3t* fr* 6»»thlfre*orr«tee tft M- ■exbrr Qfrrtnee e#we»txngtii
,*rr 3ef*#tec biDtat bi» AechtSauf- f < f f ■ ■ < brr 'Xd^tregtenmo über bte b a p e • risch« 1 u »wo b*< oe r t> t b« u n a und er B«W t* be* AetchsmgtowMg bJfetf et* Ätreee brr Oagt*
3e4*aeüntft«r be< OnneCT O »11 ■ a ■ ■ towbct sich m« bie füngfte lebe ^otwurM, »•bei er betont, baß an bemkOei Tag«, an dem W dem fern le ÄMn $unb«tM8tenfe frlebttch ein 'Meetnü »um brutschen Tkiterfanb ab- l«f*en, 10 030 durch französische Freikarten ft- BberN Atortftlbafte •eftalten tn Sullelbod etrtt Äunberbwg für bie Hbdnif^-e Republik oer- amGalirn berften
»et ‘ÄiliftttpräfibeHt hat hi fei.
■TT l<y* lrt< M< Hochverräter in Schutz gw*B*e «er» beuikbee Tfgftgrt»t«art«a etM« »aalan»» G«M«tzal» »a^aWigt. 0U. ■eee« vor "Kelch«regferA»g lege ich gegen biefe SEM» «der echt.gie Anklage gegen bie bext»
ich« "Beamtenschaft Berwahraag ebu
sLebhafter Beifall., Tie deutschen Pal lösten haben erst auf TEaffe gearteten o(« mrt fte geschossen wurde <M lind auch drei deutsche Beamte ge tätet und sechs txrtDuabel B>orb«a Di« hochver- räterischen So.id.'ibundler würden der verdienten OtMfe Augrtubtt werben, wenn tne Franzosen t*M nicht verhindern würden T»t Düfktborfer 3e»6Ilmina Hut darch ihre mustergültige Hal- t«*e SeHelborl xar taten Stadt gemacht lat komaan, ist Ische Trapp« bem»itftrteflen. aber a*4 sto fir itze deutsche» Bai erfand Die "Jtegk- nma bewfi btt •t'ftjtl mb der Be»6skerung unb tDdl bi» 3*flrtfK- de« franzdNfchen MinckterwrSf. bette» aW Irrig und verlebend ganz enfschieden *r*d (Oebbafter TWlnrf >
»eidHerbnafnlber De ®>«f)[«r b«*ei**i 86» Borgbria, Von Äüftrln al« «In« Äjetbbie uab sprich« der B«ich«»eht serae» Denk au« Gr »erde bte IN» anpvriKet« Alach» r üd f I <fc t « 1 o « et*- Nfren (Mrtl bbrlh Die gegen die Presse er* lehr* a*dumeroitni*n< werde t» alter Äät»» aafgehob« n »erbe*.
•» folg, bte bereit« oben giwdbete 3k-
• •■■»»I »b« He Anträge der Parteien
»■» ftü» vertagt sich aas >few«ieg «er Br* N» Grwbchttgangsgeseitr« *nb brr 1Mb-
D«« ErmSchti-«n-s-es«tz im Beichsrat angenommen.
T#rfte, t CIL (IW».) »et Aeich».
Dis ÄaMiluil IfUrung Hr berliner Sozialdemokratie.
