfuhr in WirfffH.

Das Potu«(amt Giessen berbffcntüAl tm neuesten Amtsveikutthteungiblatt nach Anhörung ber C tobt Der c .br..:.-.i.'^Tiammlung »h mit ®e- «bmlffung des v ams des Innern

eii-c Poltertverordnung über die Aeinigung ber Straßen und rgerftelge unb dir Abfuhr des HausmüllS in der Stadt Sieben. DI, Pollzeiverort^rung. deren Inkraft­treten vom 1 Januar 1923 datiert wurde,bestimmt

I. St ratzen reinlgung

Jeder Eigentümer eines bebauten oder unbe­bauten Grund ücks das an die Strotze grenzt, (ft verpflichtet, bahk au sorgen, datz die Buni,-rtt,nae unb bie Straften längs des Grundstücks bis zur mitte des ;5abr- und ausrei­

chend gcreinigt werden D,« Trtntaung bat unter Benutzung der vor der Stadt Gtetzen für die Stiatzenretr.igung gteteffenen Hinrichtungen nach Mahgude bc, von ber Stadt Gtetzen hierüber er­lassenen Betzimmungen tu erfolgen

Soweit bei Verpflichtete sich der Einrichtung der Stadt Gietzm für die Stratzenrrtniguna be­bten t, hat er der In Absatz 1 bezeichnete Pflicht

Sivatzenreinigung ertolgt. hat ber Vervsllchlct, die Aeinigung seihst bcrnebmn, zu lassen.

Soweit eine Verpflichtung zur Ttein'gung ber Bürget steig« unb Straften besteht, hat der Ber- pflichtete b.'i Schneefall unb Glatieis dafür zu sor­gen, datz der Hu-gr. ffvlg gereinigt und mit Sand, Asche ober dal. brttr ,-jt mtrb Schnee unb Eis sind auf ber Stratze autzerhald des Bürgersteiges unb der Gossen so auszubausen. datz eine Störung des Betriebes der S ratzend^rhn twrmwben wirb das Wegfchaffen des Schnees erfolgt durch die städtische Sttohenreimgung

II. Müllabfuhr

Jeder Eigentümer eines bebauten Grundstücks bat den entstehenden Müll unter Benutzung der städtische,, Müllabfuhr wegschaffen zu lassen.

fiüt die Adfuh, des Mullz sind die tx>n der Stadt Gtetzen für die Müllabfuhr erlassenen Be- stinnnungra nuitzgedenb.

Soweit Me Müllabfuhr nicht durch dz« stödtische Müllabfuhr auf Grund der von M-r Stadt Gietzen erlassenen Bestimmungen erfolgt, hat der Verpflichtete die Abfuhr selbst pornehmen zu lassen

Zuwider Handlungen gegen vorstebenbe Be­stimmungen werden, soweit nicht Bestrasung auf Grund des § 38ö 3U1 9 und 10 etiuulrelm hat mit Geldstoasc bis zu 300 Mk bestraft

erledigt, bei denen es sich daurt, -chllch um Brrftbtze «egen die PretsschiUterverordmuia bandelte, bie mit Strafen bis zu 10000 Hx. belegt wurden Zwet autz'.^ndische 6toffMnb- kr wurden mit 100000 bzw. 150000 Mk be­straf! Der Markt auf dem Zeniralptehchos wird morgen In der gleichen Weise lcherwoch: Verben.

Ber Swfrperfebr zwischen KopenchaGe» nf HoMburO.

Berlin, ir. April <Wolfs t Das Aeichs- berfebremtmteenum teilt tmt, datz der Luft­verkehr auf der Strecke Kopenhagen 5> a in d u r g vom 17. April ab von der Dcrnsdr Lustsan Selskab, Kopenhagen und der Dem- If'rtt Aerv-Llodd A.-G.. ?*erltn, Sommer- ltratzc 4, tn BetNedsgemeinschafi nach nach­stehendem 51uaplan ausgenommen wird Ad Kopenhagen 4 Uhr nachm^ un Hamburg 6 Uhr adetids. ab chamdurg S Hbc vorm- an Kopenbagen 11 Uhr Dorrn. Tarife: Pasta- giere 80 dänische Kronen, Freigepäck dis 15 Kilo. Uebergewichr 1,50 Kronen pro Kilo Fracht: 2 Kronen pro Kilo.

