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sogar vielleicht noch etwas schlechter anzu nehmen ist, weil die inkorporierten Studenten, die im allgemeinen eine bessere Auslese in körperlicher Bttjehung darstellen, so gut wie vollständig unter- luc&t worden. Bei den Längenmessungen zeigte sich, dah unter den Studenten die Drohen von 174 biS 174,9 Zentimeter am häufigsten Vorsommern Die mittlere Gröhe beträgt 1 7 3,5 Zenit m e t e r. Dieser mittlere Wert der Körper- gröhe dec Studenten überschreitet den allgenvetnen Durchschnitt in Deutschland, der früher mit 160
" DleAachzahlungen aus die Einkommen-und K ö r p e r s ch a f t S st e u e r. Wie <Ls dem AeichSfinanzministerium mitgeteilt wird, lat der AerchsfincmzMinister durch Anweisung an He Landesfin-anzbehSrden die Frist für die Auch- Zahlungen auf die Einkommen- und a tf die Körper- '-aft-steuer um einen Monat bis -um 3 1. Mat t>« Qß. verlängert. Automatisch gelten daher
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Heft, das bereits zur Auslieferung gelangt ist, enthält Beiträge von: 3- Ä. HutzAmans. Curt Glaser, Joseph Bernhard. Kurt Pfister, Hai C-urjel u. a. und ist mit Holzschnitten von S)a. Baldung Grien geschmückt. — Das zweite Heft, das der Verlag vorbereitet, ist der russischen Li-
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faWarten nicht mehr ausgestellt. Die Radfahr- farte kommt ferner als Ausweis für den Radfahrer, den er bei Denuyung deS Rades mit sich zu führen hat, nicht mehr in Betracht.
•• Eine Aeaderung der Giehener Iahrmärkte-Ordnung wird im Anzeigenteil unseres heutigen Duttles zur öffentlichen Kenntnis gebracht. Ls handelt sich um t>u Erhöhung des Marktstandgei des.
Bornotizen.
— Ta ge s ka l e n d e r für Samstag. Astoria-Lichtspiele: „Der Mann mit der eisernen Maske" und „Sie Scheidungsfalle". — Palast- Lichtspiele: „Elmv der Furchtlose" und „Fidelw". — Lichtspielhaus Dahnhosstrahe: .Er als Küchenchef" und „Versunkene CffieUen".
schiedenen Windungen ist sie weit über 3000 Kilometer lang; sie ist 25 Fuh dick an den untersten Stellen und 15 Fuh breit in ihrem oberen Verlaus. Die Höhe der Mauer schwankt zwischen 15 bis 30 Fuh. Sie war ursprünglich mit übe. 20 00C Wachttürmen ausgestattet. Aach den Angaben einer englischen Zeitschrift enthält dieser ungeheure Bau genügend Material, um eine Mauer runb um bei: Erdball am Aequator zu führen, und zwar in einer Hohe von 8 und in einer Breite von 3 Fuh. Die Chinesische Mauer soll mehr Steine enthalten als sämtliche Baulichsten des vereinigten englischen König reiches. Di bei wrrd berichtet, dah diese gewaltige Umwallung. die verschiedene Gebirgsketten überschreitet, in 15 Hahren erbaut worden fein soll. Die Chroniken melden, dah der chinesische Kaiser Huang Ti sic etwa 200 Jahre v. Chr. baute, um den Ginfall wilder Stämme von Aorden her zu verhindern. 300 000 Krieger und alle Verbrecher des Landes wurden bei der Arbeit beschäftigt. Lieber dic Kosten sind keine näheren Angaven gemacht, aber moderne Ingenieure erklären, dah diese grohc Mauer, wenn sie heutzutage errichtet werden sollte, die Summe von 5000 Millionen £ verschlingen würde.
suchungen in exakter Beweisführung die auch sonst betannte grobe Aot der Studierenden. Auf Grund der Befunde konnten die Hilfsmaßnahmen in sachlichster Weise durchgeführt werden. „Alles in allem glauben wir," sagt Prof. 'Weitz zum Schluh, „dah der Studentenschaft mit der allgemeinen Untersuchung ein guter Dienst getan ist und möchten sie auch für andere ilniöerfttäten empfehlen. Wir werden in jedem Semester durch Untersuchung der neu immatrikulierten Studenten unsere Listen <|tf dem Laufenden halten und hoffen, über den Zustand der übrigen dadurch unterrichtet zu bleiben, dah wir sie in jedem Semester einmal wiegen."
