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end}«mi 14 g 114, nfc So»» flrivriege, r n berSaestegebeilegc y„bre«r5«Ättitxhl*tier ge*ti-6t|ieegttle M ®oapf<nwtg t in- Ichlietzlich Trägerlobn, ,„ch d«i 5JM)l»r|a einte „njtlitt Kemmern nu folg« 4<®«tL- 3,rnlpr«4.»n|d.ll|l«; fit bi« S^rifiituene 112. für 1 erlog tü
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gr|4)rt1l ffit Drohtnach. uDire: I neiget fiiele*.
re||(bedl*el«:
irnttiri e. Au nm.
175. Zahrgaig .
Montag, 3. Dtjtmber 1923
GiehenerAnzeiger
lm|«i m» 1e>t gte
General-Anzeiger für Gberhefsen
PrW nt DtrUf: vrShl'sch« U«to<rlttoBwd>. eet Stehrtredertl H. lange In «letzen. Sdjriftlettii® nid «efchSstgKele: 5chnl«raHe 7.
gern Pa 1) mittag cxxt)« r ot)«e|etx Jerb ebU^u.
Preis t«r I m<e ti4b< ftr Sujet«-’ ooa 27 mtn Breite or ltd>8,ae»®ärt» lOBetbpfenwig, für Ne. Idanu*Mn)eigen o.70 n n Breite 35 ®olbpt«nmg, Dia looti Jjrifl U , lap schlag. - derana»°rilich hu Politik n. Feuilleton: l)r Friebr Will». Lange; ffu öen uonaen Xed; trnfl dlum d)«in; ,ilr öen Moj eigen teil i^ans ÖeJt,
DieTirard denRheinstaat aufbaut
Son einem Bbelnlänber
9M m für bte Nutsche Oeffentll Weil ac*kc- erdeniltch begciitmenb. boi ein eng Uber 3mir- ndift n&mltb der ÄBlncr Svnd rbtribterftdttcr bet .XttneA", der TBd: imb der Öcut1d> n v resse Janen muh, wie die D ng zur Zei in Xbeintattbc Reben WeXer .nfli.l*.
muh UN« faye, to?i<b "Xaftif die Franzosen v f cJflen. mn die Lssidsunz der Rh tnl.nb nun enb- ,-llig ja voilztehea. Auf b-.tfe.n Umxege eriä;c! m.' i Idjf.el. td) hab dir Fran-o en .unter C*nt 2nschein ihrer "Tlcutarfität bei Se arailftei Ir le »mb taffen, tebe ®ett>alUal aber Ungefetzlichk it >u begeben. « sie begeben wollten und Der- iuchien Io auch den loyalen Dinitschsn flanu- nachen. Nh sie atrt ihrer Lage nur entkommen f rum indem sie sich Dom Reich cbi.-r-. : Die Mitteilungm der .Time«" werden nob durch •pU;cnt>c "Dieicnna rrnänit Sd^gentlil t.-i B • ?-erbang mit rheinischen Vertretern äu‘ er c sich lirarb bib er wohl bannt cinoerftanN i fein könne, bah da» nörbsichr und mittete Rhe nland •m "Rahmen N« Deutschen Reiches b tebe । Io em fre QJertDoÜung dieses öebicte» eine beton» Jerc Selbständrgkeii erhalte Die Pfalz ■itb Rheinhessen mühten einen besonderen autonomen Staat jedach au er a b des RherntarrNs bilden. Diese Meldung w d -on unterrichieter Seite in vollem Umfange bc
itigL 04 entsprech n also die augenblicklichen -vigänoe in der Pfalz wie auch die bisher geübt •
3oittlf be« Generals b e Metz die e r Ab ich cn Nr von Tirard vertretenen tronzösifchen Poli if
! ;m Rheintand 64 Ut b. Sonnt, dab »J'c era de THet) für feinen Bezirk eine beionbere 11 iah I jngigfeil von Tirard genossen hat SS darf ite.Oem noch bemerkt werden, bah b.e Ausfuhr ron Ocberrfmittcln au« dem Gfah nach bem ichlSichernischm badifchen (Sebtet unterbunte i and ine etsässische Landwivrfchaft gedrungen wurde, ihre Produkte nach der Pfalz zu Hei em.
