bte einen Leit der Gasrechnung besohlen müf» I trertbeüanMgcn 3oMung»mttteln gut
len, und für die Termteitr möblierter 31m» hellt ttxnn Me ®emrtnbe eint gleiche <3ui un?
mer Ist rt wichtig, -u Wilsen, wie lange man durch 3«rt>fA*6uixi v.-m Gemeindrabtetten f*.
an einem Äublhnettr Da« brennt, fltn Dor» rd”!<l? Der Gemeinderat beichlliß, 1000 Drill».
Bursche feto
über
(unflifl
Die 3ni
1 gelegen beit bat den
>tt und auch schon den
PrvMniialausschuh tpieberbol
usw tu
bei
rt« Httnoeis <rel bfefe <Befannrma trung ®?nt abgegeben davon, bat) bk Tibet Verträge schon
■«gtemefl ™t Ttrbtlllgnng des Brote» »fit Minderbemittelte men jtteMi vo-
vvn jeher aCLgtme-M babti Milser vvr fewr Wohrä« teu4een batte. Iß durch
Putsch aU ShlerfoZbät mt
Wochen triefe tn der Stadt ein
bet der Tßahl In Södel b t beten Berfxrib'targ der Bertreter de» Staatstmerelles der gleichen In- kbauvng gewesen sei. Da« Urteil Lautete, bee Antrag de« Bertreter» de« Cio-it«lnferefTe« ent- sprechend, aut Berwerfueg berlehlften
®eri<f)tsfaaL
UsenbotA. tztrzerrhai».
Die ®emebt berat «toaM m ®ro^»Äarbcx tm. 5) a r tn ft a b t. 2 De- Der Terwal tung«gcrt<bt«bof verhandel e am Sam« lag über die Klage der Gemeinde Usenborn tr Ober betten gegen die Tachbargemeinde Hirzen Hain wogen Abänderung der ® e m a r
«-»Vilich gegen ein Bindni« ntt den «»■■oulften toenbet 3n der Absprache sol- Wb aber »ahlret che Delegierte gegen *4t Ansicht de« Parteivorstandes ausgetreten fern.
Wreoerhvtt werden, bah er dssentlich « tooöt Frankreich Holleren. Der
baß Mt Lösung der MiEerkrise einem Lus- walle ftch nich« täuschen lassen unb nicht glauben, ßdgei etne« nattonallstischen XaMneit« oorju-
raxt In der gestrigen ©anbernaigabe bet Sohn SoNbet» lei drei tage vor seinem Tobe auf der Otebaftlno erschienen und hab: bort politische TefenntnlHe abgelegt Der Abgeordnete Sanbet Hai daraufhin Me WnteUtmg einer gert*t- Untersuchung beantragt
Ser bca#QbjnH<be Senat ftterntt dem Gesetz-
Hier mb ttn Ulbtttkfecr gtnaruminlfier Tr Luther habe seine Bede vom 22. Oböenber mit e^m Appell an btn Willen, arm -u werben, ^schloss«. Der Aeichswehrminlster Dehler habe noch am 23 Aovember die SneOt der
tigftdhexi erfolgt."
Die lange brennt 1 Kubik» Meter tal? 3or allem ftr Mnttrwieter,
habe, al« e« oeftürAt wurde D»r sagt schließlich. er'wolle mtl Mesen Tat-
ber Angabe de« Betrage« rn Ziffern ifi habet an Stelle der neun Bullen da« Dori .Milliarden- zu schreiben
«W»
Jir^* X»») Der^Temps"
Quell mann, da« sich JUMmti Harr nenne.
denen Mintsterien ©trefemann unterstützt. wie er bas Kabinett ttuno unterstützt habe, unb er sei
xl technische Untertvmmissio- kt unglückllcherweik zu de-
2. deutsche Aegieruna Mt
Jujao« öer SachverstänMoen n ' cht erleichtern m°n wisst, habe Öttdemann seine auhjebaut auf bejlugbeutunq von
müsse
Vornokizcn.
