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Die entscheidende Sitzung der ReparationsKommilfion
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TDoftf.) Dn» Repara- ‘rftrie heule vormittag von
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16 500 OHL
18 000 TH.
14 000 OHL
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■rren viel schlimmere ali !ur bah man die grob«»
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ntschen Kultes in Rheinhe
b.ücksich eingrichärft. langsam mit der Maria au tun. Die muhte et ft nach unb nach sehen, mit baS Leben heutzutage anzupacken ist. erft all»
frfym Truppenbewegunte t ist noch zu r DtS hnri« trafen im Drvnzce^iet 49 Züg
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als bie CQtartv. ihr starb —
Seit Atkvlat bü Loch er im Sommer nach Trier gebracht, haue er nichts von ihr gehört sch eiben txir nicht tn bet Mode Ob bie 'Buv
Heutiger Stand des Dollars
10 Uhr vormittags:
Berlin 10875. Stanffurl a. TL 11500.
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von Direktor Wallmichrath gestern toDerlegt worden sei Trotz bei Ber u te« der Öiargruben unb der Gruben In Oberschlrsien feien 1922 b
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Aus S.adt und Land.
G i e st e n, ben 10. 3cmnar 1923.
Die Preise für ttlnlaaenetrelde aus der Ernte 11)22
flnb für daS dritte Sechstel der Umlage
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DaS KreiSamt gibt im neuesten. Aml-verkun- bigungSblalt diese neue Preisfestsetzung bekannt unb bemerft dazu, bah cS bei ben stark erhöht rn Umlagebcetfen nur solches Umlagegetreide von den Erzeugern Abnehmern wird, dessen Beschaffenheit gut unb gesund IfL d. h. die Feuchtigkeit 17 vom Hundert nicht übersteigt.
tlllet le ein. Davon tränen btS cejen abenb 40 entlaben. Morgen sollen weitere 24 Züge ein- treffen. Die Zahl der Trupte' wird auf un- ariahr 40000 biS 50 000 geschützt lieber ein Brrdringen In daS unbesetzte Geriet liegen noch teine Bachrichten vor
„Kontrolle der Ltaatsberstwerke nnb Domanial forsten."
Paris, 10 Jan (WTB.) Der bivlomattfchr Berichterstatter der HavaSagenlur b^rich et. dach nachdem die Reparation«kvmmistion bie beab-
unb ineinander verzweigt, wie ein D» bie wenigen Felber von Krinkhof stellten _ von der Welt ab. Sin armseliges Oifelbörieben, atmseliger alS die meisten anderen Ater mar nicht Äom zu ernten, nur ein paar Kartoffeln baute bei Knnkhoser an. baS übrige war alles Weibe für« Bich Warum hatte Hans Bast
Staats berg werke und Domanialfor- st en. Diese dritte ilung wird heute »a gleicher Zeit durch Pot.narö dem deutschen Botschafter In 'HartS Dr. Mayer unb durch ben französischen Botschafter in Berlin der Wilhelmstraste zua:- leitet werden Die belgische Regierung, die solidarisch mit bet hranx6iif4>en in der Anwendung diese« Mahnahmen H. werde analoge Schritte unternehmen Der .Malin- erklärt, die vorgesehenen Mastnahmen würden einige Stunden vor Wrt werdm Der.Petit diele Ausführung am
Rikolai sich getabc hier anaestrdell. wohnte hier, seitdem ex Del den kurtnerischen Grenadier«, gcMcni hatte, bei schbnstr Mann in ber schönen Garde? 3c sprach niemals von jener Zeit Auch baS Weih, baS er sich mit hier heraufgebrächt batte, batte sich nichts zu erzählen getraut so neugierig andere Weiber sie auch bes agten.