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* Alsfeld. 4. Mai. Der Stadtvor- st a n d hat in seiner jüngsten Sitzung die Pachtverträge für die städtischen, Hospital- und Armenfondsgrundstücke hinsichtlich des Pacht- Preises einer Reuregelung unterzogen. Gs wird die Aaturalwertpacht eingeführt; diese wird wie folgt festgesetzt: A. Aecker 1. Kl. 2 Ztr. Roggen pro Morgen, 2. Kl. 1 Ztr. Roggen Pro Morgen. 3. Kl. 3/4 Ztr. Roggen pro Morgen, 4. Kl. 1/2 3tr. Roggen pro Morgen; B. Wiesen 1. Kl. 2i/j Ztr. Roggen pro Morgen, 2. Kl. IVg Zentner Roggen pro Morgen, 3. Kl. »/< Ztr. Ä prv Morgen, 4. Kl. soll an Ort und Stelle werden; C. Garten (ausschließlich der
tecatur gewidmet. Als weitere Hefte sind in Aufsicht genommen: „Der katholische Gedanke" und „Märchen und öegenbeif'.'bie beide noch im Lause dieses HahreS fertiggestellt werden.
— llic. vr. He in r ich Adolph, Die Weltanschauung Gustav Theodor Fech- ners. Mit einem DildniS. Verlag Strecker & Schröder, Stuttgart. — Gustav Theodor Fechner. der in Goethescher Weise streng wissenschaftliche Beobachtung und 3rrtuIlion verband, erkämpfte den Sieg der Seele gegen eine wissenschaftliche Mechanisierung durch Gefühl, Glauben. Poesie, Phantasie und Tiefsinn. Sv ist es leicht zu her- stehen, dah dieser allzu wenig beCaimtc Philosoph, der seine eigenen neuen Wege gegangen ist, in der Gegenwart seine Auferstehung feiert
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— Von der größten Mauer der Welt. Die berühmte Chinesische Mauer wird jetzt abgetragen; ihre Ziegel und Steine sollen zu Bauzwecken Verwendung finden. Gs wird aber noch lange Zeit verstreichen, bevor dieses ungeheure Bauwerk gana verschwunden ist. das die größte Mauer darstellt, die jemals errichtet wurde. Astronomen haben behauptet, baff die Gbinesifche Mauer das einzige Werk von Menschenhand sei, das man mit blohem Auge vom Mond würde sehen können. Mtt ihren ver
bi- 170 Zentimeter angegeben wurde. Vergleicht man das Körpergewicht der Tübinger Studenten im Winter 1922 mit den wahrend des Krieges trorgenommenen Ermittlungen der Durch- schniftsgewichte bei jungen Männern, so ergibt sich, bau- die Gewichtszahlen der Studenten sehr beträchtlich hinter dem früheren Werte zurück- bleiben; die Studenten haben ein Untergewicht von 4 bis 5 Kilo und mehr. Die durchschnittliche Gröste der Studentinnen beträgt 16 3,06 Zentimeter, ist also um mehr als 10 Zentimeter geringer als die der Studenten. Das Gewicht der Studentinnen ist im allgemeinen bei den geringeren Körperlängen grösser als das der Studenten, bei den gröberen Körper läng en etwas kleiner. Von Interesse ist das Ergebnis der Organuntersuchung, besonders das der Sangen. Es wurde bei 35 Studenten, darunter vier weiblichen, aktive Tuberkulose festgestellt; bei 24 Studenten, darunter vier weiblichen, waren Zeichen einer abgehellten oder In Heilung begriffenen Tuberkulose vorhanden. Bei zebn Studenten wurde das Bestehen eines Herzfehlers festgestellt. Sowohl verschiedene der Tuberkulose- wie der Herzkranken hatten von dem Vorhandensein dieses Leidens keine Ahnung. Es ergibt sich also aus diesen in grobem Umfange durchgeführten Unter-
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Obst bäume, welche besonders geschäht werdsn) 2Vg Ztr Roggen pro Morgen. Die Pachtsumme des Raturalwertes von Roggen wird nach dem Durchschnitt des Komhauspreises vom 15. September biS 15. Rovember des Grntejahres festgesetzt und ist am 1. Dezember desselben Zahres an die Stadtlafse zu bezahle. Von vorstehender Regelung, welche nur für das Pachtjahr 1923 gilt, ist dasjenige Grabland ausgeschlossen, welche- den Pächtern hon der Stadt als Oedland zur Urbarmachung abgegeben worden ist.