T a g e « k a l e n d e r f ü r M 0 irn tag Lichllpiclhaus, Bahnhosstcahe .Larry Simon auf bei Brau tschau" unb .Bob unb Marry ®hu 8«&rt in« Slück" - Palast-Lichtspiele .Prostt" tuticn“ und „Dir Perle de« Warenhaus«"
y-C*. .cvvi't a udia ge
Tiübc. mit Begen- und Schneesailen, etwa« milder
»IgungtMatt Br 89 ron 2-. v THii. BeianrNnrachung bei Po tynamt« b die Hausetge-.tumer auf ihre Ber- ngew lesen werden, d^ Aau6#tng<rngf achten Der .Gbestener An," diachie
setaen Beschluh safsea
Die Ärifte in der Sozialdemokratie.
Berlin, 3. Aov fPrivVTel) Bach einer Tattermeflnmg au« Dresden trat ein auberorbent- ll>b« Partettag der Sv-ialdemokratifchen Part« Qe4fen» bort gestern unter strengstem Ausschluß der Oeffentlichörtt «ufammen. Die vertäutet hat al» 'Bertie ter be» Partetoorsiande« der > rubere
Unwesen der W ohnungen von solchen S» m Ilten au « plünderte Mr llch aus dem Frled- dvs »um Begräbnis eine« Angehörigen befanden Sam«tag hoimtttag brach der Bursche unter gleichen Umständen tn eine Wohnung de Hansa-Allee ein. wurde aber von Hausbewohner. Überrascht unb festgenommen 3« handel 1 sich um e.nen enia>i<t?nen Fürsorgezögling De Bursche hatte d e BegräbniSzeii stet« durch dae Studium der Todesanzeigen tn den Zeitungen er saht«
30 Bvvember
" Der Steuerabzug vom Ar» beit «lohn Die DetchältniSzahi. mh der bk in der zweiten Septemderhälfte In Del» tung gewesenen 2rmäßigung«sätz.> beim Steuerabzug vom Arbeitslohn zu vervielfachen sind, beträgt für dir Zeit vom 2. bl« 8. Dezember einlchl. bei jeder bi« dahin fällig ge» wordenen und erfolgten Arbeitslohn-aylung 850 000.
•• Zur 5 rage der Beleuchtung der Hausetngänge und Treppen w rd un« svm Hausdesty erverein geschrieben .Da«
lauten Bei
Ärbettsgettoerlängerung für Beamte.
_ .2«rN«, L De» (Dolfs) Schon da« erste Ävtorti vtrtftfluiw hatte eine Berlönge- r« °,a b« Arbeitszeit der Beamten gmnbsäylich beschlossen, bk notwendig wird, wenn an eine aUgemdne Erhöhung der QlifeertZleiflung heran- gegangen werden sollte. Da« Beichsminiftertum be« 3m>em wurde bemal« beauftragt, dem Kabinett einen entsprechenden Borschlag au machen Durch Me ÄabtnetKfrt'en wurde die Angelegen- hett verzögert. Die Betchörraierung beschll-h nunmehr. Me ArchettSzett der Beamten endgültig zu oegdn, unb »war ist eine wöchentliche Ar- bett«»e it von 54 Stunden tn 2u«sich.
ben; stehende« (2uer»> Licht braucht 6 bl« 7 Stunbcn 2oraL«s7tzung Ist natürlich Immer, baß bet Brenner richtig eingestellt Ift, b daß da« Licht schbn und ruhig brenru. 1 Kubik» wetet Kochga« verbraucht ein Bormalbrenner in 2' bi« 3 Stunden, wenn zwei Flammen 0rennen, gilt natürlich die halbe Zeit. Um bei Kochga« so sparsam wie möglich zu wirtschas- len, ist vor allem darauf ui achten, daß der Brenner immer sauber unb nicht etwa durch vdergekcxdte Ilüfstgk-Iten vetstvpst tft 2D?nn die speis« kocht, steile man die Flamme auf halb.