BerltA, 8. Oft. (prtoxleL) Auf de* "Bezirkstag der Groß.Berliner So. xfelbemofraten tarn e« gestern au einer scharf«« Aaresnan-erfeyong Mische« den "Anhängern unv Gegnern der »rosten Ko al«, lton, die, wenn auch eine Abstimmung noch nichs vor genommen werden tonnte, doch schon kett leine« Zroeiset darüber IStzi, datz unter bwi Berliner Aunltionüren
tu Gegner »er tbaJtilon hi der LderWiegende« »ebcheit
etawal m s» viel Delegiertet unrnftN* M Ito H*e tn ÄftiamvetjeftotU »er»«« ldn. tun, Lggegen Wn «de L« trage mnü
fix» Ole Postrik der Aeichstagsfrakrion der« tt« »r Ber tz. Er charakieristert« die Die- beÄrrff«(Mmd der Koalition als das kleiner« Ue»d gegenüber der Orsahe bei Bürgerlti«. -eck. mit 6«m man bei einem Scheitern der "Xe» trtrretuAüCnmg oder del einet rein büraer- liche« Argierana Hütt« r«hn«n müssen Auster, dem habe di« Sinigung oe« Sv-ibldemokra. len tn der -rag« des 2lchkstundentage>s und der foMen Gefegaebung gegeniwer den Aor. dermäen der Deutschen Bollsparrei doch man. che« Erfolg gebracht -er» wurde wiederholt von [Arawrtewi widersprach uni erbrochen. Der •egtuuferewt Aas-Safer f«*> ftür» *<]<<• B«ifsll »«1 der Derf«»Mu«gg.
oerle-gke Ptt ^sstimnnmg ptm Ermüchtt. gikNOAges«-, f» ftfÄttt et, de den i« dir Preis- -»de wichtiger Drundrechte der Arbeiterschaft, so de- die OwMitlon bin Aeichetagefra7;Icm dtoft« Gesetz ihre Sasttrnmang venoeiger« «•ffe, Gin Antrag »er Minbech-tt, *• L^!.- nopme Der Sozialdemokraten hR netten Kadi. srtt Stkesemonn za billIg, n und eine Snt. schfteZena, t* der die schwekw"eaen»en Gründe »er Aeichekagsfraftio» i«r Aasrechrerdalnmg
11,
chende Unterstützung, die elru scharf« OltoOUTl. aung der Borstands, und Frakttonspolittzeni.
bellt Schliesslich wird bk Aeich«regietung gefragt, ob fit bereit tft, bie Industriellen bei Der Durch- ftifiteng ihrer Avrderungen na* le t länge- rong »er Arbeit«,eit auf S', Siunben u*1er Zoar tnrb wtm Slanden 66er Zagt und na* Aufhebung sämtlicher Dem obilma - chungsverorbuuugen zu urtieriritoen Die Industrielle» haben m Qlnoorrt bi» Dienolig nrtttog ersucht Wie i* .Dvif Aig." erfahren ha- den will, wird bte BeichSregietung h* beule vormittag fw einer «abtnett«HAimg mit den Forderungen der Buhrindustriellen 6e<<Mftlfle.t ( Dir gebe» die 'Üklbwng unter allem Bo» bebalt w re der und mtnen die Beran,vvrtung für ihre AlchNakeit bet .Boss 3tfl " überlassen D Red ,
>0* heute am sicher, und zu i TIM Sorge» 3ch kenne bei
Di« Kommunisten tn kr Sctchstschen 5Ugi<nm<.
3«r Mn. » Oft. (Prt»>rch.) Die dem Dor- Witf" au« DueSvWW go*C*d wird, tnt* der Ä*ne*rift Braadiec wn »m «.» D-Zen- teale ha» giwaeimlalfcerlum und der fächslfche (9aaaunlfrtktK Ägrodmcte 3$ öliger ba» xu[tu«mla|fferlam übertk-bmen Die «rHandlungen, t ie «a Sonntag In Lcipzig zwischen den Äinisterpräfidenien S^chicnS und Tbü«
Wie da« .Iovrnal de« Debats" mttteikt. haben Won lag auch die Aadrl kamen Otto Wolff
rp und ein Tkrireter de« Phoenir-Kon- Aern« ml, General -egoutte hn Beisein der Bertreier der Ingenieur-Kommlstion Franhen trrrb Guilleaume In Düsseldorf der Handes,
Frtedensschtcht im Rahrstohlens bargbau.
® f f e n, 9 Oft lWTD ) Auf den Zechen de« Bahra-biei» tft gestern bnvch Anschlag folgende Bekanntmachung erfolgt
Der uberfllnte WirtfchaftSrerfall bedroht ans« schärfste Vie Urnähiung unserer Bevölkerung Dviertige Abhilfe Mir diele 0tMvi<ttang tft durch DU Ctelgeinna unferet vernichteten Ausfuhr n schaffen Borfredlngunq hierfür Hnb weitere Aerabfetzunuen ber Preise ber für unsere Winlchaft ma-gedenden Aohltofse InSde'tmdere ber ^Mer. was nur bat* stärkere -eradfeyung ber Selbsi kosten zu erreichen tft Aachörw We ‘Segterung Den pn'sch» Widersiand auf gegeben hat. ist e«
ft* der »tesN, dtnch teftorfte «e.
