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®fefc 'lylwwg g^tx allein Frankreich jnb trnb ofe Bewohser der beteilten ©ebtete an ötne Wrrf1u%»abro< der deutlichen Regierung auf die •eftalhmg der Verhanhlnng« fei barch- au« «dHttch, da e» der deutsche» Regierung ireiftehe. Dfe deurschen Bebdrb« und CngoM tat befette» ®etnri t» 11 3nflt»l- iionen über ihre 3 u f f a 1 I u n g zu Der- leben Rer Handlungen mit der deutschen
Regwnnig über da» Gelam «Problem lei er gern bereit, sobald der passive Widerstand >a«sächlich verschwunden und di« Wfe- "x iJxrfteRng de» trübere» 3»fiawb<« tm Ruhr- aebfet »feder rtefrtmen sei 2Ja» bei gutem »in«» *■* OBehniitg de» sranzditschen Minister- noällbexie*
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®b LeichAregterung welche von der» Berich« de» deutsch« träger» in Part»,
der tu den trüben Morgenftv nd-rn übermittelt morbta Ifl, erst heute Äermtni» aehoien konnte, hat sich i» der am Bachmitlao stattsindend« 'IahlÄetKUgung mit der durch bi« OrMrungen her truezSsisch« und belgischen Regierung ge- ichatfee« Qage beschäftigt, um die Stelluvgnuhm« der deutsch« Regferung festzustellen
Rus gutuni errichtet« Ärcif« de» Ruhrge- biete» ersahren wir Dir Austastung«. die io der RniwvN PoimarS« an die Rclchseegterung und oabata offigiöfen Oiflärungcn zum 2lIiS druck tnmreen, werde» tm Ruhrgebiet nicht geteilt Du I ranzösische lattif. m i t ctnjclnen Gruppen z u verbandeln, erleichtert nicht, sonder» e r s ch w e r « die aOgänt ne Wiederaufnahme ter Rebelt 3» weile» Ärcilen ter Bevölkerung, benfo wir bei einzelnen hervorragend« Führer» Dr Wfetschalt und ter cSr dell erschall besteht die ermsfeche Befeeg»t», datz bei decrlige»
Lechfede» fehl w> Heftig atue SchBierigket. Ne sich michi derweide» lasse»
y*o» gilt soozohl für Diejenige t. die solche Ver- xmDlungsmethoDen sorDern. al» auch für btc Gruppen dfe darauf ein gehen '®cmt die Wie- ‘ertrrufctung de» WiNschaftsleben« im Ruhr- icbiet wirklich erfolgen fall. Io mut von deulfcher und von französischer Seite alle« vetuifed« werden, wo» neue Erregung« in die Bevölkerung bringen würde.
3m übrig« sind gewisse Hemmungen m der XrhftfMifnrtbmr und Wiederherstellung de» Winschaft»le»en» noch immer nun g rotzt en Teil auf Die französischen Bedingu ngen u ■ b Maboahmeu zu röcht» führen. Do werd jetzt bm d« Beamten der stillgetegt« P o st - und Teletzrapheoämter h» Ruhrgeb ie« die Xnerteenunfl von Verordnung« der Rhein- lanötBerminLMt verlangt die einen Eingriff in die deutscheu Hohes ««rechte da-istellen Oh« derartige, völlig zwecklos« Forderungen wäre man heute bereit» otel weiter dazu kommt, bafe Mc bitzärSNch,W Et»rich«fe»He» bei Stegofee für de» kotmpltzierfe» Wfettch»fi«orga»ismir«
de« RfetzcMEfett Lcherf» «WlMttzkich
sind So» gilt insbesondere für die Sin- und Aussuhrstelle in Essen, die überhaupt nicht n ber Lage ist. ihre Ausgaben zu bewältigen Endlich mach« die hemmenden Sin- und Au«- i.ifebestimmuagen der BefvifungSbehörden di? 11U1— mt—~ 1 —*4*—^ |öi in unmöglich Diese Tefttmmungca mochten vor der Ausgabe de« »affUten Widerstände« einen Zweck Zä politische« ÄampfnrillcI haben, für ihre Beibehaltung bestehl aber jetzt kein Grund mehr, e« s^ bam. datz sie drn Franzosen auch letzt noch al« politischer Zweck der 2b- IchnÜrung dien« sollen All« Maßnabm«. Oie aber auf eine solch Abschnürung hinzielen. verhindern in gleicher Weise die Wfederaufnahnre der Win'chafl an der Ruhr.