3 u 1 Mehl- und Brotprtiöfrnge oeiöllenilul t die Srktb2tg.r .01,u; Toge«i7t- lung" ein: ff i c.ständige Zuf^riU au« ihi -m Lrfcikreit, die folgende iatercll- nt. PreiSirgen- übcistkllung enthält: .Wie kommt e« de.st da» ntunnbigl,. Bc^iungSmittel da« Brot, f) teuer 1I1 *> Tie misten fifitbin diele Schuld frm Vrntaitt ,u Zur Ausliirung uni) bester en Bcu. te3ung k( ioloenke« mitgeteilt Ton ter We 11er u « r Mühlenoereinigung ist dcr Prrf« für 100 Kilo Boggenmehi uul 5 3 'Billion en feltgef^t ?« «r; n... <-jr
Do' rcUentne. Trggtn 19 Bill i n “n’e n ' Zeder Tlüllcr ist in der ßoje. mit sämtlichen Sefchäst»- unkestrn rtn 3 Zen wer Äam 2 Zonmer TI »bl Jü ^L<1enr Die« wäre bei einem Tret« von iS Billionen pro 100 Kilo eine Ausgebe oin 2 8,5 B llivnen Mark Bei leyterem Aoggen- mebiru* konnte sich der Tro irret» bet eurem 4-Psündei cuf höchstcm« 600 MUiarken stellen, aäbicnh er bei einem M hlpret« von 53 Bil- (xnen out eine Dillbo t komme t muf Wti haben Tret «Prüfung« ft eilen und Wucher-. Polizei Wätr ei nicht an der Zett, bei dieser ungeheueren Tot. die aus d-r Beoöllei ung lostet, hervorgerusen durch die von T>ig zu Taz zu nehm ende Ardeit«losig- leit, hier nach dem Aechten zu sehen" Erkundigungen, die wir in hiesigen Bäcketfreisen cin»ogen, ergaben, das) man auch hier über bi« Höhe der Mehipirik stacke Kiagen führt. Während man einen Pret» von 36 bi» 40 BUlio- nen für den 6ad (2 Ztr > Toggenmebl für au«. 1 eichend hält, muhten noch am SarnStag 50 Bil- licncn Mark b zehlt w r -c-n 3n etngewcih en hie- f fl nÄr\i| n richtet man ten Toitouif aber weni- 6 r fl fl n l (. Mühlen, nun macht vielmehr in erster Linie bte Tat fache, bah da« Getreide aus lern Wege von den ProduAenten bi« zur Muhl, iuri mehrere Händkerstellen läuft, für die auher- rrdentliche Berteuerung verantwortlich
Landkreis «tetze».
Utphe. I Dez. Auf bi«bet noch nicht aufgeklärte Weis« brach gestern abend kurz nach 7 ilbr im Mittelbau der Stallungen be# hiestgen Dut « hose « Feuer au« Dank be« raschen Umgreifen« der Feuerwehr g lang e« ben Flammen jedoch nicht, sich über ein- starke Brandmauer b.n tu« fortzuo lanzcn Dec Schaden ist sehr beträchtlich, da ein grvhrr Teil bei Heu Vorrat« vernichtet wurde. Bteh kam nicht um. AU die Feuerwehren der be iachdarten Orte noch cumgriffen, konnte die Gefahr einer weiteren Au sd htrung des Brande« a!« üh rtounben betrachtet werden, zuma'. fast völlige W.nditille herrschte
eu Gründerg, 1 Dez Die Herbst- tagung dcr Lehrer des Bezirk« ® ün» berg fand biet unter Borsih von Schul at F i f ch c r - Gieyen statt. Sinl.-itende Worte de« Borsiyenden wiesen auf bii Ziel Frankreichs, dir Tcr f aramg Deals ">lanh« auszu ühren auf bie Uneinigkeit der Deu schen anstatt aks Tot- gemeinde zusammenzust hcn auf die wirt'chift- lichen Töte unterer Zeit hin unb toi? all diese Momente auch sehr stark di« Schularbeit beeinflussen Lehrer Tausch- TeiSklvch-n sp a tz da n über die Tcrorbnung zum Dollsschulaesei. d i e D iszivli na r m i11 e I in der Fortbildungsschule. die da« Schulgesetz als Zucht- mtttet in der FvrtblldungSschu:e vorsteht. Ter- Wei«. Arrest. ®eB>- und Haststrafen Oe- Tor- ftyendc gab den Inhalt einer anderen Terorb- mmg zum Bvllsschu geseh betann-, we chc die Ueberwachung de« T e l i q t 0 n « u n t erricht« und die Grtlllunz b?«f'tben burch die Geistlichen regelt Weiter« Mitt t Leyen bet ras'N Heizung und Telntaung der Schalsäle Schulart Tcbengchäude der Wohnungen unb Miete berl-tben TZafenrnbe Wo^e d?« Borfiyenden, fv wie Heinrich von Kl-ist an die Erneuerung Deutschland« unb feine Befreiung aus Sk aren- letten zu g.aud n schloffen b e Terfamm tmg.