«U«t trifte «f billigstem «Sg. «tHf 4* flr* Menge« Kohto« zu fbrbrra. Aiet»a tft etnt Schtchtveriäagerung etforverfich Oie enr6 bei enifprechender Ve1fiung«flr.gering
Z-* ÖJ!" S der Koblenpreise um 6 Otibwwirf für die Zwirne ermägllchan die gleich, »eittg beantragt wird Demgemätz sletzt sich ber rheinttch-westfältkche Bergbau gezwungen ab Dienstag, den 9 Oki ober die vor AoSbruch be«Är lege« gültigen Schicht zetten »le6<refhAufObren Demenkspralenb xer- »en bie Befahrt» ei im, für bk Untenagartedr; Uebertega i beiter und Äoferetarbeiter geregelt Ke t* ^r «ohnsednung für »le VlgtzörigenSchlcht. wttö Ml^ekbte* Vötme gehe-, Mimäehr kür Me
6 a n « mit der Piftole zum Äugfu.lge.i ge- yatirgm. ®g oerbc ihm n erklärt, tast das 3j,» «•rd» Du rch f ach sag rj* Waffen a.i»t- ttilkn «mrden kl 5He feig«. Leute beha tpien. f«« kkn zur Unter ft u o * n g de r Psitzei bi und »ölten ei»? Ilederwachriirgeüu..s.i inge- ri*f», Bach rvn Dur*'w* in i ueirse
bi« Seiierfahrl fr eigageben
Angebliche Forderungen der Nuhrindustrie.
Derlin. 9 Ost kPrkd 'Tft) Der .Best 3fg." «folge bat fcie von >>nge vtIn ne» geführte ®rtn>Vt der Auhrmvufiiiellen Heu e der Lclch»- tegicruaa zehn ^o.beivngen und ,fragen Uber- reidy* Sie verlangt u a ® r I d « b-t fett Der Bahrbefevang weg genommenen Kohlen chrfatz Der fett ber 'Änlyrbe'eXrg rwing«trel e ,hrdrnen Wehfen ff r - er B/t.i ig«na de «ohlmfievtr fär da» Buhrg die' D>rintie Der Beringung üier alle fOrftlg ,u fi eiernde Beparationz- fehle beoorzugte B'ltetrrunq des b-teaten Gebiet« mit Bot> firftr - n n C Leben « n> it - teln. B.iff'ebsng k<s Kvhlcntomm ila« r I a f g ur-b bei staatlichen Berleilung«. o r g a n e für Wo Mm im been'en Gebiet »rmöch- Ugana beg Komitees ber Industriellen. Die Ber - bawbf ungen mit den Bel tuungsb'härben mettermrfübren ltzrrner wird Jn die Belch-regte- runa die Krage gerichtet, wie M Indulrlcüm sich au den Begichahnen stellen sollen unb wie bfe BeKhsregterung sich zu der
64«fT««g d»«T KksetldahudelrirbSa^mein.
