rewn, trtyten 'Prart* ber Publifa- tte—nju btw*" und für Mr dufunft neu*
N«6« d«, TBea brr Atoetmfl!hom ^ertftmtlK^urm t*xxr 'BrfBnnrmi4M>n®m jo 6114 teilen Un« (ft «H Mefer Zagt tmrbrr ou« der Neffen M^fU- ttiefl et» Holl nntfleletlt nxrrben, der fUr zeigt, ti* schwer schäMaend Mr mangelnde BeLmriaafx der steuerlicher' Borschnf len Ifl ®Jr Firma Katt» Me UeriätifleucryitHinig zwei Zagt nad) Ablauf bez frtfl oorgen trat men. tottl fie oeroebllch owf etne amtliche Bekanntmachung deB $Tr>arxyimtce c-'DarW und dann erfl non anderer Selle enah»
: fratle, daß Me Frist Ichor, verstrichen fei Der Fkmo entstanden Me fchweren gesetzlichem Aach- Ktit- <tne Beschwerde beim (Hefigen Finanz amt and beim Lanbesfinanzaml DarmftoM batte feinen •tMa. Me Firma wurde abgewleien mit dem Be- aterta. der fragliche Termin fei Im lokalen led M» .Gießener Anzeiger«" genannt worden roch hätte von Ifrr btzachle, werden müffev Die ©trOimgnatxne der Steuerbehörde bei bleiern Strettlall kann sich auf gesetzliche Bestimm unaen 11^«». trotzdem aber erscheint et jtoertrnftölg. daß Me Behörde Ober dem Buchstaben bet ®e- 'etzes nicht Me ®ebote der prakllf chen « r- fordern i f f e für da« GefchLft«leben anHer ach« löhi Sv ichmeicheschast btt Bewertung atferM redaktionellen Zeile« durch Me ©teuer« Mchdrde auch für un« ist. fo möchten Bxt Im 8tn- Haeg mit jener gefchäMaten Firma doch hervor- heben. daß bie SteuerbeyörM eine recht « v« r - kindliche Dirkung für ihre 3&erfe aff« den HdUUungen tm redaktionellen Teste einer Zei- lang fernem Steuerpflichtigen auserlegen kann 3m Interesse der Allgemein beit, wie auch zum 'Bot- tul der Gef chäl I»erseMgung der Sieuerdebörde
Bäte e« auch hier rwtmenMg. In gehöriger amt- licher Form durch Bekanntmachungen tn der Press» tU Steuerzahler aufzuklären und mit ihren Ber- oflichvmgen vertraut zu machen
Diesen Bemerkungen unter dem Gesichtspunkt bar allgemeinen Bürgerschastsinteresten möchten wir auch noch einige Gedanken vom Standpunkt der Prelle au« anfügen Daß bie Prelle heute einen übe.au« Ichweren stampf um ihre Ltiiienz fuhrt, ist fo allgemein bekannt, daß es darüber keiner werteren 2Äpac bedarf Die Reiths- und uandesbehöiden Haven ost genug Me lurchebaro Tlot der Vreffe anerkannt und dabei zugeiagt. daß Ile alle# in ihren Arätten mögliche tun wollen, um der Preise, Der unermüdlichen Mitarbeiterin an den Aufgaben unfeir« Bolle«, der Mitverlei- ' Igertn unsere« Ttcidx« gegen die Bernichtuna«- PBlltif eine» brutalen Feinde«, Li dreier Rotzeit ^IHe und Hn^riTrübung zu bringen Die naetqe- r> ebneten 'Betörten find aefgelcrbert worden, in ter gleichen Richtung zu wirken, damit unterem Bvlfe wenigsten« noch lerne tägliche geistige Hab' rung. Me Zeitung, erhalten Meiden kann Die Hatzblungen vieler Behörden stehen aber mit bei Ankündigungen und Anempfehlungen heute leider immer noch nicht im Einklang Statt ba6 wirifchaftltche Fundament der Prelle zu stutzen und toaffsächtger zu machen, sind nur allzu viele Be- Brcbungm der Behörden bemerkbar. Me geeignet