Gib« e« eine ernstere und ldVTwrtr»wy-nh*r• Vaae al« die bcA Schicksal« der Rheinland.-? Mühte tA nicht hn ganzen deutschen Btätirrtnalb.- erhallen anrmsicht« der sich immer deutlicher c, el<bnenben Absichten der Franzosen am Rhein? Mühte nicht der Anger gelegt werden auf die Stelle der Poinoai^schen Rede über die Grenzen te# Deutschen Reiche«, die nicht hn Berfatller Ber- rrag garantiert Wen, auf da« liebergeben Nr X-utschen Forderung auf Zarechtweisung bc« ®e- neral« de Metz, wenn Ihm heute Ne Absichten ■Sirurb« in dieser unzw.ideutigen "Beile vor 21ugen geführt werben? Richt« von alledem! Dre dänischen "Vorgänge sind erst wieder aktuell, trenn sich baraut» eine parteipolitische Streiterei machen säht.
Will man e« denn noch imm.-r nicht im beut- '•fen Volk erfennen weShalb un« Ne Rhein- anbe verloren gehen müssen? Doch nur deshalb, tocil wir uns nicht um ihr Schicksal, nicht um b c Turgänge kümmern. Ne un« täglich, stündlich .vutli<b?T zeigen bah Frankreich mit allen Mitteln taten arbeitet, un« Ne RheinlanN zu ent- rviben.
"Denn man da« Verhalten in Deuisttztanb ff-genüfer den rheinischen Vorgängen beobachtet, -ann kommt man zu ter Ueh rzeug ing, bah man N splelsvxise in "Berlin das Rheinland nur Dom lYolner Dom au« betrachtet, man scheint ganz zu <rgeffen. bab sich da« Rheinland tmi zur clfab- Dthringifchen Grenze hinzieht, bah e« boit eine l'falz gibt, die unsere ganze Rufm.-rksamkeit und rurforge finden sollt« Man hat Ne Tätigk.-lt bc« 'vieratt de M«y viel zu lange geflksfcntlich b.rsehn, da er sich angeblich am .loyalsten"" ter Ktrölk-rung grgenub.-r verhalten hat Man Hal leine wiederholten Putschversuche schnell wieder ' rg.-ssen und sie atif harmlo» hin gestellt Man
'agte sich anscheinend, wenn Nr Äöln -r Bevölle- ung so rückhaltlos gegen jegliche LoSlösunq«- '.'flrebungen sich axiibet. bon i steht « gut um die (Tin en Rheinland? GS fei laber auch nicht notig, waigen beunruhigen den Anzeichen lie von ÄoN
enz, Mainz. Wi«rb-ad.n oder Speyer kommen, llju ernste "Bedeutung beizamesfen
llnb 1 eShiId logt man auch der obigen Mrl- -ung feine "B.b.-utung bei und wartet in aller iuhe ab was tarau« werd.-n wirb 3ft ba« hie Interftübung die wir soundso >h t<n Rhein- n>rn in Schrift und Wort zugesagt hap.n? ’m materialiftildxm "Berlin fchoint man nur im- er an die materielle Untcrftünung zu denken, teint anzunehmen, lab e« den Rheinländern nur :n Dell- und Delde«veN geht 6ben daraus • fft sich bab wir Nc Rheinländer und ihr rhri»
Gemüt noch immer nicht kennen
Die Rheinland gehen unS verloren, weil ir un« nicht um fie in vollem Mabe gekümmert <tdrn, weil un« andere paNeipoIitifche oder lon- tge Fragen wichtiger, fenfatim Iler dankten al« >■ Dinge an Rh.in, Ruhr und Saar Wollen wir cht wenigstens m letzter Minute vor 12 auf- ^chrn?
)ie Separutiften in der Pfalz.
Berlin, 2 Dez Die Separatisten, Ne au« rmafen« nach Zweidiücken fernen, muh en in- ''Igc bc« CI r. g r e i f c n • der franzdfi - chen BesatzungSbehdrbe unverrich eier > gt wi e de r a bz i e he n Diese Ta fache und • weitere, bab zw.-i in Pirmaserj von den Se» rrtiflen feftgenommene deutsche Beamte, der Be- ■f«amtmann ® ö t t e l und bei Bürgeimeiriet ubtolg. auf Anordnung bei f.anzöfischen "Be- rf«bdegrer.en wieder aus der Haft entlassen irbex. bekunden nach Pfälzer Blättern etn be-
Das „Kleine" Ermächtigungsgesetz.
®or der Regierungserklärung des Reichskanzlers. Ermächtigung auf dem Gebiete der Erwerbslosenfürsorge und der Preisbildung.