Sünnes
und die Deutsche Doldspartei.
Berlin. 12 06. lPrtv.-Tel.) Die Reich»- ’aggfnattnxi der Deichen Bock» pari ti beschSf- ttgte sich in ihrer FruLionLÜK-ug tnti den gegen
Die »isseuschasMche Vogelfang« ftattow aus Helgoland.
3w <ari Rudolf Fischer-Saubach, gut Zeit Helgofamd (BageIwane der Staat!. Biologischen Anstalt >
Sie gxnfügffe Beobachtungsstelle für den Bogel»»g ist in Deutschland die Insel Helgoland Der durch die favchähriA« Fotsch ange» D ä « k e «. >e« Vogelwarte» von Helgoland, btgrünbzte Weltruf der Aordfeeiusm' refctiertigte Die Angliederung einer Bvgelwartc an die Staatliche Biologische Anstalt Helgoland Dr. Hugo Wei- g o l d. der jetzige Setter Der Anstalt, der besonder« durch seine Bogelberroaung die wertvollsten For- ichungsertzebeckkfe «rgfetie hat e« verstanden, de» i rüber mir mettschlicher Hablucht dienenden Ttal- 'cnDogefiang in groste» Retzen der Wisfenlchaft nutzbar zu wachen Set« erste Bogetoento errtch- •ete er in dem zur Anstalt gehörigen boianisch- 2rnsthrilogisch« Berfnchsgan«. der feg. .SapS- 'uhte" und erzielte dort die nynberbarffen Be- ingnBg«erft>Ige. dfe bat Ringoersoch et»en Weltruf .verschafften.
Die einer greifen Trichterveufe vergleichbare Fanaeiitrichtuug ist an dem Sode etirt« Weifen- onrngeu Gdnckche» angefegt, bat durch Beschneide» der Hecke und den tetfleb de« Winde« sich auf der taMfes Seife ab dacht, ukbetoer und dichter wird wätoimd da« Sfeanchserk der ton» fat*n Selle hoch und pffee gewachsen ist
Tu« Fang« der Bdgel besteh« einfach darin, datz »« Mt Bdgel dfe sich zur ^cacit <$■ Bau lenden im Oaifi n aufhalten in den Busch» .. 6eg Saztsrf a^lch^chr, und =a* hlnt« jur gfeiynife treibt Dort tauchen plötzlich drei Mei« feh eoama^w Doahllfetze ans Diefe
dfe Adpg. S t i n » e « tmb Büg «ler gerichteten Angriffen S» wurde felgende Sntschtfetz»ug gfeef» Dfe Fraktion erklärt gegenüber den weg« der Ber- banbümgen mit ®roeral S c g o u 11 e eege» die Herr« ffttnne« und Bögeler In der JJrtfl« er- bobewen Augrifsen hast Ite nach ff-»ntrilt»abnie ber schriftlich ei.txtgefegfe» Berchandiung« In» 6 l m ■ < g |» der lleb,tzc»g»ng gelangt ist, datz dfe Urrbafebäagte tz»u li-feig a t» loha. tue ZfesatromeMwtrk« mit bet RetchtzregietMng 1 *«tNrt
worden sind und bah die Reichfeegterung Aber alle Phasen u » tetrichIeI worden ist Die Berhandlungen wurden Im 3nlerrfle de« besetzten Gebiet« zwecks Ifeartiger Aul nähme der Ardetl Im besetzt« Gebiet dringend erforderlich Cie sind durchaä« Im deutschen Geiste g c • f ü b r I worden und verdienen den Dank de« ganzen Bolke« Die Fraktion legi deshalb schärfste Brrwahrtrng geg« dfe schwe. e Berletzung der vatetlLndtschen Interessen ein, dfe durch die entstellenden Be-öffenlllchungen de«
durch ebne groben Deriraue»«brach
erlangte» Briefe« de» Herrn 6tunte« vom 7 01» trber tn einem Teil der Prelle erfolgt ist. sowie weg« den davon geknüpf len deftigen Angriffen tn dem Lnllei der .Boss Zig/ vom 10 Oktober
GoldmarKsteuer.