Margareta Aikvlai ging nich tn bie Spinnstube, einsam spann sie an ihrem hallen Herb Vie wusttc. Aikvlai würde sie schlagen, wenn sie
l/,10 Uhr flb die Ausführungen deS DerttelerS des Kohlensyndikats Direktvr ßü bien über die deutschen Kohle ilieferungen für daS 3ahr 1922 an. sowie bie »rflärungen deS <Z«/?imrat« Auppel vom Wiederaufbauministertum üter die Rechtslage
Direktor ßü bf en führte auS. Indem er vor allen Dingen den Derkehr der tn Frage kommenden Organe untereinander erläuterte und auf die Schwierigkeiten tm nvrmalar Geschäftsverkehr hinwieS, baf) naturqcmdb bei so gewaltigen Lieferungen, ä/e die Alliierten sie forderten, die Schi-.erigkriten f ich t»7M.ch?en müh’en. Cüb- fen betonte mit Nachdruck, bah von ber Spitze ber deutschen Aaaierung biS herab zum letzten Orgao seil Iochr und lag die Ludersten Anstrengungen gemacht werden, um ter Anforderungen der AeparationSkonnnission Genüge zu teilten. Gr legte feierliche Be r wahr u n g gegen die B.chauptung ein. bat von deutscher Saite nicht bas getan worden sei. vaS unter de i obwaltenden Umständen menschnnndglich geae en wäre.
cirm Schlüsse der Sitzung ,die eine Stunde bauerte, fable der Vorsitzende ber Kriegslasten-
|| tsToeazufsthi II ikraH rin flc ■ eitif’r1 Uni ■ ! < kdanlrn ■ trsrmvrnir 1 tttixilaüfl a | ‘r Xig trtri | ?c cut btV | : Ict b!r Sl I M.-fcn, die d I pÄt.V-fcn u |Fesseln l
Ufr anjurq Hüt u Urft.i TLittf t .‘<3 drei 3i San Jflfftn, litfcti ua|mi bflW nun ai toi 3iuflnU <
Unter dem 8reil)tit$baum.
Roman von Llara Biedig.
11. Fortsetzung. (Aachdruck verboten.)
G« war für ein Hufeisen ein hoher Preis, doch der Dieb zahlte willig
.Hadi Ihr wieder fran,iöH4e P^rb. bringt sie nur her Merkt. Füchse können auch Braune werden unb Schimmel Aappen Unb en Lang- schweif en Kurzschwanz."
Der Schmied sprach eS ernsthaft, ohne 3totn- fern im Auge, ohne Zucken in feinem Gesicht Aber der andere verstand Ihn Sie fchltteiten sich die Hände Der Dieb sah auf, nun lies daS Pscld gut HanS Bast sah ihm nach bis der Tic bei den Vetter verschlungen hatte.
Die sinsteren Dannen, die sich breitgeäftet
schatt deS deutscher GinxethaixdelS. ber Ae'ch^- verband der butschen Industrie, der Zentral- verband deS deutschen GrobhandelS unb bie Bereinigung der Arbeitgeberverbände sprachen heule Dormittag beim AeichSkanzler vor unb gaben in Anwesenheit M AeichSwtNschaf smUnsterS namens der Verbände die Berfiche u-g ab» batz sie bet der Abwehr ber dem Deu schen Reiche drohen- den Vergewaltigung der RetchStanzler unb Ne deutsche Reich-regieruna einmütta mit allen to^cn ?u Gebote Nehenben Mit ein unb Kräf.en un:er- stützen werden Die Abwehr verlange die Einheitsfront deS gesamten deutschen Volke« Von ter ^u erficht getragen, bah In diesem Willen alle Bolt«schützten sich unter'4).eb*- loS zufammi:. finden, würden bie WtNfchastLstanbe alle Oöfer bringen, welche die Aot oeS Vater lande« erheische Der Tkeichätanzl« dankte für diele einmütige Erklärung, unb bezeichnete bte foforttge öulamme'.^affung aller an der Wirtschaft beteiligten Faktoren -ur praktischen Arbeit al« bte zunächst dringendste Aufgabe der Reich«regterung.
drichShütte. Wetterseld unb ßatben- bach über 13 000 Mk. eingebracht hat.
Mrri# «lssrld.
• Elsa. 7. Jan Zwischen einem Teil de» hiesigen Sinwohnerfchast unb der Dreschaenofsen- schäft Eifa kam eine Einigung wegen teS Dresch- StundenlohneS nicht Zustande. Man bot 1100 Mark. eS werden aber 1800 Mark gefordert. Diese Forderung hatte zur Folge, batz tm 'Hamen von 55 Reklamanten beim Kre , S - amt Beschwerde eingereicht würbe, bte an bie PreiSprüsungSstell e Öle ben treuer-
________ t bü Margareta ein roibadioer Apse'.. er sah schon ben Wurm Die ersten Jahre waren tu har: für sie gewesen. Kälte, Hunzer anb seine sch-were Hand, die Han« Bast richt leicht machm konnte, selbst wenn «'S gewollt hatte, brachen die Frau Maria Dar drei Jahre all.