«der da« «hemlaa». Sreahei* «»
t*i>s>en .r* euer gerne,mamen Sitiuna bet >o- -iaide«okra1ifchen and der kommunUivchen Zr.ik. tlrn soll am Tiengtag die gemeinsam^ Bc - a i e i w n g « e r f l 3 t u ,t g kltgtflelU uxrben Ter VanZ-tag tPfrb rwvmMichmch am Donne rstng erbst »et werde»
Welch paiadkrifchen Zuständen da« sächsische Bürgertum unter Der Herrschaft dc« roten B! >4« cntgcgenmrtt, läfit foiginbe Biest ung sehen Aus tir Sank wraste hinter deoerrtaa bei wurde in ter k»km Locht D* Bak»m»bil eine« Le.v».. gec Kavrikdefiber« von etwa zehn bewafs - nc t e n j ungen Bursch« n angehalten wnb an der Wei erfahrt aerhtndari Lis ber Küh- icr de« 2Uitcnv>bil6 weiteifch n wslllc. trur-
M Br4Searo»ft» verbstenkllchen Me Düffeldorlrr 3eihmgrt eine »«r^rrtna beukfcher Gewerk- fchostbverireser d«g Inhaki«. sie hatten mit r«l««t f ran j6f I f*«n WI kl iä kdeh b r Se et«« ilnienetnmg geführt, wadet ei sich um 2len. gegeiiexirrtgen deutschen Wirr. ^aMAdefrg«»ang un» hn befcirderen der gellen- 6m XrheitetaekN UanMfe. im» sie Dfifrten, bast Die ftwtySssfche uich die drlgstche ‘JUgferang be- Mtto ae 11. I MJ belaMrsaernacht bätien. M« bet »reicht g, das Bchkfiunbeniage«
6 10 beirrt« (MM- twn Herr Laaer Secherstchafte«) un» brr Ktiton Sewerstchasten)
l* gekchsossener Ter'ammluwg sich einen, Bvrtrag lofien liest über bie Botiage der Beamten Trotz Mt«schiust bet Leffeirtlichkeil unb ber Press« wurde fe»tmr ein au«führ:,chrr Bericht ^gestellt worin bie Tot Inge bet Baumle, in betoegten Worten geschiicheri wurde Die Schilderung bat andere nUb.betefHdie Kreise merfurCitMa berührt, wie sa ivvhl der Bebaktion be« .Gittzener BnaeigerS" und vielleicht auch dem Beamtenhund leihst nicht verborgen geblieben fein wird ch» wird In Den Kreisen be« Gewerbe« und de« Handel« mit tvelch;. br. Ziagang
ber seit kurzem erhobenen, brüdenben und he- lastenden 6 on Der ft euer beteiligt Ist wie die .^bskrelie, bk freien Berus« vor Unter gang »(schach: werden und dgk mehr Man sollte doch m Der heutige, schwerften Zeit kern« Brrultnhte k»nstrul«ren nemMlllich leiten« ber Baam- [t«n, sedensall« am agen am wenigsten 16m wir heute alle
fletnen Q‘clban(^t’xftücf? <um vorläufigen 3ab- (ung«mi i le1 geworden find der So a r t r i c b, an Sie.fi> der ne-venzereüttenden Ballen-Wirt- schafi mit ihrer Berlchlcierung aller Prci e die klare PretSstellu ng und f o r g • a m e«
•halten . an Stell« der kHi-en-inüber- ftchllichllit die klar« eetowntni« ori be lurcht- baren llnterlelstung oer deut'chen Wirt- schalt ein« «»rtennfnt«. Di« sobald • r« einmal In alk Kreiie gedrungen tft den ersten Sch U ,',s>. Wrhrs.'.liung bedeut-,
In dem AMeilen Artikel fornm, drtfi-n Ber- falfer enter Berückflchrtoung aller au«s: enden Arbeitastunden au tem Wrjftnrt« datz wir fernen achifiunotgen jlrDritlfag landern einen loschen rvn nur 6 bi« 61-. Vnmdeo Hoden Gr fährt dann fori
.Wenn man die HeraMetzuna ber vor dem Kiieg« üblichen Bebes,»zelt aaf den ktilgen Stand mit mir rund 2 Stunden täglich für 15 Millionen 3 t bei ter tn Anschlag bringt kommt man zu dem Argednt«. dast bei 300 2lib»itstaaen im 3abre ein 3u«iaU trvn nicht weniger al« f Milliarden Arbeitsstunden fahr- Ikfc entsteht"