Ber l t n. 12 Oft <WTB> Die imrazt atetfer fertscheeifende Geldentwertung und die damit verbundene Deründerung aller wirtschaftlich« Berhültniffe bat Da« deutsche Sfeueiwefen Immer unübersichtlicher gestalte», Dfe Ausgabe, wte hier Ordnung gescholfen werde-1 kann, kann nicht von beut# rwf rru-ryn gelöst werden DaS Reich«kabln«t Höll es aber für seine Pflicht ohne feben Zeitausfchud hfelichtlich et-tet Ordnung der Steuern alle« zu tun wa« möglich und bnn- g«d geboten ist nämlich
M» aef Paplerrnark lautend« Vien«« in der Zachlnng wertbeständig z» machen.
Aul Antrag bei Retchtzmintstenutn« Hai daher der Relchspiäsibent auf Grund De« Artikel« 48 der Rrichrveifolfuna ei n- Bervrdnung über Sieucrauswertuag und Deveinfachungen ,m B<fteuerung«verfahr.n crlaflen. Damit folgt die deutsche Fuianzwirtschall dcut Torgeben der Privat wirtschaft Die Umfiellung auf Go 1 d- mark sichert den Staat gegen dfe öninxtluag der ihm geschuldetcn Skeuerieiltungen und der beul- Iche Fkncmzapparat kann daduich wieder lruchl- dring«bei gestaltet werden Auf der anderen Seit« wirb der Staat bereit lein, zuviel gezahlt« Steuern zur ückzubezahlen Senter wird vorg«seh«, dost den Finanzilmt?« in« unproduktive Deitekoi beit an de i durch die GtidentWertung überholten Steuern möglichst Irei- g«stellt wird Hebei btc Sinzelheilen der Verordnung weid« wertere Mitteilung« folgen.
Die Mangel der Devisenge^etz» gebung.
Frankfurt a M^ 11 Oh lWolfs ) Die Ha odel«kammer zu Frankfurt a. M fuhrt bi einer Eingabe an den Retch«- Wirts cha ft « minlster an«, datz btc TRafk- nahm« der Reichtzregterung gerade auf dem Gebiete ber Devisengefetzgebung iDalutaspekulation«- r^rortmimg. Sinbeil«tu«Verordnung. Verbot de« Verlaus« Don Mark in da« 2Li«lanb) den Verso ll der deutsch« Währung wesentlich beschleunigt baben. Dabei macht <4 die Rrnch»- regienmg durch ihre elg«en Matznahmen den Firmen unmöglich, dies« Gesetze auSzuf ühren Durch dfe QInorbrrung. bafj iw Devisen bei der Reichgbank abgdiefert. jedoch nicht zu dem Frankfurter. sondern dem Berliner Äut« abgerechnet werb«. crfeUfen alle diejenigen, die sich an lüese Vvrschrist« hall«, ungeheure Verluste, während ander«, die an und für sich ablieferung«- pll.chtige Devis« bei Devisenbank« verkaufen, entsprechend« Vorteil« hab« Da« Ausfuhrgeschäft, auf bester. Pflege Denlschllind mehr denn je angewfefen ist. Hal gegentoärtig mit ungeheuren Schwierigkeiten zu kämps« Da« Reich hol diesem Umstand durch Aufhebung der Au«fuhrabgab« Rechnung getragen, um so mehr mutz aber jetzt auch bfe unterschiedliche Dc- vtsennvlierungit, Berlrn und Frankfurt b c- seitigI werden, und zwar nicht nur tm 3nter- cste de« Ausfuhrgeschäft« lonbem auch Im eigenen 3n l e re 11 e bc « Reiche« damit diel« die ihm zukommenden Devisen tatsächlich erhält
Rach einer 'Berliner Meldung veranstaltete die Polizei Sonnet«lag nachmittag eine Razzia gegen die wilde» SeDilenaufläufer in der Taueohien- strotze Einige Schlepper dieser Händler ward« schiert, aber al«bald wieder entlasten
etne Verfügung -es hessischen MilttSrde-ehIshader».