D Lau da ch. 7. 3an. Die unter Lei tun OberreallehrerS Gerhard stehende Oritg Laudach des VolkSbundeS .Deutsche KrtegS- gräberfürlorge" zählt zur Zeit 150 MU» glieber. Ne den einzelnen Orten deS AmtS- erichtSbezirkS Laubach angeboren. Zum Besten r Pflege deutscher Äneg®giaber in FeinbeSland ist eine Sammlung ein geleit et die bi« jetzt au# Laubach, Ruppertsburg mit Fr 1 e-
mählich lernen, wie man « mache um H zu etwa« zu bringen Mit der Redlichst« kam man heutzutage nicht durch — alle waren Schurken MM
et wer wützte, ob die Buzlirfe ei nicht allzu arg mit ber Ma.ta trieb? Gt balle ben Mann plötzlich wir Reue Er hätte sich von ber alten Heie nicht befchwaren lasten sollen, ihr leine rocht« dinzugeben Sie bä te es ihm zwar geschworen, der ö.-.-r deS ^ädchtn« würde memal« ein Leid geschehen — ja. dn anderen Mädchen, die sie bei sich hatte, ba war « etwa« anderes — ab« blt Ma io. o nein bei Gstl und ben Heiligen nich»! Die sollte nur erlern rn. wa« man Heu tat wst en mutz in ehitm .Koch^met" Hau« lDiebS- he: berge) Aber Dar bei Schwüren der alten Kupplerin wohl zu trauen T
(Fortsetzung folgt)
deutscher Seite vvrgebrächten AuSlühruna-n nochmals kurz zusammen, worauf die Berhandluig gc-schlossen würbe. Fisch« Widersorach ber französischen Behauptung, bah bte Kohlenlieferungen rm Frankreich unb ßuxemburg vor den 5krirgv höher gewesen seien al« zur Zeit. Er wie» dar ruf bin. baf) dies« Vorwurf auf Grund be* Statistik
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i 'sigt^ V •' cf|en T-'^nor
Ack«g«4t Ab« sein chauptgeschM war da« Pferdeb-sch^aarn Die Hufeifen. die er schniebete, pahten den Tieren besser al« alle aibenen. er verstand sich auf Pferde, auf Birh überhaupt. « galt wie ein Doktoi Trat er wo in den Stall, stand be- Gaul gleich auf, der ni-dergesallen war, unb fälble die Kuh noch einmal fo rasch 3n feinem unhttoeg'ich.n Gesicht war Freundkichkeit selten, nur wenn er mit dem Vieh sprach lächelte er
Mit ein« gewissen Schur schauten die Bauersleute nach dem Schmied Um feine Hütte wob sich ein Dämm« Wirr war die Zett unb ohne AuSsitd: aus Besserung: wer heule noch etwa« sein nannte, war morgen vielleicht lchnn ein Bettler, so Hämmerte man sich ängstlich gern an Uebematürllcher Der Schnich von Krimhof Dutte, bah man ihn einen ieufelöbanner hiest. et widersprach nicht, wenn man ihm zuschob, ba« zu w'.slen. wa« anderen geheim blieb unb unerklärlich Dat « fein Weid bald verlieren
Der Vormarsch der Franzosen*
DuiSburg. 9. 3an. (WTB.) Hier f.nb im Laufe der Rächt unb heute morgen mehrere franzöfische Truppen st äbe eingetrofen. Die Truppen sollen heute folgen. 3n ber Gebend von Reust ist schwere Artillerie angekommen: ebenso find Pioniere eingetroffen.