Weiter unten helstl e«
-De, Arbeitnehmer aller Kategorien wird sich daran gewöhnen müssen, bab er direkt obci indirekt für bte van ihm ber BolkSwtrt- schall zum Gigen«brauch entzvgenen Waren al« Tauschwert 3rf*elt»letfiunq in gleichem Ecu t'ingeben muß Wer tm F leben bei einer jtbnftünbigen 3tbht«A«1t Guter Im Wert« dieser .A«hn ArbritSfiunden eintauschen konnte, must sich darüber Ihn wrrden, dost bei einer auf effektiv sieben und weniger Stunden her- tingerten Arbeitszeit er auch nur Anspruch auf (?üter tm Werte dieser verringerten Zrbett«- lelstuna hat"
Wadretrd allo tn dem ersten Artikel feftgestellt wird, 6afi wir verarmt find und dafür ei na eiferen trlrb, dast wir on« durch Aechnen mit beständigen Goldwerten dieser Verarmung voll bewuiu werden und mit diefer Srkenntni« auch den ersten Schntt zur Mehrieiftung tun, wird kn dem zweiten Ausigh die Minderleistung de« beuifiten Arbeiter« durch rtnführen des Achtstundentage« mit etwa 40 Milliarden 2rbeil«ftunden tn ber Aach, filegeyit gegenüber der gleichen Borkrteg«zeit berechnet und al« e 1 n Grund unserer Berarrnung angesehen Für 40 Milliarden Arbeitsstunden weniger In 4 fahren nach Dem Kriege als In der gleichen BvikrlegSzeit formte ber deutsche Ar- hdlei an Taren für sich beziehen G« ist doch leicht «inz-tsohen. bih ein besiegte« geknechtete«, mit ungeheuren Kr,eg«abgabe.i belastetes Bo!k nkfit durch Minderleistung sondern nut durch Mehrleistung, darch tntcnsivsto Arbeit wieder hoch kommen kann Die vermeintlichen ®r- rilNgeNschaston und Zreihetten ber Arbeitnehmer baden sich denn auch sehr bald in da« Gegenteil verkehrt, ^sie haben zu einer sich gewaltig ftei» gernden Berelendung geführt Jehl, wo wir un« hn Zustande de« Zusammenbruch« befinden, wird das wohl jeder elnfehen. der sich offen und ehilxh Aechenschasi ablegt von Urfache und Wirkung
Genau so ist e« mit der Beamtenschaft, auch hier kann man nicht mehr Ginkommen bean- sprachen, als der verkürzten Trbeit«jett entspricht. und da« wird Ihr vom Aelche und den Staaten fo reichlich zugelelli. wie Me Berhältnisf« e« irgend gestatten Jed?r Beamte bat sein llchere« Gtznlommen mit Anwartschaft auf Aube- unb Witwengehalt Die Besoldung de» nach dem Kriege trotz verkleinerten Territorium« gewaltig an gewachsenen Beamten Heere« b.brulet für Aeich. Ander unb Kommunen bei ber allgemeinen Ber- armung eine gewaltige Bela.lang, bie doch normalerweise von ber Gesamtheit be» Volke« getragen werden muh
In klarer Erkenntnis ber Verhältnisse sagte mir ein befreundeter Beamter, der Land und £eute gut kennt vor langher Zeit
.Dee Beamte sollte der Arbeiterschaft mit gutem Beispiel voraliehen, feine Forderungen nicht zu hoch schrauben, vielmehr mit feinen Ansprüchen zurückhalIen und sparsam Wirts cha f t c n unb vorbildlich in seiner beruflichen Tätigkeit sein, damit das Aeich flott würde urtb nicht zugrunde geh«, damit auch nicht baue mb einer Preistreiberei Borschub geleistet würde.
Ao« dieser Aeuherung sprich', ein klare« Grkennen ber allgemeinen Aoilag« und ihrer Steuerung
Desto eigenartiger berührte es mich hast kürzlich der Beamtenbund hier tn Glesten
Zeilgemähe Betrachtungen.