Stuttgart,11. Okt. <WDD.) S«tMili. tirbefebU^abtr bei Wehrkrei»komr»«bo« V, t* W» auch btt Fr«lUaat>H«ff»t tzehtet, G— **neefei«»l Aei,Hardt, Hai folgeebe ‘Bctfigeeg aU|ki:
a) Sfe ch fei el»feier» Delle» meine« Wtihrkreqe« zutage gttrete* , » « erfchied . l > <h e RrWx»be»g de- Dersammluugsverdo# M gegenüber daterlä»btscheo Seiet« veranlagt mich, zweckt einet ch diese« Punkte gletchMastigeii Haudhobung zn befthnmen, daß all« paterfechtzifeh«» Feier« mir zur Geneh. ■ifleng «»gemeldet werden. Ich erfnch«, bei dieser 23orlege dahch Stellung z» nehme», ob und au« welche« Gründe» ein Derdot für «■9«fetflt erachtet wird Rechtzeitige Artm«I. duog ,ft erforderlich. Die G»tfcheid«»g be» Halle ich mir vor
b) Für die Bauer be< RuSuastmeznflun» de« wird beftnnuit. 1. Jede R««erfchei. ■ ■ ■ 3 »o ■ Zeitungen unterliegt ettlecr Genehmigung Diese ist mtl genauen A«gaben über Ziele «ud Zweck sowie Art und Form be« Grschecheu« bei mir zu beantrage«. 2 Die Herstellung «ab der Derttieb von Fing» blättern politischen Inhalt« sowie Mauer, «uschlüge solche« Inhalt« schd Verbote«. 1 Zu. toibetbanbiege» gegen diese Bestimmungen werbe« «ach § 4 ber Verordnung be« Reich«. Präsidenten vom 26. September 1923 bestraft.
c) Ich «ferbiet» dieDj! dttSg von Der. bänden, welche ch der Form Dort Hederi. schoflen, Sturmtrupp« n. bgl. wirtschaflliche ober chnerpolitische Ziele erzwchge wolle», cdeuso die Aufsorbetusg zur 'Bitbeng solcher Verbände und die Teilnahme an denselben Detell« bestehende Verbände dieser Art schd hierdnrch aufgelöst, Zuwiderhaudlegen werden nach § 4 bet Detordneg be« Reich«. Präsident«, vvm 26. September 1923. be. treffend die zur Wiederherstellimg der offen 1. lichun Sicherheit und Ordnung für da« Reich«, gebiet notwendigen Maßnahmen, bestraft Diese 23erfügnng tritt sofort ch Kraft.
Nach einer Mitteilung de« thüringisch« Staattzwiuisterium« sind durch den General Reindardt die proletarischen Anndett» schäften und K a m p f d e r da n de in Thüringen verboten toorben.
Die Kampfvorbereitungen in Sachsen.
Dre « den. 11. Oft (WTB.) Zu Beginn der beuttgen Sitzung deS iZanbtage« tciUe Prälident 2Dinfier mit. bah der Ministervräsibenl Dr Zeigner von lerrtzn Verhandlungen mit ber Reichsregierung noch nicht auS Berlin zurück- gekehrt In. Das Hau« belchlob daraus, die Sitzung zu vertagen zur Entgegemrahmc der Regierungserklärung Die Aussprache über die RegierungL- erGärung soll am Dienstag nächster Woche ftatt- fmben Der LanbtagSprällberU sah sich während der Dauer der gegenwärtigen Landtag«verstand hingen zu
besonder« polizeilich« Schutzmaßnahmen t>eran(af)t, weil ihm durch vertrauliche Milleilun- gen Kenn kn iS geworden war, datz Anschläge gegen d i e Regierung und den Landtag im Bereich her Möglichkeit liegen und auch Drohbriefe vorliegen Um RNHverstänbniflen zu begegnen, weist tue Rachrtchlenskellc der Staat«- kanzlci besonders aus bic Urlachen dieser polizeilichen 6d)unmaf)nahmen hm
Heute ^crössentlicht btc kommunistische Prelle Südwestlachlcn« einen gemeinsamen Aufruf der beiden Linksparteien zu großen Mas'enversarnm- f imrw*n vn
anf da« schärfste geg« die R«ich«polt1'ik und da« GrmächtignllgSgcsetz protestiert
werden soll D« deißi bann woNlich Diese Politik gelchlosfen zu bclampfen, die Arbeilerregicrung mit aller Äoafi und mit allen Mitteln zu unterstützen. ist da« Gebot der Selbsterholtung der gesamten arbeitenden Bevöllerung 'Bereitet den Abwehrkampf vor' Im lachsifchen Vogtland und im Erzgcbi rge scheinen sich außerordent- lich ernste Dinge vvrzubereiten Wie wir au« zuverlässiger Quelle erfahren, gehen die Kommunisten letzt daran.