B c r l i n. 3 Dez (Wolfs , Da« ReichSfebi- nett Nit beschlossen, den Reichstag in feiner orflen Sitzung am 4 De»ember ein «r gekn Doaulcgen, durch da« Ne Regierung" Voll- maQt eihält. Mabnahmen *u treffen, die im BtnNicf auf Ne Rot de« Volke« und de« Reiche« iiOiwenoig und biingenb linö Die Q> e l- lung«bau»t de« Gesenes, das sich al« au*- gefpiocheire« Rotaefetz charakterisiert, soll auf furze Zeit beschränkt werden Da« Reich«- tabmetl hat fich ferner auch mit Nm Inhalt Nr am Dienstag bevorstehenden
Regle rssgserkrLrung
-dcsSästigt und diese hn wesentlichen fertiggeftellt D>e «anzlerreN wirb voraussichtlich nur kurz fein und dürste wefentlichc AenNrungen bc« bi«- Neigen politischen Gefamtkursc« kaum enthalten. Sie wird in Nr Forderung nach dem Grmäch- tigungsgefetz gipfeln, da« unter bem Stichwort -klein»« Sirnächligungsgesetz fid) ftieng auf den 5trei« Nr nächstliegenden Ausgaben beschränken wird Der Inhalt de« Ermächtigungsgesetze« dürfte sich im wesentlichen auf soziale und wirtschaftliche Angele- genNiten erstrecken und insbefonNie Ne Regierung zu Mabnahmen auf Nm Gebiete Ni 6 i - werbSlosensürforge und Nr Preis- bilbung ber Lebensmittel ermächtigen. Das Blatt nimmt an, bab auch bie b a i> i 11 d> e 5 rage unb die leit längerer x3cit schwebenden xrebitDerbanblungen mit Nm AuslanN in das t^mächtigungsgesey einNgriffen werNn Feiner rechnet Nr .Mon'-g" barnit, bah Nr Kanzler sich über gewisse Bestimmungen brA Belagerungszustände« äubern wird
Die Bcid>«taa«frafri on bsr ‘SWiiH.-fwn Sl-m«. kratischen Partei hat beschlossen, in der N- vorstehenNn Plenarfiyung H.-S Rei<chSt.ig« durch den AdgeLibneten tzaa« ihre Zustimmung zu der Bildung der neuen Regierung zu erklären.
Bayern und Reich.
Augsburg. 1 De, (Wolff) Der neue ReichSjusti rninister Emminger er lärte Nm Berliner "Ber,roter Nr .Augsburger Postzcitung' In einer längeren Un errebung, er halte sich für Nrpsllch et. i i die Reichsrcg erung einzutre en unb zu veifuchen. Ne noch ztri chen Berlin und München bestehende Gpannnng zu Hefei (gen Ob bas restlos gelingen treibe, bleibe freilich eine offene Frage, bab eine gewiffe flnifbannung bereit« ung.tieten fei. lasse fich nicht leugnen Die
*u löfenNu Probleme mochte er in den Satz zu- lammenfaflen .Dem Reiche, wa« te» Reiche« lit, -V a-ch Bau.M» Bayern» in. oocr aoer .E i n starkes Bayern in einem einigen Deutschland
ffl« imXhn.KAabMhl«
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"Berlin, 3. Dez. (Prid.-Tel.) Die deNtsch-engkifchen DerhanNimqen über Crlan» gong eine« WLhrmigSkrebitr« haben, wie bet „Mouiag" hört, einen günstigen "Bet* lauf genommen "Voraussichtlich werde Antzen. Minister Strefemann Nm Reich«lag am Dien«tag nähere Mitteilungen machen. S« soll sich mn einen Kredit von 100 Millionen Gold, mark zur Stützung der deutschen Währung handeln
Scharfer Preissturz in Berlin und Hamburg.