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sf. Friedberg, 4. Mai. Bei Beginn der gestrigen Stadtverordnetensihung teilte der Bnrgermkister mit, baf) Beigeordneter Kühn sein Ami aus Gesundheitsrücksichten niederaelegt hat. — Da die Prämien der ft ä b t. Versicherungen nach den neuen Sätzen ins ungemessene steigen würden, sollen diese bei Ablauf nicht erneuert werden. — Das Gesuch des A r beite r- Turn- und Sportvereins um Ueberlas- fung eines Turnraumes beschäftigte zum dritten Male die Versammlung; es wird dem Verein empfohlen, sich mit seinem Gesuche an den Staat behufs Zulassung in der Turnhalle des Lehrerseminars zu wenden
4 Dad-Rauheim, 4. Mai. Acks dem Reinertrag einer Zugendveranstaltung Im Deutschen Turnverein zu Keetmannshoop (Südwest- afrl(a) hatte unser hessischer Landsmann Lehrer 2ung dar hiesigen Abteilung der Deutschen Kolonialgesellschaft 4 Pfund Sterling überwiesen mit der Bestimmung, baf) diese Spende für notleidende Kinder in Dad- Rauheim und Giehen Verwendung finden solle. Don dem Ende Februar zur Auszahlung gekommenen Betrag von 376 000 Mark wurden dem Oberbürgermeister zu Giehen 175000 Mark überwiesen, mit der Ditte, diese Summe gemeinsam mit der Giehener Abteilung der D. K. zur Deschaffung von Lehrmitteln für Kinder des notleidenden Mittelstandes ä uverwenden In der gleichen Weise wurde auch der für DadMauheim verbleibende Betrag durch den Vorstand der Kolonialgesellschaft und ein zugezogenes Mitglied des Wohlfahrtsamts angelegt. Oeffentlicher Dank ge
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M» Ha. wurden noch fünf Gemälde von der ett ihren Arbeiten hier bekannten Künstlerin Ulltnor Eberhardt-Prien neu ausgestellt.
•• Pahzwang für die Einreise ins besetz te Gebiet. Rach Mitteilung der B^ stihungSbehvrde wird vorläufig für die bn Rheinland ansässigen Deutschen keine Aenderung Mk Ausreisevorschriften zwischen dem besetzten uflb unbesetzten Gebiet vor dem 20. Mai eintreten. Für Deutsche aus dem unbesetzten Gebiet iZesdeht vom 10. Mai ab Pahzwang. Anträge für 'derartige neue Pässe müssen an den französischen Oberdelegierten der Rheinlandkonrmission in Kob- enz unser Beifügung von zwei Lichtbildern und genauer Angabe der Gründe für die Einreise in .Dat8 kx^seySe ®ebie4 gestellt werden. Genarle Dor- 'chrtften für die Ausreise nach dem unbesetzten Deutschland werden noch erlassen werden.
** Ginbrü che 3n der Rächt zu gestern mrrben am RahringSberg mehrere Gartenhäos- ! chen gewalksam erbrochen und folgende Sachen mtwendet: eine bunte Bluse, ein schwarzer ^rauennxf, eine bunte Schürze, eine graue I Drillichjacke, mehoere Handtücher (eins davon ge- I.eichnet 6. P.), eine graue Sweaterjacke, ein ;,unkelgraueS Deinllelb, eine graue Weste mit pten Punkten, ein Messer mit braunen Holz- | «cken und einer feststehenden Kllnge, eine Klei- !irrste mtt hellem hofierten Rücken, Sämereien, jrbfen, Dohnen u. a. m. Dor Ankauf wird ge- । loarnt.
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)( Hirzenhain, 4. Mai. Wie wir hören, sind infolge der Zeitverhältnisse die Lager unserem Eisenwerkes so überfüllt, dah beavsichtigt ist, demnächst eine Arbeitskürzung eintret au lassen. Durch RotstandSarbeiten soll Der Arbeitslosigkeit jedoch gesteuert werden Man spricht in diesem Zusammenhang auch wieder von der Aufnahme des alten staatlichen Planes, die Ridder zu regulieren, waS gewih iin Interesse der bäuerlichen Devolkerung, bereu Wiesen z. T. bei Stockheim und weiter fluhub bis vor kurzem unter Wasser standen, sehr zu begrüben wäre.
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