find. Me Grundlage der Zeitung«bei riebe noch melier ei zerbröckeln Bawrn stich Mo Uanbe«- und Aeichsbehörden versuchen häufig letztere fogat beinahe täglich. Me Presse mit redaktionellen 2kr6fftntll4wxgci in Anspruch zu nehmen, die khoer fnntn An nach tn den Anzeigen teil gehören. Me Behörden erklären habet, fk müßten ax Interesse bei "Reiche« bzm der Länder oller dec DemrliiMii sparen, sie haben aber gar keine Bedenken, Me Lalienauswirkung Meies 6baren« der schwer um ihr Da fein ringenden Prelle zu- »»fchieben. Die die trnrlschasllichen Derhältniile der Presse sich jetzt gestaltet haben - stark zurück- aegangene Einnahmen durch TBermtnöerung der Anzeigen einerlei i«. ständig m stärkster Delle steigende Ausgaben für Löhne, Gehälter. Rohstoffe. Steuern ulw anberfelK — kann von ihr nickt mehr «wartet werden, daß Ne den Behörden, b. h dem
Affiche, dem L-.nbe oder einer Gemeinde, durch die DebaniratÜ. Veröffentlichung von Besannwrach- ungMQnitteUungen Geschenke macht, anstatt btt chnen Stütz.' und HüdbUi zu finden. Dk Presse Hal biäbcr schon allzu srbr selliftlo« ihre Sristenz- HDttocnMgtetlcn den behördlichen Dünschen zuliebe zorückgrsfelll Di die Bestrebungen vieler Behörden, den Anzeigenteil der Zeitungen zu um» geben, immer mehr um sich greif.-n, muß jetzt endlich einmal auch von der Pveft« ein Halt geboten werden Denn z B die Reichs- und Staatsbehörden tdnt Gelder zur Bezahlung ihrer amtlichen Wittellungrn an da« Publikum zur Bei» fü^ma haben, muffen fie eben, so bedruerlich bat «wch Ist. auf tU Benachrichtigung der Oefsentllch- irll Berwick I.n. da»n aber auch Me Deranrwortuna für 6k Folgen aus sich n.hrncn. Um nicht an sich selbst Iokngrab;raib«it zu leisten, muß Me Presse notgebt unq .n m - i±<n Behörden gee^nüber zum Ausdruck Dringen, daß sie auch ein Recht aus da » Leben Hst unb daß sie im Dienste unsere« Bvlfe« Pflichten rachkommen muß, dir nur bann erfüllt .orrten können wen i ihre «unkten Geben«- rwtwend'.gkeiten gesichert ftnb Diele Sicherung der Prr^ll wird nick-t dadurch erreiche, bah Behörden bi: Kosten von Bekannt mach ungm auf Me Zeitungen cch wälzen. lvadem Ile wird nur erzielt, wenn für geschäftliche Anforderungen ter Behörden Me übliche gefd>äftlube Gegenleistung gegeben wird Denn fick Meier Grundsatz. den Me Behörden ja auch ,edem an- Marn Lieferanten gegenüber als Srlbstverftänd- lichfell Jukbtn. im geschäftlichen Verkehr zwilchen Behörden und Prelle axebvr mehr ein bürgen. wenn man fich auf den Standpunkt .Leben und [eben lassen" stellt so tmrb den Behörden, der AU«tzernh.U ueb auch ter Preffe In «ufrieben- fteBaSer Delle gedient sein
e*n*tu*fl*fla»f»n6 »er Prsvi«, 0 verhexe«.
ausschuß 70 Milliarden den Dvchenlohn von 87
M Oktober p> Bo« V. Oftobtr bis S. Ao- Mmber soll der Dochwriohn 400 VLlliarden Mark bctntgtn Oie CtrtttteiLe erhielten fcfiärungfffrtfl fer Jt6oMgungseirrfpruch eines Arbeiter« der lännlngtr® «.dH.
Sitzung vom 2 Rovbr 1821 Den A>be tzrn Mr Ian<toffbanbümg Ullrich tdle brr Land»
WnfcenpoHttfa* Woch« ht «Irden
n Zag.)