Berlin, 3 Dez tPriv -Tel » Aus dem Berliner ßebcndmittelmarft hielt Ne Preissenkung auf allen Gebieten an Rindfleisch wurde wefent- Ikfc billiger angeboten Die Pieise für Räuchei- fi he waren um runb 20 Proz Nrabgeseht. Gemüse wurN gleichfalls zu nieb.igeren Preisen gehanNit Die Kauilufl Ns Padlriuins war im allgemeinen sehr gering Wi: Nr .Lokal- anzeiger" melket, fetzte auch in Hamburg eine scharf rückläufige Bewegung der Preise, Im besonderen für Lebensmittel und Bedarfsartikel, bi« za 50 Piazent ein Auch Ne Hamburger Strafe ibahnge e tschast lüntl ,te ei e Herabsetzung der Fahrpretse um 33", Prozent mH Wirkung von heute an Rach Nm gleichen Blatt wurde auf Nm Fifchmarkt einem 6- K . _ K. . -M ----m.wt ._
mark als Zahlungsmittel verweigerle. von der Wuchetpolizei der ganze Vorrat beichtaa- nahmt und weitere 150 Zentner Ni Nm Groh» Händler, Nr Nm betreffenden Kleinhändler nur gegen Galdmark lieferte Auf Nm Schweinemarkt wurden einem "Viehhändler 17 Schweine beschlagnahmt, weil et Wucherpreise forderte Die Kartoffeln und da« Fleisch wurden sofort zugunsten der RotleidenNn verkauft.
Tic fHnifrnmorf.
Berlin, 2 Dez (WTB > Die Fertgstef- lung Nr Reut-nmarrfhem ist oveit ’-orge» fchr.Llen bah von j .ht ab b;c 6 ü fe ajd) au1 d m Wege über die Banken und die Bank- firmen b-zogen werden kvnn.-n
ginnende« Gtnsehen bei den französischen B-- sahung-Nhörden, bab der Zusammenbruch der .Rheinischen Republik" in Koblenz auch feine Äreife nach ber Pfalz zieht
Die Besetzung de» Ruhrgebiets.
Pari«, 1 Dez (WTB > Ratz ernerH'vas- melbung au» Brüssel Nstä igt Nr .Stolle ^elge ", bah zur Ze t zwischen der soanzöftschen un) be • g schon Reg»e ung ein Meinungraastausch üjct b.e Form einer ©eiteren Besetzung bei Ruhr gebiete« ftattfinN Da« Blatt gl’ub" zu w.fsen, bah mit dem Tage wo die Sich: heil der technischen Kommifiion gewähret e f i Nr Zustand vvm Zanuar Ns Zahr « wi NrNr» pestel « werN i solle Die Begnaöigu । ener 2 »all von A u « ge w i e I e n e n de b r u hi, wieher in ba« Ruhrgebiet zurü kketzren k nn een, fei in aller Äüry: zu erwarten Dec .Matm"" Mlärt, offenbar be rn lubt zu N Meldungen belgscher und englischer Blätter üNr eine deporstehenN eiw-ai;e französilch.Nl- (Tische TruppenverminNrnng hn Rnhrgediet: Diese Hembketzung werbe in Nr Tat nich atTch i- <i er b g sch-n. fjnb.'m auch von Nr fian- zösifchen Regierung gewünscht TomcarS daN kürzlich in dieser Hin'ich: sehr Nfti nm:: Srklä- ru gm abg g fen D e B.-end guni N» bal l en BBiN-rflcnb-i ermögi N e« 5K-j ulte all rih q«. an bie Verminderung Nr Truppenst rk ,, denken Ab . N:s.- -Rabnahm- kann nt re *"e tb dem besonderen Lhirakter der augendlick.rchen Äage in ben bderten ®eb;eten je ifeit« kes Rh.ineS nicht schon j e n i einge.eiiet ner- Nn Auch do« .Scho N 'Par« meint b e sranzöfckch: Regierung werde es Degoutte üdedakfen, in emen ihm geeignet ersch i lende i Augerchllck zu erf.är.-n, der passive Wid: ftanb fei verschwrrnbn wa» bann einen Sgnr! zu einer gewissen Umgruppierung N ?ru • pen Im Ruhrgebiet gtei frommen we b: Mehr aber tafle sich für den "2ug.-nb.id n-pt tagen
Tie fraozSflschen Eachvcrftändtqen.
Pari« 2. Dez (Wolff.) 5>tr dinio-natttche Redakteur ber HavaSagentur glaubt zu willen, bah al« h-an*Mikt*r B.Ttrerr fn Nr. poa der Repa attvnskommillton .in usetzrnke i Au«Ichutz für die Sanierung der deutschen Fi- nanzen wahrsch-fnllch ter ehemalige ®r-^ral- biteftor hn Finanzministerium Parmentier gewählt werN 3n den zweite.. Sachverständigen» au«f<tvh. der sich attt Nr deutschen Kapitalflucht bei(fähigen soll, tre N. wie Oerfnutzt, eine Persönlichkeit aus "Banffcrtkn Nlegtar:. Rach Bufloflung Nr fvanzSIttchtm Beaieruno fei es
übi gen« felbstreiständlich br-: die beiNn Lach» ve ständigen usschüs'e sich bei ihren Arb i en im Böhmen der Romiexn.en halt.n müs.en, de Nr Frie'e «vertrag Lei ReparalionSkornrnissian selbst zuerkenne.