Großer Wald« uud chesdebranb.

Hamburg. 13. April. (Dolfs.) Durch einen groben Wald- und -eidebranb wurde tm Landkreis Harburg erheblicher Scha­den angerichtet, ber auf drei Milliarden Mark geschätzt wird und insgesamt 80 Mor­gen choizdestand und 150 Morgen Heide ver­nichtet hat. Das Feuer ist anscheinend durch kochende cheidevanderer verursach! worbe«.

Schisssungiück m «er»». - 18 Persoae» ertrunken.

London. 13. April- iDTB.) Aach einet Aetllermelbung aus Mexiko ist hei einem pldglich einseycnden Unwetter zwischen Be­lke unb Paaedlec einMotorbootgeken- tert. Der Bischof von Belice unb 17 andere Personen sind ertrunken. 50 Insassen wurden gerettet.

ge« einaertchreen Standgerichte haben gestern ihre Arbeit auf, <4entral»arkthall

Bertichette über 21 Mark, weiblich 945 von 1621 Jahren, männlich 1 125 000 Mark, weidlich 766 000 Mk. «Zur Versicherte unter 16 Jobren, mLnnllch 675 030 Mk, weidlich 495 000 Mark.

Die Sonntagsruhe i» Bar­bier- und Frise «rgewerde in der S t a d t G > e tz e n. Auf Grund des H 41 d der Gewerbeordnung bat bas Kreisamt auf An­trag von mehr als zwei Drittel« ber betei­ligten Gewerbetreibenden dts auf weiteres völlige Vetrirbsruhe an Sonn- unb Feier­tagen. ausgenommen die ersten Bdeibnachts-, Öfter- unb Ps nastfelertage. tm Barbier- unb §rifetrrgett>ertc ber Stadt Gießen a«geordnet. DOHrend btefer Betriebsruhe, die auch von den Angehörigen der Getverbetteibenden zu beachten «st, hat jede gewerbliche Tckttgkelt, auch solche außerhalb der eigentliche« Be- ttiebsstatre, zu unterbleiben. 3«widechand- Iungen gegen vorstehende Anordnung werden aematz $ '.46a Gewerbeordnung bestraft. Die Anoronunq Ist sofort In Kraft getreten.

Deutsche DoikSpartel Am Mon­tag sand kn, GeDerbehaus Mz Monatsversamm- u g ter Frauen ?e. DAP Halt Frau S abt- verordn«!- a.u»tte Schen k, die geltgentildb eines Au »ent dal les in Bipperfürtb, einer Deinen 3nbrtf-

Borans chlag ergibt ein Defizit von 40 MN Io­nen. zur Ttedung desselben wird ein S:euer- zuschlag von 6 Prvz auf Hausbelltz 83 Proz auf Landwirtschaft und 20 Prvz auf Ltewerbe vorgc-schlag m di- er Bcrfbbq wi d jedoch eilig teJämvfi unb b.sha.b tti Vertagung.anrra» zur nochmaligen Beratung an tenommen Das Stubienhonorar an dem Polvtechni- ku m wird aus 40 003 Mk für das Sc urtter. für valutastarie Ausländer auf 250 Goldmark festgrietzt. Er-dhung nach ber Geldentwertung l*feibt norbebaltei. 3u bei Kosten des P r» l v- technikums ieistet ber Staat nunmehr «inen Iufchutz txm 75 Proz.

