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3* (raffe* < g « n I a » zu he* litten trab prAdfen Darleaun-er Mullers ftanben bu Aussagen bei Leutnants Sutitef. e:ne» hübeeen Äc4»eUdc1tUler<. ter bte sra^L'i. schen Inun er an beir rxibüngntioon«« w Leitbild* Qeif« enb mühlam .-t-sarf btr >jm em Btid der Bvrgänge. wie fit lich feiner Ansicht red) rnmndeü haben Jeder, der biet er Zeugen- aussage teta-wvdnt ha: wirb den üknbr-id ge­wonnen baten, ba*J bl« btr Cfl^trr. ber Den ftnnlofr» 'BrGM batfe. eHf *bn Mann einen Sofien tn brn Knu» piche« Werten tetenen uab s auf ttwtirrW tetegt <j ballen alaubie. Dld« B-sehl unter allen UmOdnten wörtlich a^bfftbren au müssen, enr er durch ba» Sirenenqebeui und tne xu raufenden au»fubmenben Arbeiter bu beruhigenden Ansprachen ber Betriedsralsmit- glieber an bi« Menge, bu er nicht oerftanb. bU ober feiner Ansicht nach bie Mena« noch ünwtr weiter au heilten, enb »ber bi« lhm »em teil otm rinere fintae Wort« betrtl* verliehen bei, Mitglied feiner tmbpe* undchita« Angaben ge­macht warben, wte er angel icht» blei er Tor gange immer nervöser Wurde und schließlich ben Äogf verlierend, mir noch burch den Feuer- belebt fich und seine Truppen reiten ,u können glaubte

Hier brach ber Torlitzenb« die Schilderung wieder ab. 7k I ber Konfrontation bts be­schuldigten Trt kMrctlm tg k el Müller und bes Leutnants Durleui widersprach Müller

tn höchst wirkungsvoller Weife ber Text prung des Leutnants, bah leine "leben axtfrei,end auf die Menge wirkten 3r Müller glaube, er ld es ge tpHen. ber von Anfang an uab schließlich unter« ber Einsetzung feines Ledens beruhigend auf bie Waffe gewirkt hab« Das würden auch feine freunde, bie al» Zeugen geladen feien vvll- indaltlich beftditgen Auch sonstig«- Angrl'l« wie, tah Müller sich Dem Leutnant gegenüber als Cbes ber Garage deoeichnet bube, werben von Müller wiilungsvvll widerlegt, ohne bah ber sranzö'iiche Leutnant unbedingt auf der Aichtigkeit feiner Darstellung bebarrl Gr verstand die beukfch ge­sprochenen Worte Müllers damals nicht und ntachie sich ein falsche» Bild

Gs war e.lb Ubr abend«, al» schließlich nach anfänglichem Widerspruch bet deutschen Tertdfcl- (ung. brr aber dann ,urtidg#^ojen wurde der llozeß aul morgen »o mittag vertagt wurde.

Hssen. 4 Mai iWTBi In ber Stadt- nerordnetensivung gab ber bertzeltige Leiter bet Geschäft« des Oberbürgermeister». TurgetmeifleT Basel, xu Beginn ber Sitzung svigcnbe ®rf!0rung ab Währenb wir hier ver­bandeln. steht eine Anzahl Essener Bürger vor dem Kriegsgericht in TEerten unter Anklagen, die teil» mit Todesstrafe bedroht werben Wie das Urteil auch ausfallen möge, fest ft eile ich j«»t schon bah dies* Männer nur ihre Pflicht und Schuldigkeit getan b-dhen und uns ftet» ein leuch­tendes Teifplel vaterländischer Pflichterfüllung bleiben.

Das französisch-belgische Einvernehmen.

Park». 4 Mai IWTB) Ministerpräsident $o Incar 6 hatte deute vormittag noch einmal eine Unterredung mit dem belgischen Botschafter Havas zufolge Naht fest. daß bk belgische Antwort aut die deutsche Bote von den gleichen Ideen wie bk hanibllkfct Antwort beherrscht sei und die gleichen Wendungen enthalten werde Biei- leicht werd- 'che ub franzdstlche Antwort

fegar rt-wn gemeinsamen Wortlaut auf- weilen Auf alle Fälle werde das Einvernehmen bet betben Regierungen über diesen Punkt beute abend rder morgen Herges!