Amerika unb bie Reparations- Kommission.
Bari«. 2 Dez lWolfs > Der .Reayork Herold" Nrichtet aus Woshington. nach dem Fehlschlag Nr i.itcralliierten Verhandlungen übe. bie l-on rri tick,ältlichen Sesschtspunkten aa»zu- sührenN Untersuchung ber Nutschen Zahlungsfähigkeit würden die "Be.einigten ©taa'en sich Nm Plane einer begrenzten Unterf.ichung durch das Gachverständigeufemit e wie es von der Rel>aiation«komnrllfion vorgelchiagen werN völlig fernhalten Diele letztere Untersuchung würde In keiner Welle der van Staat-fekretar Hughes rot einem 3abr voege- Ichlagenen ähneln. Nnn die ©acb^crftänöi jen wür- Nn ihre Arbeit unter Nr Nrcit« ,etzt feftgcleg'cn Sinfch ränkung aufnehmen.
die Reparaltonsee'an-tNrpfllchttmg nicht zu ändern.
Der Plan Nr RepargtianSkommtstion wurde ton bem amerikanischen BeoNchter Logan übermittelt und ist am Lam«tag roimütag im Staatsdepartement cing«gangen. 2ine öffentliche Trkläiung über ben Stanbpunft treibe ba« Staatsdepartement erst abgeben werm feine Antwort in Paris ein» getroffen und dort teröffentlichl fei 2lNr da« werN ton offiziellen Persönlichkeiten vertraulich feftgeftellt, bah
eine so begrenzte Untersuchung, wie sie die Rr» parationSkommission dorschla^e, ohne jeden
Wert wäre.
Man fei gegen eine offizielle Beteill» gung an Nr Untersuchung durch bie Repara- rionSkommisfion. die eine Slnrichtunz des Ber- laltler Frieden «vertrage« fei den bie Bereinigten Staaten nicht unterzeichnet hätten Degen eine rein Private Bet-tilgung amerikanischer Sachverstän. btger. von Nten Tätigkeit bie amerikanl'che Regierung keine Kenntnis zu nehmen h.auche werde nicht« eingttoanbt 3n öletem Srnne hat ba« WeiN Hau« dem ameritani'chen Beobachter in der Reparattonskommiffion ZameS Legan, mit- geteilt, bah e« nach wie vor nicht Nreit fei, c f f I» I e 11 an einer ewoefchränkten Un'ersuchung tmf fie der Befchfuh über die Bildung zweier UnterauSschüf'e bete-itc. teiUunebmen. wenn es auch möglicherwelle bereit seh, werN, fich in- offiziell vertreten «n tafkn
Die englischen Wahlen.
London. 1 De* ("Dvlst > Wie nunmehr enZ-gültig frststeht. wurden für die bevorstehenden Wahlen 1395 Aanbibatcn aulyftvlü Davon find 443 Kandidaten Nr vereinigten C I j»e r a l e n. 530 solche Nr Unionisten und 420 Kandidaten Nr Arbeiterpartei. Unter Nn Kandidaten NiinNii sich, wie bereit« kurz gemeldet, 34 ve i b- l i ch r, darunter fkben Anhängerinnen Nr Unionisten, 12 Nr Cikralen, 13 Nr Arbeit er Parte« " JSci brr Seppiwlt&n m*ü>. UtmchHänglgrn Partei
Die Parteien i» Nm setzt ansgelSste» Parlament
wiesen folgenN Stärke gut Unionisten 335, 2r- N.terpartei 144, AfgulthllNvale 66. Lloyd Deorge- hleiale 51, nordische Unionisten 11. Unabhängige 7. Kommunisten 1 Mitglied
Der Wahifeldtzug nimmt mtt »ebem Tage Im gnn en CanN an Ausdehnung unb Heftigkeit zu ,3n Rewrastle erklärte Lord Birkenhead, vor dem ÄriqpL seien 44 Prozent Nr R>elltonnag, drillsch »ewesen Zetzt. fünf Dahre nach bem Äliege, betrage der Prozentsatz mir 33.