Bon einer Persönlichkeit de« Wirtschaftsleben« wird un« gefchrteden Der .cMetzeaer An- »eiger hat in dar Donnerstag- unb Areitag- *u**«r »er t-ortgee Wach« zwei tohr tad tci* **r1t Artlkm aAta*t »Irr .PÄllergLwIrt. s«H«tt uxb Gltzik" und über den .Achlltaadeniag" 3« der «rttoran Beruachtung »etst« «« au eine* Stoße
.94 führt «u Richt« Gutem, dast Ding«, bfe in Gold (ww genau be« «leuche kosten wll Im Flieden mit enbfoton Hullen au «gerechnet, die ÜLtfiellung einer Deuerung und Hestqe.uhi flcgt» den Bertüiefe^ erwachten während un» bte ^itiach« dost Wir eetaiei sind und nicht mehr laufen ®rmee wie tnrr dem Krieg« bunch den 64i«l«T ber Aal ton künstlich verborgen geholten wird "
liegen Schiuf, Helix ts dann
.Damit wird aber etwa« enleft. von besten «thilcher Bedeuteng feber über>eugi Irtn wird An Stelle von Aeid und i^afi und falschen Wucheibegtiffen tdtt bie Srlcnnint - ber B « iarmung. an Stolle von einem wüsten Sichstür-en «<* bk Ware damit nut das
Ote veurtche Jior in ex Oeunche ulv> ■» Armut zu beheben muh sich jeder einzelne tm*gft onglcflen fern kiffen unb all« Sonbembto belfctto Deutschlaod ist In A otl »ir Qbekht- tigBMä diele« Notstände« helfen keine Xlagex, nur fatenfte*«« Schaffen, ehrliche« Wollen unb na#om*r Wille »ar Abwehr be« Seinbt«, ber un« zu ersticken droht Jufaemenbalt be« Bolle« über bte Vartek* und bte soziale Stellung bin- trxg kann un« In ben Zagen »et hefften Aoi Deakschianb« allein helfen.
Aus Stabt unb Lan».
Dicken, ben 9 Oktober 1923.
Der Steuerabzug vom Arbeitslohn.
D e bereit« mitgelcül, find bie beim Steuerabzüge vom Arbeitslohn zu derücksichrigenben Semdhlgungen noch bem ,iomi[tenftanb und sur Wer^ngskvsten feit dem 1. Oktober 1923 durch Beroielfohung der in der 2 Ort' terr.be rballte 1923 In Geltu. g gewesenen 8 -irdT, aunac/ G-undzahler l mit einer auf Dtunii ter Sntw-ckiung be« 0« b« n « ha , t u n g « i n - bet crmitt.ltc, B.ihaliniezahl :>om Ärb l,ge>er fc.bft zu berechnen B« de. Berechnung b<-< Steutrobtaq« von bem in ber 3eit vom 1 bi« »um 6. Okwber fällig geworbenen unb grzäh'ien Arbe tSlohn find bte Grmckstigangen ber zweiten SeDtemberbdl'to mit .sechs zu verv etischen Brt her Be> echnimg de» Lteeurabzug« txnrt ? bi« zum 13. Ottober « nfchl.ehlich find bie Srmäfligunflzn cer zwe.ten Sept.-mbeiHälfte mit .acht" tu o«r- v el e^chen 2L» der nachilehenben Tabelle sind bie Wochenermästlgurrgen ber »weiten Sertcmberfidlfte sowie bte ber ersten beiden Kalenderwochen br« Oktober 1923 «rtrchilich
Wochenermähigungen
für 6l«^3«tl
16. bi« 30 9. (Grundzahlen) I bis 6. 10. (sechsfache) . . 7. bis 13. 10. (achtfache)
ter stmrr. ftr |rhr, |tr tBrrSairw. rft*r<»« »»» mfrt^rkllrly Uhr.
Whaii t» *1 «In» »» TU.