besoudete Geisellist« aufzustellen.
und zwar werden die Romen besonders von Unternehmern auf diele Liste gefetzt Diese Personen soll« s e st g e s e tz t werden, merm etwa von
sind bfe Flügel be« V-förmigen Trichter«, reichen auer über den Garten und sperr« ihn fast ganz ab Die dagegen prallenden Vögel werden fctl- toärt« geleitet wv ber Trichter mtl undurch- lichtige» Gebüsch äuge füllt ist Da hinein flüchten sich dfe Vögel, ebne zu merken, datz über ber oben beschnittenen dichten Buchdecke ein Dachnetz be» guml Hinter der Hecke laufen die Seitenwände De« Trichter« gleich eng zusammen, das nach hinten abfallende, netzüöerfpannte Heckenbach neigt sich zum Bvden und mündet zukammenlaufend mit den beiden ©eüemrxrnben in e.nen schmalen Fang- tonal, der zum Fangkäfig führt Am Bittgang be« Kanal» ist ein Fallgatter angebrach« da« betabgetaffen wird, sobald alle Vögel lich in den 5angfdfig geflüchtet haben
Sie gefangenen Vögel werden dann gemessen < Flügellänge, Flugfläche), in einer Uoierlen Papierhülle gewogen und dann vor allem beringt. Alle« gelchecht rasch unter sachkundigen Händen, ohne eine große Beunruhigung des Vogel« ber- vorzurvfe» Da» läßt lich dadurch bew sen, daß lich viele 23bgd. g. B Rotkehlchen, mehrmals an demselben Tage fangen lassen
Wenn die erste wissenschaftliche Bogellang- stotion, die e» .-mSglicht. an einem Tage ^pinbert- taalenbc von Vögeln zu fangen, bald Rächtolaer andernorts findet, wird dfe Srf^lchang de« Vogelzüge» bfe schönsten Erfolge fettigen Auch an guten Btnnenfemdstellen sollten Fongstationen er- nchfet werden in streng verfchivllensr. Grrfen. dfe allein Raturfvrschern mit behördlicher Fang- erlanbm« zugänglich wären Auch die hessische Biologische Bereinigung, die mit der BwivaSch« Anstalt Hetovtond eine Arbeitsam rfefeMbaft bat wird dfe Bogtiberfeuxung tn Helfen nächst« Borfchlüge» ber HelgoSnder B»getwar»e ebenßill« auflxnrn Alle» btiaffferfen orrttb>
logen, die an geeigneten Stellen unseres Bater- toitbc« dem Heiavländer Beispiel folgen wollen, gibt der Dettoller gerne über dfe Beschaffung und Verwendung bet Vogel ringe Auskunft Sr wird auch bei der Errichtung von VogektongstaNo- nen wie auch dfe 'Bogelimite Helgoland leibst gerne mit Rat und Tal zur Seite stehen
Dfe dritte Sneeefion tx der Musik
Tine Umwälzung aller unterer mustkalilchea Begriffe und eine neue Epoche der Tonkunst fall durch die Einführung der dritten Dimetilion in die Musik ungebahnt weiden die Wr in München lebende Graphiker und Muftklbevretitzet Zi-.tz W o l f s h Ü g e 1 rertntt Sein Gedankengebäude baut sich etwa folge aber mähen auf Bezeichnen wir dfe t ei Hiebe Ra hei nan Verfolg? der Töne einer Arie als bfe erste Dimentrvn Der Musik, so ikt bat gleichzeitige Lrklingenlassen m eh cm er verschieden hoher oder tiefer Töne tm Zusammen klang dir zweite Erstreckung be« 2tmgti’ilbe« Lassen anr endlich organiltb gebundene Zatommenstänge zeitlich aufeinander folgen, so mbalien wir ein ,stächenbasle«" Gebilde, tnk es alle ordere biS- bertge.i Kompvsitwnen barfteiten Sie« Gewebe an« Ton nacheinander und Ton neben ein an bei ist in der Entwicklung unserer Abolck auher- vrbenUtch verfemen worden aber tn all« Fällen fehlt doch die Dritte Dtmenlck-e, Um Ire zu finden. .Hüffen wir nach Wrlffhügel dasselbe, axi« notwendig war. um vrm dem Racheinander einzelner Töne zum gleichzeitigen Ra ch« i n a n - der und Rebeneiiiander unterer Maftk- stücke zo gefangen einfach noch einmal tun Sv wfe wir durch- bei erst« Schrtrt von Tor» folgen zum Sp«I in Teerten barfereterber tarnen, müssen wir jetzt in verschSedaei Xoo-
-aenge weg« eine 8mtttlcm nach Vern
lande notwendig werden tollte Die Reich«r»^«. nmg Ist auf den Ernst ber Oage tn bfeien Be Airfen bingctpiden toorben
Des Ainanzausgleichsgefetz hn Preuhischen Landtag.