Brüsfel. 10. Jan (WTB.) Wie bie belgische Telegraphenagentur meldet, werden am Mittwoch vormittag verschiedere Adtei'ungen belaischer Truppen von verschiedenen Punkten au« nach Deutschland vvrrücke.t
Elsen. 9. Zan. (WTB.) Zu ben sranzöst-
btc Rotili^ierung aui Paiifien" biflätigt. Donnerstag vormi'.taa zu erwartet sei. ES würden durch sranzöltschi und belgische Truppen einige wichtige Punkte de« Ruhrge- hiete« besetzt, und eS sei ein Geheimnis für niemand, bah Der Tfauptzweck dieser Truppen- betDegung sei. die Üeberwachung bei Bezirke« von Essen sich«zustellan. ES ve^teh: sich ab«
*• OnbaTtben- unb SinterbNeba» nen-Berficheruug für HauSgewerb» treibende Du Sinziedung der Beiträge za bickt Berlichrruag bvbanbelt eine ausführliche Be.annrmachur^g im ncuefltn amL»te :1 ü :u' tj^ngi- Matt Der Wortlaut btt Bekanntmachung 'oll von den Ort« b. Horben in o NS üblich« Werfe be» kann!gegeben werden.
f ltcrvoraussage
Wollig. Regen, Harte Westwind. auSg» glichen* Temperaturen.
Die neue Depression ist bereit« biS zur norwegischen Küste porgebrungen unb pflanzt sich unter Verflachung nordvstwSNS fort t'ornotßcn.
— TageSkalenber für Mittwoch S'.adttheater. 7 Uhr. . FrühlinaSlust" — ßtcht» frielhauS. Bahnhosstrah? .Da« LtedeSneff. 1 Teil, unb .Et al« Vielster do ree". — Palast- Lichrftiele. ab heute: .Wenn bie MaS^ fällt"
— Die Hessische Bersin iaung für DolkSkunbe hült am nächsten 6ams- tag nachmittag ihre bieSiähr^ge ordentliche Mitgliederversammlung ao. sRährres siehe Anzeige in der gestrigen Rümmer.) 3&r geht au«; auf sie folgt um 6.15 Uhr ein Tori rag von um 4.15 Uhr eine Sitzung de« Ausschusses vor- Pfarrer Hoffmann au« Bechtolsheim In Rheinhessen über: ..R efte altheid-
wie folgt erhöht worben:
für ben Dvppel'entner Roggen für den Doppelzentner Wei»en für ben Doppelzentner Gerste
— Saison- unb InventurauSver- läufe Vom Poltzeiamt Diesten wird unS ge- fch leben: Rach ber Bekanntmachung be« ÄrrtÄ- amt# Giesten vorn 2 Februar 1910 dürfen Daifon- unb Inventurausverkäufe mir in ber Zett vom 2 Januar bl« 15. Februar unb vom 1. 3all bi« 15. August jcüeS Jahre«, jeboch nur aif bie Dauer von je 14 Tagen abgehalten werden Ausverkäufe. Die austerhalb dieser Zeit stattsinden sollen, sind unter genau er Angabe deS Grunde« und unter Einreichung eine« Verzeichnisses ber au«Mit-e kaufenden Waren sieb.m Tage vor ber Ankündigung bei ber Harde'skammer Diesten anzuzeigen. Im ZuwiberHandlungsfalle mühten Ssiwanzeigen erhobn werden.
** 26 OOOMarkfürein Zwanzig- mar k si ü ck. Der Ankauf von Dold für das Reich durch bie Reichsdank und Post erfolgt in der Woche vom 8.—14. dS. Mts. zum Preise von 26000 Mark für ein Zwanzigmarkstück, 13 000 Mark für ein Zehnmarkstück. Für ausländische Goldmünzen werden entsprechende Preise gezahlt. D^r Ankauf von ReichSsilber- münzen durch die Reichsbank und Post erfolgt unverändert bis auf weiteres zum 600fachen Benage des RennwerteS.
•• chShere unb Erweiter te Mäb- chenschule Der Termin zur Anmelbung für ba« Schlliahr 1923 24 wird Im heutigen Anzeigenteil befanntfe leben.