- T2 i e f t d. 2 Dez. 3n einer am Frettag st attgefun denen außerordentlichen De- ein Schreiben der Odersörslerei bekannt, wonach meindcrat«lihung gab der Bürgermeister biele bic Forderung der Holzhauer < Ftledenskohn plu« 30 Prvz.) ablehnt und fich nur bereit erklärt. Zahlungen anzuweisen. Me dem zwischen ben Arbeitgeber- unb Tr bett nehm er- organifatfvnen rereinbartm Löhnen entsprechen »®nne höchsten« ein Zuschlag für ungünstig« läge treten 6tne in Metern Sinne schon vorher ftattgefunbene Berhandiung der Finanz- kvmmissirn mit einer Tertretimg der Holzhauer verlief <rgebni«lo6 Dine neugewählte Äomnnfhon ’ajl nochmal« mit den Holzhauern verhandeln Mit Beginn der Holzhaueivi ,st da« Lesen von Holz mir noch solchen OrtSeinwohnern gestattet, die im Telit)» einer Lcschol, karte sind die auf der Bürgermeisterei ausgestellt werden Da« Lesen von Hol, in ben Hokzfchlägen bat Sntziehung der Lesehvlzkarte zur vereholzsammler ohne Lr'ehrlzkarte werden noch ben Farststrafgesehen bestraft — 6üw längere winschaftspolitische Aussprache Mtigte ein« Mitteilung bei Ministerium« wvrmch Me
Aus 3taöt uno Land.
®ttften, ben 3 Dezember 1921 Di- Umstell»», Wer Poft »»,
ÄmteneerL
9U »CM» TterttK - »et 64>al ter Man.
Der lieber gang von bet Papier- zur ®o(b- wrb Ikentenmark dringt für Me Post bei der Tirfkltig'tu ihre« Betriebe» «ine befonber« starke Mehrbelastung Tom 1 Dezember ab Verden Me g r c tj a r l e n auf Dvldwerte lauten, die beim Tetlaufc mit dem Umrechnungskurs töt euctmaj zu vervielfältigen linb. Fsir die Betsicherung«- und Steuermartc.-. tie w«ch> l- stempel- und statistischen Maiken wird bleie Ter- rtrfcnunglnrt voraulflchtlich in Kürze lolgtn BvrausstchUich werben wette Äteilc. deiond. r« Me Deschäftltvelt, dazu übergetxn. bic wertbestän- bigtn Freimarken wieder wie früher in gröberen TKengen ebtgutaukn. weil sie f'ch dadurch bk häufigen Wege nach bet Polt unb bas Warten am Postfchalter ersparen Wenn deshalb auch «ine wüfaftimg bet Schallet em treten dürfte so wirb doch durch Me Umrechnung bei Werte gegen bi«- ^eiktint<fltiI>int Mehrarbeit entstehen. Sie beein- Hnfit neben bet Gebührenerhebung und -oerrech- nung alle Lienftzweigc bet Prst. am unmfttel- banten und stärksten Den ganzen umfangreichen ©elbwrlepr. ben Me Post pcimittclt ben Post- an Weisung«-, Tachnahme-. Postauftrag«-. Post- Icherk-sZahlkarten-sverkehr usw Da« Tcichspolt- mtnlfledum hat umfangreiche Torfoege getroffen, um den gesteigerten 3frrfr.rhem->«*-> ju genügen unb gleichzeitig auch den Postschllterverkehr wieder in glattere Bahnen zu lenken, die Tetii'**«- vvrfchr^fren unb die 2xrt.f: werden, soweit tunlich veietniacht, alle irgendwie entdehilichen Ära ft merbm au« dem Pc-stbe» u-aliungöMenst tn den Postdetrieb überführt. Die Schilt «-beamten tDttbcn weiter für Ihre Aufgaben besonder« und giünMich unterwiesen und mit technischen Hilfsmitteln (Schlüsseln. Hilistasela usw 1 ousgeiüstet Zur Tetoälttgung tei stärkeren unb Die.,eiligen Teikrhrs ist da« Os «abalten von Schaltern in weiterem Umfange, die prak.ifch« Terteilung der Leistungen und Me deutliche Bezeichnung bet Dchallei angccrbnet Den gröberen Geschäften wird Im eigenen unb un allgemeinen 3ntereife dringend nabegelegt, ihre SinkSufe an Wertzeichen unb ihre Auslieferungen in Zeiten schwächeren Terkehr« zu besorgen
Erhöhte Telegramm, enb 5«nisdrechgebühren.