Butzbach 12. April Die jüngste Ge- meinderatssivung beschäftigte sich vor ihrem ibvretU b^nchteteni wruiligen Schluß u. a. auch mit ber Dasfeiwerksrechnung The Ausgaben für das Merk beliefen sich Im letzten Rechnungsjahre auf 15 783 703 Mark denen nur 1 W 539 Mark an Einnahmen grgenübvrtuinben. fv daß ein Best von 13 773 184 Mark zu decken bleibt. 3ur Minderung dieses Fehlbetrags wurde das Masset gelb mit Dirkuna ad I Ja» nuar bs IS auf 350 THart für ben Kubik- metei erhdht. Man hoff» hierdurch rund 7 Mil­lionen Mark au vereinnahmen Tdi der tcvm noch verblrtbenbe Restbetrag von über 6 Millionen ge­deckt werden soll, ist noch nicht entschl.-den.

' Beründerungen Im Kre is­la g s An Stekle des auS'.efchiebenen Krcis- tag^mUgllebee Rechtsanwa.t Georg Vlnb zu Gründera. hat dir Kreiswahlkommlsslon den Rektor <7 h r l st i a n A o t h -u Sich als Krcis- tagSm'.tglied bezeichnet

" Der durchschnittliche Iah- resardeitsberdicnst land- und sor st wirtschaftlicher Arbeiter Ist Dom oberversicherungsamt Darmstadt auf Grund der Aeichsr erslcherun^Sordnung mit Wirkung vom 1. '21pitl 1923 ab wie folgt fest- Ssetzt worden: «) für die S t a d l G l e ß e n : ür Bersicherte über 21 Jahre, münnlich l 575000 Alk. weiblich 1 170000 Dark. Für Dsrsicherte Don 16-21 fahren, münnilch 1 305 000 Dk. w^diich 900000 Mk. Jur Ver­sicherte unter 16 Irbren. männlich SlO OcO Mk. weiblich'.000 Dk b) Sür alle Übri- gen Gemeinben beS Kreise«: Aür

E4ieße»er Ltraskammer.

Gieße». 10 Apnl

Der Müller Karl Amenb von Großer- Cteibert batte nn Tüün 1922 einem btehgra Bäcker tz^vrrsentiges ^rtjcnbroiEwt^ gelte ert. das nach ben .ngm des ^bcmi'Arn .!?--ert»chu-gs-

air.r* «IMM 10 kr?ze-'

5 Brvzent Jn tränt lamm und andere Tknmr<t.rt- gungrr entbleit Das Schdstergertchl Gtetzen hatte ?I ".-tKn Au' dte Tterwhing brr Staats-

-«oef tüuroe er Au der ?»chi:strase von

allgemeine mülle zum OHnarb *vr.-

men, wenn Dte 4htenbabn netl ihre» Tanten ntchr lmrmach« Die bfporrtdbigftti her de-f chen In­dustrie dürfe mchr durch «ine vertzehrte Zartfpolltif geschüdigt wwttasi.

Aba Dr Quarn (S, Bp , weist auf Mr gr» toalrigen Lasten Mn. L-lHkbte ~ :

ber von ben Hranzolen angr töteten Schaber dem

mit allen dem Verein Deutscher Gummi-

hat gVlHVlHJUIH

ab 11. April 1923 seine Preise für sämtliche Reifensorten um

20% ermässigt!

Landwirtschaft.

Dte Maul- und Klauenseuche ist in Hvs Thiergarten bei Büdingen aus- gebrochen Dte Gemarkungen Hof Tbiergarten und Bübingcr-Mold wurden als

Die Gemeinden Büdingen, Bem bau ter unb Hcnn- gtünbau bilben das Berbachtungsaebtet

Ferner ist Me Seuche noch In Ranstadt, Krell- Bübingen, ausgedrrchen Ort und Gemar­kung Ranstadt wurden al» Sperrgebiet erklärt Dte Ortschaften Ober-Mockstadt, Dau em heim. Bell­muth unb Wallern hausen bilden das Beobach­tung sgediet

Dte Schaf rau de

Ist unter ber Schafherde der Bemeinde Ober­stadt ausgebrochen Das Kreisamt bat dte Oe- markungsfperre ang-rordnel

Peters Union A.-G

2661»