•• Die HaufiererlaubntSfchein- pf licht ist vorn Kv.-iSamt nach A-chörung der Gi.chener Sladtv-.-rt e ung fürbenStabtbezirk (Stehen et%efüba iponer. Da« Gesuch um Erteilung deS Erlaubnl-schcht« ist bei tem Poll- z^iamt Diesten einzu.e.chm
troljbem von selbst, bah nicht bie Rede ba - von lei, bie alliierten Truppen durch ba« ganze ßabyri nth von Fabriken und Bergwerken zu verbreiten Zu flleicher Zett würdrn französische, belgische und tallenische Ingenieure sich an bie Punkte begeben, von denen au« die Beförderung be* Kohle erfolge, nicht um etwa die Leitung ber Arbeiten zu übernehmen, sondern um eine Uebertoacbung zu organisieren ES sei wahrschttnlich. bah eine wichtige Pfand- nahme für notwenbitz gehalten, wurde, wenn die ReparationSkommisslon vor dem 15. Januar Deutschland em Moratorium bewillige D.e Pfän- ber. die die französisch: Regierung empsehleu werde, seien jedmiallS dmrn ähnlrch wie sie Frankreich auf der Pariser Konferenz oorge- schaden habe Die fianzösiichr Rrgrerung empfehle jedenfalls bie Beschlagnahme der Zolleinnahmen tm Rheinland und im Ruhrgebiet, die Beschlagnahme eine« gewissen Ptvzentlatze« von ben Devisen für die Ausfuhr und die Besch'agnahme der Kohlensteuer Abrr keine« dieser Pfänder, so beträchtlich sie auch seien, würde Frankreich oder Belgien zwingen, die Besatzungszone auSzudehnen
Die Lage in Essen.
Laut .Deutscher Allgenreiner Zeitung" er- Härte bte Verwaltung der Friedrich K r u p p - A. - G. tn Essen auf eine Anfrage, dast fie versuchm wird, den uiv-etörten Fortgang der Arbei ten tn kh en We fen auf- rechitzuert ilten, weil von ih er Arbeit allein in Essen 51020 Menschen Ihr B.ot haben.
Wie ba« ,Berl. Tagebl." HOM, axrb Reiche ernäh ungSmlnister Dr. Luther an(.e ichtt ter to-ixren Bedrohung, der die Stadt Elsen auS- gesetzt ist, einen längeren Urlaub antreten unb sein frühere« Amt al« Oberbürgermeister der Stadt Essen vvrübergetze.nb wieder über- nehmen.
Rach einer Meldung der .Deutschen Allgem. 3dtung* beschloß gestern eine in Essen abgsdal- tene Mitaliedert^rsammlung de« Rh.-ttrisch-west- sälifchTn Kohlensyndlkat« einstimmig, unter ZustimTnung der Arbeitervertneter. den Sitz bc« SvndikatS von Essen nach Hamm zu t'erl^ien. Wie da« Blatt dazu bemerkt, lehnt da« Syndikat durch diesen Befchlust e« ab, bte föm von Poincar4 ^ugedach e Sklavenarbeit zu ui'e iHdb- nen und den Feinden, die ben Versailler Vertrag durchbrochen haben, ein Kohlen re lct(ung«- Inftrumcnt von ber organifatorischm Be^ettung. wie e« ba« Rheinisch westfälische Kohlensyndikat barfteUt, tn die Hand zu geben
(?in Ausruf
deS ferner (ttcwrrkscktaftsbnudrs.
Gffen, 9. Jan. (WTB.^ Der Bezirks- verbanb Essen deS Deutschen De- werkschaftSbunbeS erlLtzt einen Aufruf, worin namens des Rechtes und der Freiheit, im Interesse von Mensckenwürde und ßebens- recht des deutschen Volke« unb in Sorge um die endliche Befreiung der schwerleidenden Welt der schärfste Protest gegen ben neuen Ausbruch roher Gewalt erhoben und Treue zu Voll und Vaterland geschworen wird.
Eine Kundgebung des deutschen Unternehmertums.
Berlin. 9. Ian. (WB.) Die Spitzen- verbände de« gesamten deutschen Unternehmertum«, nämlich ber Zenlral- verband de« Bank- und BanllergewerbeZ. der ReichSverband be« deutschen Handwerks, der ReichSauSsckuh der beuHdjen Landwirtschaft, der RetchSlandbund, ber Hansabund, bieHauvtgemein-
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Deulschlanb abgegcben?n Kohlenmengen grbh:r gewesen crlS die Äoblenmengen, die 1913 von Deutschland geliefert würben.
Mit drei siegen eine Stimme eine Verfehlnnsi Deutschlands frftqefteUt.