Die gestrig? Tagung wurde etil einem Vortvag Prüf Gmelin« über die völ ker- recht l i ch e n ® r u n b* ü ge de« modernen Staatensystem« tröffnet 3n sehr tnlerelfan- ten Ausführungen Itgle der Redner Me Dechfel- bezkhungen zwllchen Politik und Völkerrecht bar. unb »e.fltt. daß letzteres oft, insbesondere von ®n4tO7ib, zu höchst <goistllchen Zwecken mißbraucht wird Die von »nglant» verfolgte Poiink des .europäischen Girichgewich>s". die auch ixoch nicht aulgegeben fei, wt« manche irrtümlich mnähmrn. habe nicht ber Sicherung de« allgemeinen Frieden« gegolten, fondern Der Sicherung ttnglanb« unb ter Lahmlegung ber Kontinentalmächk aufxrhilb 3tirr Da« Jm Geg?nlah zu Meter auch von Amerika befolgten politilchrn ZnMenststellung de« Völkerrecht« stehe t* deutsche Siaatskunft 3br ki bi» Bölkrrvöcht stet« ^)emmni« gewesen Dte Un'äbrgfcit zu kmer praktischen Auswertung neben Mr einseitigen Entwicklung militärrlche, Machtmittel sei.n die Haupturlachen unserer di- pltm^tischen Mißerfolge Zetzt wo wir militärilch ohnmächtig seien, würde zwar bas Vviferrecht wehr gracktet unb gepflegt C***-xb dürfe man nicht in den umgeck.h.ten ^hler früher fallen Accht unb Macht müßten sich geaen.-itig ergän- t«n Auch ber Eintritt ht Mm Töluthunb sei nicht das Allheilmittel, trxrw er bedingungslos geschähe Denn nn Völkerbund könnten wir gegen Me Stimm»ahi ber Frintstaalen nicht aus kommen, der Bölkervunb sei. so mW er jetzt organisiert märe, nur ein Instrument zur Fortsetzung des Kriege«, schon unsere bisherige Zurücksetzung mülle uM zurückhallen Der mit reichen Beispielen geschmückte Bor trag fanb lebhaftst Beilall
Der zwette Rednrr de« Tage«, Dr Mann- Hardt (Marburg, schilderte au« eigener Kenntnis da « moderne Italien. Sehr wertvoll waren fcar Ausführungen über Me geschichtlich? Entwicklung de« jungen Staate« wie er sich zunächst au« bet französischen Freundschaft löste, sich unter Lrrspi Deutschland ansch oh, bald aber mieivr unter GwliNi den Retzen be« geschickten französischen Botschafters tu Rom verfiel Tine e.nkringliche Eharakteristik jener Staatsmänner, cor allem aber auch Mussolini« and bet Falcis- nru« schloß seinen mehrstündigen Borlrag
Der Abend orrcinigtc Me Teilnehmer In den Raumen des Defellfchastsverein« Siirr sprach Pros Hornesser über Sharakter unb Schicksal t e « teuiIch« n Volke« Mit Ickionung-lcser Oflcnb-h geißelte er leine Schwächen ur.c wie« in«fcJonbere nach, daß die Deutschen mehr al« andere Völker rndivibualllttlch veranlagt seien Darum fei auch die deutsche Beschichte cm: Leid. >g schichte gewesen, bis endlich fie undeutsch:, ober notwendige preohi'he Disttvlin den deutsch..: Staat, bie d.utlche Boi löse l g.sckassen hin n Die UeberlD-mnunj der D.l/Ulin in ke.t letzten Jahrzehnten, tie im ffeg-n' zu Mr Friedrichs II. keine Freiheit der Gin. rli-.rson m t kannte, habe zum Zusamme i- hruch geführt. £*euU gelte c« eine neue deutsche BolkSlerlc zu bilden und Disziplin in Äon liebem Sinne Gesetz und Frrihell erneut aafzitrichten Die geistvollen Ausführungen fanden starken An- klang und Bffifall Dvhlgelungene mosikalische Darbietungen gaben dem Abend ein festliches Gepräge
®ermif<btes.
Schwere« UxBxtter an der spanischen Mittel- me er kiffe.
Madrid, 2. Aov <DTB.) In der I pa n i- schen Mittelmeerregion richtete etn Sturm und Regen größere Berwüsiungen an Die Gilenbahnlinien wurden beschädigt Mehrere Personen find bei ileberschtvenimungen umg.-tmmncn Viclr Ortfchasten wurden von der Zufuhr abgeschnitten unb aller Lebensrnittel entblöß!
Dem TlmkHverknnvtstunysblakt.
• Da« 2mt«verkündigung«blatt Ar 81 vom 2 Rvvember enthält Ausführung be« Drhnung«mangelgel-:tze« — Berechnung ber Tto- Vernier miete — Errichtung einer Zwang« Innung für da« Dagnergewerbe — ilrstemchted.-uirm an bat Landwirtschaftlichen Scholen - Verkehr mit Vieh und Flellch — Gebühren für Hebammen, — Sczial- unb ^leinrentnerfülforge - Produktive Liwerbslosenfütsvrge — Berechnung der Kurzatbeitrruntersiuyung — Obere Begrenzung bei Äu r ja i bet te^un '.ersrützu ng. — Dienstnach- richten
Handel.