172 ROO 1 152 000 1 440 000
1036 800 6 912 000 8 640 000
1 382 400 9 216000 11 520 000
3ür e.n Sbepaar mit drei Kindern beisvtelfr- toetfe find boher von ber Ivprozentlgen Lohnsteuer ab^rziehen 1 bei wöchentlicher Lohnzahlung. die in die Woche vom 7 bl« 13 Oktober fällt 2 x 1 382 400 - 3 x 9216 0000 4- 1 x 11 520 000 = 41 932 800 Mark
totehencr Wochenmartkpreise
am 9 Oktober 1923 f-änblerprekfe>
S« kosteten aul bem heutigen Wochennxrift' Matte bas Pfund id, Wirsing 6-8, Weist- fraut 6—8, Aotlraut 8-10, gelbe Buben 6-8. rote Aüben 5. Spinat 12, Aömllchkvhl 1—2, Bohnen 10 12, Blumenkohl 10—15. Enbtvlen 4 10. llnler-Kohlrabi 4. ©rüntobf 5. "Rosenkohl 10—12, Feldsalat 10. Tomaten 15—20 Mill Mk
Don ber LaileSuniverfltät. Gr- nannt wurde am 3 Okkrber ber StuMemxti unb Pforrer an der Prei.stischen Landesschul« zu Plorta 5>r Rvdvli Strothmann in Pfvrt« bei Baumburg pan irden,lichen ^rofeffor für fe- mitil4K Bh«r>loi,f. >n ber phelofophischen Fakul- tat der Landesur.l^rs-'-.i in @retten mit Wirkung vom J Oktober 1923 ab
" D,« neuen Postgebühren, bie wir am Samstag tn ben itinzrtheiten veröffentlichten, treten morgen in Kraft Dann kosten P o st- ta rten im Ortsverkehr 1 Million, im Fern- verkehr 2 Millionen Briefe im Ortsverkehr In« 20 Gramm 2 Millionen, im Fernverkehr 5 Millionen. Druckfachcn bi« 25 Gramm 1 Million. Pakete bis 3 Kilogramm 1 3one l2t]3UUi»n*n. 2 und 3 Zone 24 Millionen, 3 «iw j Kilogramm iä ine jo ütiiitiDnen
** Die Eifenbahnfabrpreise werben von morgen ab verdoppelt Die Schiussel- AoM von 60 Millkmen für ben ^Personenverkehr unb von 72 Millionen für den Dirterverkehr tritt ab 10. Oktober in Kraft
D i e Strahenbahnfahrpreise erfahren morgen eine neue ÄrhShung Die billigste Fahrt kostet bann 10 Millionen Mark
” Qlrbcitejubiläu m. Bor Murn vier Wochen feierte der Schmied Heinrich Keil, wohnhaft zu Wieleck sein 25 Arbeite- jubilüum bei ber Firma H Schaffstaedt G m. b 4. iStcf’en. Heute blickt brr Schlosser Joh WiIh Lenz I aus Kle n-Linden ebrnfaU« auf em- 25iabrige 7°-stiakett tm -aufe Schafffiaebt zurück Sie treue Anl^änglichkeii der Zubilare on die Firma fand in gewohnter Weise von fetten der Direktste, Beamten und Mitarbeiter gebührende Anerkennung Aeiche Grtchenke wurden ben Jubilar en zu ihrem Shr.mtage zuteil
" 3n ben A uhestand getreten ftn» aus Grund des Gelcche« übet die AlterSgre",^ am I Oktober der DefüngniSverwalter Konrad Klingler in Girt en unb VesüngniSwachtmetster Ioh Konr 3oft in ^Ilrtchftrtn
Verte.: *ebr.3
Scharlachberg Meisterbrand
Vornotizkn.
Tage«kalenber für Dienstag LichtfrlelhouS. Bahnhofstrak< .Wilhelm Teil' ber Freihestskamrl ber Dchwri,
SafS 2 mend Morgen, Mittwoch abend Sonderkonzert. (Siehe Anzeige.
Landkreis Wtrftch.
flbg. Grünberg, L Oft Gestern veranstaltete der Schuh- und PoliAelhunbe- Sporiverein Gissten 1922 auf dem Sport- pfah an der Giestenrr Straste eine Propa- gandavorsührung von Schuh- und ®ol:\ev Hunden, an d. etwa ein Dutzend Hunde beteilig, waten. Die Leistungen erstreckten «ich auf Gehör- famsübungen, Mannarbeit, Klettern, Springen akw und sanden da» lebhaft, ste In'eielle bei überaus zahlreich erschienenen Zuschaaer An- schslektend fand eine Besprechung mit hiesigen Bunbefpvrtfkenntzen statt, die zur Gründung einer Arünberger Ortsgruppe lObrte Die Ge-