Pa r tS, 9. Ian (WTB.) Rach einer HavaS- meldung begann bte Reparation »kom mtss wn um 10'/. Uhr die Beratung über die deutschen Äobltn Lieferungen für da« Jahr 1Ä2. John Bradourh habe vor allem die Gründe auSetnandergesetzt. weshalb nach leinet Auffassung kein Anlatz vorliege, eine Verfehlung Deu tsch- fjanb« bei den Kvhlenlieferungen de« Jahre« 1922 feftzustellen. Rach einer späteren Meldung hat bte Kommission mtt drei gegen eine Stimme eine deutsche Verfehlung bei den deutschen Kohlenlieferungen für 1922 auf Grund de« § 17 2ümejt 2 Abschnitt 8 feftgefteUL
Gauner, die groben Hr> ber gemeine Mann! Ri Siebe laufen lässt und die keinen hängt Et» bitterer Zug entstellte für Augenblicke be« VlanneS schönes Gesicht Wa« war au« dem Kurfürstentum heute geworden? Ein Haufen Dreck Und e« war eint Heimat gewesen, die man (leben konnte: reinlich und fürwebm So reinlich unb stolz, wie auch et e« gewesen war. al« er noch tm roten Rock den borNerten Hut auf der weihe» Perücke, da5 Gewehr präsentiert hatte vor Seiner Kurfürstlichen Gnaden -
Der stolze Grenadier von Trier jetzt rin armseliger Schmied im armseligen Dorf, ein K» psufchcr. ein Rosstäuscher, rin — zum Teuf wa« nutzte ba« Räsonnement, nun steckte einmal drin, mn musste man werter fol Wen»
sichttgle Verfehlung Deutschland« bei den Kohlenlteserungen feftgri'.ellt habe, die französisch; Regierung heute ber deutschen Rrgier^n^ die Sankttonen mitteilen treib?, die sie al« Anlah der nicht erfolgten Hol^ und Kohlenlieferungen an^utDenb.m gcheake >iJe Santtionen umf affen die Kontrolle der
Pfarrer Hoffmann hat sich seit Jahren mit dem Gegenstand des Vorttage« besahsi auch schon verschiedene« über die Frage be« Dei- terledens althe.dnischer DotteSverehrung veröffentlicht. Die Freund« unsere« VolkStumS mögen nicht verad Lumen, sich ttn Vonrag an» zuhoren. Auch Gäste sind zum Vortrag willkommen.
— AuS dem Stadttheatertzurea». ES lei hier auf die Schüler- nnb Volksvorstellung am kommenden SamS- tag aufmerksam gemacht. die .Wallen- fletn« Lager unb .Die Plecolommi" bei kleinen Preisen bringt unb um 4 Uhr beginnt Der zwrile Teil ber Walle iftetn-Trilouie. .Wallen- strins Tod", folgt am Darauf folgen Den SamStaa. I dem 20 Januar, nachmittag« 4 Uhr. ebenfalls al« Schüler- und VvlkSvoriieUung.
Landkreis binnen.
• Leihgestern. 8. Ian. Gestern fand h er eine gut besuchte dffentliche Versammlung j zwecks ©rünbung einer Volkshochschule statt. Dr. Werner, der Leiter der Volkshochschule G'-ehen, hielt einen gut durch- dachten Vortrag über: „l>e Volkshochschule, was ist sie unb was will fit." Seine Ausführungen fanden lebhaften Beifall. Rach dem Vortrage fand noch eine Aussprache statt, die manche gute Anregung zutage förderte.
x Wieseck. 8 Ian Ingenieur Echter- nacht- Krofdvri hielt hier im Auftrage ber Liga zum Schu?«- ber deutschen Kultur einen sehe interessanten Vortrag über die Fremdenlegion. ben zahlreiche Lichtbilder recht gut veranschaailichten.
Jttrel» Schotten.
Aus dem Reiche.