Berliner Dorf«.
Berlin, 2. Aov. (TDoITf ) Die wettere Baiste der Mark im Auslande und Me iwvvolltllchen Dirren. deren Dirtung noch durch allerlei un- günstige Berichte hinsichtlich der Besürchiung einer Äabinctieirife verschärft wurde, verschärften die Angst vor einer weiteren Markentwertung gewaltig und halten einen stürmischen Drang zom ®rtoerb ton 3ffeticn Mit Folge Dte Deldflüssig- keit unterstützte den Aaosdegehc Vielfach mußte die Frslst/llung erster amtllchn Karle wegen voll- llänbtaen Mangels an Angebot ausgesetzt werden Sotveit bie Kurse leflgef^t worden crwtngtzn sie bas JÜns- btff Siebens acht bei bisherigen Stan- be« Die« galt nicht nur für Industriapapiere, sondern auch für Block- und Schiffahrt«aktien Batulapaplere wurden gleichlall« entsprechend höher bewerte! Auch deullche Anleihen stellten sich beträchtlich höher. Die Devisen wurden allerdings i.icht tn ebenso scharfer Delle hinoulgesrtzt. Me 3ut-LLuna blieb aber wieder sehr genug, unb aat diesem Grunde trat später eine Abschwächung kaum ein Dte Zenbf. z blieb durchweg aoßer- vrderrtlich fest.
FrffffkfKrter DSrse.
Frankfurt a. Ä. 2. Ar Tendeno Die Haussebewegung setzt sich weiter fort bet Steigerungen um das Doppelte bis Bierfache - Unter dem Eindruck der starken Rachfrage nach Devisen unb Soldanlfffhe, für welche erheblich höhere Preise genannt waren, setz» Me Esfekienbörfe bei sehr fester Tenbemz etn. Die erflen Kurie verzeichneten bereits erhebliche Getouiv.- Am Markt ber amtlich ntzhi ttotUrien "Berte mar bat Geschäft äußerst lebhaft. Größer war bie Rachfrag, nach Becker Kohle. Mt alt »00 bi« 2200 stronrnt gehnedell worbe, und Becker Stahl, steigend, 2225 W 2000. Größere Umsätze machten stch ftr Bee, Motoren gellend, welche mit 1300 Ms 1«00 «-Gesetzt eatbwL Wwdoq 40 bU 35. &anja Llotzd 500 bis 400, Frankfurter Handels-
wtf 14 M 15. Eonribank 38 Etzemische Anvra« t)M 20, Eh»näfche lex» 180. Apt IX» Ms 1600 Mon'oüiktlen zeigten wieder steigende Dm- beru fo befonbers Riraeck. Elchwetlrr Buderus. Geilenkirchener. Mannesmann, ober!chlrlifcheAk- tten Am S^eklnzitäl«markt waren wieder A 8 ® Licht unb Kraft Fellen w Guilleaume stark begehn Bon bei chrmllchen Papieren hatltn A^ilinwerte große Dewin« zu verzeichnen ,tud) Hoizverkohiung, Scheidooistast fteigvnb Sehr g- sucht linb Meiailwaren- unb Malchrnenlabriken Heimische Anleihen lebhaft Kalipapirre bcmeg- :en sich auf stark erhöhten Kurien Im übrigen waren die Derte der Zuckerindustrie stark gefragt Zellstof Daldhol 2. Zuckerfabrik Hell- b;onn 1 Billion bei erster Rotiz Am Dankaktie.i- morh tratef Diskonto- Metallbank. Barmer Bankveieiu. Dell bank. eibener durch bef ander« «tote Kurssteigerungen hervor Bolutopapiere ogen du chweg sehr left. Der Einheit«markt halte gleichiail« bedeutende Sieigrtungen aufzuweisen Dvlbanleihe mit 450 bi« 500 genannt
Richt notiert
5 i a nf f u r t a M . 2 Roo (Dvlll > Do l • larschatzanweisungen unb 9t>Iban- leihe nicht notiert
Deutsche Wirtschastszahlen.