Bach dem Brüssler Berichterstatter des .Temps werde der Hinweis auf bk von Belgien und Frankreich erlittenen Schäden In etwa» abweichender Form zum Ausdruck gelangen, aber die ^rückweifung ber deutschen Bote werde in beiden Erklärungen Identisch sein

Paris. S Mai (WTB ' Die .Dailh Mail' Pariser Ausgabe berichtet, die belgischen Minister würden am Montan oder Dienstag nach Paris kommen, um mit Pvincar « , u verhandeln TTlan nehme an. bah es sich um den neuen staitZ5st'ch-brt^i'd-en von Banhou und Pelacioi» vo bereiteten lepäaratlonsplan bei dieser Diskussion handeln werde Für bk Äonfeteng seien zwei Tage vorgesehen

Die Haltung Englands.

Paris S Mai iWTB) Der .Malin' will wissen, bah die britische leglerung einen oder xwei Taae nach der franzdllfchen legtet ing auf die deutschen Brrtchläg» antwvnen w.rbe Vie werde sich natürlich über bie Befavungslragt, an der lk nicht teilhabe, nicht au »sprechen abet he werde ohne Zweifel auch erklären bah sie bie deutschen Borfchläge für unannehmbar halte

Ein Dementi Braddnry«.

Pur,» 8 Mai. sWTB ) Der engNfche Deieg erte Btadburd dementiert die gestern vorn Scho be Pari»- verbreitete Aachrrcht, er lei nach England berufen worden Seit dem 15 THün habe er Part» nicht mehr veriaffen. habe auch feine Erklärung abgegeben über die deutschen Angebote und er fei nicht unterrichtet über die Absichten der britischen leglerung bin- sichtlich her Antwort auf bie deutsche lote Das .Sch- be Pans" glaubt jedoch, bah Bradd irch beute eine leife nach London an treten wird

Tir Stellung brr rnghfrtrii ilrbrirerbartei.

London, 8 Mai ,WvM ) Die Haltung der englischen Arbeiterpartei gegenüber dem deutschen loaraticn^nge^c' ergibt stch aus der Mitteilung die nach ber Sitzung der Varia- menhi. Uten Arbeiter poNei unter dem Borsitz lamfett Macdonalds gestern ausg^.tzr-, wurde Es b*in| Darin u a

> Keine leadung lonn et^hlt werden, DU enter der Borausfehnng erfolgt bah Den sch. land noch weiter »erst ückelt werde» f-?. dah bk deufche Scureränllät über dei.t«ches Ge­biet und Bell durch eine aus wärt ^e Aukorität

befchestnst wird und dost es Niurrnb in einem Zustande wirdchastlüchrr Krmchttcha't gehal.en wirb

2 Es sei «cCBcT'Mg. bk deu.-ichm ftean- »teilen Ber pilichtungen nWrrßÜENch endgültig 'd » .'«tzen und dann sofort Ult- - *ct o#wU< AnU.pe» »m geedtew*. bk durch bie deutschen chU'sou'llen gliche t rerbei. damit ohne wei rre 5<r<geru--en lt>i rattons uN m - gra^ae Frankoetch und Betg en gemacht werden

3 Ein« 6e<cnbert Sitznna de» Böller- Hunde« mühe unvertzügstch eUberrte* wesden. um bu Zulassung Deatfchtands als Mitglied zu Dtreinbacn

4 Di. Parte ist. ohne sich an aLe dellen des BorfchkNEss ber beutMk« lagkrvng A* binden btr Aef'cht. bah er dnt Grand- sage für B e r h a n dl u n gen zwi'chen ber deutschen leglextmg und den al3Irrten legte» rungen bkw 6k fordert bk dntifche TUgkrung dringend auf. fofrN diu «Mdrutg in DL'fcr Itche, 1U veröüentslchen und eine Ko-seren« zrt'chcn den tn Betracht kommenden Parteien w fördern

5 Dk Partei ist auch der Ansicht, bah jetzt bk Zell für eine vollständige Zu- rfcdllebueg ber Besatzungstruppen gekommen ist und da st. wenn fle nicht von Den Alliierten vereinbart wird, die bellifche leate- rung ernstlich bk feiurtigt .kiri4»tebimg btr britischen Druppea erwägen soll

tlnifirrannrn Yorb (Snrzon»