3eN« Land tn Nr Welt hätte (eine laenagt in größerem Verhältnis als England Nnnehet. Lord Birkenhead rulfeete an die Anhänger der frei'n Sinsuhr, InsNsondere Ne BrNitez- pQUei. die Frage, ob fie bereit feien, unbegrenzt b.e Ansicht abzulehnen, dah die de u t f che Ra- tion mit 8 rt g l an b konkurriere, nicht nur hn Schiffsbau, I tn den Schiffs-
krachten, unter Bedingungen, die unbedingt eine Verneinung de« gewerkstchistllchen Prin» zipS feien. Sine vollständige Behebung der Ar- ^«<1^1^. t-i nur era&tiaar. tau bie Weil ron Nn Wunden des letzten »rUgr* geheilt sot. Die konstruktive Cäfung ber Schwierigfeilen NS itanbe« unb die Wieder Herstellung bet M^k» »urrxrxK hänge auch von Nr WederherstelLnp be« guten 9rnoemebmm« zwtschrn «agünxb unk Frankreich ab
UxterftMt«fefret*r BUc Rekk ei Härte in einer RtahsreN. die Politik, die ®» nerol ©mut« bargefegt habe, sei tatsächlich bi, Politik, bte die Regierung feit einem Zahle be» hairl.ch verfolgt haN General Smuts haN vor feiner Abreise in feinem eigenen unb. wie er glauN, auch im Rainen einiger ber übrigen Do- rmntDn« unNöl.igte« unb vollkommene« Ber» Hauen zu Lord Surzon als dem Lenker ber Bufenpotittt Nr britischen Regierurg au «gebrückt Wenn Nr Grundsatz, den die Liberalen vorbräch- im. überhaupt etwa« bedeute, fo fei das lo- fliftf. e Srgebni« dieser Pollttk. bah man beieit sein müsse. Krieg gegen Frankreich zu führen S« ser zweklv«, Frankreich zu sagen, es müsse das Ruhrgebiet Dertalfen. (Denn man n 1 <t t bereit sei, e« daraus zu oertretbeo
Serbien und die Reparation»« heferungen.
Berlin, 1 Dez (Dolfs.> Die Buffet» jung ber Zahlungen auf be RHarattons- fotlciflungm gibt Nr serbischen Presse Qlnlab zu 14a. fen Tlngrif en gejen bte Reich«, tegierung. S« wirb Nhaaptoi dak, bte deutsche Regierung bie Rechlr der serbischen Belteller insofern verletze, al« sie sich das Recht aus den Srwerb Nr bereits tn Rebell genommenen und te Iwei e b.*r>M en Reparation-» tonten Vorbehalten habe 3n»be onNre wird ou«gelüb.t, bah bi-’ Reichsregierung diese "Dav-n für sich beanspruchte, um mit ihnen ihrerf.it« getrtnnbnngcnN Defchäf le zu matzen. Dem- qtgcnutei erscheint e« ange.eigt, folgettNi Har- zustellen. Aus Diund Nr Zahlungen welche oom Be 4 für die im Verfahren Ns Luntze-Brmel- inann«-2b(omm«n4 g’fchvllenen Verträge ge- leiftet find Hai Nt alliierte Besteller nicht das eigentmn an Nr fiiefertoatc, sondern nur Nn obligatorischen AnsprMch gegen den deutschen Lieferanten erworben.
T-er »intritt br« Reiches in die Vertragsdurch- fuhiung NNutet fein erlei Äonfl«- fritlor. «m hnähme, aste die« ron ferbifchz-r Seite behauptet wurde Dfest Regelung soll o;elm<(n Nn Alliierten, aifo in diesem Falle Nrn sei brfchen Besteller die Mdgiichfeit sichern, mit H l'e bc« Reiches die Vertrag«durchsührung unter Bezahlung des Rest tau sp re (es zu erlangen Rur wenn bte alliiert«, "Besteller ihren An- sprach auf bie Ckterung unter Zahlung Nr noch oj«fiebenben Bet lägt nicht ftdle-i wird ba« Rech in Sllizellällen Vertragsburchfützrung f ü t f i ch verlang.-n um ehern angemessenen 'M..«. giei4 ber Enterest en be« Reiches und ber 3n- kustt e berbeUulübren. Dak) btt Ausfetzung bei .1* Mung aut die Reparattonsiach'eiliungen Ne 3rtereffen aller heran Briet'igten ichver schh. h’-gt. b nn nicht verkannt tnerben. es San Nit sich cN um einen Sin griff ber infolge 5er beut» Ich« n Finanz ka tast rophe unabuwbfiar