Dolor an 2. X»be*ber amtlich
Berlin Gelb.......319 200 000 000
„ Brie'. . ....... 320 800 000000
MitteUur« be« Reich«bonkbellars
an 2. Aovenber....... 320 000 000 000
Aeich«ba»rdi«k»«1 .........»0 Prozent
SUberankauf «preis der Reichsbank
von 29. Oktober ab . . 7 000 000 000 faeg Goldumrechnungssatz für Rrichssteuem
Gültig für Golbzovaufgelb. Umrechnung«fatz für bie ßanbabgabeiam 3 Rov 76 Mlltarben yeben«baltung«lnbtr am 29. Oft 13 671 000 000 Großhanbelsinde» an SO. Oktbr . 18 700 000 000 Reichsbahn-Schlüsselzahl ab I Rovembrr nach hem jetveiligen täglichen Gvlbmarkprei«
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Dollarscha«. ant ©olbantef^ff, U öterkbeffrini gsmerkm alt.
Mil der Bei Wendung der beiden mertbeMn- di gen Reichsanleihen al« 3.iblung«mlttel tm Ber- kehr Haden 'ich lehr schr.rll SdirolertgleUen er- gclxn. weil inlrlge »ngerig.i^trr Ausstattung be- Anleihestuck^ lidnbtg Bei o> tzllungen bei Miden verichieb.nmerllS^n Anl.-ihea prr-fDmmen und zu Memungev schicdenheit.n 21: Iah geben Besvn- der« bei Urr.lianb, daß auf den S üden der Gvld- anlefbe da« Don Goldanlc,he überhaopt nichl vorkommi. Ne Stucke vielmehr wie Mt Dvilarichatzantveisongen mit großem 2Lufbrud al« .Schatzanweilung bei Deutschen Reiches gekennzeiduiet ft.ib. macht die Unterschei- btma für bie Voten schwierig TBrr stellen be«- halb nächst eöenb kurz einige Lnterlchtede zusammen
Die Dollarlchahenweisungen ent- halten die 2 iqabc Defeo vom 2 März 1923
Dio Geldanleihe stücke tragen bagroen ben 23ermcr( l. 2lu«gefertigt auf Grunb bet ®e- setze« vom 14 August 1923").
De Dvllarschatzanweisungeo tragen ba« Rstdzahlungsbatum 15 21 p r il 192 6
Die Dvlbanleihe st ücke tragen ba« Rückzahlung».^tum 2 September 1935
Die Dollarschahanweisungen tragen ben Rückzahlung«vermerk .Die Staatsschulden- NlgungSkal'e zahlt ohne leben 2lbzug ben Betrag von
Die Gvlbanlelhe stücke tragen auf den fletnvn Stücken. Me im Zahlung«verfehl vorhanden find, demgegenüber den Tfemerrf .Der 2fennweri bie’et Schatzanwetsung wird mit einem Aufgeld von 10 vorn Hundert des Rennwertes
Zwifchenschelne über Beträge Dem '/-. '/, unb , Dollar gibt esnurfürbieGolb- an leibe, nicht für Ne Dollarichatzantvellung
Dvllarlchatzanwtisungen gibt e« nur in Stücken von 5 Dollar auswärt «. der ausgedruckte Betrag ist höher al« ber tatsächliche Rennwert, und zwar um 20 Prozent, also 6 statt 5, 12 statt 10 ulm da tn Metern Betrag die Zinsen mitgerechnet sind
Märkte.
Berlmer Produktenbörse.
Berlin 2 Rov Am Gri re i7e markt herrscht? starke Erregung Die Sch.rirrigkeit.n her Beschaffung von Stücken ber Boldanleth" hur Bezahlung gekaufter Mengcr. schrien <>um Teil große Derlegenhriteii Reu s D.'Ihoit murtc durch den immer emfle; (uerbcnb.'ii Mr. >3 l an Angebot au« bet Provinz >?r&inbert. un die Preise fliege t gewaltig Broiaeti . >>? m.u gei.agl und erzielte bedeutend höher Preise Di' Umstellung der Bnhni richt en auf Goldbaiis trug zur 23er- tcuerung der Prvbukie bei Dels^n mark 212 bis 214. Roggen märt 202 bi3 205.50, Sommergerste 190 bi '93 ist.-,', H '.r märf 175 bis 177, Dei;.amehl 1 IO? K:'3150 bi« 337c' (steigend), Roggenme.hl (130 .'Wn .3100 bi« 3275 Istehend). Deizen- unb Roggenllei^ 1090 bie 1095 isteigend) Raps 268 :Ite.gend). Kanoffein l,85Doldmarl der Doldanleiße ferner gegen Gold morl Ufei^cn- und Roggenstroh, drahtgeb 0,8^ bis 1.00. Hafetstroh. drahlgepr 0.70 bis 0L0, 6tn>6. rfrobfeilqeb 0.60 bis 0.70 La-rgstroh. geb 02-5 bis 0,75, Diesenveu 0,50 bi« 0,60 i2Bn nichts andere« bemerh, verstehen sich bw Preilr in Milliarden unb für 50 Kilo i
Frankfurter ®elreibebörfe
Frankfurt a. M, 2 Rov TBangtit Geschäftes ferne Votierungen
Kirchliche Nachrichten.