Lonhon, 4 Mai (WB) Lord E> r, on sprach auf ber ? ibrctoerfaminlung ber Prim rote L'eigue in ber Xber ball und Auberte sich habet über bie lubdragc Er erklärte, bah er c» ab- lehne, bie Lage mit Muilofigkeitober Berzweif lu ng z u betrachten und f che fort Ob ba« deutsche Angebot gut ober schlecht ist. und lehr viele b« rach en es al» unan­gemessen iebenfau» geht bie 3rage en» alle an Wir werben aus ber schwierigen, besorgnis­erregenden Lage nur durch gemeinsame» Brr gehen heraus kommen Wenn die Deutschen schon vor den lat. bk Enticheibungen unb bu ftanblungen aller beteiligte t raj;- at'f gefteUl werben, so werden bie Aussichten auf Erfolg be­trächtlich wachsen

Aranzöstsrchr Ärirg»nrrid)t»*rtril<.

Landau. 4 Mai iWDB ) Bon dem fran­zösischen Kriegsgericht wurde Oberregte» rung»rat Glauner (Oberpostbirektion ©peberk weil er die Anweisung erteilte, militärische sich aus bie lubrbdebung beziehende Telegramme nicht weiter za letten, zu einem Jahr Ge­sät g n i s unb zwd Millionen Marktlbftiafe verurteilt Amtsrichter 6 4) ne i ber aus Speyer, ber sich wdgerte ben vvramannten Oberrtgie» rungsrai ins Gefängnis auftunehmen. würbe iu «Wei Jahren Gefängnis unb dner MU- Hon Mark Gelbstrase verurteilt Gegen ben Post­beamten Friedrich Keller aus leuflabt ber sich getoeiarrt batte, Telegramme ber Arnnzosen wdterzugtven. lautete bas Urteil auf e t n 0 a b r Gefängnis unb zwei Millionen Mark Geld­strafe

MnssrnanSwcisttnqrn.

Höchst a M 4 Mat Sämtliche ® en- bar men des Knrtses Höchst würben von ben Franzosen ausgewiesen nur einer durfte bietben, weil er geborener Elsässer tft Auch viele Lehrer, Förster. Zollbeamte unb Privatpersonen muhten heute bas besetzte Gebiet verlassen

Eine Erwerdslose» Bersammlnaq in Mainz.

Mainz. 4 Mai. iWTB.) Gestern abend sanb hier Im .Franks hof dne Versamm­lung. angeblich für Eisenbahner, statt, bie aber nur von etwa 2D2 Personen, meist Erwerbs­losen besucht war unb von franzölifcher Sette überwacht würbe Deshalb meldete sich Liner von ben mellt austerhalb des Saales wellenden Eilen- bübnem, um gegen die Auslührungen b«s Haupt­redners sich zum Don zu melden, der die Eisen- babner zur Wiederausnahmr ber Arddk aussor- berie Schliehlich würbe von einem gewissen Preu st eine Entschliefet itg dngcbracht. wonach unter allen Umständen Me Arbeit wieder ausgenommen werben solle, am btt Arbeits­losigkeitzu lindern Als über disle Entschli.stung tn ber Weile abgestimmt werben solle, bah sitzen bleiben solle, wer für bk Entschliehung ter. ver­liehen sämtliche Anwdenben bis auf einige wenige bie Tkilarnmlung Die EnlschHehang war damit last einstimmig a b g e U 6 n l

Eine Schlägerei im prerrhischen Landtag.

Berlin, 4 Mai ;3m Landtag tvu'de beute zunächst ber Miß trauen sanrrag Der Deutschnationalen gegen den Mi­nister des Innern Severtngm namentlicher Abstimmung mit 24*< gegen 70 Stimmen bei einer Stimmenthaltung etjelebni Bor ber Abstimmuna hatten Die kommunistischen Adgg Schulz-Tleukdiln unb Katz berlingt, Ihr Boi um mündlich begründen su Dürfen euren aber vom

BikpräiIdenten auf den geschäftsordnungs­mäßigen Weg. wonach solche Erklärungen am Schluß ber C.&ung .tbiiueben find, verwiesen warben. Als Der 2lbg. Katz Dann Das Haus als KtmdDlenhaus bezeichneke und crNLrte. baß Die Sc-Ialdemokraten es anscheinend auf eine Schlägerei abgesehen hätten, enist hen ledhaf.eLärmszenen im gangen Hause. Der Ada Katz ruft den Soztaldemviraten .Schmiersges Gefindel^ zu. worauf eine unge­heure Erregung Im ganzen Haufe folgte, die Zu den wüstesten Szenen und zu einer Schlä­gerei führte Etniae sozialdemokratisch« Ad- Sordnete stürzten sich auf den Ada Katz unD lugen mit Fäusten auf ihn ein Es entstand ein ungeheurer Tumult, hi dessen Derlauf die Schlägerei allgemein wurde