Die Lohr- unb GehattLfrage»
Berlin. 9. 3an. (WTB.) Die Verhandlungen im Reichsfinanzministerium mit den Spitzenvrganifationen über bte Erhöhung der Löhne der Reichsarbeiter schlossen damit ab, bah in der höchsten Ortsklasse anqelerntr Arbeiter für bie erst? Januarhefte e.ne Stundenlohnerhöhuna von 50 Mk., für die zweite Hälft, um 100 Ml. gegenüber dem Lohn der zweiten Dezcmber- Hälfte erhalten sollen. 2« steht zu erwarten, bah die heute Aufammenttctcabcn Vorstänbe der Gewerkschaften dem Ergebnis zustimmcn. — Das Reichskabinen wird sich unmittelbar nach dem Abschluß der Verhandlungen mit den Veamien- unb Angestelltenorgan sationen über die Erhöhung der Bezüge der Beamten und Angestellten mit der Gesamtfrage befassen.
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Itfrratjle Sie fürchtete ihn unb liebte ihn. Ob sie ihm angekaut war. wähle niemand: sie war dem Manne gefolgt, als er Trier verlieh Willig war sie mit ihm In« Elend aeganitn Den., elend genug güu eS ihnen zuerst Sie zöge., in eine verlassene Hütte, die er um ein Geringe« erstand, weil fir ablag von bin anderen Hütten Sie hatten nichts al« die eiaytn Leiber, um sich aneinander zu wärmen Rach unb nach erst wurde e« besser Der Mann war oft fort. Unb kam er beim, bann brachte er jcbitmal Geld mit. Bett. Tisch Stuhl. Truhe, daS nötigste Leinen und Küchrngrrät wurden angrschafst
Sic hatten Respekt in Krinkhof vor Han« Bast Rikvlai Dah er wenig sprach sich nicht mtt ihnen zusammvN e)te. we m sie Bnurntwrin tranken bah er noch immer gtni wie der Flügelmann bet trierisch^ Garde, aufr-rch». fo stracka ba« b toun'ette.i sir Ec bau: sitz einen Bart wach en lasten, wie finstere Rach', lag igm der auf der Brust Und in seinen schoarzet Augen wohnte etwa«, ba« zwang nich: nut sein Wrib allein, ba« zwang auch anbere. In ber Brriastenhrit von Ärinroof befragte» sie ben. ber flügtr war war al« fit und mehr von der Well oefehe« batte. In vielem Han« Bast hatte, vordem er sich antoetbm liech beim Grodschrnied gelernt, nun »ahm er ba« Hanbwerk wieder auf Xn feiner Hütttnwand richtete er ein rohe« Gerüst unb legte Schindeln da. über Hier im offenen Schuppen stand der Schmiedeamb^ch glühte ba« Schmiedefeuer ba« der Eljellvind ihm auch ohne Blasebalg anblle«
De: Schnied von Krinkhof war bald bekannt, ein geschickte Mann: au« ben verstreuten Dörfern (amen sie alle zu ihm mit Pflugschar unb
nrnggfrage überhaupt Mn Vorgehen gegen Deutschland übet bie Rote vom 21. Mäo 1922 hinaus rechtfertigen, zweiten«, weil auch bei et- toaiget Feststellung angeblicher son tiger Verfehlungen Deutsä^anb« der Vertrag keinerlei Sa.nl- liopen teiritorialen Eharakter« zuläht, dritten«, well auch L4e formell etwa zulässigen Mastnahmen gegen Deutschland nur von drn beteiligten alliierten Mächen gemein,am getroffen werden Snnen
So lösen sich alle französischen RechtSargumenke in nicht« auf Sie erweisen sich für jeden nicht voreingenommenen Beurteiler al« so gekünstelt, dah sie brn wahren Zweck und den S-ar.alter bei franzosischrn Vorhaben« nicht verhüllen, sondern dah sie diese« Vorhaben nur noch mehr al« da« erkennen lasten, wa« e« wirklich ist, al« ben Versuch recht«widriger Vergewaltigung
für den DcppeZentner Hafer Für evtl, über bte erste lieferte Mengen erfolgt entsprechende Rach
Heffen-Rassa«.
fpb Frankfurt a TL. 8. Jan. Das Karnevalverbot ist heute vom Po izeiprä» llbenten auf bie Ankündigung öUeniHdbeet; Äatnctw(«r>etanHaltungen an ben 2ll,sch'agfäulM«s ausgedehnt worben — Für wertere Hol» standSarbeiten im Südbecken bei Ost Hafens unb für Instandsetzung«arb.iten tn stäbtlschen Gebäuden stellte bet Magistrat in «gesamt 7 5 Mil-