Berlin, 11 Oft <Prfv-Tel ) Der Landtag oerabschfed^t« den Onttpurf, durch den der Ftrmnz- Tntrtflet übet den 1 Oktober 1923 blnau« tn« aus weitere« ei mächtig I wird den Ausgleich« zu schlag lowie die Fnauertbo,Hilfe für unmittelbar« Staatsbeamte zu ei höhen Xcm Boamtenau«tch»iß überwiesen wird der 3cnhumöantrag. der da« Staats- mintlfenum erfud,:, unv> rzüglich da für zu sorge», daß bic "Bezüge bei Beamten und Leh- r c r tvwic der RubegehaltSenipfänger und Hvifer- bhcfxnen iech > ieitig z u i Auszahlung gelangen In ber Beratung bc« Frnanzau«glctchS- gcletze« da« den FinaaiauSgleich zwilchen dem Reich. Ländern und Gemeinden neu regeln und bannt vor allem ber Rot bc: Gemeinden abhelfen toll verlangt Abg HaaS (e.\i , daß. um eine Gelundaiig de. F nonzen zu cn.ichen, vor allem bei den Steuern viel fester «agegriffen wird Dm ckachweitbckih muss« reflüw .tuSgeschöpft werden ®inc Reuveneilung bei vteaerguelle müsse bi« bi«beuge Zuschußwinschast beledig«
Abg von Etznern ID Bp! ) Wenn dfe Sozialdemokraten, wie e« tcheinl. zu dem bi« >914 geltenden Regime zu ruckzukehren empfehlen wollen daß allo bas Reich die Indirekten, die Einzelstaaten die bueften und de Gern ein den die Realsteuern erhalten, fo ist schon vor 1914 ar die lern Verteil unqSstzltem nicht festgefzalien worden Heute tanr. bei dem ungeheuer!fa> gelieferten Bedarf
bou einer BSiedereiufähe«», diese« System» tifehl die Rehe
fein Ebenso mi ßtzch fleht e« mit dem unnwr noch etwa« mystischen Begriff der Den bem Antrag ernploblencn Erfassung der Sach w« rt« Die bisherige Zulchuhwirtichall De« Reiche« auf Oetn De biete der Beamt en befvlbung führt nicht zum Beamte nab bau, aber eher zur Verfchwendimg
Angenommen wird ein Antrag der Demokraten, de« Zentrums und der Daitichai Volks- Partei wonach bei der Berechnung der Vekol» dungszutchülfc rom 1 Januar bt« 31. März 1924 von bei Gelamtsumme dm Zu schütte 1vom 1 April ab 2 abgezogen werden tollen 3m ubngcn wird die Vorlage auch in bntter Lesur^ in ber Auslchutztattung angenommen
TUarkenbrotversorgung bis Ende Oktober.