Präsident ä t inert schloß schließlich bie Sihun gauf eine Halde Stunde Aach ter Paule gab ber Präsident Die Erklärung ab. Daß ber Abgeordnete Katz wegen unerhörter Beleibt- Kng des Haute» H» auf weiteres von Den Düngen ausgeschlvsten werde Er forderte ben Abg. Kay auf. den S tzuagssaal zu ver­lassen und vertagte die Sitzung auf eine Halde Stunde.

Aach einer etnstündiaen Baute Turbe Die S tzit»a w «der crMfntL Präfidem Seinen er­klärt. Fih der Adg. Katz sich Durch lei» Ber- bleiben tm Saal auf acht weitere HöPtings- tage ausarschlefsea habe Der Prüfibem be» dauerte nef Dtt emsta»d<ne SchlüEsrei ueb stellte fest, daß in er Sitzung Des Aelte'tea- raias Nch aUgt meine lln.«fr>ebenhell mir der Vuigmu: bei 'Prüstdeme gegenüber dea Pro- rrlaitbnte der Kommun ftra geoffenbart habe. Boa setz» an würden derartige Bei« -igi- a«n und Be'chstnvfunien des Prä'Id IUM» durch Die ÄrnmHntften mit der vollen Strenge de: Be fchZfisordnunq aeahaDet werden. Nochmals fctfiin Dana der Prüf deut ben Ldg Katz zum Berlafsi-n des Saales auf. jedoch vH»' Er- fv'.g Er vertagt dareuf abermals die Sitzung und berief von neuem den Aelteftenrat.

Aach tr««vierte ftunbiger Paus« rtrfün- btu der Präsident. Daß der 2UU<funitu mit mehr als Dre'y'.«rtein-eh7h«it defchlosten hab«, den Adg. Katz wegen feines Berhaltens auf weitere 1) Sitzuugstage auszu- schließen. Auf dte Gewaltanwendung gegen Katz ließ der Präsident es allerdings nicht an- kommen Er schlug vor, da die ordnunasmäßtge Fortführung der Äi.3u*g nicht zweifelt frei ge­sichert erscheine, heute die Verhandlungen ab- ^udrechen unb morgen mittag 12 Uhr mit der Beratung des Kultusetats zu beginnen.

(*in Vomdcnatteukat in Cbrrfrfjlrfirw.

Kattowltz. 4 Mai. (WTB) 3n ber laGt »um Donnerstag würbe geaen das Schob P1 l- grnrnsborf ben Sitz be« Barons Adtzen- 'rrn bes Führers ber deutschen Minder­heiten. ein Bomdenattentat ter übt Dte undekannten Täter brachten zwei schwer« Dynamit- bomben zurunofite« lur dem llmstand«. bah der Baron und lein« Famili« In bitter lacht sich nicht in PUgramsbvrf befand«, ist es p danken, bah fu tebenb davon kamen. Der Sah- fhaben Ist le1)' groß Ein Teil bes Daches Derbe be runter gedlfm. Bedchicden« Zimmer bes Schlosse» wurden stark in Mitkidenschall gezogen.

Ungarische Üerbermigrn an die ReparationskommisstOn.

Paris. 4. Mai. IWTB) 3* der heettgen Sitzung der leparationskommisston erschien ber ungarische Ministerpräsibent Graf Bethle » um in dner längeren lebe sich über Mr Finanzlage Ungarnl au «zusprechen Bekannt­lich verlangt bk ungarische legierung. daß bk Genecaldapvtoek, Me auf den Swatseinnahmen unbiaut»gutem Ungarns lastet znm Teil auf­gehoben wirb, um ben Abschluß zweier Bold- anldhen zu «rmSgllchen Die Erklärungen des ungarischen Ministerpräsidenten würben der un­garischen Sektion bet leparattonskommislion zue Prüfung übergeben

Eine finnlandische Prokeftadresie gegen da» französisch belgische

Esorgehen.