3m Telegramm- und Fernsprech- verkebr werben die Orunbbeträge der Ge- bubten rcm 1. Dezember an um rund 50 P. H erhöht Die 2.Höhung ist unumgänglich nötig geworden, weil bei Telegraphen Verwaltung am 15 Tovemder alle Ärebi e bei T.if s gesperrt tccibin sind und sie >«ht lediglich aut ihre eigenen Ginnahmen angewiesen ist Die neuen Telegraph« ngebühren gehen über die Frieden« sähe hinaus Die Telcg aphte e.fürikrie vor dem Ärirae erheblich« Zuschüsse die aas den lieber- schüsten be« Postbetriebe« g leistet weiden konnten, jetzt aber weggefallen flnb Die neuen Fernsprechgebühren für den Ortsverkehr stnd für mäßig benutzte Anschlüße immer noch geringer al» vor dem Ärtcge Sie sind in den großen Ortsnetzen drei Tier kl der Friedenssätze und In ben die Mehrzahl bildenden kleineren Ortsnetzen noch nletrigei Die Fernsprechgebühren sind allerdings höhei al» Mt Jriebensgebühren. sie Meiden aber hinter den Inkandsätzen mancher an- derer Länder zu rück Die wichtigsten Grundbeträge sind u. a imTelegrammverkehrfür Fern- telegramme eint Wortgebühr von 15 Pi wobei für ein Telegramm mtnoestert« 8 TDörfer berechnet werden 3m Fernsprechverkehr kostet ein Ortsgespräch 15 Ps Für F e r v g e s p r ä ch e werden ,e nach der Entfernung zwilchen 5 Km unb 100 Äm 15 Pf bt« 1.35 Tlf berechnet barüber hinan« für jede an^fangenen 100 Kn. 5 P> mehr Für bringend« Gespräche wird da« dreifache für Btifgcsprächr da« Hundertfache bet Gesprächsgebühr erhoben
Die Milliarden-Technang
Wie das Woifstch« Bureau mttteilt, lieht sich die AeichSPost- unb Telegraphenverwallung genötigt. ihren Zahlung« unbTechnungs- verkehr, soweit er sich noch in Paptermark abspielt, vvm 1 Dezember an auf die M t» liardenmarkrechnung einzu st eilen Postanweisungen. Tachnahmen Postausträge unb Zählkarten dürfen vvm 1 Dezember an nur
■uxttreram, Zän«. (Dräßin., Sicht 'oct. braucht einen Kubikmeter Pa« In 7 bi» 8 Stunden, ein Clltputbrenner In 11 bt» 12 Stun-
Älehte poNtische Nachrichten.
Aach einer Meldung aus Koblenz hat die AhenUaadkommtssion desch is.en Waren. Me au« btm nIch besetzten Deutschland kommen durch da« besetzt« Gebiet «sühn werden unb für da» A« »land be nimmt MX al« tnternat!»na e Transitwaren zu behanteln d d für sie weder bte Bezahsuna der Abgabe noch den Tach- öet« der Aussuhrbewtlligunz der Besetzungs- bc-örden weiterhin zu verlangen.
Aach Tlättermekdungen aus Maar« beschloh bte Qthet-ta''to«m»iffwn. von der Stab'. Mainz etw Srafchädgung von 100 000 Doldmark für Me am 20. Oktober erfolgte Srlchlehung des französischen Lehrer« konstant iu verlangm. 3m TBdgcrungtfal c tolle Me g non te Granne in der Stadtkasse beschlagnahmt werden. Der Feststellung französ.scher Blätter, daß Scnftant durch eine Kugel der Separa - elften getötet wurde, ist hisder nicht widersprochen worden.