Verl in. 12 Oft 'Prio-Tel.» Den Blättrnl, zufolge fanden in Verfolg der bei einet Despre- chung der Vertreter der Parteien im RcichS- crrdbtung6miniflcrium von der Regierung gemachten Mitteilung, daß die am 15. Oktober tn Ausfich! genommene Verbilligung be« ■Brote« für Sozialrentner, Kriegsbeschädigte, Armengeldcmpsänger. Kleinrentner und Erwerbslose erheblich eingeschränkt werden tolle, geltem erneut Besprechungen mit den K«üi- tionSpartei« statt, in Denen eine Einschließung vereinbart toorben isi. nach Der Die Brokverso r g u n g z u er I ch w ing l i chen Preisen gef icheri werDen toll. Zunächst soll die gegenwärtige Markrtibrotversorgung bi« Ende ö r • tober forlgesührt werben Sin enlfprechen- der Antrag ist von den Führern der Regierung«. Parteien im Reichstag cirrgebrocht
Die Meßzahl ffir Reichsarbeiter nab Beamte.
Berlin, 11 Oft IWTB ) Roch den gestrige» Verhundlungen im ReichSfinanzminislerium mit Den Spitzen Organisationen ist Die Lohnmeßzahl für Die Reichsarbeiler für Die laufenbe Woche auf 220 000 festgesetzt toorben Für Die Beamten wurde vorbehaltlich der Zustirnmune der zuständigen Ausschüsse des Reichsrot« und bei Reichstag« eine endgültige Meß^bl non 35 000 für dos zweite Okkobervierlel vereinbart
Die Löhne im Kohlenbergbau.
Sslen. 11 Oft <WTV I Die LohnverhanD- lungen im Kohlenbergbrnt. D'e erst in Den srüher Rachmiltogsstunden begonnen Haven, Dauert« fr Den späten Abendstunden noch an Wtl Yen AuS- go.ig Die Verhandlungen nehmen, insbescmDer« hinlichtlich der Verlängerung Der A r > be 11 s z c , t, läßt sich laut .Rhein-Wests Ztg/ noch nicht Übersehen.
Do« Westdeuilchc Si'cntoerf in Krotz ha sämtliche Arbeitei wegen Arbeit«» u n; Warenmangel« beurlaubt
arten gleichzeitig nebeneinander musizier«, freilich nicht m beliebigen, sondern nur in Dm» organisch untereinander verbundenen Aehnlia wie wir in der bisherigen Tonleiter aa« den nach einander gespielt gedacht« Tönen der Dcsarn! icihe, z B O>Dur. das C, E und G heraus" heiausgreisen und, gleichzeitig anschlagend, zuri Srciftang kommen. Io müssen wir letzt auS b< G-Tonleiter geeignete Giundlone hcoauSgreis^ auf jeden von ihnen die zugehörige Toaart au* bauen und zugleich crfliuge i lallen Solch« Grund- töne lind nach IPolifbügel z. B dfe Reih« C Es, Fi--. A <unö 1. a'« Wiedeiholung, Schlage: nur allo auf Dem Jflaoter gleichzeitig ar., ii Taf1 C G. al# Vertreter der OMoll-Tonalitä! in Der nächsthöheren Oktave Es ße, al« Der tretet der h-.-Moll-Tonalität wieder m b- nad;fi 1,öbeten Oftaoe Fis Cis und nochmal- ut- eine höher A r fo erhallen wir ein dreidiinen licnaies Tongeoildc Eine fortloufmbc Folg« fo' chei Tonkörper irüre Dann eine im wählen Wort fiant DteiDinunbonalr Kompolition Wenn Diel Töne gleich zeitig erkling«, fo wirk« lie. w' man lich am Klavici oDei noch beslm auf D-' Orgel Inch# überzeug?n fann. wirst ich ganz eigen artig, wie ein räumlich«« Gtbill* Die grotz praktilche Schwierigkeit besieh« nur darin, bc. solch« ÄjnWohtion« in ihrer Vollau-bilbung cm 64ze>lige Partitur für gcwissmniatzen vier giert zeitig spulende t^rkbiebenc Orchester Dmhne.c .mb oatz cud> emfacher: Tonstücke für Klo selbst vierbänbiz ni±t j.i bewältigen lind Wol'l Hügel forbrrt ttofD stens vier Klainere, an bene gleichzeitig je o-erhändig gespielt wird, uw 0 veremsach4cr Weife wenigst«« «mgermaßmi > volle Wirkung feiner neuen Kompofitronsw^ oodübren zu Birnen
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