Berlin, 4 Hat iWTB > Der deutschen Getandtfchaft In Hellinafors wurde kürzlich etne von 75000 zum Teil hochangesehenen Bürgern ganz Finnlands unterfchrte» bene.kunsiterisch auJgeflatkte Protestadress« gegen den foanzdsllch-belgiswen luhidndruch überreicht

Aus Dem Reiche.

Die Anseinoubersetznnq mit bei früher regte- renbei Zurstenhäufen.

Berlin. 4. Hai Dte sozialdemokra­ll f ch e leichslagssraklion hat L igen den In trag eingebracht Tl> ^dn'er werden ermäch­tigt. Me v»rmogen»recht!Ich« Au sei nan Ver­se V u n g mit ben früher regierenden Für­stenhäusern, soweit Ne noch nicht ftafthinben, durch San des ges« tz vorzunehmen 3m Fall« der Enteignung erfolgt Me Entschädigung unter Berücksichtigung btr vorn Ssaate zu übernehmen­den Lasten unb Unterhultungsdevüdniste ber ehe- mal» regierenden Fomilkn Sie unterstem aber ben freiencnwften unter Ausschluß be» lechts- tpege# 3efamm«wttitt ba» Auswärttaeu Ausschusses.

Berlin. 15. Mai. lach Blättermtlvungen wirb ber Auswärtige Ausschuß des 1 eichs taas nm nächsten Mittwoch zusammen- treten. um sich mit der polttrfchen vage zu be­schäftigen 3* tzaralamentartschei Kreiten er- wartet man. bah Ms dahin bu Antwort aus Me deutsche lote ringet ross en ist

Die Vereinigten Rnhrorchester ie München.

München. 4 Mat .Wolff) MU b«m Kdl» ntr Schnellzug traten heule früh Me Bereinig- lenluhrvrchester hier et* 3n ihrer Beglei­tung bdonbe* Nch Me Ausgewtefenen Oderbür- g meister Eil^o s-D-rrmund. State rat 5tumpf- 7c4.um und her amttrrwÄte Bürge m-erster v» ^ffeit. Tr Hüttner, außerdem Irrirrter brr ®o- tprrfktaftr* 3um Empfang hatte« sich auf dem Bahnsterg twr erste Burac -mrt1,.*t btr State 3t*- chm>. Schmid ber A^slch h Kühe unb Baker*-, in teste* Hänte* Me Dccbrrctiung für das mir- o.-* ffottfirhente grobe Klütert liegt 'Nrtrrtrr her Ba*ertönhstchen Berdände. der Münchener Artete richtet usto ring f unten Eine leichsn M- »weite empfing dk Gäte auf be* Bahnd ' mit eiern flotter Jlarkb. Bor be* HL-r'-bubr I hotten ftch Taufende eingduntern, de Mr anf'rr.- *r*drn Oont»Icute mit dem Deutschlandlied be­grübt e*

t* peinftzcher Boroaia he datzodschei Haus- Mheetelelfti

München 4 Mai. iWTB) Ada Dr. Wotzi*»! »«ras heute ur H ms hol Ninas, * l*3h des Bayer sch»- tiaiMag» «taG-nlllch einer ti'chen Debatte bk E r rl ärnng eines eutterlalreul N< Mm ke m ter Bater'.änM'che- Heidntjur* ber Mw w Adtellueg abgrgeten dann lach M*r Er- kätuna flkiem be vatertänteiche» lertwtette Me Pol rtf brr gegenwärtiae Irgkrutg auf fd*m Mil imkrhü^ D < Ulk Knillteg, Mnm und Man wär*» »ür de« ^»»omm!*4chL«stBauerns und Österreichs «ur dte fra* tei noch offen, ob « bawti<<teT vüer dste-7eütufch-r Fürst Me TVw te' < g.n lode Der Mini'»* Schwerer late Sri M r P ilzodie mit drn franzt' 'chcn General be Metz Üter Mdt Angriegmhdt ver­

handel: und bk .Znstimrenne brr teur*c*br er» ba?.*u D* fpsiU l>r!*2tem 'olllmr »enr ber Pia«utKrf.iS: werde ed-n»all» abgrtxw**