Svangellsche Dcm-inden.
Dießen. Sonnlag, 4. Rvvember (23. n. Trinität,« ReformationSsest Stabtkirche. 9' Pros ' Han» Schmidt I I Kindcrk s d Markusgem , Pir Becker 5 Pfr Mahr Iohannec kirch«. " Pfr Au »seid 11: Kinberk f b Zohanneogcm, Psr Ausseid 5 Pfr Bechlolsheimer, Beichte und heil Abendmahl f. b. Luka«- u. ZohanneSgem 8 Bibelbesprech im Johannessaal Pfr Mahr Kirchberg. Resvr- mationSfcll. 10. 11 Heil Abendmahl für bie jungen Leute v Staufenberg Kollekte Mainzlar. 1 ‘ , Staufenberg. 11 ,
Katholische Gemeinden.
Dießen. Samstag. 3 Rvvember 5 u 7 Beicht» 8 And m. Segen Sonntag. 4 Rovbr 61 , Beichte 7 Messe, Komm d Männer, 8 Komm,, 9 Hochamt m Pred 11 Meste m. Pred , 6 And m Segen Montag, 5, Rovbr Abd«, 8 And m Segen
Letzte Nachrichten.
Ei, Abkommen mit Krupp unterzeichnet.
Pari«, 2. Aov lDTB ) Die 'PTorgen- ^lätter berichten, daß gestern abend um 1 ,6 Uhr da« Abkommen zwischen den Krupp- werken und der sranzplisch-belstischen In- genteurkommission unterzeichnet worden ist.
Cnglanb und die Separatisten
Paris, 2 Roo ।DTB ) Der .Pein Pa- litn“ stellt fest daß die stanzölische Regierung Me englische Rote wegen der Seperallltenbewe- aung noch nicht beantwortet habe Da« Blatt bemüht sich tn einet* r-ssrnbar beeiasiuß'ei Trllarung, die gestrig« Reulernote über dir Sev i ratiftenb. ireflunQ zu beantworten Die Reuter not« spreche die 2felürchtung ^m« daß die a u U nomen Staaten, bie tm Rl>?irianb e. rid)t -• meiben formten ei oblehi'ien, ihren Anteil ar den Reparationen z>.i 5e;<il)lei unb ba*1 ber territoriale PntsuS de « Frieden« - vertrag'? von ihnen nicht o :i e r f a n n t märte Diese e.iglischen Besotg.ii^i: crichtei.- ir?nig ' grünte:, ben i bie rhriaiich-n Sipora- lifien hätl.m bi« eh' tn keiner 2Bei' ht? Absicht bekundet sich te.t 2Urotation6Dcrpnid>iu-gen zu entziehen Ihn Crflärungen bewi se i tm B?genteil, daß fie geneigt seien, ihren Anteil u fe zahlen 2i>a« b.m territorialen Paslu« anbeiretf- so hätten die rheinischen Autonomllten ebenf? tven g verian,i! ober erkennen la('e r. daß He M- Zuiüchiehung d-r Datierten Briatzr-ng fo-be- mütten 2llr.n seh«, ohne dem vorzugreisen, wo bie französllth? 2legtraing l-nglanb antwort? •Derbe, b « Argumrist«, mit >-? -n man ber ena- lllch«n Auftastung entgegentci?" f6nn?
Vor ReiNvahien in Lnqland?
London l Hon rlDolfl j .Daily 8t- preß" rnill erfahren haben bet' et gegenmäriig bi« 2lLstcht bet Reg'erung fei. tm Januot TLtu- Wahlen aMubaüen Dir Dablvarrl« werM Me RsnvenMgkeit für Darisoeränberungen zur Lösung be« Arbeitllosenproblem« sein.
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