On München wurde ein kleiner Trupp betaoaftricrenfer Aationalsoziakiften. der die Ludwig st raste gegen da« Stadt n irrt mi marschierte. von der Lande« pof izer aas gehalt en unb zerstreut, »taiae Zugtfstnehmer wurden Der- haftet und zur Polizei gebrach»
Ser fünf-chnjädrige Sohn PhiliPPPe bei rotzallstifLee AbgrorMtesen Leon Daudet endete
Tcrwaltungrgeiichishof beschäftigt. Der Prvvin- »ialausschuy bat seinerzeit au« verschiedenen Gründen Me früher zu brr Demeinbe Usenborn gehörende Kolonie M -rgarethenthal a 6 g t - trennt unb der Demmade Hirzenhain zu- geteilt. einige andere Demarkungsteile Mleben au« Mangel öfsen'lichen llntrresses an Hirzenstoin angefchiosfen Die bei der Frag? mter ffierto ötcl- berg-Wernst^ervdeiche Terttxil ung hat ch Meter Entscheidung erklärt, da st sie damit zufrieden fei. Ds wird von Usenborn die irrt eil« mäht ge Tor- bekcheidung verlangt, und es fei feftzustellen ob Me von der Klägerin eingereich'e Tevislon ben 3iforberrrtflen der Berwaltung«rech «pflege ent spreche Aach der Auffassung be« Tertreter« be- Staat«nrteresles ist bet Tegriff bes .öffentliche- Techt«" in dem Urteil bee Prvvinzialausschuffe keineswegs verkannt und Me Tevifton«klage nick' berechtigt Dementsprechend wurde Me Klag a bgewiesen
Darm wurde über Me angefochtene ® < rneindera tswahl tn Droh-Karben vei bandelt Die Wahl trxirbe seinerzeit von be" Kieisausfchuh auf ®runb der Ansech ung für un gültig erklärt, während der ober hessische Provu zia lau «schuh dieses Urteil wieder aufhvb 3« tri- be-cruptel, daß Me Berufung des ®emetnbetr-ibl kommissär« unrechtmähig rar zulässig erachtet wurde, auch sei die Sozialdemokrat Ische Parte- Dr Karden f- n rechtsfähiger Verein b r ein Tmt- fung verfolgen Hrrme. ebenso lei der sozialdemokratische Wahlvorfchlag zu spät eingereichl wvi den Der 'Da hi Vorschlag war in der Tacht zun 22 Oktober rarz vor 12 Ubc tn einer Wal, verfammlurtg dem Bürgermeister übergeben wo, den, was der Kreisausschust für umuläfflg <n Härte, während der Provin-lalausschast bet Au' tafTvng war daß nicht Me Dienst stunden der Bür grrmeifieret sondern der Ablauf be« Kalendertag- mastgebend sei auch ist der Prvvfnzialausfchust bet Tuffafltrag. daß Mr Fall glstchartf; klrae. wst
mark beieitzustrllen^ s? daß mit dem Anteil be« Staate« 2000 choldmarl zur Terfügung fieMn womit für einige Zeit bet Brotprei» für bw Betracht kommenden Personen bi« zu 50 Droz ermäßigt werden tarn
” Steuerfälligkeilen Uebermvrgen, am 5 Dezember, ist der letzte fristgerechte
deck». Wbeitsminister Braun« vergess» gern feinen LharaNrr al« Priester, um unter Freunden den Haß gegen Frankreich und die Torbereitung d« anzuempfehlen. Was den Aeichs-
CberbürgermtiRer« vorn 16. Aovember 1922 im .Gießemer Ar 302 vvm 23 Dezember
1922 fbetr. A > unter § 3. 2 3)1 4
Me Trepp chtung dem '216der auf eigene Kosten auf erlegt- Deese TerorMtung gilt auch heute noch und muß auch schon wegen der Kosten für Me Betrachtung bestehen bleiben Zu- Ter- Hütung ptm Stttitigleüen zwischen Hausbesi ein «d Miese ra. und ganz besonder« am Me TI toter
Hssfrn-st?afta«.