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ster <<«* ktdst d ?AkÄert<l8ke*ttei um- gehalten a» bar- t ix. nicht cr»verstand*» T e 'Xegier^g terur^v daß bk BaoMteruLg ' .üi chen» b*e Ewrn^dch ber Fr mieten L München he-tlge Gage-'^e-r rr. yv*. würde Ter 1 «stier besten 171: :<ilv*gei l* 2-s^ß große 'J'-egi*g ter^c.tden M1- mfter betreib, gegen emr terarltg« Dsttmüchem: f « tl-.ter'uchung i- veranlass*» und u-k*. ju± ber. Berd mit dem Damen

dem Mallster Schvever IMc fffUrti dazu, daß cha tedrr Fall aus bat ttedk be»n*tert Dte Angdegendert werde soron unterf richt werte»

Die lllorde und Gewaltratea der Zroazossa bringen täglich neues große» fielt» über unsere Volksge­nossen im Ruhrgebiet und am Rbeie CinStrt Cit Holl itiirati öaa Dtulfdit üolfaspftt!

Hus Stadt unb Land.

Gieße«, ben 5 Mei UM

Vier ernste EVernaug.

Das Pokizefami B testen verölten Illchs t* neuesten Arn tsverkü nMgtmg»d4a0 tengote «üch tlge Beünnrtrnachung

.Da m ktkr .te" KUv üter telässtgung be» Publikums durch Fußball-, Schlagdall- unb andere vptele auf der Straße laut ge­worden find, 'r .*n wie uns verantestl. darach hinzu weiten, daß nach Artikel ZU tes Politzch- 'trafgdeste« unb fl 3d6 Ziffer 7 des AchchtNrud gekürt terimlge mitelNtrafe bis zu 600 Mach oder mit Halt dis zu vierzehn Tagen bestrafe wird, ter auf Straßen ober mit Vtdmn oder anderen Gegenstände« wirft, wodt'ich Menschen beschädigt oder wnuBrrinlgf werten können

Ist die mit Strafe bedrohte Handlung von Kinder« begangen worden, io werten «ach Aetik-l 44 des foUjcil'iatadrte» d« Eller« tter andere au . f «? * v Perfvnen dte rt an ter erforderlichen Ansicht haben seh len lasten tetra ersten Fall pol^-i ich verwarnt, t* WiederholungMallo mit Goldstoefe M» zu <hw* Drittel ter aus bk Uctertrrtung selbst angeh roch Uh Strafe belegt

Bei ein tretenden K-rpervedrstungen fbnw* außerdem muh H 823 ff . 832 des Bürgerliche« Befeyduch-s für ven Täter und au st ich« ßpi licht Im dritte Personen (Eltern) usw weitgehende zivil- mtMlüte Vchadenerfatzverpistchtunaen mtpetee*

Wer sich vor Unannehm lichtet ton und Ber» mögensnachtelle« bewaheen etil, behmHche Mete i na beeng.

Da» Deutsche Bolksohsrr.

Fn ter Gefchäitsstelle des Gießener An- zeiaers" find für untere Dtteünglm Bolls» geiwm Im Auhrgedtet und am Iheim weiter rtw gegangen:

B«n zwei Äc n«g«n der ^»Nnnstabefk. rt* Wette. 500, B H E. dexlgwretn ?wb*chauten II Müll- und Ülikbftein bi Dter-Obme* ß» 530. Angestellte ter Firma H Oiteifl<Ui<2>: E m d H IpHblale. 100 ISO. Zruu Kommertztenrat Hetz. Uaevfunbt, Eiester 30 000; Firma Earl ümmM 'IngtltTtltf und Wechstthrer. 3 late. 20 000. 3* meinte leisklecher. 4? 00Ö Tfltfl Bermchf- tejn.Wn E 120 000; 3sauend*Tiantetr Alten- Buferk 6000 Mach

Den Gebern herzlichsten Dank! Weite* Spenden werden In der GefchästsKelle des .Gießener Anzeigers" angenommen.

WellerVOrauüsage

Meist heller doch Bdgnng zu Gewitter«

Es besteht Me Mdgllchsett. daß lanÜMo telegen einer bei Island iieaenben teprestka unter« Wetterlage voruterguhend teetoif tafle werden e

Oberhefsilcher Kunstverein Ach Me erst feil Sonntag auöstnek Aasstellnna M» Vereins für OngmalraSirrung Münchener Küchte ter. Me r-raus'ichtlih nur bi» zum 16 d M «e> g«stellt Metten tonn, tei heute nochmals hing»

Heutiger Stand be# Dollars

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Berlin 36 000. Fraakfuri «.'S. 3t 25O

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