fpd FrankfurtaM.2. De, ®te infotg, bet Stillegung der Adler werke arbeit* los geworbenen Ter Ionen haben bx Zahl bei Stcllensuchenben in viel.-a bewerben, vo-- nehmltch ober Im Me aligewerde, erheblich vermehrt Dc durch ist aber auch Mt Zah, bet Unt rstützungsernpfänger bebaibenb geüttge-i Die Zahl bet L «ilenfuck ndrn betrug 21 500 im btr Torwvch: 20 218). Arbeusgesuche logen in«, getarnt 22 172 (20 9(1) vot. Offene Stellen mar r 824 gern Itet 3n S werbsloseramterstützung bt. K-nbcn Ich 18006 113 794) Pertonen. Teben btn I8 0C6 Hauptunte. st ützung« berechtigten werden noch 17 118 Zufchlagsempfänger «t erstützt Ter kürzt arbeiteten 1339 Firmen mit 50 000 21 • U ttrn trovoa 1028 Firmen mit 11 579 2Wxr. niftmctn Kurzorbe terunterstützung bezogen Tu.ch Me Terboftung de« Arbeiters Zohann , B u f ck in Friedberg der bei der Tcrou<aabung gefälschter Dollarfchatzanweisun- gen angcti offen wurde, kam b e Frankfurt -r Äi nnifxrfpoli-et auf die Spur einer anlcheinend weitverzweigien Falfchmün>er- banbe. Dia ^elte^shtlfer des Busch h>nren ii Snchberg rechtzeitig enlwischrtr. wurden aber fcho > am nächsten Tage In Frankfurt seNgen 0 in - men Ts handelt sich um den 32jährigen Dach-
otjAcw wui'i irniüi und den ax>i^ nungMofen A berter Anton Böck. Weiter wur- den verhallet Me Debrüder Walter und Don- Helf K i r ch h e r r aus Hanau Ts wurde fest- gestellt, bet b e Hanauer auch 3 H e n b a b n - notgelb gefälscht unb zur Bereusgabung qebrtxtt hatten. Wokfschmibt und Bock hatten im September bereit« sallch - Zwei-MillioveTr-Mark- fcheine in den Bei kehr gebrach" 3n dem Best!» Tod» befanden sich, al» e verhaftet wurde, noch zohl ech ge'älfchte Dvllartchatzanweifung n Six c gentliche Fälscherwerlstätte konnte bisher nicht einrittelt werden 5« ist nicht unmöglich Hf, sich diese in einer nahe«-legenen Stabt befind« Bet der Stadt haup'kasse wurde am Sie tag eine vom Lebensmi'tolamt ausgestellte Z«blunasanwedung über mehrere Billlar ben Ttorf präsentxrt. unb da alles ordnuna« mäl g an der Anuxnlung zu fein schim auch bei Betrag ausgezahl! Kurz daraus wurde vorn gle chrn Amt eine Anweisung über denselben Tcttag vorgezeigt 5.6 stellte sich jetzt heraus, b st de erste Mitteilung ganz auheäwrdentlich gr.tch .ctt g c | ä (1 d> t mit allen erforderlichen amt- 1 chen Stvmi-cln unb der täuschend nachgeahmtr.-. Unterschrift des Stadt rat« Dr. Schmu le oerfebm war Wer den raffinierten Betrug beging, konnte bisher rmt Sicherheit nicht feftgeftetli werben Doch dürfte der Krer« der in Frage kommenden Pcifcnen nur ein ganz Deiner fein. — 3n einer t'.cfigcn Writschaft wurde her 20iäheige Arbeitet Iosef Sngelbcrgcr aus T^jeneburg im Besitze von mehreren Offiz fers kvf fern. Pelzen und Mämeln betroffen, die er nach seinem Geständnis einigem üffixieret ber Hrchertruvve ge- ü 0 hlen hatte önatfbetger selbst hatte ber
faßt worden fetiu
Ein nettes kommunistisches Munitionslager.
Berlin, 3. Detz (Priv-Tel.) Wte M- Btätter nritteikn. wurde am Samstag von der 0»ÜSEt ein Waffenlager auf einem einem □Baxter namens Siebter gehörigen Grundstück atf einer Siedlung gegenüber der Provinz!al- mflalt für Epileptische in Potsdam entdeckt. Bel ber Durchsuchung wurden u. a. über 200 Äaebgtanaten unb viel Munition ge* fuxben. Außer dem Fiedlerschen Ehepaar wurden »wel Hei fers hclei verhaftet Während der Durch- suchungsaknon der Polizei kam ein anderes Ehepaar mtl einem Handwagen voll Munition, die auf dem Fiedlerschen Grundstück vergraben wer- den sollte. Es handelt sich den Blättern zufolge mR Munition für bic Kommunistische
Trnttoertünb enthält eine


